Dreijahresplan

Teil A

Vorwort des Direktors in Zusammenhang mit dem Covid19-Notstand im Schuljahr 2020-2021

Das Schuljahr 2020/2021 wird durch den Covid19-Notstand beeinträchtigt. Eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben staatlicher und territorialer Institutionen beeinflussen in starkem Ausmaß den Schulbetrieb. Bereits das zweite Semester des Schuljahres 2019/2020 war von der Pandemie in Mitleidenschaft gezogen worden und endete mit einer Schulschließung und dem Fernunterricht (denn wenn auch die Schule geschlossen war, haben wir an der Bildung der Schüler*innen weitergearbeitet).

Aufgrund des Landesgesetzes vom 19.8.2020, Nr. 9 wurde der Landesdirektorin die Kompetenz erteilt in den Unterricht an den staatlichen Schulen in Präsenz in allen Detailbestimmungen zu regeln. Dies ist durch das Dekret Nr. 15799/2020 und den damit verbundenen Rundschreiben Nr. 38/20 und 43/20 geschehen.

Die Inhalte des obgenannten Dekrets führt insbesondere zu einer Veränderung der Unterrichtszeit und der geltenden Stundentafeln in Grund- und Mittelschule. Diese Änderung gilt für das Schuljahr 2020/2021. 

Verteilung der Unterrichtszeit in der Grundschule

Von Montag bis Freitag

 

7.30 – 8.30 

Gestaffelter/gleitender Eintritt – selbstorganisiertes Lernen

8.30 – 10.00

Unterricht

10.00 – 10.30 

Pause

10.30 – 12.30

Unterricht

12.30 – 13.00

Gestaffelter Austritt – selbstorganisiertes Lernen


Stundentafel für die Grundschule:

 

1. Klasse

2./3. Klasse

4./5. Klasse

Deutsch

5

4,5

4

Geschichte/Geografie/Naturwissenschaften

2

1,5

1,5

Mathematik

4

4,5

3,5

Italienisch

1

3

3

Englisch

0

0

1,5

Kunst/Technik

1,5

1

1

Musik

1

1

1

Bewegung und Sport

2

1

1

Religion

1

1

1

Gesamt

17,5

17,5

17,5

Zusätzlich gestaffelter Ein- und Austritt, selbstorganisiertes Lernen

7,5

7,5

7,5

Gesamt

25

25

25


Verteilung der Unterrichtszeit in der Mittelschule

Von Montag bis Freitag

 

7.30 – 8.00 

Gleitender Eintritt – selbstorganisiertes Lernen

8.00 – 10.00

Unterricht

10.00 – 10.30 

Pause

10.30 – 12.30

Unterricht

12.30 – 13.00

Gestaffelter Austritt – selbstorganisiertes Lernen


Stundentafel für die Mittelschule:

 

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

Deutsch

3

3

3,5

Geschichte/Geografie

2

2

2,5

Naturwissenschaften

1

1,5

1

Mathematik

3

3

3

Italienisch

3

3

3

Englisch

1,5

1,5

1,5

Kunst

1,5

1

1

Technik

1

1,5

1

Musik

1,5

1

1

Bewegung und Sport

1,5

1

1,5

Religion

1

1,5

1

Gesamt

20

20

20

Zusätzlich gestaffelter Ein- und Austritt, selbstorganisiertes Lernen

5

5

5

Gesamt

25

25

25

Aus diesem Grund sind die in diesem Teil A angeführten Stundentafeln für Grundschule und Mittelschule in diesem Schuljahr ausgesetzt.

Wahlangebot und Wahlpflicht

Das Wahlpflichtangebot findet in diesem Schuljahr nicht statt. In der Mittelschule wird die Schwerpunktsetzung in den freiwilligen Wahlangebotsbereich verschoben. In den Grundschulen fällt dieser Teil hingegen vollkommen aus.

Am Dienstag- und Donnerstagnachmittag findet ein freiwilliges Nachmittagsbetreuungsangebot statt. Im gesamten Sprengel sind die Uhrzeiten dieselben, u. z. 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr. Ebenso findet das Angebot im gesamten Sprengen nur an Schultagen im Zeitraum von 29.09.2020 bis 20.05.2020 statt. 

Selbstorganisiertes Lernen

Ein zentraler Baustein der Unterrichtsorganisation dieses Schuljahres besteht aus der Einführung von Einheiten des Selbstorganisierten Lernens (SOL). Hierbei handelt es sich um unterstützende Maßnahmen, die dazu beitragen, das eigenverantwortliche Lernen der Schüler*innen und deren individuellen Lernfortschritt zu fördern und eventuelle Lücken beim Kompetenzerwerb zu schließen. Während des selbstorganisierten Lernens arbeiten die Schüler*innen autonom an Arbeitsaufträgen bzw. Wochenplänen, welche von den Lehrpersonen für den Unterricht und diese selbstorganisierten Phasen ausgearbeitet werden. Die Schüler*innen werden dabei von Lehrpersonen beaufsichtigt und bei ihrem Lernprozess beraten und betreut. 

Vorbereitung der Schüler*innen auf einen etwaigen Fernunterricht

Das Ziel ist es in diesem Schuljahr so viel Präsenzunterricht wie möglich zu ermöglichen. Trotzdem müssen Vorkehrungen für etwaige Fernunterrichtssituationen getroffen werden. Dabei kann es sich um individuelle oder die gesamte Klasse betreffende Quarantänemaßnahmen, Schulschließungen und allgemeine Lockdowns handeln. Im Zuge des Präsenzunterrichts werden die Schüler*innen von den Lehrpersonen mit den vorbereiteten Strategien im Fernunterrichtsmodus konfrontiert und es werden Maßnahmen und Abläufe für einen etwaigen Fernunterricht geübt.

Sicherheitsbestimmungen

Der Schulalltag ist durch die Einhaltung der allgemeinen und spezifischen Präventivmaßnahmen zur Vorbeugung von Covid19 beeinflusst. Hierfür gelten die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen. 

Die Schulführungskraft
Piero Di Benedetto

Leitgedanken des Schulsprengels Meran Stadt

  1. Wir wollen eine Schule sein, in der Erwachsene und Kinder gern und eigenverantwortlich arbeiten und deren Ziele die Eltern mittragen.
  2. Wir nehmen alle Schüler*innen in ihrer Ganzheit an und helfen ihnen in ihrer Entwicklung. Kinder mit Problemen sind dabei nicht ausschließlich Angelegenheit der betreffenden Klasse, sondern  Anliegen der gesamten Schulgemeinschaft.
  3.  Die Inklusion von Schüler*innen verschiedener Herkunft ist uns ein wichtiges Anliegen. Ziel ist es, den Schulalltag so zu gestalten, dass Schüler*innen gleichberechtigt an allen schulischen Aktivitäten teilnehmen bzw. diese auch mitgestalten können. Wir bringen allen eine positive Haltung entgegen und sehen die Heterogenität unserer Klassen als Bereicherung.
  4. Aus dem Recht des Angenommen-Werdens erwächst für die Schüler*innen die Pflicht, andere anzunehmen. Wir bieten ihm/ihr dabei Hilfe an.
  5. Wir bemühen uns um einen altersgerechten Unterricht, der handlungsorientiert, lebensnah und differenziert ist und auch die Mitverantwortung der Kinder stärkt und einfordert. Ein wesentliches Ziel ist es, Grundwissen zu sichern, Arbeitstechniken zu vermitteln, sowie Neigungen und Interessen der Schüler*innen zu wecken und zu fördern.
  6. Wir legen Wert auf das Lernen und Leben in der Gemeinschaft. Offenheit und eine aktive Auseinandersetzung mit den kulturellen Gütern der nahen und fernen Mitwelt sind uns  wichtig.
  7. Der Respekt vor der Würde der Person sowie gepflegte Gesprächs- und Umgangsformen sind uns allen ein zentrales Anliegen.

Folgende Schwerpunkte werden im Schulsprengel Meran Stadt umgesetzt:

Förderung von Sport und Bewegung sowie Förderung des Gesundheitsbewusstseins

Bereits seit einigen Jahren wird in unserem Sprengel der Wichtigkeit von Bewegung Rechnung getragen, indem sowohl die Schulorganisation als auch inhaltliche Zielsetzungen diesen Schwerpunkt berücksichtigen:

Die Ausstattung mit Turnhallen ist in unserem Sprengel vergleichsweise gut. Die GS „Franz Tappeiner“ hat die Jahnturnhalle zur Verfügung, die GS „Albert Schweitzer“ verfügt über eine eigene Turnhalle, die GS Burgstall verfügt für die gesamte Unterrichtszeit über einen eigenen Bewegungsraum (der allerdings nicht den Anforderungen eines zeitgemäßen Sportunterrichts entspricht). Eine neue Turnhalle ist allerdings in Planung und wird in den nächsten drei Jahren umgesetzt. Die schlechteste Situation herrscht an der GS „Oswald von Wolkenstein“, wo die Halle mit der italienischen Schule „Galileo Galilei“ geteilt werden muss.  

Zur MS „Carl Wolf“ gehören zwei Turnhallen. Zudem werden vom SSP Meran Stadt andere Sportstätten wie die „Meranarena“, der Eislaufplatz an den Thermen, der Combi-Sportplatz usw. genutzt. 

An der Mittelschule „Carl Wolf“ gibt es in den Sportklassen vier bzw. fünf Unterrichtseinheiten Sport. In den Klassen der anderen Schwerpunkte gibt es zwei bzw. drei Unterrichtseinheiten Sport. 

In allen Grundschulklassen finden zwei Wochenstunden Sport und Bewegung statt. Drei Wochenstunden Sport und Bewegung werden in allen ersten Klassen, an den Ganztagsklassen der GS „Oswald von Wolkenstein“ und in den zweiten und dritten Klassen der Grundschule „Albert Schweitzer“ angeboten.  

Weitere Sportprojekte der Grundschule:

  • 10 Einheiten Eislaufen in den 2. Klassen der Grundschulen (mit Ausnahme von Burgstall)
  • 10 Einheiten Schwimmen in allen 3. Klassen der Grundschule, an der Ganztagsschule in der ersten, dritten und fünften Klasse
  • 8-10 Einheiten Klettern in den 4. Klassen der Grundschulen (mit Ausnahme von Burgstall)
  • Teilnahme an verschiedenen Schulsporttätigkeiten und Meisterschaften

Auch die Pause bietet Möglichkeiten, sich zu bewegen und alle Schulstellen bemühen sich um ein möglichst vielfältiges Bewegungsangebot, wobei die Ausgangsbedingungen in den einzelnen Schulhöfen des Sprengels sehr unterschiedlich sind. 

In Burgstall müssen die Schüler*innen den Schulweg zu Fuß bewältigen, da er vor und nach dem Unterricht für Autos gesperrt ist.

Schüler*innen, die am Nachmittag Unterricht haben, haben die Möglichkeit die Schulmensa zu besuchen. Lehrpersonen begleiten die Kinder aller Schulhäuser zum Mittagstisch/Mittagspause.

In der GS Franz Tappeiner gibt es seit einigen Jahren das Angebot der Mittagsbetreuung: Die Schüler*innen verzehren unter Aufsicht ein von Zuhause mitgebrachtes Mittagessen und spielen anschließend im Hof.

Sprachen

Der Sprachenunterricht stellt zunehmend eine Herausforderung dar, da auch die Südtiroler Gesellschaft sich in Richtung einer mehrsprachigen Gesellschaft entwickelt. Der Zuwanderung von Familien aus vielen Ländern muss in der Schule Rechnung getragen werden. Die sprachliche Heterogenität der Schüler*innen ist ein offenkundiges Merkmal des SSP Meran Stadt.

Das Lehrerkollegium des SSP Meran Stadt ist sich darüber im Klaren, dass der Deutschunterricht besonderer Aufmerksamkeit und Pflege bedarf.

Schüler*innen, die während des Unterrichts (bei Stundenwechsel, in der Pause) Italienisch reden, werden dazu angeregt, die Chance wahrzunehmen, Deutsch zu sprechen. – Dies geschieht auch im Sinne der Eltern, die ihre Kinder in unsere Schule eingeschrieben haben, damit sie die deutsche Sprache erlernen.  

Das Lehrerkollegium des SSP Meran Stadt hat sich auf folgende Grundsätze geeinigt:

  • Im Unterricht sprechen die Lehrpersonen Hochdeutsch bzw. korrektes Standarddeutsch.
  • Jeder Unterricht ist gleichzeitig auch bewusster Sprachunterricht.
  • In jedem Fachunterricht wird die Fachsprache erarbeitet, geübt und verwendet.
  • Die Lehrpersonen aller drei Unterrichtssprachen (Deutsch, Italienisch und Englisch) setzen sich besonders in der Mittelschule mit dem Konzept der integrierten Sprachdidaktik auseinander. Sie benutzen dieselbe Begrifflichkeit und arbeiten nach gemeinsam vereinbarten Konzepten (Grammatikunterricht, Arbeitsverfahren, Unterrichtsinhalte).
  • Der Leseunterricht wird bewusst und gezielt bis zur siebten Klasse im Sinne des Erwerbs und des Trainings von Lesefertigkeit und von Lesetechniken gestaltet. Nicht nur die Förderung der Lesemotivation, sondern in gleicher Weise auch das gezielte Training der Lesefertigkeit stehen im Fokus der Leseerziehung
  • Die Bibliotheken vor Ort werden an allen Schulstellen regelmäßig genutzt.
  • Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Bibliotheken, dem Jukibuz, der Caritas (Lesementorinnen) und mit der Mediathek wird gepflegt.
  • Es finden Projekte mit Schwerpunkt Sprache statt, dazu zählen auch alle theaterpädagogischen Projekte in Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin des Sprengels, bei denen die Lehrpersonen aller drei Sprachfächer eingebunden sind.
  • Im Sprachenzug der Mittelschule werden die drei Unterrichtssprachen potenziert.
  • Schüler*innen, die auf den Religionsunterricht verzichten, werden in der Regel von Lehrpersonen für Deutsch betreut, damit vor allem Schüler*innen mit Migrationshintergrund beim Erwerb der Schulsprache gezielt gefördert werden können.

Förderpädagogische Unterstützung in der Schuleingangsphase

Das Konzept zur förderpädagogischen Unterstützung in der Schuleingangsphase basiert auf das Landesgesetz

27.01.2015 Nr. 107 zur Verpflichtung der Lernstandserhebung und wird im Rundschreiben Nr. 36/2016 erläutert. Der Schulsprengel Meran/Stadt führt im Schuljahr 2020/21 die förderpädagogische Unterstützung an den ersten Klassen der GS Franz Tappeiner und der GS Albert Schweitzer aus. In den kommenden Jahren wird die Erhebung auf weitere Schulhäuser erweitert. 

Bei der Lernstandserhebung werden verschiedene Testmethoden angewandt. An der GS Schweitzer wird LUNA verwendet. Die Schüler und Schülerinnen werden in vorgegebenen Abständen über ihre Wahrnehmung der erlernten Buchstaben befragt und die Daten werden in einem Computerprogramm eingetragen und ausgewertet. Es folgt eine Rückmeldung der Ergebnisse an die Lehrpersonen und es werden bei Notwenigkeit Kollegialgespräche geführt, um spezifische Interventionen zu planen.

An der Grundschule F. Tappeiner wird hingegen in diesem Schuljahr ein neues Testungsinstrument verwendet. 

Deutsch als Zweitsprache

Schüler*innen mit Migrationshintergrund werden, in der Regel altersentsprechend Klassenzügen zugeteilt. Neuzugänge und deren Eltern werden, bei Bedarf mit Unterstützung der Sprachmediatoren, in die Schulgemeinschaft und deren Regelwerke eingeführt. Die Eltern verpflichten sich die schulischen Gepflogenheiten zu respektieren und zu befolgen. 

 Deutsch-Sprachförderung in Leistungsgruppen

In Klein- und Leistungsgruppen der Sprachniveaus A1/ A2/ B1 erhalten die Schüler*innen, wenn möglich täglich, eine Unterrichtseinheit individueller Sprachförderung Deutsch. Eine Lehrperson, die über entsprechende Qualifikationen verfügt, betreut und koordiniert den Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ in Zusammenarbeit mit den Klassenräten. Der regelmäßige Austausch der Sprachlehrkraft DaZ mit den Lehrpersonen der Klassenräte trägt zur Sensibilisierung bezüglich Sprachbewusstheit und zur Ressourcenorientierung bei. So können gezielt individuelle Bildungspläne für die einzelnen Schüler*innen entworfen werden. Der persönliche Lehrplan PLP gibt einen Überblick zur Ausgangslage, zur Organisationsform des Unterrichts, zur Differenzierung, zu den Zielen und Inhalten der sprachlichen Förderung in den einzelnen Fachbereichen, zur didaktischen Umsetzung der Ausgleichs- und / oder Erlassmaßnahmen, die dem / der Schüler/in gewährt werden.

Der DaZ-Unterricht verfolgt unter anderem das Ziel die Sprachkompetenz in den Bereichen Erzählen, Wortschatz, Grammatik, Hörverstehen und Sinnentnahme im mündlichen und darauf aufbauend auch im schriftlichen Sprachgebrauch weiterzuentwickeln. 

Mama lernt Deutsch

Aufgrund der Covid19-Notstandes kann diese Projekt in diesem Schuljahr nicht durchgeführt werden. Da zudem über diesen Sprachkurs keine anerkannte Sprachzertifizierung für die gesetzlich vorgesehenen Zwecke ausgestellt werden kann, stellt sich die Frage, ob das Projekt in Zukunft weiter ausgeführt wird.

Theaterpädagogik

Theaterpädagogik als fächerübergreifendes Element 

Die theaterpädagogische Arbeit hat an unserem Schulsprengel ihren Platz gefunden. Sie ist mittlerweile seit mehr als 10 Jahren fixer Bestandteil des Schulalltages und hat sich in allen Schulstufen etabliert. Sie wird sowohl von den Schüler*innen als auch von den Lehrpersonen sehr geschätzt, da sie eine besondere Form der Integration und der Inklusion anbietet. 

Theaterpädagogik bedeutet vor allem teilhaben. Teil sein eines kreativen und persönlichen Entwicklungsprozesses, der das Miteinander fördert und Gemeinschaft schafft. 

Sie ist erlebnis- und handlungsorientiert und ermöglicht den Beteiligten künstlerische, persönliche und zwischenmenschliche Erfahrungen zu machen. Dabei berücksichtigt sie die Besonderheiten und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen. Gezielte theaterpädagogische Übungen schulen Wahrnehmung, Konzentration und Durchhaltevermögen und fördern die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie die Sprachentwicklung. 

Bei theaterpädagogischen Projekten arbeiten verschiedene Lehrpersonen und vor allem die der Sprachfächer eng zusammen. Figurenbeschreibungen, Texte, Szenenabfolgen, Dialoge werden von den Schüler*innen einzeln oder in kleinen Gruppen nach den Improvisationsphasen selbst geschrieben. Der Text ist demnach das Endprodukt, am Anfang stehen das Spiel und das leere Blatt und manchmal eine Geschichte als Ausgangspunkt. 

Mündliche und schriftliche Feedbacks nach besonderen Einheiten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen über das Thema und das eigene Tun zu reflektieren und Inhalte zu verinnerlichen. 

Alle Theaterprojekte finden ihren Abschluss vor einem Publikum. Kleinere Arbeiten werden in der Aula Magna der MS, Großprojekte als abendfüllende Vorstellungen im Theater in der Altstadt, der Aula Magna der WFO oder einem anderen geeigneten Theatersaal aufgeführt. 

Alle Aspekte der Theaterpädagogik in Zusammenhang mit Aufführungen hängen von der epidemiologischen Situation ab.

Unterstützung von Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen

Südtirol hat ein inklusives Bildungssystem. Der SSP Meran/Stadt bemüht sich, allen Schüler*innen gerecht zu werden.

Neben Schüler*innen mit unterschiedlichsten Lernstörungen bzw. Beeinträchtigungen (bleibende oder fortschreitende

Funktionsstörungen physischer, psychischer oder sensorischer Natur) besuchen zunehmend mehr Schüler*innen mit Migrationshintergrund unsere Schule. Auch die Begabtenförderung beansprucht ihren Raum. So stellt die Vielfältigkeit der Kinder und Jugendlichen uns vor wachsende Herausforderungen. Wir begegnen allen Menschen unserer Schulgemeinschaft mit Respekt und Toleranz.

Den Schulen unseres Sprengels stehen verschiedene Ressourcen zur Verfügung, um die Inklusion zu verwirklichen.

Für die Umsetzung dieses Leitgedankens werden folgende Maßnahmen gesetzt:

  • Die Inklusionslehrperson unterstützt die gesamte Klasse im Lernen, bemüht sich um Differenzierungsmaßnahmen und ermöglicht in Zusammenarbeit mit den anderen Lehrpersonen der Klasse eine inklusive Unterrichtsgestaltung.
  • Für Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen werden innerhalb November Individuelle Bildungspläne oder Personenbezogene Lehrpläne erstellt.

Dazu zählen Schüler*innen mit Funktionsdiagnosen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Schüler*innen mit klinisch-psychologischem Befund mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 170/2010, Schüler*innen mit Migrationshintergrund, welche noch nicht drei Jahre in einer Südtiroler Bildungsinstitution beschult wurden, sowie Schüler*innen mit besonderen Bildungsbedürfnissen. In einer gemeinsamen Sitzung werden spezifische Maßnahmen und Ziele zwischen Schule, Elternhaus und Kooperationspartnern (Psychologischer Dienst, Therapeuten…) vereinbart und im Laufe des zweiten Halbjahres überprüft und ergänzt.   

  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Integration sind den Schüler*innen mit Beeinträchtigung zum Ausgleich fehlender Autonomie im Rahmen der Bildung zugewiesen. Sie arbeiten an der Erstellung des IBP mit, planen und setzen inklusive Maßnahmen nach Absprache und in Zusammenarbeit mit Fach- und Integrationslehrperson. Sie beobachten, dokumentieren und berichten über das Verhalten, die Eigenständigkeit und die zwischenmenschlichen Beziehungen des Kindes bzw. Jugendlichen.
  • Schüler*innen mit Migrationshintergrund werden bei Neuaufnahme gemäß ihrer Schullaufbahn eingestuft. In begründeten Fällen ist eine Rückstufung möglich.
  • DaZ-Lehrpersonen ermöglichen die Sprachförderung in Einzel- oder Kleingruppenunterricht. Schüler*innen ohne deutsche Sprachkenntnisse werden für einen bestimmten Zeitraum eine Stunde täglich von der DaZ-Lehrperson gefördert.
  • Schüler*innen mit geringen Sprachkenntnissen und Migrationshintergrund wird empfohlen, sich in einem Sommersprachkurs einzuschreiben, um die Deutsche Sprache zu vertiefen.
  • Besonders begabte Schüler*innen werden motiviert, sich an der Sommerakademie „Sapientia Ludens“ einzuschreiben.
  • In Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen (unter anderem Jugenddienst, Streetworker, Liebeswerk) werden bei Bedarf individuelle Projekte für Schüler*innen in Ausnahmesituationen, die nicht in den Schulalltag eingebunden werden können, organisiert (MS).
  • Mediatorinnen und Mediatoren werden angefordert, um Übersetzungsdienste zu leisten und einen besseren Austausch zwischen Schule und Elternhaus zu ermöglichen.
  • Die Schule bemüht sich um Zusammenarbeit mit Eltern, den externen Diensten und Experten.
  • Es werden regelmäßig schulinterne Fortbildungen und Fortbildungsveranstaltungen auf Bezirks- und Landesebene zu integrationsspezifischen Themen besucht, um eine angemessene Weiterbildung der Lehrpersonen zu gewährleisten.

 Zusammenarbeit mit externen Diensten:

Um der Vielfalt in unseren Klassen gerecht werden zu können, ist die Zusammenarbeit mit externen Diensten eine wertvolle Unterstützung. Folgende Partner begleiten und beraten uns bei der Umsetzung unserer didaktischen Tätigkeit und ergänzen die didaktischen Maßnahmen:

  • Logopädie für die Grundschule
  • Lese-/Rechtschreibförderung
  • Zusammenarbeit mit dem Psychologischen Dienst
  • Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Beratungszentrum
  • Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen/-pädagoginnen

 Hausaufgabenhilfe

Die Hausaufgabenhilfe findet im heurigen Schuljahr in allen Schulstellen im Rahmen der Nachmittagsbetreuung am Dienstag und am Donnerstag statt. An anderen Wochentagen ist es nicht möglich Hausaufgabenhilfe anzubieten.

Zentrum für Information und Beratung

Die Arbeitsgruppe ZIB (Zentrum für Information und Beratung) wirkt als schulinterne Anlaufstelle für Schüler*innen, die sich eine Beratung oder ein Gespräch wünschen. Das Team besteht aus Lehrpersonen der Mittelschule sowie der Theaterpädagogin Christine Perri.

Das ZIB Team sollte in erster Linie Schüler*innen in schwierigen Situationen unterstützen. Es kann auch für die Arbeit mit ganzen Klassen eingesetzt werden. 

Das ZIB Team: 

  • bietet Schüler*innen ein offenes Ohr für Probleme, etwa Abbau der Prüfungsängste, Motivationsförderung, persönliche Konflikte mit Einzelnen oder mit der Gruppe
  • unterstützt Schüler*innen bei der Entwicklung einer individuellen und ressourcenorientierten Lernstrategie
  • begleitet Schüler*innen ohne Sprachkenntnisse in Deutsch oder Italienisch während des Integrationsprozesses
  • bietet all jenen Schüler*innen, die eine Eintragung ins Klassenbuch erhalten haben, die Möglichkeit, die Situation aus ihrer Sicht zu schildern

 Sozialpädagogische Grundbetreuung an den Grundschulen

Ein neues Projekt im Schuljahr 2020/2021 bildet die sozialpädagogische Grundbetreuung an den Grundschulen durch die Lehrperson Sonia Pappalardo. Frau Pappalardo wird durch interne Ressourcen vom DAZ-Unterricht teilweise freigestellt und fördert gemeinsam mit den Lehrkräften in der Schule die individuelle und soziale Entwicklung von Kindern durch zusammen abgestimmtes und lösungsorientiertes Handeln. Es werden unter Berücksichtigung der Lebenslagen eines jeden, Möglichkeitsräume angeboten, durch die Schüler*innen ihre Fähigkeiten entfalten, Anerkennung erfahren und soziale Prozesse gestalten können. Die Schulsozialpädagogin stellt einen vertrauensvollen Ansprechpartner für alle Lebensbereiche dar.

Die Aufgabenbereiche sind:

  • Beratung und Begleitung bei Konfliktsituationen
  • Soziale Prävention und Intervention (Mobbing, Gewalt, interkulturelle Mediation)
  • Kooperation und Koordination mit Lehrpersonen/Familien/soziale Einrichtungen
  • Projektarbeit mit einzelnen Schüler*innen oder der gesamten Schulklasse
  • Casemanagement in Einzelfällen (verhaltensauffällige, traumatisierte Schüler*innen)
  • Entwicklung von Lern- Hilfsstrategien der Schüler*innen
  • Stärkung von Lehrpersonen in ihrer Kompetenz, sozial schwierige Problemlagen in ihrer Klasse oder bei einzelne Schüler*innen einer angemessenen Lösung zuzuführen – Ansprechperson für Eltern bei Konfliktsituationen.

 Careteam

Seit einigen Jahren gibt es in unserem Sprengel ein „Careteam“ das Lehrpersonen und Schüler*innen in Krisensituationen begleitet und ihnen hilft, in den schulischen Alltag zurückzufinden.

 Experteneinsatz im Unterricht

Am gesamten Sprengel besteht die Möglichkeit, Experten für einzelne Projektstunden hinzuzuziehen. 

„Individuelle Projekte“

Eine besondere Form der Unterstützung stellen die “Individuellen Projekte” dar.

Für Schüler*innen, deren Beschulung als sehr schwierig erlebt wird und bei denen schulische Angebote nicht mehr in ausreichendem Maße fruchten und/oder das Verhalten des Schülers/der Schülerin für die Klasse nicht mehr tragbar erscheint, wird eine individuelle Lösung gesucht, um die Situation zu entschärfen und den betroffenen Schüler*innen doch noch den Mittelschulabschluss zu ermöglichen. 

Solche „Individuelle Projekte“ in Verbindung mit der Arbeitswelt („alternanza scuola e lavoro“) sind ausschließlich für Schüler*innen möglich, welche bereits 15 Jahre alt sind.

Der Betrieb führt eine Anwesenheitsliste, die in regelmäßigen Abständen der Klassenlehrperson vorgelegt wird. Durch dieses Praktikum entsteht keinerlei Arbeitsverhältnis; es besteht also kein Anspruch rechtlicher oder wirtschaftlicher Natur. Der Aufenthalt im Betrieb dient ausschließlich Ausbildungszwecken.

In Zusammenarbeit mit der sozialpädagogischen Struktur „Seraphisches Liebeswerk“ und dem Sozialdienst Meran ist auch Einzelunterricht für besonders schulauffällige Jugendliche möglich – mit dem Ziel, dass auch diese Schüler*innen zu einem Abschlussdiplom der Mittelschule gelangen können.

Leitlinien zum Fernunterricht

Unser Ziel ist so viel Präsenzunterricht wie möglich. Dennoch müssen wir aber weiterhin mit Fernunterricht rechnen und entsprechend planen. Die Rundschreiben Nr. 38/20 und 43/20 schreiben vor, dass alle schulischen Institutionen didaktische und methodische Konzepte zum Fernunterricht erarbeiten müssen. Ebenso müssen digitale Plattformen und Instrumente für die Durchführung eines etwaigen Fernunterrichts einheitlich definiert werden. 

Allgemeine Qualitätskriterien für den Fernunterricht:

Die Erfahrungen im Fernunterricht des Schuljahres 2019-2020 haben gezeigt, dass dieses Unterrichtsmodell nach allgemeingültigen Qualitätskriterien ausgerichtet sein muss, damit wesentliche Prinzipien wie Chancen- und Bildungsgleichheit, Recht auf Bildung und Teilhabe, formelle Korrektheit der Bewertung, Erreichbarkeit und Einbeziehung der Schüler*innen in das Unterrichtsgeschehen garantiert werden kann.

Um dies zu garantieren gelten folgende Qualitätskriterien, welche von bestehenden Vorschriften allgemeiner Natur abgeleitet werden:

  1. Die didaktischen/methodischen und digitalen Instrumente des Fernunterrichts werden den Schüler*innen vermittelt, sodass jeder/jede Lernende die Chance auf korrekte Nutzung des Unterrichtsmodells hat.
  2. Im Fernunterrichtsgeschehen werden digitale Instrumente verwendet, die den Schüler*innen geläufig sind und auf deren Nutzung sie insbesondere im Rahmen des Präsenzunterrichts vorbereitet wurden. Wenn eine präventive Vorbereitung nicht möglich ist, so erfolgt diese vor der Nutzung über geeignete digitale Instrumente.
  3. Den individuellen und technischen Voraussetzungen der Familien, wird so weit als möglich Rechnung getragen. Es werden im Rahmen der Möglichkeiten des Schulsprengels digitale Leihgeräte zur Verfügung gestellt.
  4. Im Fernunterrichtsmodus wird verstärkt auf die Förderung von Kompetenzen hingearbeitet und gezielt die erworbenen Fähigkeiten im Bereich des selbstorganisierten Lernens genutzt.
  5. Schüler*innen mit besonderen schulischen Bedürfnissen werden von Fachlehrperson, Integrationslehrperson, Mitarbeiterinnen für Integration, durch geeignete Maßnahmen, im Rahmen der individuellen Bildungspläne, unterstützt und betreut.
  6. Die Mitglieder des Klassenrates sprechen sich im Fernunterrichtsmodus regelmäßig über die verschiedenen zur Verfügung stehenden Kanäle (MS-Teams, digitales Register, Sitzungen in Präsenz) ab und planen insbesondere die Menge und die Art von erteilten Arbeitsaufträgen.
  7. Alle Mitglieder des Klassenrates beteiligen sich durch eine inhaltlich und mengenmäßig angemessene und regelmäßige Aufgabenstellung am Fernunterricht der Klasse. Auf eine ausgewogene Menge von Arbeitsaufträgen wird dabei geachtet.
  8. Im Fernunterricht finden formative Bewertungsformen, die den Fokus auf eine Bewertung des Lernprozesses legen, spezifische Anwendung. Summative Bewertungsformen sind möglich, müssen jedoch angemessen eingesetzt werden. Die Fachgruppen bzw. Lehrpersonen definieren die dementsprechenden Bewertungskriterien. Auch bei der Bewertung der übergreifenden Lernentwicklung wird in erster Linie auf formative Bewertungsformen zurückgegriffen.
  9. Lehrpersonen dokumentieren im digitalen Register und informieren regelmäßig Schüler*innen und Eltern über die Lernfortschritte bzw. über das Ergebnis von Lernzielkontrollen.
  10. Zwischen Lehrenden/Elternhaus und Lernenden erfolgt eine regelmäßige Kommunikation.

Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf den Fernunterricht im Präsenzunterricht:

Im Laufe des Präsenzunterrichts werden die Schüler*innen auf einen etwaigen Fernunterrichtsmodus sowohl im didaktischen, methodisch als auch digitalen Bereich vorbereitet. Es soll garantiert werden, dass die Schüler*innen im Fernunterrichtsmodus in der Lage sind, eigenständig die Arbeitsaufträge bzw. die Kontaktaufnahme mit den Lehrpersonen über das digitale Register bzw. über Videokonferenz und Email zu organisieren. Auf diese Weise soll die Abhängigkeit von helfenden Eltern erreicht werden. Die vorgesehenen Einheiten des Selbstorganisierten Lernen sollen hier ebenfalls Grundlage für diese Kompetenz schaffen.

Digitales Register als Kommunikationsinstrument/Fernunterrichtsplanung/Versorgung mit Arbeitsaufträgen: Im Schulsprengel Meran Stadt wird sowohl in den Grundschulen als auch in der Mittelschule das digitale Register für die Fernunterrichtsplanung und die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Lernmaterialien und Arbeitsaufträgen verwendet. Die Mittelschule hat im letzten Schuljahr mit dem digitalen Register bereits gearbeitet und die gewonnen Erfahrungen werden heuer in der Fernunterrichtsplanung eingebunden. Die Grundschulen haben hingegen im vergangenen Schuljahr im Fernunterricht mit OneNote gearbeitet. Da das digitale Register bessere Möglichkeiten bietet, wird dieses in diesem Schuljahr auch an den Grundschulen angewandt. Hierzu müssen die Lehrpersonen und die Eltern jedoch systematisch vorbereitet werden. Dies erfolgt durch Fortbildungen über verschiedene Kanäle. 

Lernplattform, virtuelles Klassenzimmer und Videokonferenzsystem:

Wir verwenden in der Mittelschule MS Teams als Lernplattform bzw. als virtuelles Klassenzimmer. Auch etwaige Videokonferenzen werden mit diesem Instrument abgewickelt. An den Grundschulen wird die Nutzung von MS Teams ab der 3. Klasse empfohlen. Hierzu wird systematisch für alle Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse Grundschule ein SNETS-Zugang vom Sekretariat beantragt. Durch diesen Zugang wird es den Schüler*innen ermöglicht das Office 365 Packet kostenlos zu nutzen.

Kommunikation:

Die Kommunikation mit Schüler*innen bzw. mit dem Elternhaus erfolgt in der Mittelschule über das digitale Register, bzw. über die institutionelle Emailadresse. An den Grundschulen erfolgt die Kommunikation über die institutionelle Emailadresse.

Über die Homepage erhalten Eltern und Schüler*innen allgemeine Informationen.          

Vorstellung der Schulstellen: 

Grundschule Franz Tappeiner

 Erziehungsschwerpunkte der Schule

Die Grundschule „Franz Tappeiner“ bemüht sich im Rahmen ihres Unterrichtes, sowie ihrer erzieherischen Aufgaben für die Schülerinnen und Schüler günstige Voraussetzungen für das Lernen zu schaffen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • die Schule als sicheren Ort der Gemeinschaft und des Lernens erleben. – gegenseitige Wertschätzung beim Arbeiten erfahren.
  • in einem freundlichen Klima zusammenarbeiten und Freude empfinden.
  • ihre Kreativität und Teamfähigkeit entwickeln und entfalten.
  • das Leben wertschätzen und anderen Personen respektvoll begegnen. – mit den Dingen achtsam umgehen.

Maßnahmen und Überlegungen zur Umsetzung unter Berücksichtigung der Vorgaben, Sicherheitsmaßnahmen und Hygienerichtlinien im Zusammenhang mit Covid-19

  • Lebensnaher und schülerorientierter Unterricht;
  • Einsatz von vielfältigen Arbeitsformen, um Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernfähigkeiten gerecht zu werden und sie auf bestmögliche Weise zu fördern;
  • Achtung und Respekt vor dem individuellen Lernweg und der individuellen Leistung des Schulkindes;
  • Bewusster Umgang mit Sprache in allen Fächern; zusätzliche Förderung der deutschen Sprache durch DaZ und alternativen Religionsunterricht;
  • Möglichkeit und Motivation zu eigenverantwortlichem Lernen;
  • Unterstützung des sozialen Lernens, unter anderem durch theaterpädagogische Maßnahmen;
  • Partner- und Gruppenarbeit, gemeinsames Spiel, Durchführung von Projekten;

Die pädagogischen und didaktischen Schwerpunkte des laufenden Schuljahres

Unser pädagogischer Auftrag beinhaltet die Vermittlung von Wissen und Kompetenzen in allen Fachbereichen. In diesem besonderen Schuljahr ist es unser Hauptschwerpunkt einen sicheren Schulbetrieb zu ermöglichen. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sollen in Sicherheit zusammen lernen und arbeiten können. Voraussetzung dafür ist, dass wir die Vorgaben, die Sicherheitsmaßnahmen und die Hygienerichtlinien achten und befolgen. Mit gegenseitigem Respekt wird es möglich sein diese große Herausforderung gemeinsam zu meistern.

Darüber hinaus steht die Förderung sozialer Kompetenzen im Vordergrund unserer pädagogischen Arbeit. Diese Förderung setzen wir sowohl im täglichen Unterricht als auch in der Erarbeitung neuer Konzepte zu den Schwerpunkten Bewegung, Gesundheit, Umwelterziehung und im musischen Bereich um.

Nach welchen pädagogischen Grundsätzen handeln wir?

  1. Wir versuchen ein Schulklima zu schaffen, in dem sich alle angenommen fühlen können und einander wertschätzen.
  2. Durch unsere Arbeit unterstützen wir die Entwicklung von Eigenverantwortung, Selbständigkeit, sozialer Kompetenz und des Selbstvertrauens.
  3. Wir möchten die Neugier und Freude der Kinder am Lernen wecken und erhalten.
  4. Wir fördern die Anstrengungsbereitschaft und unterstützen erfolgreiches Lernen durch vielfältige Unterrichtsmethoden und individuelle Förderung und Forderung.
  5. Wir vermitteln Werte und Wissen, die zum geistigen, emotionalen, sozialen und körperlichen Wohlbefinden beitragen sollen.

Wie arbeiten wir zusammen?

Die Zusammenarbeit aller an unserer Schule Beteiligten wird getragen von gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Toleranz. 

Bei Konflikten suchen wir grundsätzlich das direkte Gespräch mit den Beteiligten, um Missverständnisse zu klären und gemeinsam Lösungen zu finden.

Stundenplan im Schuljahr 2020/2021

  1. – 5. Klasse: 1 Std. 40 Min Pause

MO – FR                      07.30 bis 07.50 Uhr gleitende Eingangszeit außer 1. und 4. Klassen (7.45 Uhr)

MO – FR                      08.00 bis 12.30 Uhr Unterricht

MO – FR                      12.30 bis 13.00 Uhr gestaffelte Ausgangszeit

DI und DO                   14.00 bis 15.30 Uhr freiwilliger Nachmittagsunterricht

Nachmittagsunterricht mit Beginn am 29.09.2020 und Ende am 20.05.2021

Unsere Schulordnung

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, um dort zu lernen und zu arbeiten, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle harmonisch abläuft.

 Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft ist es, Lehrpersonen, Schülern, Eltern und Schulwarten mit Wertschätzung, Achtung und Toleranz zu begegnen.

Unsere Schul- und Verhaltensregeln:

  • Wir verhalten uns im Schul- und im Treppenhaus leise
  • Wir pflegen höfliche Umgangsformen gegenüber allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft (grüßen, danken, bitten usw.)
  • Die Anweisungen aller Lehrpersonen und Vorgesetzten müssen befolgt werden.
  • Einrichtungsgegenstände, Mauern, Tische und Stühle, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden.
  • Abhanden gekommene oder beschädigte Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. Für allfällige Schäden haften die Eltern.

 Bemerkungen zum Schulweg: 

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt ruhiger in die Schule. Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier dazu. 

Informationen zum Schulalltag:

Die Schüler versammeln sich vor Unterrichtsbeginn klassenweise an den vorgesehenen Plätzen. Um 7.45 Uhr klingelt die Schulglocke, die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen beginnt und die Eltern verlassen den Schulhof. Der Unterricht beginnt um 7.50 Uhr.

Um 10.25 Uhr begeben sich die Schüler zur Pause in den Pausenhof; nach Ende der Pause holt die für die dritte Stunde zuständige Lehrperson die Schüler im Pausenhof ab und begleitet sie in den Klassenraum.

Regenpausen: Da es für die Kinder sehr wichtig ist, in der Pause das Schulhaus zu verlassen und an die frische Luft zu gehen, gehen wir deshalb auch bei Regen in den Hof. Die Eltern sorgen dafür, Ihrem Kind geeignete Kleidung anzuziehen und/oder einen Regenschutz mitzugeben, der in der Schule an der Garderobe bleiben darf.

Der Unterricht endet um 12.45 Uhr. Die Schüler verlassen das Schulgelände über den Pausenhof, die Haupttreppe ist für Fahrschüler reserviert.

Aus Sicherheitsgründen bleibt die Schultür während des Unterrichts geschlossen. Da es für die Klassen im Hochparterre sehr störend ist, wenn die Türglocke dauernd klingelt, bitten wir Sie, nur bei wichtigen Anlässen davon Gebrauch zu machen.

Dringende Anrufe können von 7.30 – 7.45 Uhr und von 10.25 – 10.45 Uhr getätigt werden, es ist nicht notwendig, Kinder die krank sind, telefonisch abzumelden. 

Außerdem sind wir über unsere E-Mail-Adresse tappeinerschule@hotmail.it zu erreichen.

An den beiden Tagen mit Nachmittagsunterricht öffnet der Schulhof um 14.00 Uhr. Der Ballspielplatz und der hintere Schulhof sind für die „Mensagruppe“ reserviert. Alle anderen Schüler können sich ab 14.00 Uhr im vorderen Teil des Schulhofs (Kiesbelag) sammeln und dort auf den Unterrichtsbeginn warten. Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen erfolgt erst ab 14.10 Uhr, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern. 

Der Nachmittagsunterricht beginnt um 14.15 Uhr und endet am Dienstag um 16.30 Uhr und am Donnerstag um 15.45 Uhr.

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Die Schulwarte haben den Auftrag, niemand in die Schule zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

Mensa:

Es gelten die allgemeinen Verhaltens- und Schulregeln, zusätzlich gelten die Mensaregeln, die den Eltern und den Kindern vor dem ersten Mensabesuch mitgeteilt werden.

Der Ballspielplatz steht bis 13.00 Uhr (Dienstagnachmittag bis 16.45 Uhr) der Fahrschülergruppe, als auch anderen Schüler/-innen zur Verfügung, wobei die Aufsicht nur für die Fahrschülergruppe gewährleistet wird. Die Lehrpersonen behalten sich vor, Schüler, die sich nicht an die Anweisungen und Regeln halten, des Platzes zu verweisen. Aus Sicherheitsgründen darf im Fußballfeld auch vor und nach dem Unterricht nur mit einem Softball gespielt werden.

Die Fahrräder und Roller müssen in den Fahrradständern im Schulhof abgestellt werden. Für eventuelles Verschwinden übernimmt die Schule keine Haftung.

Aus Sicherheitsgründen ist es verboten, auf dem gesamten Schulhof mit dem Fahrrad, Roller, Skateboard u.a. zu fahren.

Fundgegenstände werden bei der Schulwartin oder einer Lehrperson abgegeben, die Fundgrube befindet sich im Treppenhaus im Untergeschoss neben der Seitentür.

 Absenzen:

Jeder Schüler führt ein Elternheft. Alle Mitteilungen an die Eltern müssen von diesen unterschrieben werden. Kann ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, wird seine Abwesenheit von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet. Wenn ein Kind für längere Zeit nicht am Sportunterricht teilnehmen kann, ist ein ärztliches Zeugnis erforderlich.

Entschuldigt werden Krankheiten, Arztbesuche, Therapiestunden, Teilnahme an sportlichen und musikalischen Wettbewerben und Aufführungen. Abwesenheiten aus familiären Gründen müssen näher definiert werden. Dafür können maximal drei aufeinander folgende Tage beansprucht werden. Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen.

Vorhersehbare Absenzen müssen vom Klassenlehrer/ von der Klassenlehrerin vorher genehmigt werden.

Sollte ein Kind aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig nicht am Turnunterricht teilnehmen können, ist dies schriftlich im Elternheft zu vermerken. 

Entlassen der Kinder bei Unterrichtsende: 

Bei Unterrichtsende (12.45 Uhr am Vormittag und 16.30 Uhr bzw. 15.45 Uhr am Nachmittag) werden all jene Kinder, die von den Eltern zum Verlassen des Schulgeländes ermächtigt wurden, im Schulhof entlassen. Alle anderen werden von der zuständigen Lehrperson den Eltern oder an eine von diesen beauftragte volljährige Person übergeben. 

Vor Unterrichtsschluss dürfen Schüler/Schüler*innen das Schulgebäude nur nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei diese ihr Kind selbst abholen oder mitteilen, wer das Kind abholt. Sobald das Kind übergeben ist, endet die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen.

 Unfälle, sowie Änderungen der Telefonnummern und der Wohnadresse sind dem Klassenvorstand und im Sekretariat zu melden.

 Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. 

Die Handybenutzung in jeglicher Form ist auf dem Schulgelände während der gesamten Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern persönlich bei der Klassenlehrerin/ beim Klassenlehrer abgeholt werden. Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art.

Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen, bzw. -ausflügen) sind die Anweisungen der Lehrpersonen zu befolgen. 

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt.

Grundschule Albert Schweitzer

 Unsere Erziehungsschwerpunkte

Ausgehend von den Leitideen unseres Sprengels haben wir uns für dieses Schuljahr folgende Schwerpunkte gesetzt:
A. Pausengestaltung
B.
Sprache
C.
Gesundheitsförderung
D.
Umweltbewusstsein stärken
E.
SOL

A. Pausengestaltung:

Auf dem Schulhof können sich die Schulkinder während der Pause den momentanen Umständen entsprechend in ihren zugewiesenen Arealen bewegen.

Regenpausen 

Bei Regen verbringen die Schulkinder die Pause im Freien. Sie sollen entweder ihren Regenschutz aus der Garderobe anziehen oder mit Regenschutz bekleidet in die Schule kommen. Nur wenn es das Wetter nicht zulässt, bleiben die Schüler*innen in der Klasse.

B. Sprache

Seit Jahren setzen wir an unserer Schule auf den Schwerpunkt Sprache. Unterricht und unterschiedlichste Situationen im Schulalltag bieten Raum für vielfältige Sprachhandlungen. Sprache ist das Mittel der Kommunikation und der Verständigung, ist die Grundvoraussetzung für soziales Lernen und weitet den Blick für andere Kulturen. Sprache ist die Schlüsselkompetenz in der Auseinandersetzung mit Lerninhalten und ist gleichzeitig selbst Gegenstand des Lernens.

  • „Vorlesen im Advent“
  • „Die ganze Schule liest“ – Freitag, 23.04.2021
  • Theaterpädagogik mit Perri Christine
  • DAZ

Da unsere Schüler*innen eine deutsche Schule besuchen, werden sie immer wieder angehalten werden Deutsch zu sprechen, z. B. in den Zwischenpausen, Pausen usw.

Damit die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrpersonen in der deutschen Sprache gelingt, legen wir den Eltern nahe sich selbst eine Person des Vertrauens zu suchen, die die deutsche Sprache beherrscht. So kann die Familie in schulischen Belangen (Sprechstunden, Mitteilungen, Willkommen in der Schule Teil I und Teil II, Elternheft, Mitteilungen in Heften und Arbeitsheften der Schüler*innen …) begleitet werden.

Jede Klasse schenkt der Umsetzung dieser Schwerpunkte besondere Aufmerksamkeit, s. Jahresplan des Klassenrates.

C. Gesundheitsförderung

Die Hinführung zu gesundheitsbewusstem Verhalten ist ein weiterer Schwerpunkt und hat in diesem Schuljahr besondere Bedeutung. 

Vielfältige Angebote im Unterricht werden stattfinden:

  • Dentalhygiene 1. und 4. Klassen
  • gesunde Pause
  • erste Hilfe
  • Bewegungspausen beim Stundenwechsel
  • Gib den Viren keine Chance
  • sauberer Schulhof
  • gesunde Sitzhaltung
  • richtiges Händewasche

D. Umweltbewusstsein stärken:

    • Mülltrennung, Müllvermeidung
    • Gartenpflege
    • Umweltprojekte

E. SOL

Selbstorganisiertes Lernen ist ein Prozess, bei dem die Kinder durch Training lernen, Schritt für Schritt die eigene Aktivität zu erhöhen. Mit dem Ziel, die Lernenden in die Lage zu versetzen, den eigenen Lernprozess eigenverantwortlich zu steuern.

Stundenplan im Schuljahr 2020/2021

  1. – 5. Klasse: 1 Std. 40 Min Pause

MO – FR                      07.30 bis 07.50 Uhr gleitende Eingangszeit außer 3.A (7.40 Uhr) und                                    1. Klassen (7.50 Uhr)

MO – FR                      08.00 bis 12.30 Uhr Unterricht

MO – FR                      12.30 bis 13.00 Uhr gestaffelte Ausgangszeit

DI und DO                   14.00 bis 15.30 Uhr freiwilliger Nachmittagsunterricht

Nachmittagsunterricht mit Beginn am 29.09.2020 und Ende am 20.05.2021

Schulordnung

 

Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft ist die Gesundheit. Die aktuellen Coronamaßnahmen sind sowohl auf dem Schulweg als auch auf dem Schulgelände und im -gebäude sowie in der Mensa einzuhalten. Wir achten stets auf Pünktlichkeit. Wir begegnen Lehrpersonen, MitschülerInnen und SchulwartInnen respektvoll und gewaltfrei. Gewalt im Umgang mit MitschülerInnen bringt keine Lösung von Problemen, sondern beeinträchtigt das Klima in der Klasse bzw. in der Schule. Grobheiten, Erpressungsversuche, Handgreiflichkeiten und Diebstähle sind untersagt und werden bestraft.

Mauern, Pflanzen und Bäume, Tische und Stühle, Einrichtungsgegenstände, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden. Außerdem ist es strengstens untersagt, auf Bäume und Zäune zu klettern.

Abhanden gekommene, beschädigte oder verschmutzte Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. Für Schäden haften die Eltern.

Bemerkungen zum Schulweg:

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein.

Das Einhalten der aktuellen Coronamaßnahmen und Verkehrsregeln gehört hier dazu.

Durchfahrtsverbot XXX. April Straße: Montag bis Freitag von 7:30 bis 8:00 Uhr und von 12:30 bis 13:00 Uhr, dienstags und donnerstags Nachmittag von 14:00 bis 15:30 Uhr.

Mensa:

Damit Kinder und Lehrpersonen eine erholsame Mittagspause erleben, braucht es einige Regeln:

  • Wir beherrschen grundlegende Tischmanieren: Wir essen mit Besteck, achten das Essen und spielen nicht damit.
  • Wir machen keine abfälligen Bemerkungen über das Essen.
  • Wir verweigern nicht grundsätzlich alle Speisen; etwas muss gegessen werden.
  • Wir lehnen höflich ab, wenn wir etwas nicht mögen.
  • In der Mensa sprechen wir leise.
  • Wir stoßen und beleidigen niemanden.
  • Wir verlassen den Sitzplatz erst, wenn alle gegessen haben und die Lehrpersonen die Erlaubnis dazu gegeben haben.
  • SchülerInnen, die nicht von der Mensa abgemeldet wurden, jedoch nach Hause gehen, müssen eine schriftliche Mitteilung der Mensaaufsicht vorzeigen.

Bei Nichteinhaltung der Mensaregeln greift die Disziplinarordnung.

Informationen zum Schulalltag:

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Die SchulwartInnen haben den Auftrag, keine Klassenräume zu öffnen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

SchülerInnen, die die Mensa nicht besuchen, dürfen erst um 14:00 Uhr in den Schulhof, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern.

Die Fahrräder müssen in den rechten Fahrradständern, die Roller in den linken Fahrradständern im Schulhof abgestellt werden. Auf der Rampe zu den Fahrradständern muss das Fahrrad oder der Roller von allen geschoben werden. Für ein eventuelles Verschwinden oder Schäden übernimmt die Schule keine Haftung.

Aus Sicherheitsgründen ist es auf dem gesamten Schulhof verboten, mit dem Fahrrad, Roller, Skateboard u.a. zu fahren.

Der Eintritt am Morgen wird durch eine gleitende Eintrittszeit für die 2. Klassen, die Klasse 3B, die 4. und 5. Klassen organisiert. Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen dieser Klassen beginnt um 7:30 Uhr am Haupteingang des Schulhauses. Die Klasse 3A trifft sich um 7:40 Uhr vor dem Eingang der Musikschule und wird von einer Lehrperson in den Klassenraum begleitet.

Das Schulende zu Mittag läuft gestaffelt ab. Die Klasse 1A wird um 12:30 Uhr am Schultor entlassen, die 1B um

12:30 Uhr am kleinen Schultor der Musikschule. Die Klassen 2A und 2B werden um 12:35 Uhr am Schultor, die

2C am kleinen Schultor der Musikschule entlassen. Die Klasse 3A wird um 12:40 Uhr am kleinen Schultor der

Musikschule, die 3B am Schultor entlassen. Die Klasse 4A wird um 12:45 Uhr am Schultor, die 4B am kleinen Schultor der Musikschule entlassen. Die Klassen 5A und 5B werden um 12:50 Uhr am Schultor, die 5C am kleinen Schultor der Musikschule entlassen.

Ein verantwortungsvolles Verhalten der SchülerInnen, das Einhalten der Coronamaßnahmen und der Handhygiene, der Bodenmarkierungen und des Abstands werden während des gleitenden Eintritts zwischen 7:30 und 7:50 Uhr vorausgesetzt.

Der Unterricht beginnt um 7:50 Uhr.

 Bei Stundenwechsel bleiben die SchülerInnen in der Klasse.

Um 10:00 Uhr essen die SchülerInnen ihre mitgebrachte Jause an ihren Plätzen in der Klasse. Um 10:10 Uhr begeben sich die SchülerInnen zur Pause in die zugewiesenen Pausenareale; nach

Ende der Pause holt die für die dritte Stunde zuständige Lehrperson die SchülerInnen an den vereinbarten Sammelpunkten ab und begleitet sie in den Klassenraum. Vor und nach der Pause müssen die SchülerInnen die Hände waschen.

Auch bei Regen verbringen die SchülerInnen die Pause im Freien. An Regentagen sollen die SchülerInnen entweder ihren Regenschutz aus der Garderobe anziehen oder mit Regenschutz bekleidet zur Schule kommen. Nur wenn es das Wetter nicht zulässt, bleiben die SchülerInnen im Schulgebäude. In den Gängen sind die Bodenmarkierungen und Wegrichtungen einzuhalten.  Übermäßige Lautstärke ist zu vermeiden; das Laufen in den Gängen ist untersagt.

Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr der  mitgebrachten Jause. Dosen und Getränkekartons sollen vermieden werden.

Das Lehrerzimmer wird von SchülerInnen nur in Begleitung einer Lehrperson oder eines/einer SchulwartIn betreten; die Spezialräume und die Dachterrasse nur in Begleitung von Lehrpersonen.

Fundgegenstände werden bei einem/einer SchulwartIn abgegeben. Am Ende des Schuljahres werden nicht abgeholte Kleidungsstücke der Caritas übergeben.

Änderungen der Telefonnummern, der E-Mail-Adresse und des Wohnsitzes bitte unverzüglich im Sekretariat melden!

Alle SchülerInnen führen ein Merkheft und/oder ein Elternheft

Eltern sind verpflichtet alle Mitteilungen zu unterschreiben und rechtzeitig an die Schule zurückzuschicken.

Anmeldungen zu den persönlichen Sprechstunden erfolgen ausschließlich über das Eltern- oder Merkheft. Im Falle einer Quarantäne werden die Mitteilungen über das digitale Register versendet, das von den Eltern regelmäßig eingesehen werden muss.

Sollte die Unterschrift bei Lehrausgängen und Lehrausflügen nicht bis max. 2 Tage vorher von allen SchülerInnen gebracht worden sein, entfällt der Lehrausgang bzw. -ausflug für die ganze Klasse.

Da Schulbücher über mehrere Jahre verwendet werden müssen, dürfen sie nur mit einem nicht selbstklebenden, durchsichtigen Einband eingebunden werden. Der Klebestreifen und das Etikett dürfen nicht direkt auf den Buchumschlag geklebt werden.

Kann ein/e SchülerIn am Unterricht nicht teilnehmen, muss die Abwesenheit von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet werden. Absenzen, die nicht innerhalb einer Woche nach Eintritt in die Schule schriftlich begründet sind, scheinen im Zeugnis als unentschuldigt auf.

Das Schulgelände dürfen SchülerInnen nur mit Erlaubnis der Lehrpersonen nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei diese mitteilen, wer das Kind abholt.

Vorhersehbare Absenzen müssen von einer Klassenlehrperson vorher genehmigt werden.

Unfälle auf dem Schulweg und während der Unterrichtszeit müssen einer Lehrperson und im Sekretariat umgehend gemeldet werden.

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände.

Die Handybenutzung in jeglicher Form ist auf dem Schulgelände und während der gesamten Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten persönlich bei der Klassenlehrperson abgeholt werden.

Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art.

Die Kleidung der SchülerInnen sollte angemessen, funktionell und praktisch sein. Zudem ist bei der Auswahl der Kleidung auch auf den Aspekt der Hygiene und der Gesundheit zu achten. Auch der Mund-Nasen-Schutz sollte so gewählt werden, dass er sitzfesten Schutz bietet; er muss regelmäßig gewechselt werden. Außerdem muss jede/r SchülerIn immer einen Ersatz dabeihaben.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgänge, Lehrausflüge, Projekte, usw.) sind die Anweisungen der Lehrpersonen selbstverständlich zu befolgen. Nach Ausflügen können SchülerInnen – wenn aus verkehrstechnischen Gründen sinnvoll und mit Einverständnis der Eltern – Bus oder Zug schon vor dem Schulort verlassen.

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht. Die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der SchülerInnencharta gesetzt.

Das Fotografieren und Filmen bei schulischen Veranstaltungen sind nicht erlaubt.

Schulhof:

Während der Unterrichtszeit mit Ausnahme des gleitenden Eintritts am Morgen ist der Schulhof ausschließlich der Schule vorbehalten. Eltern und Erziehungsberechtigte warten außerhalb des Zaunes. Gespräche zwischen Lehrpersonen und Eltern finden ausschließlich zu den vorher vereinbarten Terminen statt.

Grundschule Oswald von Wolkenstein

 Unsere Erziehungsschwerpunkte

 Auf Grund der Erfahrungen der bisherigen Aktivitäten und der Rückmeldungen von Schüler*innen und Eltern setzen wir im kommenden Schuljahr folgende Ziele und Schwerpunkte:

  • Sprache: handlungs- und themenorientierter Unterricht mit individueller Förderung zur Verbesserung des mündlichen und schriftlichen Ausdrucks
  • Gesundheitserziehung: Gesundheit durch mehr Bewegung, durch Eislaufen, Klettern, Schwimmen (in diesem Schuljahr nur eingeschränkt möglich), Förderung des Gleichgewichts zwischen Geist, Seele und Körper, Körperhygiene
  • Pflege der sozialen Gemeinschaft: Förderung des Gemeinschaftsbewusstseins und der sozialen Kompetenzen
  • Stärkung der Ich-Identität (Selbstwertgefühl): Stärken und Schwächen kennen lernen, annehmen, sich damit auseinandersetzen und daran arbeiten
  • Umgang mit Vielfalt: Zusammenarbeit mit dem Sprachzentrum vor Ort und dem Kompetenzzentrum am Pädagogischen Institut für die deutsche Sprachgruppe, Angebot des Alternativen Religionsunterrichtes, DaZ
  • Förderung der Beherrschung von Arbeitstechniken: im Rahmen von KIT (Kommunikations- und Informationstechnologie) Texte schreiben und gestalten mit Word, Lernsoftware in verschiedenen Fächern kennen lernen

 Diese Ziele wollen wir durch folgende konkrete Maßnahmen erreichen:

  • LP sprechen konsequent in der Schriftsprache
  • während des Unterrichts sprechen Schüler Deutsch
  • Sprache und Musik
  • Memorieren von Gedichten, Reimen, Texten
  • Einschleifen von Satzmustern
  • Beziehung zum Kind suchen
  • klare Regeln vereinbaren und diese einhalten
  • Schüler helfen und unterstützen sich gegenseitig
  • sich selbst kennen und einschätzen lernen
  • Klassenübergreifende Angebote (sofern die Umsetzung möglich sein wird): offenes Vorlesen, Schulgarten, Klassenpatenschaften, gemeinsame Ausflüge, Wahlangebote
  • Tage der Schulgemeinschaft: Begrüßung der Erstklässler, Unsinniger Donnerstag, Sportfest

Im Laufe des Schuljahres werden fächerübergreifend folgende Projekte bzw. Aktivitäten durchgeführt:

  • Sprache: Leseangebote in vielfältiger Weise, Autorenlesungen, Lesenacht, Bibliotheksbesuche/ Schmökern in der Klasse
  • Gesundheitserziehung: korrekte Körperhaltung – Rückenschule, gesunde Jause, psychohygienische Maßnahmen, um der sinkenden Aufmerksamkeit und den zunehmenden Ermüdungserscheinungen entgegen zu wirken, Einsatz von kurzen Bewegungseinheiten zur Auflockerung zwischen den einzelnen Lernphasen
  • Verkehrserziehung: Alle Klassen erhalten zwei Unterrichtseinheiten zu diesem Thema mit einem Stadtpolizisten.
  • Naturwissenschaften/Umwelterziehung: Wald und Baum hautnah erleben, Schulgarten, Besuch auf dem Bauernhof, altes Handwerk wieder beleben, Besuch einer Gärtnerei bzw. öffentlicher Anlagen, Öko-Pause
  • Theaterpädagogik mit Christine Perri, Lyrik und Theater, Theaterbesuche

Stundenplan im Schuljahr 2020/2021   Regelklasse

  1. – 5. Klasse: 1 Std. 40 Min Pause

MO – FR                      07.30 bis 07.50 Uhr gleitende Eingangszeit außer 3.A (7.40 Uhr) und                                    1. Klassen (7.50 Uhr)

MO – FR                      08.00 bis 12.30 Uhr Unterricht

MO – FR                      12.30 bis 13.00 Uhr gestaffelte Ausgangszeit

DI und DO                   14.00 bis 15.30 Uhr freiwilliger Nachmittagsunterricht

Nachmittagsunterricht mit Beginn am 29.09.2020 und Ende am 20.05.2021

Stundenplan im Schuljahr 2020/2021   Ganztagsklasse

 

Stundentafeln, Stundenplan und Schulkalender der Schule

 

1. Klasse

2./3. Klasse

4./5. Klasse

Deutsch

6,5

5

4,5

Geschichte/Geografie/Naturwissenschaften

2

2

2

Mathematik

4

4

4,5

Italienisch

1

4

3

Englisch

0

0

1,5

Kunst/Technik

1,5

2

2

Musik

1

1

1

Bewegung und Sport

2

1

1

Religion

1

1

1

Gesamt

19

20

21,5

Zusätzlich gestaffelter Ein- und Austritt, selbstorganisiertes Lernen

10

10

10

Mensa und Freizeit

10

9

7,5

Gesamt

39

39

39

Unsere Schulregeln:

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, wenn sie dort lernen und arbeiten, 

angenehme und auch unangenehme Dinge tun müssen,  ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen,  damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft.

  • Verhalten im Schulhaus:
    • Räder werden an den Radständern abgestellt und während der Unterrichtszeit nicht benutzt. Das Fahrradfahren auf dem Schulgelände ist nicht erlaubt.
    • Im Treppenhaus und in den Fluren gehen die Schüler*innen langsam und leise. Dort soll es ruhig sein.
    • Die Pausen werden im Schulhof und die Freizeitstunden werden im Park verbracht. Alle Lehrer sind für alle Schüler*innen weisungsberechtigt. Ballspiele sind nur auf dem Fußballfeld erlaubt.
    • Das Parkgelände darf nur nach Rücksprache mit einer Lehrperson verlassen werden.
    • Schüler*innen bringen keine Mobiltelefone, elektronischen Geräte, Sammelkarten und Spielsachen mit zur Schule.
    • Jacken und private Sachen werden im Gang aufgehängt. Hierfür übernimmt die Schule keine Haftung.
    • Fundgegenstände (Kleidungsstücke) werden bis Ende des Schuljahres aufbewahrt und dann einem wohltätigen Zweck übergeben.
    • Wir fordern einen respektvollen Umgang mit Einrichtungsgegenständen und Gerätschaften, welche die Schule zur Verfügung stellt.
  • Absenzen:

Der Schulkalender ist von der Landesregierung beschlossen und vom Schulrat auf die Schule abgestimmt worden.

Dieser Schulkalender ist für alle bindend. Kann eine Schülerin oder ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, muss ihre/seine Abwesenheit von den Eltern   bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet werden.  Entschuldigt werden Abwesenheiten aus folgenden Gründen:

  • Krankheit
  • Arztbesuche und Therapien
  • Teilnahme an sportlichen oder kulturellen Wettbewerben
  • Todesfall in der Familie, Hochzeit, Taufe, Jubiläum, religiöse Feste anderer Glaubensgemeinschaften (maximal drei aufeinander folgende Tage). Diese müssen vor der Abwesenheit mit dem Klassenlehrer, der Klassenlehrerin besprochen und von diesen entschuldigt werden.
  • Das Schulgebäude dürfen Schüler*innen nur mit Erlaubnis der Lehrperson nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen.

      Die Eltern teilen mit, wer das Kind abholt.

  • Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen. Unfälle auf dem Schulweg und während der Unterrichtszeit müssen gemeldet werden.
  • Mensa:
    • Zur Mensa gehen die Schüler*innen leise und geordnet.
    • Bei Tisch gelten die allgemein gebräuchlichen Regeln, wie etwa die Benutzung des Bestecks, der sorgsame Umgang mit dem Essen sowie kein Sprechen während dem Essen.
    • Nach dem Essen wird das Geschirr zusammengestellt.
    • Sollte Ihr Kind am Mensaessen nicht teilnehmen können, melden Sie dies bitte bis spätestens 8.15 Uhr im Sekretariat des Schulsprengels Meran/Stadt Tel. Nr. 0473/446151. Spätere Abmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Bei Schulausflügen erfolgt die Abmeldung durch die Lehrperson geschlossen für die Klasse.
  • Maßnahmen bei Fehlverhalten (siehe auch Disziplinarordnung)

Für den Fall von wiederholten und schwerwiegenden Verstößen gegen unsere Schulordnung tritt folgender Ablauf in Kraft:

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt. 

Für eine gute Schule Sorge zu tragen bedeutet,

dass jeder Einzelne seinen Beitrag dazu leisten muss.

 Die Schüler*innen

  • besuchen regelmäßig und pünktlich den Unterricht
  • bringen alle notwendigen Lern- und Arbeitsmittel mit und gehen sorgsam mit allen Materialien um
  • sind bereit zur aktiven Mitarbeit im Unterricht und bei allen Belangen des Schulbetriebs
  • achten die anderen und deren Eigentum
  • verhalten sich umsichtig und verantwortungsbewusst
  • beschimpfen, beleidigen und verletzen einander nicht
  • respektieren alle Lehrpersonen und Mitarbeiter und befolgen deren Anweisungen

Die Eltern

  • achten auf einen regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes
  • rechtfertigen die Abwesenheiten ihres Kindes schriftlich
  • unterstützen und begleiten aktiv das Schülersein ihres Kindes
  • planen im Tagesablauf ausreichend Zeit für Hausaufgaben ein
  • achten auf ausreichend Schlaf ihres Kindes
  • kontaktieren regelmäßig die Lehrer und erkundigen sich über Entwicklung, Verhalten und Leistung ihres Kindes
  • zeigen Interesse an den Schulveranstaltungen und Belangen unserer Schule: Unterschriften abgeben, Beiträge fristgerecht einzahlen, Bibliotheksbücher rechtzeitig zurückgeben, Schulmaterialien des Kindes regelmäßig kontrollieren und ergänzen
  • melden Änderungen der Telefonnummer und des Wohnsitzes im Sekretariat

Die Lehrpersonen

  • verantworten und organisieren den Schulbetrieb
  • stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Eltern, sorgen für Transparenz
  • tauschen sich im Klassenrat regelmäßig über die Entwicklung der Schüler und über Lerninhalte aus – fördern und unterstützen eine wirksame Schuldisziplin
  • verhalten sich Kollegen, Schülern, Mitarbeitern und Eltern gegenüber respektvoll, kooperativ und professionell

Das nichtunterrichtende Personal

  • stellt seine Mitarbeit in den Dienst der Schulgemeinschaft
  • ist mitverantwortlich für das Wohlergehen aller Schüler
  • unterstützt die Lehrpersonen
  • wahrt Diskretion über die Belange der Schulgemeinschaft

Der Schulhof

  • während der Unterrichtszeit ist der Schulhof ausschließlich der Schule vorbehalten
  • nach Unterrichtsende bleibt das Schulhaus geschlossen
  • die Schulwarte haben den Auftrag, niemanden in die Schule zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen

Grundschule Burgstall

Unsere Prinzipien: Erziehungsschwerpunkte der Grundschule Burgstall

Unsere Prinzipien: Erziehungsschwerpunkte der Grundschule Burgstall

Im heurigen Schuljahr ist unsere Unterrichts- und Erziehungstätigkeit von folgenden pädagogisch- didaktischen Schwerpunkten geprägt:

Das Schulprojekt vom letzten Schuljahr 2019 – 2020 „Wir und die anderen in der Welt“ möchten wir auch in diesem Jahr 2020-21 fortfahren. 

Durch verschiedene Aktionen im Laufe des Schuljahres wollen wir den Schülern die Möglichkeit geben, in die Kultur und Lebensweise anderer Länder und Menschen zu blicken.

Es werden nach den gegebenen Möglichkeiten (Schutzmaßnahmen) verschiedene Aktionen zum Thema geplant und durchgeführt. 

Weitere Schwerpunkte: 

  1. Wir fördern          das     soziale          und     eigenverantwortliche       Lernen          und             Handeln        und  üben Respekt und Achtung vor Menschen und Natur.
  2. Wir fördern unsere Schulgemeinschaft.
  3. Wir sind eine bewegungsfreudige und gesunde Schule.
  4. Uns ist       die      Umwelterziehung
  5. Wir nützen die Zusammenarbeit mit Eltern und verschiedenen Institutionen und Vereinen.
  1. Wir fördern das soziale und eigenverantwortliche Lernen und Handeln
    • Respektvoller Umgang in der Schulgemeinschaft
    • Angebot der offenen Unterrichtsformen nutzen
  1. Wir fördern unsere Schulgemeinschaft
    • Nach Möglichkeit gemeinsame Feste, Feiern und Projekte
    • Einhalten der vereinbarten Regeln (Schulgebäude und Schulhof)
    • gemeinsame Ausflüge
    • gemeinsame Gestaltung der Abschlussmesse
  1. Wir sind eine bewegungsfreudige und gesunde Schule ▪ bewegte Zwischenpausen
    • körpergerechte Haltung und gesunde Ernährung
  1. Uns ist die Umwelterziehung wichtig
    • Mülltrennung und Müllvermeidung
    • bewusster und sparsamer Umgang mit Energie – (Licht, Wasser und Strom)
  1. Wir nützen die Zusammenarbeit mit Eltern und verschiedenen Institutionen und Vereinen
    • Kontakt und Zusammenarbeit mit dem Kindergarten
    • Kontakt mit der Mittelschule
    • Kontakt mit Gemeinde, Forststation Lana
    • Bibliotheksstunden und Veranstaltungen in der Öffentlichen Bibliothek
    • Kontakt mit verschiedenen Vereinen im Dorf (Musikkapelle, Freiwillige Feuerwehr, Sportverein, Jungschar) ▪ Kontakt zum Elternhaus
    • Elternvertreter im Klassenrat
    • Eltern, Großeltern, Verwandte als Experten im Unterricht
    • Kontakt mit dem Herrn Pfarrer (Klassenbesuche)

Das erweiterte Bildungsangebot des laufenden Schuljahres

Projekte und andere Aktivitäten der Schule

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Schulprojekt: „Wir und die anderen in der Welt“

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

2. Kastanienfest

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

22. Oktober 

2020

3. Veranstaltungen der öffentlichen 

    Bibliothek Burgstall

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres 

4. Verschiedene Theaterbesuche

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

5. Faschingsfeier am Unsinnigen  

    Donnerstag

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.-5. Klasse

11. Februar 

2021

 

1.: Schulprojekt: „Wir und die anderen in der Welt“ Aktionen zum Jahresthema: 

  • Märchen und Geschichten aus aller Welt
  • Bücherpakete aus der Bibliothek
  • Spiele und Lieder aus aller Welt
  • Gemeinschaftstag (gestaffelt in Ober – und Unterstufe) am Ende des Schuljahres

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: alle Lehrpersonen

  1. Kastanienfest:

Der Kastanienbauer Hans Laimer erklärt den Schülern der 3. Klasse Wissenswertes über die Kastanie. Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Oktober 2020

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

  1. Veranstaltungen der öffentlichen Bibliothek Burgstall
  • Abschluss Lesezeichenaktion Zauberer 25.09.2020
  • Autorenlesungen (deutsch und italienisch)

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

  1. Theaterbesuche

Die einzelnen Klassen besuchen verschiedene Theateraufführungen. 

– Theaterbesuch „Robin Hood“ am 29.10.2020 in Lana 

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

  1. Faschingsfeier

Am Unsinnigen Donnerstag kommen die Schüler verkleidet in die Schule. 

  • verschiedene Spiele in den Klassen
  • gemeinsame Aktion im Freien (Umzug)

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 20.2.2021

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

Stundenplan im Schuljahr 2020/2021

  1. – 5. Klasse: 1 Std. 40 Min Pause

MO – FR                      07.40 bis 07.50 Uhr Gestaffelte Eingangszeit

MO – FR                      07.50 bis 12.40 Uhr Unterricht

MO – FR                      12.40 bis 12.50 Uhr Gestaffelte Ausgangszeit

Di und Do.                   14.00 bis 15.30 Uhr freiwilliger Nachmittagsunterricht

Nachmittagsunterricht mit Beginn am 29.09.2020 und Ende am 20.05.2021

Schulordnung

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, wenn sie dort lernen und arbeiten, angenehme und auch unangenehme Dinge tun müssen, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft. 

  Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft sollte sein, Lehrpersonen, Mitschülern und Raumpflegern respektvoll und  gewaltfrei zu begegnen.

            Gewalt im Umgang mit Mitschülern bringt keine Lösung von Problemen, sondern vergiftet das Klima in der Klasse bzw. in der Schule. 

  Grobheiten, Erpressungsversuche, Handgreiflichkeiten und Diebstähle sind untersagt und werden bestraft.

Einrichtungsgegenstände, Mauern, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden.

Abhanden gekommene Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. Für allfällige Schäden haften die Eltern.

Die aktuellen Coronamaßnahmen sind sowohl auf dem Schulweg als auch auf dem Schulgelände einzuhalten.

Bemerkungen zum Schulweg: 

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt konzentrierter und somit sicherer in die Schule.

Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier dazu. 

Außerdem gilt jeweils eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn und eine halbe Stunde nach Schulschluss ein Fahrverbot für Fahrzeuge auf dem Schulweg. Lediglich Ermächtigte dürfen den Schulweg in dieser Zeit befahren.

Mensa:

Damit Kinder und Lehrerinnen eine erholsame Mittagspause erleben, braucht es einige Regeln:

  • Nach dem Unterrichtsende stellen sich die Kinder sogleich mit einem/r Partner/in an.
  • Während des Essens wird das Besteck nur zum Speisen verwendet.
  • Die Kinder unterhalten sich in gemäßigter Lautstärke.
  • Die Kinder bitten höflich und bedanken sich.
  • Die Kinder nehmen die Anweisungen der Lehrpersonen ernst und halten sich daran.
  • Nach dem Essen haben die Lehrpersonen lediglich die Aufsicht über die Kinder, welche die Mensa besuchen.

        Aus diesem Grund bleiben die anderen Schülerinnen und Schüler im Schulhof und gehen nicht                    auf die Fußballwiese

 

Informationen zum Schulalltag:

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Das Putzpersonal hat den Auftrag, niemanden ins Schulhaus zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

Weiters ersuchen wir Sie, die Kinder zum Nachmittagsunterricht nicht zu früh in die Schule zu schicken. Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen erfolgt nämlich erst ab 14.00 Uhr, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern.

Die Benützung von Fahrrädern, Rollern u. ä. ist aus Gründen der Sicherheit verboten. 

Die Schüler der 1., der 2A, der 2B und der 3. Klasse werden um 7.40 Uhr von den Lehrpersonen auf den vorgesehenen Plätzen im Schulhof abgeholt und in das Schulgebäude begleitet. 

Die Schüler der 4A, der 4B und der 5. Klasse werden um 7.50 Uhr von den Lehrpersonen auf den vorgesehenen Plätzen im Schulhof abgeholt und in das Schulgebäude begleitet. 

Dabei müssen die Schüler die Atemwege mit einem Mund-Nasen-Schutz bedecken. Beim Betreten der Klasse sowie bei jedem Raumwechsel müssen die Hände mit Seife gewaschen oder desinfiziert werden. Im gesamten Schulhaus herrscht Maskenpflicht. Der Mund – Nasenschutz darf am Arbeitsplatz der Schüler abgenommen werden. 

Die Pause beginnt für die Unterstufe (1.Kl., 2A, 2B und 3. Klasse) um 10.00 Uhr und endet um 10.30 Uhr. Für die Oberstufe (4A, 4B, 5. Kl.) beginnt die Pause um 10.30 Uhr und endet um 11.00 Uhr. Wenn im Pausenareal der Mindestabstand von einem Meter zwischen den Schülern unterschritten wird, muss die Maske getragen werden.

Nur in Ausnahmefällen (Starkregen) bleiben die Schüler in der Klasse. Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse begeben sich dann unter das Vordach.

Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr einer mitgebrachten Jause. Aus Gründen des Umweltschutzes bitten wir eine Jausenbox zu verwenden. Auch sollte diese, wie alle anderen persönlichen Gegenstände, namentlich gekennzeichnet sein.

Übermäßige Lautstärke im Schulhaus sollte vermieden werden; das Laufen in den Gängen ist untersagt.

Fundgegenstände werden bei einer Lehrperson abgegeben. 

Änderungen der Telefonnummern oder des Wohnortes bitte unverzüglich im Sekretariat melden!

Absenzen: 

Jede Schülerin und jeder Schüler führt ein Mitteilungsheft und/oder ein Merkheft. Alle Mitteilungen an die Eltern müssen von diesen unterschrieben werden.

Kann eine Schülerin/ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, muss ihre/seine Abwesenheit von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Mitteilungsheft begründet werden

Entschuldigt werden Krankheiten, Arztbesuche, Therapiestunden, Teilnahme an sportlichen und musikalischen Wettbewerben und Aufführungen. Abwesenheiten aus familiären Gründen müssen näher definiert werden. Dafür können maximal drei aufeinanderfolgende Tage beansprucht werden.

Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen.

Vor Unterrichtsschluss dürfen Schüler/Schülerinnen das Schulgebäude nur mit Erlaubnis der Lehrpersonen nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei die Kinder von einer erwachsenen Person abgeholt werden müssen.  Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen endet in jedem Fall, sobald die Kinder das Schulhaus verlassen haben oder den Erziehungsberechtigten übergeben worden sind.

Vorhersehbare Absenzen  müssen vom Klassenlehrer/ von der Klassenlehrerin vorher genehmigt werden. Sollte ein Kind aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig nicht am Turnunterricht teilnehmen können oder die Pause im Haus verbringen müssen, muss dies schriftlich mitgeteilt werden.

Unfälle müssen der Lehrperson und im Sekretariat sofort gemeldet werden.

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. 

Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände. Die Handybenutzung in jeglicher Form ist während der gesamten Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern persönlich bei der Lehrperson abgeholt werden. Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art wie MP3 Player usw. Außerdem ist das Mitbringen und Verwenden von Knallkörpern und anderen gefährlichen Gegenständen (wie Messer, Feuerzeug, …) im gesamten Schulgelände verboten.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen, bzw. -ausflügen) sind die Anweisungen der Lehrpersonen selbstverständlich zu befolgen. Nach Ausflügen können Schülerinnen und Schüler – wenn aus verkehrstechnischen Gründen sinnvoll und mit schriftlichem Einverständnis der Eltern – Bus oder Zug schon vor dem vereinbartem Treffpunkt verlassen.

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt. 

Mittelschule „Carl Wolf“

Die Mittelschule „Carl Wolf“ bietet im Rahmen der Pflichtquote fünf Schwerpunkte an. Im Schuljahr 2020/2021 ist diese Schwerpunktsetzung aufgrund der Aussetzung des Wahlpflichtbereichs im Unterricht ausgesetzt, findet aber auf freiwilliger Basis im Wahlbereich Anwendung.  

Schwerpunkt Sport 

Für alle bewegungsfreudigen und sportbegeisterten Mädchen und Buben gibt es an der Mittelschule „Carl Wolf“ die Möglichkeit, sich in den Zug mit Schwerpunkt Bewegung und Sport einzuschreiben. 

In den insgesamt 4 bzw. 5 Unterrichtseinheiten wird keine Spezialisierung in einer Sportart angestrebt, sondern eine vielfältige, allgemeinsportliche, altersgerechte Förderung geboten. 

Voraussetzungen:

Schüler*innen, die diesen Schwerpunkt wählen, sollten Freude an der Bewegung, Interesse an verschiedenen Sportarten sowie die Bereitschaft mitbringen, in jeder Situation das Beste zu geben, sowohl in der Gruppe als auch individuell. 

Ziele des Schwerpunktes sind: 

  • Sammeln vielfältiger Körper- und Bewegungserfahrungen
  • Förderung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
  • Erlernen und Festigen von Fertigkeiten in unterschiedlichen Grundsportarten
  • Kennenlernen von neuen abwechslungsreichen Sportarten und Spielen
  • Förderung der Eigen- und Sozialverantwortung
  • Erziehung zu Fairness, Toleranz und Teamfähigkeit
  • Erhöhung des Körper- und Gesundheitsbewusstseins

Schwerpunkt Kunst 

Kinder, die gerne kreativ arbeiten, haben die Möglichkeit mit verschiedenen Techniken und Materialien experimentell ihre Fähigkeiten zu schulen.

Voraussetzungen

Kinder, die diesen Schwerpunkt wählen, müssen Interesse für diesen Bereich und Freude am kreativen Arbeiten mitbringen. Alle künstlerischen Arbeitstechniken lassen sich bis zu einem gewissen Punkt von jedem erlernen. 

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Neigungen in diesem Bereich erkennen und fördern
  • Eröffnen eines künstlerisch – kulturellen Spektrums über Bildbetrachtung, Farbenlehre, Stilkunde, Kunstgeschichte
  • Kennlernen verschiedener künstlerisch-kreativer Ausdrucksformen
  • Förderung von Eigeninitiative und Eigenverantwortung durch praktisches Arbeiten

Schwerpunkt Sprachen 

Der Wissenserwerb läuft über Sprache bzw. über Sachtexte; sie sind Träger des Wissens. Sprache ist Mittel der Kommunikation und auch ein Instrument des Lernens.  

Voraussetzungen

Das verstärkte Angebot in den Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch soll  

Schüler*innen ansprechen, die Freude an den Sprachen haben und die lernen möchten, die drei Sprachen schriftlich und mündlich sicherer anzuwenden.  

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Fördern der Schriftsprache im Umgang mit Texten
  • Vertiefende Sprachübungen im schriftlichen und mündlichen Bereich
  • Förderung der Sprachkompetenzen in Deutsch, Italienisch und Englisch

Schwerpunkt Musik 

Musikerziehung leistet einen bedeutenden Beitrag zur Persönlichkeitsbildung des Einzelnen, da sowohl die kognitiven als auch die emotionalen Fähigkeiten der Schüler*innen angesprochen, gefordert, gepflegt und gestärkt werden. Konzentrations- und Merkfähigkeit, Geduld und Ausdauer, Kreativität, Selbstständigkeit und Einsatzbereitschaft sind gefordert und werden geübt.

Die Mittelschule mit musikalischem Schwerpunkt ist ein Angebot für Schüler*innen des ganzen Bezirks.

Der Musikzug der Mittelschule „Carl Wolf“ bietet interessierten Schüler*innen aus dem Bezirk die Möglichkeit, eine musikalische Ausbildung zu absolvieren und sowohl die theoretischen Kenntnisse zu vertiefen als auch ein Instrument zu erlernen. 

Verschiedene Konzerte und die Realisierung eines größeren musikalischen Projekts bilden Höhepunkte im Schuljahr.

Voraussetzungen

Dieses Angebot richtet sich an Schüler*innen, die Freude an der Musik haben und ihre Fähigkeiten und Neigung in diesem Bereich ausbauen möchten. 

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • die rhythmische Erziehung
  • die Stimmbildung
  • das Singen
  • die melodische Erziehung
  • das Erlernen eines Instrumentes
  • die kreative Gestaltung von Klang und Musik

Schwerpunkt Technik 

Schüler*innen lernen, sich in unserer technologisierten Gesellschaft zu orientieren. Sie können bei der Planung, Gestaltung und Ausarbeitung von Werkstücken eigene Ideen verwirklichen.

Voraussetzungen

Schüler*innen, die sich für diesen Schwerpunkt interessieren, müssen über keine speziellen Vorkenntnisse verfügen. Es braucht Interesse und Spaß am praktischen Arbeiten und Neugier auf die Hintergründe der technischen Abläufe.  Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Herstellen von Werkstücken und Funktionsmodellen
  • Arbeiten mit verschiedenen Materialien
  • Anstreben von selbständigen Lösungen bei der Gestaltung der Werkstücke
  • Einblick in die Bereiche Versorgung und Entsorgung, Arbeit und Produktion, Transport und Verkehr, Information und Kommunikation
  • Anfertigen von technischen Zeichnungen
  • Umweltkunde und Energiewirtschaft
Abendmittelschule 

Seit dem Schuljahr 2018/19 gibt es für junge Erwachsene aus verschiedenen Ländern und Kulturen das Angebot der

Abendmittelschule an der Mittelschule „Carl Wolf“ in Meran. Innerhalb eines Schuljahres lernen junge Erwachsene drei

Fremdsprachen (je 2 Wochenstunden Deutsch, Italienisch und Englisch) und eignen sich Grundwissen in den Fächern Mathematik (2 Wochenstunden), Naturwissenschaften (1 Wochenstunde), Geschichte (1 Wochenstunde), Geographie (1 Wochenstunde), Bürger- und Lebenskunde (1 Wochenstunde) an. 

Ziel der Abendmittelschule ist es, erwachsenen Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund den Erwerb eines Mittelschuldiploms zu ermöglichen. Dadurch bieten sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bessere Chancen, einen

Arbeitsplatz zu finden und sich in unserer Gesellschaft integrieren zu können. Denn neben der Sprache ist auch die Bildung der Schlüssel für die Teilnahme am wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben und schafft Aufstiegschancen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Stundentafeln der Mittelschule 

Die nachfolgenden Stundentafeln gelten im SJ 20/21 aufgrund des Covid-19 Notstandes nicht! Ebenso gelten in diesem Schuljahr die Wahlpflichtangebote nicht, weshalb die Schwerpunktsetzung im Rahmen des freiwilligen Nachmittagsangebotes stattfindet.

Stundentafel für die Mittelschule im Schuljahr 2020/2021:

 

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

Deutsch

3

3

3,5

Geschichte/Geografie

2

2

2,5

Naturwissenschaften

1

1,5

1

Mathematik

3

3

3

Italienisch

3

3

3

Englisch

1,5

1,5

1,5

Kunst

1,5

1

1

Technik

1

1,5

1

Musik

1,5

1

1

Bewegung und Sport

1,5

1

1,5

Religion

1

1,5

1

Gesamt

20

20

20

Zusätzlich gestaffelter Ein- und Austritt, selbstorganisiertes Lernen

5

5

5

Gesamt

25

25

25

Stundentafeln für die restlichen Schuljahre!

Abendmittelschule

Einheiten zu 60 Minuten

Deutsch

2

Italienisch

2

Englisch

2

Geschichte

1

Geografie

1

Mathematik

2

Naturwissenschaften

1

Lebens- und Bürgerkunde

1

Sport  A und B-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

2

2

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

5

4

5

 

36

36

36

Kunst  C-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

1

2

Kunst

4

4

4

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

2

3

 

36

36

36

Sprachen  D-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

6

6

6

Italienisch

5

5

6

Englisch

3

3

4

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

2

2

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

3

2

 

36

36

36

Musik  E-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

4,5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

2,5

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

1

2

Kunst

2

1

2

Musik

4

3

3

Chor (gemeinsam)

1

1

1

Instrument

1

1

1

Sport und Bewegung

3

3

2

 

36+1

36+1

36+1

Technik  F-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

4

4

4

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

2

3

 

36

36

36

 

Schulordnung der Mittelschule Carl Wolf      

Wenn sich etwa 450 Menschen täglich in der Schule aufhalten, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft. 

Oberster Grundsatz in unserer Schulgemeinschaft:

Alle Mitglieder begegnen sich respektvoll und gewaltfrei.

Beleidigungen und Gewalt im Umgang mit Mitschülern und Mitschülerinnen bringen keine Lösung von Problemen. Grobheiten, Erpressungsversuche, Handgreiflichkeiten sowie verbale Übergriffe werden als schwerwiegende Disziplinarverstöße geahndet.

Der Umgang mit Einrichtungsgegenständen, Tischen und Stühlen, Lehrmitteln, eigenen und fremden Schulsachen soll wertschätzend und respektvoll sein. Für Schäden haften die Eltern. Schul- oder Bibliotheksbücher, die verloren werden, müssen ersetzt werden. 

Die aktuellen Corona – Maßnahmen sind sowohl auf dem Schulweg als auch auf dem Schulgelände einzuhalten.

Bemerkungen zum Schulweg:  

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Gegenständen gegenüber – sollte auf dem Schulweg selbstverständlich sein. Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier ebenso dazu, wie das Überlassen des Sitzplatzes im Bus an alte und gebrechliche Personen. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt pünktlich und sicher in die Schule. Die geltenden Corona -Maßnahmen sind auch auf dem Schulweg zu beachten. Wer die Möglichkeit besitzt, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen, sollte den Platz in einem öffentlichen Verkehrsmittel denjenigen überlassen, welche darauf angewiesen sind. 

 

Informationen zum Schulalltag:

Fahrräder können an den vorgegebenen Plätzen abgestellt werden. Ab der Rampe von der Straße zum Schulgelände müssen Fahrräder geschoben werden. 

Ab 7.30 Uhr dürfen die Schüler*innen das Schulgebäude betreten. Die Schüler*innen begeben sich über die der Klasse zugewiesenen und farblich gekennzeichneten Eingänge und Wege unverzüglich in ihre Klasse und beginnen mit dem selbstorganisierten Lernen. Menschenansammlungen auf dem Schulgelände vor dem Unterricht sind absolut zu vermeiden. Auf allen Wegen durch das Schulgebäude müssen die Schüler*innen die Atemwege mit einem zugelassenen Mund-Nasen-Schutz bedecken und dürfen diesen erst abnehmen, sobald alle in der Klasse auf ihren Plätzen sind. 

Beim Betreten der Klasse, bei jedem Raumwechsel sowie vor und nach jedem Toilettengang müssen die Hände mit Seife gewaschen werden.

Der Aufzug ist den Schüler*innen mit körperlicher Beeinträchtigung vorbehalten, dazu benötigen sie eine Genehmigung der Schulführungskraft (Formular liegt im Schulsekretariat auf).

Ab 7.50 Uhr müssen sich alle Schüler*innen in ihren Klassen befinden.  Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr.

Bei Stundenwechsel bleiben die Schüler*innen in der Klasse. Findet der Unterricht in einem der Spezialräume statt, werden die Schüler*innen von der Lehrperson in der Klasse abgeholt und wieder dorthin zurückbegleitet.  Bei Raumwechsel während des Unterrichts ist auf Ruhe zu achten.

Die Spezialräume werden von Schüler*innen nur in Begleitung einer Lehrperson betreten.

In den Spezialräumen gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie in der Klasse; jedoch sind zusätzlich die jeweiligen besonderen Richtlinien (Hallen- bzw. Bibliotheksordnung, Verhaltensregeln für Musik-, Technik- oder Naturkunderaum) zu beachten. Der Zugang zum Innenhof ist Schüler*innen nur in Begleitung einer Lehrperson gestattet.

Zur Pause werden die Schüler*innen von einer Lehrperson in das ihnen zugewiesene Pausenareal begleitet, das sie nicht verlassen. 

Am Ende der Pause werden die Schüler*innen von einer Lehrperson wieder abgeholt.

Bei Schlechtwetter (zweimaliges Läuten) bleiben die Schüler*innen in den Klassenräumen. Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr einer mitgebrachten Jause. Dosen und Getränkekartons sollten vermieden werden.  Jeglichen Müll bitte in die Mülleimer geben! Mülltrennung beachten!

Schüler*innen verlassen nach Unterrichtsende das Schulgelände zügig

Versammlungen in kleineren oder größeren Gruppen sind bis auf Weiteres zu vermeiden.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen, bzw. -ausflügen) und beim Besuch der Mensa sind die Anweisungen der Lehrpersonen zu befolgen. 

Nach Ausflügen können Schüler*innen mit schriftlichem Einverständnis der Eltern den Bus/Zug schon früher verlassen.

Unfälle sollen sofort einer Lehrperson oder im Sekretariat gemeldet werden.

  • Die Schüler*innen führen ein Merkheft und bringen es immer mit; im Merkheft werden Hausaufgaben notiert. Mitteilungen der Schule an die Eltern werden über das digitale Register verschickt; Mitteilungen der Eltern an die Lehrpersonen werden ab diesem Schuljahr 2020/21 ebenfalls über das digitale Register gesendet.
  • Abwesenheiten müssen von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten über das digitale Register innerhalb einer Woche nach der Rückkehr des Schülers/der Schülerin begründet werden. 
    Vorhersehbare Absenzen müssen vor dem Termin über das digitale Register mitgeteilt werden.
  • Fundgegenstände werden in der Loge beim Haupteingang abgegeben.
    Die Turnsachen werden immer nach Hause mitgenommen. (Lüften der Schuhe bzw. Waschen der Kleidung!)  
  • Änderungen von Telefonnummern und/ oder Adressen bitte unverzüglich im Sekretariat melden! 
  • Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden und müssen von den Eltern im Sekretariat abgeholt werden.
  • Die Handybenutzung ist auf dem Schulareal ausdrücklich verboten, Ausnahme ist die Verwendung im Unterricht unter Anleitung einer Lehrperson.
    Im Notfall kann im Sekretariat telefoniert werden. Handys werden nicht in Verwahrung genommen (z.B. Turnhalle). 
  • Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulareal (Gebäude und Gelände) und bei allen unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen gesetzlich verboten.
  • Knaller, Konfetti, Stinkbomben, Sprays aller Art usw. sind während des ganzen Schuljahres – auch in der Faschingszeit! -auf dem gesamten Schulareal, im Bus und im Umkreis der Schule verboten!
  • Die Schüler*innen sollen auf angemessene Kleidung achten; zu freizügige Kleidung passt nicht in die Schule. 

Die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt.

Kriterien für die Durchführung von unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen  

(Schulratsbeschluss Nr. 7 vom 22. Mai 2014 und nachfolgende)

Information an  die Eltern

Die Eltern werden von den organisierenden verantwortlichen Lehrpersonen über die Durchführung der unterrichtsbegleitenden Tätigkeiten informiert (Ziel, Abfahrt, Rückkehr, Kosten, Begleitpersonen).

Das Einverständnis bzw. die Unterschrift der Eltern muss rechtzeitig, d.h. mindestens eine Woche vorher, im Falle der Überziehung der Unterrichtszeit (Nacht, Ferienzeiten) noch früher, eingeholt werden.

Mehrtägige Lehrfahrten und alle kostenintensiven Veranstaltungen werden den Eltern im September vorgestellt. Die grundsätzliche Zustimmung der Eltern wird bereits vor der Mitteilung an die Schüler*innen und vor der Aufnahme ins Schulprogramm eingeholt.

Start und Ende

Start und Ende von Lehrausflügen und Lehrausgängen aller Art ist in der Regel die Schule.

In Ausnahmefällen können auch Bushaltestellen, Bahnhöfe sowie Eingangsbereiche von Seilbahnstationen, Aufstiegsanlagen, Freizeiteinrichtungen oder Sportstätten als Beginn und Ende von Lehrausgängen, Lehrausflügen oder unterrichtsergänzenden Veranstaltungen gewählt werden.

Zweck und Ziel

Alle schulbegleitenden Tätigkeiten müssen im Einklang mit den Grundsätzen des Schulprogramms sein und entsprechen den Erziehungszielen der Schule und/ oder Unterrichtszielen der Fachlehrpersonen. Sie müssen im Schulprogramm bzw. im Jahresplan des Klassenrates aufscheinen und von den jeweils zuständigen Organen beschlossen werden. Sie sind im Unterricht inhaltlich vorzubereiten und/oder nachzubereiten.

Begleitpersonen

Die Lehrpersonen müssen das Risiko der Beaufsichtigung selbst einschätzen und eigenverantwortlich tragen und gegebenenfalls in Absprache mit der Schulführungskraft die Begleitung organisieren. In der Regel sind zwei Lehrkräfte für die Begleitung einer Klasse vorzusehen. Bei kleinen Gruppen, auf überschaubaren oder auch kurzen Strecken kann auch eine einzige Lehrkraft eine Schülergruppe begleiten. Besuchen mehrere Klassen dieselbe Veranstaltung, müssen nicht zwei Begleitpersonen jede Klasse begleiten. 

Integrationslehrpersonen gelten als zweite Begleitperson der Klasse, nur im Falle schwerer geistiger oder körperlicher Behinderung oder bei schwerer Verhaltensauffälligkeit einzelner Schüler*innen ist eine dritte Begleitperson gerechtfertigt.

Anzahl

Die Gesamtanzahl aller schulbegleitenden Veranstaltungen beträgt neun Unterrichtstage im Schuljahr. Schüleraustausch, Meer- und Landschulaufenthalte, alle ganztägigen Lehrausflüge; Schulsporttage, Herbstausflug, Maiausflug etc. müssen in der Gesamtzahl neun enthalten sein.

 

Den Klassenräten wird empfohlen, ein bis drei Tage als Jolly für kurzfristige Angebote (Ausstellungen, Filmvorführungen, Theateraufführungen) offen zu halten.

Außerdem müssen die schulbegleitenden Veranstaltungen in der MS auf die verschiedenen Wochentage verteilt sein.

Dauer

Auch mehrtägige Aufenthalte sind unabhängig vom Alter der Schüler*innen erlaubt, sofern die grundsätzlichen Kriterien zu den schulbegleitenden Veranstaltungen erfüllt sind. Sämtliche schulbegleitende Veranstaltungen auf Klassenebene (Lehrausgänge ausgenommen) werden in der Regel innerhalb Mai durchgeführt.

Gefahren

Gefahren auf dem Weg oder im Bereich von Ausflugszielen müssen unbedingt vermieden werden. So sind ausgesetzte, gefährliche Wegstrecken, private Bootsfahrten sowie Schwimmen (ausgenommen öffentliche Schwimmbäder und öffentliche Strände mit Bademeister) untersagt.

Lehrausgänge

Lehrausgänge werden von den organisierenden Lehrkräften innerhalb der Unterrichtszeit abgewickelt und überschreiten nicht die Dauer von vier Stunden. Lehrausgänge müssen mit dem vorgesehenen Formular im Sekretariat der Schule schriftlich gemeldet werden. 

Im Falle von Kosten (Eintritt, Fahrtspesen etc.) ist die Einverständniserklärung der Eltern erforderlich.

Lehrausflüge

Lehrausflüge sind in der Regel ganztägige Veranstaltungen, wobei die Unterrichtszeit der Schüler*innen nicht unterschritten werden darf. Beginn und Abschluss des Tages müssen nicht mit den regulären Unterrichtszeiten übereinstimmen. Im Falle eines ganztägigen Lehrausfluges oder bei besonderen Aktivitäten des Schulhauses kann der Nachmittagsunterricht auf einen Tag in derselben Woche verlagert werden. Diese Regelung kann maximal zweimal jährlich beansprucht werden.

Die Ansuchen um Genehmigung sollten in der Regel eine Woche vor Abwicklung des Lehrausflugs im Sekretariat abgegeben werden. Die Erstellung der Ersatzpläne erfolgt in der Mittelschule durch das Sekretariat, in der Grundschule durch die betroffenen Lehrpersonen, bzw. durch die Schulleitung.

Projekte       und

Lehrfahrten

 Lehrfahrten sind nur im Rahmen von schulischen Projekten möglich und sind im Unterricht entsprechend fächerübergreifend vorzubereiten. Projekte sind detailliert beschrieben, langfristig geplant, werden vor- und nachbereitet und dokumentiert. Sie scheinen im Schulprogramm auf.

Die ProjektleiterInnen richten ein Ansuchen laut Vordruck mit den entsprechenden Angaben (Beschreibung und Kostenvoranschlag) an die Schulführungskraft. 

Sämtliche Bestellungen und Beauftragungen erfolgen durch das Schulsekretariat.

 

Schüler*innen, die aus stichhaltigen Gründen nicht am Projekt teilnehmen, werden für die Dauer der Lehrfahrt einer anderen Klasse zugewiesen. 

Expertenunter-

richt/

Gastvorträge

Planung und Organisation durch die jeweiligen Fachlehrkraft, Meldung in der Direktion auf dem dafür vorgesehenen Vordruck.

Sofern keine Ausgaben damit verbunden sind, ist die Anzahl der Gastvorträge unbeschränkt und auch kurzfristig organisierbar. Sofern Kosten für den Schulhaushalt entstehen, ist der Einsatz von Experten im Schulprogramm und im Haushaltsvoranschlag zu genehmigen. Höchstausmaß: Grundschulen – 3 Stunden je Klasse; Mittelschule – 6 Stunden je Klasse, 10 Stunden je Klasse im Sprachenzug.

Buchhalterische

Angelegenheiten

Die Verwaltungs- bzw. buchhaltungstechnischen Angelegenheiten, wie die Einhebung der Beiträge von Schüler*innen, Beauftragung von ReferentInnen, usw. muss unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bzw. auf Grundlage von Weisungen der Schulführungskraft erfolgen.

 

Schulbibliothek

 

Pädagogisch-didaktisches Konzept des Schulsprengels Meran Stadt

Funktion und Aufbau der Schulbibliothek:

Der SSP Meran Stadt besteht aus insgesamt 6 Schulstellen, die alle über eine eigene Schulbibliothek verfügen. Die Größe der jeweiligen Schulbibliothek variiert nach Größe der Schulstelle und Schülerzahl. Seit Jänner 2018 betreut eine verwendete Lehrperson hauptamtlich die Bibliothek der MS Carl Wolf, in den vergangenen Jahren hat eine große Umstellung stattgefunden: Bestandserneuerung in Zusammenarbeit mit dem Amt für Bibliotheken, Umstellung auf Barcode. Als Weiterführung und Ausbau dieser Entwicklung ist unsere Schulgemeinschaft dabei, sich im bibliothekarischen Bereich neu zu orientieren. Angestrebt wird eine neue Form der Kooperation zwischen den beiden Schulstufen. Mit der Bibliothek soll ein Raum geschaffen werden, in dem sich Sprache und Kreativität entwickeln können. Die Schüler sollen die Möglichkeit haben, Lese- und Informationskompetenz zu erwerben. Wir wollen zusätzliche Möglichkeiten schaffen, eigenverantwortliches Lernen zu unterstützen und zu fördern.

Bisher hat sich jede Schulstelle selbstständig um die eigene Bibliothek und die damit verbundenen didaktischen Bereiche gekümmert. Mit der Auflösung der „Zentrale“ wurde der erste Schritt gemacht: das große Bücherdepot des gesamten Sprengels, das Lager von „Altlasten“ geworden war, wurde aufgelöst. Ab jetzt wird die Schulbibliothekarin der Mittelschule alle Schulbibliotheken der verschiedenen Schulstellen mitbetreuen und den Mitarbeitern dieser Bibliotheken beratend zur Seite stehen.

Das Projekt Unsere Schule gestalten kommt uns da sehr zugute: die Schulführungskraft, motivierte eine Gruppe von Lehrpersonen und Verwaltungspersonal (AG-Lernräume) das Schulgebäude jugendfreundlicher zu gestalten. Neue Räume zu schaffen: Das ist das oberste Gebot!

Lernende und Lesende (!) erobern „noch unentdeckte Plätzen“, an denen sie sich wohlfühlen, entspannen, lesen und arbeiten.

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Bibliotheken des Sprengels wird in den nächsten Jahren forciert.

Didaktische Nutzung:

Die Klassen werden zu Beginn des Jahres von der Bibliothekarin oder den zuständigen Lehrpersonen in Kleingruppen eingeführt. Die Neuerscheinungen werden den interessierten Lehrpersonen vorgestellt. Der Austausch zwischen den Lehrpersonen und den unterschiedlichen Fachgruppen findet so oft wie möglich statt.

Die Bibliothek wird von allen Klassen in der Bibliothekstunde wöchentlich genützt. Die Bibliothek wird als Lernort genutzt, zum Beispiel bei Klassenteilungen der Sprachenfächer. Kleingruppen können Recherchearbeiten in verschiedenen Fächern erledigen. Der alternative Religionsunterricht wird auch in der Bibliothek gehalten.

In diesem Jahr läuft wieder das Projekt Lesementoren in Zusammenarbeit mit der Caritas an der Mittelschule. Vorrangig findet es in der Bibliothek der Mittelschule statt. 

Bibliotheksspezifische Veranstaltungen: 

Die positiven Rückmeldungen der SchülerInnen zeigen, dass Kinder und Jugendliche mit Begeisterung Texte lesen oder vorgelesen bekommen.

Die SchülerInnen präsentieren Ihren Mitschülern Bücher aus deutscher, italienischer und englischer Belletristik. Szenisches Vorlesen findet ebenso statt. Patenschaften, sowie offenes Vorlesen gehören zu den Veranstaltungen, die organisiert werden. Weitere Veranstaltungen zum „Jahr des Buches“ sind Workshops, darunter auch Zeichenworkshops, sowie verschiedene Veranstaltungen zum “Tag des Vorlesens“ und zum „Tag der Poesie“, Besuche in der Stadtbibliothek sowie die Teilnahme an Werkstätten in Zusammenhang mit der Ausstellung „Künstlerbücher Oplà“.  

„Die ganze Schule liest“ gehört ebenso zu den organisierten Veranstaltungen: Schüler können in selbst mitgebrachten oder in ausgeliehenen Büchern schmökern.

Ein wichtiges Anliegen für die Bibliothek ist die Gesundheitsförderung.

Bibliotheksrat der Mittelschule C. Wolf:

Ab dem Schuljahr 2020-2021 wird die Bibliotheksmitarbeiterin Frau Pedross in der Mittelschule C. Wolf vom Team des Bibliotheksrates unter der Leitung von Frau Stephanie Pinggera unterstützt. 

Die Landesregierung hat die eigenen Beschlüsse zur Bewertung Nr. 1168/2017 und Nr. 1020/2011 mit Beschluss Nr. 621/2020 abgeändert. Die Abänderungen treten sofort in Kraft und sind mit dem Schuljahr 2020/2021 gültig. Wesentliche Inhalte sind im Rundschreiben der Bildungsdirektion Nr. 41/2020 enthalten.

Die wesentlichen Neuerungen betreffen die Bewertung in der Grundschule in beschreibender Form. Ab dem Schuljahr 2020/2021 erfolgt die Bewertung in der Grundschule in beschreibender Form. Das Lehrerkollegium definiert die Übereinstimmung zwischen dem beschreibenden Urteil (nicht wie bisher zwischen den Noten in Zehnteln) und der jeweiligen Ausprägung der Kompetenzen, und die Bewertung erfolgt in Form eines beschreibenden Urteils, das Bezug nimmt auf die jeweils erreichte Kompetenzstufe. Die beschreibende Form der Bewertung ist sowohl für die kontinuierlich durchgeführten Leistungsüberprüfungen als auch für die Semesterendbewertung anzuwenden.  

Eine weitere Neuigkeit ist die Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereichs Gesellschaftliche Bildung. Dieser Bereich ersetzt die bisherigen Lernbereiche Leben in der Gemeinschaft (LIG) und Kommunikations- und Informationstechnologie. Hier gelten die Beschlüsse der Landesregierung Nr. 1168/2017 und Nr. 244/2020. Die Bewertung dieses fächerübergreifenden Lernbereichs ist verbindlich vorgeschrieben.

Im Anbetracht dieser Neuerungen gelten im Schulsprengel Meran Stadt nachfolgende Bewertungsregeln:

Beschluss des Lehrerkollegiums vom 15.05.2018, vom 23.10.2018 und vom 21.10.2020

Schülerbewertung im Schulsprengel Meran/Stadt 

Ausgangslage – Erziehungs- und Fördermaßnahmen 

  • Der Klassenrat erarbeitet die Ausgangslage für die einzelnen Schüler*innen aufgrund der Beobachtungen jeder Fachlehrperson bezogen auf die Selbst-, Sozial- und Sachkompetenzen.
  • Aufgrund der Ausgangslage legt der Klassenrat Erziehungs- sowie Differenzierungs- und Fördermaßnahmen für Schüler*innen fest und erstellt bei Bedarf einen Individuellen Bildungsplan (IBP; PLP).
  • Die Ausgangslage bildet die Grundlage für die Planung des Unterrichts und die Bewertung der einzelnen Schüler*innen.
  • Die Erhebung der Ausgangslage sowie die Festlegung von Erziehungs- und Fördermaßnahmen erfolgt innerhalb Oktober/November laut Terminplan der Schule.

Zielsetzung und Inhalte der Bewertung  

  • Die Bewertung der Schüler*innen hat vorwiegend bildenden Charakter und verfolgt das Ziel, durch die Feststellung der erworbenen Kompetenzen einerseits und der Rückstände andererseits die Selbsteinschätzung der Schüler*innen zu fördern, die Bildungs- und Kompetenzniveaus zu verbessern, sowie das Lernverhalten zu bestätigen und/oder zu verändern.
  • Gegenstand der Bewertung sind die Lernprozesse und Leistungen der Schüler*innen in allen Fächern und fächerübergreifenden Lernbereichen, in den Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans (Pflichtquote und Wahlbereich) laut geltenden Rahmenrichtlinien des Landes, sowie das Verhalten und die allgemeine Lernentwicklung der Schüler*innen.
  • In der Grundschule werden die Fächer Geschichte, Geografie und Naturwissenschaften zu einem Bewertungsfach gebündelt, sowie die Fächer Kunst und Technik ebenfalls zu einem Bewertungsfach zusammengefasst.
  • Die Inhalte und Lernbereiche des fächerübergreifenden Lernbereichs gesellschaftliche Bildung wird den unterschiedlichen Fächern zugewiesen; (Anlage 1, 2, 3, 4)
  • In der Mittelschule werden die Fächer der Pflichtquote je nach Schwerpunkt in die Bewertung des jeweiligen Fachs der Grundquote (Kernfächer) einbezogen.
  • Die Pflichtquote der Grundschule und der Wahlbereich in beiden Schulstufen wird nach den Bewertungsstufen: o Kompetenzen sicher erreicht 
    o Kompetenzen erreicht
    o Kompetenzen teilweise erreicht
    o Kompetenzen nicht erreicht 
    bewertet. 

Zuständigkeit für die Bewertung 

  • Jede Lehrperson ist während des gesamten Schuljahres für die entsprechende Beobachtung und Beschreibung der Lernprozesse und Leistungen, sowie für die entsprechende Bewertung zuständig. Dies gilt für den eigenen Unterricht in der Grundquote (Kernfächer), für die Tätigkeiten in der Pflichtquote und im Wahlbereich.
  • Am Ende des jeweiligen Bewertungsabschnittes nimmt der Klassenrat in gemeinsamer Verantwortung die periodische Bewertung bzw. Jahresbewertung der Lernprozesse und Leistungen der Schüler*innen in allen Fächern, fächerübergreifenden Lernbereichen und Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans, der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens vor.
  • Der Klassenrat setzt sich aus allen Lehrpersonen der Klasse zusammen, die die Fächer der Grundquote (Kernfächer) unterrichten, aus der Integrationslehrperson, die der Klasse zugewiesen ist, sowie der Religionslehrperson bei jenen Schüler*innen, die das Fach katholische Religion besuchen.  
  • Lehrpersonen, welche die Schüler*innen ausschließlich im Rahmen der Pflichtquote und des Wahlbereiches unterrichten, gehören dem Klassenrat für die Bewertung nicht an. Sie sind jedoch verpflichtet, dem Klassenvorstand rechtzeitig vor den Bewertungskonferenzen Informationen über die erreichten Kompetenzen und die vorgeschlagene Endbewertung der betroffenen Schüler*innen schriftlich zu übermitteln.
  • Lehrpersonen, die Schülern/Schüler*innen für den Spracherwerb oder einer Klasse ausschließlich im Rahmen von Teamunterricht zugewiesen sind, gehören dem Klassenrat für die Bewertung nicht an. Sie sind jedoch verpflichtet, den zuständigen Fachlehrpersonen rechtzeitig vor den Bewertungskonferenzen Beobachtungen zur Lernentwicklung und den Leistungen der Schüler*innen zu übermitteln.
  • Die Mitarbeiter/innen für Integration nehmen an den Sitzungen des Klassenrates ohne Stimmrecht teil.
  • Das Bewertungsgremium stellt ein „collegium perfectum“ dar, d.h. alle Mitglieder des Klassenrates müssen anwesend sein, damit das Gremium beschlussfähig ist. Begründet abwesende Mitglieder müssen ersetzt werden. Stimmenthaltungen sind nicht erlaubt.
  • Den Vorsitz bei den Bewertungskonferenzen führt die Schulführungskraft oder bei Abwesenheit deren Stellvertreter/in; bei Notwendigkeit kann der Vorsitz auch an den Klassenvorstand delegiert werden.

Form der Bewertung 

  • Die Schüler*innen haben das Recht auf eine korrekte Bewertung, deren Formen, Kriterien und Abläufe klar definiert sind. Die Bewertung der Lernprozesse und Leistungen in den Fächern, den fächerübergreifenden Lernbereichen und den Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans während des Schuljahres erfolgt kontinuierlich, zeitlich ausgewogen verteilt und ist förderorientiert.
  • Die Bewertung nimmt Bezug auf das Schulcurriculum und stützt sich auf mündliche, schriftliche und praktische Prüfungen, Lernbeobachtungen und andere geeignete Elemente und Verfahren, die in ausreichender Anzahl durchgeführt, gesammelt und in den Dokumenten der Schule (Lehrerregister, Klassenbuch) vermerkt werden müssen.
  • Die Bewertung am Ende des ersten Halbjahres bzw. am Ende des Schuljahres erfolgt in allen Fächern der verbindlichen Grundquote (Kernfächer) in der Grundschule in Form eines beschreibenden Urteils, das Bezug nimmt auf die jeweils erreichte Kompetenzstufe, in der Mittelschule in Ziffernnoten der Zehnerskala von vier bis zehn in ausgeschriebener Form.

Fachbewertung in beschreibender Form in der Grundschule aufgrund Beschluss der Landesregierung Nr.

621/2020

Das Teilkollegium der Grundschulen hat im Laufe des 1. Semesters des Schuljahres 2020/2021 eine Arbeitsgruppe mit der Ausarbeitung von Ansätzen zur Umsetzung der Vorgaben laut Beschluss der Landesregierung Nr. 621/2020 und der Rundschreiben der Bildungsdirektion Nr. 41, Nr. 48 und der Mitteilung vom 1.12.2020 beauftragt. Daraufhin wurden die formellen Vorschriften gesichtet und der Vorschlag der Nutzung der Anlage A des Rundschreibens Nr. 48 als Muster für den Bewertungsbogen ausgewählt. Dabei wird die Beschreibung der fachlichen bzw. fächerübergreifenden Lernentwicklung (Lernprozesse und Leistungen) getrennt für jedes der Kernfächer, den fächerübergreifenden Lernbereich Gesellschaftliche Bildung, die Pflichtquote der Schule, die Wahlfächer vorgenommen. Dabei werden die Fachbereiche Geschichte – Geographie – Naturwissenschaften gebündelt, ebenso werden die Fachbereiche Technik und Kunst gebündelt und gemeinsam bewertet.

Der Fließtext für die Fachbewertung der einzelnen Fächer und Fachbereiche baut auf folgende Elemente auf:

  1. Kompetenzziele (Kernkompetenzen laut Rahmenrichtlinien und Schulcurriculum), an welchen der Leistungsstand des/der Schüler*in gemessen wird;
  2. Rückmeldung zu den individuellen Lernfortschritten des/der Schüler*in im Fach;
  3. Förderhinweise zum Fach.

Im Rahmen einer schulstellenübergreifenden Fachgruppensitzung, haben die jeweiligen Fachgruppen die grundsätzlichen Kompetenzziele für jedes Fach/Fachbereich, an welchen der Leistungsstand gemessen wird, definiert. Zudem haben die Fachgruppen Formulierungshilfen bzw. Satzbausteine erstellt, welche bei der Erstellung des Fließtextes der Fachbewertung verwendet werden können.

Die Ergebnisse dieser Arbeit der Arbeitsgruppe bzw. der Fachgruppen wurde bei der Sitzung des Teilkollegiums der Grundschulen vom 18.12.2020 ratifiziert.

Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung (übergreifende Kompetenzen) in der Grundschule

Die Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens erfolgt in der Grundschule in Form eines Fließtextes. Hierbei wurden von der Arbeitsgruppe folgende Textbausteine für das Schuljahr 2020-2021 in Zusammenhang mit den für dieses Schuljahr beschlossenen Bewertungselementen formuliert:

Diese Textbausteine beziehen sich auf die Kompetenzen, welche das Kollegium der Lehrpersonen am 21.10.2020 für das Schuljahr 20/21 im Bereich der allgemeinen Lernentwicklung beschlossen hat.

Dabei handelt es sich um die Grundstruktur. Die Klassenräte können das Globalurteil frei formulieren, wobei diese Beobachtungselemente enthalten sein müssen.

 

  1. Du bist zu den Menschen in der Schule immer/stets

Du bist zu den Menschen in der Schule meistens/fast immer/Großteiles respektvoll.

Du bist nur zu manchen Menschen in der Schule respektvoll.

Es fällt dir schwer, respektvoll zu den Menschen in der Schule zu sein.

Du verhältst dich immer/stets rücksichtsvoll.

Du verhältst dich meistens/fast immer/Großteils rücksichtsvoll.

Du verhältst dich nicht immer/kaum /wenig rücksichtsvoll.

Es gelingt dir noch nicht, dich rücksichtsvoll zu verhalten.

 

  1. An Vereinbarungen und Regeln hältst du dich immer/verlässlich.

An Vereinbarungen und Regeln hältst du dich meistens/fast immer/Großteils.

An Vereinbarungen und Regeln hältst du dich nicht immer/nicht verlässlich/oft nicht. Das Einhalten von Vereinbarungen und Regeln fällt dir noch schwer.

 

  1. Mit anderen kannst du gut

Mit anderen kannst du recht gut zusammenarbeiten.

Mit anderen kannst du teilweise gut zusammenarbeiten.

Das Zusammenarbeiten mit anderen gelingt dir noch nicht so gut.

 

  1. Du zeigst viel/immer/regelmäßig Einsatz beim Lernen und beim Arbeiten. Du zeigst häufig/oft Einsatz beim Lernen und beim Arbeiten.

Du zeigst selten/wenig/kaum Einsatz beim Lernen und beim Arbeiten. Du zeigst zu wenig/keinen Einsatz beim Lernen und beim Arbeiten.

 

  1. Du kannst dich beim Lernen sehr gut selbst organisieren. Du kannst dich beim Lernen recht gut selbst organisieren.

Du brauchst noch etwas Übung, dich beim Lernen selbst zu organisieren. Du brauchst noch viel Übung, dich beim Lernen selbst zu organisieren.

 

  1. Arbeitsaufträge erledigst du immer/stets zuverlässig.

Arbeitsaufträge erledigst du meistens/fast immer/Großteils zuverlässig.

Arbeitsaufträge erledigst du selten/wenig/kaum zuverlässig.

Arbeitsaufträge erledigst du nicht zuverlässig. /Arbeitsaufträge musst du noch zuverlässiger erledigen.

 

  1. Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien bringst du immer/stets pünktlich.

Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien bringst du meistens/fast immer/Großteils pünktlich.

Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien bringst du selten/wenig/kaum/oft nicht pünktlich.

Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien bringst du nicht pünktlich. /Du musst noch lernen, die Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien pünktlich zu bringen.

 

  1. Den Fernunterricht hast du super Den Fernunterricht hast du gut gemeistert.

Beim Fernunterricht hättest du fleißiger sein können. Am Fernunterricht hast du dich nicht beteiligt.

 

Diese Art der Bewertung in beschreibender Form der allgemeinen Lernentwicklung, wurde beim Teilkollegium der Grundschulen am 18.12.2020 beschlossen.

  • Die Bescheinigung über die erworbenen Kompetenzen ersetzt bei der Jahresbewertung über die 5. Klasse der Grundschule am Ende des zweiten Halbjahres die Bewertung der Allgemeinen Lernentwicklung (Hinweis im entsprechenden Feld des Bewertungsbogens: siehe Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen).
  • Für Schüler*innen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Gesetz 170/2010 oder mit einem Individuellen Bildungsplan aufgrund eines Beschlusses des Klassenrates wird bei der periodischen Bewertung und Jahresbewertung der Individuelle Bildungsplan als Grundlage beachtet. Die Bewertung erfolgt unter Gewährleistung aller vorgesehenen Kompensations- und Erlassmaßnahmen und unter Berücksichtigung eventuell festgelegter differenzierter Bewertungskriterien.  

Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung (übergreifende Kompetenzen) in der Mittelschule

Die Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens erfolgt in der Mittelschule in Form eines Rasters. Grundlagen für die Bewertung des Verhaltens der Schüler*innen sind die Schüler*innen- und Schülercharta, die Schulordnung und die Disziplinarordnung der Schule. • Bei der Bewertung des Verhaltens halten sich alle Lehrpersonen an folgende Kriterien: 

  • Einhalten von Regeln und Vereinbarungen
  • Respektvoller Umgang mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft

Bewertungsraster der Mittelschule:

 

Gesamtbewertung der Lernentwicklung unter Berücksichtigung aller Fächer und der fächerübergreifenden Kompetenzen

Der Schüler/Die Schülerin   

trifft

nicht zu

trifft

teilweise zu

trifft

überwiegend zu

trifft zu

verhielt sich im schulischen Umfeld respektvoll und rücksichtsvoll

 

 

 

 

hielt sich an Vereinbarungen

 

 

 

 

begegnete den Mitschüler*innen freundschaftlich

 

 

 

 

zeigte Einsatz beim Lernen und bei der Arbeit

 

 

 

 

konnte gut mit anderen zusammenarbeiten

 

 

 

 

Anmerkungen: 

Von der Schule wurden alle Abwesenheiten entschuldigt

Von der Schule wurde die Abwesenheit von xx Unterrichtseinheiten nicht entschuldigt.

  • Die Bescheinigung über die erworbenen Kompetenzen ersetzt bei der Jahresbewertung über die 3. Klasse der Mittelschule am Ende des zweiten Halbjahres die Bewertung der Allgemeinen Lernentwicklung (Hinweis im entsprechenden Feld des Bewertungsbogens: siehe Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen).
  • Für Schüler*innen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Gesetz 170/2010 oder mit einem Individuellen Bildungsplan aufgrund eines Beschlusses des Klassenrates wird bei der periodischen Bewertung und Jahresbewertung der Individuelle Bildungsplan als Grundlage beachtet. Die Bewertung erfolgt unter Gewährleistung aller vorgesehenen Kompensations- und Erlassmaßnahmen und unter Berücksichtigung eventuell festgelegter differenzierter Bewertungskriterien.  

 

Bewertungselemente für die Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung im Schuljahr 2020/2021

Aufgrund des Covid19-Notstandes und der Gefahr, dass auch im Schuljahr 2020/2021 in Form des Fernunterrichts unterrichtet werden muss, hat das Lehrerkollegium für dieses Schuljahr folgende Bewertungsgrundlage für die allgemeine Lernentwicklung beschlossen:

Übergreifende Kompetenzen SJ 20-21 für die Grundschule
  1. Verhält sich im schulischen Umfeld respektvoll und rücksichtsvoll
  2. Hält sich an Vereinbarungen und Regeln
  3. Kann gut mit anderen arbeiten
  4. Zeigt Einsatz beim Lernen und bei der Arbeit
  5. Kann selbstorganisiert arbeiten
  6. Erledigt Arbeitsaufträge zuverlässig
  7. Bringt Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien pünktlich
  8. Nahm an einem etwaigen Fernunterrichtsgeschehen regelmäßig teil
Übergreifende Kompetenzen SJ 20-21 für die Mittelschule
  1. Verhielt sich im schulischen Umfeld respektvoll und rücksichtsvoll
  2. Hielt sich an Vereinbarungen und Regeln
  3. Konnte gut mit anderen arbeiten
  4. Zeigte Einsatz beim Lernen und arbeitet zielführend
  5. Konnte selbstorganisiert arbeiten
  6. Erledigte Arbeitsaufträge zuverlässig
  7. Nahm an einem etwaigen Fernunterrichtsgeschehen regelmäßig teil

Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereichs Gesellschaftliche Bildung:

Die Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereiches „Gesellschaftliche Bildung“ fließt in die Fächer der Grundquote (Kernfächer) ein und zwar aufgrund der Zuordnung der einzelnen Teilbereiche zu den einzelnen Fächern. Die Lehrpersonen halten entsprechende Beobachtungen und Bewertungen in ihren Lehrerregistern fest. 

In Entsprechung der gesetzlichen Vorgaben, wird das Lehrerkollegium innerhalb des Schuljahres 2021/2022 ein verbindliches Schulcurriculum in Anlehnung an die geltenden Rahmenrichtlinien des Landes erstellen. Hierfür wird eine Arbeitsgruppe beauftragt werden.

Bewertungsstufen und ihre Bedeutung – Definition der Übereinstimmung zwischen beschreibender Bewertungund der Ausprägung der Kompetenzen für die Grundschule

Die Ziffernnoten bei der Bewertung in allen Fächern der verbindlichen Grundquote (Kernfächer) in der Mittelschule und die beschreibende Bewertung in allen Fächerhaben der verbindlichen Grundquote (Kernfächer) in der Grundschule haben folgende Bedeutung:  

Ziffernnoten nur für die Mittelschule

Kompetenzen

Beschreibendes Urteil in der Grundschule

Lernergebnis/Arbeitsweise

zehn 

Erweiterte Kompetenzen sicher  erworben

erweiterte und auch anspruchsvolle Ziele sicher erreicht; situationsgerechter und kreativer Einsatz    der fachgerechten Arbeitsweisen und Techniken 

neun 

Erweiterte Kompetenzen weitge- hend erworben

erweiterte Ziele erreicht; 

sicherer Einsatz der fachgerechten  Arbeitsweisen und Techniken 

acht 

Grundlegende Kompetenzen erworben

grundlegende Ziele sicher erreicht; sicherer Einsatz der grundlegenden   Arbeitsweisen und Techniken 

sieben 

Grundlegende Kompetenzen im

Wesentlichen erworben

 

grundlegende Ziele im Wesentlichen erreicht; 

Einsatz grundlegender Arbeitsweisen und Techniken  

sechs 

Grundlegende Kompetenzen  teilweise erworben

grundlegende Ziele teilweise erreicht; 

Einsatz der grundlegenden Arbeitsweisen und 

Techniken noch nicht gesichert 

fünf 

Grundlegende Kompetenzen  nicht erworben

die meisten grundlegenden Ziele noch nicht erreicht;

grundlegende Arbeitsweisen und 

Techniken fehlen großteils 

vier 

Grundlegende Kompetenzen  nicht erworben

(gilt nur für die MS)

grundlegende Ziele in keinem Lernbereich erreicht;   grundlegende Arbeitsweisen und Techniken fehlen 

 

Nichtversetzung  

  • Ein/e Schüler/in kann auch im Falle von teilweiser oder fehlender Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw.

mehreren Fächern in die nächste Klasse versetzt bzw. zur staatlichen Abschlussprüfung zugelassen werden. 

  • Grundsätzlich gilt, dass eine Nichtversetzung nur in schwerwiegenden, begründeten Situationen erfolgt.
  • Im Laufe des Schuljahres werden die Erziehungsberechtigten bei verschiedenen Gelegenheiten (Elternsprechnachmittage, persönliche Sprechstunden der Lehrpersonen, Lernberatungsgespräche) über Lernrückstände ihres Kindes bei der Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern und die von der Schule ergriffenen spezifischen Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Dies wird im persönlichen Register der Lehrpersonen bzw. im Klassenratsordner festgehalten.
  • Spätestens Anfang Mai werden die Erziehungsberechtigten jener Schüler*innen, deren Versetzung bzw. Zulassung zur Abschlussprüfung zu diesem Zeitpunkt gefährdet ist, in einem Schreiben darüber informiert (lt. Schüler- und Schülerinnencharta Art. 3, Abs. 8), wobei die Erziehungsberechtigten den Erhalt dieses Schreibens mittels Unterschrift bestätigen.
  • Wenn eine Nichtversetzung erwogen wird, sammelt und bespricht der Klassenrat alle Beobachtungselemente der einzelnen Lehrpersonen, berücksichtigt die Gespräche und Vereinbarungen mit den Erziehungsberechtigten und stellt die Argumente für und gegen eine Nicht-Versetzung gegenüber.
  • In der Grundschule kann der Klassenrat nur mit Einstimmigkeit die Entscheidung für eine Nicht-Versetzung treffen. Maßgeblich für die Entscheidung zur Nicht-Versetzung ist, dass diese eine bessere Gesamtentwicklung des/der betreffenden Schülers/in erwarten lässt.
  • In der Mittelschule trifft der Klassenrat im Falle von teilweiser oder fehlender Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern mit Mehrheitsbeschluss in der Bewertungssitzung am Ende des Schuljahres eine Entscheidung, die für den/die betreffende/n Schüler/in angemessen ist und eine bessere Gesamtentwicklung erwarten lässt.
  • Dies setzt voraus, dass sich jede einzelne Lehrperson – nach der ausführlichen Besprechung des/der Schülers/in im Klassenrat – vor der entscheidenden Abstimmung eine begründete Meinung bildet.

Für die Versetzung bzw. Nichtversetzung eines Schülers, einer Schülerin gelten folgende Kriterien:  

Allgemeiner Reifegrad (unter Berücksichtigung des Alters und sozialen Umfelds) 

Grad der erreichten Kompetenzen (unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und der festgelegten und angestrebten Kompetenzen) 

Inanspruchnahme der Stütz-, Förder- und Erziehungsmaßnahmen  Arbeitshaltung (Wille, Einsatz, Bemühen) 

Zulassungsnote zur Abschlussprüfung 

Die Zulassungsnote des Schülers/der Schülerin zur staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe wird vom Klassenrat im Rahmen der Jahresschlussbewertung unter Berücksichtigung folgender Kriterien festgelegt: 

Lernentwicklung im Laufe der Mittelschuljahre 

Erreichte Kompetenzen am Ende der Mittelschule 

Mitarbeit und Einsatz im Unterricht und in der Schulgemeinschaft 

Als Grundlage gilt die Jahresbewertung des Schülers/der Schülerin in den Fächern der Grundquote (Kernfächer) der 3.

Klasse Mittelschule, das Fach Religion ausgenommen. 

Die Zulassungsnote wird als Ziffernnote ohne Kommastelle ausgedrückt und im Bewertungsbogen mitgeteilt. 

Gültigkeit des Schuljahres 

  • Für die Versetzung in die nächste Klasse der Mittelschule und die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung in der 3. Klasse ist die Gültigkeit des Schuljahres Voraussetzung. Diese wird erreicht, wenn der/die Schüler/in an mindestens 75 % der Unterrichts- und Erziehungstätigkeiten laut persönlichem Jahresstundenplan teilgenommen hat.
  • Von dieser Regelung kann der Klassenrat unter folgenden Voraussetzungen absehen: Abwesenheit aus dokumentierten Gesundheitsgründen; genügend Bewertungselemente liegen vor, um die Jahresbewertung vorzunehmen; in allen Fächern wurden positive Bewertungen erreicht.
  • Ausschlaggebend für die Entscheidung des Klassenrates ist der Bildungsstand des/der Schülers/in.
  • Die Begründung für die Entscheidung muss im Protokoll über die Bewertungskonferenz festgehalten werden.

Bewertungsbogen und Zeugnis 

  • Den Schüler*innen der GS wird ab dem Schuljahr 2020/2021 ein Halbjahresbericht und am Ende des Schuljahres der Bewertungsbogen ausgehändigt.
  • Den Schüler*innen der MS wird ein Halbjahresbericht und am Ende des Schuljahres der Bewertungsbogen ausgehändigt.
  • Das Zeugnis wird in den Bewertungsbogen integriert. Es enthält den Hinweis, ob ein/e Schüler/in in die nächste Klasse versetzt oder nicht versetzt bzw. zur staatlichen Abschlussprüfung zugelassen oder nicht zugelassen wird.

Digitales Register

Ab dem Schuljahr 2020/2021 arbeiten alle Lehrpersonen mit einem digitalen Register. Mittels einer Internet-Plattform tragen die Lehrpersonen Bewertungen, Beobachtungen und Anmerkungen in eine Datenbank ein. die von Eltern/Erziehungsberechtigten eingesehen werden können.

An der Mittelschule C. Wolf werden die Mitteilungen der Lehrpersonen über das digitale Register an die Eltern gesendet. Auch die Entschuldigung der Absenzen erfolgt über das digitale Register: 

Die Lehrpersonen tragen die Abwesenheiten ein. Die Eltern rechtfertigen die Abwesenheiten direkt im digitalen Register.

Ist die  Abwesenheit gerechtfertigt, wird diese vom Klassenvorstand entschuldigt. 

Die Eltern haben die Pflicht, sich in regelmäßigen Abständen über die Lernfortschritte und das Verhalten ihres Kindes im digitalen Register zu informieren, die Abwesenheiten zu begründen und damit in kontinuierlichem Austausch mit der Schule zu bleiben. 

Für die Grundschulen des Schulsprengels wird im Schuljahr 2020/2021 nur der Teil der Registerführung geöffnet. Die Mitteilungen und die Entschuldigung von Abwesenheiten wird hingegen weiterhin auf dem Papierwege durchgeführt. 

Ein etwaiger Fernunterrichtsmodus wird sowohl in der Mittelschule als auch in den Grundschulen  über das digitale Register durchgeführt. Durch die zur Verfügung stehenden Tools ist es möglich den Schüler*innen Arbeitsaufträge und individuelle Mitteilungen zu senden.

Lehrpersonen wie Eltern werden durch verschiedene Instrumente (Webinar, Tutorials) fortgebildet und auf die korrekte Nutzung des Register vorbereitet.

Ab dem Schuljahr 2020/2021 erhalten die Schüler*innen der Mittelschule C. Wolf einen eigenen Registerzugang.

Beschluss des Lehrerkollegiums vom 21.10.2020

 Die Disziplinarordnung des SSP Meran Stadt orientiert sich an den Vorgaben der Schüler*inncncharta laut LG Nr. 20/1995 und Beschluss der Landesregierung Nr. 252/2000. Sie dient dazu, die Rechte der Schülerin/des Schülers und aller Mitglieder der Schulgemeinschaft zu sichern und das Leben und Lernen in der Gemeinschaft zu regeln.

Wertschätzender Umgang ist von hohem erzieherischen Wert und auch Voraussetzung für eine konstruktive und qualitätvolle Zusammenarbeit. Erfolgreiches Lernen setzt Mitarbeit, Konzentration und in bestimmten Unterrichtsphasen Ruhe und Ordnung voraus.

Die Mitglieder der Schulgemeinschaft des SSP Meran Stadt werden bei Eintritt in die Schule grundsätzlich über die Disziplinarordnung informiert. In den folgenden Schuljahren werden sie zudem ersucht, autonom und regelmäßig in die jeweilige Schul- und Disziplinarordnung Einsicht zu nehmen. Durch die Einschreibung in die Schulgemeinschaft des SSP Meran Stadt, akzeptieren die Eltern und Erziehungsberechtigten die Regeln der jeweiligen Disziplinarordnung. Sie üben die Erziehungspflicht aus und sollen ihrerseits dafür Sorge tragen, dass die eigenen Kinder die schulischen Regeln des Zusammenlebens kennen und einhalten.

 Die Disziplinarmaßnahmen zielen darauf ab, das Verantwortungsbewusstsein der Schüler und Schülerinnen zu stärken; sie sollen zu korrektem Verhalten innerhalb der Gemeinschaft führen.

Bei der Verhängung von Strafen ist vom Prinzip der Sinnhaftigkeit und Angemessenheit auszugehen und das Gespräch mit Schülern/Schülerinnen und Eltern zu suchen.

  • Respekt dem Schüler/der Schülerin gegenüber
  • Wertschätzung und Wohlwollen
  • positive Verstärkung
  • das Gespräch unter vier Augen
  • klare Weisungen

verhindern viele Disziplinprobleme im Vorfeld.

Die Schüler*innencharta unterscheidet zwischen leichten, schweren und strafrechtlich relevanten Verstößen. Je nach Sachverhalt müssen die Disziplinarmaßnahmen gewichtet werden. Wenn die zuständigen Personen oder Gremien Maßnahmen verhängen werden diese je nach Schweregrad der Verfehlung angewandt. 

1. Entschuldigungen bei Verstößen und Prinzip der Wiedergutmachung

Bei Disziplinarverstößen jeglicher Art hat der/die Schüler*in das Recht und die moralische Pflicht sich bei den geschädigten Mitgliedern der Schulgemeinschaft zu entschuldigen. Wenn die gesamte Schulgemeinschaft von einem Verstoß betroffen ist, dann erfolgt die Entschuldigung bei der Schulführungskraft in ihrer Funktion als gesetzlicher Vertreter der Schule. Entschuldigungen haben einen sehr wichtigen pädagogischen Charakter und werden somit grundsätzlich verlangt. 

Das Prinzip der Wiedergutmachung und der Umwandlung von Sanktionen in Tätigkeiten zugunsten der Schulgemeinschaft wird von Art. 5 Abs.4 der Schüler*innencharta vorgesehen und im Schulsprengel Meran Stadt grundsätzlich angewandt. Zu solchen Tätigkeiten gehören soziale Freiwilligenarbeit im Schulareal (z.B. Pflege des Außenbereichs der Schule). Die betroffenen Schüler können auch selbst Tätigkeiten vorschlagen. Die Freiwilligenarbeit findet grundsätzlich außerhalb der regulären Unterrichtszeit statt. Dabei entbinden die Erziehungsberechtigten die Schule von der Aufsichtspflicht und rechtlichen Haftung mit einer eigenen Erklärung. 

Bei Sachbeschädigungen am Eigentum der Schule, sind die Erziehungsberechtigten laut einschlägigen Rechtsnormen verpflichtet den Schaden zu ersetzen.

2. Ermahnungen und Anmerkungen zum Verhalten im Elternheft, bzw. im digitalen Register

Ermahnungen werden bei leichten Verstößen gegen die Disziplinarordnung von Lehrpersonen in mündlicher Form ausgesprochen. Anmerkungen zum Verhalten kommen einer Ermahnung gleich, werden aber zudem schriftlich im Elternheft, bzw. im digitalen Register dokumentiert und den Eltern zur Kenntnis gebracht. Beide dienen dazu, dem/der Schüler*in Fehlverhalten zu kommunizieren, damit er/sie die Möglichkeit hat, sein Verhalten den Regeln der Schulgemeinschaft anzupassen. 

Folgende Regelverletzungen werden im Elternheft (und im Register) vermerkt, wenn sie trotz Ermahnung bzw. Aufforderung, dies zu unterlassen, geschehen:

  • häufiges Vergessen von Unterschriften;
  • ständiges Herausrufen, Kommentieren, Nichteinhalten der Gesprächsregeln;
  • Werfen von Gegenständen (Briefen, Papierfliegern, Tafeltüchern etc.);
  • unnötiges Verlassen des Platzes, ständiges Stuhlreiten;
  • Kaugummikauen, Essen während des Unterrichts;
  • Spielen und Hantieren mit nicht zum Unterricht gehörenden Gegenständen;
  • unnötiges Trödeln bei Stundenwechsel, nach der Pause;
  • Verlachen und Verspotten von Mitschülern/Mitschülerinnen; Unterdrucksetzen von Mitschülern/Mitschülerinnen;
  • Nichtbefolgen von Anweisungen der Lehrpersonen oder anderer an der Schule beschäftigter Personen; freche Bemerkungen;
  • häufige Verletzungen der geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen zur Vorbeugung von Covid-19.

Die Eltern unterschreiben jeden Vermerk im Elternheft, bzw. erhalten diesen über das digitale Register. Sollten diese Maßnahmen zu keiner positiven Veränderung des Verhaltens führen, bilden Sie die Grundlage für einen Disziplinarvermerk.

3. Eintragung ins Klassenregister (Disziplinarvermerke)

Das Eintragen eines Disziplinarvermerks ist Teil der amtlichen Dokumentation und ein notwendiges Beweismittel, um bei weiterem Fehlverhalten des/der Schülerin strengere Disziplinarmaßnahmen vorzunehmen. Leichte Verfehlungen können, schwerwiegende Verstöße müssen stets eingetragen werden. Für Eintragungen während der Unterrichtszeit ist die anwesende Lehrperson zuständig. Bei Vorfällen außerhalb der Unterrichtsstunden trägt jene Lehrperson ein, welche das Fehlverhalten festgestellt hat. Die Eintragung im Klassenregister muss zeitnah nach der Feststellung des Verstoßes erfolgen. Dies erfolgt über die Formulierung eines Disziplinarvermerks im digitalen Register, welcher für die anderen Lehrpersonen und in der Mittelschule auch für die Erziehungsberechtigten einsehbar ist.

Schwerwiegende Regelverletzungen ziehen eine Eintragung im Klassenregister nach sich:

  • Handynutzung im Schulhaus, Schulareal, bei der Schulmensa;
  • bewusstes Provozieren; Sabotieren des Unterrichts;
  • Arbeitsverweigerung;
  • unerlaubtes Verlassen des Klassenzimmers oder der Schule, des Pausenhofs und der unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen;
  • mutwillige Beschädigung von fremdem Eigentum, sofern nicht sofort die Bereitschaft zur Wiedergutmachung gezeigt wird;
  • Rauchen, Trinken von alkoholischen Getränken in der Schule, im Schulgelände und bei unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen;
  • Nichtbefolgen von Anweisungen einer Begleitperson bei Lehrausgängen und Lehrausflügen;
  • Beleidigung von Lehrpersonen;
  • jegliche Art von bewusster Gewaltanwendung gegenüber Mitschülern/Mitschülerinnen und Lehrpersonen;
  • Fälschen von Unterschriften;
  • Diebstahl;
  • Weigerung, die Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen zur Vorbeugung von Covid-19 einzuhalten.

Alle Klassenbucheintragungen werden von der Direktion den Eltern schriftlich mitgeteilt. Die Lehrpersonen senden dem Sekretariat (Frau Kuppelwieser) umgehend eine Email mit Angabe des Namens des/der Schüler*in, Klasse und Text der Eintragung. Das Sekretariat schreibt daraufhin die Verständigung an die Eltern. Die für die Eintragung verantwortliche Lehrperson und die Schulführungskraft unterschreiben gemeinsam die Mitteilung an die Eltern, welche über das digitale Register bzw. mit elektronischer Post versendet wird. Die Mitteilung muss den Sachverhalt, den Disziplinarverstoß und die angewandte Disziplinarmaßnahme beschreiben.

An der Mittelschule wird das ZIB-Team über die Eintragungen informiert. Nach Rücksprache mit dem Klassenvorstand erfolgt nach zwei Eintragungen ein Beratungsgespräch zwischen dem/der Schülerin und einem Mitglied des ZIB – Teams. Nach zwei Eintragungen überprüft zudem die Schulführungskraft, nach Rücksprache mit dem Klassenvorstand, die Sachverhalte und entscheidet, ob ein verpflichtendes klärendes Gespräch zwischen dem/der Schülerin, den Erziehungsberechtigten und der Schulführungskraft erfolgen muss.

Benachrichtigung der Eltern und Einladung der Eltern zu einem Gespräch

Die Eltern haben ein Informationsrecht und die primäre Erziehungspflicht gegenüber den minderjährigen Schutzbefohlenen. Aus diesem Grund werden sie über Fehlverhalten des/der Schüler*in über das Elternheft oder das digitale Register informiert. Disziplinarvermerke in das Klassenregister werden über das digitale Register bzw. mit elektronischer Post versendet. 

Bei wiederkehrenden, bzw. schwerwiegenden Regelverstößen werden die Eltern zu einem klärenden Gespräch mit der Lehrperson, dem Klassenvorstand oder der Schulführungskraft (je nach Situation siehe vorhergehender Punkt) eingeladen. Die Inhalte des Gesprächs und die vereinbarten Maßnahmen werden protokolliert. Die Niederschrift wird von den beteiligten Personen unterschrieben.

Im Falle von wiederkehrendem Fehlverhalten, bzw. von schweren Verstößen gegen die Disziplinarordnung, wird eine außerordentliche Klassenratssitzung im Beisein der Elternvertreter*innen einberufen, bei welcher über angemessene Disziplinarmaßnahmen entschieden wird. Die Erziehungsberechtigten des/der betroffenen Schüler*in werden ebenfalls zu der außerordentlichen Klassenratssitzung eingeladen und haben das Recht ihre Gründe vorzubringen.

4. Ausschluss aus Schulveranstaltungen, der Klasse, der Schulgemeinschaft

Für die Grundschule gilt folgende Grundsatzregelung:

In der Grundschule werden Ausschlüsse aus der Schulgemeinschaft nur dann beschlossen, wenn „Gefahr für die Unversehrtheit von Personen besteht“ (Art. 5 Absatz 12 der Schüler- und Schülerinnencharta)

In Absprache mit dem Klassenrat nach einem Gespräch mit den Eltern und nach Mitteilung an die Schulführungskraft kann der Schüler/die Schülerin in Fällen von groben oder fortgesetzten Fällen von Unterrichtsstörung, Arbeitsverweigerung oder Ungehorsam kurzfristig und kurzzeitig auch in einer anderen Klasse untergebracht werden.

Dieser Ausschluss aus der Klassengemeinschaft wird im Klassenbuch mit genauer Angabe des Zeitraums, der Gastklasse bzw. Lehrperson und des Grundes der Maßnahme auf der Klassenbuchseite „Disziplinarmaßnahmen“ festgehalten

Für die Mittelschule gilt folgende Grundsatzregelung:

„Der zeitweise Ausschluss aus der Schulgemeinschaft kann nur in Fällen schwerer oder wiederholter Disziplinverstöße verhängt werden und zwar höchstens für fünfzehn Tage.“ (Art. 5 Absatz 10 der Schüler- und Schülerinnencharta).

Der zeitweise Ausschluss eines/einer Schüler*in kann einzelne oder mehrere schulische bzw. unterrichtsbegleitende Veranstaltungen, den Ausschluss aus der Klassengemeinschaft mit Unterbringung in einer anderen Klasse, den Ausschluss aus der Klasse mit einer alternativen Beschäftigung in der Schule (Time-Out-Projekt), aber auch den vollständigen zeitbegrenzten Ausschluss von der Schulgemeinschaft (mit Arbeitsaufträgen für Zuhause) umfassen. Ausschlüsse werden bei wiederholten Disziplinarverstößen oder einem schwerwiegenden Fehlverhalten im Ermessen des erweiterten Klassenrates (mit Elternvertreter*innen) ausgesprochen. Das Fehlverhalten muss jedoch mindestens mit Disziplinarvermerken im Klassenregister und schriftlichen Mitteilungen an die Eltern dokumentiert worden sein. 

Liegen zwei Klassenbucheintragungen vor, erfolgt nach Rücksprache mit dem Klassenvorstand, ein Beratungsgespräch zwischen dem/der Schülerin und einem Mitglied des ZIB – Teams. 

Zudem entscheidet die Schulführungskraft nach Rücksprache mit dem Klassenvorstand und dem ZIB-Team, auf der Grundlage der Sachverhalte, ob der/die betroffene Schüler*in und die Erziehungsberechtigten zu einem verpflichtenden klärenden Gespräch mit der Schulführungskraft eingeladen werden. Bei diesem Gespräch werden mit dem/der Schüler*in und dem Elternhaus geeignete Maßnahmen für eine Verbesserung des Verhaltens vereinbart. 

Ziel dieser Gespräche ist es, möglichen weiteren Disziplinarverstößen mit damit verbundenen Ausschlüssen vorzubeugen.

Liegen drei Klassenbucheintragungen (bei sehr schwerwiegenden Regelverstößen genügt auch schon eine Eintragung) vor, beruft der Klassenvorstand in Absprache mit der Schulführungskraft eine außerordentliche Klassenratssitzung im Beisein der Elternvertreter*innen laut LG Nr. 20/1995 ein. Die Erziehungsberechtigten des/der betroffenen Schüler*in werden ebenfalls zu der außerordentlichen Klassenratssitzung eingeladen und haben das Recht ihre Gründe vorzubringen. Die vom Klassenrat daraufhin beschlossenen Disziplinarmaßnahmen erfüllen laut Schüler*innencharta einen erzieherischen Zweck und werden somit auf das Fehlverhalten und auf die individuelle Situation des betroffenen Schülers abgestimmt.

Sollte der Schüler/die Schülerin offensichtlich und nachgewiesenermaßen nicht bereit oder fähig sein, das Verhalten zu verbessern, werden die Ausschlussbestimmungen verschärft – Ausschluss bis zu 15 Tagen aus der Schulgemeinschaft. 

Die vom erweiterten, außerordentlichen Klassenrat beschlossenen Disziplinarmaßnahmen werden den Erziehungsberechtigten mittels schriftlicher Verfügung im digitalen Register bzw. elektronischer Post zur Kenntnis gebracht.

Gegen die schriftliche Verfügung des Direktorskann innerhalb von 5 Tagen nach Erhalt der entsprechenden Rekurs bei der schulinternen Schlichtungskommission eingereicht werden. Die Disziplinarstrafe wird bis zum Entscheid der Schlichtungskommission ausgesetzt. 

5. Time-Out-Projekt an der Mittelschule C. Wolf

Das ZIB-Team organisiert in Zusammenarbeit mit der Schulführungskraft im Rahmen der regulären Unterrichtszeit TimeOut-Projekte für Schüler*innen, gegen welche eine dementsprechende Disziplinarmaßnahme vom außerordentlichen, erweiterten Klassenrat ausgesprochen worden ist. Hierzu nimmt der Klassenvorstand im Vorfeld der Dringlichkeitssitzung des Klassenrates Kontakt mit der Schulführungskraft auf, um abzuklären, ob ausreichende Ressourcen zur Verfügung stehen. Im Jahresprogramm des ZIB-Teams werden Tätigkeiten vorgesehen, bei welchen die betroffenen Schüler*innen außerhalb des normalen Klassenverbandes arbeiten und vom ZIB-Team beaufsichtigt werden. Diese Aktionen verfolgen pädagogische Ziele und sollen insbesondere die Wiedergutmachung und die Verbesserung des Verhaltens ermöglichen. 

6. Strafrechtlich relevante Tatbestände

Wenn die Disziplinarverstöße einen strafrechtlich relevanten Tatbestand darstellen, müssen diese gemäß Art. 361 StGB von der zuständigen Amtsperson (Schulführungskraft oder Lehrperson) der Staatsanwaltschaft beim Jugendgericht mitgeteilt werden. Für den Fall, dass die gesetzlichen Vertreter der geschädigten Person einen Strafantrag stellen, besteht für die obgenannten Amtspersonen keine Verpflichtung zur Anzeige.

Das Schulcurriculum finden Sie auf unserer Homepage 

Ein wichtiger Schwerpunkt für die dritten Klassen ist jedes Jahr die Berufsorientierung. Zusätzlich zur Behandlung des Themas im Unterricht wird auch der Berufsberater in die dritten Klassen eingeladen. Es werden die Broschüren des Amts für Ausbildungs- und Berufsberatung in den Unterricht eingebaut. 

Zudem stellen die Landesverbände für Hotel, Gastronomie, Handwerk und Dienstleistung ihre Tätigkeit vor. 

Im November kommen die meisten der in Frage kommenden Oberschulen an unsere Schule und präsentieren hier ihre Schwerpunkte. Die Schüler*innen erhalten die Möglichkeit, an drei Präsentationen der weiterführenden Schulen teilzunehmen.

Viele Oberschulen bieten im Frühjahr Tage der offenen Tür bzw. Schnuppertage an. An diesen speziellen Tagen dürfen unsere Drittklässler teilnehmen, sofern die Abwesenheit durch die Eltern im Voraus entschuldigt wird.

Dieser Punkt ist im Schuljahr 2020/2021 aufgrund der Abschaffung des Wahlpflichtangebots ausgesetzt. 

Das Recht auf Anerkennung von außerschulischen Tätigkeiten in Musik und Sport im Ausmaß von jeweils 34 Einheiten pro Schuljahr ist an unserer Schule folgendermaßen geregelt: 

Grundschule:

Jede Schulstelle regelt die Pflichtquote autonom. Die Möglichkeit zur Anerkennung außerschulischer Tätigkeiten besteht in allen Schulstellen.

Mittelschule: 

In den Zügen mit Schwerpunkt Sport, Kunst, Sprachen und Technik sind die Wahlpflichtstunden des Schwerpunkts so gelegt, dass die Kinder früher nach Hause gehen bzw. später kommen können. D.h. diese Schüler*innen haben eine Wochenstunde (UE) bzw. zwei Stunden (im Falle der Inanspruchnahme der Anerkennung der Musikschule und einer Sportaktivität in einem akkreditierten Verein) weniger Unterricht im Schwerpunkt.

Die entsprechenden Anträge stehen auf der Homepage der Schule als Download zur Verfügung. 

Im Musikzug besteht keine Möglichkeit der Anerkennung, da sich die Eltern mit der Wahl dieses Schwerpunkts für das vorgegebene Modell im vollen Umfang entschieden haben. Es ist nur einer bestimmten Anzahl von Kindern die Möglichkeit gegeben, diesen Schwerpunkt zu besuchen. 

Externe Evaluation:

Jedes Jahr werden zwei Blicke von außen auf die Schule geworfen:

  1. KOMPETENZTESTS

Laut Schulamt bzw. Dienststelle für Evaluation wird mit den Tests der Leistungsstand der Schüler*innen in wichtigen Inhaltsbereichen der Fächer Deutsch, Mathematik und Italienisch erhoben. 

Da alle Schüler*innen einer Klassenstufe die gleichen Aufgaben bearbeiten, ermöglichen die Testergebnisse einen schulinternen Vergleich des Leistungsstandes der einzelnen Klassen mit Parallelklassen oder Klassen anderer Schulen.

Außerdem liefert die Rückmeldung Daten auf Landesebene, mit deren Hilfe ein Vergleich der Ergebnisse einer Klasse mit den Durchschnittswerten des Landes Südtirol vorgenommen werden kann. 

Stufe

Fach

Aufgabenentwicklung

3. GS

Deutsch

VerA 3

4. GS

Italienisch

Universität Siena

Stufe

Fach

Aufgabenentwicklung

5. GS

Mathematik

INVALSI

(Übersetzung ins Deutsche)

1. MS

Deutsch

Findet im Schuljahr 2020/2021 nicht statt

3. MS

Deutsch, Mathematik, Englsich

INVALSI

  1. GESAMTSTAATLICHE PRÜFUNG

In den Fächern DEUTSCH, MATHEMATIK und ENGLISCH finden in den dritten Mittelschulklassen gesamtstaatliche Prüfungen statt, deren Ergebnis zwar nicht in die Abschlussnote einfließt, doch ist die Teilnahme an diesen Prüfungen Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

  1. EVALUATION DURCH DIE EVALUATIONSSTELLE FÜR DIE DEUTSCHE SCHULE

In regelmäßigen Abständen (ca. alle fünf – sechs Jahre) findet auch eine Evaluation der Schule durch die Dienststelle für Evaluation statt. Die Ergebnisse werden dann allen Beteiligten (Schulpersonal und Eltern) in passender Form vorgestellt. 

 Interne Evaluation:

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft tragen für die Qualitätsentwicklung in der Schule Verantwortung, Grad und Ausmaß der Verantwortung sind von den jeweiligen Zuständigkeiten abhängig.

Die Zuständigkeiten für die Qualitätsentwicklung in der Schule sind durch das Leitungskonzept der Schule, das Mitbestimmungsgesetz und die jeweilige Rolle und die Funktionen des Schulpersonals geregelt – entsprechend den verschiedenen Berufsbildern, die in der Schule Geltung haben.

Die Verantwortung für die Qualitätssicherung in der Schule liegt im Besonderen beim Schulpersonal. 

Die Zuständigkeiten sind durch das Leitungskonzept der Schule und das Dekret des Landeshauptmannes Nr.39/2012 über die Evaluation der Südtiroler Schulen geregelt. 

Die Qualitätssicherung erfolgt durch die gezielte und regelmäßige Anwendung von angemessenen Methoden, die zur Beurteilung und Prüfung der Qualität von Schule dienen.

Diese angemessenen Mittel zur Qualitätssicherung werden zum Teil durch das jeweils zuständige Schulpersonal – fokussiert auf den jeweiligen Qualitätsbereich – autonom erarbeitet, zum Teil nimmt die Schule die Unterstützung durch die Evaluationsstelle für die Schulen in Südtirol in Anspruch, die verschiedene Instrumente zur Sicherung von Qualität des Bildungssystems zur Verfügung stellt. 

Die Mittel zur Qualitätssicherung, die in der Schule angewandt werden, sind:

  • Externe Evaluation
  • externe Lernstandserhebungen, z. B PISA, INVALSI
  • Interne fokussierte Evaluationen von Qualitätsbereichen gemäß Qualitätsrahmen
  • Interne Lernstandserhebungen
  • Interne Erhebungen über Output- und Outcomequalität
  • SWOT-Analyse von Projekten/unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen in verschiedenen Gremien
  • Berichte über/bzw. Dokumentation von Schulprojekte(n)
  • Pädagogische Tage
  • Hospitationen
  • Feedbackgespräche in den Klassen
  • Elterngespräche
  • Netzwerkarbeit
  • Fortbildungsplanung

Die Ergebnisse der Qualitätssicherung werden dem zuständigen Schulpersonal für die Planung der jeweiligen Tätigkeiten zur Verfügung gestellt.  

Die im Rahmen der Qualitätssicherung erhobenen Daten dienen als Grundlage der Qualitätsentwicklung. Dadurch wird ein Kreislauf der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung und Qualitätsförderung in der Schule geschaffen.

Es ist geplant, dass jede Lehrperson einen IQES-Zugang erhält.

Klassenrat 

Wer: Schulführungskraft, alle Lehrpersonen, Integrationslehrpersonen, Behindertenbetreuer, zwei Elternvertreter*innen  Was: Vorschläge zu Unterricht und Erziehung, Förderung der Kontakte, Disziplinarmaßnahmen. 

Ohne Elternvertreter*innen: Koordinierung des Unterrichts, fächerübergreifende 

Zusammenarbeit, Bewertung der Schüler*innen 

Wie oft: Mit den Elternvertreter*innen in der Regel zweimal im Jahr; ohne Elternvertreter*innen nach Tätigkeitsplan Alle interessierten Eltern haben die Möglichkeit, an den Klassenratssitzungen mit Elternvertreter*innen teilzunehmen. 

Fachgruppe 

Wer: Alle Lehrpersonen desselben Faches 

Was: Behandlung von Fragen der Didaktik, Ausarbeitung des Jahresplans für die Unterrichtstätigkeit, Einführung neuer Lehrbücher, Besprechung neuer Unterrichtsmaterialien 

Wie oft: Nach Bedarf, hängt auch davon ab, ob und wie viele neue Lehrpersonen zur Fachgruppe stoßen. 

Schulrat 

Wer: Schulführungskraft, Schulsekretärin, sechs Elternvertreter*innen, sechs Vertreter*innen der Lehrpersonen

(evtl. zwei Vertreter von außerhalb) 

Was: Genehmigung des Haushaltsvoranschlags und des Jahresabschlusses, Festlegung von Kriterien zur Verwaltung und Verwendung der Geldmittel, Festsetzung der Schülerbeiträge, 

Abschreibung von Schulbüchern; 

Organisation des Schulbetriebes, Geschäftsordnung, Schulordnung, Bibliotheksordnung; 

Organisationsplan der schulergänzenden und -begleitenden Maßnahmen; 

Festlegung der Kriterien und Genehmigung des Schulprogramms, Richtlinien für die Arbeit des Elternrats, Wahlmodalitäten usw…  

Wie oft: ca. 4 – 6 Sitzungen im Jahr 

Elternrat 

Wer: Alle Elternvertreter*innen im Schulrat und in den Klassenräten 

Was: Vorschläge für die Organisation des Schulbetriebes, Vorschläge zur Elternarbeit und Elternfortbildung, Erstellung des eigenen Jahresarbeitsprogramms, Wahl der VertreterInnen der Schule im Landeskomitee der Eltern,  Wie oft: 2 – 4 Treffen im Schuljahr 

Lehrerkollegium: 

Wer: Schulführungskraft (Vorsitz), alle Lehrpersonen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration (ohne Stimmrecht); 

Was: Beschlüsse zur didaktischen Tätigkeit, Ratifizierung des Schulprogramms (muss vom Schulrat genehmigt werden), Auswahl der Schulbücher und Lehrmittel, Planung von Fortbildungsinitiativen und Schulversuchen, Wahl des Dienstbewertungskomitees, Wahl der Lehrervertreter im Schulrat, Überprüfung der Vorschläge des Elternrates usw..  Wie oft: 4 Sitzungen im Jahr (bei Bedarf auch mehr) 

Dienstbewertungskomitee:

Wer: Schulführungskraft (Vorsitz), drei Vertreter*innen der Lehrpersonen, drei Ersatzmitglieder 

Was: Bewertung der Lehrpersonen im Berufsbildungsjahr, Dienstbewertung auf Ansuchen von Lehrpersonen 

Schulinterne Schlichtungskommission 

Wer: Die Schlichtungskommission besteht aus der Schulführungskraft, die von Amts wegen Mitglied der Schlichtungskommission ist, sowie aus zwei Elternvertretern/innen und zwei Lehrervertretern/innen, wobei für jede Kategorie die Vertretung der Grund- und Mittelschule gewährleistet wird. Für jedes effektive Mitglied wird ein Ersatzmitglied der entsprechenden Kategorie und Schulstufe ernannt. Die Ersatzmitglieder nehmen das Amt in der Schlichtungskommission im Falle von Befangenheit oder Abwesenheit der effektiven Mitglieder wahr. Den Vorsitz hat ein/e Elternvertreter/in inne.

Was: Die Schlichtungskommission hat die Aufgabe, sich mit Rekursen, die innerhalb von fünf Tagen nach Erhalt der Mitteilung bezüglich verhängter Disziplinarmaßnahmen und mit Streitfällen bezüglich Auslegung und Verletzung der Schüler- und Schülerinnencharta zu befassen und diesbezügliche Entscheidungen zu treffen.

Die Schulführungskraft

Piero Di Benedetto

Download

Dreijahresplan

Teil B

Der Dreijahresplan des Bildungsangebotes  2020-2023 des Schulsprengels Meran Stadt knüpft an den Bildungsplan 2017-19 an und führt getreu dem Bildungsauftrag und Leitbild laut Teil A, die bereits gesetzten Maßnahmen und Initiativen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der internen Evaluation und Auswertung fort bzw. ergänzt, vertieft und erweitert sie. Hinzu kommen ebenso neue Zielsetzungen, die das Bildungsangebot des Schulsprengels optimieren und vervollständigen sollen.

Die Umsetzung dieses Bildungsplans ist den Lehrpersonen in den verschiedenen Schulstellen und an die verschiedenen Arbeits- und Projektgruppen, die im Schulsprengel errichtet sind, übertragen. 

In diesem Sinne setzen sich die Mitglieder der Schulgemeinschaft des Schulsprengels Meran Stadt die nachfolgenden Ziele mit den damit verbundenen möglichen Umsetzungsmaßnahmen, um das Bildungsangebot der Schule weiter zu entwickeln und aktuellen Problematiken im Schulleben zu begegnen.

Schwerpunkte und Ziele:

  1. Stärkung der Lebenskompetenzen
  2. Förderung der Sprachkompetenzen
  3. Gesundheitsförderung
  4. Gestaltung von Lernräumen
  1. Stärkung der Lebenskompetenzen
    • Ein positives Klassenklima fördern (z.B. Programme „Gemeinsam stark werden“ und „Wetterfest“, durch Maßnahmen zur Erleichterung des Übergangs von Schüler*innen von der Grundschule in die Mittelschule, durch die gezielte Abhaltung von unterrichtsbegleitenden
      Veranstaltungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft, durch die Erziehung der Schüler*innen zu Eigenverantwortung, Rücksicht und Solidarität, durch die Einbindung von
      Netzwerkpartnern wie Pädagogisches Beratungszentrum, psychologischen Dienst und Sozialsprengel, Klassenpatenschaften, Kindergemeinderat, Lehrausflüge)
    • Soziales Lernen unterstützen (z.B. durch theaterpädagogische Projekte, welche von den Lehrpersonen in Zusammenarbeit mit der schuleigenen Theaterpädagogin Christine Perri organisiert werden, durch die Durchführung von Präventionsprojekten, wie Nachhaltigkeit in der Schule, durch die Vermittlung von Haltungen im Bereich der Solidarität und der gesellschaftlichen Verantwortung, durch die gezielte Anwendung der vorgegebenen übergreifenden Kompetenzen laut Rahmenrichtlinien)
    • Schüler*innen durch das ZIB an der Mittelschule betreuen und begleiten (z.B. durch Stärkung und Fortbildung der Mitglieder des ZIB – Teams, durch den ständigen Austausch mit Klassenräten und Schulführungskraft, durch den Aufbau von Netzwerkpartnern)
  1. Förderung der Sprachkompetenzen
    • Auf Deutsch als Unterrichts- und Pausensprache achten
    • Schüler*innen mit Begabung im sprachlichen Bereich fördern (z. B. Sprachenwoche (MS Sprachenzug), Musikprojekt (MS Musikzug), Knack die Nuss, Lesewettbewerbe)
    • Schüler*innen mit geringen Sprachkenntnissen fördern (z. B. durch das DaZ-Team, durch die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern wie Sprachenzentrum, durch die Hausaufgabenhilfe, als Alternative zum Religionsunterricht)
    • Lesementoren
    • Tag der Bibliotheken an der MS
    • Vielfältige Angebote in und aus der Bibliothek
    • Autorenlesungen
    • Theaterpädagogik
    • Förderpädagogische Unterstützung in der Schuleingangsphase z.B. LUNA
  1. Gesundheitsförderung
    • Bewegte Schule nicht nur im Sportunterricht umsetzen (z. B. durch die Organisation des klassenübergreifenden Projektes der Klassenolympiade an der Mittelschule C. Wolf, durch die Teilnahme der Grundschulen an Sportveranstaltungen)
    • Bewegter Unterricht durch Methodenvielfalt
    • Auf eine gesunde Sitzhaltung achten (z. B. durch FIT in 5 Minuten)
    • Achten auf Nachhaltigkeit
    • Gesunde Schreibhaltung
    • Gesunde und bewegte Pause
  1. Gestaltung von Lernräumen
    • Verschiedene Räume (Ecken) neu- und umgestalten, unter Einbeziehung aller Beteiligten und externer Experten (z. B. durch die Schaffung eines pädagogischen Raumkonzepts für die Schulstellen mit dem Ziel die Raumknappheit bestmöglich zu bewältigen, durch den gezielten Ankauf von neuem Mobiliar für die Schulstellen, durch die Weiterführung der AG Lernraumgestaltung werden regelmäßig Erhebungen gemacht und Vorschläge zur Raumgestaltung vorgenommen, durch die Intervention bei den Verantwortlichen der Gemeinde mit dem Ziel weitere Sanierungen der verschiedenen Schulgebäude zu erreichen).

Die Erfüllung des Bildungsauftrages durch ein angemessenes und nachhaltiges Bildungsangebot ist eine Kernaufgabe der öffentlichen Schulen. 

Diese Aufgabe wird als Ausübung eines öffentlichen Dienstes erachtet, der für die Gesellschaft von größter Bedeutung ist, zumal die Zukunft der Jugendlichen auch von ihrer Ausbildung abhängig ist. Entscheidend für die angemessene Erfüllung dieser Aufgabe ist die Qualität ihrer Ausübung: die intrinsische Motivation dazu gründet im Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, so im Berufsethos der Lehrpersonen. Lehrpersonen, die von diesem Bewusstsein getragen werden, engagieren sich spontan für einen möglichst guten Unterricht in einer möglichst guten Schule, die Voraussetzung von Qualität. 

Verantwortung und Zuständigkeiten für die Qualitätsentwicklung in der Schule sind klar geregelt. 

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft tragen für die Qualitätsentwicklung in der Schule Verantwortung, Grad und Ausmaß der Verantwortung sind von den jeweiligen Zuständigkeiten abhängig.

Die Zuständigkeiten für die Qualitätsentwicklung in der Schule sind durch das Leitungskonzept der Schule, das Mitbestimmungsgesetz und die jeweilige Rolle und die Funktionen des Schulpersonals geregelt – entsprechend den verschiedenen Berufsbildern, die in der Schule Geltung haben.

Die Verantwortung für die Qualitätssicherung in der Schule liegt im Besonderen beim Schulpersonal. 

Die Zuständigkeiten sind durch das Leitungskonzept der Schule und das Dekret des Landeshauptmannes Nr.39/2012 über die Evaluation der Südtiroler Schulen geregelt. 

Die Qualitätssicherung erfolgt durch die gezielte und regelmäßige Anwendung von angemessenen Methoden, die zur Beurteilung und Prüfung der Qualität von Schule dienen.

Diese angemessenen Mittel zur Qualitätssicherung werden zum Teil durch das jeweils zuständige Schulpersonal – fokussiert auf den jeweiligen Qualitätsbereich – autonom erarbeitet, zum Teil nimmt die Schule die Unterstützung durch die Evaluationsstelle für die Schulen in Südtirol in Anspruch, die verschiedene Instrumente zur Sicherung von Qualität des Bildungssystems zur Verfügung stellt. 

Die     Mittel     zur     Qualitätssicherung,     die     in     der     Schule     angewandt     werden,     sind:

  • Externe Evaluation
  • externe Lernstandserhebungen, z. B PISA, INVALSI
  • Interne fokussierte Evaluationen von Qualitätsbereichen gemäß Qualitätsrahmen
  • Interne Lernstandserhebungen
  • Interne Erhebungen über Output- und Outcomequalität
  • SWOT-Analyse von Projekten/unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen in verschiedenen Gremien
  • Berichte über/bzw. Dokumentation von Schulprojekte(n)
  • Pädagogische Tage
  • Hospitationen
  • Feedbackgespräche in den Klassen
  • Elterngespräche
  • Netzwerkarbeit
  • Fortbildungsplanung

Die Ergebnisse der Qualitätssicherung werden dem zuständigen Schulpersonal für die Planung der jeweiligen Tätigkeiten zur Verfügung gestellt.  

Die im Rahmen der Qualitätssicherung erhobenen Daten dienen als Grundlage der Qualitätsentwicklung. Dadurch wird ein Kreislauf der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung und Qualitätsförderung in der Schule geschaffen.

Download

Dreijahresplan

Teil C

Organisationsplan

besondere Unterrichtstage

 Grundschule „Franz Tappeiner“

  • Freitag, 23. April 2021 (Ausweichtermin 30. April 2021)

Grundschule „Albert Schweitzer“

  • Herbstausflug: alle Klassen September/Oktober
  • Winterausflug: 4. und 5. Klassen. Termine noch offen
  • Maiausflug: alle Klassen Mai 2020
  • Sportfest: Montag, 30.03.2020 (Ausweichtermin: 06.04.2020)

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Regel und Ganztag

  • Herbstausflug September/Oktober
  • Winterausflug Jänner/Februar
  • Maiausflug April/Mai
  • Unsinniger Donnerstag: 11.02.2021

 Sportfest:  14.05.2021 (Ausweichtermin: 21.05.2021)

  • Letzter Schultag: am 14.06.2021

Grundschule Burgstall

  • Maiausflug am 14. Mai 2021 (Ausweichtermin 21. Mai 2021)
  • Baumfest (April/Mai) 2019 (nach Absprache mit den Förstern und der Gemeinde)

Mittelschule „Carl Wolf“

  • Fasching (bis 10.30 Uhr) am 11.02.2021 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt, sonst klassenintern)
  • Spiel- und Sporttag im Mai/Juni 2021 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt)Im Jahresplan der jeweiligen Klasse sind weitere Lehrausflüge und Lehrausgänge angegeben.

(entfällt wegen Covid-19 Bestimmungen)

 Mittelschule „Carl Wolf“

 Die SchülerInnen aller Klassen absolvieren ihr Wahlpflichtprogramm im Rahmen ihres Stundenplans. Der jeweilige Schwerpunkt wird durch Zusatzstunden verstärkt.

Sport

Technik

Kunst

Musik

Sprachen

Für einzelne Kinder oder Gruppen bietet unsere Schule außerdem folgende Tätigkeiten als erweitertes Bildungsangebot an:

 Grundschule „Franz Tappeiner“

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Selbstorganisiertes Lernen – Hausaufgabenhilfe

versch. Lehrpersonen

alle Klassen

29.09.2020 – 18.05.2021

Dienstags von 14.00 – 15.30 Uhr

Selbstorganisiertes Lernen – Hausaufgabenhilfe

versch. Lehrpersonen

2. – 5. Klassen

01.10.2020 – 20.05.2021

Donnerstags von 14.00 – 15.30 Uhr

 

Grundschule „O.v.Wolkenstein“/Regelklasse

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Selbstorganisiertes Lernen – Hausaufgabenhilfe

Maria Ladurner
(Sept. bis Dezember)

1A, 1B

29.09.2020 – 20.05.2021

Selbstorganisiertes Lernen – Hausaufgabenhilfe

Elisa Schwarz

(Jänner bis März)

1A, 1B

29.09.2020 – 20.05.2021

Selbstorganisiertes Lernen – Hausaufgabenhilfe

Michaela Brunner

(März bis Mai)

1A, 1B

29.09.2020 – 20.05.2021

Selbstorganisiertes Lernen – Hausaufgabenhilfe

Marlies Pixner

Elisabeth Mair

2. Klasse

29.09.2020 – 20.05.2021

Selbstorganisiertes Lernen – Hausaufgabenhilfe

Jessica Pfitscher

3./4. A+B

29.09.2020 – 20.05.2021

Selbstorganisiertes Lernen – Hausaufgabenhilfe

Marilyn Stocker

Evelyn WIdmann

5.

29.09.2020 – 20.05.2021

  Mittelschule „Carl Wolf“

Nachmittagsbetreuung

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Hausaufgabenhilfe

verschiedene

alle

Di
ganzjährig

Hausaufgabenhilfe

verschiedene

alle

Do
ganzjährig

 Sport

Stefanie Zöschg

Sportklassen

Di + Do
ganzjährig

Technik

Stefan Oberhammer/

Othmar Egger/

Ulrike Bonell

Technikklassen

Di + Do

ganzjährig

Kunst

Ivan Wegleiter

Kunstklassen

Di
ganzjährig

Schüler*innenzeitung

Stefanie Pinggera

Sprachenklassen

Di
ganzjährig

Musik

 

Armin Bauer/

Susanne Pichler

Musikklassen

Di
ganzjährig

Grundschule „Franz Tappeiner“

 Projekte und andere Aktivitäten

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1.

Vorleseglück zur Einweihung unserer neuen Bibliothek

alle Lehrpersonen

alle Klassen

23.-26. Februar 2021

2.

Sportprojekt mit Gymme

Sportlehrer der Klassen

1A, 1B, 4A, 4B

Frühjahr 2021

3.

Patenschaft der 1. und 5. Klassen (mit Vorbehalt)

Lehrpersonen der Klassen

1A, 1B, 5A, 5B

ganzjährig

4.

Weihnachtsfeier

Lehrpersonen der 1. Klassen

1A, 1B

Dezember 2020

5.

6.

7.

Soziales Lernen mit der Theaterpädagogin Christine Perri

Lehrpersonen der 2. Klassen mit Ch. Perri

2A, 2B, 2C

siehe unten

8.

Unser Bauernhof

Lehrpersonen der 2. Klassen

2A, 2B, 2C

Frühjahr 2021

9.

Theaterprojekt

L. Gamper, Ch. Perri

3A

November – Dezember 2020

10.

Milchprojekt

Lehrpersonen der 3. Klassen

3A, 3B

Frühjahr 2021

11.

Wasserexperimente

Lehrpersonen der 3. Klassen

3A, 3B

März 2021

12.

Wald

Lehrpersonen der 3. Klassen

3A, 3B

Mai/Juni 2021

13.

Theaterwerkstatt: Kreatives Schreiben

B. Hafner, A. Stecher, Ch. Perri

3B

21.09. -30.10.2020

14. 

Freundschaft, Liebe und Co.

V. Aichner, B. Bauer mit Experten

5A, 5B

Dezember 2020

15.

Theaterprojekt

Lehrpersonen der 5. Klassen mit Ch. Perri

5A, 5B

noch zu definieren

16.

Hallo Auto

V. Aichner, B. Bauer mit Experten

5A, 5B

Herbst 2020

 

  1. Vorleseglück zur Einweihung unserer neuen Bibliothek

Interaktive Vorleseblöcke für alle Kinder der Schule.

Zielgruppe: 1.- 5. Schulstufe

Zeitraum: 23.-26. Februar 2021

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen mit Expertin Kathrin Klein

  1. Sportprojekt mit Gymme

Die FÜLO-Gruppe (Schwerpunkt Sport und Humanwissenschaften) des Gymme kommt mit ihren Sportlehrpersonen zu uns in die Turnhalle und führt mit den Schülerinnen und Schülern verschiedene Tätigkeiten durch, die vorher im Unterricht erarbeitet wurden.

Zielgruppe: 1A, 1B, 4A, 4B

Zeitpunkt: Frühjahr 2020

Lehrpersonen: Sportlehrer der teilnehmenden Klassen

 Patenschaft der 1. und 5. Klassen (mit Vorbehalt)

Gemeinsame Aktivitäten mit der Patenklasse

Zielgruppe: 1.AB und 5.AB Klasse

Zeitraum: innerhalb des Schuljahres

Lehrpersonen: Lehrpersonen der 1. Klassen und 5. Klassen

  1. Weihnachtsfeier

Feierliche Gestaltung und Durchführung einer Weihnachtsfeier in der Klasse, Geschichten in der Adventszeit vor Unterrichtsbeginn

Zielgruppe: 1A, 1B

Zeitpunkt: Dezember 2020

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

  1. Soziales Lernen mit der Theaterpädagogin Christine Perri

Verschiedenste Übungen zum sozialen Lernen

Zielgruppe: 2.A

Zeitraum: Januar – Februar 2021

Lehrpersonen: Walburg Ladurner, Christine Perri

  1. Soziales Lernen mit der Theaterpädagogin Christine Perri

Theaterstück zum sozialen Lernen

Zielgruppe: 2b

Zeitraum: September/Oktober 2020

Lehrpersonen: Renate Tröbinger, Christine Perri

  1. Soziales Lernen mit der Theaterpädagogin Christine Perri

Theaterstück zum sozialen Lernen

Zielgruppe: 2C

Zeitraum: zu definieren

Lehrpersonen: Bazzanella Kordula, Christine Perri

  1. Unser Bauernhof

Tiere und Tätigkeiten auf den heimischen Bauernhöfen kennenlernen.

Erfahren, welche Arbeiten ein Bauer und eine Bäuerin verrichten, die Nutztiere und deren Haltung kennenlernen und die Verarbeitung von tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln erleben

Zielgruppe: 2A, 2B, 2C

Zeitraum: Frühjahr

Lehrpersonen: Lehrpersonen der Klassen

  1. Theaterprojekt

Ein Theaterprojekt zum Kreativen Schreiben. Arbeiten im Raum durch ästhetische Formen.

Zielgruppe: Klasse 3A

Zeitraum: November- Dezember 2020

Lehrperson: Lisa Gamper, Christine Perri

  1. Milchprojekt

Den Schülern werden von ausgebildeten Bäuerinnen die Herkunft und die verschiedenen Produktionsverfahren der Milch nähergebracht. Es wird aufgeklärt, wie wichtig Milch in der Ernährungskette ist und welche Bedeutung sie im Wirtschaftskreislauf hat. Zusammen mit den Kindern wird ein Milchprodukt hergestellt und verkostet (meistens Butter).

Zielgruppe: 3A, 3B

Zeitraum: Frühjahr 2021

Lehrpersonen: Lisa Gamper, Barbara Greco, Birgitt Hafner, Angelika Stecher

  1. Wasserexperimente

Frau Elisabeth Locher vom Öko-Institut kommt im März 2021 an einem Freitag in die Klasse und macht mit den Kindern Experimente mit dem Element Wasser.

Zielgruppe: 3A, 3B

Zeitraum: März 2021 an einem Freitag (Termin wird erst bekannt gegeben)

Lehrpersonen: Lehrpersonen der beiden Klassen

Expertin: Elisabeth Locher, Ökoinstitut

  1. Wald

Mit einem Förster den Wald erleben: Spiele im Wald, einheimische Baumarten kennenlernen, Verhaltensregeln im Wald beachten.

Zielgruppe: 3A, 3B

Zeitraum: Mai/Juni 2021

Lehrpersonen: Lehrpersonen der beiden Klassen

  1. Theaterwerkstatt mit Christine Perri zum Thema: Kreatives Schreiben

Theaterpädagogische Übungen zum Aufbau von Vertrauen und Stärkung eines jeden einzelnen und der Gruppe, Aufbau von Nähe in räumlicher Distanz. Geschrieben wird gemeinsam. Jeder trägt mit seinen Gedanken und Ideen bei und so entsteht eine Geschichte.

Zielgruppe: 3B

Zeitraum: 21.09. -30.10.2020

Lehrpersonen: Birgit Hafner, Angelika Stecher

  1. Freundschaft, Liebe und Co / ganzheitliche Sexualerziehung

Die Themen Gefühle, Freundschaft, Liebe, Partnerschaft und Sexualität sind in der schulischen Realität in vielfältigen Formen präsent. Es gilt daher Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten und zu unterstützen.

Die Eltern werden in das Projekt durch Elternabende miteinbezogen.

Zielgruppe: 5A, 5B

Zeitraum: Dezember 2020

Lehrpersonen: Verena Aichner, Beatrix Bauer und Experten vom Pädagogischen Beratungszentrum

  1. Theaterprojekt

Erarbeitung und Darstellung eines selbst geschriebenen Stückes.

Zielgruppe: 5A, 5B

Zeitraum: Oktober 2020 bis Februar 2021 oder Dezember 2020 bis Juni 2021

Lehrpersonen: Verena Aichner, Beatrix Bauer, Roberta Santagata, Christine Perri

  1. Hallo Auto

Verkehrserziehung am Prader Platz (Reaktions- und Bremsweg eines Autofahrers in Bezug auf Fußgänger).

Zielgruppe: 5A, 5B

Zeitraum: Herbst 2020

Lehrpersonen: Lehrerinnen der Klassen und Experte

 Grundschule „Albert Schweitzer“ 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

Jakob Rieder, Hanna Pircher

1. A / Kiga Elisabethheim

sofern es die epidemiologische Situation zulässt

Besuch der Pfarrkirche St. Nikolaus in Meran

Walpurga Pöhl

1.A

Frühjahr 2021

Treffen mit KG Elisabethheim

Anita Ilmer

1.B

ganzes Schuljahr(sofern es die epidemiologische Situation zulässt)

Besichtigung der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus Meran

Walburga Pöhl

1.B

Frühjahr 2021

Gesunde Pause

Alle Lehrpersonen

2.A, 2.B, 2.C

ganzjährig

Theaterpädagogik

Alle Lehrpersonen

2.A, 2.B, 2.C

zu definieren

Wasserexperimente

Alle Lehrpersonen; Experten

2.A, 2.B, 2.C

zu definieren

Verkehrserziehung

Alle Lehrpersonen; Experten

2.A, 2.B, 2.C

zu definieren

Theaterpädagogik mit Christine Perri

Anna Tschenett, Christine Perri

3.A

sechs Donnerstage im September und Oktober 2020

Milch

Anna Tschenett

3.A

Jänner bis April 2021

Wald und Wild

Anna Tschenett

3.A

Frühling 2021

Apfelbaum

Renate Tumler, Anna Tschenett

3.A

Frühling 2021

Schülertag in der Gärtnerei- Gesund wachsen

Anna Tschenett

3.A

24. Februar 2021 von 8.30 -10.30 Uhr

Theaterwerkstatt zum Thema „Soziales Lernen“ mit Christine Perri

Manuela Moosmayr, Angelika Haller, Martina Bacher

3.B

September/Oktober 2020

Milchprojekt

Lehrpersonen der Klasse

3.B

noch nicht festgelegt

Schülertag in der Gärtnerei – gesund wachsen

Manuela Moosmayr, Angelika Haller, Renate Tumler

3.B

23. Februar 2021

Projekt „Apfelbaum“

Lehrpersonen der Klasse

3.B

noch nicht festgelegt

Gesunde Jause 

Alle Lehrpersonen

4.A, 4.B

ganzjährig

Theaterwerkstatt zum kreativen Schreiben

Christine Perri, Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl

4.A, 4.B

Herbst 2020 6 Einheiten

„GEMEINSAM STARK “

Margarete Schmidt-Diemel, Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl

4.A, 4.B

ganzjährig

„Singen, spielen, tanzen und begleiten mit Orff- Instrumenten

Patrizia Schöpf, Margarete Schmidt Diemel, Hans Schmidhammer

4.A, 4.B

Herbst 2020

Hallo Auto

Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl, externe Person

4.A, 4.B

Herbst 2020

Wasserexperimente

Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl, Walburga Pöhl, externe Person

4.A, 4.B

noch auszumachen

Apfelprojekt

Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl, Bäuerinnen

4.A, 4.B

noch auszumachen

Kindergemeinderat

Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl

4.A, 4.B

Vorstellung im Herbst, dann über das gesamte Schuljahr

Papiertiger

Margarete Schmidt Diemel, Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl; Experten

4A, 4B

 

Kindergemeinderat

Patrizia Perkmann, Ingeburt Mitterrutzner

5.B

Vorstellung am Schulbeginn, dann über das gesamte Schuljahr

Plastik! Plastik! Plastik!

Klassenlehrer, Ingeburt Mitterrutzner

5.A, 5.B, 5.C

noch zu definieren

Theaterwerkstatt

Christine Perri, Eva Götsch

5.A

2. Semester

 

Titel: Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

Beschreibung: einige gemeinsame Treffen 

Zielgruppe: 1. A / Kiga Elisabethheim 

Zeitraum/Zeitpunkt: sofern es die epidemiologische Situation zulässt 

Lehrperson/en: Jakob Rieder, Hanna Pircher 

Titel: Besuch der Pfarrkirche St. Nikolaus in Meran

Zielgruppe: 1.A

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2021 (sofern es die epidemiologische Situation zulässt)

Lehrperson: Walpurga Pöhl

 

Titel: Treffen mit KG Elisabethheim

Zielgruppe: 1.B

Zeitraum: ganzes Schuljahr(sofern es die epidemiologische Situation zulässt)

Lehrperson: Anita Ilmer

Titel: Besichtigung der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus Meran

Zielgruppe: 1.B

Zeitraum: Frühjahr 2021

Lehrperson: Walburga Pöhl

Titel: Gesunde Pause

Beschreibung: Mit dieser Aktion sollen die Kinder und Eltern dazu angeregt werden, auf eine abfallarme und gesunde Jause zu achten.

Zielgruppe: 2.A, 2.B, 2.C

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: alle

Titel: Theaterpädagogik

Beschreibung: Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin Christine Perri zum Thema soziales Lernen.

Zielgruppe: 2.A, 2.B, 2.C

Zeitraum/Zeitpunkt: zu definieren

Lehrperson/en: alle

Titel: Wasserexperimente

Beschreibung: Mithilfe einfacher Experimente, Bilder und Vergleiche können die Schüler*innen erkennen, dass Wasser Leben für uns, für Pflanzen und Tiere bedeutet.

Zielgruppe: 2.A, 2.B, 2.C

Zeitraum/Zeitpunkt: zu definieren

Lehrperson/en: alle, Experten

Titel: Verkehrserziehung

Beschreibung: Auf spielerische Weise werden den Schüler*innen die ersten Sicherheitsgrundregeln im Bahnhof sowie auf der Straße vorgestellt. Es wird erklärt, wie man sich im Notfall richtig verhält, die Polizei wird vorgestellt und das richtige Verhalten im Straßenverkehr erklärt.

Zielgruppe: 2.A, 2.B, 2.C

Zeitraum/Zeitpunkt: zu definieren

Lehrperson/en: alle, Experten

 

Titel: Theaterpädagogik mit Christine Perri

Beschreibung: Theaterpädagogische Übungen zum Aufbau von Selbstbewusstsein und Vertrauen, Stärkung der Gemeinschaft, Aufbau von Nähe in räumlicher Distanz, gezielte Übungen zur Verinnerlichung des AHA Protokolls

Zielgruppe: 3.A

Zeitraum/Zeitpunkt: sechs Donnerstage im September und Oktober 2020

Lehrpersonen: Anna Tschenett, Christine Perri

Titel: Milch

Beschreibung: Wo kommt die Milch her? Thema Bauernhof und Milchverarbeitung

Zielgruppe: 3.A

Zeitraum/Zeitpunkt: Jänner bis April 2021

Lehrperson: Anna Tschenett

 

Titel: Wald und Wild

Beschreibung: Zusammenarbeit mit der Wald- und Wildpädagogin Birgith Unterthurner

Zielgruppe: 3.A

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühling 2021

Lehrperson: Anna Tschenett

Titel: Apfelbaum

Beschreibung: Zusammenarbeit mit dem Landwirt Erwin, Kennenlernen der verschiedenen Bewässerungsmethoden

Zielgruppe: 3.A

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühling 2021

Lehrpersonen: Renate Tumler, Anna Tschenett

Titel: Schülertag in der Gärtnerei- Gesund wachsen

Beschreibung: Führung durch die Gärtnerei Luther, Vorstellung des Berufs des Gärtners

Zielgruppe: 3.A

Zeitraum/Zeitpunkt: 24. Februar 2021 von 8.30 -10.30 Uhr

Lehrperson: Anna Tschenett 

Titel: Theaterwerkstatt zum Thema „Soziales Lernen“ mit Christine Perri

Beschreibung: Es werden theaterpädagogische Spiele zum Aufbau von Selbstbewusstsein und zur Stärkung der Gemeinschaft durchgeführt. Zudem sollen durch gezielte Übungen die Corona-Sicherheits- und Hygieneregeln verinnerlicht werden.

Zielgruppe: 3.B

Zeitpunkt: September/Oktober 2020

Lehrpersonen: Manuela Moosmayr, Angelika Haller, Martina Bacher

Titel: Milchprojekt

Beschreibung: Ausgebildete Bäuerinnen kommen in die Klasse und informieren die Schüler*innen über die Südtiroler Milch und ihre Verarbeitung

Zielgruppe: 3.B

Zeitpunkt: noch nicht festgelegt

Lehrpersonen: Lehrpersonen der Klasse

Titel: Schülertag in der Gärtnerei – gesund wachsen

Beschreibung: Die Schüler*innen erhalten Einblicke in die tägliche Arbeit eines Gärtners und erfahren, wie die Pflanzen gesund und kräftig wachsen.

Zielgruppe: 3.B

Zeitpunkt: 23. Februar 2021

Lehrpersonen: Manuela Moosmayr, Angelika Haller, Renate Tumler

Titel: Projekt „Apfelbaum“

Beschreibung: Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit einem Apfelbauern statt und ist eine Weiterführung. Die Kinder lernen in diesem Schuljahr verschiedene Bewässerungsmethoden kennen.

Zielgruppe: 3.B

Zeitpunkt: noch nicht festgelegt

Lehrpersonen: Lehrpersonen der Klasse

Titel: Gesunde Jause 

Beschreibung: Mit dieser Initiative sollen die Kinder und Eltern dazu angeregt werden,

auf eine abfallarme und gesunde Jause zu achten.

Zielgruppe:4.A, 4.B

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: alle

Titel: Theaterwerkstatt zum kreativen Schreiben

Beschreibung: theaterpädagogische Übungen zum Aufbau von Vertrauen und Selbstbewusstsein sowie Stärkung eines jeden einzelnen und der Gruppe, Aufbau von Nähe und Distanz.

Geschrieben wird gemeinsam, jeder bringt seine Gedanken und Ideen ein, Geschichten entstehen

Zielgruppe:4.A, 4.B

Zeitraum/Zeitpunkt: Herbst 2020 6 Einheiten

Lehrperson/en: Christine Perri, Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl

Titel: „GEMEINSAM STARK “

Beschreibung: GANZJÄHRIGES KLASSENINTERNES PROGRAMM FÜR DIE 4. KLASSEN

Die Umsetzung des Programms fördert die Beziehungsfähigkeit, den Selbstwert und die Werteverwirklichung von Kindern im Grundschulalter und unterstützt sie auf ihrem Weg in ein eigenverantwortliches Leben.

Zielgruppe: 4.A, 4.B

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Margarete Schmidt-Diemel, Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl

Titel: „Singen, spielen, tanzen und begleiten mit Orff- Instrumenten

Beschreibung: Weiterführung der Erarbeitung verschiedener Lieder, Körperhaltung, Stimmbildung, einfacher Tanzformen, einfacher Begleitung auf Orff- Instrumenten;

Zielgruppe: 4.A, 4.B

Zeitraum/ Zeitpunkt: Herbst 2020

Lehrpersonen: Patrizia Schöpf, Margarete Schmidt Diemel, Hans Schmidhammer

Titel: Hallo Auto

Beschreibung: Mit dieser Aktion werden die Kinder auf die vielen Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht und das korrekte Verhalten im Straßenverkehr kindgerecht veranschaulicht und eingeübt.

Zielgruppe: 4.A, 4.B

Zeitraum/Zeitpunkt: Herbst 2020

Lehrperson/en: Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl, externe Person

Titel: Wasserexperimente

Beschreibung: Mit einfachen Experimenten, Bildern und Vergleichen können Schülerinnen erkennen, dass Wasser Leben für uns, für Pflanzen und Tiere bedeutet. Der Wasserkreislauf, die Wasserverschwendung und die Wasserverschmutzung werden thematisiert.

Zielgruppe: 4.A, 4.B

Zeitraum/Zeitpunkt: noch auszumachen

Lehrperson/en: Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl, Walburga Pöhl, externe Person

Titel: Apfelprojekt

Beschreibung: 2 Obstbäuerinnen kommen in die Klasse, erzählen zum Thema Bauernhof und Apfel, bieten verschiedene Apfelsorten zur Verkostung an

Zielgruppe: 4.A, 4.B

Zeitraum/Zeitpunkt: auszumachen

Lehrperson/en: Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl, Bäuerinnen

Titel: Kindergemeinderat

Zielgruppe: 4.A, 4.B

Zeitraum: Vorstellung im Herbst, dann über das gesamte Schuljahr

Lehrpersonen: Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl

Titel: Papiertiger

Beschreibung: Die Schüler*innen lernen, wie Papier herkömmlich hergestellt wird und dessen Auswirkung auf die Umwelt. Die Schüler erleben die Wiederverwertung durch eigenes Handeln.

Zielgruppe: 4A, 4B

Lehrpersonen: Margarete Schmidt Diemel, Patrizia Schöpf, Jasmin Schwellensattl; Experten

 

Titel: Kindergemeinderat

Zielgruppe: 5.B

Zeitraum: Vorstellung am Schulbeginn, dann über das gesamte Schuljahr

Lehrpersonen: Patrizia Perkmann, Ingeburt Mitterrutzner

Titel: Plastik! Plastik! Plastik!

Beschreibung: Alternativen zu Plastik, Gefahren und Umweltschäden durch Plastik

Zielgruppe: 5.A, 5.B, 5.C

Zeitraum: noch zu definieren

Lehrperson: Klassenlehrer, Ingeburt Mitterrutzner

Titel: Theaterwerkstatt

Beschreibung: Texte zu Theater schreiben; nonverbalen Ausdruck erproben; Übungen zu Nähe/Distanz in Zeiten von COVID19

Zielgruppe: 5.A

Zeitraum: 2. Semester

Lehrpersonen: Christine Perri, Eva Götsch

Projekte der Schulstelle 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1. Faschingsumzug

Lehrpersonen im Dienst

alle Schüler*innen

11.02.2021

2. Schulgarten

Klassenlehrpersonen

alle Schüler*innen

ganzjährig

3. Sportfest

Lehrpersonen im Dienst

alle Schüler*innen

14.05.2021

 

  1. Faschingsumzug – Buntes Faschingstreiben

Beschreibung: Am Unsinnigen Donnerstag ziehen wir mit bunten Masken durch die Straßen der Stadt.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: 11.02.2021

Lehrpersonen: Lehrpersonen im Dienst

  1. Schulgarten

Beschreibung: In unserem Schulgarten gibt es viel zu tun.

Blumen- und Gemüsebeete bieten den Kindern die Möglichkeit selbst zu säen und zu pflanzen. Darüber hinaus können sie das Wachstum der Pflanzen beobachten und sich an der Ernte erfreuen.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Klassenlehrpersonen 

  1. Sportfest

Bei den einzelnen Stationen, welche von Eltern und Lehrpersonen betreut werden, können SchülerInnen Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Teamgeist zeigen.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: 14.05.2021 (Ausweichtermin (21.05.2021)

Lehrpersonen: Lehrpersonen im Dienst

Projekte der Ganztagsklassen

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1.       Gesunde Ernährung

Gruber Barbara

1A GT

Frühjahr 2021

2.       Mein Schulweg

Gruber Barbara

1A GT

Herbst oder Frühjahr

3.       Sicher auf dem Fahrrad

Magnoni Manuel

1A 1B GT

Herbst und Frühjahr

4.       Patenschaft (klassenübergreifend)

Gruber Barbara

Nussbaumer Simon

1A 1B GT

Ganzjährig

5.       Stadtbaum – neu

Irene Braun

2A GT

2B GT

Herbst und Frühjahr

6.       Sicherheitsregeln im Straßenverkehr

Irene Braun

2A GT

2B GT

wird noch festgelegt

7.       Gesunde Jause

Alle Lehrpersonen

3. GT

Ganzjährig

8.       Biomüll

Alle Lehrpersonen

3. GT

Ganzjährig

9.       Experiment emit Wasser

Nadia Quagliato

3. GT

April 2021

10.   Milchprojekt

Lehrpersonen der Klasse

3. GT

noch nicht bekannt

11.   Schülertag in der Gärtneri

Lehrpersonen der Klasse

3. GT

Februar/März 2021

12.   Hallo Auto

Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser

4. GT

Frühjahr 2021

13.   Didaktische Miniaturen

Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser

4. GT

Februar/März 2021

14.    Soziales Lernen

Nicole Maria Ladurner. Christine Perri

4. GT

Jänner, Februar 2021

15.   Adventszeit

Alle Lehrpersonen

5. GT

Dezember 2020

16.   Sexualerziehung

Bettina Stainer, Kathrin Stürz

5. GT

Frühjahr 2021

17.   Patenschaft (klassenübergreifend)

Alle Lehrpersonen

1A GT, 1B GT,
5. GT

Ganzjährig

 

  1. Gesunde Ernährung

Beschreibung: Zubereitung der eigenen gesunden Jause (wenn dies die Sicherheitsmaßnahmen erlauben), regionale Produkte kennenlernen

Zielgruppe:1A GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr

Lehrperson: Barbara Gruber

  1. Mein Schulweg

Beschreibung: Gefahren und Besonderheiten auf dem eigenen Schulweg erkennen, den eigenen und den Schulweg der anderen Kinder kennen lernen

Zielgruppe: 1A GT

Zeitraum/Zeitpunkt: offen

Lehrperson: Gruber Barbara

  1. Sicher auf dem Fahrrad

Beschreibung: Fahrradfahren üben mit den Kindern innerhalb der Klasse

Zielgruppe: 1A GT, 1B GT

Zeitraum/Zeitpunkt: offen

Lehrperson: Magnoni Manuel

  1. Patenschaft mit 5 GT

Beschreibung: Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse („Paten“) sollen für die Erstklässlerinnen und Erstklässler („Patenkinder“) eine Art Anlaufstelle und auch Vorbild darstellen. Die Patenkinder können ihre Pausen bzw. Freizeit mit ihren Paten verbringen. Im Rahmen des Unterrichts werden im Laufe des Schuljahres immer wieder gemeinsame Aktivitäten stattfinden, welche aufgrund der Corona-Bestimmungen möglich sind (z.B. Brieffreundschaft, Vorlesen, …)

Zielgruppe: 1A GT, 1B GT

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrpersonen: Klassenlehrpersonen

  1. Stadtbaum – neu

Beschreibung: Kennen wir unsere Freunde in der Stadt? Wo befinden sie sich und wie geht es ihnen in den verschiedenen Jahreszeiten? Die Schüler/innen beobachten einen selbst ausgesuchten Baum (im Herbst und Frühling) und analysieren anhand von einfachen Erhebungsbögen die Unterschiede.

Zielgruppe: 2A GT und 2B GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Herbst und Frühjahr jeweils 2 Unterrichtseinheiten

Lehrperson: Irene Braun

  1. Sicherheitsregeln im Straßenverkehr

Beschreibung: Zusammenarbeit mit der Staatspolizei

Zielgruppe: 2A GT und 2B GT

Zeitraum/Zeitpunkt: wird noch festgelegt

Lehrperson: Irene Braun

  1. Gesunde Jause

Beschreibung: Die Kinder werden angehalten eine gesunde Jause in einer Jausen Box mitzubringen. Außerdem möchten wir dieses Jahr besonders darauf achten keine zusätzlichen Verpackungen (Alufolie, Frischhaltefolie usw.) zu benutzen, um unnötigen Müll zu vermeiden.

Zielgruppe: 3. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: das gesamte Schuljahr

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Biomüll

Beschreibung: Im Klassenraum steht neben dem Papier- und Restmüll ein Eimer für Biomüll. Täglich entleeren zwei Kinder des Dienstes bei der Pause den Eimer im Biocontainer der Mensa.

Zielgruppe: 3. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: das gesamte Schuljahr

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

  1. Experimente mit Wasser

Beschreibung: Ein Referent vom Ökoinstitut kommt im Mai für zwei Stunden in die Klasse, um mit den Schülern und Schülerinnen Experimente zum Thema „Wasser“ zu machen.

Zielgruppe: 3. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: April

Lehrperson: Quagliato Nadia

  1. Milchprojekt

Beschreibung:  Eine Bäuerin kommt in die Klasse und erzählt den Kindern wie Milch gewonnen wird und wie daraus verschiedene Milchprodukte gewonnen werden.

Zielgruppe: 3.GT

Zeitraum/Zeitpunkt: noch nicht bekannt

Lehrpersonen: Klassenlehrpersonen

  1. Schülertag in der Gärtnerei

Beschreibung: Es wird eine zweistündige Führung in einer Gärtnerei gemacht. Die Schüler lernen den Beruf des Gärtners kennen und erfahren wie Pflanzen gesund und kräftig wachsen. Sie können selbst beim Topfen oder Pikieren Hand anlegen.

Zielgruppe: 3.GT

Zeitraum/Zeitpunkt: In den Wochen vom 22. Februar – 5. März

Lehrpersonen: Klassenlehrpersonen

  1. Hallo Auto

Beschreibung: Verkehrserziehung, Verhalten im Straßenverkehr

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr

Lehrpersonen: Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser

  1. Didaktische Miniaturen

Beschreibung: Angebot der Fakultät für Bildungswissenschaften. Studenten aus dem 4. Studienjahr gestalten didaktische Miniaturen in verschiedenen Fachbereichen. Dabei können mehrere Themenfelder ausgewählt werden.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Februar/ März

Lehrpersonen: Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser

  1. Soziales Lernen

Beschreibung: Es werden theaterpädagogische Übungen zum sozialen Lernen durchgeführt.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: 2. Halbjahr (Jänner, Februar – 5 Einheiten)

Lehrpersonen: Nicole Maria Ladurner, Christine Perri

  1. Adventszeit

Beschreibung: In der Adventszeit werden verschiedene kreative Aktivitäten geplant. Diese sollen die Kinder auf eine friedliche, harmonische Zeit einstimmen.

Zielgruppe: 5. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2020

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

  1. Sexualerziehung

Beschreibung: Schülerinnern und Schüler im verantwortungsbewussten Umgang

mit den eigenen Gefühlen, ihren Beziehungen und der eigenen Sexualität bestärken.

Zielgruppe: 5. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühling 2021

Lehrpersonen: Bettina Stainer, Kathrin Stürz

  1. Patenschaft mit der 1A GT und 1B GT

Beschreibung: Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse („Paten“) sollen für die Erstklässlerinnen und Erstklässler („Patenkinder“) eine Art Anlaufstelle und auch Vorbild darstellen. Die Patenkinder können ihre Pausen bzw. Freizeit mit ihren Paten verbringen. Im Rahmen des Unterrichts werden im Laufe des Schuljahres immer wieder gemeinsame Aktivitäten stattfinden, welche aufgrund der Corona-Bestimmungen möglich sind (z.B. Brieffreundschaft, Vorlesen, …)

Zielgruppe: 5. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der 1. und 5. Klasse Ganztag

Projekte der Regelklassen

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Öko Pause – gesunde Pause

Michaela Brunner

1A

Ganzjährig

2. Kastanienfest

Michaela Brunner

Marlies Pixner

1A

30. Oktober 2020

3. Lichterfest

Michaela Brunner
Elisa Schwarz

1A

11. November 2020 

4. Die stille Zeit im Jahr

Michaela Brunner
Elisa Schwarz

1A

Dezember 2020

5. Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

Michaela Brunner
Maria Ladurner
Elisa Schwarz

1A, 1B

2. Halbjahr

6. Aus alt mach neu

Marlies Pixner
Michaela Brunner

1A

Frühjahr 2021

7. Dentalhygiene

Michaela Brunner

1A

Frühjahr 2021

8. Buchstaben- und Zahlenfest

Michaela Brunner
Elisa Schwarz

1A

Juni 2021

9. Kastanienfest

Ladurner Maria

Schwarz Elisa

1B

23.10.2020

10. Aus alt mach neu

Marlies Pixner
Elisa Schwarz

1B

Frühjahr 2021

11. Dentalhygiene

Ladurner Maria

Schwarz Elisa

1B

Mai 2021

12. Herbst

Alle Lehrpersonen der zweiten Regelklasse

2.

Herbst 2020

13. Mein Bauernhof

Alle Lehrpersonen der zweiten Regelklasse

2.

Frühjahr 2021

14. Unsere Stadtbäume

Marlies Pixner, Mair Elisabeth Teresa, Magnoni Alan

2.

Herbst 2020 und Frühjahr 2021

15. Milchprojekt

Mechthild Vigl

3. A+B

Januar-April 2021

16. Theaterpädagogische Arbeit

Mechthild Vigl

3. A+B

Noch nicht fixiert

17. Wasserexperimente

Marlies Pixner

3./4. A+B

Wird noch bekannt gegeben

18. Jeux Dramatiques

Mechthild Vigl

3./4. A+B

ganzjährig

19. Georeise 1

Mechthild Vigl

3./4. A+B

Oktober 2020

20. Hallo Auto

Mechthild Vigl

4.

Noch nicht fixiert

21. Apfelprojekt

Mechthild Vigl

4.

Januar-April 2021

22. Autorenbegegnung

Evelyn Widmann, Marilyn Stocker

5.

Oktober 2020

23. Sexualerziehung

Evelyn Widmann, Marilyn Stocker

5.

November 2020

24. Umweltprojekt Ökoinstitut “Würdest du das essen?”

Evelyn Widmann, Marilyn Stocker

5.

Januar-Februar 2021

25. Abschlussprojekt

Evelyn Widmann, Marilyn Stocker

5.

ganzjährig

  

  1. Öko Pause – Gesunde Jause

Beschreibung: Die Kinder werden angehalten eine gesunde Jause in einer Jausen Box (möglichst unverpackt) mitzubringen. Zubereitung einer gesunden Jause – im Rahmen des Projektes „Fühlen wie es schmeckt“

Zielgruppe: 1A

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson: Michaela Brunner

  1. Kastanienfest

Beschreibung: Bei Spiel und Spaß genießen die Kinder leckere Kastanien, welche von einer Elterngruppe gebraten werden.

Zielgruppe: 1A

Zeitraum/Zeitpunkt: 30. Oktober 2020

Lehrpersonen: Michaela Brunner, Marlies Pixner

  1. Lichterfest

Beschreibung: Mit unseren Laternen ziehen wir singend durch den Schulhof, ein Lichtertanz und ein Rollenspiel zum Thema „Teilen“ runden die Feier ab.

Zielgruppe: 1A

Zeitraum/Zeitpunkt: 11. November 2020

Lehrpersonen: Michaela Brunner, Elisa Schwarz 

  1. Die stille Zeit im Jahr

Beschreibung: Im Dezember werden Eltern Geschichten aus ihren Heimatländern erzählen oder vorlesen. Wir lernen unterschiedliche Kulturkreise und Feste in dieser Zeit kennen. Gemeinsame Rituale am Adventskranz, Öffnen von Türchen am Adventskalender, kleine Feier begleiten diese Zeit.

Zielgruppe: 1A

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2020

Lehrpersonen: Michaela Brunner, Elisa Schwarz 

  1. Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

Beschreibung: Begegnungen mit den Kindern aus dem Kindergarten beim Vorlesen, kleinen Aufführungen, Vorschulbesuchen

Zielgruppe: 1A

Zeitraum/Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Lehrpersonen: Michaela Brunner, Maria Ladurner, Elisa Schwarz

  1. Aus alt mach neu

Beschreibung: Die Kinder verwandeln scheinbar nutzlose Gegenstände auf kreative Art und Weise.

Zielgruppe: 1A

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr

Lehrperson/en: Marlies Pixner, Michaela Brunner

  1. Dentalhygiene

Beschreibung: Die Schüler sollen durch den Besuch von zwei Studentinnen der Fachhochschule Claudiana mit dem Thema Dentalhygiene vertraut gemacht und auf eine ausreichende Dentalhygiene hingewiesen werden.

Zielgruppe: 1A

Zeitraum: Frühjahr

Lehrperson: Michaela Brunner 

  1. Buchstaben- und Zahlenfest

Beschreibung: Spiel und Spaß für Schüler*innen und Eltern an Stationen zu den erarbeiteten Buchstaben und Zahlen.

Zielgruppe: 1A

Zeitraum/Zeitpunkt: Juni 2021

Lehrpersonen: Michaela Brunner, Elisa Schwarz 

  1. Kastanienfest

Beschreibung: Bei Spiel und Spaß genießen die Kinder leckere Kastanien, welche von einer Elterngruppe gebraten werden.

Zielgruppe: 1B

Zeitraum/Zeitpunkt: 23. Oktober 2020

Lehrpersonen: Maria Ladurner, Elisa Schwarz

  1. Aus alt mach neu

Beschreibung: Die Kinder verwandeln scheinbar nutzlose Gegenstände auf kreative Art und Weise.

Zielgruppe: 1B

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr

Lehrpersonen: Marlies Pixner, Elisa Schwarz

  1. Dentalhygiene

Beschreibung: Die Kinder bekommen einen Einblick in die Zahnhygiene.

Zielgruppe: 1B

Zeitraum/Zeitpunkt: Mai 2021

Lehrpersonen: Maria Ladurner, Elisa Schwarz 

  1. Der Herbst (Themenwoche)

Beschreibung: Das Thema Herbst wird fächerübergreifend erarbeitet

Zielgruppe: 2. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Eine Woche im Herbst

Lehrpersonen: Alle Lehrpersonen der Klasse

  1. Mein Bauernhof

Beschreibung: Das Thema Bauernhof wird fächerübergreifend erarbeitet.

Zielgruppe: 2. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2021

Lehrpersonen: Alle Lehrpersonen der Klasse

  1. Unsere Stadtbäume

Beschreibung: Kennen wir unsere Freunde in der Stadt? Die SchülerInnen beobachten einen selbst ausgesuchten Baum im Herbst und Frühling

Zielgruppe: 2. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 4 Unterrichtsstunden, Herbst (14.10.2020) und Frühling (Termin wird noch vereinbart)

Lehrpersonen: Marlies Pixner, Mair Elisabeth, Magnoni Alan

  1. Milchprojekt

Beschreibung: Kennenlernen und Verkostung des Lebensmittels Milch

Zielgruppe: 3. A+B

Zeitraum/Zeitpunkt: Jänner – April, genauer Termin folgt

Lehrperson: Mechthild Vigl 

  1. Theaterpädagogische Arbeit

Beschreibung: Theaterpädagogin Christine Perri arbeitet ca. 10 Stunden pro Lerngruppe

Zielgruppe: 3. A+B

Zeitraum/Zeitpunkt: erst Anfrage gestellt, ist nicht sicher möglich

Lehrperson: Mechthild Vigl

  1. Wasserexperimente

Beschreibung: Der Wasserkreislauf, die Wasserverschwendung und – Verschmutzung und die ungerechte Verteilung werden dabei thematisiert.

Zielgruppe: Kinder der 3./4. A+B

Zeitraum/Zeitpunkt: 2 Unterrichtsstunden

Lehrpersonen: Marlies Pixner und weitere Lehrpersonen der Klassen

  1. Jeux Dramatiques

Beschreibung: Theater aus dem inneren Erleben

Zielgruppe: 3./ 4. A+B

Zeitraum/Zeitpunkt: fließt mit kleinen Übungen immer wieder in den Unterricht ein; wird bis auf weiteres ohne Material (Stoffe und Kruscht) durchgeführt

Lehrperson: Mechthild Vigl

  1. Georeise 1, das schwarze Band

Beschreibung: Material zur Entstehung der Erde

Zielgruppe: 3./ 4. A+B

Zeitraum/Zeitpunkt: Oktober 2020

Lehrperson: Mechthild Vigl

  1. „Hallo Auto“

Beschreibung: Verkehrserziehung

Zielgruppe: 4. Klasse (eventuell in zwei Gruppen)

Zeitraum/Zeitpunkt: Anmeldung wurde gemacht, Antwort steht noch aus

Lehrperson: Mechthild Vigl 

  1. Apfelprojekt

Beschreibung: Äpfel werden vorgestellt und verkostet; es kommen zwei Obstbauern in die Klasse

Zielgruppe: 4. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Jänner – April, genauer Termin folgt

Lehrperson: Mechthild Vigl

  1. Autorenbegegnung

Beschreibung: Besuch des Autors Simak Büchel – Buchvorstellung

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt:  07.10.2020 – 11 Uhr

Lehrpersonen: Evelyn Widmann, Marilyn Stocker

  1. Sexualerziehung

Beschreibung: Schülerinnern und Schüler im verantwortungsbewussten Umgang

mit den eigenen Gefühlen, ihren Beziehungen und der eigenen Sexualität bestärken.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: November 2020

Lehrpersonen: Evelyn Widmann, Marilyn Stocker

  1. Umweltprojekt vom Ökoinstitut “Würdest du das essen?”

Beschreibung: Die SchülerInnen diskutieren anhand von konkreten Beispielen darüber, aus welchen Gründen Lebensmittel weggeworfen werden, obwohl sie noch genießbar sind. Sie lernen das Ausmaß der Lebensmittelverschwendung kennen sowie Initiativen, die sich dagegen engagieren.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: noch zu definieren (2 Schulstunden)

Lehrpersonen: Evelyn Widmann, Marilyn Stocker 

  1. Abschlussprojekt

Beschreibung: in Zusammenarbeit mit Christine Perri wird ein Theaterstück, welches im Theater in der Altstadt aufgeführt wird, erarbeitet.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrpersonen: Evelyn Widmann, Marilyn Stocker

 

Grundschule Burgstall 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Schulprojekt: „Wir und die anderen in der Welt“

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

2. Kastanienfest

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

22. Oktober 2020

3. Veranstaltungen der öffentlichen

    Bibliothek Burgstall

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

4. Verschiedene Theaterbesuche

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

5. Faschingsfeier am Unsinnigen 

    Donnerstag

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.-5. Klasse

11. Februar 2021

 

1.: Schulprojekt: „Wir und die anderen in der Welt“

Aktionen zum Jahresthema:

– Märchen und Geschichten aus aller Welt

– Bücherpakete aus der Bibliothek

– Spiele und Lieder aus aller Welt

– Gemeinschaftstag (gestaffelt in Ober – und Unterstufe) am Ende des Schuljahres

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: alle Lehrpersonen

  1. Kastanienfest:

Der Kastanienbauer Hans Laimer erklärt den Schülern der 3. Klasse Wissenswertes über die Kastanie. Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Oktober 2020

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

  1. Veranstaltungen der öffentlichen Bibliothek Burgstall

– Abschluss Lesezeichenaktion Zauberer 25.09.2020

– Autorenlesungen (deutsch und italienisch)

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

  1. Theaterbesuche

Die einzelnen Klassen besuchen verschiedene Theateraufführungen.

– Theaterbesuch „Robin Hood“ am 29.10.2020 in Lana

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

  1. Faschingsfeier

Am Unsinnigen Donnerstag kommen die Schüler verkleidet in die Schule.

– verschiedene Spiele in den Klassen

– gemeinsame Aktion im Freien (Umzug)

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 20.2.2021

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

Projekte der Klasse(n) 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Besuch Musikprobelokal

Laimer Viktoria

3. Klasse

25.09.2020

2. Erlebnisschule Langtaufers

Gertrud Frei und Irene Egger

5. Klasse

07.-10.02.2021

3. Hallo Auto!

Gertrud Waldner

Gertrud Frei

4. und 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

4. Adventsgeschichten vorlesen (Radio Sonnenschein)

Kathrin Perathoner

Gertrud Frei

4. und 5. Klasse

November/Dezember 2020

5. Eislaufen in der Gaul (Lana) oder auf dem Eislaufplatz in Burgstall

verschiedene Lehrpersonen

2 -5. Klasse

Dezember/Jänner/Februar 2020

6. Geschichtengärtnerei

(JUKIBUZ)

Priska Sölva

3. Klasse

23.03.2021

7. Wettbewerb Känguru der Mathematik

Irene Egger

Stefan Ketter

1.und 5. Klasse

Frühjahr 2021

8. Milchprojekt

Tanja Marsoner

3. Klasse

im Laufe des Schuljahres

9. Apfelprojekt

Gertrud Waldner

4. Klasse

Januar/Februar/März

10. Schülertag in der Gärtnerei

Tanja Marsoner

Gertrud Waldner

3. und 4. Klasse

Frühling 2021

11. Schwimmtag im Juni im Lido Lana

Irene Egger

Gertrud Frei

5. Klasse

Juni 2021

12. Lehrausgang in die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Gertrud Waldner

4. Klasse

April 2021

13. Besuch der Kastanienbaumschule

Gertrud Waldner

4. Klasse

Frühjahr 2021

14. Projekt „Dicke Luft im Klassenzimmer“

Gertrud Waldner

4. Klasse

ca. 2 Wochen im Zeitraum November – April

 

 Besuch des Musikprobelokals

Mitglieder der Musikkapelle Burgstall zeigen und erklären den Kindern die wichtigsten Instrumente einer Musikkapelle.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 25.09.2020

Lehrperson/en: Viktoria Laimer

  1. Erlebnisschule Langtaufers

Als Abschluss der fünf gemeinsamen Jahre wollen wir intensiv Gemeinschaft erleben und uns an vielen anderen Bausteinen der Erlebnisschule beteiligen.

Zielgruppe: 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 7. bis 10. Februar 2021

Verantwortliche Lehrperson/en: Gertrud Frei und Irene Egger

  1. Hallo Auto!

Bei der Aktion „Hallo Auto“ werden die Begriffe Reaktions-, Brems- und Anhalteweg gemeinsam erarbeitet. Auch das richtige Verhalten im Straßenverkehr wird in einfacher Art und Weise erlernt. Zielgruppe: 4. und 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Im Laufe des Schuljahres

Lehrpersonen:  Gertrud Waldner und Gertrud Frei

  1. Adventsgeschichten in Zusammenarbeit mit Radio Sonnenschein

In der Adventszeit lesen die Schüler Gedichte und Geschichten, die im Rahmen eines Adventkalenders im Radio ausgestrahlt werden.

Zielgruppe: 4.- 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: November/Dezember 2020

  1. Eislaufen in der Gaulschlucht Lana oder auf dem Eislaufplatz in Burgstall

Die Eislauftechniken verbessern, Freude und Spaß an der Bewegung, fordern des Gleichgewichtes und der Koordination.

Zielgruppe: alle 5 Klassen

Geplanter Zeitpunkt: Dezember/Jänner/Februar 2021

  1. Die Geschichtengärtnerei (JUKIBUZ)

Mithilfe unterschiedlicher Erzähltechniken spüren die Kinder Bilderbuchgeschichten auf. Gemeinsam entdecken sie die Wunder der Natur und verwandeln mit einer kleinen Bastelarbeit das eigene Zimmer in ein Naturparadies.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 23.03.2021

Lehrperson/en: Priska Sölva

  1. Wettbewerb Känguru der Mathematik

In den letzten Jahren ist das Känguru der Mathematik auch in Südtirol zu einem Fixpunkt des Schuljahres geworden. Der Känguru-Wettbewerb wird jedes Jahr am 3. Donnerstag im März durchgeführt. Dieser Wettbewerb gehört mittlerweile zu den bekanntesten Schulaktivitäten im Land.

Zielgruppe: 1-5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Im Laufe des Schuljahres

Lehrperson/en: Irene Egger und Stefan Ketter

  1. Milchprojekt

 Den Schülern wird zu den Themen Bauernhof und Milchverarbeitung anhand praktischer Beispiele gezeigt, wie man Milchprodukte herstellt.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Im Laufe des Schuljahres

Lehrperson/en: Tanja Marsoner

  1. Apfelprojekt

Jungbauern erzählen über die Apfelproduktion und Vermarktung, die Schüler bekommen verschiedene Apfelsorten zu verkosten.

Zielgruppe: 4. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Januar/Februar/März

Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner

  1. Schülertag in der Gärtnerei

Der Gärtner führt die Kinder durch die Gärtnerei und stellt ihnen den Beruf des Gärtners vor.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2021

Lehrperson/en: Tanja Marsoner, Priska Sölva

  1. Schwimmtag

Die Schüler besuchen mit den Lehrpersonen das Schwimmbad von Lana.

Zielgruppe: 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Juni 2021

Verantwortliche Lehrperson: Irene Egger, Gertrud Frei

  1. Lehrausgang in die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Dieser Lehrausgang, welcher im letzten Schuljahr coronabedingt nicht stattfinden konnte, wird im Frühjahr 2021 nachgeholt. Dabei geht es vorrangig um das Wiederholen der Frühblüher.

Zielgruppe: 4. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: April

Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner

  1. Besuch der Kastanienbaumschule

Im Frühjahr geht die 4. Klasse zur Kastanienbaumschule „Kösti“, dort erzählt ihnen Kastanienbauer Johann Laimer von seiner Arbeit mit den Kastanienbäumen im Laufe des Jahres. 

Zielgruppe: 4. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Frühjahr 2021

Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner 

  1. Projekt „Dicke Luft im Klassenzimmer“

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen lernen, wie und wie oft ein Raum gelüftet werden muss, um eine ausreichende Luftqualität zu gewährleisten. Das Unterrichtspaket enthält ein Messgerät für Kohlendioxid und das Infoblatt „Gute Luft im Klassenzimmer“. Anhand des Gerätes kann die CO2 – Konzentration im Raum gemessen werden.

Zielgruppe: 4. Klasse (A und B)

Geplanter Zeitpunkt: ca. 2 Wochen im Zeitraum November – April

Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner

 

Mittelschule „Carl Wolf“

Bei der Durchführung der Projekte muss immer die epidemiologische Situation berücksichtigt werden. 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1.       Berufsorientierung

 Adelinde Unterhuber

alle 3. Klassen

Oktober/November

2.       Freundschaft, Liebe, Sexualität

 Adelinde Unterhuber,

plus Experten (Young & Direct)

alle 3. Klassen

im Laufe des Schuljahres

3.       Esposizione “World Wide Waste”

Paola Marchetto plus Experten (oew)

alle 3. Klassen

März 2021

4.       Lebensrettende Maßnahmen “Mini Anne”

Adelinde Unterhuber, Peter Schenk, FG Naturwissenschaften

alle 2. Klassen

im Laufe des Schuljahres

5.       Würdest du das Essen?

Jonas Sailer, Experten,

FG Naturwissenschaften

alle 2. Klassen

je 60 Minuten

pro Klasse

Frühjahr 2021

6.       Aus den Augen, aus dem Sinn

Jonas Sailer, Experten

FG Naturwissenschaften

alle 1. Klassen

je 60 Minuten

pro Klasse

Frühjahr 2021

7.       Postpolizei

Peter Schenk, Experte (Postpolizei)

alle 1. Klassen

im Laufe des Schuljahres

8.       Trommelworkshop

Alexandra Haller mit Max Castlunger (Experte)

D-Zug, 1F und 3F

24. und 25 11.20

9.       Musikprojekt
„Planet OZZ“

Armin Bauer, Susanne Pichler,Christian

Stückelschweiger, Karin Egger, Stefan Oberhammer, Peter Schenk, Monika Kröss, Sylvia Wolters, Elena Liberatori, externe Expertin

E-Zug

Jänner bis Mai 2021

10.   Beachvolley School Bibione

Christine Platter KR A und KR B

3A1, 3A2, 3B1, 3B2

April/Mai 2021

11.   Sprachenwoche

Lehrpersonen des D-Zugs

D-Zug

2. Semester

12.   Sing- und Wandertage in Toblach

Armin Bauer und KR E-Zug

1E und 2E

3. – 6.05.2021

13.   Chor/Instrumentalunterricht Konzerte/Abschlusskonzert

Armin Bauer plus

Instrumental-Lehrpersonen

E-Zug

Weihnachtskonzert,

Internes Vorspiel,

Abschlusskonzert

14.   Theaterpädagogik Übungen zum sozialen Lernen

Christine Perri,

Lehrpersonen der

teilnehmenden Klassen

1A und 1D

Oktober/November 2020

15.   Theaterwerkstatt – szenisches Spiel

Christine Perri, Stefanie Pinggera

3A1 und 3A2

2. Semester

16.   Programmieren eines Computerspiels

Othmar Egger

1A

im Laufe des Schuljahres

17.   Erlebnisschule Langtaufers

Harald Wen, Stefanie Pinggera, Experten

1A

7. – 10.10.2020

18.   Hüttenwanderung

Anna Zangerle

2A

Mai 2021

19.   Erlebnisschule Langtaufers

Jonas Sailer, Vigl Monika und Experten

1B

11.10. – 14.10.2020

20.   Rad- oder Wandertour

Engl Sonja

2B

Frühjahr 2021

21.   Erlebnisschule Langtaufers

Petra Pichler, Experten

2C

26. – 28.04.2021

22.   Theaterprojekt I. Teil: soziale Kompetenzen

Petra Pichler, Christine Perri

2C

November/Dezember 2020

23.   Theaterprojekt II. Teil: Geschichte darstellen

Petra Pichler, Christine Perri

2C

Februar/März 2021

24.   Workshop Diver.city, Vielfalt erleben

Petra Pichler, Experten

2C

März 2021

25.   digitale Plakatgestaltung

Ivan Wegleiter

3C

im Frühjahr

26.   What´s up, Handy

Maria Baumgartner und Young Caritas

2D

13.11.2020

27.   Theaterprojekt mit Aufführung

Christine Perri, Leiter Notburga

3D1 und 3D2

im Laufe des Schuljahres

28.   Programmieren eines Computerspiels

Othmar Egger

1F

im Laufe des Schuljahres

29.   Trickfilm

Othmar Egger

2F

im Laufe des Schuljahres

30.   Plastik, Plastik

Othmar Egger

2F

im Laufe des Schuljahres

31.   Lego Mindstorms

Othmar Egger

3F

im Laufe des Schuljahres

32.   Programmieren mit „Processing“

Othmar Egger, Experten der WFO

3F

im Laufe des Schuljahres

33.   Code and play

Othmar Egger

3F

im Laufe des Schuljahres

34.   Mint Technikförderung für Mädchen

Othmar Egger

Technikklassen und 5. Grundschule

im Laufe des Schuljahres

35.   Panorama der Weltreligion

Andrea Hofmann, Daniel Schulte

Abendmittelschule

21.10.2020

36.   “EnergieWerkstatt | Interaktive Ausstellung

Experten

alle 3. Klassen

Frühjahr 2021

 

  1. Berufsorientierung

Ein wichtiger Schwerpunkt für die dritten Klassen ist jedes Jahr wieder die Berufsorientierung. Die Frage „Was machte ich nach der Mittelschule“ beschäftigt nicht nur die SchülerInnen, sondern auch deren Eltern sehr. Zusätzlich zur Behandlung des Themas im Unterricht wird auch der Berufsberater in die dritten Klassen eingeladen.

Zudem stellen die Landesverbände für Hotel, Gastronomie, Handwerk und Dienstleistung ihre Tätigkeit den dritten Klassen vor.

Die Oberschulen werden sich auch wieder vorstellen.

Zeitraum: 12., 14., 19 Oktober 2020 Berufsberaterin (Andrea Gruber);

  1. November 2020 Landesverbände für interessierte Schüler*innen

25.11.2020 Vorstellung der Oberschulen

Verantwortliche Lehrpersonen: Adelinde Unterhuber plus eine LP pro 3. Klasse

  1. Freundschaft, Liebe Sexualität

In alle dritten Klassen kommen – wie bereits im letzten Jahr erprobt – Referenten von Young & Direct

direkt in die 3. Klassen (für jede Klasse 90 Minuten) und erarbeiten mit den Schülerinnen und Schülern Wissenswertes, Fragen oder auftretende Probleme zu Liebe, Freundschft und Sexualität.

Es hat sich als sinnvoll erwiesen, in dieser doch recht heiklen Angelegenheit die Schülerinnen und Schüler mit einer „neutralen“ Person sprechen zu lassen.

Zielgruppe: alle dritten Klassen

Zeitraum: November/Dezember 2020

Verantwortlich Lehrperson: Adelinde Unterhuber unterstützt durch die FG Naturwissenschaften

  1. Esposizione “World Wide Waste”

La mostra fornisce informazioni di base sulla nostra società dell´usa e getta e cerca di rispondere ad una serie di domande come:

Quanti rifiuti produciamo?

Dove vanno gli inballaggi e le bottiglie di plastica quando finiscono nella spazzatura?

Dove finiscono i nostri smartphone rott?

Qual è il prezzo reale del nostro armadio pieno?

Zielgruppe: alle dritten Klassen

Zeitraum: März 2021

Verantwortliche Lehrperson: Paola Marchetto

  1. Lebensrettende Maßnahmen „Mini-Anne“

Alle SchülerInnen der zweiten Klassen werden von den Lehrkräften für Sport und Bewegung bzw. Peter Schenk in das Thema eingeführt und mit den wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen vertraut gemacht, indem sie diese am Puppentorso „Mini-Anne“ ausführen und üben.

Zielgruppe: alle zweiten Klassen

Zeitraum: 2. Semester 2021

Verantwortlich: LP für Naturwissenschaften, unterstützt durch FG Sport und Prof. Schenk

  1. Würdest du das Essen

Mit diesem Projekt möchten wir einen bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln anregen und somit unnötige Lebensmittelverschwendung und Müllproduktion vermeiden.

Schwerpunkte: Gesunde Ernährung – Ernährungspyramide – Etiketten lesen – der lange Weg der Lebensmittel – Wie und wie viel konsumiere ich? – Macht Konsum glücklich?

Zielgruppe: alle 2. Klassen

Zeitraum: Frühjahr 2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Jonas Sailer gemeinsam mit der Fachgruppe Naturwissenschaften

  1. Aus den Augen, aus dem Sinn

Recyclingkreisläufe und Müllentsorgung in der Gemeinde Meran: Was ist Abfall? Ab wann ist etwas Abfall? Abfall: Wertvoll oder nutzlos? Was hat mein Müll mit den Kindern in Kenia zu tun? Die Wichtigkeit des Recyclings – wie geschieht das in Meran?

Zielgruppe: alle SchülerInnen der 1. Klassen

Zeitraum: Frühjahr 2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Jonas Sailer plus FG Mathematik/Naturwissenschaften

  1. Postpolizei

Die Kinder werden auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Medien aufmerksam gemacht. Vortrag über Missbrauch und Gefahren

Zielgruppe: 1. Klasse

Zeitraum: im Frühjahr 2021 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt)

Verantwortliche Lehrpersonen: Peter Schenk

  1. Trommelworkshop

Jede teilnehmende Klasse wird 90 Minuten lang in der Turnhalle der MS „C. Wolf“ mit der Musiklehrerin Alexandra Haller und Herrn Max Castlunger in die Welt der Schlaginstrumente und des gemeinsamen Musizierens eingeführt. Ziel ist es, nach einer Übungsphase ein gemeinsam gespieltes Rhythmusstück zu verwirklichen und den Schüler*innen somit die Möglichkeit zu geben, in die Welt des Rhythmus und des gemeinsamen Musizierens einzutauchen. Jeder Schüler/ jede Schülerin erhält eine eigenen Cajon, die nach Gebrauch wieder desinfiziert wird, bevor die nächste Klasse drankommt.

Zielgruppe: 1D, 2D, 3D, 1F und 3F

Zeitraum: 24.11. – 25.11.2020

Verantwortliche Lehrperson: Alexandra Haller

  1. Musikprojekt „Planet OZZ“

Im Schuljahr 2020/21 möchte der Musikzug ein Musical aufführen, wenn dies von der epidemiologischen Situation her möglich ist. In der Geschichte wird gezeigt, dass man gemeinsam viel schaffen kann, was einem alleine unerreichbar scheint. Und dass durch vereinte Kräfte eigene Fähigkeiten aufblühen können, die vergraben schienen, weil man den Glauben an sich selbst verloren hat. Die Organisation, Regie und Einstudierung übernehmen Susanne Pichler und Armin Bauer. Das musikalische Arrangement erstellt Christian Stückelschweiger. Der Bühnenbau und die Requisiten werden von Stefan Oberhammer ausgeführt und koordiniert, um die Kostüme und die Maske übernehmen Lehrpersonen des E-Zugs. Für choreografische Einlagen wird eine externe Expertin beauftragt.

In der Aufführwoche wird der Stundenplan für eine Woche aufgelöst. In dieser Woche wird ganztägig geprobt und das Stück aufgeführt.

Die SchülerInnen erleben das Entstehen eines Musiktheaterprojekts von Beginn an. Sie sind in alle Schritte und in verschiedenste Aktivitäten eingebaut. Alle haben so die Möglichkeit, ihre Stärken zu zeigen. Aus Erfahrung ist dies gerade für SchülerInnen, die sich im alltäglichen Unterrichtsbetrieb nicht immer wohlfühlen, ein

motivierendes Erlebnis.

Zielgruppe: Musikklassen 1E, 2E, 3E

Zeitraum: Januar – Mai 2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer und LP des Musikzuges

  1. Beachvolley School Bibione

Die Schüler*innen verbringen 3 Nächte und 4 Tage beim Beachvolleyballspielen in Bibione, wo sie von erfahrenen und diplomierten Trainern unterrichtet werden. Außerdem gibt es noch Zusatzangebote in diversen Sportarten.

Zielgruppe: 3A1, 3A2 3B1 und 3B2

Zeitraum: Ende April/Anfang Mai 2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Platter

  1. Sprachenwoche

Expertinnen der Eurac veranstalten Workshops zu den Sprachen Südtirols (1. Klassen), Europas (2. Klassen) und der Welt (3. Klassen). Diese interaktiven Workshops haben sich bereits in vergangenen Jahren bewährt und sind didaktisch und inhaltlich sehr professionell aufbereitet.

Zielgruppe: Klassen

des D-Zugs

Geplanter Zeitraum: 2. Semester 2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Notburga Leiter und Lehrpersonen des D-Zugs

  1. Sing- und Wandertage in Toblach

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1E und 2E werden mit den Lehrpersonen musikalische Grundlagen erarbeiten und die Klassengemeinschaft fördern. In diesem Rahmen werden am Vormittag oder am Nachmittag (je nach Witterung) kleinere Wanderungen rund um Toblach unternommen (z.B. Toblacher See, Tierpark mit Gustav-Mahler-Haus, Erlebnisspielplatz,) und das Naturparkhaus Toblach besichtigt. Die Schülerinnen und Schüler können außerhalb der Schule die Gemeinschaft festigen und vertiefen.

Zielgruppe: 1E und 2E

Zeitraum: 3. – 6.5.2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer und Lehrpersonen der Klassen 1E und 2E

  1. Chor/Instrumentalunterricht/Konzerte/Abschlusskonzert

Der Instrumentalunterricht und die ganzjährige Probentätigkeit des Chors – betreut durch Prof. Bauer – sollen durch verschiedene Höhepunkte bereichert werden.

Geplant sind folgende Aktivitäten:

– Weihnachtskonzert

Internes Vorspiel

– Abschlusskonzert der Musikklassen

Bei diesem Schlusskonzert unserer Schule können vor allem fortgeschrittene SchülerInnen ihr Können auf den Instrumenten unter Beweis stellen und auch der Chor kann zeigen, was im Laufe des Jahres geleistet wurde. Eingeladen sind, wenn dies von der epidemiologischen Situation her möglich ist, alle interessierten Eltern, Lehrpersonen und SchülerInnen.

Verantwortliche Lehrperson: Prof. Bauer – unterstützt durch die Instrumentallehrpersonen

14.und 22. Theaterpädagogik Übungen zum sozialen Lernen

Die Ziele sind das Stärken des eigenen Ich, Förderung der Zusammengehörigkeit und des Miteinander in der Gruppe, sowie die Schulung der Wahrnehmung und Konzentration.

Theaterpädagogische Übungen und verschiedene Spielimprovisationen führen die Gruppe zu neuen interaktiven Erfahrungen. Mit Hilfe von einfachen Regeln lernen Kinder und Jugendliche sich und andere besser kennen. Vertrauen wird aufgebaut, die Bereitschaft sich einzulassen, Führung zu übernehmen und sich führen zu lassen gefördert, sich Platz zu machen und anderen Platz zu lassen geübt; Nähe und Distanz in Covid-Zeiten.

Die Gruppe selbst wächst zusammen und verändert sich. Vorurteilsfreies Handeln wir geübt.

Zielgruppe: 1A, 1D und 2C

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Perri und Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen 

  1. Theaterwerkstatt – szenisches Spiel

Eine Klassenlektüre („Wanze – ein Insektenkrime“) wird neu interpretiert. Dabei können die Schüler*innen persönliches einbringen und dabei wird die Klassengemeinschaft gefördert (soziales Lernen). Wenn möglich, wir das Stück am Ende einem Publikum präsentiert.

Zielgruppe: 3A1 und 3A2

Zeitraum: 2. Semester 2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Perri und Stefanie Pinggera

  1. und 28. Programmieren eines Computerspiels

Die Schüler*innen lernen mit „scratch“ einfache Programme zu schreiben und auf dem PC verschiedene Spiele zu gestalten. Jeweils die halbe Klasse wird im PC-Raum unterrichet

Zielgruppe: 1A und 1F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

17., 19. und 21. Erlebnisschule Langtaufers

Ziel ist es, ein bäuerliches Tal und seine Gepflogenheiten: Kreativer Umgang mit Holz, Butterherstellung, Brotbacken.

Höhepunkt ist immer der Besuch des Stalles, die Nähe zu den Tieren.

Gemeinsam ein paar Tage (und Nächte!) zu verbringen, ist für die meisten Schülerinnen und Schüler eine neue Erfahrung, die die Klassengemeinschaft stärkt.

Zielgruppe: 1A, 1B und 2C

Zeitraum: 7. – 10.10.2020 (1A), 11. – 14.10.2020 (1B), 26. – 28.04.2021 (2C)

Verantwortliche Lehrpersonen: Harald Wen (1A), Jonas Sailer (1B), Petra Pichler (2C)

  1. Hüttenwanderung

Hüttenwanderung mit einer Übernachtung zur Förderung der Klassengemeinschaft. (findet nur statt, wenn es die epidemiologische Situation erlaubt).

Zielgruppe: 2A

Zeitraum: Mai 2021

Verantwortliche Lehrperson: Anna Zangerle

  1. Rad- oder Wandertour

Mehrtägiger Lehrausflug entweder zum Wandern oder mit dem Fahrrad um die Klassengemeinschaft zu stärken (findet nur statt, wenn es die epidemiologische Situation erlaubt).

Zielgruppe: 2B

Zeitraum: Frühjahr 2021

Verantwortliche Lehrperson: Sonja Engl

  1. Theaterprojekt II. Teil: Geschichte darstellen

Gemeinsam an einem Projekt arbeiten, das auch präsentiert wird, heißt Verantwortung übernehmen und zusammenarbeiten, Kompromisse eingehen und gemeinsam ein Ziel verfolgen.

Zielgruppe: 2C

Zeitraum: Februar/März 2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Petra Pichler und Christine Perri 

  1. Workshop Diver.city

Kulturelle Vielfalt als Bereicherung erleben, Vorurteile abbauen, eigenen Wert schätzen.

Zielgruppe: 2C

Zeitraum: März 2021

Verantwortliche Lehrperson: Petra Pichler

  1. Digitale Plakatgestaltung

Die Schüler*innen sollen graphische Kenntnisse, die sie im Vorjahr analog gelernt haben, nun digital umsetzten. Sie entwerfen Plakate für die Schule und die einzelnen Fachrichtungen. Sie lernen die Graphikprogramme der Schule am PC zu verwenden und eine richtige Formsprache praktisch anzuwenden.

Zielgruppe: 3C

Zeitraum: Frühjahr 2021

Verantwortliche Lehrperson: Ivan Wegleiter

  1. What´s up, Handy

Rohstoffe eines Handys erforschen und dabei die Auswirkungen und Folgen für Umwelt und Mensch erfahren. Die Problematiken rund ums Handy kennenlernen und nachvollziehen. Die Schüler*innen sollen zum Nachdenken angeregt werden.

Zielgruppe: 2D

Zeitraum: 13.11.2020

Verantwortliche Lehrperson: Maria Baumgartner

  1. Theaterprojekt mit Aufführung

Dreisprachiges Theaterprojekt zu einem Thema, das den Schüler*innen unter der Haut brennt. Phasen der Arbeit: Ideensammlung, Erarbeiten und Beschreibung der Rollen, Erstellen der Texte in der jeweiligen Klasse, getrennt 3D1 und 3D2. Gegenseitige Vorstellung der Ergebnisse. Aufbau und Vertiefung der jeweiligen Stücke, Zusammenführung zu einer Aufführung im Theatersaal der WFO.

Zielgruppe: 3D1 und 3D2

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Perri, Notburga Leiter

  1. Trickfilm

Die Schüler*innen lernen mit einer Videokamera oder einem Fotoapparat eine Serie von Standbildern zu machen und diese zu einem Film zusammen zu fügen. Die Geräte werden beim Amt für audiovisuelle Medien ausgeliehen.

Zielgruppe: 2F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

  1. Plastik, Plastik

Eine Mitarbeiterin des Öko-Institutes organisiert für die Schüler*innen einen Workshop, wo sie für das Thema „Kunststoff“ sensibilisiert werden.

Zielgruppe: 2F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

  1. Lego Mindstorms

Die Schüler*innen lernen aus Lego-Steinen einen „Roboter“ zusammen zu bauen und verschiedene Sensoren am PC zu programmieren.

Die Bausätze werden im Amt für Innovation ausgeliehen.

Zielgruppe: 3F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

  1. Programmieren mit „Processing“

Die Schüler*innen lernen die Computersprache „Processing“ anzuwenden. Der Kurs wird – falls es stattfindet – an der WFO von einer Informatiklehrkraft abgehalten.

Zielgruppe: 3F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

  1. Code and play

Die Schüler*innen lernen einfache Programme zu schreiben und deren Anwendung in der Praxis zu erproben.

Zielgruppe: 3F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

  1. MINT Technikförderung für Mädchen

Die Mädchen der 5. Grundschulklassen in „einigen“ Unterrichtsstunden den Technikunterricht schmackhaft machen.

Zielgruppe: Technikklassen und Mädchen der 5. GS

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

  1. Panorama der Weltreligionen

Die dreistündige Einheit vermittelt einen kompakten und praktischen Überblick über die wichtigsten Weltreligionen und ihre Merkmale. Im Rahmen eines Lehrausganges mit Besuch der Kapuzinerkirche im Liebeswerk Meran werden, ausgehend vom Christentum, als bestimmende Religion in Südtirol/Italien/Europa die monotheistischen Religionen mit anderen Weltreligionen verglichen.

Zielgruppe: Abendmittelschule

Zeitraum: Oktober 2020

Verantwortliche Lehrperson: Andrea Hofmann

  1. EnergieWerkstatt | Interaktive Ausstellung

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen an einzelnen Stationen und führen zu den verschiedenen Themen selbständig Übungen und Experimente durch. Sie lernen die Funktion eines Wasserkraftwerkes und einer Solaranlage kennen, kochen mit dem Parabolkocher, lassen einen Solarzeppelin steigen, bringen mit dem Energiefahrrad Wasser zum Kochen, ermitteln ihren täglichen Energieverbrauch, erfahren die Wirksamkeit der Wärmedämmung und lernen, wie und wo sie am besten Energie sparen können.

Zielgruppe: alle 3. Klassen

Zeitraum: Frühjahr 2021

Verantwortliche Lehrperson: Jonas Sailer

Jahresplan für unterrichtsbegleitende Veranstaltungen

 Grundschule „Franz Tappeiner“

  • Freitag, 23. April 2021 (Ausweichtermin 30. April 2021)

Grundschule „Albert Schweitzer“

  • Herbstausflug: alle Klassen September/Oktober
  • Winterausflug: 4. und 5. Klassen. Termine noch offen
  • Maiausflug: alle Klassen Mai 2020
  • Sportfest: Montag, 30.03.2020 (Ausweichtermin: 06.04.2020)

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Regel und Ganztag

  • Herbstausflug September/Oktober
  • Winterausflug Jänner/Februar
  • Maiausflug April/Mai
  • Unsinniger Donnerstag: 11.02.2021
  • Sportfest:  14.05.2021 (Ausweichtermin: 21.05.2021)
  • Letzter Schultag: am 14.06.2021 

Grundschule Burgstall

  • Maiausflug am 14. Mai 2021 (Ausweichtermin 21. Mai 2021)
  • Baumfest (April/Mai) 2019 (nach Absprache mit den Förstern und der Gemeinde)

Mittelschule „Carl Wolf“

  • Fasching (bis 10.30 Uhr) am 11.02.2021 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt, sonst klassenintern)
  • Spiel- und Sporttag im Mai/Juni 2021 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt)Im Jahresplan der jeweiligen Klasse sind weitere Lehrausflüge und Lehrausgänge angegeben.

Im Jahresplan der jeweiligen Klasse sind weitere Lehrausflüge und Lehrausgänge angeführt.

Direktorin und Lehrpersonen unserer Schulen

Dir. Piero Di Benedetto

Schulführungskraft

 

Grundschule „Franz Tappeiner“

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Aichner Verena

Deu, GGN, TK, Mus, Sp

5A

Bauer Beatrix

Deu, GGN, TK, Sp, Englisch

5B

Bazzanella Kordula

Deu, Mat, GGN, Mus
Mus

2C
2A + 2B

Brunner Alexandra

Deu, GGN, Mus
GGN, Mus

4A
4B

Burger Beatrix

Mat, Englisch
Mat, Mus

5A
5B

Egger Elisa

Mat, TK

4A + 4B

Freitag Jennifer Jeannette

Deu, Sp, Englisch
Sp, Englisch

4B
4A

Gamper Lisa

Deu, GGN, Mus, Sp

3A

Greco Barbara

Mat, TK

3A

Hafner Birgitt

Deu, GGN, TK, Sp

3B

Kobler Sonja

Deu, GGN

Mus, Sp

1A

1B

Ladurner Walburg

Deu, Mat, GGN, TK, Sp

Sp

2A

2C

Pixner Tanja

Deu, GGN

Mus, Sp

1B

1A

Reali Samantha

Integration

2A + 2B + 2C

Siller Greta

Integration

4A + 5B

Stark Sara

Mat, TK

1A + 1B

Stecher Angelika

Mat, Mus

3B

Tröbinger Renate

Deu, Mat, GGN, TK, Sp
TK

2B
2C

Zwischenbrugger Renate

DaZ
Integration

2B + 4A

1A

De Toffol Debora

Italienisch 2. Sprache

2A + 2B + 2C + 3A + 3B

Santagata Roberta Paola

Italienisch 2. Sprache

1A + 1B + 4A + 4B + 5A + 5B

Bellagamba Sabina

Religion

alle Klassen

 Grundschule „Albert Schweitzer“ 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Ceccarini Sonja

Deu, GGN
Englisch

5C
5A + 5B + 5C

Götsch Eva

Deu
TK

5A
5A + 5B + 5C

Haller Angelika

Integration

2B + 3B

Höfler Alexandra

Integration

1A + 2A + 5C

Ilmer Anita

Deu, GGN, TK, Sp

1B

Mahlknecht Elisabeth

Deu, Mat, GGN
TK

2C
2A + 2B + 2C

Marth Rosmarie

Deu, Mat, GGN
Sp

2B
2A + 2B + 2C

Mitterrutzner Ingeburt

Mat, GGN

Mat

5A + 5B

5C

Moosmayr Manuela

Deu, GGN, TK, Mus

3B

Pappalardo Sonia

DaZ
Sozialbetreuung Sprengel

 

Perkmann Patrizia

Deu
Mus, Sp

5B
5A + 5B + 5C

Pircher Hanna

Mat, Mus

1A + 1B

Reiterer Evi

DaZ

 

Rieder Jakob

Deu, GGN, TK, Sp

1A

Schmidhammer Katalin

Deu, Mat, GGN, Mus
Mus

2A
2B + 2C

Schmidt-Diemel Margarete

Mat, TK
Mat, TK, Mus

4A
4B

Schöpf Patrizia

Deu, GGN, Mus, Sp

4A

Schwellensattl Jasmin

Deu, GGN, Sp, Englisch
Englisch

4B
4A

Tschenett Anna

Deu, GGN, Mus, Sp

3A

Tumler Renate

Mat, TK
Mat, Sp

3A
3B

Bacher Martina

Italienisch 2. Sprache

1B + 2B + 3B + 4B + 5B + 2C

Raffa Soledad

Italienisch 2. Sprache

1A + 2A + 3A + 4A + 5A + 5C

Pöhl Walburga

Religion

alle Klassen

Elzenbaumer Iris

Mitarbeiterin für Integration

3B

 Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ – Regelklassen 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Brunner Michaela

Deu, GGN, TK, Mus

1A

Caregnato Maria Stella

DaZ

alle Klassen

Hanifle Ulrike

Integration

1A

Karlegger Margret

Integration

3./4. A + 3. GT

Ladurner Maria

Deu, GGN, TK, Mus

1B

Magnoni Alan

Integration

2.

Mair Elisabeth Teresa

Deu, Mat, Mus

2.

Pfitscher Jessica

Mat, TK, Sp
Englisch

3./4. A

3./4. A + 3./4. B

Raffl Sabrina

Mat, TK, Sp

3./4. B

Rier Sarah

Integration

3./4. B

Schwarz Elisa

Mat, Sp

1A + 1B

Stocker Marilyn

Mat, Mus, Sp, TK,  Englisch

5.

Vigl Mechthild

Deu, GGN, Mus

3./4. A + B

Widmann Evelyn

Deu, GGN

5.

Beatrici Loretta

Italienisch 2. Sprache

1B
3. GT + 4. GT + 5. GT

Tomasini Monica

Italienisch 2. Sprache

1A + 2. + 3./4.A + 3./4.B + 5.

Pixner Marlies

Religion
GGN, TK, Sp

alle Regelklassen
2.

Garber Jutta

Mitarbeiterin für Integration

3./4. A

Pixner Annemarie

Mitarbeiterin für Integration

1A

 Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ – Ganztagsklassen

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Braun Irene

GGN, TK

2A GT + 2B GT

Caregnato Maria Stella

DaZ

alle Klassen

Ennemoser Anna

Mat, TK, Sp, Englisch

4. GT

Gruber Barbara

Deu, GGN, TK

1A GT

Illmer Andrea

Mus

1A GT + 1B GT + 2A GT + 2B GT

Karlegger Margret

Integration

3. GT + 3./4. A

Ladurner Nicole Maria

Deu, GGN, Mus

4. GT

Magnoni Manuel

Mat, Sp

1A GT + 1B GT

Nussbaumer Simon

Deu, GGN, TK

1B GT

Permann Patrizia

Mat, TK

3. GT

Quagliato Nadia

Deu, GGN, Mus, Sp

3. GT

Stainer Bettina

Deu, GGN, Englisch

5. GT

Strobl Andrea Elisabeth

Deu

2A GT + 2B GT

Stürz Kathrin

Mat, TK, Mus, Sp

5. GT

Tscholl Julia

Mat, Sp

2A GT + 2B GT

Beatrici Loretta

Italienisch 2. Sprache

3. GT + 4. GT + 5. GT
1B

Gilbarosa Lara

Italienisch 2. Sprache

1A GT + 1B GT + 2A GT + 2B GT

Malleier Martha Theresia

Religion

Integration

alle GT-Klassen

2A GT

 

Grundschule Burgstall

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Cristofolini Helga

Deu, GGN, TK

2A + 2B

Egger Irene

Mat, Sp

Mat, TK

1.

5.

Frei Gertrud

Deu, GGN, Sp

5.

Ketter Stefan

Mat, Sp, Englisch

4A + 4B

Marsoner Tanja

Deu, GGN, TK
GGN, Sp

1.
3.

Perathoner Kathrin

Deu

4A + 4B

Sölva Priska

Deu, Mat, TK

3.

Torggler Stefanie/Höllrigl Christoph

Mat, Sp

Englisch

2A + 2B

5.

Waldner Gertrud

GGN, TK, Mus

4A + 4B

Scaduto Irene Maria

Italienisch 2. Sprache

alle Klassen

Laimer Viktoria

Religion
Mus

alle Klassen
1. + 2A + 2B + 3. + 5.

 

Schule im Krankenhaus

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Schenk Christina

 

 

Walzl Markus

 

 

 

Theaterpädagogik

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Perri Christine

 

 

 

Mittelschule „Carl Wolf“

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Adler Lukas

Literarische Fächer

1F, 3F

Alfieri Giusy

Englisch

1F, 3F

Amort Franziska

Instrument

Klarinette

Arcaini Patrizia

Italienisch

F-Zug

Authier Susanna

Literarische Fächer

2F1, 2F2

Bauer Armin

Musik

Instrument

E-Zug, 2F1, 2F2

Horn

Baumgartner Maria

Literarische Fächer

Geschichte, Geografie

2D

3D1, 3D2

Bernardi Isabella

Italienisch

C-Zug

Egger Karin

Kunst

B-Zug, D-Zug, E-Zug

Egger Othmar

Technik

A-Zug, F-Zug

Engl Sonja

Literarische Fächer

2B, 3B1, 3B2

Erb Lea

Integration

3C

Ferrarese Anna Florina (Suppl. Larcher Hannes)

Instrument

Schlagzeug

Fischer Krimhild

Integration

2B

Garber Jutta

Mitarbeiterin für Integration

2F

Gross Ingrid

Englisch

B-Zug, D-Zug

Guaitoli Cristina

Italienisch

E-Zug, Abendmittelschule

Gufler Hannelore

Mitarbeiterin für Integration

2F2

Haller Alexandra

Musik

Integration

ZIB

D-Zug, 1F, 3F,

1E

Hellriegel Mirjam

Integration

1F

Hofer Tarita

Mitarbeiterin für Integration

1E

Hofmann Andrea

Literarische Fächer, Bürgerkunde

DaZ

Abendmittelschule

 

1B, 2D

Jennewein Karin

Instrument

Querflöte

Kofler Sybille

Instrument

Saxophon

Kröss Monika

Bewegung und Sport

D-Zug, E-Zug

Lageder Verena

DaZ

2A, 3E

Leiter Notburga

Literarische Fächer

Deutsch

1D

3D1, 3D2

Liberatori Elena

Englisch

C-Zug, E-Zug

Mangger Stefan

Mathe/Naturw.

Naturw.

C-Zug

E-Zug

Marchetto Paola

Italienisch

D-Zug

Messner Alexander

Instrument

Posaune, Tuba

Micheli Anita

Technik

2B, 2D

Michler Alexandra

Musik

A-Zug, B-Zug, C-Zug

Molini Cristian

Italienisch

A-Zug

Nicolazzo Patrizia

Italienisch

Italienisch für Migranten/Migrantinnen

B-Zug

verschiedene Klassen

Oberhammer Stefan

Technik

C-Zug, E-Zug

Pasqualoni Monica

Instrument

Violine

Pedross Iris

Integraton

3F

Pellegrini Manuel

Englisch

A-Zug, 2F1, 2F2

Pföstl Daniel

Integration

1B, 3B1

Pichler Petra

Literarische Fächer

2C

Pichler Susanne

Mathe.

E-Zug

Pinggera Stefanie

Literarische Fächer

Deutsch

1A

3A1, 3A2

Pircher Franziska

Religion

A-Zug, D-Zug, F-Zug

Pircher Yvonne

Mitarbeiterin für Integration

2C

Platter Christine

Sport und Bewegung

A-Zug, B-Zug

Raich Dorothea

Integration

1C, 2C

Sailer Jonas

Mathe/Naturw.

B-Zug

Sanoll Evi

Instrument

Trompete

Savino Cristina

Literarische Fächer

1C, 3C

Schenk Peter

Religion

B-Zug, C-Zug, E-Zug

Stocker Margarethe

DaZ

1C, 2B, 3F

Stückelschweiger Christian

Instrument

Klavier

Terzer Andrea Eva

Literarische Fächer

2E, 3E

Terzer Sabine

Mathe/Naturw.

D-Zug

Trafojer Katrin

Mitarbeiterin für Integration

 

Trogmann Ulrike

Literarische Fächer

1E

Unterhuber Adelinde

Mathe/Naturw.

F-Zug

Vigl Monika

Literarische Fächer

1B, 3B1, 3B2

Vorhauser Monika

Integration

1A, 3A2

Walzl Markus

Krankenhausschule

Integration

Psychiatrie/Pädiatrie

2F1

Wegleiter Ivan

Kunst

A-Zug, C-Zug, F-Zug

Wen Harald

Mathe/Naturw.

A-Zug

Wiedner Anita

Integration

2F2

Wolters Sylvia

Instrument

Gitarre

Zangerle Anna

Literarische Fächer

Geschichte, Geografie

2A

3A1, 3A2

Zöschg Stefanie

Sport und Bewegung

C-Zug, F-Zug

 Verschiedene Beauftragungen 

Vizedirektor:

Armin Bauer

Schulleiterinnen:

Franz Tappeiner

Albert Schweitzer

O.v.Wolkenstein

Burgstall

MS Carl Wolf

 

Beatrix Burger

Schöpf Patrizia, Haller Angelika

Michaela Brunner

Viktoria Laimer, Kathrin Perathoner

Susanne Pichler

 

Schul – Koordinatoren:

 

Koordinierung Grundschulen

Beatrix Burger

Schulprogramm MS

Sabine Terzer

3-Jahresplan

Susanne Pichler

Übertritte MS/OS, Berufwahlvorbereitung, und Hausaufgabenhilfe

Adelinde Unterhuber

Integration Mittelschule

Monika Vorhauser

Integration Grundschule

Angelika Haller

Koordination DaZ

Margarethe Stocker

 

Tutoren:

 

Klassenlehrerin in der Grundschule

Birgitt Hafner

Klassenlehrerin in der Grundschule

Manuela Moosmayr

Klassenlehrerin in der Grundschule

Nicole Maria Ladurner

Klassenlehrerin in der Grundschule

Andrea Elisabeth Strobl

Klassenlehrerin in der Grundschule

Mechthild Vigl

Klassenlehrerin in der Grundschule

Kordula Bazzanella

Klassenlehrerin in der Grundschule

Margarete Schmidt-Diemel

Klassenlehrerin in der Grundschule

Katalin Schmidhammer

Klassenlehrerin in der Grundschule

Barbara Greco

Integration in der Grundschule

Jennifer Freitag

Klassenlehrerin in der Grundschule

Sonia Pappalardo

Religion in der Grundschule

Martha Theresa Malleier

Literarische Fächer in der Mittelschule

Notburga Leiter

Literarische Fächer in der Mittelschule

Stefanie Pinggera

Musik in der Mittelschule

Armin Bauer

Integration in der Mittelschule

Sonja Engl

Integration in der Mittelschule

Monika Vorhauser

Integration in der Mittelschule

Lukas  Adler

Integration in der Mittelschule

Elena Liberatori

Integration in der Mittelschule

Markus Walzl

Religion in der Mittelschule

Peter Schenk

 

Klassenrat

Wer:            Direktor, alle Lehrpersonen, Integrationslehrpersonen, Behindertenbetreuer, zwei ElternvertreterInnen

Was:            Vorschläge zu Unterricht und Erziehung, Förderung der Kontakte, Disziplinarmaßnahmen.

                         Ohne ElternvertreterInnen: Koordinierung des Unterrichts, fächerübergreifende Zusammenarbeit, Bewertung der SchülerInnen

Wie oft:        Mit den ElternvertreterInnen in der Regel zweimal im Jahr; ohne ElternvertreterInnen mindestens einmal monatlich.

Alle interessierten Eltern haben die Möglichkeit, an den Klassenratssitzungen gemeinsam mit den ElternvertreterInnen teilzunehmen.

 Fachgruppe

Wer:            Alle Lehrpersonen desselben Faches

Was:            Behandlung von Fragen der Didaktik, Ausarbeitung des Jahresplans für die Unterrichtstätigkeit, Einführung neuer Lehrbücher, Besprechung neuer Unterrichtsmaterialien

Wie oft:        Nach Bedarf, hängt auch davon ab, ob und wie viele neue Lehrpersonen zur Fachgruppe stoßen.

Die kleinen Fachgruppen, wie die Fachgruppe Leibeserziehung, Kunsterziehung, Religion u. a. treffen sich gelegentlich bezirksweise.

Schulrat

Wer:            Direktor, Schulsekretärin, sechs ElternvertreterInnen, sechs LehrervertreterInnen (evtl. zwei Vertreter von außerhalb)

Was:               Genehmigung des Haushaltsvoranschlags und des Jahresabschlusses, Festlegung von Kriterien zur Verwaltung und Verwendung der Geldmittel, Festsetzung der Schülerbeiträge, Abschreibung von Schulbüchern;

Organisation des Schulbetriebes, Geschäftsordnung, Schulordnung, Bibliotheksordnung;

Organisationsplan der schulergänzenden und -begleitenden Maßnahmen;

Festlegung der Kriterien und Genehmigung des Schulprogramms, Richtlinien für die Arbeit des Elternrats, Wahlmodalitäten usw..

Wie oft:        Ca.4 -6 Sitzungen im Jahr

Elternrat

Wer: Alle ElternvertreterInnen im Schulrat und in den Klassenräten

Was:           

  • Vorschläge für die Organisation des Schulbetriebes,
  • Vorschläge zur Elternarbeit und Elternfortbildung,
  •  Erstellung des eigenen Jahresarbeitsprogramms,
  • Wahl der VertreterInnen der Schule im Landeskomitee der Eltern,

Wie oft:        Hängt von Problemen, Wünschen ab

 Lehrerkollegium:

Wer:            Direktor (Vorsitz), alle Lehrpersonen, BehindertenbetreuerInnen (ohne Stimmrecht);

Was: Beschlüsse zur didaktischen Tätigkeit, Ratifizierung des Schulprogramms (muss vom Schulrat genehmigt werden), Auswahl der Schulbücher und Lehrmittel, Planung von Fortbildungsinitiativen und Schulversuchen, Wahl des Dienstbewertungskomitees, Wahl der Lehrervertreter im Schulrat, Überprüfung der Vorschläge des Elternrates usw..

Wie oft: 6 Sitzungen im Jahr (bei Bedarf auch mehr)

Komitee zur Bewertung der Lehrpersonen

Wer:            Direktor (Vorsitz), drei LehrervertreterInnen, drei Ersatzmitglieder

Was:            Bewertung der Lehrpersonen im Berufsbildungsjahr, Dienstbewertung auf Ansuchen von         Lehrpersonen

 Elternvertreter im Klassenrat – Elternrat

Grundschule „Franz Tappeiner“ 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Strobl Magdalena

Cappelli Lukas

1A

Prünster Christiane

Pichler Annalena

1B

Kuhn Nicole

Tomasi Marcel

1B

Lintner Christine

Friedl Philipp

2A

Höglinger Erika

Gostner Manuel

2A

Graziotin Patrick

Graziotin Simon

2B

Joos Alexandra

Ladurner Anna Lena

2B

2C

Virgadaula Patrick

Virgadaula Emilie + Igor

2C

3A

Tschenett Tony

Tschenett Aurelia

3A

Defatsch Dina

Kienzl Ivy

3B

Vieider Elke

Egger Julian

3B

Greco Barbara

Conte Gabriel

4.A

Boschetti Alfred

Boschetti Carolina Christina

4.A

Reiterer Verena

Santer Julia

4.B

Hesse Verena Maria

Defranceschi Lilly Maria

4.B

Mayrl Karin

Bauer David

5.A

Schlechtleitner Irene

Schlechtleitner Mia Letizia Isabel

5.A

Casagrande Margot

Spitaler Gabriel

5.B

Fuchs Karoline

Dibiasi Samuele

5.B

Augscheller Hannelore

Pfitscher Julian

 Grundschule „Albert Schweitzer“ 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Gantioler Patrizia

Tourar Nahla

1A

Wahlmüller Martina

Mair Julia

1B

Schötzer Sieglinde

Pichler Tobias

1B

Himmel Irmgard

Zawta Himmel Clara

2A

Casotti Massimiliano

Casotti Maria

2A

Benini Cristina

Boriero Ying

2B

Rubino Elena

Querini Elettra Isabella

2B

2C

Laterner Zsuzsanna

Laterner Gabriel

2C

Marcuzzi Majra

Erzin Marcuzzi Annalisa

3A

Gantioler Patrizia

Tourar Selma

3A

Moser Marion

Moser Freya

3B

Longo Lara

Ferlisi Maya

3B

4.A

Obretin Anca

Niederfriniger Vanessa Sophie

4.A

Vill Nadja

Gufler Florian

4B

Auffinger Monika

Auffinger Mathilde

4B

Schenk Verena

Gallo Anna

5A

Raffeiner Ruth

Lässer Toni

5A

Ennemoser Tamara

Madia Alessio

5B

Turra Claudia

Turra Prantl Lara

5B

Casarotto Valentina

Abler Lucas

5C

Putz Marion

Gerstgrasser Moritz

5C

Pichler Eva

Gutweniger Emanuel

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Regelklassen 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.A

Gasser Claudia

Wolfsgruber David

1.A

Sieff Anita

Pedrollo Nicola

1.B

Kaserer Elisabeth

Kaserer Leonardo

1.B

Larcher Cinzia

Venuta Alex

2.

Muszala Annekathrin

Kuprian Max

2.

Staffler Karin

Finardi Greta

3./4.A

Wittmer Katrin

Perkmann Juri

3./4.A

Kugler Wendelin

Kugler Janis + Samuel

3./4.B

Volkan Barbara

Holzeisen Michael

3./4.B

Kugler Gasperi Reinelde

Gasperi Gabriel

5.

Nothdurfter Marlene

Ceska Jasmine

5.

Ilmer Karolina

Knoll Celine

 Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Ganztagsklassen 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.AGT

Costa Debora

Vlas Bugnar Sara

1.AGT

Gjonaj Emanuela

Koleci Aurora

1.BGT

Niederegger Emanuel

Niederegger Aaron

1.BGT

Lamnaour Hasna

Forsane Nour

2.AGT

Gruber Ulrike

Gruber Fabienne

2.AGT

2.BGT

Gravino Stefania

Mazzini Leonardo

2.BGT

3.GT

Pompanin Samuele

Pompanin Isaia

3.GT

4.GT

Reyes Dominguez Yazmid

Gallmetzer Reyes Sebastian

4.GT

Hamal Fatiha

Madouhi Hiba

5.GT

Ponticelli Maria

Elietto Lorenzo

5.GT

De Gaetano Valentina

De Iaco Nicol

Grundschule Burgstall 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.

Prenner Sigrid

Cristofolini Katharina

1.

Enderlin Marisa

Schlechtleitner Emma

2.A

Stadler Reinhard

Stadler Lena

2.A

Brenner Karin Hella Margit

Brenner Mair Hella

2.B

Schrott Sabine

Leoni Alex

2.B

Milanello Tania

Gastadelli Mirko

3.

Platter Barbara

Hillesheimer Laura Marie

3.

Nagler Evelyn

Eller Lorenz

4.A

Unterholzner Luzia

Ilmer Greta

4.A

Schmuck Petra

Lustik Sophia

4.B

Nart Tanja

Prantl Samuel

4.B

Brenner Karin Hella Margit

Brenner Mair Alex

5.

Sinn Ruth

Gitto Sinn Samuel

5.

Wolfsgruber Pamela

Pistore Ivan Noel

 Mittelschule „Carl Wolf“ 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Tribus Evelyn

Blaas Leon

1A

Pircher Jenny

Covi Elias Gabriel

1B

Platzgummer Katrin

Sperandio Maia

1B

Garber Katrin

Kuprian David

1C

Thieltges Karin Franziska

Sölva Lilli

1C

Meszarosova Michaela

Conte Rebecca

1D

Unterkircher Verena

Sartori Nora

1D

Giungaio Angela Cristina

Di Gennaro Thomas Josef

1E

Malleier Irene

Piock-Ellena Jakob

1E

Ladurner Johanna

Ladurner Eva

1F

Wimmer Günter

Wimmer Jakob

1F

Ferraraccio Manuela

Rapetta Stella

2A

Stelzl Hansjörg

Stelzl Arnold

2A

Ganner Stefan

Ganner Laurin Anton

2B

Luther Gerda

Ladurner Karl

2B

Oberkalmsteiner Albert Josef

Oberkalmsteiner Elia

2C

Unterholzner Stefanie

Ausserer Yann

2C

Pixner Peter Josef

Pixner Clemens Maria

2D

Zachardovà Jana

Kompatscher Davide

2D

Protsyshyn Valentyna

Protsyshyn Anastasiya

2E

Innerhofer Sabine

Kapfinger Jasmin Elisabeth

2E

Mair Nadine

Montedoro Sofia

2F1

Schöpf Sabrina

Di Gallo Mattia

2F1

Molinari Carla

Zanatta Tiberio

2F2

Schwienbacher Carmen Margot

Cardinale Letizia

2F2

Agnoletto Goretta

Unterthurner Patrick

3A1

Bauer Johann

Bauer Raphael

3A1

Brugger Margit

Lang Celina

3A2

Decarli Manuela

Casaro Gaia

3A2

Corradini Verena

Calvagna Domenic

3B1

Avi Ulrike Heidi

Gravino Alice

3B1

Brocca Valentina

Hofer Sophie

3B2

Pircher Karin

De Lorenzi Fabian

3B2

Schmuck Petra

Lustik Alex

3C

Flarer Silvia

Blaas Natascha

3C

Stricker Sabine

Pixner Sofia

3D1

Holzner Myriam

Varriale Aileen

3D1

Gritsch Sabine

Stocker Maria

3D2

Prando Claudia

Zwick Natalie

3D2

Vecellio Cristina

Bruno Anita Elsbeth

3E

Benini Cristina

Boriero Alexandra

3E

Terzer Stephan

Terzer Fabian

3F

Hölzl Ingrid

Canziani Tobias

3F

Stelzl Hansjörg

Stelzl Martin

 Schulrat 

   ElternvertreterInnen  im Schulrat

   LehrervertreterInnen im Schulrat

Sabine Innerhofer

Ivan Wegleiter

Susanne Zuber

Monika Kröss

Patrizia Gantioler

Samantha Reali

Günter Wimmer

Mechthild Vigl

Marlene Nothdurfter

Margarete Schmidt-Diemel

Karin Staffler

Irene Maria Scaduto

Landesbeirat der Eltern

Amt

Name

Vertreter unseres Schulsprengels

Alfred Boschetti

Elternrat 

Vorsitzende des Elternrates (Führungsteam)

Name

Mittelschule „Carl Wolf“

Sabine Innerhofer

Grundschule „Franz Tappeiner“

Dina Defatsch

Grundschule „Albert Schweitzer“

Marion Moser

Grundschule „O.v.Wolkenstein“

Annekathrin Muszala

Schulinterne Schlichtungskommission

ElternvertreterInnen

LehrervertreterInnen

effektive Mitglieder

effektive Mitglieder

Marion Moser (GS)

Patrizia Schöpf (GS)

Cristina Benini (MS)

Ivan Wegleiter (MS)

Ersatzmitglieder

Ersatzmitglieder

— (GS)

— (GS)

— (MS)

Monika Kröss, Sabine Terzer (MS)

 

Detailplan September 2020 – Juni 2021

Thema:

Schulstart in Corona-Zeiten

Zielgruppe:

LP Grundschule

Schwerpunkte:

Vorbereitung auf Schuljahr

Referenten:

Dorothea Staffler

Zeit

01.09.20

Ort:

MS Teams

Kursleitung:

Christine Perri

 

Thema:

Schulstart in Corona-Zeiten

Zielgruppe:

LP MS

Schwerpunkte:

Vorbereitung auf Schuljahr

Referenten:

Dorothea Staffler

Zeit

01.09.20

Ort:

MS Teams

Kursleitung:

Christine Perri

 

Thema:

Fernunterricht und digitale Instrumente-Webinar

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Mittelschule

Schwerpunkte:

Didaktische Nutzungen von MS Teams im Unterricht

Referenten:

Stefan Pilser

Zeit

Montag, 21.10.2020 von 14.00 bis 16.00 Uhr

Ort:

Webinar oder im Computerraum der Mittelschule „Carl Wolf“

Kursleitung:

Piero Di Benedetto

 

Thema:

Wetterfest

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Mittelschule

Schwerpunkte:

Programm zur Stärkung der Lebenskompetenzen in der Mittelschule

Referenten:

Evi Ladurner, Pädagogin, Mitarbeiterin von Young & Direct

Zeit

Montag, 26.10.2020 von 14.30 bis 17.30 Uhr, oder

Montag, 09.11.2020 von 14.30 bis 17.30 Uhr

Ort:

Meran

Kursleitung:

Perri Christine

 

Thema:

Schulrecht

Zielgruppe:

Alle Lehrpersonen und Mitarbeiter für Integration

Schwerpunkte:

Aufsicht, Vertragsrecht, Schulordnungen, Schülercharta

Referenten:

Piero Di Benedetto

Zeit

Mittwoch, 28.10.2020 von 14.30 bis 17.30 Uhr

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“

 

Thema:

Non puoi versare nulla da una tazza vuota

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Grund- und Mittelschule

Schwerpunkte:

Attraverso tecniche esperienziali desunte dalla Psicologia Funzionale e dalle Psicoterapie di Terza generazione il corpo docente sarà accompagnato a ribilanciare situazioni di stress percepito attraverso la riscoperta di un atteggiamento di gentilezza, accoglienza a accettazione di sé e del proprio mondo cognitivo, emotivo e sensoriale motore virtuoso nell’incontro con il mondo della scuola e i suoi complessi piani di interazione

Referenten:

Nadia Forti

Zeit

Mittwoch, 02.12.2020 und Mittwoch, 21.04.2021 von 15.00 bis 17.00 Uhr

Ort:

Turnhalle Grundschule „Albert Schweitzer“ – 30.Aprilstraße 21

Kursleitung:

Christine Perri

Teilnehmer:

Max. 18 Lehrpersonen

Anmeldung:

Innerhalb 30.10.2020 per E-Mail an Hildegard.Rier@schule.suedtirol.it

 

 

Thema:

Spannende Aktionen rund ums Lesen, Recherchieren und Präsentieren in der Bibliothek

Zielgruppe

Lehrpersonen der Mittelschule

Schwerpunkte:

 

Referent/in

Ingrid Hohenegger Hauptamtliche Schulbibliothekarin Naturns

Zeit:

ab November von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Kursort

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung

Jessica Pedross

 

Thema:

Idee e spunti per la didattica in biblioteca

Zielgruppe:

Insegnanti di L2, scuole elementari del comprensivo

Schwerpunkte:

·         Novità libri, bibliografia sui generi attualmente più in voga

·         Come affrontare la lettura di un libro da presentare ai bambini

·         Silent book: caratteristiche e importanza dell’immagine per i bambini

·         Presentazione del libro come prodotto commerciale

·         Idee: carta d’identità del libro, comporre un testo con i titoli, incipit

·         Didattica della biblioteca

·         Differenze tra la biblioteca scolastica e la biblioteca pubblica

Referent:

Vanna Predelli

Zeit:

2. Semester Schuljahr 2020/2021 von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“, Karl-Wolf-Straße 30, 39012 Meran

Kursleitung:

Jessica Pedross

 

Thema:

Erste-Hilfe-Kurs

Zielgruppe:

Interessierte Lehrpersonen der Grund- und MIttelschule

Schwerpunkte:

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“

Referent:

Ausbilder des Landesrettungsverein

Zeit:

Noch festzulegen voraussichtlich im Frühjahr

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Stefan Oberhammer

Anmerkung:

Verpflichtende Anmeldung mit Kostenbeteiligung bei unentschuldigter Abwesenheit

 

Thema:

Gemeinsam stark werden: Das Lebenskompetenzprogramm für die Grundschule

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Grundschule

Schwerpunkte:

“Gemeinsam stark werden“ ist ein Unterrichtsprogramm zur Stärkung jener Lebenskompetenzen, die Voraussetzung für ein gesundes, selbstbestimmtes und erfülltes Leben sind. Die Umsetzung des Programms fördert das Grundvertrauen, die Beziehungsfähigkeit, den Selbstwert und die Werteverwirklichung von Kindern im Grundschulalter und unterstützt sie auf ihrem Weg in ein eigenverantwortliches Leben.

Referenten:

Verena Bertignoll, Dorothea Staffler

Zeit

Freitag, 26.02.2021 von 15.00 bis 17.30 Uhr

Samstag, 27.02.2021 von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr

Freitag, 19.03.2021 von 15.00 bis 17.30 Uhr

Samstag, 20.03.2021 von 09.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr

Ort:

Meran. Details zu einem späteren Zeitpunkt

Kursleitung:

Perri Christine

Anmeldeschluss:

09.10.2020 per E-Mail an Hildegard.Rier@schule.suedtirol.it

 

Thema:

Rechtliche Grundlagen der Inklusiven Schule

Zielgruppe:

Lehrpersonen und Mitarbeiter für Integration

Schwerpunkte:

Rechtliche Grundlagen, Anwendung in der Praxis

Referenten:

Insp. Hansjörg Unterfrauner

Zeit

In Form eines Teilkollegiums oder Plenarsitzung

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“

 

Thema:

DAZ – sprachsensibler Unterricht

Zielgruppe:

DaZ-Lehrpersonen und interessierte Grund- und Mittelschullehrpersonen

Schwerpunkte:

Anfangsunterricht DaZ; Lehrmittel; Sprachstanderhebung;-kollegialer Austausch der Schulstelle Meran Stadt

Referentin:

Irene Windegger, Koordinatorin im Sprachenzentrum Meran

Zeit

Donnerstag 03.12.2020, von 14.30 bis 17.30 Uhr

Ort:

Esplanade, letzter Stock – Sandplatz 10 – Meran

Kursleitung:

Margarethe Stocker

Anmeldung:

31.10.2020 per E-Mail an Hildegard.Rier@schule.suedtirol.it

 

Thema:

Registro digitale e Forms: alleati di insegnanti e alunni

Zielgruppe:

Insegnanti scuola media

Schwerpunkte:

Il corso si prefigge di dare competenze e conoscenze per:

– insegnare ai ragazzi come usare in modo corretto il registro digitale (come inviare una comunicazione ai prof, come rispondere ad una comunicazione, come, dove e quando caricare i diversi formati di file richiesti con i compiti);

– usare Forms per creare esercizi che si autocorreggono

Referentin:

Patrizia Arcaini

Zeit

27. ottobre 2020 dalle ore 15.45 alle ore 18.15

Ort:

aula computer

Anmeldung:

23.10.2020 per E-Mail an Hildegard.Rier@schule.suedtirol.it

Richtlinien für die Teilnahme

  1. FB-Veranstaltungen wenn möglich außerhalb der Unterrichtszeit!
  2. Wenn Lehrpersonen die ihnen zustehenden fünf Fortbildungstage – während der Unterrichtszeit! – beanspruchen möchten, gilt Folgendes:
  • Es kann in der Regel nur eine Lehrperson pro Schultag aus Fortbildungsgründen fehlen (in Ausnahmefällen bzw. wenn eine Integrationslehrperson den Unterricht übernimmt, können dies auch mehrere Personen sein. Prinzipiell gilt: Der Unterricht sollte planmäßig weitergehen. Möchten zwei oder mehr Lehrpersonen an einem Vormittag eine FB-Veranstaltung besuchen, mögen sie mit der Direktorin klären.
  • Die Freistellung vom Unterricht kann nur dann erfolgen, wenn die Teilnahme an einer Veranstaltung vom Lehrerkollegium beschlossen und von der Direktorin genehmigt wurde.
  • Das Plenum erteilt dem Direktionsrat das Plazet, auch Veranstaltungen die nicht im FB-Plan der Schule aufscheinen, nach den oben genannten Richtlinien zu genehmigen. Dies wird wohl notwendig sein, wenn kurzfristig eine Veranstaltung angeboten wird.

EVALUATIONSVORHABEN  SCHULJAHR 2018/2019

Externe Evaluation:

Wie jedes Jahr werden mehrere Blicke von außen auf die Schule geworfen:

KOMPETENZTESTS/ GESAMTSTAATLICHE PRÜFUNG

Laut Schulamt bzw. Dienststelle für Evaluation wird mit den Tests der Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler in wichtigen Inhaltsbereichen der Fächer Deutsch und Mathematik erhoben.

3. Klasse Grundschule: Deutsch

4. Klasse Grundschule: Italienisch 

5. Klasse Grundschule: Mathematik

 1.Klasse Mittelschule: Deutsch

 3. Klasse Mittelschule: Deutsch

 3. Klasse Mittelschule: Mathematik

 3. Klasse Mittelschule: Englisch

Die Testergebnisse liefern den Schulen Informationen über Stärken und Schwächen einzelner Schülerinnen und Schüler.

Da alle Schülerinnen und Schüler einer Klassenstufe die gleichen Aufgaben bearbeiten, ermöglichen die Testergebnisse einen schulinternen Vergleich des Leistungsstandes der einzelnen Klassen mit Parallelklassen oder Klassen anderer Schulen.

Außerdem liefert die Rückmeldung Daten auf Landesebene, mit deren Hilfe ein Vergleich der Ergebnisse einer Klasse mit den Durchschnittswerten des Landes Südtirol vorgenommen werden kann.

Interne Evaluation:

Mit einer ganz anderen Fragestellung beschäftigt sich die interne Evaluation.

  1. EVALUATION DER DURCHGEFÜHRTEN PROJEKTE

Wiederum sollen sowohl die SchülerInnen als auch die Eltern zu den durchgeführten Projekten befrage werden.

Wie ist das durchgeführte Projekt bei den SchülerInnen und Eltern angekommen? Sind derartige Projekte gewünscht bzw. werden sie für sinnvoll gehalten?

Stellen die Kosten, die den Eltern durch diese Projekte erwachsen, ein Problem dar?

Zudem hatten alle Befragten die Möglichkeit, Anmerkungen zu machen bzw. Wünsche zu äußern, was oft auch zusätzliche Anregungen bringt, die die Weiterarbeit befruchten.

  1. SELBSTEVALUATION

Die Lehrpersonen, die neu an die Schule gekommen sind, sind aufgefördert, den eigenen Unterricht zu bewerten und dazu wird ihnen ein Fragebogen ausgehändigt, der von den SchülerInnen anonym ausgefüllt werden soll.

Die Rückmeldungen werden gemeinsam mit dem Tutor/der Tutorin besprochen.

Auch alle anderen Lehrpersonen können diesen Fragebogen verwenden, um sich durch die Brille der

SchülerInnen betrachtet zu lassen. Auch nach vielen Unterrichtsjahren kann dies interessante Informationen liefern.

 

MEINE EINSCHÄTZUNG DER LEHRPERSON …………………………………………………

Du musst nicht alle Fragen beantworten. Wenn du etwas ergänzen möchtest: Schreibe es auf die Rückseite!

Kreuze jeweils eine Möglichkeit an: 1 = völlige Zustimmung, 2 = teilweise Zustimmung,

3 = weder Zustimmung noch Ablehnung, 4 = teilweise Ablehnung, 5 = völlige Ablehnung

 

1 Unterrichtsgestaltung

1

2

3

4

5

Sie vermitteln die Unterrichtsinhalte verständlich; ich verstehe Ihre Erklärungen.

 

 

 

 

 

Ihre Arbeitsblätter, Tafelbilder und Folien helfen mir beim Verständnis des Stoffes.

 

 

 

 

 

In Ihrem Unterricht lerne ich viel.

 

 

 

 

 

Wenn ich etwas nicht verstanden habe, erklären Sie es mir noch einmal.

 

 

 

 

 

Ihr Unterricht ist gut aufgebaut.

 

 

 

 

 

Ich fühle mich bei Ihnen häufig überfordert.

 

 

 

 

 

Ich fühle mich bei Ihnen häufig unterfordert.

 

 

 

 

 

Ihr Unterricht ist abwechslungsreich gestaltet.

 

 

 

 

 

Ich empfinde Ihren Unterricht als gut vorbereitet.

 

 

 

 

 

2 Unterrichtsatmosphäre

1

2

3

4

5

Bei Ihnen fühle ich mich ermutigt, mich zu melden und mich zu beteiligen.

 

 

 

 

 

Sie akzeptieren meine Meinung (auch wenn es nicht Ihre ist).

 

 

 

 

 

Sie machen keine abwertenden Bemerkungen über Ihre SchülerInnen.

 

 

 

 

 

Sie schaffen eine angstfreie Unterrichtsatmosphäre.

 

 

 

 

 

In Ihrem Unterricht geht es diszipliniert zu.

 

 

 

 

 

Ihr Unterricht motiviert mich, ich arbeite bei Ihnen gerne und interessiert mit.

 

 

 

 

 

Ich habe das Gefühl, dass Sie die SchülerInnen achten und respektieren.

 

 

 

 

 

Ich habe das Gefühl, dass Sie gerne unterrichten.

 

 

 

 

 

Ich werde dazu angeregt, mir eine eigene Meinung zu bilden und sie zu äußern.

 

 

 

 

 

3 Kommunikation mit den SchülerInnen

1

2

3

4

5

Sie gehen mit Kritik fair um.

 

 

 

 

 

Ich kann Sie jederzeit um ein Gespräch bitten, auch nach der Stunde.

 

 

 

 

 

Ich habe das Gefühl, dass Sie alle SchülerInnen gerecht behandeln.

 

 

 

 

 

Ich finde, mit Ihnen kann man auch über persönliche Probleme reden.

 

 

 

 

 

Wir können über Spannungen in der Klasse mit Ihnen reden.

 

 

 

 

 

Sie halten sich selbst an die Regeln, die Sie von uns verlangen (Pünktlichkeit, Höflichkeit,)

 

 

 

 

 

4 Hausaufgaben

1

2

3

4

5

Die Menge der Hausaufgaben ist gerade richtig.

 

 

 

 

 

Sie kontrollieren die Hausaufgaben regelmäßig.

 

 

 

 

 

Sie geben die Hausaufgaben so, dass sie sinnvoll mein Lernen fördern.

 

 

 

 

 

5 Bewertung/Noten

1

2

3

4

5

Tests, Schularbeiten und Prüfungen werden im Unterricht gut vorbereitet.

 

 

 

 

 

Ich verstehe die Arbeitsaufgaben bei Tests und Schularbeiten.

 

 

 

 

 

Meine Noten entsprechen meist meiner eigenen Einschätzung.

 

 

 

 

 

Ich finde Ihre Notengebung gerecht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SchülerIn/Name: …………………………………………..…………………Kl.: …….

 

Fragen zum Projekt 

 

„  ………………………………………………………..………………………………….…“

 

Wir möchten dir zu diesem Projekt ein paar Fragen stellen, damit wir deine Erfahrung in die zukünftige Planung einbauen können.

 

 

  1. Bewertung: Das Projekt hat mir insgesamt

 

O ausgezeichnet   O sehr gut   O gut   O nicht so gut  O überhaupt nicht gefallen

 

  1. Besonders gut gefallen hat mir ……………………………………………………

………………………………..…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..……………….……………………………………………………………………………………………….

  1. Nicht so begeistert war ich von ………………….……………………………….

,……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..……………………….……….………………..………………………………………………………………………………………………………………….…………………………………………..

 

  1. Hast du durch das Projekt Probleme gehabt, deine „normalen“

schulischen Pflichten (Aufgaben, Vorbereitung …) unterzubringen?

 

O nein, nie      O selten      O manchmal      O häufig         

 

Sonstige Anmerkungen und Wünsche: ……………………………………………

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….…………………………………………………………………………………………………………………………….

 

Liebe Eltern!

Die Klasse Ihres Kindes hat kürzlich ein Projekt durchgeführt. Dazu möchten wir Ihnen ein paar Fragen stellen, damit wir Ihre Rückmeldungen in die zukünftige Planung einbauen können.

 

Name des Schülers/der Schülerin ……………………………………… Kl.: …………

 

Fragen zum Projekt

 

……………………………………………………………………………………………………..

 

  1. Wie würden Sie das Projekt einstufen?

 

O sehr wertvoll         O sinnvoll         O annehmbar              O sinnlos

 

  1. Haben sich durch das Projekt Probleme ergeben, den „normalen“ schulischen Alltag zu bewältigen.

 

O keine           O wenige        O mehrere       O viele

Welcher Art waren die Probleme? ……………………………………………………….

………………………………………………………………………………………………..……….

 

  1. Sollten durch das Projekt Kosten entstanden sein, waren diese

O kein Problem.

O ohne größere Schwierigkeiten aufzubringen,  weil wir rechtzeitig informiert

   worden waren.

O für uns nicht leicht aufzubringen.

O für uns ein großes Problem.

Sonstige Anmerkungen und Wünsche: ……………………………………………

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

……………………………………………………………………………………………

 

Schulsprengel Meran/Stadt – Schulprogramm – Schuljahr 2019-20

 

 

 

 

 

Meran, am 31. Oktober 2020

 

 

 

Der Schuldirektor

Piero Di Benedetto

(mit digitaler Unterschrift unterzeichnet)

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Leitlinien Fernunterricht SSP Meran Stadt

Unser Ziel ist so viel Präsenzunterricht wie möglich. Dennoch müssen wir aber weiterhin mit Fernunterricht rechnen und entsprechend planen. Die Rundschreiben Nr. 38/20 und 43/20 schreiben vor, dass alle schulischen Institutionen didaktische und methodische Konzepte zum Fernunterricht erarbeiten müssen. Ebenso müssen digitale Plattformen und Instrumente für die Durchführung eines etwaigen Fernunterrichts einheitlich definiert werden.

Die Erfahrungen im Fernunterricht des Schuljahres 2019-2020 haben gezeigt, dass dieses Unterrichtsmodell nach allgemeingültigen Qualitätskriterien ausgerichtet sein muss, damit wesentliche Prinzipien wie Chancen- und Bildungsgleichheit, Recht auf Bildung und Teilhabe, formelle Korrektheit der Bewertung, Erreichbarkeit und Einbeziehung der Schüler*innen in das Unterrichtsgeschehen garantiert werden kann.
Um dies zu garantieren gelten folgende Qualitätskriterien, welche von bestehenden Vorschriften allgemeiner Natur abgeleitet werden:
1. Die didaktischen/methodischen und digitalen Instrumente des Fernunterrichts werden den Schüler*innen vermittelt, sodass jeder/jede Lernende die Chance auf korrekte Nutzung des Unterrichtsmodells hat.
2. Im Fernunterrichtsgeschehen werden digitale Instrumente verwendet, die den Schüler*innen geläufig sind und auf deren Nutzung sie insbesondere im Rahmen des Präsenzunterrichts vorbereitet wurden. Wenn eine präventive Vorbereitung nicht möglich ist, so erfolgt diese vor der Nutzung über geeignete digitale Instrumente.
3. Den individuellen und technischen Voraussetzungen der Familien, wird so weit als möglich Rechnung getragen. Es werden im Rahmen der Möglichkeiten des Schulsprengels digitale Leihgeräte zur Verfügung gestellt.
4. Im Fernunterrichtsmodus wird verstärkt auf die Förderung von Kompetenzen hingearbeitet und gezielt die erworbenen Fähigkeiten im Bereich des selbstorganisierten Lernens genutzt.
5. Schüler*innen mit besonderen schulischen Bedürfnissen werden von Fachlehrperson, Integrationslehrperson, Mitarbeiterinnen für Integration, durch geeignete Maßnahmen, im Rahmen der individuellen Bildungspläne, unterstützt und betreut.
6. Die Mitglieder des Klassenrates sprechen sich im Fernunterrichtsmodus regelmäßig über die verschiedenen zur Verfügung stehenden Kanäle (MS-Teams, digitales Register, Sitzungen in Präsenz) ab und planen insbesondere die Menge und die Art von erteilten Arbeitsaufträgen.
7. Alle Mitglieder des Klassenrates beteiligen sich durch eine inhaltlich und mengenmäßig angemessene und regelmäßige Aufgabenstellung am Fernunterricht der Klasse. Auf eine ausgewogene Menge von Arbeitsaufträgen wird dabei geachtet.
8. Im Fernunterricht finden formative Bewertungsformen, die den Fokus auf eine Bewertung des Lernprozesses legen, spezifische Anwendung. Summative Bewertungsformen sind möglich, müssen jedoch angemessen eingesetzt werden. Die Fachgruppen bzw. Lehrpersonen definieren
die dementsprechenden Bewertungskriterien. Auch bei der Bewertung der übergreifenden Lernentwicklung wird in erster Linie auf formative Bewertungsformen zurückgegriffen.
9. Lehrpersonen dokumentieren im digitalen Register und informieren regelmäßig Schüler*innen und Eltern über die Lernfortschritte bzw. über das Ergebnis von Lernzielkontrollen.
10. Zwischen Lehrenden/Elternhaus und Lernenden erfolgt eine regelmäßige Kommunikation.

Im Laufe des Präsenzunterrichts werden die Schüler*innen auf einen etwaigen Fernunterrichtsmodus sowohl im didaktischen, methodisch als auch digitalen Bereich vorbereitet. Es soll garantiert werden, dass die Schüler*innen im Fernunterrichtsmodus in der Lage sind, eigenständig die Arbeitsaufträge bzw. die Kontaktaufnahme mit den Lehrpersonen über das digitale Register bzw. über Videokonferenz und Email zu organisieren. Auf diese Weise soll die Abhängigkeit von helfenden Eltern erreicht werden. Die vorgesehenen Einheiten des Selbstorganisierten Lernen sollen hier ebenfalls Grundlage für diese Kompetenz schaffen.

Im Schulsprengel Meran Stadt wird sowohl in den Grundschulen als auch in der Mittelschule das digitale Register für die Fernunterrichtsplanung und die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Lernmaterialien und Arbeitsaufträgen verwendet. Die Mittelschule hat im letzten Schuljahr mit dem digitalen Register bereits gearbeitet und die gewonnen Erfahrungen werden heuer in der Fernunterrichtsplanung eingebunden. Die Grundschulen haben hingegen im vergangenen Schuljahr im Fernunterricht mit OneNote gearbeitet. Da das digitale Register bessere Möglichkeiten bietet, wird dieses in diesem Schuljahr auch an den Grundschulen angewandt. Hierzu müssen die Lehrpersonen und die Eltern jedoch systematisch vorbereitet werden. Dies erfolgt durch Fortbildungen über verschiedene Kanäle.

ir verwenden in der Mittelschule MS Teams als Lernplattform bzw. als virtuelles Klassenzimmer. Auch etwaige Videokonferenzen werden mit diesem Instrument abgewickelt. An den Grundschulen wird die Nutzung von MS Teams ab der 3. Klasse empfohlen. Hierzu wird systematisch für alle Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse Grundschule ein SNETS-Zugang vom Sekretariat beantragt. Durch diesen Zugang wird es den Schüler*innen ermöglicht das Office 365 Packet kostenlos zu nutzen.

Die Kommunikation mit Schüler*innen bzw. mit dem Elternhaus erfolgt in der Mittelschule über das digitale Register, bzw. über die institutionelle Emailadresse. An den Grundschulen erfolgt die Kommunikation über die institutionelle Emailadresse.
Über die Homepage erhalten Eltern und Schüler*innen allgemeine Informationen.

Der Fernunterricht besteht aus einem Mix aus direktem Unterricht über Videokonferenzen, aus Phasen selbstorganisierten Arbeitens, sowie aus Phasen individueller Begleitung oder Begleitung in Lerngruppen im Sinne einer Lernberatung.
Die Mindes- und Maximalanteile für die verschiedenen Phasen des Fernunterrichts legen die Klassenräte fest.

Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass einerseits eine gewisse zeitliche und inhaltlicher Strukturierung des Schulalltages beibehalten, andererseits aber auch eine Überfrachtung bzw. Überforderung der Schüler*innen vermieden wird.

Die Begleitung der Schüler*innen, die damit verbundene Kommunikation und Rückmeldungen von den Lehrpersonen bzw. Übermittlung von Korrekturen an Schüler*innen, erfolgen von Montag bis Freitag im Zeitraum von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

Die Teilnahme am Fernunterricht ist für die Schüler*innen verpflichtend. Die Abwesenheit bei geplanten Videokonferenzen wird im digitalen Register vermerkt und muss von den Erziehungsberechtigten entschuldigt werden.

(Auszug aus dem Teil A des Dreijahresplans für das SJ 2020/2021 des SSP Meran Stadt, ergänzt durch Hinweise aus der Mitteilung der Bildungsdirektion vom 10.11.2020)
Stand: 10.11.2020

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