Kommentare zum Theaterstück beschattete Schattengeschichten der 3D

Mittelschule C. Wolf - Theaterprojekt der 3D1

Theaterszene „Überfall“

Alexandra Cekic:
Nachdem man ein Theaterstück aufgeführt hat, wird man selbstsicherer und man wird stolz darauf, dass man so etwas geschafft hat. Das Adrenalin, das man spürt, wenn man auf der Bühne ist, wie beim Aufsagen seines Textes die Hände zittern und man es doch schafft, das zu überstehen. Da wir unsere Szenen selbst geschrieben haben, war alles noch aufregender. Das laute Klatschen und das Lachen des Publikums motivierten uns weiter zu spielen. Ich würde diese Gefühle, gerne nochmal erleben.

Aileen Varriale:
Es hat mir gefallen, dieses Theaterstück zu spielen.
Ich hatte Angst den Text zu vergessen oder mich zu versprechen.
Es ist nicht leicht, laut vor vielen Menschen zu sprechen und man ist aufgeregt.
Man hat Angst, dass den Zuschauern das Theaterstück vielleicht nicht gefällt.

Alexander Abler:
Es war lustig, die Szenen zu erschaffen und zu gestalten.
Ich war bei der Prämiere sehr aufgeregt.
Es war nicht leicht, mit den wenigen Proben eine Aufführung auf die Bühne zu bringen.
Es war trotzdem schön, mit allen zusammenzuarbeiten.
Es war schön, dass es den Zuschauern gefallen hat.
Ich hatte Angst, dass ich meinen Einsatz verpassen oder den Text vergessen würde und so alle anderen verwirren könnte.
Ich hatte Angst, dass ich zu leise sprechen würde und mich dann niemand verstehen kann.

Endi Zeneli:

Es war lustig, die Szene zu erschaffen und zu gestalten.
Ich glaube, wir waren alle sehr aufgeregt.
Mir hat unsere Szene sehr gut gefallen und auch die anderen Szenen waren sehr schön.
Es war schön, mit der anderen Hälfte unserer alten Klasse 3D2 zusammen zu arbeiten!
Ich hatte Angst, dass ich etwas falsch machte und Alexander, Aileen oder Alexandra durcheinanderbringe.
Es war nicht leicht, das Theater zu präsentieren, aber trotzdem haben wir es auch mit  wenigen Proben geschafft.

Szene Liebeskummer

Olga Fera:
Es war ein sehr lustiges Erlebnis.
Ich würde es jeder Zeit wieder machen.
Es war sehr toll im Augenblick zu improvisieren. Es hatte was Spontanes und Lustiges.

Maria Stocker:
Seine eigene Rolle und Geschichte zu gestalten und wenn man spielt, sich fließen zu lassen, hat mir sehr gut gefallen.
Es war etwas merkwürdig, dass die Zuschauer mich nicht persönlich kennen, sondern mich jetzt nur in meiner Rolle in Erinnerung haben.
Als wir auf der Bühne standen, mussten wir oft improvisieren und ich denke, dass dies sehr nützlich und auch witzig war.
Das Theater war wirklich ein großes Highlight und ich würde es jeder Zeit wieder mit Freude machen.

Laurin Pichler:
Es war sehr aufregend vor Publikum zu sprechen und sich nicht drausbringen zu lassen.
Doch wenn man dann einmal auf der Bühne stand, ging es ziemlich flüssig.
Es war eine neue und aufregende Erfahrung, alleine mit anderen auf der Bühne zu stehen und sein Stück vor so großem Publikum aufzuführen.

Szene Begegnung

Mir hat das Theaterprojekt sehr gut gefallen, da es interessant war, sich in eine andere Rolle zu versetzen. Es hat Spaß gemacht, sich seine eigene Geschichte auszudenken und eigene Ideen einzubringen. Anfangs dachte ich, dass wir es aus Zeitgründen nicht mehr schaffen würden, ein Theater aufzuführen, jedoch habe wir es mit Frau Professor Perri doch noch geschafft, ein schönes Stück auf die Bühne zu zaubern. Wir haben uns auch glücklicherweise mit der Parallelklasse wiedergesehen, die mit uns das Theater aufführte. Es war eine wichtige Erfahrung für mich, vor so vielen Menschen zu schauspielern. Die Theaterzeit war für mich eine anstrengende, aber auch eine schöne und erinnerungswerte Zeit!
Noah

Mir hat es gefallen, mit der ganzen Klasse Theater zu spielen. Auch bei den Proben hatten wir viel Spaß. Es war auch lustig, die Stücke von den anderen anzuschauen. Da unsere Klasse sonst getrennt ist, war es cool wieder etwas mit der ganzen Klasse zu unternehmen. Ich war sehr traurig, als alles vorbei war. Es ist eine tolle Erinnerung.
Ingrid

Ich fand es toll, mit der ganzen Klasse Theater zu spielen. Jeder hat beim Spielen Spaß gehabt und alle haben gut gespielt. Nach den ersten Aufführungen, hätte ich es noch zehnmal weiterspielen können. Ich bedanke mich bei Frau Professor Perri für dieses Erlebnis.
Lina

Ich fand das Theater sehr spannend und ich war froh, dass wir es geschafft haben, das Theaterstück zusammen mit der anderen Klasse zu machen. Frau Professor Perri hat es geschafft, die Rollen an jeden von uns anzupassen. Insgesamt fand ich dieses Theaterstück toll.
David

Il marito pazzo

Johanna Eisendle:
Ich fand es sehr schön Theater zu spielen, weil es immer wieder toll ist und es sehr lustig war. Es war wunderbar das Theater mit unserer anderen Klasse gemeinsam zu machen und ich finde, es ist uns sehr gut gelungen, obwohl wir nicht unbedingt viel Zeit hatten. Unser Theater war wirklich ein sehr schönes Erlebnis.

Elina Schlechtleitner:
Es war schön, etwas als Klasse auf die Bühne zu bringen und in kurzer Zeit so viel zu schaffen. Die Vorbereitung war anstrengend und stressig, aber die Proben und Aufführungen waren dafür umso schöner. Die Reaktionen vom Publikum waren überraschend positiv und einzelne Sätze aus unseren Texten wurden von Schülern auch später noch wiedergegeben.

Anita Bruno  
Dank Christine Perri haben wir dieses tolle Theaterprojekt gestartet. Wir hatten nicht viel Zeit, aber am Ende ist es uns gut gelungen. Das Theater hat mir wirklich sehr gefallen. Ich habe mich sehr gefreut und wir hatten alle viel Spaß.

Santiago Zanaga
Das Theater mit der Christine Perri war ein schönes Erlebnis und ich habe mich immer auf die Theaterstunden gefreut.

Reifenpanne

Natalie Zwick – Meine Gedanken zum Theaterprojekt

Zunächst möchte ich nochmal einen großen Dank an Frau Christine Perri aussprechen. Sie hat mich in jedem meiner acht Schuljahre beim Theaterspielen begleitet. Sie ist offen und positiv und vermittelt den Personen um sie herum Freude und Zufriedenheit. Ich habe immer gerne mit ihr zusammengearbeitet und mich gefreut, wenn ein neues Projekt mit ihr bevorstand. Ich war sehr aufgeregt, als ich hörte, dass sich eine mögliche Aufführung in greifbarer Nähe befand. Ich machte mir dann schon Gedanken, wie es mit Corona ablaufen wird. Ich ging davon aus, dass es ein großes einziges Stück werden würde. Ich hatte schon von Anfang an Lust, etwas zu erfinden, das den ersten und zweiten Klassen in Erinnerung bleiben würde. Ich wollte, da es unser letztes Jahr war, ein Zeichen setzten. Unsere Zuseher sollten verstehen, dass man trotz noch so vieler Mauern, großes Erreichen konnte und man dafür nichts anderes tun musste, als an sich zu glauben und hart zu arbeiten. Ich muss zugeben, dass es leichter klingt als es ist. Ich wusste zwar aus Erfahrung, dass mehr dahintersteckt als nur ein „Das schaffen wir“ oder ein „Das geht doch mit links“. Ich wusste auch, dass es ein mühsamer Weg werden würde und doch forderte es mich manchmal mehr als erwartet, auch weil ich nicht immer Unterstützung bei meinen Szenen- partnern fand. So muss ich gestehen, dass ich manches Mal nicht mehr weitermachen wollte. Ich war sehr stolz auf mich und meine Klasse, nachdem die erste Aufführung, trotz der Aufregung und dem steinigen Weg so gut gelungen war. Nach der zweiten Aufführung war ich jedoch sehr unzufrieden mit mir. Mir passierten Sprechfehler, Umbaufehler und Lücken, die mir eigentlich nicht hätten passieren sollen. Deswegen holte ich bei der letzten Aufführung nochmal alles aus mir heraus. Die Proben waren witzig, aber anstrengend. Ich hoffe, dass Frau Perri mich auch in meiner Oberschulzeit noch hier und da in verschiedenen Projekten begleiten wird.

 

Der Schulweg

Mir hat das Erarbeiten, das Proben und das Aufführen des Theaterstücks gut gefallen. Ich fand das Aufführen vor den Schülern etwas peinlich, aber es war eine tolle Erfahrung. Schön fand ich, dass wir das Theaterstück mit der gesamten Klasse machen konnten, da die Klasse am Schulbeginn getrennt wurde.
Lisa Strobl

Das Theaterstück hat mir sehr gefallen und es war sehr spannend für uns. Als die Nachricht gekommen ist, dass eine Person aus unserer Gruppe nicht im Theater mitspielen wird, mussten wir unsere gesamte Szene ändern, doch wir haben es in drei Tagen geschafft, eine neue zu erfinden.
Ndricim Redza

Ich fand das Theaterstück sehr schön und es hat mich beeindruckt, dass wir es noch rechtzeitig schaffen konnten. Während des Aufführens war ich manchmal nervös und unsicher, aber letztendlich ist es uns gelungen. Das alles Dank Christine Perri. Sie hatte die Leitung über und uns sehr geholfen. Ohne sie wäre dies nicht möglich gewesen. Ich bin ihr sehr dankbar!
Aditay Sharma

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