Dreijahresplan

Teil A

Vorwort des Direktors in Zusammenhang mit dem Covid19-Notstand im Schuljahr 2021-2022

Leider wird auch das Schuljahr 2021/2022 durch den Covid19-Notstand beeinträchtigt. Eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben staatlicher und territorialer Institutionen beeinflussen den Schulbetrieb. Im heurigen Schuljahr hat es jedoch keine Veränderung der Unterrichtszeit und der geltenden Stundentafeln in Grund- und Mittelschule gegeben. 

Aus diesem Grund sind die in diesem Teil A angeführten Stundentafeln für Grundschule und Mittelschule in diesem Schuljahr wieder gültig.

Wahlangebot und Wahlpflicht

Das Wahlpflichtangebot findet in diesem Schuljahr wieder regulär statt. Die Wahlangebote können aufgrund von Ressourcenkürzungen leider nur in einem reduzierten Ausmaß durchgeführt werden.

Selbstorganisiertes Lernen

Die im vorigen Schuljahr zentral organisierten und im Stundenplan festgelegten Einheiten zum selbstorganisierten Lernen (SOL), werden in diesem Schuljahr autonom von den Lehrpersonen in den verschiedenen Fächern umgesetzt. Die Bedeutung dieser zentralen Kompetenz steht außer Zweifel und wird weiterhin an unseren Schulen vermittelt. Hierbei geht es darum das eigenverantwortliche Lernen der Schüler*innen und deren individuellen Lernfortschritt zu fördern und eventuelle Lücken beim Kompetenzerwerb zu schließen. Als Instrumente dienen insbesondere Arbeitsaufträgen bzw. Wochenplänen, welche von den Lehrpersonen für den Unterricht und diese selbstorganisierten Phasen ausgearbeitet werden. 

Vorbereitung der Schüler*innen auf einen etwaigen Fernunterricht

Das Ziel ist es in diesem Schuljahr so viel Präsenzunterricht wie möglich zu ermöglichen. Trotzdem müssen Vorkehrungen für etwaige Fernunterrichtssituationen getroffen werden. Dabei kann es sich um individuelle oder die gesamte Klasse betreffende Quarantänemaßnahmen, Schulschließungen und allgemeine Lockdowns handeln. Im Zuge des Präsenzunterrichts werden die Schüler*innen von den Lehrpersonen mit den vorbereiteten Strategien im Fernunterrichtsmodus konfrontiert und es werden Maßnahmen und Abläufe für einen etwaigen Fernunterricht geübt.

Sicherheitsbestimmungen

Der Schulalltag ist durch die Einhaltung der allgemeinen und spezifischen Präventivmaßnahmen zur Vorbeugung von Covid19 beeinflusst. Hierfür gelten die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen. 

Screenings an den Schulen

An unseren Schulen werden regelmäßig Screenings durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine präventive Vermeidung von Infektionsherden in den Schulklassen durch die Durchführung von sogenannten Nasenflügelselbsttests. 

Digitale Schule

Durch die Pandemie hat die Schulwelt eine rasante Entwicklung im Bereich des digitalen Lernens gemacht. Auch an unseren Schulen nutzen wir digitale Instrumente zielführend und altersgemäß im Unterricht. Didaktisch- digitale Schulungen des Lehrpersonals werden angeboten. Die Hardware wird weitgehend erneuert.

Die Schulführungskraft
Piero Di Benedetto

Leitgedanken des Schulsprengels Meran Stadt

 

  1. Wir wollen eine Schule sein, in der Erwachsene und Kinder gern und eigenverantwortlich arbeiten und deren Ziele die Eltern mittragen.
  2. Wir nehmen alle Schüler*innen in ihrer Ganzheit an und helfen ihnen in ihrer Entwicklung. 
    Kinder mit Problemen sind dabei nicht ausschließlich Angelegenheit der betreffenden Klasse, sondern  Anliegen der gesamten Schulgemeinschaft.
  3. Die Inklusion von Schüler*innen verschiedener Herkunft ist uns ein wichtiges Anliegen. Ziel ist es, den Schulalltag so zu gestalten, dass Schüler*innen gleichberechtigt an allen schulischen Aktivitäten teilnehmen bzw. diese auch mitgestalten können. Wir bringen allen eine positive Haltung entgegen und sehen die Heterogenität unserer Klassen als Bereicherung.
  4. Aus dem Recht des Angenommen-Werdens erwächst für die Schüler*innen die Pflicht, andere anzunehmen. Wir bieten ihm/ihr dabei Hilfe an.
  5. Wir bemühen uns um einen altersgerechten Unterricht, der handlungsorientiert, lebensnah und differenziert ist und auch die Mitverantwortung der Kinder stärkt und einfordert. Ein wesentliches Ziel ist es, Grundwissen zu sichern, Arbeitstechniken zu vermitteln, sowie Neigungen und Interessen der Schüler*innen zu wecken und zu fördern.
  6. Wir legen Wert auf das Lernen und Leben in der Gemeinschaft. Offenheit und eine aktive Auseinandersetzung mit den kulturellen Gütern der nahen und fernen Mitwelt sind uns  wichtig.
  7. Der Respekt vor der Würde der Person sowie gepflegte Gesprächs- und Umgangsformen sind uns allen ein zentrales Anliegen.

Folgende Schwerpunkte werden im Schulsprengel Meran Stadt umgesetzt:

Förderung von Sport und Bewegung sowie Förderung des Gesundheitsbewusstseins

Bereits seit einigen Jahren wird in unserem Sprengel der Wichtigkeit von Bewegung Rechnung getragen, indem sowohl die Schulorganisation als auch inhaltliche Zielsetzungen diesen Schwerpunkt berücksichtigen:

Die Ausstattung mit Turnhallen ist in unserem Sprengel vergleichsweise gut. Die GS „Franz Tappeiner“ hat die Jahnturnhalle zur Verfügung, die GS „Albert Schweitzer“ verfügt über eine eigene Turnhalle, die GS Burgstall verfügt für die gesamte Unterrichtszeit über einen eigenen Bewegungsraum (der allerdings nicht den Anforderungen eines zeitgemäßen Sportunterrichts entspricht). Eine neue Turnhalle ist allerdings in Planung und wird in den nächsten drei Jahren umgesetzt. Die schlechteste Situation herrscht an der GS „Oswald von Wolkenstein“, wo die Halle mit der italienischen Schule „Galileo Galilei“ geteilt werden muss.  

Zur MS „Carl Wolf“ gehören zwei Turnhallen. Zudem werden vom SSP Meran Stadt andere Sportstätten wie die „Meranarena“, der Eislaufplatz an den Thermen, der Combi-Sportplatz usw. genutzt. 

An der Mittelschule „Carl Wolf“ gibt es in den Sportklassen vier bzw. fünf Unterrichtseinheiten Sport. In den Klassen der anderen Schwerpunkte gibt es zwei bzw. drei Unterrichtseinheiten Sport. 

In allen Grundschulklassen finden zwei Wochenstunden Sport und Bewegung statt. Drei Wochenstunden Sport und Bewegung werden in allen ersten Klassen, an den Ganztagsklassen der GS „Oswald von Wolkenstein“ und in den zweiten und dritten Klassen der Grundschule „Albert Schweitzer“ angeboten. 

Weitere Sportprojekte der Grundschule:

  • 10 Einheiten Eislaufen in den 2. Klassen der Grundschulen (mit Ausnahme von Burgstall)
  • 10 Einheiten Schwimmen in allen 3. Klassen der Grundschule, an der Ganztagsschule in der ersten, dritten und fünften Klasse
  • 5 Einheiten Klettern in den 4. Klassen der Grundschulen (mit Ausnahme von Burgstall)
  • Teilnahme an verschiedenen Schulsporttätigkeiten und Meisterschaften
  • Durchführung des schulstellenübergreifenden Zirkusangebots durch den Verein Animativa mit Anerkennung als Wahlfach

Auch die Pause bietet Möglichkeiten, sich zu bewegen und alle Schulstellen bemühen sich um ein möglichst vielfältiges Bewegungsangebot, wobei die Ausgangsbedingungen in den einzelnen Schulhöfen des Sprengels sehr unterschiedlich sind. 

In Burgstall müssen die Schüler*innen den Schulweg zu Fuß bewältigen, da er vor und nach dem Unterricht für Autos gesperrt ist.

Schüler*innen, die am Nachmittag Unterricht haben, haben die Möglichkeit die Schulmensa zu besuchen. Lehrpersonen begleiten die Kinder aller Schulhäuser zum Mittagstisch/Mittagspause.

In der GS Franz Tappeiner gibt es seit einigen Jahren das Angebot der Mittagsbetreuung: Die Schüler*innen verzehren unter Aufsicht ein von Zuhause mitgebrachtes Mittagessen und spielen anschließend im Hof.

Sprachen

Der Sprachenunterricht stellt zunehmend eine Herausforderung dar, da auch die Südtiroler Gesellschaft sich in Richtung einer mehrsprachigen Gesellschaft entwickelt. Der Zuwanderung von Familien aus vielen Ländern muss in der Schule Rechnung getragen werden. Die sprachliche Heterogenität der Schüler*innen ist ein offenkundiges Merkmal des SSP Meran Stadt.

Das Lehrerkollegium des SSP Meran Stadt ist sich darüber im Klaren, dass der Deutschunterricht besonderer Aufmerksamkeit und Pflege bedarf.

Schüler*innen, die während des Unterrichts (bei Stundenwechsel, in der Pause) Italienisch reden, werden dazu angeregt, die Chance wahrzunehmen, Deutsch zu sprechen. – Dies geschieht auch im Sinne der Eltern, die ihre Kinder in unsere Schule eingeschrieben haben, damit sie die deutsche Sprache erlernen.  

Das Lehrerkollegium des SSP Meran Stadt hat sich auf folgende Grundsätze geeinigt:

  • Im Unterricht sprechen die Lehrpersonen Hochdeutsch bzw. korrektes Standarddeutsch.
  • Jeder Unterricht ist gleichzeitig auch bewusster Sprachunterricht.
  • In jedem Fachunterricht wird die Fachsprache erarbeitet, geübt und verwendet.
  • Die Lehrpersonen aller drei Unterrichtssprachen (Deutsch, Italienisch und Englisch) setzen sich besonders in der Mittelschule mit dem Konzept der integrierten Sprachdidaktik auseinander. Sie benutzen dieselbe Begrifflichkeit und arbeiten nach gemeinsam vereinbarten Konzepten (Grammatikunterricht, Arbeitsverfahren, Unterrichtsinhalte).
  • Der Leseunterricht wird bewusst und gezielt bis zur siebten Klasse im Sinne des Erwerbs und des Trainings von Lesefertigkeit und von Lesetechniken gestaltet. Nicht nur die Förderung der Lesemotivation, sondern in gleicher Weise auch das gezielte Training der Lesefertigkeit stehen im Fokus der Leseerziehung
  • Die Bibliotheken vor Ort werden an allen Schulstellen regelmäßig genutzt.
  • Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Bibliotheken, dem Jukibuz, der Caritas (Lesementorinnen) und mit der Mediathek wird gepflegt.
  • Es finden Projekte mit Schwerpunkt Sprache statt, dazu zählen auch alle theaterpädagogischen Projekte in Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin des Sprengels, bei denen die Lehrpersonen aller drei Sprachfächer eingebunden sind.
  • Im Sprachenzug der Mittelschule werden die drei Unterrichtssprachen potenziert.
  • Schüler*innen, die auf den Religionsunterricht verzichten, werden in der Regel von Lehrpersonen für Deutsch betreut, damit vor allem Schüler*innen mit Migrationshintergrund beim Erwerb der Schulsprache gezielt gefördert werden können.

Didaktisches Konzept – Umgang mit sprachlicher und kultureller Komplexität

Aufgrund der zunehmenden Sprachkomplexität und Sprachheterogenität, wurde im Schuljahr 2020-2021 nachfolgendes didaktische Konzept im Umgang mit sprachlicher und kultureller Komplexität entwickelt, welches im gesamten Schulsprengel Anwendung findet:

DIDAKTISCHES KONZEPT – UMGANG MIT SPRACHLICHER UND KULTURELLER KOMPLEXITÄT

 PRÄMISSEN: 

Der Schulsprengels Meran Stadt ist einer jener Schulsprengel in Südtirol mit der höchsten Sprachkomplexität. Dies wird insbesondere durch folgende Umstände bedingt:

1)    Hoher Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

2)    Erhöhte Anzahl von Schüler/innen aus einem rein italienischsprachigen Kontext

3)    Komplexe soziopolitische Rahmenbedingungen

4)    Hohe Komplexität, insbesondere hohe Sprach- und kulturelle Komplexität des SSP Meran Stadt

Um diesen erschwerten Rahmenbedingungen begegnen zu können bedarf es einer Differenzierten Zuteilung von ausreichenden Ressourcen im Stellenkontingent. Diese Ressourcen werden im Einklang mit dem gegenständlichen didaktischen Konzept zur sprachlichen und kulturellen Komplexität eingesetzt.

Differenzierter Sprachunterricht durch Lehrer*innenteams

Der Sprachunterricht wird insbesondere im Fach Deutsch systematisch durch den Einsatz von idealerweiße             zwei

 

Differenzierter Sprachenerwerb durch DAZ-Lehrpersonen

1. DAZ-LP als zentrale Säule des sprachlichen

 

Soziale und kulturelle Integration durch sozialpädagogische Betreuung

Ein schneller, zielführender und nachhaltiger Spracherwerb führt

Sprachenlehrpersonen durchgeführt. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit die Schüler*innen in verschiedenen Niveaustufen differenziert zu unterrichten. Die gesamte Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung erfolgt im Team der Lehrpersonen. Durch den differenzierten Sprachenerwerb wird der Sprachkomplexität in den Klassen Rechnung getragen, sodass keine der bestehenden Zielgruppen benachteiligt wird.

Die Umsetzung dieses Zieles ist von einer ausreichenden Zuweisung von Personalressourcen abhängig.

Ersterwerbs insbesondere bei Quereinsteigern

2.   DAZ-LP als Berater*innen bei sprachlichen und kulturellen Problemstellungen im Fachunterricht. Betreuung der 

3.   DAZ-LP als Ansprechpersonen im sprachsensiblen Unterricht

(Eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten)

zu sozialer und kultureller Integration.

Dieser Prozess wird durch gezielte Arbeit im kulturellen sozialpädagogischen Bereich unterstützt und begleitet.

Hiermit werden die Vertrauenslehrpersonen im Lehrerkollegium (z. b. ZIB-Team in der Mittelschule, Klassenlehrpersonen) und interne wie externe Fachleute betraut (z. B. Sozialpädagogische Grundbetreuung an den GS) Theaterpädagogik im Dienste der sprachlichen und kulturellen Integration

       

ZIELE

1. Angepasstes Sprachenlernen- und Sprachförderung für Alle

Lernende entwickeln  persönliche Sprachkompetenzen 

Lernende entwickeln Selbstvertrauen in der Anwendung der Sprache

Lehrende übernehmen als Sprach Coaches Verantwortung für die Sprachentwicklung ihrer Lerngruppe

2. Sprache als Lernvehikel

Lernende haben durch bessere sprachliche Kompetenzen

 

1. Sprachförderung        für Sprachanfänger

Quereinsteiger werden möglichst schnell sprachliche Grundlagen vermittelt

Lernende und Lehrende

(Schüler/innen) übernehmen Verantwortung für den Sprachlernprozess 

Lernende erarbeiten neue Strategien zum Spracherwerb

Lernende sind aktiver Bestandteil des Lernprozesses

 

Integration durch sprachliche

Teilhabe

Lernende übernehmen Verantwortung für ihre Integration in die Schulgemeinschaft und darüber hinaus

Lernende lernen Kultur, Werte und Sprache kennen

Lernende erleben                 abwechs-

lungsreichen und motivierenden

Unterricht

Lehrende und Experten werden zu wichtigen Ansprechpersonen für Schüler*innen

 

bessere Grundvoraussetzungen in allen anderen Fachbereichen 

 
 
       

Das Erlernen der Erst- und Zweitsprache, der Kultur und der Werte wird intensiv und nachhaltig verinnerlicht

Deutsch als Zweitsprache

Schüler*innen mit Migrationshintergrund werden, in der Regel altersentsprechend Klassenzügen zugeteilt. Neuzugänge und deren Eltern werden, bei Bedarf mit Unterstützung der Sprachmediatoren, in die Schulgemeinschaft und deren Regelwerke eingeführt. Die Eltern verpflichten sich die schulischen Gepflogenheiten zu respektieren und zu befolgen. 

Deutsch-Sprachförderung in Leistungsgruppen
In Klein- und Leistungsgruppen der Sprachniveaus A1/ A2/ B1 erhalten die Schüler*innen, wenn möglich täglich, eine Unterrichtseinheit individueller Sprachförderung Deutsch. Eine Lehrperson, die über entsprechende Qualifikationen verfügt, betreut und koordiniert den Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ in Zusammenarbeit mit den Klassenräten. Der regelmäßige Austausch der Sprachlehrkraft DaZ mit den Lehrpersonen der Klassenräte trägt zur Sensibilisierung bezüglich Sprachbewusstheit und zur Ressourcenorientierung bei. So können gezielt individuelle Bildungspläne für die einzelnen Schüler*innen entworfen werden. Der persönliche Lehrplan PLP gibt einen Überblick zur Ausgangslage, zur Organisationsform des Unterrichts, zur Differenzierung, zu den Zielen und Inhalten der sprachlichen Förderung in den einzelnen Fachbereichen, zur didaktischen Umsetzung der Ausgleichs- und / oder Erlassmaßnahmen, die dem / der Schüler/in gewährt werden.

Der DaZ-Unterricht verfolgt unter anderem das Ziel die Sprachkompetenz in den Bereichen Erzählen, Wortschatz, Grammatik, Hörverstehen und Sinnentnahme im mündlichen und darauf aufbauend auch im schriftlichen Sprachgebrauch weiterzuentwickeln. 

Förderpädagogische Unterstützung in der Schuleingangsphase -Grundschule

Die Grundschulen des Schulsprengels Meran Stadt führen in allen ersten Klassen eine Überprüfung der Lernentwicklung durch und definieren die förderpädagogischen Unterstützungen in der Schuleingangsphase. Im Fachbereich Deutsch wird als Erhebungsinstrument der „Gruppentest zur Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten “Zwerg Albert” Phonologische Bewusstheit bei Kindergartenkindern und Schulanfängern (PB-LRS) eingesetzt, welches aus einer einzigen Durchführung besteht. Im Fach Mathematik wird das Einzelverfahren “LeMa- Lernstandserhebung Mathematik” verwendet, welches zwei Erhebungen in der ersten Schulstufe und eine dritte Ergebung in der zweiten Schulstufe beinhaltet.

Aufgrund der Ergebnisse der Früherkennung werden förderpädagogische Unterstützungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern erstellt und eingeleitet, welche auch Teil des Unterrichts sein werden.

Theaterpädagogik

Theaterpädagogik als fächerübergreifendes Element 
Die theaterpädagogische Arbeit hat an unserem Schulsprengel ihren Platz gefunden. Sie ist mittlerweile seit mehr als 10 Jahren fixer Bestandteil des Schulalltages und hat sich in allen Schulstufen etabliert. Sie wird sowohl von den Schüler*innen als auch von den Lehrpersonen sehr geschätzt, da sie eine besondere Form der Integration und der Inklusion anbietet. 

Theaterpädagogik bedeutet vor allem teilhaben. Teil sein eines kreativen und persönlichen Entwicklungsprozesses, der das Miteinander fördert und Gemeinschaft schafft. 

Sie ist erlebnis- und handlungsorientiert und ermöglicht den Beteiligten künstlerische, persönliche und zwischenmenschliche Erfahrungen zu machen. Dabei berücksichtigt sie die Besonderheiten und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen. Gezielte theaterpädagogische Übungen schulen Wahrnehmung, Konzentration und Durchhaltevermögen und fördern die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie die Sprachentwicklung. 

Bei theaterpädagogischen Projekten arbeiten verschiedene Lehrpersonen und vor allem die der Sprachfächer eng zusammen. Figurenbeschreibungen, Texte, Szenenabfolgen, Dialoge werden von den Schüler*innen einzeln oder in kleinen Gruppen nach den Improvisationsphasen selbst geschrieben. Der Text ist demnach das Endprodukt, am Anfang stehen das Spiel und das leere Blatt und manchmal eine Geschichte als Ausgangspunkt. 

Mündliche und schriftliche Feedbacks nach besonderen Einheiten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen über das Thema und das eigene Tun zu reflektieren und Inhalte zu verinnerlichen. 

Alle Theaterprojekte finden ihren Abschluss vor einem Publikum. Kleinere Arbeiten werden in der Aula Magna der MS, Großprojekte als abendfüllende Vorstellungen im Theater in der Altstadt, der Aula Magna der WFO oder einem anderen geeigneten Theatersaal aufgeführt. 
Alle Aspekte der Theaterpädagogik in Zusammenhang mit Aufführungen hängen von der epidemiologischen Situation ab.

Unterstützung von Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen

Südtirol hat ein inklusives Bildungssystem. Der SSP Meran/Stadt bemüht sich, allen Schüler*innen gerecht zu werden. Neben Schüler*innen mit unterschiedlichsten Lernstörungen bzw. Beeinträchtigungen (bleibende oder fortschreitende

Funktionsstörungen physischer, psychischer oder sensorischer Natur) besuchen zunehmend mehr Schüler*innen mit Migrationshintergrund unsere Schule. Auch die Begabtenförderung beansprucht ihren Raum. So stellt die Vielfältigkeit der Kinder und Jugendlichen uns vor wachsende Herausforderungen. Wir begegnen allen Menschen unserer Schulgemeinschaft mit Respekt und Toleranz.

Den Schulen unseres Sprengels stehen verschiedene Ressourcen zur Verfügung, um die Inklusion zu verwirklichen.

Für die Umsetzung dieses Leitgedankens werden folgende Maßnahmen gesetzt:

  • Die Inklusionslehrperson unterstützt die gesamte Klasse im Lernen, bemüht sich um Differenzierungsmaßnahmen und ermöglicht in Zusammenarbeit mit den anderen Lehrpersonen der Klasse eine inklusive Unterrichtsgestaltung.
  • Für Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen werden innerhalb November Individuelle Bildungspläne oder Personenbezogene Lehrpläne erstellt.

Dazu zählen Schüler*innen mit Funktionsdiagnosen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Schüler*innen mit klinisch-psychologischem Befund mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 170/2010, Schüler*innen mit Migrationshintergrund, welche noch nicht drei Jahre in einer Südtiroler Bildungsinstitution beschult wurden, sowie Schüler*innen mit besonderen Bildungsbedürfnissen. In einer gemeinsamen Sitzung werden spezifische Maßnahmen und Ziele zwischen Schule, Elternhaus und Kooperationspartnern (Psychologischer Dienst, Therapeuten…) vereinbart und im Laufe des zweiten Halbjahres überprüft und ergänzt.  

  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Integration sind den Schüler*innen mit Beeinträchtigung zum Ausgleich fehlender Autonomie im Rahmen der Bildung zugewiesen. Sie arbeiten an der Erstellung des IBP mit, planen und setzen inklusive Maßnahmen nach Absprache und in Zusammenarbeit mit Fach- und Integrationslehrperson. Sie beobachten, dokumentieren und berichten über das Verhalten, die Eigenständigkeit und die zwischenmenschlichen Beziehungen des Kindes bzw. Jugendlichen.
  • Schüler*innen mit Migrationshintergrund werden bei Neuaufnahme gemäß ihrer Schullaufbahn eingestuft. In begründeten Fällen ist eine Rückstufung möglich.
  • DaZ-Lehrpersonen ermöglichen die Sprachförderung in Einzel- oder Kleingruppenunterricht. Schüler*innen ohne deutsche Sprachkenntnisse werden für einen bestimmten Zeitraum eine Stunde täglich von der DaZ-Lehrperson gefördert.
  • Schüler*innen mit geringen Sprachkenntnissen und Migrationshintergrund wird empfohlen, sich in einem Sommersprachkurs einzuschreiben, um die Deutsche Sprache zu vertiefen.
  • Besonders begabte Schüler*innen werden motiviert, sich an der Sommerakademie „Sapientia Ludens“ einzuschreiben.
  • In Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen (unter anderem Jugenddienst, Streetworker, Liebeswerk) werden bei Bedarf individuelle Projekte für Schüler*innen in Ausnahmesituationen, die nicht in den Schulalltag eingebunden werden können, organisiert (MS).
  • Mediatorinnen und Mediatoren werden angefordert, um Übersetzungsdienste zu leisten und einen besseren Austausch zwischen Schule und Elternhaus zu ermöglichen.
  • Die Schule bemüht sich um Zusammenarbeit mit Eltern, den externen Diensten und Experten.
  • Es werden regelmäßig schulinterne Fortbildungen und Fortbildungsveranstaltungen auf Bezirks- und Landesebene zu integrationsspezifischen Themen besucht, um eine angemessene Weiterbildung der Lehrpersonen zu gewährleisten.

 Zusammenarbeit mit externen Diensten:

Um der Vielfalt in unseren Klassen gerecht werden zu können, ist die Zusammenarbeit mit externen Diensten eine wertvolle Unterstützung. Folgende Partner begleiten und beraten uns bei der Umsetzung unserer didaktischen Tätigkeit und ergänzen die didaktischen Maßnahmen:

  • Logopädie für die Grundschule
  • Lese-/Rechtschreibförderung
  • Zusammenarbeit mit dem Psychologischen Dienst
  • Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Beratungszentrum
  • Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen/-pädagoginnen

 Hausaufgabenhilfe

Die Hausaufgabenhilfe wird an der Grundschule und auch an der Mittelschule angeboten. Es werden Gruppen zu 8 – 12 Schüler*innen gebildet, die an zwei Nachmittagen bei der Erledigung der Hausübungen unterstützt werden.

Zentrum für Information und Beratung

Die Arbeitsgruppe ZIB (Zentrum für Information und Beratung) wirkt als schulinterne Anlaufstelle für Schüler*innen, die sich eine Beratung oder ein Gespräch wünschen. Das Team besteht aus Lehrpersonen der Mittelschule sowie der Theaterpädagogin Christine Perri.

Das ZIB Team sollte in erster Linie Schüler*innen in schwierigen Situationen unterstützen. Es kann auch für die Arbeit mit ganzen Klassen eingesetzt werden. 

Das ZIB Team:  

  • bietet Schüler*innen ein offenes Ohr für Probleme, etwa Abbau der Prüfungsängste, Motivationsförderung, persönliche Konflikte mit Einzelnen oder mit der Gruppe
  • unterstützt Schüler*innen bei der Entwicklung einer individuellen und ressourcenorientierten Lernstrategie
  • begleitet Schüler*innen ohne Sprachkenntnisse in Deutsch oder Italienisch während des Integrationsprozesses
  • bietet all jenen Schüler*innen, die eine Eintragung ins Klassenbuch erhalten haben, die Möglichkeit, die Situation aus ihrer Sicht zu schildern

 

ESF-Projekt zur Vermeidung des Schulabbruchs in Zusammenarbeit mit den Sozialgenossenschaften Promosund Sozialgenossenschaft Vingschgau

FSE30646 „Einführung eines sozialpädagogischen Schuldienstes für die Mittelschule “Carl Wolf”  

Projektzeitraum: November 2021 – Dezember 2022  

Im Sommer 2021 hat die Genossenschaft Promos beim Europäischen Sozialfonds (ESF) ein Projekt für die Mittelschule „Carl Wolf“ eingereicht. Dieses Projekt ist seitens des ESF finanziert worden und kann somit im Laufe der nächsten Monate umgesetzt werden. 

Ziel des Projekts ist die Errichtung einen sozialpädagogischen Dienst zur Vorbeugung und Bekämpfung des Risikos des vorzeitigen Schulabbruchs für die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Carl Wolf in Meran. 

Das Projekt sieht 920 Stunden präventive Maßnahmen (Informationstätigkeit, Gruppen- und Einzelschulungen) zur Entwicklung von Kompetenzen und Fähigkeiten vor, die als positive Ressourcen im Kampf gegen den Schulabbruch wirken können. 

Das Projekt setzt sich auch aus verschiedenen Schulungs- und Unterstützungsmaßnahmen zusammen und wird auf die spezifischen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugeschnitten; insgesamt werden folgende Inhalte behandelt: 

  • Unterstützung bei der Erweiterung von Lernkompetenzen und Erledigung schulischer Aufgaben; 
  • persönliche Unterstützung in Krisen und Konfliktsituationen;  
  • Maßnahmen zur Erweiterung der Sozial- und Beziehungskompetenzen; 
  • Exploration eigener Zukunftsperspektiven; 
  • Bewegungs- und ernährungsorientierte Maßnahmen zur Gesundheitsförderung; 
  • − Raum für persönliche Reflexion und Entwicklung von Handlungsstrategien;  − Raum für Reflexion von Themen wie Inklusion und Migrationshintergrund;  − Kompetenzerweiterung im Umgang mit Emotionen und Stress. 

Die Teilnahme an den Projektaktivitäten ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos. Die Umsetzung der Tätigkeiten wird in Zusammenarbeit mit dem Personal der Mittelschule abgestimmt. 

Sozialpädagogische Grundbetreuung an den Grundschulen

Die sozialpädagogische Grundbetreuung an den Grundschulen wird durch den Ausbau von bestehenden Netzwerken und die Nutzung der externen Dienste bestmöglich garantiert. Hierzu wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, in welcher eine oder zwei Lehrpersonen einer jeden Grundschule zusammen mit der Schulführungskraft zusammenarbeiten. Diese Lehrpersonen sollen in Ihren Schulen die primären Ansprechpersonen für Kolleginnen und Kollegen sein, die in ihrem Berufsalltag mit schwierigen sozialen, rechtlichen oder ökonomischen Situationen ihrer Schüler*innen konfrontiert werden. Insbesondere über die Schulführungskraft erfolgt Beratung und Begleitung, Casemanagement in Einzelfällen und der Aufbau des Helferkreises zur Unterstützung.

In jedem Schulhaus befindet wich eine Informationsmappe mit nützlichen Informationen zum Thema. 

Careteam

Seit einigen Jahren gibt es in unserem Sprengel ein „Careteam“ das Lehrpersonen und Schüler*innen in Krisensituationen begleitet und ihnen hilft, in den schulischen Alltag zurückzufinden. 

Experteneinsatz im Unterricht

Am gesamten Sprengel besteht die Möglichkeit, Experten für einzelne Projektstunden hinzuzuziehen. 

„Individuelle Projekte“

Eine besondere Form der Unterstützung stellen die “Individuellen Projekte” dar.

Für Schüler*innen, deren Beschulung als sehr schwierig erlebt wird und bei denen schulische Angebote nicht mehr in ausreichendem Maße fruchten und/oder das Verhalten des Schülers/der Schülerin für die Klasse nicht mehr tragbar erscheint, wird eine individuelle Lösung gesucht, um die Situation zu entschärfen und den betroffenen Schüler*innen doch noch den Mittelschulabschluss zu ermöglichen. 

Solche „Individuelle Projekte“ in Verbindung mit der Arbeitswelt („alternanza scuola e lavoro“) sind ausschließlich für Schüler*innen möglich, welche bereits 15 Jahre alt sind.

Der Betrieb führt eine Anwesenheitsliste, die in regelmäßigen Abständen der Klassenlehrperson vorgelegt wird. Durch dieses Praktikum entsteht keinerlei Arbeitsverhältnis; es besteht also kein Anspruch rechtlicher oder wirtschaftlicher Natur. Der Aufenthalt im Betrieb dient ausschließlich Ausbildungszwecken.

In Zusammenarbeit mit der sozialpädagogischen Struktur „Seraphisches Liebeswerk“ und dem Sozialdienst Meran ist auch Einzelunterricht für besonders schulauffällige Jugendliche möglich – mit dem Ziel, dass auch diese Schüler*innen zu einem Abschlussdiplom der Mittelschule gelangen können.

Leitlinien zum Fernunterricht

Unser Ziel ist so viel Präsenzunterricht wie möglich. Dennoch müssen wir aber weiterhin mit Fernunterricht rechnen und entsprechend planen. Die Rundschreiben Nr. 38/20 und 43/20 schreiben vor, dass alle schulischen Institutionen didaktische und methodische Konzepte zum Fernunterricht erarbeiten müssen. Ebenso müssen digitale Plattformen und Instrumente für die Durchführung eines etwaigen Fernunterrichts einheitlich definiert werden. 

Allgemeine Qualitätskriterien für den Fernunterricht:

Die Erfahrungen im Fernunterricht des Schuljahres 2019-2020 haben gezeigt, dass dieses Unterrichtsmodell nach allgemeingültigen Qualitätskriterien ausgerichtet sein muss, damit wesentliche Prinzipien wie Chancen- und Bildungsgleichheit, Recht auf Bildung und Teilhabe, formelle Korrektheit der Bewertung, Erreichbarkeit und Einbeziehung der Schüler*innen in das Unterrichtsgeschehen garantiert werden kann.

Um dies zu garantieren gelten folgende Qualitätskriterien, welche von bestehenden Vorschriften allgemeiner Natur abgeleitet werden:

  1. Die didaktischen/methodischen und digitalen Instrumente des Fernunterrichts werden den Schüler*innen vermittelt, sodass jeder/jede Lernende die Chance auf korrekte Nutzung des Unterrichtsmodells hat.
  2. Im Fernunterrichtsgeschehen werden digitale Instrumente verwendet, die den Schüler*innen geläufig sind und auf deren Nutzung sie insbesondere im Rahmen des Präsenzunterrichts vorbereitet wurden. Wenn eine präventive Vorbereitung nicht möglich ist, so erfolgt diese vor der Nutzung über geeignete digitale Instrumente.
  3. Den individuellen und technischen Voraussetzungen der Familien, wird so weit als möglich Rechnung getragen. Es werden im Rahmen der Möglichkeiten des Schulsprengels digitale Leihgeräte zur Verfügung gestellt.
  4. Im Fernunterrichtsmodus wird verstärkt auf die Förderung von Kompetenzen hingearbeitet und gezielt die erworbenen Fähigkeiten im Bereich des selbstorganisierten Lernens genutzt.
  5. Schüler*innen mit besonderen schulischen Bedürfnissen werden von Fachlehrperson, Integrationslehrperson, Mitarbeiterinnen für Integration, durch geeignete Maßnahmen, im Rahmen der individuellen Bildungspläne, unterstützt und betreut.
  6. Die Mitglieder des Klassenrates sprechen sich im Fernunterrichtsmodus regelmäßig über die verschiedenen zur Verfügung stehenden Kanäle (MS-Teams, digitales Register, Sitzungen in Präsenz) ab und planen insbesondere die Menge und die Art von erteilten Arbeitsaufträgen.
  7. Alle Mitglieder des Klassenrates beteiligen sich durch eine inhaltlich und mengenmäßig angemessene und regelmäßige Aufgabenstellung am Fernunterricht der Klasse. Auf eine ausgewogene Menge von Arbeitsaufträgen wird dabei geachtet.
  8. Im Fernunterricht finden formative Bewertungsformen, die den Fokus auf eine Bewertung des Lernprozesses legen, spezifische Anwendung. Summative Bewertungsformen sind möglich, müssen jedoch angemessen eingesetzt werden. Die Fachgruppen bzw. Lehrpersonen definieren die dementsprechenden Bewertungskriterien. Auch bei der Bewertung der übergreifenden Lernentwicklung wird in erster Linie auf formative Bewertungsformen zurückgegriffen.
  9. Lehrpersonen dokumentieren im digitalen Register und informieren regelmäßig Schüler*innen und Eltern über die Lernfortschritte bzw. über das Ergebnis von Lernzielkontrollen.
  10. Zwischen Lehrenden/Elternhaus und Lernenden erfolgt eine regelmäßige Kommunikation.

Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf den Fernunterricht im Präsenzunterricht:

Im Laufe des Präsenzunterrichts werden die Schüler*innen auf einen etwaigen Fernunterrichtsmodus sowohl im didaktischen, methodisch als auch digitalen Bereich vorbereitet. Es soll garantiert werden, dass die Schüler*innen im Fernunterrichtsmodus in der Lage sind, eigenständig die Arbeitsaufträge bzw. die Kontaktaufnahme mit den Lehrpersonen über das digitale Register bzw. über Videokonferenz und Email zu organisieren. Auf diese Weise soll die Abhängigkeit von helfenden Eltern erreicht werden. Die vorgesehenen Einheiten des Selbstorganisierten Lernen sollen hier ebenfalls Grundlage für diese Kompetenz schaffen.

Digitales Register als Kommunikationsinstrument/Fernunterrichtsplanung/Versorgung mit Arbeitsaufträgen: Im Schulsprengel Meran Stadt wird sowohl in den Grundschulen als auch in der Mittelschule das digitale Register für die Fernunterrichtsplanung und die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Lernmaterialien und Arbeitsaufträgen verwendet. 

Lernplattform, virtuelles Klassenzimmer und Videokonferenzsystem:

Wir verwenden in der Mittelschule MS Teams als Lernplattform bzw. als virtuelles Klassenzimmer. Auch etwaige Videokonferenzen werden mit diesem Instrument abgewickelt. An den Grundschulen wird die Nutzung von MS Teams ab der 3. Klasse empfohlen. Hierzu wird systematisch für alle Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse Grundschule ein SNETS-Zugang vom Sekretariat beantragt. Durch diesen Zugang wird es den Schüler*innen ermöglicht das Office 365 Packet kostenlos zu nutzen.

Kommunikation:

Die Kommunikation mit Schüler*innen bzw. mit dem Elternhaus erfolgt in der Mittelschule und ab diesem Schuljahr auch in den Grundschulen über das digitale Register, bzw. über die institutionelle Emailadresse.  Über die Homepage erhalten Eltern und Schüler*innen allgemeine Informationen.

 Vorstellung der Schulstellen: 

Grundschule Franz Tappeiner

 Erziehungsschwerpunkte der Schule

Die Grundschule „Franz Tappeiner“ bemüht sich im Rahmen ihres Unterrichtes, sowie ihrer erzieherischen Aufgaben für die Schülerinnen und Schüler günstige Voraussetzungen für das Lernen zu schaffen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen

  • die Schule als sicheren Ort der Gemeinschaft und des Lernens erleben. – gegenseitige Wertschätzung beim Arbeiten erfahren.
  • in einem freundlichen Klima zusammenarbeiten und Freude empfinden.
  • ihre Kreativität und Teamfähigkeit entwickeln und entfalten.
  • das Leben wertschätzen und anderen Personen respektvoll begegnen. – mit den Dingen achtsam umgehen.

Maßnahmen und Überlegungen zur Umsetzung unter Berücksichtigung der Vorgaben, Sicherheitsmaßnahmen und Hygienerichtlinien im Zusammenhang mit Covid-19

  • Lebensnaher und schülerorientierter Unterricht;
  • Einsatz von vielfältigen Arbeitsformen, um Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernfähigkeiten gerecht zu werden und sie auf bestmögliche Weise zu fördern;
  • Achtung und Respekt vor dem individuellen Lernweg und der individuellen Leistung des Schulkindes;
  • Bewusster Umgang mit Sprache in allen Fächern; zusätzliche Förderung der deutschen Sprache durch DaZ und alternativen Religionsunterricht;
  • Möglichkeit und Motivation zu eigenverantwortlichem Lernen;
  • Unterstützung des sozialen Lernens, unter anderem durch theaterpädagogische Maßnahmen;
  • Partner- und Gruppenarbeit, gemeinsames Spiel, Durchführung von Projekten;

Die pädagogischen und didaktischen Schwerpunkte des laufenden Schuljahres

Unser pädagogischer Auftrag beinhaltet die Vermittlung von Wissen und Kompetenzen in allen Fachbereichen. In diesem besonderen Schuljahr ist es unser Hauptschwerpunkt einen sicheren Schulbetrieb zu ermöglichen. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sollen in Sicherheit zusammen lernen und arbeiten können. Voraussetzung dafür ist, dass wir die Vorgaben, die Sicherheitsmaßnahmen und die Hygienerichtlinien achten und befolgen. Mit gegenseitigem Respekt wird es möglich sein diese große Herausforderung gemeinsam zu meistern.

Darüber hinaus steht die Förderung sozialer Kompetenzen im Vordergrund unserer pädagogischen Arbeit. Diese Förderung setzen wir sowohl im täglichen Unterricht als auch in der Erarbeitung neuer Konzepte zu den Schwerpunkten Bewegung, Gesundheit, Umwelterziehung und im musischen Bereich um.

Nach welchen pädagogischen Grundsätzen handeln wir?

  1. Wir versuchen ein Schulklima zu schaffen, in dem sich alle angenommen fühlen können und einander wertschätzen.
  2. Durch unsere Arbeit unterstützen wir die Entwicklung von Eigenverantwortung, Selbständigkeit, sozialer Kompetenz und des Selbstvertrauens.
  3. Wir möchten die Neugier und Freude der Kinder am Lernen wecken und erhalten.
  4. Wir fördern die Anstrengungsbereitschaft und unterstützen erfolgreiches Lernen durch vielfältige Unterrichtsmethoden und individuelle Förderung und Forderung.
  5. Wir vermitteln Werte und Wissen, die zum geistigen, emotionalen, sozialen und körperlichen Wohlbefinden beitragen sollen.

Wie arbeiten wir zusammen?

Die Zusammenarbeit aller an unserer Schule Beteiligten wird getragen von gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Toleranz. 

Bei Konflikten suchen wir grundsätzlich das direkte Gespräch mit den Beteiligten, um Missverständnisse zu klären und gemeinsam Lösungen zu finden.

Stundenplan im Schuljahr 2021/2022

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

Unterricht

07.50 – 10.25

07.50 – 10.25

07.50 – 10.25

07.50 – 10.25

07.50 – 10.25

Pause

10.25 – 10.45

10.25 – 10.45

10.25 – 10.45

10.25 – 10.45

10.25 – 10.45

Unterricht

10.45 – 12.45

10.45 – 12.45

10.45 – 12.45

10.45 – 12.45

10.45 – 12.45

Mittagspause

    

Unterricht

 

14.00 – 16.15 (1. -5. Klasse)

 

14.00 – 15.30 (2. – 5. Klasse)

 

Unsere Schulordnung

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, um dort zu lernen und zu arbeiten, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle harmonisch abläuft. 

Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft ist es, Lehrpersonen, Schülern, Eltern und Schulwarten mit Wertschätzung, Achtung und Toleranz zu begegnen.

Unsere Schul- und Verhaltensregeln:

  • Wir verhalten uns im Schul- und im Treppenhaus leise
  • Wir pflegen höfliche Umgangsformen gegenüber allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft (grüßen, danken, bitten usw.)
  • Die Anweisungen aller Lehrpersonen und Vorgesetzten müssen befolgt werden.
  • Einrichtungsgegenstände, Mauern, Tische und Stühle, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden.
  • Abhanden gekommene oder beschädigte Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. Für allfällige Schäden haften die Eltern. 

Bemerkungen zum Schulweg: 

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt ruhiger in die Schule. Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier dazu. 

Informationen zum Schulalltag:

Die Schüler versammeln sich vor Unterrichtsbeginn klassenweise an den vorgesehenen Plätzen. Um 7.45 Uhr klingelt die Schulglocke, die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen beginnt und die Eltern verlassen den Schulhof. Der Unterricht beginnt um 7.50 Uhr.

Um 10.25 Uhr begeben sich die Schüler zur Pause in den Pausenhof; nach Ende der Pause holt die für die dritte Stunde zuständige Lehrperson die Schüler im Pausenhof ab und begleitet sie in den Klassenraum.

Regenpausen: Da es für die Kinder sehr wichtig ist, in der Pause das Schulhaus zu verlassen und an die frische Luft zu gehen, gehen wir deshalb auch bei Regen in den Hof. Die Eltern sorgen dafür, Ihrem Kind geeignete Kleidung anzuziehen und/oder einen Regenschutz mitzugeben, der in der Schule an der Garderobe bleiben darf.

Der Unterricht endet um 12.45 Uhr. Die Schüler verlassen das Schulgelände über den Pausenhof, die Haupttreppe ist für Fahrschüler reserviert.

Aus Sicherheitsgründen bleibt die Schultür während des Unterrichts geschlossen. Da es für die Klassen im Hochparterre sehr störend ist, wenn die Türglocke dauernd klingelt, bitten wir Sie, nur bei wichtigen Anlässen davon Gebrauch zu machen.

Dringende Anrufe können von 7.30 – 7.45 Uhr und von 10.25 – 10.45 Uhr getätigt werden, es ist nicht notwendig, Kinder die krank sind, telefonisch abzumelden. 

Außerdem sind wir über unsere E-Mail-Adresse tappeinerschule@hotmail.it zu erreichen.

An den beiden Tagen mit Nachmittagsunterricht öffnet der Schulhof um 13.45 Uhr. Der Ballspielplatz und der hintere Schulhof sind für die „Mensagruppe“ reserviert. Alle anderen Schüler können sich ab 14.00 Uhr im vorderen Teil des Schulhofs (Kiesbelag) sammeln und dort auf den Unterrichtsbeginn warten. Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen erfolgt erst ab 14.10 Uhr, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern. 

Der Nachmittagsunterricht beginnt um 14.00 Uhr und endet am Dienstag um 16.30 Uhr und am Donnerstag um 15.45 Uhr.

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Die Schulwarte haben den Auftrag, niemand in die Schule zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

Mensa:

Es gelten die allgemeinen Verhaltens- und Schulregeln, zusätzlich gelten die Mensaregeln, die den Eltern und den Kindern vor dem ersten Mensabesuch mitgeteilt werden.

Der Ballspielplatz steht bis 13.00 Uhr (Dienstagnachmittag bis 16.45 Uhr) der Fahrschülergruppe, als auch anderen Schüler/-innen zur Verfügung, wobei die Aufsicht nur für die Fahrschülergruppe gewährleistet wird. Die Lehrpersonen behalten sich vor, Schüler, die sich nicht an die Anweisungen und Regeln halten, des Platzes zu verweisen. Aus Sicherheitsgründen darf im Fußballfeld auch vor und nach dem Unterricht nur mit einem Softball gespielt werden.

Die Fahrräder und Roller müssen in den Fahrradständern im Schulhof abgestellt werden. Für eventuelles Verschwinden übernimmt die Schule keine Haftung.

Aus Sicherheitsgründen ist es verboten, auf dem gesamten Schulhof mit dem Fahrrad, Roller, Skateboard u.a. zu fahren.

Fundgegenstände werden bei der Schulwartin oder einer Lehrperson abgegeben, die Fundgrube befindet sich im Treppenhaus im Untergeschoss neben der Seitentür. 

Absenzen:

Jeder Schüler führt ein Elternheft. Alle Mitteilungen an die Eltern müssen von diesen unterschrieben werden.

Kann ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, wird seine Abwesenheit von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet. Wenn ein Kind für längere Zeit nicht am Sportunterricht teilnehmen kann, ist ein ärztliches Zeugnis erforderlich.

Entschuldigt werden Krankheiten, Arztbesuche, Therapiestunden, Teilnahme an sportlichen und musikalischen Wettbewerben und Aufführungen. Abwesenheiten aus familiären Gründen müssen näher definiert werden. Dafür können maximal drei aufeinander folgende Tage beansprucht werden. Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen.

Vorhersehbare Absenzen müssen vom Klassenlehrer/ von der Klassenlehrerin vorher genehmigt werden.

Sollte ein Kind aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig nicht am Turnunterricht teilnehmen können, ist dies schriftlich im Elternheft zu vermerken. 

Entlassen der Kinder bei Unterrichtsende: 

Bei Unterrichtsende (12.45 Uhr am Vormittag und 16.15 Uhr bzw. 15.30 Uhr am Nachmittag) werden all jene Kinder, die von den Eltern zum Verlassen des Schulgeländes ermächtigt wurden, im Schulhof entlassen. Alle anderen werden von der zuständigen Lehrperson den Eltern oder an eine von diesen beauftragte volljährige Person übergeben. 

Vor Unterrichtsschluss dürfen Schüler/Schüler*innen das Schulgebäude nur nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei diese ihr Kind selbst abholen oder mitteilen, wer das Kind abholt. Sobald das Kind übergeben ist, endet die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen. 

Unfälle, sowie Änderungen der Telefonnummern und der Wohnadresse sind dem Klassenvorstand und im Sekretariat zu melden. 

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. 

Die Handybenutzung in jeglicher Form ist auf dem Schulgelände während der gesamten Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern persönlich bei der Klassenlehrerin/ beim Klassenlehrer abgeholt werden. Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art.

Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen, bzw. -ausflügen) sind die Anweisungen der Lehrpersonen zu befolgen. 

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt.

Grundschule Albert Schweitzer 

Unsere Erziehungsschwerpunkte

Ausgehend von den Leitideen unseres Sprengels haben wir uns für dieses Schuljahr folgende Schwerpunkte gesetzt: A. Sprache

  1. Gesundheitsförderung
  2. Umweltbewusstsein stärken
  3. Stärken der Lebenskompetenzen
  4. Eigenverantwortliches Lernen
  1. Sprache

Seit Jahren setzen wir an unserer Schule auf den Schwerpunkt Sprache. Unterricht und unterschiedlichste Situationen im Schulalltag bieten Raum für vielfältige Sprachhandlungen. Sprache ist das Mittel der Kommunikation und der Verständigung, ist die Grundvoraussetzung für soziales Lernen und weitet den Blick für andere Kulturen. Sprache ist die Schlüsselkompetenz in der Auseinandersetzung mit Lerninhalten und ist gleichzeitig selbst Gegenstand des Lernens.

  • „Vorlesen im Advent“
  • „Tag des Vorlesens“ Gymme Meran
  • Tag der Poesie“ März
  • „Lesen macht Spaß“ Verschiedene Angebote unserer Schulbibliothek -April- Juni Theaterpädagogik mit Perri Christine
  • DAZ

Da unsere Schüler*innen eine deutsche Schule besuchen, werden sie immer wieder angehalten werden Deutsch zu sprechen, z. B. in den Zwischenpausen, Pausen usw.

Damit die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrpersonen in der deutschen Sprache gelingt, legen wir den Eltern nahe sich selbst eine Person des Vertrauens zu suchen, die die deutsche Sprache beherrscht. So kann die Familie in schulischen Belangen (Sprechstunden, Mitteilungen, Willkommen in der Schule Teil I und Teil II, Elternheft, Mitteilungen in Heften und Arbeitsheften der Schüler*innen …) begleitet werden.

Jede Klasse schenkt der Umsetzung dieser Schwerpunkte besondere Aufmerksamkeit, s. Jahresplan des Klassenrates.

  1. Gesundheitsförderung

Die Hinführung zu gesundheitsbewusstem Verhalten ist ein weiterer Schwerpunkt und hat in diesem Schuljahr besondere Bedeutung. 

Vielfältige Angebote im Unterricht werden stattfinden:

  • Dentalhygiene 1. und 4. Klassen
  • gesunde und bewegte Pause
  • Bewegungspausen beim Stundenwechsel
  • Sportprojekte: Power on Ice, Schwimmen, Easy Basket, Klettern – Sportfest
  • Gib den Viren keine Chance
  • sauberer Schulhof
  • gesunde Sitzhaltung
  • richtiges Händewaschen
  1. Umweltbewusstsein stärken:
  • Mülltrennung, Müllvermeidung
  • Gartenpflege
  • Umweltprojekte

D: Stärken der Lebenskompetenzen

  • Klassenpatenschaften
  • Gesprächskreise
  • Soziales Miteinander fördern
  • Verantwortung für das eigene Tun und Handeln übernehmen
  1. Eigenverantwortliches Lernen

Selbstorganisiertes Lernen ist ein Prozess, bei dem die Kinder durch Training lernen, Schritt für Schritt die eigene Aktivität zu erhöhen. Selbstorganisiertes Lernen hat das Ziel, die Lernenden in die Lage zu versetzen, den eigenen Lernprozess eigenverantwortlich zu steuern.

Stundenplan im Schuljahr 2021/2022

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

Unterricht

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

Pause

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

Unterricht

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

Mittagspause

    

Unterricht

 

14.15 – 16.15 (1. -5. Klasse)

 

14.15 – 16.15 (2. – 5. Klasse)

 

Schulordnung 

Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft ist die Gesundheit. Die aktuellen Coronamaßnahmen sind sowohl auf dem Schulweg als auch auf dem Schulgelände und im -gebäude sowie in der Mensa einzuhalten. Wir achten stets auf Pünktlichkeit. Wir begegnen Lehrpersonen, MitschülerInnen und SchulwartInnen respektvoll und gewaltfrei. Gewalt im Umgang mit MitschülerInnen bringt keine Lösung von Problemen, sondern beeinträchtigt das Klima in der Klasse bzw. in der Schule. Grobheiten, Erpressungsversuche, Handgreiflichkeiten und Diebstähle sind untersagt und werden bestraft.

Mauern, Pflanzen und Bäume, Tische und Stühle, Einrichtungsgegenstände, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden. Außerdem ist es strengstens untersagt, auf Bäume und Zäune zu klettern.

Abhanden gekommene, beschädigte oder verschmutzte Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. Für Schäden haften die Eltern. 

Bemerkungen zum Schulweg: Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein.

Das Einhalten der aktuellen Coronamaßnahmen und Verkehrsregeln gehört hier dazu.

Durchfahrtsverbot XXX. April Straße: Montag bis Freitag von 7:30 bis 8:00 Uhr und von 12:30 bis 13:00 Uhr, dienstags und donnerstags Nachmittag von 14:00 bis 15:30 Uhr.

Mensa:

Damit Kinder und Lehrpersonen eine erholsame Mittagspause erleben, braucht es einige Regeln:

  • Wir beherrschen grundlegende Tischmanieren: Wir essen mit Besteck, achten das Essen und spielen nicht damit.
  • Wir machen keine abfälligen Bemerkungen über das Essen.
  • Wir verweigern nicht grundsätzlich alle Speisen; etwas muss gegessen werden.
  • Wir lehnen höflich ab, wenn wir etwas nicht mögen.
  • In der Mensa sprechen wir leise.
  • Wir stoßen und beleidigen niemanden.
  • Wir verlassen den Sitzplatz erst, wenn alle gegessen haben und die Lehrpersonen die Erlaubnis dazu gegeben haben.
  • SchülerInnen, die an einem Tag die Mensa nicht besuchen, müssen von den Erziehungsberechtigten bis 8.15 Uhr im Sekretariat abgemeldet werden. Zusätzlich muss die Anwesenheit beim Klassenvorstand schriftlich entschuldigt werden.

Bei Nichteinhaltung der Mensaregeln greift die Disziplinarordnung.

Informationen zum Schulalltag:

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Die SchulwartInnen haben den Auftrag, keine Klassenräume zu öffnen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

SchülerInnen, die die Mensa nicht besuchen, dürfen erst um 14:10 Uhr in den Schulhof, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern.

Die Fahrräder müssen in den rechten Fahrradständern, die Roller in den linken Fahrradständern im Schulhof abgestellt werden. Auf der Rampe zu den Fahrradständern muss das Fahrrad oder der Roller von allen geschoben werden. Für ein eventuelles Verschwinden oder Schäden übernimmt die Schule keine Haftung.

Aus Sicherheitsgründen ist es auf dem gesamten Schulhof verboten, mit dem Fahrrad, Roller, Skateboard u.a. zu fahren.

Der Schuleintritt am Morgen ist durch eine gleitende Eintrittszeit von 7:40-7:50 Uhr organisiert. Die SchülerInnen werden in den Pausenhöfen an den jeweiligen Treffpunkten von den Lehrpersonen um 7:40 Uhr abgeholt und in die Klassenräume begleitet. 

Die Klassen 1A, 1B, 2A, 2B, 4B und 5A treffen sich um 7:40 Uhr im kleinen Schulhof vor der Mensa. Die Klassen 3A, 3B, 4A und 5B treffen sich im großen Schulhof vor der Musikschule.

Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen beginnt um 7:40 Uhr am jeweiligen Treffpunkt.

SchülerInnen, die nach 7:40 Uhr zur Schule kommen, müssen das Schulhaus über den Haupteingang betreten und sich alleine in den Klassenraum begeben!

Der Unterricht beginnt pünktlich um 7:50 Uhr.

Der Unterricht endet für alle Klassen um 12:40 Uhr. Die Klassen 1A, 1B, 2A, 2B und 4B werden am großen Schultor entlassen. Die Klassen 3A, 3B, 4A, 5A und 5B werden am kleinen Schultor der Musikschule entlassen.

Ein verantwortungsvolles Verhalten der SchülerInnen, das Einhalten der Coronamaßnahmen und der Handhygiene, der Bodenmarkierungen und des Abstands werden Uhr vorausgesetzt.

Der Unterricht beginnt um 7:50 Uhr.

 

Bei Stundenwechsel bleiben die SchülerInnen in der Klasse.

Die Pause findet von 10:20-10:40 Uhr statt. Nach Ende der Pause holt die für die dritte Stunde zuständige Lehrperson die SchülerInnen an den vereinbarten Sammelpunkten ab und begleitet sie in den Klassenraum. Vor und nach der Pause müssen die SchülerInnen die Hände waschen.

Auch bei Regen verbringen die SchülerInnen die Pause im Freien. An Regentagen sollen die SchülerInnen entweder ihren Regenschutz aus der Garderobe anziehen oder mit Regenschutz bekleidet zur Schule kommen. Nur wenn es das Wetter nicht zulässt, bleiben die SchülerInnen im Schulgebäude. In den Gängen sind die Bodenmarkierungen und Wegrichtungen einzuhalten.  Übermäßige Lautstärke ist zu vermeiden; das Laufen in den Gängen ist untersagt.

Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr der  mitgebrachten Jause. Dosen und Getränkekartons sollen vermieden werden.

Das Lehrerzimmer wird von SchülerInnen nur in Begleitung einer Lehrperson oder eines/einer SchulwartIn betreten; die Spezialräume und die Dachterrasse nur in Begleitung von Lehrpersonen.

Fundgegenstände werden bei einem/einer SchulwartIn abgegeben. Am Ende des Schuljahres werden nicht abgeholte Kleidungsstücke der Caritas übergeben.

Änderungen der Telefonnummern, der E-Mail-Adresse und des Wohnsitzes bitte unverzüglich im Sekretariat melden!

Alle SchülerInnen führen ein Merkheft und/oder ein Elternheft

Eltern sind verpflichtet alle Mitteilungen zu unterschreiben und rechtzeitig an die Schule zurückzuschicken. Anmeldungen zu den persönlichen Sprechstunden erfolgen ausschließlich über das Eltern- oder Merkheft oder das digitale Register. 

NEU: Mitteilungen können über das digitale Register verschickt werden. Auch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten können Mitteilungen an die Lehrpersonen über das digitale Register versenden.

Das digitale Register muss von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigen regelmäßig eingesehen werden! 

Sollte die Unterschrift bei Lehrausgängen und Lehrausflügen nicht bis max. 2 Tage vorher von allen SchülerInnen gebracht worden sein, entfällt der Lehrausgang bzw. -ausflug für die ganze Klasse.

Kann ein/e SchülerIn am Unterricht nicht teilnehmen, muss die Abwesenheit von den Eltern bzw.

Erziehungsberechtigten im digitalen Register begründet werden. Absenzen, die nicht innerhalb einer Woche nach Eintritt in die Schule schriftlich begründet sind, scheinen im Zeugnis als unentschuldigt auf.

Während der Unterrichtszeit dürfen SchülerInnen das Schulgelände nur mit Erlaubnis der Lehrpersonen nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei diese mitteilen, wer das Kind abholt.

Vorhersehbare Absenzen müssen von einer Klassenlehrperson im digitalen Register vorher genehmigt werden.

Unfälle auf dem Schulweg und während der Unterrichtszeit müssen einer Lehrperson und im Sekretariat umgehend gemeldet werden.

Das Schulgelände dürfen SchülerInnen nur mit Erlaubnis der Lehrpersonen nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei diese mitteilen, wer das Kind abholt.

Da Schulbücher über mehrere Jahre verwendet werden müssen, dürfen sie nur mit einem nicht selbstklebenden, durchsichtigen Einband eingebunden werden. Der Klebestreifen und das Etikett dürfen nicht direkt auf den Buchumschlag geklebt werden.

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände.

Die Handybenutzung in jeglicher Form ist auf dem Schulgelände und während der gesamten Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten persönlich bei der Klassenlehrperson abgeholt werden. Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art.

Die Kleidung der SchülerInnen sollte angemessen, funktionell und praktisch sein. Zudem ist bei der Auswahl der Kleidung auch auf den Aspekt der Hygiene und der Gesundheit zu achten. Auch der Mund-Nasen-Schutz sollte so gewählt werden, dass er sitzfesten Schutz bietet; er muss regelmäßig gewechselt werden. Außerdem muss jede/r SchülerIn immer einen Ersatz dabeihaben.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgänge, Lehrausflüge, Projekte, usw.) sind die Anweisungen der Lehrpersonen selbstverständlich zu befolgen. 

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht. Die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der SchülerInnencharta gesetzt.

Das Fotografieren und Filmen bei schulischen Veranstaltungen sind nicht erlaubt. 

Schulhof:

Während der Unterrichtszeit ist der Schulhof ausschließlich der Schule vorbehalten. Eltern und Erziehungsberechtigte warten außerhalb des Zaunes.

Gespräche zwischen Lehrpersonen und Eltern finden ausschließlich zu den vorher vereinbarten Terminen statt.

Grundschule Oswald von Wolkenstein 

Unsere Erziehungsschwerpunkte 

Auf Grund der Erfahrungen der bisherigen Aktivitäten und der Rückmeldungen von Schüler*innen und Eltern setzen wir im kommenden Schuljahr folgende Ziele und Schwerpunkte:

  • Sprache: handlungs- und themenorientierter Unterricht mit individueller Förderung zur Verbesserung des mündlichen und schriftlichen Ausdrucks
  • Gesundheitserziehung: Gesundheit durch mehr Bewegung, durch Eislaufen, Klettern, Schwimmen (in diesem Schuljahr nur eingeschränkt möglich), Förderung des Gleichgewichts zwischen Geist, Seele und Körper, Körperhygiene
  • Pflege der sozialen Gemeinschaft: Förderung des Gemeinschaftsbewusstseins und der sozialen Kompetenzen
  • Stärkung der Ich-Identität (Selbstwertgefühl): Stärken und Schwächen kennen lernen, annehmen, sich damit auseinandersetzen und daran arbeiten
  • Umgang mit Vielfalt: Zusammenarbeit mit dem Sprachzentrum vor Ort und dem Kompetenzzentrum am Pädagogischen Institut für die deutsche Sprachgruppe, Angebot des Alternativen Religionsunterrichtes, DaZ
  • Förderung der Beherrschung von Arbeitstechniken: im Rahmen von KIT (Kommunikations- und Informationstechnologie) Texte schreiben und gestalten mit Word, Lernsoftware in verschiedenen Fächern kennen lernen 

Diese Ziele wollen wir durch folgende konkrete Maßnahmen erreichen:

  • LP sprechen konsequent in der Schriftsprache
  • während des Unterrichts sprechen Schüler Deutsch
  • Sprache und Musik
  • Memorieren von Gedichten, Reimen, Texten
  • Einschleifen von Satzmustern
  • Beziehung zum Kind suchen
  • klare Regeln vereinbaren und diese einhalten
  • Schüler helfen und unterstützen sich gegenseitig
  • sich selbst kennen und einschätzen lernen
  • Klassenübergreifende Angebote (sofern die Umsetzung möglich sein wird): offenes Vorlesen, Schulgarten, Klassenpatenschaften, gemeinsame Ausflüge, Wahlangebote
  • Tage der Schulgemeinschaft: Begrüßung der Erstklässler, Unsinniger Donnerstag, Sportfest

Im Laufe des Schuljahres werden fächerübergreifend folgende Projekte bzw. Aktivitäten durchgeführt:

  • Sprache: Leseangebote in vielfältiger Weise, Autorenlesungen, Lesenacht, Bibliotheksbesuche/ Schmökern in der Klasse
  • Gesundheitserziehung: korrekte Körperhaltung – Rückenschule, gesunde Jause, psychohygienische Maßnahmen, um der sinkenden Aufmerksamkeit und den zunehmenden Ermüdungserscheinungen entgegen zu wirken, Einsatz von kurzen Bewegungseinheiten zur Auflockerung zwischen den einzelnen Lernphasen
  • Verkehrserziehung: Alle Klassen erhalten zwei Unterrichtseinheiten zu diesem Thema mit einem Stadtpolizisten.
  • Naturwissenschaften/Umwelterziehung: Wald und Baum hautnah erleben, Schulgarten, Besuch auf dem Bauernhof, altes Handwerk wieder beleben, Besuch einer Gärtnerei bzw. öffentlicher Anlagen, Öko-Pause
  • Theaterpädagogik mit Christine Perri, Lyrik und Theater, Theaterbesuche

Stundenplan im Schuljahr 2021/2022   Regelklasse

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.45 – 07.55

07.45 – 07.55

07.45 – 07.55

07.45 – 07.55

07.45 – 07.55

Unterricht

07.55 – 10.10

07.55 – 10.10

07.55 – 10.10

07.55 – 10.10

07.55 – 10.10

Pause

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

Unterricht

10.30 – 12.45

10.30 – 12.45

10.30 – 12.45

10.30 – 12.45

10.30 – 12.45

Mittagspause

    

Unterricht

 

14.00 – 16.00 (1. -5. Klasse)

 

14.00 – 16.00 (2. – 5. Klasse)

 

 

Stundenplan im Schuljahr 2020/2021   Ganztagsklasse

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.45 – 08.00

07.45 – 08.00

07.45 – 08.00

07.45 – 08.00

07.45 – 08.00

Unterricht

08.00 – 10.10

08.00 – 10.10

08.00 – 10.10

08.00 – 10.10

08.00 – 10.10

Pause

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

Unterricht

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

Mittagspause

    

Unterricht

14.00 – 16.00

14.00 – 16.00

14.00 – 16.00

14.00 – 16.00

14.00 – 15.00

 

Unsere Schulregeln:

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, wenn sie dort lernen und arbeiten, 

angenehme und auch unangenehme Dinge tun müssen,  ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen,  damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft. 

  • Verhalten im Schulhaus:
    • Räder werden an den Radständern abgestellt und während der Unterrichtszeit nicht benutzt. Das Fahrradfahren auf dem Schulgelände ist nicht erlaubt.
    • Im Treppenhaus und in den Fluren gehen die Schüler*innen langsam und leise. Dort soll es ruhig sein.
    • Die Pausen werden im Schulhof und die Freizeitstunden werden im Park verbracht. Alle Lehrer sind für alle Schüler*innen weisungsberechtigt. Ballspiele sind nur auf dem Fußballfeld erlaubt.
    • Das Parkgelände darf nur nach Rücksprache mit einer Lehrperson verlassen werden.
    • Schüler*innen bringen keine Mobiltelefone, elektronischen Geräte, Sammelkarten und Spielsachen mit zur Schule.
    • Jacken und private Sachen werden im Gang aufgehängt. Hierfür übernimmt die Schule keine Haftung.
    • Fundgegenstände (Kleidungsstücke) werden bis Ende des Schuljahres aufbewahrt und dann einem wohltätigen Zweck übergeben.
    • Wir fordern einen respektvollen Umgang mit Einrichtungsgegenständen und Gerätschaften, welche die Schule zur Verfügung stellt.
  • Absenzen:

Der Schulkalender ist von der Landesregierung beschlossen und vom Schulrat auf die Schule abgestimmt worden.

Dieser Schulkalender ist für alle bindend. Kann eine Schülerin oder ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, muss ihre/seine Abwesenheit von den Eltern   bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet werden.  Entschuldigt werden Abwesenheiten aus folgenden Gründen:

  • Krankheit
  • Arztbesuche und Therapien
  • Teilnahme an sportlichen oder kulturellen Wettbewerben
  • Todesfall in der Familie, Hochzeit, Taufe, Jubiläum, religiöse Feste anderer Glaubensgemeinschaften (maximal drei aufeinander folgende Tage). Diese müssen vor der Abwesenheit mit dem Klassenlehrer, der Klassenlehrerin besprochen und von diesen entschuldigt werden.
  • Das Schulgebäude dürfen Schüler*innen nur mit Erlaubnis der Lehrperson nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen.

      Die Eltern teilen mit, wer das Kind abholt.

  • Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen. Unfälle auf dem Schulweg und während der Unterrichtszeit müssen gemeldet werden.
  • Mensa:
    • Zur Mensa gehen die Schüler*innen leise und geordnet.
    • Bei Tisch gelten die allgemein gebräuchlichen Regeln, wie etwa die Benutzung des Bestecks, der sorgsame Umgang mit dem Essen sowie kein Sprechen während dem Essen.
    • Nach dem Essen wird das Geschirr zusammengestellt.
    • Sollte Ihr Kind am Mensaessen nicht teilnehmen können, melden Sie dies bitte bis spätestens 8.15 Uhr im Sekretariat des Schulsprengels Meran/Stadt Tel. Nr. 0473/446151. Spätere Abmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Bei Schulausflügen erfolgt die Abmeldung durch die Lehrperson geschlossen für die Klasse.
  • Maßnahmen bei Fehlverhalten (siehe auch Disziplinarordnung)

Für den Fall von wiederholten und schwerwiegenden Verstößen gegen unsere Schulordnung tritt folgender Ablauf in Kraft:

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt. 

Für eine gute Schule Sorge zu tragen bedeutet, dass jeder Einzelne seinen Beitrag dazu leisten muss. 

Die Schüler*innen

  • besuchen regelmäßig und pünktlich den Unterricht
  • bringen alle notwendigen Lern- und Arbeitsmittel mit und gehen sorgsam mit allen Materialien um
  • sind bereit zur aktiven Mitarbeit im Unterricht und bei allen Belangen des Schulbetriebs
  • achten die anderen und deren Eigentum
  • verhalten sich umsichtig und verantwortungsbewusst
  • beschimpfen, beleidigen und verletzen einander nicht
  • respektieren alle Lehrpersonen und Mitarbeiter und befolgen deren Anweisungen 

Die Eltern

  • achten auf einen regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes
  • rechtfertigen die Abwesenheiten ihres Kindes schriftlich
  • unterstützen und begleiten aktiv das Schülersein ihres Kindes
  • planen im Tagesablauf ausreichend Zeit für Hausaufgaben ein
  • achten auf ausreichend Schlaf ihres Kindes
  • kontaktieren regelmäßig die Lehrer und erkundigen sich über Entwicklung, Verhalten und Leistung ihres Kindes
  • zeigen Interesse an den Schulveranstaltungen und Belangen unserer Schule: Unterschriften abgeben, Beiträge fristgerecht einzahlen, Bibliotheksbücher rechtzeitig zurückgeben, Schulmaterialien des Kindes regelmäßig kontrollieren und ergänzen
  • melden Änderungen der Telefonnummer und des Wohnsitzes im Sekretariat 

Die Lehrpersonen

  • verantworten und organisieren den Schulbetrieb
  • stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Eltern, sorgen für Transparenz
  • tauschen sich im Klassenrat regelmäßig über die Entwicklung der Schüler und über Lerninhalte aus
  • fördern und unterstützen eine wirksame Schuldisziplin
  • verhalten sich Kollegen, Schülern, Mitarbeitern und Eltern gegenüber respektvoll, kooperativ und professionell

Das nichtunterrichtende Personal

  • stellt seine Mitarbeit in den Dienst der Schulgemeinschaft
  • ist mitverantwortlich für das Wohlergehen aller Schüler
  • unterstützt die Lehrpersonen
  • wahrt Diskretion über die Belange der Schulgemeinschaft 

Der Schulhof

  • während der Unterrichtszeit ist der Schulhof ausschließlich der Schule vorbehalten
  • nach Unterrichtsende bleibt das Schulhaus geschlossen
  • die Schulwarte haben den Auftrag, niemanden in die Schule zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen

Grundschule Burgstall 

Unsere Prinzipien: Erziehungsschwerpunkte der Grundschule Burgstall 

Unsere Prinzipien: Erziehungsschwerpunkte der Grundschule Burgstall 

Im heurigen Schuljahr ist unsere Unterrichts- und Erziehungstätigkeit von folgenden pädagogisch- didaktischen Schwerpunkten geprägt: 

Das Schulprojekt vom letzten Schuljahr 2019 – 2020 „Wir und die anderen in der Welt“ möchten wir auch in diesem Jahr 2020-21 fortfahren.  

Durch verschiedene Aktionen im Laufe des Schuljahres wollen wir den Schülern die Möglichkeit geben, in die Kultur und Lebensweise anderer Länder und Menschen zu blicken.

Es werden nach den gegebenen Möglichkeiten (Schutzmaßnahmen) verschiedene Aktionen zum Thema geplant und durchgeführt. 

Weitere Schwerpunkte:  

  1. Wir fördern         das     soziale          und    eigenverantwortliche Lernen          und    Handeln        und  üben Respekt und Achtung vor Menschen und Natur.
  2. Wir fördern unsere Schulgemeinschaft.
  3. Wir sind eine bewegungsfreudige und gesunde Schule.
  4. Uns ist       die      Umwelterziehung  
  5. Wir nützen die Zusammenarbeit mit Eltern und verschiedenen Institutionen und Vereinen.

 

  1. Wir fördern das soziale und eigenverantwortliche Lernen und Handeln
    • Respektvoller Umgang in der Schulgemeinschaft
    • Angebot der offenen Unterrichtsformen nutzen
  1. Wir fördern unsere Schulgemeinschaft
    • Nach Möglichkeit gemeinsame Feste, Feiern und Projekte
    • Einhalten der vereinbarten Regeln (Schulgebäude und Schulhof)
    • gemeinsame Ausflüge
    • gemeinsame Gestaltung der Abschlussmesse
  1. Wir sind eine bewegungsfreudige und gesunde Schule ▪ bewegte Zwischenpausen
    • körpergerechte Haltung und gesunde Ernährung
  1. Uns ist die Umwelterziehung wichtig
    • Mülltrennung und Müllvermeidung
    • bewusster und sparsamer Umgang mit Energie – (Licht, Wasser und Strom)
  1. Wir nützen die Zusammenarbeit mit Eltern und verschiedenen Institutionen und Vereinen
    • Kontakt und Zusammenarbeit mit dem Kindergarten
    • Kontakt mit der Mittelschule
    • Kontakt mit Gemeinde, Forststation Lana
    • Bibliotheksstunden und Veranstaltungen in der Öffentlichen Bibliothek
    • Kontakt mit verschiedenen Vereinen im Dorf (Musikkapelle, Freiwillige Feuerwehr, Sportverein, Jungschar) ▪ Kontakt zum Elternhaus
    • Elternvertreter im Klassenrat
    • Eltern, Großeltern, Verwandte als Experten im Unterricht
    • Kontakt mit dem Herrn Pfarrer (Klassenbesuche)

Das erweiterte Bildungsangebot des laufenden Schuljahres

Projekte und andere Aktivitäten der Schule 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Schulprojekt: „Wir und die anderen in der Welt“

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

2. Kastanienfest

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

22. Oktober 

2020

3. Veranstaltungen der öffentlichen 

    Bibliothek Burgstall

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres 

4. Verschiedene Theaterbesuche

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

5. Faschingsfeier am Unsinnigen  

    Donnerstag

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.-5. Klasse

11. Februar 

2021

 

1.: Schulprojekt: „Wir und die anderen in der Welt“ Aktionen zum Jahresthema: 

  • Märchen und Geschichten aus aller Welt
  • Bücherpakete aus der Bibliothek
  • Spiele und Lieder aus aller Welt
  • Gemeinschaftstag (gestaffelt in Ober – und Unterstufe) am Ende des Schuljahres

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: alle Lehrpersonen 

  1. Kastanienfest:

Der Kastanienbauer Hans Laimer erklärt den Schülern der 3. Klasse Wissenswertes über die Kastanie. Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Oktober 2020

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

  1. Veranstaltungen der öffentlichen Bibliothek Burgstall
  • Abschluss Lesezeichenaktion Zauberer 25.09.2020
  • Autorenlesungen (deutsch und italienisch)

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

  1. Theaterbesuche

Die einzelnen Klassen besuchen verschiedene Theateraufführungen. 

– Theaterbesuch „Robin Hood“ am 29.10.2020 in Lana 

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

  1. Faschingsfeier

Am Unsinnigen Donnerstag kommen die Schüler verkleidet in die Schule. 

  • verschiedene Spiele in den Klassen
  • gemeinsame Aktion im Freien (Umzug)

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 20.2.2021

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

Stundenplan im Schuljahr 2020/2021

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

Unterricht

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

Pause

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

Unterricht

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

Mittagspause

    

Unterricht

 

14.00 – 16.00 (1. -5. Klasse)

 

14.00 – 16.00 (2. – 5. Klasse)

 

 

Schulordnung 

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, wenn sie dort lernen und arbeiten, angenehme und auch unangenehme Dinge tun müssen, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft. 

  

  Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft sollte sein, Lehrpersonen, Mitschülern und Raumpflegern respektvoll und  gewaltfrei zu begegnen.

            Gewalt im Umgang mit Mitschülern bringt keine Lösung von Problemen, sondern vergiftet das Klima in der Klasse bzw. in der Schule. 

  Grobheiten, Erpressungsversuche, Handgreiflichkeiten und Diebstähle sind untersagt und werden bestraft.

Einrichtungsgegenstände, Mauern, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden.

Abhanden gekommene Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. Für allfällige Schäden haften die Eltern.

Die aktuellen Coronamaßnahmen sind sowohl auf dem Schulweg als auch auf dem Schulgelände einzuhalten.

Bemerkungen zum Schulweg: 

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt konzentrierter und somit sicherer in die Schule.

Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier dazu. 

Außerdem gilt jeweils eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn und eine halbe Stunde nach Schulschluss ein Fahrverbot für Fahrzeuge auf dem Schulweg. Lediglich Ermächtigte dürfen den Schulweg in dieser Zeit befahren.

Mensa:

Damit Kinder und Lehrerinnen eine erholsame Mittagspause erleben, braucht es einige Regeln:

  • Nach dem Unterrichtsende stellen sich die Kinder sogleich mit einem/r Partner/in an.
  • Während des Essens wird das Besteck nur zum Speisen verwendet.
  • Die Kinder unterhalten sich in gemäßigter Lautstärke.
  • Die Kinder bitten höflich und bedanken sich.
  • Die Kinder nehmen die Anweisungen der Lehrpersonen ernst und halten sich daran.
  • Nach dem Essen haben die Lehrpersonen lediglich die Aufsicht über die Kinder, welche die Mensa besuchen.

 Aus diesem Grund bleiben die anderen Schülerinnen und Schüler im Schulhof und gehen nicht auf die Fußballwiese 

Informationen zum Schulalltag:

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Das Putzpersonal hat den Auftrag, niemanden ins Schulhaus zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

Weiters ersuchen wir Sie, die Kinder zum Nachmittagsunterricht nicht zu früh in die Schule zu schicken. Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen erfolgt nämlich erst ab 14.00 Uhr, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern.

Die Benützung von Fahrrädern, Rollern u. ä. ist aus Gründen der Sicherheit verboten. 

 Die Schüler der 1., der 2A, der 2B und der 3. Klasse werden um 7.40 Uhr von den Lehrpersonen auf den vorgesehenen Plätzen im Schulhof abgeholt und in das Schulgebäude begleitet. 

Die Schüler der 4A, der 4B und der 5. Klasse werden um 7.50 Uhr von den Lehrpersonen auf den vorgesehenen Plätzen im Schulhof abgeholt und in das Schulgebäude begleitet. 

Dabei müssen die Schüler die Atemwege mit einem Mund-Nasen-Schutz bedecken. Beim Betreten der Klasse sowie bei jedem Raumwechsel müssen die Hände mit Seife gewaschen oder desinfiziert werden. Im gesamten Schulhaus herrscht Maskenpflicht. Der Mund – Nasenschutz darf am Arbeitsplatz der Schüler abgenommen werden.  

Die Pause beginnt für die Unterstufe (1.Kl., 2A, 2B und 3. Klasse) um 10.00 Uhr und endet um 10.30 Uhr. Für die Oberstufe (4A, 4B, 5. Kl.) beginnt die Pause um 10.30 Uhr und endet um 11.00 Uhr. Wenn im Pausenareal der Mindestabstand von einem Meter zwischen den Schülern unterschritten wird, muss die Maske getragen werden.

Nur in Ausnahmefällen (Starkregen) bleiben die Schüler in der Klasse. Die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse begeben sich dann unter das Vordach.

Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr einer mitgebrachten Jause. Aus Gründen des Umweltschutzes bitten wir eine Jausenbox zu verwenden. Auch sollte diese, wie alle anderen persönlichen Gegenstände, namentlich gekennzeichnet sein.

Übermäßige Lautstärke im Schulhaus sollte vermieden werden; das Laufen in den Gängen ist untersagt. 

Fundgegenstände werden bei einer Lehrperson abgegeben. 

Änderungen der Telefonnummern oder des Wohnortes bitte unverzüglich im Sekretariat melden!

Absenzen: 

Jede Schülerin und jeder Schüler führt ein Mitteilungsheft und/oder ein Merkheft. Alle Mitteilungen an die Eltern müssen von diesen unterschrieben werden.

Kann eine Schülerin/ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, muss ihre/seine Abwesenheit von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Mitteilungsheft begründet werden

Entschuldigt werden Krankheiten, Arztbesuche, Therapiestunden, Teilnahme an sportlichen und musikalischen Wettbewerben und Aufführungen. Abwesenheiten aus familiären Gründen müssen näher definiert werden. Dafür können maximal drei aufeinanderfolgende Tage beansprucht werden.

Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen.

Vor Unterrichtsschluss dürfen Schüler/Schülerinnen das Schulgebäude nur mit Erlaubnis der Lehrpersonen nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei die Kinder von einer erwachsenen Person abgeholt werden müssen.  Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen endet in jedem Fall, sobald die Kinder das Schulhaus verlassen haben oder den Erziehungsberechtigten übergeben worden sind. 

Vorhersehbare Absenzen  müssen vom Klassenlehrer/ von der Klassenlehrerin vorher genehmigt werden. Sollte ein Kind aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig nicht am Turnunterricht teilnehmen können oder die Pause im Haus verbringen müssen, muss dies schriftlich mitgeteilt werden.

Unfälle müssen der Lehrperson und im Sekretariat sofort gemeldet werden.

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. 

Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände. Die Handybenutzung in jeglicher Form ist während der gesamten Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern persönlich bei der Lehrperson abgeholt werden. Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art wie MP3 Player usw. Außerdem ist das Mitbringen und Verwenden von Knallkörpern und anderen gefährlichen Gegenständen (wie Messer, Feuerzeug, …) im gesamten Schulgelände verboten.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen, bzw. -ausflügen) sind die Anweisungen der Lehrpersonen selbstverständlich zu befolgen. Nach Ausflügen können Schülerinnen und Schüler – wenn aus verkehrstechnischen Gründen sinnvoll und mit schriftlichem Einverständnis der Eltern – Bus oder Zug schon vor dem vereinbartem Treffpunkt verlassen.

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt.             

Mittelschule „Carl Wolf“

Die Mittelschule „Carl Wolf“ bietet im Rahmen der Pflichtquote fünf Schwerpunkte an. 

Schwerpunkt Sport 

Für alle bewegungsfreudigen und sportbegeisterten Mädchen und Buben gibt es an der Mittelschule „Carl Wolf“ die Möglichkeit, sich in den Zug mit Schwerpunkt Bewegung und Sport einzuschreiben. 

In den insgesamt 4 bzw. 5 Unterrichtseinheiten wird keine Spezialisierung in einer Sportart angestrebt, sondern eine vielfältige, allgemeinsportliche, altersgerechte Förderung geboten. 

Voraussetzungen:

Schüler*innen, die diesen Schwerpunkt wählen, sollten Freude an der Bewegung, Interesse an verschiedenen Sportarten sowie die Bereitschaft mitbringen, in jeder Situation das Beste zu geben, sowohl in der Gruppe als auch individuell. 

Ziele des Schwerpunktes sind: 

  • Sammeln vielfältiger Körper- und Bewegungserfahrungen
  • Förderung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
  • Erlernen und Festigen von Fertigkeiten in unterschiedlichen Grundsportarten
  • Kennenlernen von neuen abwechslungsreichen Sportarten und Spielen
  • Förderung der Eigen- und Sozialverantwortung
  • Erziehung zu Fairness, Toleranz und Teamfähigkeit
  • Erhöhung des Körper- und Gesundheitsbewusstseins

Schwerpunkt Kunst 

Kinder, die gerne kreativ arbeiten, haben die Möglichkeit mit verschiedenen Techniken und Materialien experimentell ihre Fähigkeiten zu schulen.

Voraussetzungen

Kinder, die diesen Schwerpunkt wählen, müssen Interesse für diesen Bereich und Freude am kreativen Arbeiten mitbringen. Alle künstlerischen Arbeitstechniken lassen sich bis zu einem gewissen Punkt von jedem erlernen. 

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Neigungen in diesem Bereich erkennen und fördern
  • Eröffnen eines künstlerisch – kulturellen Spektrums über Bildbetrachtung, Farbenlehre, Stilkunde, Kunstgeschichte
  • Kennlernen verschiedener künstlerisch-kreativer Ausdrucksformen
  • Förderung von Eigeninitiative und Eigenverantwortung durch praktisches Arbeiten

Schwerpunkt Sprachen 

Der Wissenserwerb läuft über Sprache bzw. über Sachtexte; sie sind Träger des Wissens. Sprache ist Mittel der Kommunikation und auch ein Instrument des Lernens.  

Voraussetzungen

Das verstärkte Angebot in den Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch soll  

Schüler*innen ansprechen, die Freude an den Sprachen haben und die lernen möchten, die drei Sprachen schriftlich und mündlich sicherer anzuwenden.  

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Fördern der Schriftsprache im Umgang mit Texten
  • Vertiefende Sprachübungen im schriftlichen und mündlichen Bereich
  • Förderung der Sprachkompetenzen in Deutsch, Italienisch und Englisch

Schwerpunkt Musik 

Musikerziehung leistet einen bedeutenden Beitrag zur Persönlichkeitsbildung des Einzelnen, da sowohl die kognitiven als auch die emotionalen Fähigkeiten der Schüler*innen angesprochen, gefordert, gepflegt und gestärkt werden. Konzentrations- und Merkfähigkeit, Geduld und Ausdauer, Kreativität, Selbstständigkeit und Einsatzbereitschaft sind gefordert und werden geübt.

Die Mittelschule mit musikalischem Schwerpunkt ist ein Angebot für Schüler*innen des ganzen Bezirks.

Der Musikzug der Mittelschule „Carl Wolf“ bietet interessierten Schüler*innen aus dem Bezirk die Möglichkeit, eine musikalische Ausbildung zu absolvieren und sowohl die theoretischen Kenntnisse zu vertiefen als auch ein Instrument zu erlernen. 

Verschiedene Konzerte und die Realisierung eines größeren musikalischen Projekts bilden Höhepunkte im Schuljahr.

Voraussetzungen

Dieses Angebot richtet sich an Schüler*innen, die Freude an der Musik haben und ihre Fähigkeiten und Neigung in diesem Bereich ausbauen möchten.  

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • die rhythmische Erziehung
  • die Stimmbildung
  • das Singen
  • die melodische Erziehung
  • das Erlernen eines Instrumentes
  • die kreative Gestaltung von Klang und Musik

Schwerpunkt Technik 

Schüler*innen lernen, sich in unserer technologisierten Gesellschaft zu orientieren. Sie können bei der Planung, Gestaltung und Ausarbeitung von Werkstücken eigene Ideen verwirklichen.

Voraussetzungen

Schüler*innen, die sich für diesen Schwerpunkt interessieren, müssen über keine speziellen Vorkenntnisse verfügen. Es braucht Interesse und Spaß am praktischen Arbeiten und Neugier auf die Hintergründe der technischen Abläufe.  Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Herstellen von Werkstücken und Funktionsmodellen
  • Arbeiten mit verschiedenen Materialien
  • Anstreben von selbständigen Lösungen bei der Gestaltung der Werkstücke
  • Einblick in die Bereiche Versorgung und Entsorgung, Arbeit und Produktion, Transport und Verkehr, Information und Kommunikation
  • Anfertigen von technischen Zeichnungen
  • Umweltkunde und Energiewirtschaft
Abendmittelschule 

Seit dem Schuljahr 2018/19 gibt es für junge Erwachsene aus verschiedenen Ländern und Kulturen das Angebot der

Abendmittelschule an der Mittelschule „Carl Wolf“ in Meran. Innerhalb eines Schuljahres lernen junge Erwachsene drei

Fremdsprachen (je 2 Wochenstunden Deutsch, Italienisch und Englisch) und eignen sich Grundwissen in den Fächern Mathematik (2 Wochenstunden), Naturwissenschaften (1 Wochenstunde), Geschichte (1 Wochenstunde), Geographie (1 Wochenstunde), Bürger- und Lebenskunde (1 Wochenstunde) an. 

Ziel der Abendmittelschule ist es, erwachsenen Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund den Erwerb eines

Mittelschuldiploms zu ermöglichen. Dadurch bieten sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bessere Chancen, einen

Arbeitsplatz zu finden und sich in unserer Gesellschaft integrieren zu können. Denn neben der Sprache ist auch die Bildung der Schlüssel für die Teilnahme am wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben und schafft Aufstiegschancen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Stundentafel der Abendmittelschule:

Abendmittelschule

Einheiten zu 50 Minuten

Deutsch

2

Italienisch

2

Englisch

2

Geschichte

1

Geografie

1

Mathematik

2

Naturwissenschaften

1

Lebens- und Bürgerkunde

1

Sprachkurse 

Seit dem Schuljahr 2021/2022 wird an der Mittelschule „Carl Wolf“ ein Basiskurs für Deutsch an 2 Tagen pro Woche zu je 90 Minuten angeboten. 

Der Kurs ist kostenlos und richtet sich an Personen mit keinen oder nur geringen Sprachkenntnissen in Deutsch. Es werden die Grundlagen der deutschen Grammatik und des Wortschatzes vermittelt. 

Mit dem Erreichen des Sprachniveaus A2 kann die Abendmittelschule besucht werden.

Stundentafeln der Mittelschule (Unterrichtseinheiten zu 45 oder 50 Minuten) 

Sport  A und B-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

2

2

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

5

4

5

 

36

36

36

Kunst  C-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

1

2

Kunst

4

4

4

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

2

3

 

36

36

36

Sprachen  D-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

6

6

6

Italienisch

5

5

6

Englisch

3

3

4

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

2

2

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

3

2

 

36

36

36

Musik  E-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

4,5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

2,5

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

1

2

Kunst

2

1

2

Musik

4

3

3

Chor (gemeinsam)

1

1

1

Instrument

1

1

1

Sport und Bewegung

3

3

2

 

36+1

36+1

36+1

Technik  F-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

4

4

4

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

2

3

 

36

36

36

 

Schulordnung der Mittelschule Carl Wolf      

Wenn sich etwa 500 Menschen täglich in der Schule aufhalten, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft. 

Oberster Grundsatz in unserer Schulgemeinschaft:

Alle Mitglieder begegnen sich respektvoll und gewaltfrei.

Beleidigungen und Gewalt im Umgang mit Mitschülern und Mitschülerinnen bringen keine Lösung

von Problemen. Grobheiten, Erpressungsversuche, Handgreiflichkeiten sowie verbale Übergriffe werden als schwerwiegende Disziplinarverstöße geahndet.

Der Umgang mit Einrichtungsgegenständen, Tischen und Stühlen, Lehrmitteln, eigenen und fremden Schulsachen soll wertschätzend und respektvoll sein. Für Schäden haften die Eltern. Schul- oder Bibliotheksbücher, die verloren werden, müssen ersetzt werden. 

Die aktuellen Corona – Maßnahmen sind sowohl auf dem Schulweg als auch auf dem Schulgelände einzuhalten.

Bemerkungen zum Schulweg:  

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Gegenständen gegenüber – sollte auf dem Schulweg selbstverständlich sein. Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier ebenso dazu, wie das Überlassen des Sitzplatzes im Bus an alte und gebrechliche Personen. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt pünktlich und sicher in die Schule. Die geltenden Corona -Maßnahmen sind auch auf dem Schulweg zu beachten. Wer die Möglichkeit besitzt, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen, sollte den Platz in einem öffentlichen Verkehrsmittel denjenigen überlassen, welche darauf angewiesen sind.  

Informationen zum Schulalltag:

Fahrräder können an den vorgegebenen Plätzen abgestellt werden. Ab der Rampe von der Straße zum Schulgelände müssen Fahrräder geschoben werden. 

Ab 7.40 Uhr dürfen die Schüler*innen das Schulgebäude betreten. Die Schüler*innen begeben sich über die der Klasse zugewiesenen und farblich gekennzeichneten Eingänge und Wege unverzüglich in ihre Klasse. Menschenansammlungen auf dem Schulgelände vor dem Unterricht sind absolut zu vermeiden. Im Schulhaus und im gesamten Schulareal müssen die Atemwege mit einem Mund-Nasen-Schutz bedeckt sein.

Beim Betreten der Klasse, bei jedem Raumwechsel sowie vor und nach jedem Toilettengang müssen die Hände mit Seife gewaschen werden.

Der Aufzug ist den Schüler*innen mit körperlicher Beeinträchtigung vorbehalten, dazu benötigen sie eine Genehmigung der Schulführungskraft (Formular liegt im Schulsekretariat auf). Um 7.50 Uhr beginnt der Unterricht.

Bei Stundenwechsel bleiben die Schüler*innen in der Klasse. Findet der Unterricht in einem der Spezialräume statt, werden die Schüler*innen von der Lehrperson in der Klasse abgeholt und wieder dorthin zurückbegleitet.  Bei Raumwechsel während des Unterrichts ist auf Ruhe zu achten.

Die Spezialräume werden von Schüler*innen nur in Begleitung einer Lehrperson betreten.

In den Spezialräumen gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie in der Klasse; jedoch sind zusätzlich die jeweiligen besonderen Richtlinien (Hallen- bzw. Bibliotheksordnung, Verhaltensregeln für Musik-, Technik- oder Naturkunderaum) zu beachten. Der Zugang zum Innenhof ist Schüler*innen nur in Begleitung einer Lehrperson gestattet.

Zu Beginn der Pause werden die Schüler*innen von einer Lehrperson in den Pausenhof begleitet. Dort soll darauf geachtet werden, dass der Abstand zu anderen Schüler*innen eingehalten wird und sich die Gruppen nicht vermischen.

Am Ende der Pause werden die Schüler*innen von einer Lehrperson am Sammelort der Klasse wieder abgeholt. Bei Schlechtwetter (zweimaliges Läuten) bleiben die Schüler*innen in den Klassenräumen. Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr einer mitgebrachten Jause. Dosen und Getränkekartons sollten vermieden werden. 

Jeglichen Müll bitte in die Mülleimer geben!

Schüler*innen müssen nach Unterrichtsende das Schulgelände zügig verlassen

Zur Pause werden die Schüler*innen von einer Lehrperson in das ihnen zugewiesene Pausenareal begleitet, das sie nicht verlassen. 

Am Ende der Pause werden die Schüler*innen von einer Lehrperson wieder abgeholt.

Bei Schlechtwetter (zweimaliges Läuten) bleiben die Schüler*innen in den Klassenräumen. Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr einer mitgebrachten Jause. Dosen und Getränkekartons sollten vermieden werden.  Jeglichen Müll bitte in die Mülleimer geben! Mülltrennung beachten!

Schüler*innen verlassen nach Unterrichtsende das Schulgelände zügig

Versammlungen in kleineren oder größeren Gruppen sind bis auf Weiteres zu vermeiden.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen, bzw. -ausflügen) und beim Besuch der Mensa sind die Anweisungen der Lehrpersonen zu befolgen. 

Nach Ausflügen können Schüler*innen mit schriftlichem Einverständnis der Eltern den Bus/Zug schon früher verlassen.

Unfälle sollen sofort einer Lehrperson oder im Sekretariat gemeldet werden. 

Die Schüler*innen führen ein Merkheft und bringen es immer mit; im Merkheft werden Hausaufgaben notiert. Mitteilungen der Schule an die Eltern werden über das digitale Register verschickt; Mitteilungen der Eltern an die Lehrpersonen werden ab diesem Schuljahr 2020/21 ebenfalls über das digitale Register gesendet.

Abwesenheiten müssen von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten über das digitale Register innerhalb einer Woche nach der Rückkehr des Schülers/der Schülerin begründet werden. 

Vorhersehbare Absenzen müssen vor dem Termin über das digitale Register mitgeteilt werden.

Fundgegenstände werden in der Loge beim Haupteingang abgegeben.

 Die Turnsachen werden immer nach Hause mitgenommen. (Lüften der Schuhe bzw. Waschen der Kleidung!)  

Änderungen von Telefonnummern und/ oder Adressen bitte unverzüglich im Sekretariat melden! 

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden und müssen von den Eltern im Sekretariat abgeholt werden.

Die Handybenutzung ist auf dem Schulareal ausdrücklich verboten, Ausnahme ist die Verwendung im Unterricht unter Anleitung einer Lehrperson.

Im Notfall kann im Sekretariat telefoniert werden. Handys werden nicht in Verwahrung genommen (z.B. Turnhalle). 

Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulareal (Gebäude und Gelände) und bei allen unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen gesetzlich verboten.

Knaller, Konfetti, Stinkbomben, Sprays aller Art usw. sind während des ganzen Schuljahres – auch in der Faschingszeit! -auf dem gesamten Schulareal, im Bus und im Umkreis der Schule verboten!

Die Schüler*innen sollen bei der Wahl der Kleidung die Regeln des Anstands und des guten Geschmacks einhalten; zu freizügige Kleidung hat in der Schule nichts verloren. 

Die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt.           

Kriterien für die Durchführung von unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen  

(Schulratsbeschluss Nr. 7 vom 22. Mai 2014 und nachfolgende) 

Information an  die Eltern

Die Eltern werden von den organisierenden verantwortlichen Lehrpersonen über die Durchführung der unterrichtsbegleitenden Tätigkeiten informiert (Ziel, Abfahrt, Rückkehr, Kosten, Begleitpersonen).

Das Einverständnis bzw. die Unterschrift der Eltern muss rechtzeitig, d.h. mindestens eine Woche vorher, im Falle der Überziehung der Unterrichtszeit (Nacht, Ferienzeiten) noch früher, eingeholt werden.

Mehrtägige Lehrfahrten und alle kostenintensiven Veranstaltungen werden den Eltern im September vorgestellt. Die grundsätzliche Zustimmung der Eltern wird bereits vor der Mitteilung an die Schüler*innen und vor der Aufnahme ins Schulprogramm eingeholt.

Start und Ende

Start und Ende von Lehrausflügen und Lehrausgängen aller Art ist in der Regel die Schule.

In Ausnahmefällen können auch Bushaltestellen, Bahnhöfe sowie Eingangsbereiche von Seilbahnstationen, Aufstiegsanlagen, Freizeiteinrichtungen oder Sportstätten als Beginn und Ende von Lehrausgängen, Lehrausflügen oder unterrichtsergänzenden Veranstaltungen gewählt werden.

Zweck und Ziel

Alle schulbegleitenden Tätigkeiten müssen im Einklang mit den Grundsätzen des Schulprogramms sein und entsprechen den Erziehungszielen der Schule und/ oder Unterrichtszielen der Fachlehrpersonen. Sie müssen im Schulprogramm bzw. im Jahresplan des Klassenrates aufscheinen und von den jeweils zuständigen Organen beschlossen werden. Sie sind im Unterricht inhaltlich vorzubereiten und/oder nachzubereiten.

Begleitpersonen

Die Lehrpersonen müssen das Risiko der Beaufsichtigung selbst einschätzen und eigenverantwortlich tragen und gegebenenfalls in Absprache mit der Schulführungskraft die Begleitung organisieren. In der Regel sind zwei Lehrkräfte für die Begleitung einer Klasse vorzusehen. Bei kleinen Gruppen, auf überschaubaren oder auch kurzen Strecken kann auch eine einzige Lehrkraft eine Schülergruppe begleiten. Besuchen mehrere Klassen dieselbe Veranstaltung, müssen nicht zwei Begleitpersonen jede Klasse begleiten. 

Integrationslehrpersonen gelten als zweite Begleitperson der Klasse, nur im Falle schwerer geistiger oder körperlicher Behinderung oder bei schwerer Verhaltensauffälligkeit einzelner Schüler*innen ist eine dritte Begleitperson gerechtfertigt.

Anzahl

Die Gesamtanzahl aller schulbegleitenden Veranstaltungen beträgt neun Unterrichtstage im Schuljahr. Schüleraustausch, Meer- und Landschulaufenthalte, alle ganztägigen Lehrausflüge; Schulsporttage, Herbstausflug, Maiausflug etc. müssen in der Gesamtzahl neun enthalten sein.

 

Den Klassenräten wird empfohlen, ein bis drei Tage als Jolly für kurzfristige Angebote (Ausstellungen, Filmvorführungen, Theateraufführungen) offen zu halten.

Außerdem müssen die schulbegleitenden Veranstaltungen in der MS auf die verschiedenen Wochentage verteilt sein.

Dauer

Auch mehrtägige Aufenthalte sind unabhängig vom Alter der Schüler*innen erlaubt, sofern die grundsätzlichen Kriterien zu den schulbegleitenden Veranstaltungen erfüllt sind. Sämtliche schulbegleitende Veranstaltungen auf Klassenebene (Lehrausgänge ausgenommen) werden in der Regel innerhalb Mai durchgeführt.

Gefahren

Gefahren auf dem Weg oder im Bereich von Ausflugszielen müssen unbedingt vermieden werden. So sind ausgesetzte, gefährliche Wegstrecken, private Bootsfahrten sowie Schwimmen (ausgenommen öffentliche Schwimmbäder und öffentliche Strände mit Bademeister) untersagt.

Lehrausgänge

Lehrausgänge werden von den organisierenden Lehrkräften innerhalb der Unterrichtszeit abgewickelt und überschreiten nicht die Dauer von vier Stunden. Lehrausgänge müssen mit dem vorgesehenen Formular im Sekretariat der Schule schriftlich gemeldet werden. 

Im Falle von Kosten (Eintritt, Fahrtspesen etc.) ist die Einverständniserklärung der Eltern erforderlich.

Lehrausflüge

Lehrausflüge sind in der Regel ganztägige Veranstaltungen, wobei die Unterrichtszeit der Schüler*innen nicht unterschritten werden darf. Beginn und Abschluss des Tages müssen nicht mit den regulären Unterrichtszeiten übereinstimmen. Im Falle eines ganztägigen Lehrausfluges oder bei besonderen Aktivitäten des Schulhauses kann der Nachmittagsunterricht auf einen Tag in derselben Woche verlagert werden. Diese Regelung kann maximal zweimal jährlich beansprucht werden.

Die Ansuchen um Genehmigung sollten in der Regel eine Woche vor Abwicklung des Lehrausflugs im Sekretariat abgegeben werden. Die Erstellung der Ersatzpläne erfolgt in der Mittelschule durch das Sekretariat, in der Grundschule durch die betroffenen Lehrpersonen, bzw. durch die Schulleitung.

Projekte       und

Lehrfahrten

 Lehrfahrten sind nur im Rahmen von schulischen Projekten möglich und sind im Unterricht entsprechend fächerübergreifend vorzubereiten. Projekte sind detailliert beschrieben, langfristig geplant, werden vor- und nachbereitet und dokumentiert. Sie scheinen im Schulprogramm auf.

Die ProjektleiterInnen richten ein Ansuchen laut Vordruck mit den entsprechenden Angaben (Beschreibung und Kostenvoranschlag) an die Schulführungskraft. 

Sämtliche Bestellungen und Beauftragungen erfolgen durch das Schulsekretariat.

 

Schüler*innen, die aus stichhaltigen Gründen nicht am Projekt teilnehmen, werden für die Dauer der Lehrfahrt einer anderen Klasse zugewiesen. 

Expertenunter-

richt/

Gastvorträge

Planung und Organisation durch die jeweiligen Fachlehrkraft, Meldung in der Direktion auf dem dafür vorgesehenen Vordruck.

Sofern keine Ausgaben damit verbunden sind, ist die Anzahl der Gastvorträge unbeschränkt und auch kurzfristig organisierbar. Sofern Kosten für den Schulhaushalt entstehen, ist der Einsatz von Experten im Schulprogramm und im Haushaltsvoranschlag zu genehmigen. Höchstausmaß: Grundschulen – 3 Stunden je Klasse; Mittelschule – 6 Stunden je Klasse, 10 Stunden je Klasse im Sprachenzug.

Buchhalterische

Angelegenheiten

Die Verwaltungs- bzw. buchhaltungstechnischen Angelegenheiten, wie die Einhebung der Beiträge von Schüler*innen, Beauftragung von ReferentInnen, usw. muss unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bzw. auf Grundlage von Weisungen der Schulführungskraft erfolgen.

 

Schulbibliothek

 

Pädagogisch-didaktisches Konzept des Schulsprengels Meran Stadt

 

Funktion und Aufbau der Schulbibliothek:

Der SSP Meran Stadt besteht aus insgesamt 6 Schulstellen, die alle über eine eigene Schulbibliothek verfügen. Die Größe der jeweiligen Schulbibliothek variiert nach Größe der Schulstelle und Schülerzahl. Seit Jänner 2018 betreut eine verwendete Lehrperson hauptamtlich die Bibliothek der MS Carl Wolf, in den vergangenen Jahren hat eine große Umstellung stattgefunden: Bestandserneuerung in Zusammenarbeit mit dem Amt für Bibliotheken, Umstellung auf Barcode. Als Weiterführung und Ausbau dieser Entwicklung ist unsere Schulgemeinschaft dabei, sich im bibliothekarischen Bereich neu zu orientieren. Angestrebt wird eine neue Form der Kooperation zwischen den beiden Schulstufen. Mit der Bibliothek soll ein Raum geschaffen werden, in dem sich Sprache und Kreativität entwickeln können. Die Schüler sollen die Möglichkeit haben, Lese- und Informationskompetenz zu erwerben. Wir wollen zusätzliche Möglichkeiten schaffen, eigenverantwortliches Lernen zu unterstützen und zu fördern.

Bisher hat sich jede Schulstelle selbstständig um die eigene Bibliothek und die damit verbundenen didaktischen Bereiche gekümmert. Mit der Auflösung der „Zentrale“ wurde der erste Schritt gemacht: das große Bücherdepot des gesamten Sprengels, das Lager von „Altlasten“ geworden war, wurde aufgelöst. Ab jetzt wird die Schulbibliothekarin der Mittelschule alle Schulbibliotheken der verschiedenen Schulstellen mitbetreuen und den Mitarbeitern dieser Bibliotheken beratend zur Seite stehen.

Das Projekt Unsere Schule gestalten kommt uns da sehr zugute: die Schulführungskraft, motivierte eine Gruppe von Lehrpersonen und Verwaltungspersonal (AG-Lernräume) das Schulgebäude jugendfreundlicher zu gestalten. Neue Räume zu schaffen: Das ist das oberste Gebot!

Lernende und Lesende (!) erobern „noch unentdeckte Plätzen“, an denen sie sich wohlfühlen, entspannen, lesen und arbeiten.

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Bibliotheken des Sprengels wird in den nächsten Jahren forciert. 

Didaktische Nutzung:

Die Klassen werden zu Beginn des Jahres von der Bibliothekarin oder den zuständigen Lehrpersonen in Kleingruppen eingeführt. Die Neuerscheinungen werden den interessierten Lehrpersonen vorgestellt. Der Austausch zwischen den Lehrpersonen und den unterschiedlichen Fachgruppen findet so oft wie möglich statt.

Die Bibliothek wird von allen Klassen in der Bibliothekstunde wöchentlich genützt. Die Bibliothek wird als Lernort genutzt, zum Beispiel bei Klassenteilungen der Sprachenfächer. Kleingruppen können Recherchearbeiten in verschiedenen Fächern erledigen. Der alternative Religionsunterricht wird auch in der Bibliothek gehalten.

In diesem Jahr läuft wieder das Projekt Lesementoren in Zusammenarbeit mit der Caritas an der Mittelschule. Vorrangig findet es in der Bibliothek der Mittelschule statt. 

Bibliotheksspezifische Veranstaltungen: 

Die positiven Rückmeldungen der SchülerInnen zeigen, dass Kinder und Jugendliche mit Begeisterung Texte lesen oder vorgelesen bekommen.

Die SchülerInnen präsentieren Ihren Mitschülern Bücher aus deutscher, italienischer und englischer Belletristik. Szenisches Vorlesen findet ebenso statt. Patenschaften, sowie offenes Vorlesen gehören zu den Veranstaltungen, die organisiert werden. Weitere Veranstaltungen zum „Jahr des Buches“ sind Workshops, darunter auch Zeichenworkshops, sowie verschiedene Veranstaltungen zum “Tag des Vorlesens“ und zum „Tag der Poesie“, Besuche in der Stadtbibliothek sowie die Teilnahme an Werkstätten in Zusammenhang mit der Ausstellung „Künstlerbücher Oplà“.  

„Die ganze Schule liest“ gehört ebenso zu den organisierten Veranstaltungen: Schüler können in selbst mitgebrachten oder in ausgeliehenen Büchern schmökern.

Ein wichtiges Anliegen für die Bibliothek ist die Gesundheitsförderung.

Bibliotheksrat der Mittelschule C. Wolf:

Ab dem Schuljahr 2020-2021 wird die Bibliotheksmitarbeiterin Frau Pedross in der Mittelschule C. Wolf vom Team des Bibliotheksrates unter der Leitung von Frau Stephanie Pinggera unterstützt. 

Die Landesregierung hat die eigenen Beschlüsse zur Bewertung Nr. 1168/2017 und Nr. 1020/2011 mit Beschluss Nr. 621/2020 abgeändert. Die Abänderungen treten sofort in Kraft und sind mit dem Schuljahr 2020/2021 gültig. Wesentliche Inhalte sind im Rundschreiben der Bildungsdirektion Nr. 41/2020 enthalten.

Die wesentlichen Neuerungen betreffen die Bewertung in der Grundschule in beschreibender Form. Ab dem Schuljahr 2020/2021 erfolgt die Bewertung in der Grundschule in beschreibender Form. Das Lehrerkollegium definiert die Übereinstimmung zwischen dem beschreibenden Urteil (nicht wie bisher zwischen den Noten in Zehnteln) und der jeweiligen Ausprägung der Kompetenzen, und die Bewertung erfolgt in Form eines beschreibenden Urteils, das Bezug nimmt auf die jeweils erreichte Kompetenzstufe. Die beschreibende Form der Bewertung ist sowohl für die kontinuierlich durchgeführten Leistungsüberprüfungen als auch für die Semesterendbewertung anzuwenden.  

Eine weitere Neuigkeit ist die Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereichs Gesellschaftliche Bildung. Dieser Bereich ersetzt die bisherigen Lernbereiche Leben in der Gemeinschaft (LIG) und Kommunikations- und Informationstechnologie. Hier gelten die Beschlüsse der Landesregierung Nr. 1168/2017 und Nr. 244/2020. Die Bewertung dieses fächerübergreifenden Lernbereichs ist verbindlich vorgeschrieben.

Im Anbetracht dieser Neuerungen gelten im Schulsprengel Meran Stadt nachfolgende Bewertungsregeln:

Beschluss des Lehrerkollegiums vom 15.05.2018, vom 23.10.2018 und vom 21.10.2020

Schülerbewertung im Schulsprengel Meran/Stadt 

Ausgangslage – Erziehungs- und Fördermaßnahmen 

  • Der Klassenrat erarbeitet die Ausgangslage für die einzelnen Schüler*innen aufgrund der Beobachtungen jeder Fachlehrperson bezogen auf die Selbst-, Sozial- und Sachkompetenzen.
  • Aufgrund der Ausgangslage legt der Klassenrat Erziehungs- sowie Differenzierungs- und Fördermaßnahmen für Schüler*innen fest und erstellt bei Bedarf einen Individuellen Bildungsplan (IBP; PLP).
  • Die Ausgangslage bildet die Grundlage für die Planung des Unterrichts und die Bewertung der einzelnen Schüler*innen.
  • Die Erhebung der Ausgangslage sowie die Festlegung von Erziehungs- und Fördermaßnahmen erfolgt innerhalb Oktober/November laut Terminplan der Schule.

Zielsetzung und Inhalte der Bewertung  

  • Die Bewertung der Schüler*innen hat vorwiegend bildenden Charakter und verfolgt das Ziel, durch die Feststellung der erworbenen Kompetenzen einerseits und der Rückstände andererseits die Selbsteinschätzung der Schüler*innen zu fördern, die Bildungs- und Kompetenzniveaus zu verbessern, sowie das Lernverhalten zu bestätigen und/oder zu verändern.
  • Gegenstand der Bewertung sind die Lernprozesse und Leistungen der Schüler*innen in allen Fächern und fächerübergreifenden Lernbereichen, in den Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans (Pflichtquote und Wahlbereich) laut geltenden Rahmenrichtlinien des Landes, sowie das Verhalten und die allgemeine Lernentwicklung der Schüler*innen.
  • In der Grundschule werden die Fächer Geschichte, Geografie und Naturwissenschaften zu einem Bewertungsfach gebündelt, sowie die Fächer Kunst und Technik ebenfalls zu einem Bewertungsfach zusammengefasst.
  • Die Inhalte und Lernbereiche des fächerübergreifenden Lernbereichs gesellschaftliche Bildung wird den unterschiedlichen Fächern zugewiesen; (Anlage 1, 2, 3, 4)
  • In der Mittelschule werden die Fächer der Pflichtquote je nach Schwerpunkt in die Bewertung des jeweiligen Fachs der Grundquote (Kernfächer) einbezogen.
  • Die Pflichtquote der Grundschule und der Wahlbereich in beiden Schulstufen wird nach den Bewertungsstufen: o Kompetenzen sicher erreicht  o Kompetenzen erreicht o Kompetenzen teilweise erreicht o Kompetenzen nicht erreicht

bewertet. 

Zuständigkeit für die Bewertung 

  • Jede Lehrperson ist während des gesamten Schuljahres für die entsprechende Beobachtung und Beschreibung der Lernprozesse und Leistungen, sowie für die entsprechende Bewertung zuständig. Dies gilt für den eigenen Unterricht in der Grundquote (Kernfächer), für die Tätigkeiten in der Pflichtquote und im Wahlbereich.
  • Am Ende des jeweiligen Bewertungsabschnittes nimmt der Klassenrat in gemeinsamer Verantwortung die periodische Bewertung bzw. Jahresbewertung der Lernprozesse und Leistungen der Schüler*innen in allen Fächern, fächerübergreifenden Lernbereichen und Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans, der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens vor.
  • Der Klassenrat setzt sich aus allen Lehrpersonen der Klasse zusammen, die die Fächer der Grundquote (Kernfächer) unterrichten, aus der Integrationslehrperson, die der Klasse zugewiesen ist, sowie der Religionslehrperson bei jenen Schüler*innen, die das Fach katholische Religion besuchen.  
  • Lehrpersonen, welche die Schüler*innen ausschließlich im Rahmen der Pflichtquote und des Wahlbereiches unterrichten, gehören dem Klassenrat für die Bewertung nicht an. Sie sind jedoch verpflichtet, dem Klassenvorstand rechtzeitig vor den Bewertungskonferenzen Informationen über die erreichten Kompetenzen und die vorgeschlagene Endbewertung der betroffenen Schüler*innen schriftlich zu übermitteln.
  • Lehrpersonen, die Schülern/Schüler*innen für den Spracherwerb oder einer Klasse ausschließlich im Rahmen von Teamunterricht zugewiesen sind, gehören dem Klassenrat für die Bewertung nicht an. Sie sind jedoch verpflichtet, den zuständigen Fachlehrpersonen rechtzeitig vor den Bewertungskonferenzen Beobachtungen zur Lernentwicklung und den Leistungen der Schüler*innen zu übermitteln.
  • Die Mitarbeiter/innen für Integration nehmen an den Sitzungen des Klassenrates ohne Stimmrecht teil.
  • Das Bewertungsgremium stellt ein „collegium perfectum“ dar, d.h. alle Mitglieder des Klassenrates müssen anwesend sein, damit das Gremium beschlussfähig ist. Begründet abwesende Mitglieder müssen ersetzt werden. Stimmenthaltungen sind nicht erlaubt.
  • Den Vorsitz bei den Bewertungskonferenzen führt die Schulführungskraft oder bei Abwesenheit deren Stellvertreter/in; bei Notwendigkeit kann der Vorsitz auch an den Klassenvorstand delegiert werden.

Form der Bewertung 

  • Die Schüler*innen haben das Recht auf eine korrekte Bewertung, deren Formen, Kriterien und Abläufe klar definiert sind. Die Bewertung der Lernprozesse und Leistungen in den Fächern, den fächerübergreifenden Lernbereichen und den Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans während des Schuljahres erfolgt kontinuierlich, zeitlich ausgewogen verteilt und ist förderorientiert.
  • Die Bewertung nimmt Bezug auf das Schulcurriculum und stützt sich auf mündliche, schriftliche und praktische Prüfungen, Lernbeobachtungen und andere geeignete Elemente und Verfahren, die in ausreichender Anzahl durchgeführt, gesammelt und in den Dokumenten der Schule (Lehrerregister, Klassenbuch) vermerkt werden müssen.
  • Die Bewertung am Ende des ersten Halbjahres bzw. am Ende des Schuljahres erfolgt in allen Fächern der verbindlichen Grundquote (Kernfächer) in der Grundschule in Form eines beschreibenden Urteils, das Bezug nimmt auf die jeweils erreichte Kompetenzstufe, in der Mittelschule in Ziffernnoten der Zehnerskala von vier bis zehn in ausgeschriebener Form.

Fachbewertung in beschreibender Form in der Grundschule aufgrund Beschluss der Landesregierung Nr.

621/2020

Das Teilkollegium der Grundschulen hat im Laufe des 1. Semesters des Schuljahres 2020/2021 eine Arbeitsgruppe mit der Ausarbeitung von Ansätzen zur Umsetzung der Vorgaben laut Beschluss der Landesregierung Nr. 621/2020 und der Rundschreiben der Bildungsdirektion Nr. 41, Nr. 48 und der Mitteilung vom 1.12.2020 beauftragt. Daraufhin wurden die formellen Vorschriften gesichtet und der Vorschlag der Nutzung der Anlage A des Rundschreibens Nr. 48 als Muster für den Bewertungsbogen ausgewählt. Dabei wird die Beschreibung der fachlichen bzw. fächerübergreifenden Lernentwicklung (Lernprozesse und Leistungen) getrennt für jedes der Kernfächer, den fächerübergreifenden Lernbereich Gesellschaftliche Bildung, die Pflichtquote der Schule, die Wahlfächer vorgenommen. Dabei werden die Fachbereiche Geschichte – Geographie – Naturwissenschaften gebündelt, ebenso werden die Fachbereiche Technik und Kunst gebündelt und gemeinsam bewertet.

Der Fließtext für die Fachbewertung der einzelnen Fächer und Fachbereiche baut auf folgende Elemente auf:

  1. Kompetenzziele (Kernkompetenzen laut Rahmenrichtlinien und Schulcurriculum), an welchen der Leistungsstand des/der Schüler*in gemessen wird;
  2. Rückmeldung zu den individuellen Lernfortschritten des/der Schüler*in im Fach;
  3. Förderhinweise zum Fach.

Im Rahmen einer schulstellenübergreifenden Fachgruppensitzung, haben die jeweiligen Fachgruppen die grundsätzlichen Kompetenzziele für jedes Fach/Fachbereich, an welchen der Leistungsstand gemessen wird, definiert. Zudem haben die Fachgruppen Formulierungshilfen bzw. Satzbausteine erstellt, welche bei der Erstellung des Fließtextes der Fachbewertung verwendet werden können.

Die Ergebnisse dieser Arbeit der Arbeitsgruppe bzw. der Fachgruppen wurde bei der Sitzung des Teilkollegiums der Grundschulen vom 18.12.2020 ratifiziert.

Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung (übergreifende Kompetenzen) in der Grundschule

Die Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens erfolgt in der Grundschule in Form eines Fließtextes. Hierbei wurden von der Arbeitsgruppe folgende Textbausteine für das Schuljahr 2020-2021 in Zusammenhang mit den für dieses Schuljahr beschlossenen Bewertungselementen formuliert:

Diese Textbausteine beziehen sich auf die Kompetenzen, welche das Kollegium der Lehrpersonen am 21.10.2020 für das Schuljahr 20/21 im Bereich der allgemeinen Lernentwicklung beschlossen hat.

Dabei handelt es sich um die Grundstruktur. Die Klassenräte können das Globalurteil frei formulieren, wobei diese Beobachtungselemente enthalten sein müssen.

  1. Du bist zu den Menschen in der Schule immer/stets
    Du bist zu den Menschen in der Schule meistens/fast immer/Großteiles respektvoll.
    Du bist nur zu manchen Menschen in der Schule respektvoll.
    Es fällt dir schwer, respektvoll zu den Menschen in der Schule zu sein.

    Du verhältst dich immer/stets rücksichtsvoll.
    Du verhältst dich meistens/fast immer/Großteils rücksichtsvoll.
    Du verhältst dich nicht immer/kaum /wenig rücksichtsvoll.
    Es gelingt dir noch nicht, dich rücksichtsvoll zu verhalten.

  2. An Vereinbarungen und Regeln hältst du dich immer/verlässlich.
    An Vereinbarungen und Regeln hältst du dich meistens/fast immer/Großteils.
    An Vereinbarungen und Regeln hältst du dich nicht immer/nicht verlässlich/oft nicht. Das Einhalten von Vereinbarungen und Regeln fällt dir noch schwer.

  3. Mit anderen kannst du gut
    Mit anderen kannst du recht gut zusammenarbeiten.
    Mit anderen kannst du teilweise gut zusammenarbeiten.
    Das Zusammenarbeiten mit anderen gelingt dir noch nicht so gut.

  4. Du zeigst viel/immer/regelmäßig Einsatz beim Lernen und beim Arbeiten. Du zeigst häufig/oft Einsatz beim Lernen und beim Arbeiten.
    Du zeigst selten/wenig/kaum Einsatz beim Lernen und beim Arbeiten. Du zeigst zu wenig/keinen Einsatz beim Lernen und beim Arbeiten.
  1. Du kannst dich beim Lernen sehr gut selbst organisieren. Du kannst dich beim Lernen recht gut selbst organisieren.
    Du brauchst noch etwas Übung, dich beim Lernen selbst zu organisieren. Du brauchst noch viel Übung, dich beim Lernen selbst zu organisieren.

  2. Arbeitsaufträge erledigst du immer/stets zuverlässig.
    Arbeitsaufträge erledigst du meistens/fast immer/Großteils zuverlässig.
    Arbeitsaufträge erledigst du selten/wenig/kaum zuverlässig.
    Arbeitsaufträge erledigst du nicht zuverlässig. /Arbeitsaufträge musst du noch zuverlässiger erledigen.
  1. Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien bringst du immer/stets pünktlich.
    Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien bringst du meistens/fast immer/Großteils pünktlich.
    Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien bringst du selten/wenig/kaum/oft nicht pünktlich.
    Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien bringst du nicht pünktlich. /Du musst noch lernen, die Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien pünktlich zu bringen.
  1. Den Fernunterricht hast du super Den Fernunterricht hast du gut gemeistert.
    Beim Fernunterricht hättest du fleißiger sein können. Am Fernunterricht hast du dich nicht beteiligt.

Diese Art der Bewertung in beschreibender Form der allgemeinen Lernentwicklung, wurde beim Teilkollegium der Grundschulen am 18.12.2020 beschlossen.

  • Die Bescheinigung über die erworbenen Kompetenzen ersetzt bei der Jahresbewertung über die 5. Klasse der Grundschule am Ende des zweiten Halbjahres die Bewertung der Allgemeinen Lernentwicklung (Hinweis im entsprechenden Feld des Bewertungsbogens: siehe Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen).
  • Für Schüler*innen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Gesetz 170/2010 oder mit einem Individuellen Bildungsplan aufgrund eines Beschlusses des Klassenrates wird bei der periodischen Bewertung und Jahresbewertung der Individuelle Bildungsplan als Grundlage beachtet. Die Bewertung erfolgt unter Gewährleistung aller vorgesehenen Kompensations- und Erlassmaßnahmen und unter Berücksichtigung eventuell festgelegter differenzierter Bewertungskriterien.  

Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung (übergreifende Kompetenzen) in der Mittelschule

Die Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens erfolgt in der Mittelschule in Form eines Rasters. Grundlagen für die Bewertung des Verhaltens der Schüler*innen sind die Schüler*innen- und Schülercharta, die Schulordnung und die Disziplinarordnung der Schule. • Bei der Bewertung des Verhaltens halten sich alle Lehrpersonen an folgende Kriterien: 

  • Einhalten von Regeln und Vereinbarungen
  • Respektvoller Umgang mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft 

Bewertungsraster der Mittelschule: 

Gesamtbewertung der Lernentwicklung unter Berücksichtigung aller Fächer und der fächerübergreifenden Kompetenzen

Der Schüler/Die Schülerin   

trifft

nicht zu

trifft

teilweise zu

trifft

überwiegend zu

trifft zu

verhielt sich im schulischen Umfeld respektvoll und rücksichtsvoll

 

 

 

 

hielt sich an Vereinbarungen

 

 

 

 

begegnete den Mitschüler*innen freundschaftlich

 

 

 

 

zeigte Einsatz beim Lernen und bei der Arbeit

 

 

 

 

konnte gut mit anderen zusammenarbeiten

 

 

 

 

Anmerkungen: 

Von der Schule wurden alle Abwesenheiten entschuldigt

Von der Schule wurde die Abwesenheit von xx Unterrichtseinheiten nicht entschuldigt.

  • Die Bescheinigung über die erworbenen Kompetenzen ersetzt bei der Jahresbewertung über die 3. Klasse der Mittelschule am Ende des zweiten Halbjahres die Bewertung der Allgemeinen Lernentwicklung (Hinweis im entsprechenden Feld des Bewertungsbogens: siehe Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen).
  • Für Schüler*innen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Gesetz 170/2010 oder mit einem Individuellen Bildungsplan aufgrund eines Beschlusses des Klassenrates wird bei der periodischen Bewertung und Jahresbewertung der Individuelle Bildungsplan als Grundlage beachtet. Die Bewertung erfolgt unter Gewährleistung aller vorgesehenen Kompensations- und Erlassmaßnahmen und unter Berücksichtigung eventuell festgelegter differenzierter Bewertungskriterien.  

Bewertungselemente für die Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung im Schuljahr 2021/2022

Übergreifende Kompetenzen SJ 21-22 für die Grundschule
  1. Verhält sich im schulischen Umfeld respektvoll und rücksichtsvoll
  2. Hält sich an Vereinbarungen und Regeln
  3. Kann gut mit anderen arbeiten
  4. Zeigt Einsatz beim Lernen und bei der Arbeit
  5. Kann selbstorganisiert arbeiten
  6. Erledigt Arbeitsaufträge zuverlässig
  7. Bringt Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien pünktlich
  8. Nahm an einem etwaigen Fernunterrichtsgeschehen regelmäßig teil
Übergreifende Kompetenzen SJ 21-22 für die Mittelschule
  1. Verhielt sich im schulischen Umfeld respektvoll und rücksichtsvoll
  2. Hielt sich an Vereinbarungen und Regeln
  3. Konnte gut mit anderen arbeiten
  4. Zeigte Einsatz beim Lernen und arbeitet zielführend
  5. Konnte selbstorganisiert arbeiten
  6. Erledigte Arbeitsaufträge zuverlässig
  7. Nahm an einem etwaigen Fernunterrichtsgeschehen regelmäßig teil

Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereichs Gesellschaftliche Bildung:

Die Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereiches „Gesellschaftliche Bildung“ fließt in die Fächer der Grundquote (Kernfächer) ein und zwar aufgrund der Zuordnung der einzelnen Teilbereiche zu den einzelnen Fächern. Die Lehrpersonen halten entsprechende Beobachtungen und Bewertungen in ihren Lehrerregistern fest. 

In Entsprechung der gesetzlichen Vorgaben, wird das Lehrerkollegium innerhalb des Schuljahres 2021/2022 ein verbindliches Schulcurriculum in Anlehnung an die geltenden Rahmenrichtlinien des Landes erstellen. Hierfür wird eine Arbeitsgruppe beauftragt werden.

Bewertungsstufen und ihre Bedeutung – Definition der Übereinstimmung zwischen beschreibender Bewertungund der Ausprägung der Kompetenzen für die Grundschule

Die Ziffernnoten bei der Bewertung in allen Fächern der verbindlichen Grundquote (Kernfächer) in der Mittelschule und die beschreibende Bewertung in allen Fächerhaben der verbindlichen Grundquote (Kernfächer) in der Grundschule haben folgende Bedeutung:  

Ziffernnoten nur für die Mittelschule

Kompetenzen

Beschreibendes Urteil in der Grundschule

Lernergebnis/Arbeitsweise

zehn 

Erweiterte Kompetenzen sicher  erworben

erweiterte und auch anspruchsvolle Ziele sicher erreicht; situationsgerechter und kreativer Einsatz    der fachgerechten Arbeitsweisen und Techniken 

neun 

Erweiterte Kompetenzen weitge- hend erworben

erweiterte Ziele erreicht; 

sicherer Einsatz der fachgerechten  Arbeitsweisen und Techniken 

acht 

Grundlegende Kompetenzen erworben

grundlegende Ziele sicher erreicht; sicherer Einsatz der grundlegenden   Arbeitsweisen und Techniken 

sieben 

Grundlegende Kompetenzen im

Wesentlichen erworben

 

grundlegende Ziele im Wesentlichen erreicht; 

Einsatz grundlegender Arbeitsweisen und Techniken  

sechs 

Grundlegende Kompetenzen  teilweise erworben

grundlegende Ziele teilweise erreicht; 

Einsatz der grundlegenden Arbeitsweisen und 

Techniken noch nicht gesichert 

fünf 

Grundlegende Kompetenzen  nicht erworben

die meisten grundlegenden Ziele noch nicht erreicht;

grundlegende Arbeitsweisen und 

Techniken fehlen großteils 

vier 

Grundlegende Kompetenzen  nicht erworben

(gilt nur für die MS)

grundlegende Ziele in keinem Lernbereich erreicht;   grundlegende Arbeitsweisen und Techniken fehlen 

Nichtversetzung  

  • Ein/e Schüler/in kann auch im Falle von teilweiser oder fehlender Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw.

mehreren Fächern in die nächste Klasse versetzt bzw. zur staatlichen Abschlussprüfung zugelassen werden. 

  • Grundsätzlich gilt, dass eine Nichtversetzung nur in schwerwiegenden, begründeten Situationen erfolgt.
  • Im Laufe des Schuljahres werden die Erziehungsberechtigten bei verschiedenen Gelegenheiten (Elternsprechnachmittage, persönliche Sprechstunden der Lehrpersonen, Lernberatungsgespräche) über Lernrückstände ihres Kindes bei der Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern und die von der Schule ergriffenen spezifischen Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Dies wird im persönlichen Register der Lehrpersonen bzw. im Klassenratsordner festgehalten.
  • Spätestens Anfang Mai werden die Erziehungsberechtigten jener Schüler*innen, deren Versetzung bzw. Zulassung zur Abschlussprüfung zu diesem Zeitpunkt gefährdet ist, in einem Schreiben darüber informiert (lt. Schüler- und Schülerinnencharta Art. 3, Abs. 8), wobei die Erziehungsberechtigten den Erhalt dieses Schreibens mittels Unterschrift bestätigen.
  • Wenn eine Nichtversetzung erwogen wird, sammelt und bespricht der Klassenrat alle Beobachtungselemente der einzelnen Lehrpersonen, berücksichtigt die Gespräche und Vereinbarungen mit den Erziehungsberechtigten und stellt die Argumente für und gegen eine Nicht-Versetzung gegenüber.
  • In der Grundschule kann der Klassenrat nur mit Einstimmigkeit die Entscheidung für eine Nicht-Versetzung treffen. Maßgeblich für die Entscheidung zur Nicht-Versetzung ist, dass diese eine bessere Gesamtentwicklung des/der betreffenden Schülers/in erwarten lässt.
  • In der Mittelschule trifft der Klassenrat im Falle von teilweiser oder fehlender Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern mit Mehrheitsbeschluss in der Bewertungssitzung am Ende des Schuljahres eine Entscheidung, die für den/die betreffende/n Schüler/in angemessen ist und eine bessere Gesamtentwicklung erwarten lässt.
  • Dies setzt voraus, dass sich jede einzelne Lehrperson – nach der ausführlichen Besprechung des/der Schülers/in im Klassenrat – vor der entscheidenden Abstimmung eine begründete Meinung bildet.

Für die Versetzung bzw. Nichtversetzung eines Schülers, einer Schülerin gelten folgende Kriterien:  

Allgemeiner Reifegrad (unter Berücksichtigung des Alters und sozialen Umfelds) 

Grad der erreichten Kompetenzen (unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und der festgelegten und angestrebten Kompetenzen) 

Inanspruchnahme der Stütz-, Förder- und Erziehungsmaßnahmen  Arbeitshaltung (Wille, Einsatz, Bemühen) 

Zulassungsnote zur Abschlussprüfung 

Die Zulassungsnote des Schülers/der Schülerin zur staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe wird vom Klassenrat im Rahmen der Jahresschlussbewertung unter Berücksichtigung folgender Kriterien festgelegt: 

Lernentwicklung im Laufe der Mittelschuljahre 

Erreichte Kompetenzen am Ende der Mittelschule 

Mitarbeit und Einsatz im Unterricht und in der Schulgemeinschaft 

Als Grundlage gilt die Jahresbewertung des Schülers/der Schülerin in den Fächern der Grundquote (Kernfächer) der 3.

Klasse Mittelschule, das Fach Religion ausgenommen. 

Die Zulassungsnote wird als Ziffernnote ohne Kommastelle ausgedrückt und im Bewertungsbogen mitgeteilt. 

Gültigkeit des Schuljahres 

  • Für die Versetzung in die nächste Klasse der Mittelschule und die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung in der 3. Klasse ist die Gültigkeit des Schuljahres Voraussetzung. Diese wird erreicht, wenn der/die Schüler/in an mindestens 75 % der Unterrichts- und Erziehungstätigkeiten laut persönlichem Jahresstundenplan teilgenommen hat.
  • Von dieser Regelung kann der Klassenrat unter folgenden Voraussetzungen absehen: Abwesenheit aus dokumentierten Gesundheitsgründen; genügend Bewertungselemente liegen vor, um die Jahresbewertung vorzunehmen; in allen Fächern wurden positive Bewertungen erreicht.
  • Ausschlaggebend für die Entscheidung des Klassenrates ist der Bildungsstand des/der Schülers/in.
  • Die Begründung für die Entscheidung muss im Protokoll über die Bewertungskonferenz festgehalten werden.

Bewertungsbogen und Zeugnis 

  • Den Schüler*innen der GS wird ab dem Schuljahr 2020/2021 ein Halbjahresbericht und am Ende des Schuljahres der Bewertungsbogen ausgehändigt.
  • Den Schüler*innen der MS wird ein Halbjahresbericht und am Ende des Schuljahres der Bewertungsbogen ausgehändigt.
  • Das Zeugnis wird in den Bewertungsbogen integriert. Es enthält den Hinweis, ob ein/e Schüler/in in die nächste Klasse versetzt oder nicht versetzt bzw. zur staatlichen Abschlussprüfung zugelassen oder nicht zugelassen wird.

Digitales Register

Ab dem Schuljahr 2020/2021 arbeiten alle Lehrpersonen mit einem digitalen Register. Mittels einer Internet-Plattform tragen die Lehrpersonen Bewertungen, Beobachtungen und Anmerkungen in eine Datenbank ein. die von Eltern/Erziehungsberechtigten eingesehen werden können.

An der Mittelschule C. Wolf und ab dem Schuljahr 2021/2022 auch an allen Grundschulen, werden die Mitteilungen der Lehrpersonen über das digitale Register an die Eltern gesendet. Auch die Entschuldigung der Absenzen erfolgt über das digitale Register: 

Die Lehrpersonen tragen die Abwesenheiten ein. Die Eltern rechtfertigen die Abwesenheiten direkt im digitalen Register.

Ist      die     Abwesenheit    gerechtfertigt,     wird      diese      vom Klassenvorstand entschuldigt. 

Die Eltern haben die Pflicht, sich in regelmäßigen Abständen über die Lernfortschritte und das Verhalten ihres Kindes im digitalen Register zu informieren, die Abwesenheiten zu begründen und damit in kontinuierlichem Austausch mit der Schule zu bleiben. 

Ein etwaiger Fernunterrichtsmodus wird sowohl in der Mittelschule als auch in den Grundschulen über das digitale Register durchgeführt. Durch die zur Verfügung stehenden Tools ist es möglich den Schüler*innen Arbeitsaufträge und individuelle Mitteilungen zu senden. 

Lehrpersonen wie Eltern werden durch verschiedene Instrumente (Webinar, Tutorials) fortgebildet und auf die korrekte Nutzung des Register vorbereitet.

Ab dem Schuljahr 2020/2021 erhalten die Schüler*innen der Mittelschule C. Wolf einen eigenen Registerzugang.

Beschluss des Lehrerkollegiums vom 21.10.2020

 Die Disziplinarordnung des SSP Meran Stadt orientiert sich an den Vorgaben der Schüler*inncncharta laut LG Nr. 20/1995 und Beschluss der Landesregierung Nr. 252/2000. Sie dient dazu, die Rechte der Schülerin/des Schülers und aller Mitglieder der Schulgemeinschaft zu sichern und das Leben und Lernen in der Gemeinschaft zu regeln.

Wertschätzender Umgang ist von hohem erzieherischen Wert und auch Voraussetzung für eine konstruktive und qualitätvolle Zusammenarbeit. Erfolgreiches Lernen setzt Mitarbeit, Konzentration und in bestimmten Unterrichtsphasen Ruhe und Ordnung voraus.

Die Mitglieder der Schulgemeinschaft des SSP Meran Stadt werden bei Eintritt in die Schule grundsätzlich über die Disziplinarordnung informiert. In den folgenden Schuljahren werden sie zudem ersucht, autonom und regelmäßig in die jeweilige Schul- und Disziplinarordnung Einsicht zu nehmen. Durch die Einschreibung in die Schulgemeinschaft des SSP Meran Stadt, akzeptieren die Eltern und Erziehungsberechtigten die Regeln der jeweiligen Disziplinarordnung. Sie üben die Erziehungspflicht aus und sollen ihrerseits dafür Sorge tragen, dass die eigenen Kinder die schulischen Regeln des Zusammenlebens kennen und einhalten.

 Die Disziplinarmaßnahmen zielen darauf ab, das Verantwortungsbewusstsein der Schüler und Schülerinnen zu stärken; sie sollen zu korrektem Verhalten innerhalb der Gemeinschaft führen.

Bei der Verhängung von Strafen ist vom Prinzip der Sinnhaftigkeit und Angemessenheit auszugehen und das Gespräch mit Schülern/Schülerinnen und Eltern zu suchen.

  • Respekt dem Schüler/der Schülerin gegenüber
  • Wertschätzung und Wohlwollen
  • positive Verstärkung
  • das Gespräch unter vier Augen
  • klare Weisungen

verhindern viele Disziplinprobleme im Vorfeld.

Die Schüler*innencharta unterscheidet zwischen leichten, schweren und strafrechtlich relevanten Verstößen. Je nach Sachverhalt müssen die Disziplinarmaßnahmen gewichtet werden. Wenn die zuständigen Personen oder Gremien Maßnahmen verhängen werden diese je nach Schweregrad der Verfehlung angewandt. 

1. Entschuldigungen bei Verstößen und Prinzip der Wiedergutmachung

Bei Disziplinarverstößen jeglicher Art hat der/die Schüler*in das Recht und die moralische Pflicht sich bei den geschädigten Mitgliedern der Schulgemeinschaft zu entschuldigen. Wenn die gesamte Schulgemeinschaft von einem Verstoß betroffen ist, dann erfolgt die Entschuldigung bei der Schulführungskraft in ihrer Funktion als gesetzlicher Vertreter der Schule. Entschuldigungen haben einen sehr wichtigen pädagogischen Charakter und werden somit grundsätzlich verlangt. 

Das Prinzip der Wiedergutmachung und der Umwandlung von Sanktionen in Tätigkeiten zugunsten der Schulgemeinschaft wird von Art. 5 Abs.4 der Schüler*innencharta vorgesehen und im Schulsprengel Meran Stadt grundsätzlich angewandt. Zu solchen Tätigkeiten gehören soziale Freiwilligenarbeit im Schulareal (z.B. Pflege des Außenbereichs der Schule). Die betroffenen Schüler können auch selbst Tätigkeiten vorschlagen. Die Freiwilligenarbeit findet grundsätzlich außerhalb der regulären Unterrichtszeit statt. Dabei entbinden die Erziehungsberechtigten die Schule von der Aufsichtspflicht und rechtlichen Haftung mit einer eigenen Erklärung. 

Bei Sachbeschädigungen am Eigentum der Schule, sind die Erziehungsberechtigten laut einschlägigen Rechtsnormen verpflichtet den Schaden zu ersetzen.

2. Ermahnungen und Anmerkungen zum Verhalten im Elternheft, bzw. im digitalen Register

Ermahnungen werden bei leichten Verstößen gegen die Disziplinarordnung von Lehrpersonen in mündlicher Form ausgesprochen. Anmerkungen zum Verhalten kommen einer Ermahnung gleich, werden aber zudem schriftlich im Elternheft, bzw. im digitalen Register dokumentiert und den Eltern zur Kenntnis gebracht. Beide dienen dazu, dem/der Schüler*in Fehlverhalten zu kommunizieren, damit er/sie die Möglichkeit hat, sein Verhalten den Regeln der Schulgemeinschaft anzupassen. 

Folgende Regelverletzungen werden im Elternheft (und im Register) vermerkt, wenn sie trotz Ermahnung bzw. Aufforderung, dies zu unterlassen, geschehen:

  • häufiges Vergessen von Unterschriften;
  • ständiges Herausrufen, Kommentieren, Nichteinhalten der Gesprächsregeln;
  • Werfen von Gegenständen (Briefen, Papierfliegern, Tafeltüchern etc.);
  • unnötiges Verlassen des Platzes, ständiges Stuhlreiten;
  • Kaugummikauen, Essen während des Unterrichts;
  • Spielen und Hantieren mit nicht zum Unterricht gehörenden Gegenständen;
  • unnötiges Trödeln bei Stundenwechsel, nach der Pause;
  • Verlachen und Verspotten von Mitschülern/Mitschülerinnen; Unterdrucksetzen von Mitschülern/Mitschülerinnen;
  • Nichtbefolgen von Anweisungen der Lehrpersonen oder anderer an der Schule beschäftigter Personen; freche Bemerkungen;
  • häufige Verletzungen der geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen zur Vorbeugung von Covid-19.

Die Eltern unterschreiben jeden Vermerk im Elternheft, bzw. erhalten diesen über das digitale Register. Sollten diese Maßnahmen zu keiner positiven Veränderung des Verhaltens führen, bilden Sie die Grundlage für einen Disziplinarvermerk.

3. Eintragung ins Klassenregister (Disziplinarvermerke)

Das Eintragen eines Disziplinarvermerks ist Teil der amtlichen Dokumentation und ein notwendiges Beweismittel, um bei weiterem Fehlverhalten des/der Schülerin strengere Disziplinarmaßnahmen vorzunehmen. Leichte Verfehlungen können, schwerwiegende Verstöße müssen stets eingetragen werden. Für Eintragungen während der Unterrichtszeit ist die anwesende Lehrperson zuständig. Bei Vorfällen außerhalb der Unterrichtsstunden trägt jene Lehrperson ein, welche das Fehlverhalten festgestellt hat. Die Eintragung im Klassenregister muss zeitnah nach der Feststellung des Verstoßes erfolgen. Dies erfolgt über die Formulierung eines Disziplinarvermerks im digitalen Register, welcher für die anderen Lehrpersonen und in der Mittelschule auch für die Erziehungsberechtigten einsehbar ist.

Schwerwiegende Regelverletzungen ziehen eine Eintragung im Klassenregister nach sich:

  • Handynutzung im Schulhaus, Schulareal, bei der Schulmensa;
  • bewusstes Provozieren; Sabotieren des Unterrichts;
  • Arbeitsverweigerung;
  • unerlaubtes Verlassen des Klassenzimmers oder der Schule, des Pausenhofs und der unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen;
  • mutwillige Beschädigung von fremdem Eigentum, sofern nicht sofort die Bereitschaft zur Wiedergutmachung gezeigt wird;
  • Rauchen, Trinken von alkoholischen Getränken in der Schule, im Schulgelände und bei unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen;
  • Nichtbefolgen von Anweisungen einer Begleitperson bei Lehrausgängen und Lehrausflügen;
  • Beleidigung von Lehrpersonen;
  • jegliche Art von bewusster Gewaltanwendung gegenüber Mitschülern/Mitschülerinnen und Lehrpersonen;
  • Fälschen von Unterschriften;
  • Diebstahl;
  • Weigerung, die Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen zur Vorbeugung von Covid-19 einzuhalten.

Alle Klassenbucheintragungen werden von der Direktion den Eltern schriftlich mitgeteilt. Die Lehrpersonen senden dem Sekretariat (Frau Kuppelwieser) umgehend eine Email mit Angabe des Namens des/der Schüler*in, Klasse und Text der Eintragung. Das Sekretariat schreibt daraufhin die Verständigung an die Eltern. Die für die Eintragung verantwortliche Lehrperson und die Schulführungskraft unterschreiben gemeinsam die Mitteilung an die Eltern, welche über das digitale Register bzw. mit elektronischer Post versendet wird. Die Mitteilung muss den Sachverhalt, den Disziplinarverstoß und die angewandte Disziplinarmaßnahme beschreiben.

An der Mittelschule wird das ZIB-Team über die Eintragungen informiert. Nach Rücksprache mit dem Klassenvorstand erfolgt nach zwei Eintragungen ein Beratungsgespräch zwischen dem/der Schülerin und einem Mitglied des ZIB – Teams. Nach zwei Eintragungen überprüft zudem die Schulführungskraft, nach Rücksprache mit dem Klassenvorstand, die Sachverhalte und entscheidet, ob ein verpflichtendes klärendes Gespräch zwischen dem/der Schülerin, den Erziehungsberechtigten und der Schulführungskraft erfolgen muss.

Benachrichtigung der Eltern und Einladung der Eltern zu einem Gespräch

Die Eltern haben ein Informationsrecht und die primäre Erziehungspflicht gegenüber den minderjährigen Schutzbefohlenen. Aus diesem Grund werden sie über Fehlverhalten des/der Schüler*in über das Elternheft oder das digitale Register informiert. Disziplinarvermerke in das Klassenregister werden über das digitale Register bzw. mit elektronischer Post versendet. 

Bei wiederkehrenden, bzw. schwerwiegenden Regelverstößen werden die Eltern zu einem klärenden Gespräch mit der Lehrperson, dem Klassenvorstand oder der Schulführungskraft (je nach Situation siehe vorhergehender Punkt) eingeladen. Die Inhalte des Gesprächs und die vereinbarten Maßnahmen werden protokolliert. Die Niederschrift wird von den beteiligten Personen unterschrieben.

Im Falle von wiederkehrendem Fehlverhalten, bzw. von schweren Verstößen gegen die Disziplinarordnung, wird eine außerordentliche Klassenratssitzung im Beisein der Elternvertreter*innen einberufen, bei welcher über angemessene Disziplinarmaßnahmen entschieden wird. Die Erziehungsberechtigten des/der betroffenen Schüler*in werden ebenfalls zu der außerordentlichen Klassenratssitzung eingeladen und haben das Recht ihre Gründe vorzubringen.

4. Ausschluss aus Schulveranstaltungen, der Klasse, der Schulgemeinschaft

Für die Grundschule gilt folgende Grundsatzregelung:

In der Grundschule werden Ausschlüsse aus der Schulgemeinschaft nur dann beschlossen, wenn „Gefahr für die Unversehrtheit von Personen besteht“ (Art. 5 Absatz 12 der Schüler- und Schülerinnencharta)

In Absprache mit dem Klassenrat nach einem Gespräch mit den Eltern und nach Mitteilung an die Schulführungskraft kann der Schüler/die Schülerin in Fällen von groben oder fortgesetzten Fällen von Unterrichtsstörung, Arbeitsverweigerung oder Ungehorsam kurzfristig und kurzzeitig auch in einer anderen Klasse untergebracht werden.

Dieser Ausschluss aus der Klassengemeinschaft wird im Klassenbuch mit genauer Angabe des Zeitraums, der Gastklasse bzw. Lehrperson und des Grundes der Maßnahme auf der Klassenbuchseite „Disziplinarmaßnahmen“ festgehalten

Für die Mittelschule gilt folgende Grundsatzregelung:

„Der zeitweise Ausschluss aus der Schulgemeinschaft kann nur in Fällen schwerer oder wiederholter Disziplinverstöße verhängt werden und zwar höchstens für fünfzehn Tage.“ (Art. 5 Absatz 10 der Schüler- und Schülerinnencharta).

Der zeitweise Ausschluss eines/einer Schüler*in kann einzelne oder mehrere schulische bzw. unterrichtsbegleitende Veranstaltungen, den Ausschluss aus der Klassengemeinschaft mit Unterbringung in einer anderen Klasse, den Ausschluss aus der Klasse mit einer alternativen Beschäftigung in der Schule (Time-Out-Projekt), aber auch den vollständigen zeitbegrenzten Ausschluss von der Schulgemeinschaft (mit Arbeitsaufträgen für Zuhause) umfassen. Ausschlüsse werden bei wiederholten Disziplinarverstößen oder einem schwerwiegenden Fehlverhalten im Ermessen des erweiterten Klassenrates (mit Elternvertreter*innen) ausgesprochen. Das Fehlverhalten muss jedoch mindestens mit Disziplinarvermerken im Klassenregister und schriftlichen Mitteilungen an die Eltern dokumentiert worden sein. 

Liegen zwei Klassenbucheintragungen vor, erfolgt nach Rücksprache mit dem Klassenvorstand, ein Beratungsgespräch zwischen dem/der Schülerin und einem Mitglied des ZIB – Teams. 

Zudem entscheidet die Schulführungskraft nach Rücksprache mit dem Klassenvorstand und dem ZIB-Team, auf der Grundlage der Sachverhalte, ob der/die betroffene Schüler*in und die Erziehungsberechtigten zu einem verpflichtenden klärenden Gespräch mit der Schulführungskraft eingeladen werden. Bei diesem Gespräch werden mit dem/der Schüler*in und dem Elternhaus geeignete Maßnahmen für eine Verbesserung des Verhaltens vereinbart. 

Ziel dieser Gespräche ist es, möglichen weiteren Disziplinarverstößen mit damit verbundenen Ausschlüssen vorzubeugen.

Liegen drei Klassenbucheintragungen (bei sehr schwerwiegenden Regelverstößen genügt auch schon eine Eintragung) vor, beruft der Klassenvorstand in Absprache mit der Schulführungskraft eine außerordentliche Klassenratssitzung im Beisein der Elternvertreter*innen laut LG Nr. 20/1995 ein. Die Erziehungsberechtigten des/der betroffenen Schüler*in werden ebenfalls zu der außerordentlichen Klassenratssitzung eingeladen und haben das Recht ihre Gründe vorzubringen. Die vom Klassenrat daraufhin beschlossenen Disziplinarmaßnahmen erfüllen laut Schüler*innencharta einen erzieherischen Zweck und werden somit auf das Fehlverhalten und auf die individuelle Situation des betroffenen Schülers abgestimmt.

Sollte der Schüler/die Schülerin offensichtlich und nachgewiesenermaßen nicht bereit oder fähig sein, das Verhalten zu verbessern, werden die Ausschlussbestimmungen verschärft – Ausschluss bis zu 15 Tagen aus der Schulgemeinschaft. 

Die vom erweiterten, außerordentlichen Klassenrat beschlossenen Disziplinarmaßnahmen werden den Erziehungsberechtigten mittels schriftlicher Verfügung im digitalen Register bzw. elektronischer Post zur Kenntnis gebracht.

Gegen die schriftliche Verfügung des Direktorskann innerhalb von 5 Tagen nach Erhalt der entsprechenden Rekurs bei der schulinternen Schlichtungskommission eingereicht werden. Die Disziplinarstrafe wird bis zum Entscheid der Schlichtungskommission ausgesetzt. 

5. Time-Out-Projekt an der Mittelschule C. Wolf

Das ZIB-Team organisiert in Zusammenarbeit mit der Schulführungskraft im Rahmen der regulären Unterrichtszeit TimeOut-Projekte für Schüler*innen, gegen welche eine dementsprechende Disziplinarmaßnahme vom außerordentlichen, erweiterten Klassenrat ausgesprochen worden ist. Hierzu nimmt der Klassenvorstand im Vorfeld der Dringlichkeitssitzung des Klassenrates Kontakt mit der Schulführungskraft auf, um abzuklären, ob ausreichende Ressourcen zur Verfügung stehen. Im Jahresprogramm des ZIB-Teams werden Tätigkeiten vorgesehen, bei welchen die betroffenen Schüler*innen außerhalb des normalen Klassenverbandes arbeiten und vom ZIB-Team beaufsichtigt werden. Diese Aktionen verfolgen pädagogische Ziele und sollen insbesondere die Wiedergutmachung und die Verbesserung des Verhaltens ermöglichen. 

6. Strafrechtlich relevante Tatbestände

Wenn die Disziplinarverstöße einen strafrechtlich relevanten Tatbestand darstellen, müssen diese gemäß Art. 361 StGB von der zuständigen Amtsperson (Schulführungskraft oder Lehrperson) der Staatsanwaltschaft beim Jugendgericht mitgeteilt werden. Für den Fall, dass die gesetzlichen Vertreter der geschädigten Person einen Strafantrag stellen, besteht für die obgenannten Amtspersonen keine Verpflichtung zur Anzeige.

Das Schulcurriculum finden Sie auf unserer Homepage 

Ein wichtiger Schwerpunkt für die dritten Klassen ist jedes Jahr die Berufsorientierung. Zusätzlich zur Behandlung des Themas im Unterricht wird auch der Berufsberater in die dritten Klassen eingeladen. Es werden die Broschüren des Amts für Ausbildungs- und Berufsberatung in den Unterricht eingebaut. 

Zudem stellen die Landesverbände für Hotel, Gastronomie, Handwerk und Dienstleistung ihre Tätigkeit vor. 

Im November kommen die meisten der in Frage kommenden Oberschulen an unsere Schule und präsentieren hier ihre Schwerpunkte. Die Schüler*innen erhalten die Möglichkeit, an drei Präsentationen der weiterführenden Schulen teilzunehmen.

Viele Oberschulen bieten im Frühjahr Tage der offenen Tür bzw. Schnuppertage an. An diesen speziellen Tagen dürfen unsere Drittklässler teilnehmen, sofern die Abwesenheit durch die Eltern im Voraus entschuldigt wird.

Das Recht auf Anerkennung von außerschulischen Tätigkeiten in Musik und Sport im Ausmaß von jeweils 34 Einheiten pro Schuljahr ist an unserer Schule folgendermaßen geregelt: 

Grundschule:
Jede Schulstelle regelt die Pflichtquote autonom. Die Möglichkeit zur Anerkennung außerschulischer Tätigkeiten besteht in allen Schulstellen.

Mittelschule: 
In den Zügen mit Schwerpunkt Sport, Kunst, Sprachen und Technik sind die Wahlpflichtstunden des Schwerpunkts so gelegt, dass die Kinder früher nach Hause gehen bzw. später kommen können. D.h. diese Schüler*innen haben eine Wochenstunde (UE) bzw. zwei Stunden (im Falle der Inanspruchnahme der Anerkennung der Musikschule und einer Sportaktivität in einem akkreditierten Verein) weniger Unterricht im Schwerpunkt.

Die entsprechenden Anträge stehen auf der Homepage der Schule als Download zur Verfügung. 

Im Musikzug besteht keine Möglichkeit der Anerkennung, da sich die Eltern mit der Wahl dieses Schwerpunkts für das vorgegebene Modell im vollen Umfang entschieden haben. Es ist nur einer bestimmten Anzahl von Kindern die Möglichkeit gegeben, diesen Schwerpunkt zu besuchen. 

Externe Evaluation:

Jedes Jahr werden zwei Blicke von außen auf die Schule geworfen:

  1. KOMPETENZTESTS

Laut Schulamt bzw. Dienststelle für Evaluation wird mit den Tests der Leistungsstand der Schüler*innen in wichtigen Inhaltsbereichen der Fächer Deutsch, Mathematik und Italienisch erhoben. 

Da alle Schüler*innen einer Klassenstufe die gleichen Aufgaben bearbeiten, ermöglichen die Testergebnisse einen schulinternen Vergleich des Leistungsstandes der einzelnen Klassen mit Parallelklassen oder Klassen anderer Schulen.

Außerdem liefert die Rückmeldung Daten auf Landesebene, mit deren Hilfe ein Vergleich der Ergebnisse einer Klasse mit den Durchschnittswerten des Landes Südtirol vorgenommen werden kann. 

Stufe

Fach

Aufgabenentwicklung

3. GS

Deutsch

VerA 3

4. GS

Italienisch

Universität Siena

Stufe

Fach

Aufgabenentwicklung

5. GS

Mathematik

INVALSI

(Übersetzung ins Deutsche)

1. MS

Deutsch

Findet im Schuljahr 2020/2021 nicht statt

3. MS

Deutsch, Mathematik, Englsich

INVALSI

  1. GESAMTSTAATLICHE PRÜFUNG

In den Fächern DEUTSCH, MATHEMATIK und ENGLISCH finden in den dritten Mittelschulklassen gesamtstaatliche Prüfungen statt, deren Ergebnis zwar nicht in die Abschlussnote einfließt, doch ist die Teilnahme an diesen Prüfungen Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

  1. EVALUATION DURCH DIE EVALUATIONSSTELLE FÜR DIE DEUTSCHE SCHULE

In regelmäßigen Abständen (ca. alle fünf – sechs Jahre) findet auch eine Evaluation der Schule durch die Dienststelle für Evaluation statt. Die Ergebnisse werden dann allen Beteiligten (Schulpersonal und Eltern) in passender Form vorgestellt. 

 Interne Evaluation:

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft tragen für die Qualitätsentwicklung in der Schule Verantwortung, Grad und Ausmaß der Verantwortung sind von den jeweiligen Zuständigkeiten abhängig.

Die Zuständigkeiten für die Qualitätsentwicklung in der Schule sind durch das Leitungskonzept der Schule, das Mitbestimmungsgesetz und die jeweilige Rolle und die Funktionen des Schulpersonals geregelt – entsprechend den verschiedenen Berufsbildern, die in der Schule Geltung haben.

Die Verantwortung für die Qualitätssicherung in der Schule liegt im Besonderen beim Schulpersonal. 

Die Zuständigkeiten sind durch das Leitungskonzept der Schule und das Dekret des Landeshauptmannes Nr.39/2012 über die Evaluation der Südtiroler Schulen geregelt. 

Die Qualitätssicherung erfolgt durch die gezielte und regelmäßige Anwendung von angemessenen Methoden, die zur Beurteilung und Prüfung der Qualität von Schule dienen.

Diese angemessenen Mittel zur Qualitätssicherung werden zum Teil durch das jeweils zuständige Schulpersonal – fokussiert auf den jeweiligen Qualitätsbereich – autonom erarbeitet, zum Teil nimmt die Schule die Unterstützung durch die Evaluationsstelle für die Schulen in Südtirol in Anspruch, die verschiedene Instrumente zur Sicherung von Qualität des Bildungssystems zur Verfügung stellt. 

Die Mittel zur Qualitätssicherung, die in der Schule angewandt werden, sind:

  • Externe Evaluation
  • externe Lernstandserhebungen, z. B PISA, INVALSI
  • Interne fokussierte Evaluationen von Qualitätsbereichen gemäß Qualitätsrahmen
  • Interne Lernstandserhebungen
  • Interne Erhebungen über Output- und Outcomequalität
  • SWOT-Analyse von Projekten/unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen in verschiedenen Gremien
  • Berichte über/bzw. Dokumentation von Schulprojekte(n)
  • Pädagogische Tage
  • Hospitationen
  • Feedbackgespräche in den Klassen
  • Elterngespräche
  • Netzwerkarbeit
  • Fortbildungsplanung

Die Ergebnisse der Qualitätssicherung werden dem zuständigen Schulpersonal für die Planung der jeweiligen Tätigkeiten zur Verfügung gestellt.  

Die im Rahmen der Qualitätssicherung erhobenen Daten dienen als Grundlage der Qualitätsentwicklung. Dadurch wird ein Kreislauf der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung und Qualitätsförderung in der Schule geschaffen.

Es ist geplant, dass jede Lehrperson einen IQES-Zugang erhält.

Klassenrat 

Wer: Schulführungskraft, alle Lehrpersonen, Integrationslehrpersonen, Behindertenbetreuer, zwei Elternvertreter*innen  Was: Vorschläge zu Unterricht und Erziehung, Förderung der Kontakte, Disziplinarmaßnahmen. 

Ohne Elternvertreter*innen: Koordinierung des Unterrichts, fächerübergreifende 

Zusammenarbeit, Bewertung der Schüler*innen 

Wie oft: Mit den Elternvertreter*innen in der Regel zweimal im Jahr; ohne Elternvertreter*innen nach Tätigkeitsplan Alle interessierten Eltern haben die Möglichkeit, an den Klassenratssitzungen mit Elternvertreter*innen teilzunehmen. 

Fachgruppe 

Wer: Alle Lehrpersonen desselben Faches 

Was: Behandlung von Fragen der Didaktik, Ausarbeitung des Jahresplans für die Unterrichtstätigkeit, Einführung neuer Lehrbücher, Besprechung neuer Unterrichtsmaterialien 

Wie oft: Nach Bedarf, hängt auch davon ab, ob und wie viele neue Lehrpersonen zur Fachgruppe stoßen. 

Schulrat 

Wer: Schulführungskraft, Schulsekretärin, sechs Elternvertreter*innen, sechs Vertreter*innen der Lehrpersonen

(evtl. zwei Vertreter von außerhalb) 

Was: Genehmigung des Haushaltsvoranschlags und des Jahresabschlusses, Festlegung von Kriterien zur Verwaltung und Verwendung der Geldmittel, Festsetzung der Schülerbeiträge, 

Abschreibung von Schulbüchern; 

Organisation des Schulbetriebes, Geschäftsordnung, Schulordnung, Bibliotheksordnung; 

Organisationsplan der schulergänzenden und -begleitenden Maßnahmen; 

Festlegung der Kriterien und Genehmigung des Schulprogramms, Richtlinien für die Arbeit des Elternrats, Wahlmodalitäten usw…  

Wie oft: ca. 4 – 6 Sitzungen im Jahr 

Elternrat 

Wer: Alle Elternvertreter*innen im Schulrat und in den Klassenräten 

Was: Vorschläge für die Organisation des Schulbetriebes, Vorschläge zur Elternarbeit und Elternfortbildung, Erstellung des eigenen Jahresarbeitsprogramms, Wahl der VertreterInnen der Schule im Landeskomitee der Eltern,  Wie oft: 2 – 4 Treffen im Schuljahr 

Lehrerkollegium: 

Wer: Schulführungskraft (Vorsitz), alle Lehrpersonen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration (ohne Stimmrecht); 

Was: Beschlüsse zur didaktischen Tätigkeit, Ratifizierung des Schulprogramms (muss vom Schulrat genehmigt werden), Auswahl der Schulbücher und Lehrmittel, Planung von Fortbildungsinitiativen und Schulversuchen, Wahl des Dienstbewertungskomitees, Wahl der Lehrervertreter im Schulrat, Überprüfung der Vorschläge des Elternrates usw..  Wie oft: 4 Sitzungen im Jahr (bei Bedarf auch mehr) 

Dienstbewertungskomitee:

Wer: Schulführungskraft (Vorsitz), drei Vertreter*innen der Lehrpersonen, drei Ersatzmitglieder 

Was: Bewertung der Lehrpersonen im Berufsbildungsjahr, Dienstbewertung auf Ansuchen von Lehrpersonen 

Schulinterne Schlichtungskommission 

Wer: Die Schlichtungskommission besteht aus der Schulführungskraft, die von Amts wegen Mitglied der Schlichtungskommission ist, sowie aus zwei Elternvertretern/innen und zwei Lehrervertretern/innen, wobei für jede Kategorie die Vertretung der Grund- und Mittelschule gewährleistet wird. Für jedes effektive Mitglied wird ein Ersatzmitglied der entsprechenden Kategorie und Schulstufe ernannt. Die Ersatzmitglieder nehmen das Amt in der Schlichtungskommission im Falle von Befangenheit oder Abwesenheit der effektiven Mitglieder wahr. Den Vorsitz hat ein/e Elternvertreter/in inne.

Was: Die Schlichtungskommission hat die Aufgabe, sich mit Rekursen, die innerhalb von fünf Tagen nach Erhalt der Mitteilung bezüglich verhängter Disziplinarmaßnahmen und mit Streitfällen bezüglich Auslegung und Verletzung der Schüler- und Schülerinnencharta zu befassen und diesbezügliche Entscheidungen zu treffen.

Die Schulführungskraft

Piero Di Benedetto

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Dreijahresplan

Teil B

Der Dreijahresplan des Bildungsangebotes  2020-2023 des Schulsprengels Meran Stadt knüpft an den Bildungsplan 2017-19 an und führt getreu dem Bildungsauftrag und Leitbild laut Teil A, die bereits gesetzten Maßnahmen und Initiativen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der internen Evaluation und Auswertung fort bzw. ergänzt, vertieft und erweitert sie. Hinzu kommen ebenso neue Zielsetzungen, die das Bildungsangebot des Schulsprengels optimieren und vervollständigen sollen.

Die Umsetzung dieses Bildungsplans ist den Lehrpersonen in den verschiedenen Schulstellen und an die verschiedenen Arbeits- und Projektgruppen, die im Schulsprengel errichtet sind, übertragen. 

In diesem Sinne setzen sich die Mitglieder der Schulgemeinschaft des Schulsprengels Meran Stadt die nachfolgenden Ziele mit den damit verbundenen möglichen Umsetzungsmaßnahmen, um das Bildungsangebot der Schule weiter zu entwickeln und aktuellen Problematiken im Schulleben zu begegnen.

Schwerpunkte und Ziele:

  1. Stärkung der Lebenskompetenzen
  2. Förderung der Sprachkompetenzen
  3. Gesundheitsförderung
  4. Gestaltung von Lernräumen
  1. Stärkung der Lebenskompetenzen
    • Ein positives Klassenklima fördern (z.B. Programme „Gemeinsam stark werden“ und „Wetterfest“, durch Maßnahmen zur Erleichterung des Übergangs von Schüler*innen von der Grundschule in die Mittelschule, durch die gezielte Abhaltung von unterrichtsbegleitenden
      Veranstaltungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft, durch die Erziehung der Schüler*innen zu Eigenverantwortung, Rücksicht und Solidarität, durch die Einbindung von
      Netzwerkpartnern wie Pädagogisches Beratungszentrum, psychologischen Dienst und Sozialsprengel, Klassenpatenschaften, Kindergemeinderat, Lehrausflüge)
    • Soziales Lernen unterstützen (z.B. durch theaterpädagogische Projekte, welche von den Lehrpersonen in Zusammenarbeit mit der schuleigenen Theaterpädagogin Christine Perri organisiert werden, durch die Durchführung von Präventionsprojekten, wie Nachhaltigkeit in der Schule, durch die Vermittlung von Haltungen im Bereich der Solidarität und der gesellschaftlichen Verantwortung, durch die gezielte Anwendung der vorgegebenen übergreifenden Kompetenzen laut Rahmenrichtlinien)
    • Schüler*innen durch das ZIB an der Mittelschule betreuen und begleiten (z.B. durch Stärkung und Fortbildung der Mitglieder des ZIB – Teams, durch den ständigen Austausch mit Klassenräten und Schulführungskraft, durch den Aufbau von Netzwerkpartnern)
  1. Förderung der Sprachkompetenzen
    • Auf Deutsch als Unterrichts- und Pausensprache achten
    • Schüler*innen mit Begabung im sprachlichen Bereich fördern (z. B. Sprachenwoche (MS Sprachenzug), Musikprojekt (MS Musikzug), Knack die Nuss, Lesewettbewerbe)
    • Schüler*innen mit geringen Sprachkenntnissen fördern (z. B. durch das DaZ-Team, durch die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern wie Sprachenzentrum, durch die Hausaufgabenhilfe, als Alternative zum Religionsunterricht)
    • Lesementoren
    • Tag der Bibliotheken an der MS
    • Vielfältige Angebote in und aus der Bibliothek
    • Autorenlesungen
    • Theaterpädagogik
    • Förderpädagogische Unterstützung in der Schuleingangsphase z.B. LUNA
  1. Gesundheitsförderung
    • Bewegte Schule nicht nur im Sportunterricht umsetzen (z. B. durch die Organisation des klassenübergreifenden Projektes der Klassenolympiade an der Mittelschule C. Wolf, durch die Teilnahme der Grundschulen an Sportveranstaltungen)
    • Bewegter Unterricht durch Methodenvielfalt
    • Auf eine gesunde Sitzhaltung achten (z. B. durch FIT in 5 Minuten)
    • Achten auf Nachhaltigkeit
    • Gesunde Schreibhaltung
    • Gesunde und bewegte Pause
  1. Gestaltung von Lernräumen
    • Verschiedene Räume (Ecken) neu- und umgestalten, unter Einbeziehung aller Beteiligten und externer Experten (z. B. durch die Schaffung eines pädagogischen Raumkonzepts für die Schulstellen mit dem Ziel die Raumknappheit bestmöglich zu bewältigen, durch den gezielten Ankauf von neuem Mobiliar für die Schulstellen, durch die Weiterführung der AG Lernraumgestaltung werden regelmäßig Erhebungen gemacht und Vorschläge zur Raumgestaltung vorgenommen, durch die Intervention bei den Verantwortlichen der Gemeinde mit dem Ziel weitere Sanierungen der verschiedenen Schulgebäude zu erreichen).

Die Erfüllung des Bildungsauftrages durch ein angemessenes und nachhaltiges Bildungsangebot ist eine Kernaufgabe der öffentlichen Schulen. 

Diese Aufgabe wird als Ausübung eines öffentlichen Dienstes erachtet, der für die Gesellschaft von größter Bedeutung ist, zumal die Zukunft der Jugendlichen auch von ihrer Ausbildung abhängig ist. Entscheidend für die angemessene Erfüllung dieser Aufgabe ist die Qualität ihrer Ausübung: die intrinsische Motivation dazu gründet im Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, so im Berufsethos der Lehrpersonen. Lehrpersonen, die von diesem Bewusstsein getragen werden, engagieren sich spontan für einen möglichst guten Unterricht in einer möglichst guten Schule, die Voraussetzung von Qualität. 

Verantwortung und Zuständigkeiten für die Qualitätsentwicklung in der Schule sind klar geregelt. 

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft tragen für die Qualitätsentwicklung in der Schule Verantwortung, Grad und Ausmaß der Verantwortung sind von den jeweiligen Zuständigkeiten abhängig.

Die Zuständigkeiten für die Qualitätsentwicklung in der Schule sind durch das Leitungskonzept der Schule, das Mitbestimmungsgesetz und die jeweilige Rolle und die Funktionen des Schulpersonals geregelt – entsprechend den verschiedenen Berufsbildern, die in der Schule Geltung haben.

Die Verantwortung für die Qualitätssicherung in der Schule liegt im Besonderen beim Schulpersonal. 

Die Zuständigkeiten sind durch das Leitungskonzept der Schule und das Dekret des Landeshauptmannes Nr.39/2012 über die Evaluation der Südtiroler Schulen geregelt. 

Die Qualitätssicherung erfolgt durch die gezielte und regelmäßige Anwendung von angemessenen Methoden, die zur Beurteilung und Prüfung der Qualität von Schule dienen.

Diese angemessenen Mittel zur Qualitätssicherung werden zum Teil durch das jeweils zuständige Schulpersonal – fokussiert auf den jeweiligen Qualitätsbereich – autonom erarbeitet, zum Teil nimmt die Schule die Unterstützung durch die Evaluationsstelle für die Schulen in Südtirol in Anspruch, die verschiedene Instrumente zur Sicherung von Qualität des Bildungssystems zur Verfügung stellt. 

Die     Mittel     zur     Qualitätssicherung,     die     in     der     Schule     angewandt     werden,     sind:

  • Externe Evaluation
  • externe Lernstandserhebungen, z. B PISA, INVALSI
  • Interne fokussierte Evaluationen von Qualitätsbereichen gemäß Qualitätsrahmen
  • Interne Lernstandserhebungen
  • Interne Erhebungen über Output- und Outcomequalität
  • SWOT-Analyse von Projekten/unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen in verschiedenen Gremien
  • Berichte über/bzw. Dokumentation von Schulprojekte(n)
  • Pädagogische Tage
  • Hospitationen
  • Feedbackgespräche in den Klassen
  • Elterngespräche
  • Netzwerkarbeit
  • Fortbildungsplanung

Die Ergebnisse der Qualitätssicherung werden dem zuständigen Schulpersonal für die Planung der jeweiligen Tätigkeiten zur Verfügung gestellt.  

Die im Rahmen der Qualitätssicherung erhobenen Daten dienen als Grundlage der Qualitätsentwicklung. Dadurch wird ein Kreislauf der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung und Qualitätsförderung in der Schule geschaffen.

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Dreijahresplan

Teil C

Organisationsplan

besondere Unterrichtstage

 Grundschule „Franz Tappeiner“ 

  • Sporttag: Freitag, 22. April 2022 (29. April 2022)

Grundschule „Albert Schweitzer“

  • Herbstausflug: alle Klassen Dienstag, 21.09.2021 (Ausweichtermin: 05.10.2021
  • Winterausflug: Termine noch offen
  • Maiausflug: alle Klassen Dienstag, 24.05.2022 (Ausweichtermin: 31.05.2022)
  • Sportfest: Freitag, 25.03.2022 (Ausweichtermin: 01.04.2022)

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Regel und Ganztag

  • Begrüßung der Erstklässler: 06.09.2021
  • Herbstausflug September/Oktober
  • Winterausflug Jänner/Februar (sofern es die Witterung erlaubt)
  • Maiausflug April/Mai
  • Unsinniger Donnerstag: 24.02.2022
  • Sportfest: 05.2021 (Ausweichtermin: 21.05.2021)
  • Letzter Schultag: am 16.06.2022

Grundschule Burgstall

  • Herbstausflug am Dienstag 28.09.2021
  • Maiausflug am Freitag, 13. Mai 2022 (Ausweichtermin 20. Mai 2022)
  • Baumfest (April/Mai) 2022 (nach Absprache mit den Förstern und der Gemeinde)

 

Mittelschule „Carl Wolf“

  • Eingangstage (07. – 17.09.2021), den Schüler*innen der 1. Klasse wird das Schulgebäude, die Spezialräume, gezeigt und die Abläufe und Regeln der MS erklärt, zum Abschluss dieser Tage gibt es ein Quiz
  • Fasching (bis 10.30 Uhr) am 24.02.2022 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt, sonst klassenintern)
  • Spiel- und Sporttag im Juni 2022 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt)

Im Jahresplan der jeweiligen Klasse sind weitere Lehrausflüge und Lehrausgänge angegeben.

Hinweis: Die Schulkalender befinden sich nur auf der PDF als Download

Grundschule „Franz Tappeiner“

Angebote der wöchentlichen Pflichtquote: 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

 Allerlei Geschichten

 Walburg Ladurner

2AB 3AB

Block 1: 23.09.2021 –

11.11.2021

 Lustig durch das ABC

 Renate Tröbinger

 Reise durch das Märchenland

 Bazzanella Kordula

 Wir sprechen gemeinsam

 Sonja Kobler

 Referate zu Lieblingsthemen

 Elisa Egger

4AB 5AB

 Alles über Detektive

 Jennifer J. Freitag

 Klassenlektüre “Das war so!”

 Birgitt Hafner

 Basteln mit Naturmaterialien

 Tanja Pixner/ Julia Schmider

2AB 3AB

Block 2: 18.11.2021 –

27.01.2022

 Wasser, Feuer, Erde, Luft

 Lisa Gamper

 Papierwerkstatt

 Beatrix Bauer

 Künstlerwerkstatt

 Elisa Egger

4AB 5AB

 Umwelthelden

 Jennifer J. Freitag

 Sport  

 Birgitt Hafner

 Zirkuswerkstatt

 Renate Tröbinger

2AB 3AB

Block 3: 03.02.2022 –

07.04.2022

 Kreatives Schreiben

 Julia Schmider

 Arbeiten mit Bilderbüchern 

 Sonja Kobler

 Schreibwerkstatt

 Lisa Gamper

4AB 5AB

 Welt der Tiere  

 Beatrix Bauer

 Hörclub

 Jennifer J. Freitag

 Tierisches Basteln

 Beatrix Bauer

2AB 3AB

Block 4: 21.04.2022 –

26.05.2022

 Sport: Ball- und Bewegungs-spiele

 Walburg Ladurner

 Klanggeschichten

 Bazzanella Kordula

 Wasser, Feuer, Erde, Luft

 Lisa Gamper

4AB 5AB

 Wir bauen ein Insektenhotel

 Elisa Egger

 Erste Hilfe

 Birgitt Hafner

Projekte der Pflichtquote

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

 Theaterprojekt mit Christine Perri

 S. Kobler, B. Bauer

2A 2B

ab 20.09.21, 4-5-mal

 Soziales Lernen mit der Theaterpäda  gogin Christine Perri

 W. Ladurner, K. Bazzanella

3A

Frühjahr 2022

 Gedichte darstellen mit der Theater  pädagogin Christine Perri

 R. Tröbinger, K. Bazzanella

3B

Jänner bis März 2022

 Theaterprojekt mit Christine Perri

 L. Gamper

4A

Frühjahr 2022

Hanno malt sich einen Drachen oder Stationentheater

 Lehrerinnen-Team 4B,   C. Perri

4B

Frühjahr 2022

Theaterwerkstatt 

 E. Egger, C. Perri

5A

Jänner – Juni 2022

Theaterwerkstatt 

 J.J. Freitag, C. Perri

5B

November 2021 bis April 2022

 Theaterprojekt mit Christine Perri

Übungen zur Förderung des Klassenzusammenhaltes

Zielgruppe: 2.A und 2B

Zeitpunkt: ab 20.09.2021, 4-5-mal

Lehrpersonen: Sonja Kobler, Beatrix Bauer

Soziales Lernen mit der Theaterpädagogin Christine Perri

Die Kinder arbeiten zu einem Thema und stellen dieses szenisch dar 

Zielgruppe: 3A

Zeitraum: Frühjahr 2022, ca. 20 Stunden

Lehrpersonen: Walburg Ladurner, Christine Perri, Kordula Bazzanella

Gedichte darstellen mit der Theaterpädagogin Christine Perri

Bis Ende Dezember werden Gedichte in einer Box gesammelt. Anfang Jänner werden diese aussortiert und mit der Theaterpädagogin in Kleingruppen einstudiert. Nach Möglichkeit werden die Szenen in der Schule aufgeführt.

Zielgruppe: 3B

Zeitraum: Jänner bis März 2022 

Lehrpersonen: Renate Tröbinger, Christine Perri, Kordula Bazzanella

Theaterprojekt mit Christine Perri

Ein bekannter Text (Kurzgeschichte, Klassenlektüre) wird von den Schülern erarbeitet und inszeniert. Zielgruppe: 4A

Zeitpunkt: Frühjahr 2022

Lehrperson: Lisa Gamper

Hanno malt sich einen Drachen oder Stationentheater

Gezielte theaterpädagogische Übungen bringen die Schüler und Schülerinnen zur aktiven Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen. Dabei geht es um die Sensibilisierung und Wahrnehmung im Umgang mit den anderen. Über Improvisationen werden die Situationen erspielt und durch verschiedene Rollen beleuchtet. Zielgruppe: 4B

Zeitraum: Frühjahr 2022

Lehrpersonen: Klassenlehrerinnen und Christine Perri 

Theaterwerkstatt  

Gemeinsam mit Christine Perri wird an einem Theaterstück gearbeitet. Zum Abschluss des Projektes findet voraussichtlich eine Aufführung im Theater in der Altstadt für Eltern und SchülerInnen der Grundschule Franz Tappeiner statt. 10,5 Stunden dieses Projektes fallen in den Bereich der Pflichtquote. 

Zielgruppe: 5A

Zeitraum: Jänner – Juni 2022

Lehrpersonen: Elisa Egger, Christine Perri 

Theaterwerkstatt 

Gemeinsam mit Christine Perri wird an einem Theaterstück gearbeitet. Zum Abschluss des Projektes findet voraussichtlich eine Aufführung im Theater in der Altstadt für Eltern und SchülerInnen der Grundschule Franz Tappeiner statt. 10,5 Stunden dieses Projektes fallen in den Bereich der Pflichtquote. 

Zielgruppe: 5B

Zeitraum: November 2021 bis April 2022

Lehrpersonen: Jennifer Jeannette Freitag, Christine Perri

Grundschule „Albert Schweitzer“ 

I.Block:  14.10.2021 bis 13.01.2022

Thema

Kurzbeschreibung

Lehrperson

Zielgruppe

Bilderbücher

Wortschatzerweiterung mithilfe von Bilderbüchern, Kennenlernen verschiedener Arten von Bilderbüchern

Anita Ilmer

2A und 2B

Experimente für den

Sachunterricht

Verschiedene naturwissenschaftliche Experimente mit diversen Materialien

Jakob Rieder

2A und 2B

Wir werden MatheMeister

Wir lernen Körper und Formen besser kennen, messen und wiegen, machen praktische Übungen und veranstalten Kopfrechen – olympiaden.

Rosmarie Marth

3.A und 3.B

Die Tiere der Erde

An Stationen lernen wir verschiedene Tierarten, ihre Lebensweise und Lebensräume kennen.

Elisabeth Mahknecht

3.A und 3.B

Heute reimen wir!

Spielerischer Umgang mit Sprache, Gedichte näherbringen, Förderung der sprachlichen Fähigkeiten

Anna Tschenett

4A und 4B

Märchen und Fabeln

Bekannte Märchen und Tierfabeln kennen lernen und dazu sprechen, schreiben, malen, lesen, …

Manuela Moosmayr

4A und 4B

Die Römer: Das Leben in der Zeit der Römer kennen lernen

Lesetexte, verschiedene Arbeitsaufträge, Lückentexte, Rätsel, Spiele …eingebaut in Stationenarbeiten

Patrizia Schöpf

5A und 5B

Computerprofis

Wir üben den Umgang mit dem PC und arbeiten dabei mit verschiedenen Programmen, schreiben EMails und üben die Recherche im Internet

Jasmin Schwellensattl

5A und 5B

II. Block: 20.01.2022 bis 31.03.2022

Thema

Kurzbeschreibung

Lehrperson

Zielgruppe

Mathematik: Geobrett,

Tangram, Spiegeln

Verschiedene Übungen zum Geobrett, Tangram und Spiegeln

Pircher Hanna

2.A und 2.B

Lesewerkstatt

Wir üben Lesen anhand von diversen Lesespielen und Bilderbüchern

Jakob Rieder

2A und 2B

Körper und gesunde

Ernährung

Wir lernen die Grundlagen der gesunden Ernährung und unseren Körper kennen.

Rosmarie Marth

3.A und 3.B

Die zauberhafte Welt der

Märchen

Wir hören verschiedene Märchen, sprechen und schreiben darüber und arbeiten selbstständig an Stationen dazu.

Katalin Schmidhammer

3.A und 3.B

Abenteuer Buch

Freude am Lesen, Arbeiten an und mit Büchern, Umgang mit den Angeboten in der Bibliothek, Bilder lesen-Wörter finden, Förderung der sprachlichen Fähigkeiten

Anna Tschenett

4A und 4B

Rechengeschichten zum

Denken und Knobeln

Textaufgaben miteinander lösen

Renate Tumler

4A und 4B

Wir werden Grammatik- und Rechtschreibmeister

Verschiedene Übungen zur Grammatik- und Rechtschreibung

Patrizia Schöpf

5A und 5B

112 – jeder kann ein Helfer sein!

Gemeinsam lernen und vertiefen wir die Grundlagen der Ersten Hilfe

Jasmin Schwellensattl

5A und 5B

III: Block: 07.04.2022 bis 09.06.2022

Thema

Kurzbeschreibung

Lehrperson

Zielgruppe

Musik: Komm tanz mit!

Tanzspiele, Einstudieren einfacher

Tanzchoreografien

Pircher Hanna

2.A und 2.B

Bewegung im Freien

Verschiedene Bewegungsspiele im

Freien 

Anita Ilmer

2A und 2B

Die bunte Welt der Farben

Wir lernen, kreativ mit Farben umzugehen

Rosmarie Marth

3.A und 3.B

Ich bin ein echter Künstler

Wir lernen einige Künstler kennen und gestalten kreativ in ihrem Stil.

Katalin Schmidhammer

3.A und 3.B

Bewegung, Spiel und

Sport

Verschiedene Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten kennenlernen

Anna Tschenett

4A und 4B

Sportlich unterwegs

Verschiedene Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten kennenlernen

Renate Tumler

4A und 4B

Genähte Fadenbilder

Gestalten vorgegebener Motive aus Kreisen, Winkeln, Geraden mit Faden und Nadel; 

Schöpf Patrizia

5A und 5B

Unser Körper braucht

Bewegung

Verschiedene Sport- und Bewegungsspiele sowie das Einstudieren von Tanzchoreografien

Jasmin Schwellensattl

5A und 5B

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Ganztag und Regelklasse gemeinsam

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Eigenständiges Lernen

Klassenlehrpersonen

2. – 5. Klassen

28.09.2021 –

29.01.2022

Bauernhof

Michaela Brunner Elisa Schwarz

2. A

Frühjahr 2022

Bauernhof

Verena Blaas

Kriemhild Fischer

2. B

Frühjahr 2022

Unsere Stadtbäume

Lehrpersonen der Klasse

3. Regel

Herbst 2021  Frühling 2022

Theaterpädagogik mit Christine Perri

Mechthild Vigl

4. Regel

Oktober/November 2021

Theaterpädagogik mit Christine Perri

Jessica Pfitscher Mechthild Vigl

5. Regel 

Frühjahr 2022

Bauernhof

Lehrpersonen der Klasse

2. GT

Frühjahr 2022

Wasser

Andrea Strobl

3. GT

Im Laufe des Schuljahres

Weihnachtsfeier

Klassenlehrpersonen

4. GT

Dezember 2021

Stadt Meran

Klassenlehrpersonen

4. GT

Oktober/November 2021

Theaterprojekt

Nicole Maria Ladurner Anna Ennemoser

5. GT

noch nicht festgelegt

 Eigenständiges Lernen 

Beschreibung: Die ganze Schule liest – Schüler*innen und Lehrpersonen schmökern und lesen. 

Im Anschluss daran arbeiten die Schüler*innen selbstständig und eigenverantwortlich an fächerübergreifenden Angeboten.

Zielgruppe: 2. – 5. Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: 28.09.2021 – 29.01.2022

Lehrperson/en: Lehrpersonen der Klassen 

Bauernhof

Beschreibung: Bauernhoftiere – vom Korn zum Brot – das Leben auf dem Bauernhof. Die Themen werden wiederholt und vertieft. Der Besuch am Pillinghof in Kuens ermöglicht den Kindern das Leben am Bauernhof kennenzulernen, schulisches Lernen mit praktischem Tun zu verknüpfen.

Zielgruppe: 2.A, 2.B, 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2022

Lehrperson/en: Lehrpersonen der Klassen 

Unsere Stadtbäume 

Beschreibung: Die Schüler lernen die Stadtbäume kennen (Standorte, Jahreszeiten etc.); 4UE mit dem Ökoinstitut, 6,5 Stunden Erarbeitung in der Klasse und in der näheren Schulumgebung. Das Projekt war bereits für das Vorjahr geplant, wurde aber, aufgrund der COVID- Lage nicht durchgeführt. Es soll dieses Jahr nachgeholt und im Rahmen der Pflichtquote zusätzlich erarbeitet werden.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Herbst und Frühling

Lehrperson/en: Elisabeth Teresa Mair, Irene Braun, Monica Tomasini, Maria Augsten 

Theaterpädagogik mit Christine Perri

Beschreibung: Stärkung der Gruppendynamik und der Klassengemeinschaft, Schulung der Konzentration, Ausdauer und Selbständigkeit anhand von theaterpädagogischen Übungen; 

Zielgruppe: 4. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Oktober/November 2021

Lehrperson/en: Mechthild Vigl 

Theaterpädagogik mit Christine Perri

Beschreibung: Stärkung der Gruppendynamik und der Klassengemeinschaft, Schulung der Konzentration, Ausdauer und Selbständigkeit anhand von theaterpädagogischen Übungen; 

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2022

Lehrperson/en: Jessica Pfitscher, Mechthild Vigl 

Bauernhof

Beschreibung: regionale Produkte kennenlernen, leben und arbeiten auf einem Bauernhof, Tiere kennenlernen

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühling 2022

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen des Klassenrates 

Wasser

Beschreibung: Wasserkreislauf, Formen des Wassers, Wichtigkeit des Wassers, Experimente und nachhaltige Verwendung

Zielgruppe: 3.GT

Zeitraum/Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Lehrperson/en: Andrea Strobl 

Weihnachtsfeier

Beschreibung: Die Eltern werden zu einer kleinen Weihnachtsfeier im Freien eingeladen.

Zielgruppe:4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember

Lehrperson/en: Klassenlehrpersonen 

Projekt Stadt Meran

Beschreibung: Passend zum Thema in GGN wird eine Stadtrallye in Meran gemacht. Zudem wird im MammingMuseum der didaktische Rundgang „Meran sucht den Superstar“ besucht. Die SchülerInnen lernen dabei verschiedene Persönlichkeiten aus der Geschichte Merans kennen. 

Zielgruppe:4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Oktober/November

Lehrperson/en: Klassenlehrpersonen

Theaterprojekt

Beschreibung: Stärkung der Gruppendynamik und der Klassengemeinschaft, Schulung der Konzentration, Ausdauer und Selbständigkeit anhand von theaterpädagogischen Übungen; 

Zielgruppe:5.GT

Zeitraum/Zeitpunkt: wird noch festgelegt

Lehrperson/en: Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser 

Grundschule Burgstall          

1.Block: (20 Std.) Beginn: 14.10.2021 Ende: 13.01.2022 

Titel Beschreibung

Lehrperson

Zielgruppe

ABC: Wir werden das ABC vertiefen und dazu lesen, schreiben, malen, zeichnen. 

Tanja Marsoner

2. Klasse

Hausaufgabenhilfe und die ganze Klasse liest.

Sterne und Planeten: Einblick in unser Planetensystem, Wissenswertes erarbeiten

Helga Cristofolini

3. Klasse

Hausaufgabenhilfe und Konzentrationstraining: Es werden Konzentrationsübungen durchgeführt, die den Schülern Spaß machen und gleichermaßen spielerisch ihre Konzentrationsfähigkeit fordern und fördern.

Lesen: Kinder-Krimi für Spürnasen: Es werden Fragen beantwortet, Rätsel gelöst, Bilder gemalt, Masken gebastelt, Geheimschriften geschrieben usw.

Priska Sölva

4. Klasse

Natur erfahren, erforschen und verstehen: Beobachtungen in der Natur, Forscheraufträge, schriftliches Festhalten der gewonnenen Erkenntnisse

Gertrud Waldner

5. Klasse

 

2.Block: (34 Std.) Beginn: 20.01.2022 Ende: 09.06.2022 

Titel Beschreibung

Lehrperson

Zielgruppe

Die ganze Klasse liest

Weltenteppich: Tiere, Pflanzen und Kinder aus aller Welt kennen lernen

Experimente durchführen und dokumentieren 

Tanja Marsoner

2. Klasse

Hausaufgabenhilfe und die ganze Klasse liest. Pippi Langstrumpf in Wort, Bild und Text erleben

Helga Cristofolini

3. Klasse

Die ganze Klasse liest (30 Min.) Experimente / Schulgarten: 

Im Jänner und Februar führen wir verschiedene Versuche mit unterschiedlichen Materialien durch. 

Ab März arbeiten im Schulgarten. 

Gertrud Waldner

4. Klasse

5. Klasse

Mittelschule „Carl Wolf“ 

Die SchülerInnen aller Klassen absolvieren ihr Wahlpflichtprogramm im Rahmen ihres Stundenplans. Der jeweilige Schwerpunkt wird durch Zusatzstunden verstärkt. Das ergibt dann pro Schwerpunkt folgende Gesamtzahl von Unterrichtseinheiten: 

Sport  

Stundentafel 1A, 3A und

B-Zug

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

Sport und Bewegung

5

4

5

 Kunst

Stundentafel C-Zug

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

Kunst

4

5

Sprachen

Stundentafel D-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Deutsch

7

6

6

Italienisch

5

6

6

Englisch

3

3

4

 

 Musik 

Stundentafel E-Zug

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

Musik

5

5

4

Chor 

1

1

1

Instumentalunterricht

1

1

1

 Technik

Stundentafel 2A, 1G und F-Zug

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

Technik

5

4

5

 Der jeweilige Schwerpunkt wird durch die Nachmittagsbetreuung verstärkt.  

Für einzelne Kinder oder Gruppen bietet unsere Schule außerdem folgende Tätigkeiten als erweitertes Bildungsangebot an:

 

Alle Grundschulen

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

„HALLO Gitarre“…

Sylvia Wolters

5. Kl. GS

ganzjährig

Zirkus 

Verein Animativa

2. – 5. Kl. GS

10.11.2021 bis 31.03.2022

 

Grundschule „Franz Tappeiner“

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Mensabetreuung und Hausaufgabenhilfe in Zusammenarbeit mit der Kinderwelt

Betreuer der Kinderwelt

alle Klassen

13.09.2021 – 31.02.2022

Montag und Mittwoch von

12.45 – 15.00 Uhr

Mittelschule „Carl Wolf“

Nachmittagsbetreuung

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Hausaufgabenhilfe 1

Alexander Lanthaler

1. Klassen 

Mo

ganzjährig

Hausaufgabenhilfe 2

Peter Schenk

3. Klassen 

Mo

ganzjährig

Hausaufgabenhilfe 3

Alexandra Haller

1. Klassen 

Mi ganzjährig

Hausaufgabenhilfe 4

Alexandra Michler 

2. Klassen 

Mi ganzjährig

Schüler*innenzeitung 

Stefanie Pinggera und Anna Zangerle

alle

Mi  ganzjährig

 

Grundschule „Franz Tappeiner“ 

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1.

Adventssingen 

alle Lehrpersonen 

alle Klassen  

Dezember 2022

2.

Fasching

alle Lehrpersonen 

alle Klassen  

24.02.2022

3.

Sporttag 

alle Lehrpersonen 

alle Klassen 

22. April 2022 oder

29. April 2022

4.

Sportprojekt mit Gymme

Sport-LP

1AB, 4AB

Frühjahr 2022

5.

Martinsfeier

LP der teilnehmenden Klassen

1AB, 2AB, 3AB

11. November 2021

6.

Patenschaft der 1. und 5. Klassen

LP der 1. u 5. Klassen

1A und 5B

1B und 5A

ganzjährig

7.

Unsere Stadtbäume

 

V. Aichner, P. Perkmann mit Experten

1AB

ganzjährig

8.

Fühlen wie es schmeckt

V. Aichner, P. Perkmann + Experte*in

1AB

wird noch definiert

9.

Weihnachtsfeier

 

Lehrpersonen der Klassen

2AB

Dezember 2021

10.

Fühlen wie es schmeckt 

S. Kobler, J. Schmider

2AB

wird noch definiert

11.

Aus alt macht neu

Lehrpersonen der Klassen

2AB

wird noch definiert

12.

Wir bauen ein Bienenhotel

Lehrpersonen der Klassen

2AB

Mai 2022

13.

Unser Bauernhof

 

W. Ladurner, R. Tröbinger + Experte*in

3AB

 

Herbst oder Frühjahr – 3 Stunden

14. 

Unsere Stadtbäume

 

W. Ladurner, R. Tröbinger + Experte*in

3AB

Herbst – 2x 2 Stunden

15.

Schulprojekt Milch   

 

W. Ladurner, R. Tröbinger + Experte*in

3AB

Winter – 2 Stunden

16.

Wasserexperimente 

 

W. Ladurner, R. Tröbinger + Experte*in

3AB

Frühling – 2 Stunden

17.

Fühlen, wie es schmeckt- Teste deine Sinne- Gemüse

W. Ladurner, R. Tröbinger + Experte*in

3AB

pro Klasse 2x 1.5 Stunden – Winter

18.

Wir bauen ein Bienenhotel

 

W. Ladurner + Experte*in

3A

Frühling – 2 Stunden

19.

Aus Alt mach Neu! 

 

W. Ladurner + Experte*in

3A

Winter – 2 Stunden

20.

Honigkoffer

 

R. Tröbinger + Experte*in

3B

März – April 2022

21.

Streitschlichtung

 

R. Tröbinger + Experte*in

3B

Frühjahr 2022

22.

Flotte Flitzer 

B. Greco, B. Hafner

4AB

Nov. 21 – Mai 22

23.

Musigkistl 

A. Stecher, L. Gamper

4AB

wird noch definiert

24.

Brieffreundschaft mit dem Seniorenheim Bethanien 

J. Schwienbacher / S. Bellagamba

4AB

ganzjährig

25.

Bibliotheksprojekt in ital. Sprache

D. De Toffol

4AB

November 2021

26.

Hallo Auto 

B. Hafner. L. Gamper

4AB

wird noch definiert

27.

Apfelprojekt

B. Hafner. L. Gamper

4AB

Jänner – April 2022

28.

Kleinlebewesen und Wasserqualität

B. Hafner. L. Gamper

4AB

wird noch definiert

29.

Grundschüler kochen

Lehrpersonen der Klassen

4AB

wird noch definiert

30.

Singen für Senioren

Lehrpersonen der Klasse

4B

wird noch definiert

31.

Freundschaft, Liebe und Co.

 

E. Egger, R. Zwischenbrugger, J.J. Freitag + Experte*in

5AB

wird noch definiert

 1. Adventssingen

In der Adventszeit treffen sich alle Klassen im Treppenhaus und singen gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder. Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: Dezember 2022 

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

2. Fasching

In den Klassenräumen sind verschiedene Spiele und Stationen aufgebaut. Die Klassen besuchen diese Stationen im 20-Minuten-Takt.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitpunkt: 24. Februar 2022

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

3. Sporttag 

Die SchülerInnen treffen sich auf dem Combi-Sportplatz. Dort werden die einzelnen Wettkämpfe ausgetragen. Es werden sowohl leichtathletische Disziplinen wie Kurzstreckenlauf und Weitsprung, als auch Sportspiele wie Sockenkugelstoßen, Ballzielwurf und Stiefelpaarlauf durchgeführt.

Zielgruppe: alle Klassen

Geplanter Zeitpunkt: 22. April 2022 (29. April 2022)

Lehrpersonen: Sportlehrer, alle Lehrpersonen

4. Sportprojekt mit Gymme 

Die FÜLO-Gruppe (Schwerpunkt Sport und Humanwissenschaften) des Gymme (Klassen 3H sob und 3I sob) kommt mit ihren Sportlehrpersonen zu uns in die Turnhalle und führt mit den Schülerinnen und Schülern verschiedene Tätigkeiten durch, die vorher im Unterricht erarbeitet wurden. Weiters ist ein Leichtathletiktag auf dem Combi-Sportplatz geplant.

Zielgruppe: 1A, 1B, 4A, 4B 

Zeitpunkt: Frühjahr 2022

Lehrpersonen: Sportlehrer der teilnehmenden Klassen 

5. Martinsfeier

Feierliche Gestaltung und Durchführung der Martinsfeier.

Zielgruppe: 1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B 

Zeitpunkt: 11. November 2021

Lehrpersonen: Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen

6. Patenschaft der 1. und 5. Klassen

Gemeinsame Aktivitäten mit der Patenklasse 

Zielgruppe: 1.AB und 5.AB Klasse

Zeitraum: innerhalb des Schuljahres

Lehrpersonen: Lehrpersonen der 1. und 5. Klassen

7. Unsere Stadtbäume

Kennenlernen der Bäume in der Stadt, Beobachten eines Baumes im Lauf der Jahreszeiten Zielgruppe: 1.AB

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Verena Aichner, Patrizia Perkmann mit Experten des Ökoinstitutes

8. Fühlen wie es schmeckt

Projekt in Zusammenarbeit mit Experten der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach:

Inhaltliche Schwerpunkte: verschiedene Lebensmittelgruppen (mit Schwerpunkt „Obst und Gemüse“), Regionalität und Saisonalität, Bedeutung der Mahlzeiten für das Wohlbefinden, Vitamine und Mineralstoffe, Kalzium, Ballaststoffe, Wasser.

Zielgruppe: 1AB

Zeitraum: 2 Unterrichtseinheiten zu je 1,5 Stunden und zusätzlich 1 Stunde für die Themeneinheit „Obst/Gemüse“

Lehrpersonen: Verena Aichner, Patrizia Perkmann mit Experten der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach 

9. Weihnachtsfeier

Feierliche Gestaltung und Durchführung einer Weihnachtsfeier in der Klasse. Geschichten in der Adventszeit vor Unterrichtsbeginn. 

Zielgruppe: 2AB

Zeitpunkt: Dezember 2021

Lehrpersonen: Lehrpersonen der Klassen 

10. Fühlen wie es schmeckt 

Bewusster Umgang mit Lebensmittel, Kennenlernen der Sinne

Zielgruppe: 2AB

Zeitpunkt: noch offen

Lehrpersonen: Sonja Kobler, Julia Schmider 

11. Aus alt macht neu

Experten zum Thema Upcycling 

Zielgruppe: 2AB

Zeitpunkt: wird noch festgelegt

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen 2AB 

12. Wir bauen ein Bienenhotel

Expertenvortag zum Thema Bienen mit anschließender Bastelarbeit

Zielgruppe 2AB

Zeitpunkt: Mai 2022

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen 2AB 

13. Unser Bauernhof

Tiere und Tätigkeiten auf den heimischen Bauernhöfen kennenlernen- erfahren, welches die Arbeiten eines Bauern/einer Bäuerin sind- Nutztiere und deren Haltung kennenlernen- Verarbeitung von tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln kennenlernen

Zielgruppe: 3AB

Zeitraum: Herbst oder Frühjahr – 3 Stunden

Lehrperson: Walburg Ladurner, Renate Tröbinger + Experte*in 

14. Unsere Stadtbäume

Mit einer Referentin vom Ökoinstitut lernen die Kinder einen Baum zu den verschiedenen Jahreszeiten zu beobachten.

Zielgruppe: 3AB

Zeitraum: Herbst – 2x 2 Stunden

Lehrperson: Walburg Ladurner, Renate Tröbinger + Referentin vom Ökoinstitut 

15. Schulprojekt Milch   

Die Kinder lernen über die Herkunft der Milch, über Lebensmittel aus Milch, über Inhaltsstoffe.

Zielgruppe: 3AB

Zeitraum: Winter – 2 Stunden

Lehrperson: Walburg Ladurner, Renate Tröbinger, Referentin Sennereiverband Südtirol 

16. Wasserexperimente 

Mithilfe einfacher Experimente, Bilder und Vergleiche können die Schüler*innen erkennen, dass Wasser Leben für uns, für Pflanzen und Tiere bedeutet. Der Wasserkreislauf, die Wasserverschwendung- und Wasserverschmutzung und die teilweise ungerechte Verteilung weltweit werden dabei thematisiert. Zielgruppe: 3AB

Zeitraum: Frühling – 2 Stunden

Lehrperson: Walburg Ladurner, Renate Tröbinger + Referentin vom Ökoinstitut 

17. Fühlen, wie es schmeckt- Teste deine Sinne- Gemüse 

Verschiedene Lebensmittelgruppen, Regionalität und Saisonalität, Bedeutung der Mahlzeiten für das Wohlbefinden, Vitamine und Mineralstoffe, Kalzium, Ballaststoffe, Wasser

Zielgruppe: 3AB

Zeitraum: pro Klasse 2x 1.5 Stunden – Winter

Lehrpersonen: W. Ladurner, R. Tröbinger, Lehrperson aus der „Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung“ Haslach

18. Wir bauen ein Bienenhotel

Die Schüler/innen lernen die Wichtigkeit der Wildbienen und Insekten für Natur und Mensch kennen. Wir ergründen deren Lebensraum und erfahren, was wir gegen das Bienensterben unternehmen können. Dann bauen wir den Bienen ein Hotel für den Garten oder Balkon. Die Schüler*innen bringen alte Dosen mit, welche wir mit geeignetem Material füllen und kreativ gestalten. 

Zielgruppe: 3.A

Zeitraum: Frühling – 2 Stunden

Lehrperson: Walburg Ladurner, Referentin vom Ökoinstitut 

  1. Aus Alt mach Neu!

Nach einer kurzen Erläuterung der drei goldenen Regeln einer guten Abfallwirtschaft „Vermeiden, Wiederverwenden und Recyceln“ verwandeln die Kinder scheinbar nutzlose Gegenstände oder gar Abfälle auf kreative Art und Weise in schöne, brauchbare Dinge (Papier, Plastik, Dosen, usw.).

Zielgruppe: 3.A

Zeitraum: Winter – 2 Stunden

Lehrperson: Walburg Ladurner, Referentin vom Ökoinstitut 

20. Honigkoffer

Leben und Wirken der Bienen kennenlernen. Bau eines Bienenhotels mit Oekoinstitut Zielgruppe: 3B

Zeitraum: März – April 2022

Lehrperson: Renate Tröbinger

21. Streitschlichtung

Wie komme ich mit Konflikten zurecht und wie finde ich eine Lösung?

Zielgruppe: 3B

Zeitraum: Frühjahr 2022

Lehrperson: Renate Tröbinger mit Unterstützung durch Frau Tiziana Turci

22. Flotte Flitzer

Ziel dieses Projektes ist es, Grundschulkinder in ihrem technischen Denken zu fördern; Werkstücke planen, passende Materialien auswählen und mit entsprechenden Werkzeugen herstellen. Die Kinder sollen „flotte Flitzer“ planen, konstruieren und ausprobieren. Zielgruppe: 4.AB

Zeitraum: Nov. 21 – Mai 22

Lehrperson: Barbara Greco, Birgitt Hafner

23. Musigkistl

Vorstellen von Volksmusikinstrumenten in der Klasse

Zielgruppe: 4AB

Zeitpunkt: Termin wird noch vereinbart

Lehrpersonen: Angelika Stecher und Lisa Gamper

24. Brieffreundschaft mit dem Seniorenheim Bethanien

Kontakt mit Senioren

Zielgruppe: 4 AB

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Jana Schwienbacher/Sabina Bellagamba

25. Bibliotheksprojekt in ital. Sprache

Bibliotheksprojekt in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Meran 

Zielgruppe: 4 AB

Zeitraum: November 2021

Lehrperson: Debora De Toffol

26. Hallo Auto

Verkehrsveranstaltung (Geschwindigkeit und Anhalteweg)

Zielgruppe: 4AB

Zeitpunkt: Termin wird noch vereinbart

Lehrpersonen: Birgitt Hafner und Lisa Gamper     

27. Apfelprojekt

Zusammenarbeit mit den Südtiroler Bäuerinnen zum Thema Apfel

Zielgruppe: 4AB

Zeitraum: Jänner – April 2022

Lehrpersonen: Birgitt Hafner und Lisa Gamper

28. Kleinlebewesen und Wasserqualität 

Das Wasser und der Mensch

Zielgruppe: 4AB

Zeitpunkt: Termin wird noch vereinbart

Lehrpersonen: Birgitt Hafner und Lisa Gamper 

29. Grundschüler kochen

Gesunde Ernährung – Spaß und Freude am gemeinsamen kochen Zielgruppe: 4AB

Zeitpunkt: Termin wird noch vereinbart

Lehrpersonen: Klassenlehrerinnen

30. Singen für Senioren

Singen und Musizieren in Martinbrunn für die Senioren

Zielgruppe: 4 B

Zeitpunkt: wird noch festgelegt

Lehrpersonen: Klassenlehrerinnen 

  1. Freundschaft, Liebe und Co.

Die Themen Gefühle, Freundschaft, Liebe, Partnerschaft und Sexualität sind in der schulischen Realität in vielfältigen Formen präsent. Es gilt daher Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten und zu unterstützen. 

Die Eltern werden in das Projekt durch Elternabende miteinbezogen. 

Zielgruppe: 5AB

Zeitpunkt: noch auszumachen

Lehrpersonen: Elisa Egger, Renate Zwischenbrugger, Jennifer Freitag und Experten vom Pädagogischen Beratungszentrum 

Grundschule „Albert Schweitzer“ 

Projekte der Schulstelle

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1. Tag des Vorlesens

Koordinatorin Schwellensattl Jasmin

Alle Klassen

Noch auszumachen

2. Vorlesen im Advent

Alle Lehrpersonen

Alle Klassen

Dezember 2021

3. Tag der Poesie

Alle Lehrpersonen

Alle Klassen

März 2022

4. Lesen macht Spaß

Koordinatorinnen

Schwellensattl Jasmin,

Tschenett Anna

Alle Klassen

April – Juni 2022

5. Klassenpatenschaften

Alle Lehrpersonen

Alle Klassen

ganzjährig

6. Sportfest

Alle Lehrpersonen

Alle Klassen

25/03/2022

(01/04/2022)

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1. Gesunde Ernährung

Alle Lehrpersonen

1A/1B

ganzjährig

2. Theaterpädagogik

Maria Mair, Petra Morandell, Christine Perri

1A/1B

2. Semester

3. Soziales Training

Teresa Tonner, Petra Morandell, Maria Mair

1A/1B

2. Semester

4. Unsere Stadtbäume – Ökoinstitut

Maria Mair, Petra Morandell, Waltraud Hilpold

1A/1B

Herbst/Frühling

 

5. Schulgarten

Waltraud Hilpold, Petra Morandell, Maria Mair

1A/1B

Herbst/Frühling

6. Theaterpädagogik

Jakob Rieder, Anita

Ilmer, Martina Bacher,

Christine Perri

2A/2B

2 Einheiten im September/Oktober 1 Einheit noch zu definieren

7. Besuch der Feuerwehr

Jakob Rieder, Anita Ilmer

2A/2B

Noch offen

8. Eislaufen „Power on Ice“

Jakob Rieder, Hanna

Pircher, Anita Ilmer 

2A

2B

29.09 – 09.12.2021

04.10 – 13.12.2021

9. Gesunde Pause

Alle Lehrpersonen

2B

ganzjährig

10. Theaterpädagogik

Alle Lehrpersonen

3A/3B

3 Einheiten im Oktober/November und Januar/Februar

11. Verkehrserziehung

Alle Lehrpersonen

3A/3B

12.10.2021

12. Papierwerkstatt

Elisabeth Mahlknecht, Katalin Schmidhammer

3A/3B

zu definieren

13. Gemeinsam stark werden

Alle Lehrpersonen

3A/3B

ganzjährig

14. Milchprojekt

Alle Lehrpersonen

3A/3B

zu definieren

15. Easy Basket

Rosmarie Marth

3A/3B

5 Einheiten im September/Oktober

16. Gesunde Pause

Alle Lehrpersonen

3A/3B

ganzjährig

17. Schwimmen

Rosmarie Marth, Katalin Schmidhammer

 

 

 

3A

3B

10 Einheiten jeweils montags von 11:0012:00 Uhr vom

04.10. – 13.12.2021

17.01. – 28.03.2022

18. Wasserexperiment Ökoinstitut

Anna Tschenett, Manuela Moosmayr

4A/4B

noch offen

19. Theaterpädagogik

Anna Tschenett, Manuela Moosmayr, Christine Perri

4A/4B

4 bis 6 Einheiten zu je 1,5 Stunden im November/Dezember

20. Die kleine Hexe/La piccola strega von Ottfried Preußler

Anna Tschenett, Soledad Raffa 

4A

November

21. Hallo Auto

Anna Tschenett, Manuela Moosmayr

4A/4B

noch offen

22. Wald und Wild

Anna Tschenett

4A

Frühling

23. Easy Basket

Anna Tschenett, Renate Tumler

4A/4B

5 Einheiten zu je einer Stunde September bis

Oktober

24. Gesunde Pause

Alle Lehrpersonen

5A/5B

ganzjährig

25. Theaterpädagogik

Perri Christine, Schöpf

Patrizia, Raffa Soledad, Schmidt Diemel Margarete, Martina Bacher, Jasmin Schwellensattl

5A/5B

Oktober bis Dezember/ Jänner

26. „GEMEINSAM STARK“

Schöpf Patrizia, Jasmin Schwellensattl, Margarete Schmidt-Diemel

5A/5B

ganzjährig

27. Volksmusik Backstage

Schöpf Patrizia, Margarete Schmidt-Diemel

5A/5B

Frühjahr 2022

28. Sexualpädagogisches Projekt

Schöpf Patrizia, Jasmin

Schwellensattl, Eva

Götsch

5A/5B

noch offen

29. Ball über die Schnur

Schöpf Patrizia, Jasmin Schwellensattl, Margarete Schmidt-Diemel, Experten

5A/5B

15. oder 16. Februar

30. Taschengarten / Urban Gardening

Schöpf Patrizia, Jasmin Schwellensattl, Margarete Schmidt-Diemel, Experten

5A/5B

noch offen

31. Wir bauen ein Bienenhotel

Schöpf Patrizia, Jasmin Schwellensattl, Margarete Schmidt-Diemel, Experten

5A/5B

noch offen

32. Staatspolizei Bahnpolizeibezirk für Verona und Trentino Südtirol

Raffa Soledad Martina Bacher

5A

5B

noch offen

33. Easy Basket

Schöpf Patrizia, Jasmin Schwellensattl, Experten

5A/5B

September/Oktober (5 Einheiten zu je 1 Stunde)

 

1. Gesunde Ernährung

Beschreibung: In den verschiedenen Fächern wird der Wert der gesunden Ernährung thematisiert. Kinder und Eltern werden dazu angeregt Verpackungsmaterial zu vermeiden und auf eine gesunde Jause zu achten. Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Alle Lehrpersonen 

2. Theaterpädagogik

Beschreibung: In Zusammenarbeit mit Christine Perri soll der soziale Zusammenhalt der Kinder in der Klasse durch theaterpädagogische Übungen gestärkt werden.

Zeitraum: 2. Semester

Lehrpersonen: Maria Mair, Petra Morandell Christine Perri

3. Soziales Training

Beschreibung: Das Gemeinschaftsgefühl der Klasse soll gestärkt werden (Schwerpunkt: respektvoller und rücksichtsvoller Umgang). Zeitraum: 2. Semester

Lehrpersonen: Teresa Tonner, Maria Mair, Petra Morandell

4. Unsere Stadtbäume – Ökoinstitut

Beschreibung: In Zusammenarbeit mit dem Ökoinstitut beobachten die Schüler/innen im Herbst und im Frühling einen Baum und beschreiben anhand von einfachen Erhebungsbögen die Unterschiede in den verschiedenen Jahreszeiten.

Zeitraum: Herbst 2021 und Frühling 2022

Lehrpersonen: Maria Mair, Petra Morandell, Waltraud Hilpold

5. Schulgarten

Beschreibung: Die Kinder bepflanzen den Schulgarten und beobachten das Wachsen und die Veränderungen in den Beeten (Inhalte: Frühblüher etc.).

Zeitraum: Herbst/Frühling

Lehrpersonen: Waltraud Hilpold, Petra Morandell, Maria Mair

6 Theaterpädagogik

Beschreibung: Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin Christine Perri zum Thema soziales Lernen.

Zeitraum/Zeitpunkt: 2 Einheiten im September/Oktober 1 Einheit noch zu definieren Lehrpersonen: Jakob Rieder, Christine Perri

7 Besuch der Feuerwehr

Beschreibung: Wir lernen die Feuerwehr kennen

Zeitraum/Zeitpunkt: noch offen

Lehrperson/en: Jakob Rieder

8 Eislaufen „Power on Ice“

Beschreibung: Eislaufen im Rahmen des Sportunterrichts mit Experten (10 Wochen)

Zeitraum/Zeitpunkt: 29.09 – 09.12.2021

Lehrperson/en: Jakob Rieder, Hanna Pircher

9 Gesunde Pause

Beschreibung: Kinder und Eltern werden dazu angeregt, auf eine gesunde und plastikarme Jause zu achten. Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

10 Theaterpädagogik

Beschreibung: Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin Christine Perri zum Thema soziales Lernen und Sprache. Zeitraum/Zeitpunkt: jeweils 3 Einheiten im Oktober/November und Januar/Februar Lehrperson/en: alle Lehrpersonen

11 Verkehrserziehung

Beschreibung: Auf spielerische Weise werden den Schüler*innen die ersten Sicherheitsgrundregeln im Bahnhof sowie auf der Straße vorgestellt. Es wird erklärt, wie man sich im Notfall richtig verhält, die Polizei wird vorgestellt und das richtige Verhalten im Straßenverkehr erklärt. 

Zeitraum/Zeitpunkt: 12.10.2021

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen 

12 Papierwerkstatt

Beschreibung: Während eines interaktiven Lernparcours lernen die SchülerInnen die wichtigsten Papiersorten kennen, wie Papierrecycling funktioniert und welche Möglichkeiten es gibt, Papier einzusparen. Sie schöpfen selbst Papier und entdecken so mit viel Spaß, Papier zu recyceln.

Zeitraum/Zeitpunkt: zu definieren

Lehrperson/en: Elisabeth Mahlknecht, Katalin Schmidhammer

13 Gemeinsam stark werden

Beschreibung: Die Kinder lernen, die Gefühle anderer wahrzunehmen und zu verstehen sowie eigene Gefühle auszudrücken.

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: alle

14 Milchprojekt

Beschreibung: Den Schüler*innen wird die Milch, deren Herkunft und die verschiedenen Produktionsverfahren der Milchprodukte nähergebracht und ein Milchprodukt hergestellt und verkostet.

Zeitraum/Zeitpunkt: zu definieren

Lehrperson/en: alle

15 Easy Basket

Beschreibung: Durch dieses Projekt erwerben die Kinder  Basisfähigkeiten zum Basketballspiel.

Zeitraum/Zeitpunkt: 5 Einheiten im September/Oktober

Lehrperson/en: Rosmarie Marth

16 Gesunde Pause

Beschreibung: Mit dieser Aktion sollen die Kinder und Eltern dazu angeregt werden, auf eine abfallarme und gesunde Jause zu achten.

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen

17 Schwimmen

Beschreibung: Schwimmtraining in der Meranarena

Zeitraum/Zeitpunkt: 10 Einheiten jeweils montags von 11:00-12:00 Uhr vom 04.10.21 – 13.12.21 Lehrperson/en: Rosmarie Marth, Katalin Schmidhammer 

18 Wasserexperiment Ökoinstitut

Beschreibung: Mithilfe einfacher Experimente, Bilder und Vergleiche können die Schüler/innen erkennen, dass Wasser Leben für uns, für Pflanzen und Tiere bedeutet. Der Wasserkreislauf, die Wasserverschwendung- und Wasserverschmutzung und die teilweise ungerechte Verteilung weltweit werden dabei thematisiert.

Zielgruppe:4A

Zeitraum/Zeitpunkt: wird erst bekannt gegeben

Lehrperson/en: Anna Tschenett

19 Theaterpädagogik mit Christine Perri

Beschreibung: Theaterpädagogische Übungen zum sozialen Lernen und Aufgaben zum kreativen Schreiben Zielgruppe: Klasse 4A

Zeitraum/Zeitpunkt: 4 bis 6 Einheiten zu je 1,5 Stunden im November/Dezember

Lehrperson/en: Anna Tschenett, Christine Perri

20 Die kleine Hexe/La piccola strega von Ottfried Preußler

Beschreibung: Il progetto verterà sulla lettura in entrambe le lingue del libro “la piccola strega”.

L’ insegnante di lingua uno affronterà un capitolo del libro e l’ insegnante di lingua due, proseguirà con il seguente creando un ambiente interdisciplinare, interessante e coinvolgente per i discenti.

All’ interno dello stesso gli insegnanti cercheranno di assegnare piccoli esercizi per fissare il nuovo lessico e favorire un apprendimento graduale.

Zielgruppe: 4A

Zeitraum: November

Lehrperson/en: Anna Tschenett, Soledad Raffa

21 Hallo Auto

Beschreibung: Durch dieses Projekt werden die Kinder auf die vielen Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Sie lernen, die Geschwindigkeit eines herannahenden Fahrzeuges richtig einzuschätzen und ihr Verhalten sicherer zu gestalten. Zielgruppe: Klasse 4A

Zeitraum/Zeitpunkt: wird erst bekannt gegeben Lehrperson/en: Anna Tschenett

22 Wald und Wild

Beschreibung: Zusammenarbeit mit der Wald- und Wildpädagogin Birgith Unterthurner Zielgruppe: 4A

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühling

Lehrperson/en: Anna Tschenett 

23 Easy Basket

Beschreibung: Durch dieses Projekt erwerben die Kinder Basisfähigkeiten zum Basketballspiel Zielgruppe: Klasse 4A

Zeitraum/Zeitpunkt: 5 Einheiten zu je einer Stunde September bis Oktober Lehrperson/en: Anna Tschenett

24 Gesunde Jause

Beschreibung: Mit dieser Initiative sollen die Kinder und Eltern dazu angeregt werden, auf eine abfallarme und gesunde Jause zu achten.

Zielgruppe: 5.A

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: alle

25 Theaterpädagogik

Beschreibung: Theaterpädagogische Übungen zum Aufbau von Vertrauen und Selbstbewusstsein sowie zur Stärkung

des Einzelnen und der Gruppe, Aufbau von Nähe in räumlicher Distanz, Geschichten entstehen Zielgruppe: 5.A

Zeitraum/Zeitpunkt: Oktober bis Dezember/ Jänner

Lehrperson/en: Perri Christine, Schöpf Patrizia, Raffa Soledad, Schmidt Diemel Margarete

26 „GEMEINSAM STARK“  

Beschreibung: Ganzjähriges klasseninternes Programm für die 5. Klasse: Die Umsetzung des Programms fördert die Beziehungsfähigkeit, den Selbstwert und die Werteverwirklichung von Kindern im Grundschulalter und unterstützt sie auf ihrem Weg in ein eigenverantwortliches Leben.

Zielgruppe: 5.A

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Schöpf Patrizia, Margarete Schmidt-Diemel

27 Volksmusik Backstage 

Beschreibung: Ein Einblick hinter die Kulissen der Volksmusik. Volksmusik als Einheit von Lied, Musik und Tanz

Zielgruppe: 5.A

Zeitraum/ Zeitpunkt: Frühjahr 2022 Lehrpersonen: Schöpf Patrizia

28 Sexualpädagogisches Projekt

Beschreibung: Selbstbewusstsein stärken, ja zum eigenen Körper, richtiger Umgang mit dem eigenen Körper; Nach einem Elternabend kommen zwei Experten in die Klasse und arbeiten mit den Schülern und Schülerinnen getrennt am Thema. In der Klasse werden einige Themen dazu vorbereitet.

Zielgruppe: 5A

Zeitraum/Zeitpunkt: wird erst bekannt gegeben

Lehrperson/en: Schöpf Patrizia, Eva Götsch

29 Ball über die Schnur

Beschreibung: Im Mittelpunkt stehen Werfen und Fangen und das Zusammenspiel in der Gruppe. Gespielt wird in Turnierform, jede Klasse spielt gegen mehrere Klassen.

Zielgruppe: 5AB

Zeitraum/Zeitpunkt: 15. oder 16. Februar Lehrperson/en: Schöpf Patrizia

30 Taschengarten / Urban Gardening

Beschreibung: Die Schüler/innen bepflanzen, selbst mitgebrachte, nicht mehr brauchbare Gegenstände wie alte Töpfe, diverse Behälter, usw. Sie verschönern und begrünen damit die Klasse/ Schule/ ihr Zuhause. Anschließend kann die Klasse ein kleines Gartenbeet in der Schule anlegen.

Zielgruppe: 5A

Zeitraum/Zeitpunkt: wird erst bekannt gegeben

Lehrperson/en: Schöpf Patrizia, Margarete Schmidt-Diemel, Experten

31 Wir bauen ein Bienenhotel

Beschreibung: Die Schüler/innen lernen die Wichtigkeit der Wildbienen und Insekten für Natur und Mensch kennen. Dann bauen wir den Bienen ein Hotel für den Garten oder Balkon für zuhause.

Zielgruppe: 5a

Zeitraum/Zeitpunkt: wird erst bekannt gegeben

Lehrperson/en: Schöpf Patrizia, Margarete Schmidt-Diemel, Experten

32 Staatspolizei Bahnpolizeibezirk für Verona und Trentino Südtirol

Beschreibung: Projekt “Train…to be cool”

-Sicherheitsgrundregeln im Bahnhof sowie auf der Straße; wie verhält man sich im Notfall; – Arbeit und Funktion der Polizei; Blick in ein Polizeiauto und auf die Ausrüstung eines Polizisten; – Quiz und Diplom als Sicherheitsexperten.

Zielgruppe: 5A

Zeitraum/Zeitpunkt: wird erst bekannt gegeben

Lehrperson/en: Raffa Soledad 

33 Easy Basket

Beschreibung: In diesem Projekt erwerben die Kinder Basisfähigkeiten im Basketballspiel.

Zielgruppe: Klasse 5A

Zeitraum/Zeitpunkt: September/Oktober (5 Einheiten zu je 1 Stunde) Lehrperson/en: Schöpf Patrizia, Experten 

Grundschule „O.v.Wolkenstein“

Projekte der Schulstelle

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1. Faschingsumzug 

Lehrpersonen im Dienst

Alle Schüler*innen

24.02.2022

2. Schulgarten

Klassenlehrpersonen

Alle Schüler*innen

ganzjährig

3. Werken und Basteln im Advent

Lehrpersonen der 2.5.Klassen

Schüler*innen der 2. -5. Klassen

07.+14.12.2021

4. Forschertag „Biene“

Alle Lehrpersonen

Alle Schüler*innen

20.05.2022

 

1. Faschingsumzug – Buntes Faschingstreiben

Beschreibung: Am Unsinnigen Donnerstag ziehen wir mit bunten Masken durch die Straßen der Stadt.  Zielgruppe: alle Klassen

Zeitpunkt: 24.02.2022

Lehrpersonen: Lehrpersonen im Dienst

2. Schulgarten

Beschreibung: In unserem Schulgarten gibt es viel zu tun.

Blumen- und Gemüsebeete bieten den Kindern die Möglichkeit selbst zu säen und zu pflanzen. Darüber hinaus können sie das Wachstum der Pflanzen beobachten und sich an der Ernte erfreuen. Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Klassenlehrpersonen

3. Werken und Basteln im Advent

Beschreibung: Das Angebot findet im Rahmen der Pflichtquote statt. Die Schüler*innen arbeiten und basteln mit verschiedenen Materialien.  Sofern dies möglich ist – werden dazu Kleingruppen (Parallelklassen) gebildet. Die Basteleien werden am Nachmittag des 2. Aktionstages den Eltern in Form einer kleinen Ausstellung im Freien präsentiert. Zielgruppe: 2. – 5. Klassen

Zeitpunkt: 07.+14.12.2021

Lehrpersonen: Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen 

4. Forschertag „Biene“

Beschreibung: An diesem Tag wollen wir die Wichtigkeit der Bienen in den Mittelpunkt stellen. Imker werden uns ihre Arbeit vorstellen, den Schüler*innen Wissenwertes über das Leben der Bienen vermitteln, mit den Kindern forschen, lernen und basteln.  Zielgruppe: alle Klassen

Zeitpunkt: 20.05.2022

Lehrpersonen: Lehrpersonen im Dienst 

Projekte der Ganztagsklassen

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Patenschaft zwischen der 1.

und 5. Klasse GT

Nicole Maria Ladurner

Anna Ennemoser

Bettina Stainer

Kathrin Stürz

1. GT + 5. GT

ganzjährig

2. Kontakte zum Kindergarten Texelpark

Bettina Stainer Kathrin Stürz

 1. GT

ganzjährig

3. Weihnachten

Bettina Stainer Kathrin Stürz

 1. GT

Dezember 2021

4. Öko Pause/gesunde Jause

Bettina Stainer Kathrin Stürz

 1. GT

ganzjährig

5. Wald erleben mit allen Sinnen

Bettina Stainer Kathrin Stürz

 1. GT

Herbst 2021

6. Soziales Lernen

Bettina Stainer Kathrin Stürz

 1. GT

Frühjahr 2022

7. Dentalhygiene

Bettina Stainer Kathrin Stürz

 1. GT

Jänner 2022

8. Gesunde Ernährung

Barbara Gruber

2. GT

ganzjährig

9. Sicherheit im Straßenverkehr

Barbara Gruber

2. GT

Dezember 2021/ Jänner 2022

10. Eislaufen

Manuel Magnoni  Barbara Gruber

2. GT

29.09-15.12.2021

11. Sicher auf dem Fahrrad

Manuel Magnoni

2. GT

Frühling 2022

12. Schülertag in der Gärtnerei

Andrea Strobl  Julia Tscholl 

3. GT

22.02.2022

13. Soziales Lernen 

Andrea Strobl 

Julia Tscholl

Christine Perri

3. GT

Dezember 2021/ Jänner 2022

14. Yoga für Kinder

Julia Tscholl 

3. GT

Frühjahr 2022

15. Gesunde Jause

Alle Lehrpersonen

 4.GT

das gesamte Schuljahr

16. Biomüll

Alle Lehrpersonen

4.GT

das gesamte Schuljahr

17. Apfelprojekt

Klassenlehrpersonen

4.GT

noch nicht bekannt

18. Hallo Auto

Klassenlehrpersonen

4.GT

noch nicht bekannt

19. Schülertag in der Gärtnerei

Klassenlehrpersonen

4. GT

Februar/März

20. Sexualerziehung

Nicole Maria Ladurner Anna Ennemoser

5.GT

Dezember 2021

21. Erlebnisschule Langtaufers

Nicole Maria Ladurner Anna Ennemoser

5.GT

Februar 2022

22. Gesund durch das Schuljahr

Klassenlehrperson 4.GT

5.GT

gesamtes Schuljahr

23. Weihnachtszeit

Klassenlehrperson 4.GT

5.GT

Dezember 2021

24. Schwimmen

Nicole Maria Ladurner Anna Ennemoser

5.GT

Oktober-Dezember 2021

25. Easy Basket

Anna Ennemoser

5.GT

September 2021

 

1. Patenschaft zwischen der 1. und 5. Klasse GT

Beschreibung: Die Schüler*innen der 5. Klasse („Paten“) sollen für die Erstklässlerinnen und Erstklässler („Patenkinder“) eine Art Anlaufstelle und auch Vorbild darstellen. Die Patenkinder können ihre Pausen bzw. Freizeit mit ihren Paten verbringen. Im Rahmen des Unterrichts werden im Laufe des Schuljahres immer wieder gemeinsame Aktivitäten stattfinden, z.B. Erkundung des Schulgebäudes am Anfang des Schuljahres, … (die Aktivitäten werden den geltenden Corona-Bestimmungen angepasst).

Zielgruppe: 1. und 5. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser, Bettina Stainer, Kathrin Stürz 

  1. Kontakte zum Kindergarten Texelpark:

Beschreibung: Im Laufe des Schuljahres soll der Kontakt zum Kindergarten regelmäßig gepflegt werden (die Aktivitäten werden den geltenden Corona-Bestimmungen angepasst).

Zielgruppe: 1. GT gemeinsam mit Kindergarten

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Bettina Stainer, Kathrin Stürz 

3. Weihnachten

Beschreibung: In der Adventszeit werden verschiedene kreative Aktivitäten geplant. Diese sollen die Kinder auf eine friedliche, harmonische Zeit einstimmen.

Zielgruppe: 1. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2021

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen

4.Öko Pause/gesunde Jause

Beschreibung: Bei diesem Projekt sollen die Schülerinnen und Schüler sensibilisiert werden, weniger Müll zu erzeugen, indem sie ihre Jause in einem Jausenbehälter in die Schule bringen und dadurch Verpackungen reduzieren. Gleichzeitig sollen sie lernen den Müll richtig zu trennen. Die Kinder werden außerdem erfahren welche Lebensmittel zu einer gesunden Jause gehören.

Zielgruppe: 1. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Bettina Stainer, Kathrin Stürz 

5. Wald erleben mit allen Sinnen

Beschreibung: Bei diesem Projekt wird den Schülerinnen und Schülern der Lebensraum Wald nähergebracht. Sie bekommen die Möglichkeit, den Wald mit allen Sinnen zu erleben, z.B. Waldspaziergang, Waldspiele und vieles mehr. Zielgruppe: 1. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Herbst 2021

Lehrperson/en: Bettina Stainer, Kathrin Stürz 

6. Soziales Lernen

Beschreibung: Stärkung der Gruppendynamik und der Klassengemeinschaft, Schulung der Konzentration, Ausdauer und Selbständigkeit anhand von theaterpädagogischen Übungen;

Zielgruppe: 1. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2022

Lehrperson/en: Christine Perri, Bettina Stainer, Kathrin Stürz 

7. Dentalhygiene

Beschreibung: Die Kinder lernen spielerisch die richtige Zahn- und Mundhygiene kennen.

Zielgruppe: 1. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Jänner 2022

Lehrperson/en: Bettina Stainer, Kathrin Stürz 

8. Gesunde Ernährung 

Beschreibung: Zubereitung der eigenen gesunden Jause, regionale Produkte kennenlernen Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Barbara Gruber 

9. Sicherheit im Straßenverkehr  

Beschreibung: Gefahren und Besonderheiten auf dem eigenen Schulweg, den eigenen und den Schulweg der anderen Kinder kennen lernen

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2021-Jänner 2022

Lehrperson/en:  Barbara Gruber 

10. Eislaufen 

Beschreibung: Die Kinder lernen sich sicher auf dem Eis zu bewegen

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: 29.09-15.12.2021

Lehrperson/en: Manuel Magnoni und Barbara Gruber 

11. Sicher auf dem Fahrrad 

Beschreibung: Fahrradfahren üben mit den Kindern innerhalb der Klasse, Vertiefung der Kenntnisse aus dem ersten Schuljahr

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühling 2022

Lehrperson/en: Manuel Magnoni 

12. Schülertag in der Gärtnerei 

Beschreibung: Den Kindern wird eine etwa zweistündige Führung durch die Gärtnerei  gemacht und der Beruf des Gärtners vorgestellt. Sie erfahren wie die Pflanzen gesund und kräftig wachsen. Sie erhalten Einblicke in die tägliche Arbeit des Gärtners und können auch selbst Hand anlegen – beim Topfen, Pikieren, Bepflanzen und Bewässern…und und und  

Zielgruppe: 3. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: 22.02.2022 

Lehrperson/en: Andrea Strobl, Julia Tscholl  

13. Soziales Lernen 

Beschreibung: Stärkung der Gruppendynamik und der Klassengemeinschaft, Schulung der Konzentration, Ausdauer und Selbständigkeit anhand von theaterpädagogischen Übungen 

Zielgruppe: 3. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2021/Jänner 2022 

Lehrperson/en: Christine Perri, Andrea Strobl, Julia Tscholl  

14. Yoga für Kinder 

Beschreibung: Gezielte Atem- und Entspannungsübungen stehen im Vordergrund, dabei werden Konzentration und Gleichgewicht trainiert. Kinder-Yoga soll auch Freude an der Bewegung bringen. 

Zielgruppe: 3. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2022 

Lehrperson/en: Julia Tscholl  

15. Gesunde Jause

Beschreibung: Die Kinder werden angehalten eine gesunde Jause in einer Jausen Box mitzubringen. Außerdem möchten wir dieses Jahr besonders darauf achten keine zusätzlichen Verpackungen (Alufolie, Frischhaltefolie usw.) zu benützen, um unnötigen Müll zu vermeiden. 

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: das gesamte Schuljahr

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen 

16. Biomüll 

Beschreibung: Im Klassenraum steht neben dem Papier- und Restmüll ein Eimer für Biomüll. Täglich entleeren zwei Kinder des Dienstes bei der Pause den Eimer im Biocontainer der Mensa.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: das gesamte Schuljahr

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen 

17. Apfelprojekt

Beschreibung:  Beim Apfelschulprojekt besuchen jeweils zwei Obstbäuerinnen die Schulkinder. Sie erzählen Wissenswertes über den Südtiroler Apfel, wie z.B. Geschichte, Herkunft, Apfelanbau. Am Ende des Vortrags verkosten die Kinder verschiedene Apfelsorten. 

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: noch nicht bekannt

Lehrperson/en: Klassenlehrpersonen 

18. Hallo Auto

Beschreibung: Kinder begegnen in der Schule und auf dem Schulweg immer wieder unterschiedlich gefährlichen

Situationen. Es ist deshalb notwendig, so früh wie möglich ihr Interesse am Thema Verkehrssicherheit zu wecken. Die Kampagne “Hallo Auto”, die gemeinsam mit den beiden Schulämtern des Landes Südtirol organisiert wird, zielt darauf ab, Kindern den Begriff des “Anhalteweges” verständlich zu machen und ihnen die richtigen Verhaltensweisen im Straßenverkehr beizubringen.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: noch nicht bekannt

Lehrperson/en: Klassenlehrpersonen 

19. Schülertag in der Gärtnerei- Gesund wachsen

Beschreibung: Besuch einer Gärtnerei mit Führung. Die Kinder entdecken den Beruf des Gärtners und können selbst Hand anlegen.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Februar/März

Lehrperson/en: Klassenlehrpersonen 

20. Sexualerziehung

Beschreibung: Durch Experten werden die grundlegenden Inhalte dargelegt und erarbeitet. Es geht v.a. um die typischen Geschlechterrollen und um den Schutz der eigenen Person und des eigenen Empfindens. Zielgruppe: 5. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2021 

Lehrperson/en: Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser,  

21. Erlebnisschule Langtaufers

Beschreibung: 3- tägiger Ausflug nach Langtaufers – gemeinsames Wandern im Schnee, Schneeschuhwandern,

Brotbacken, Tierleben kennenlernen, Bauernhof, Basteleien mit Naturmaterialien (kreatives Arbeiten), Schlittenfahrt

Zielgruppe: 5. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: Februar 2022 

Lehrperson/en: Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser,  

22. Gesund durch das Schuljahr

Beschreibung: Wir legen Wert auf eine ausgewogene Ernährung, um fit und gesund durch das Schuljahr zu kommen. Das, was wir essen und trinken soll uns ausreichend Energie für den Schulalltag und für das Lernen liefern. Wir bewegen uns immer wieder in den Zwischenpausen und nützen die Freizeit im Park zur bestmöglichen Erholung.

Zielgruppe: 5. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: gesamtes Schuljahr 

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen

23. Weihnachtszeit

Beschreibung: Wir bereiten uns gemeinsam auf Weihnachten vor. Die soll auf eine harmonische Zeit einstimmen. Zugleich sollen handwerkliche Fertigkeiten und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln gestärkt werden. Außerdem werden verschiedenen Aktivitäten in dieser Zeit durchgeführt, wie das Vorlesen von Geschichten, gemeinsame Rituale am Adventskranz, Öffnen von Türchen am Adventskalender, Weihnachtsfeier in der Klasse.

Zielgruppe: 5. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2021 

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen 

24. Schwimmen

Zielgruppe: 5. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: Oktober bis Dezember 2021 

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen 

25. Easy Basket

Zielgruppe: 5. GT 

Zeitraum/Zeitpunkt: September 2021 

Lehrperson/en: Anna Ennemoser

Projekte der Regelklassen

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Kastanienfest

Lehrpersonen im Dienst

1. – 5. Klasse

29.10.2021

2. Dentalhygiene

Evelyn Widmann

Marilyn Stocker

1. Klasse

Jänner 2022

3. Wir bauen ein Bienenhotel

Evelyn Widmann

Marilyn Stocker

1. Klasse

Termin noch festzulegen

4. Sicher unterwegs auf dem Fahrrad

Simon Nussbaumer

1. Klasse

ganzjährig

5. Soziales Lernen

Christine Perri

Michaela Brunner

Elisa Schwarz

Kriemhild Fischer

2A + 2.B

September – Oktober 2021

6. Soziales Lernen

Michaela Brunner Elisa Schwarz

2. A

November – Mai

7. Eislaufen Meranarena  

Michaela Brunner

Elisa Schwarz

Verena Blaas

2.A + 2.B

September – Dezember

8. Jukibuz -Lust auf Bücher- Bilderbuchwerkstatt

Michaela Brunner, Elisa

Schwarz, Kriemhild

Fischer

2.A + 2.B

09.11.2021

9. Wir bauen ein Bienenhotel 

Michaela Brunner, Elisa

Schwarz,

Verena Blaas

2.A + 2.B

Frühjahr 2022

10. Natur mit allen Sinnen 

Michaela Brunner, Elisa

Schwarz

Kriemhild Fischer

2.A + 2.B

12.05.2022

11. Schwimmen

Irene Braun

Elisabeth Mair 

3. Klasse

19.01.21- 30.03.22

12. Unsere Lebensmittel

Alle Lehrpersonen der Klasse

3. Klasse

Frühjahr 2022

13. “Train to be cool”

Irene Braun

Elisabeth Mair 

3. Klasse

15.11.2021

14. Milchprojekt

Irene Braun

Elisabeth Mair 

3. Klasse

2. Semester

15. Schülertag in der Gärtnerei

Irene Braun

Elisabeth Mair 

3. Klasse

23.02.2022

16. Hallo Auto

Mechthild Vigl

4. Klasse

Frühjahr 2022

17. Apfelprojekt

Mechthild Vigl

4. Klasse

Noch nicht bekannt

18. Mehrsprachige Bücher

Mechthild Vigl

4. Klasse

04.10. – 15.11.2021

19. Neue Bücher, frischer Wind 1

Mechthild Vigl

4. Klasse

18.01. – 14.03.2022

20. Jeux Dramatiques

Mechthild Vigl

5. Klasse

ganzjährig

21. Mehrsprachige Bücher

Mechthild Vigl

5. Klasse

16.11 – 20.12.21

22. Neue Bücher, frischer Wind 1

Mechthild Vigl

5. Klasse

15.3-2.5.22

23. Sexualerziehung

Simon Nussbaumer

Jessica Pfitscher

5. Klasse

Frühjahr

24. Gemeinsam stark

Jessica Pfitscher

5. Klasse

ganzjährig

 

1. Kastanienfest

Beschreibung: Verzehr von gebratenen Kastanien im VKE-Park mit Möglichkeit zu freiem Spiel

Zielgruppe: alle Regelklassen

Zeitpunkt: 29.10.2021 von 10:30 Uhr bis 12:45 Uhr

Lehrperson/en: alle Lehrpersonen im Dienst 

2. Dentalhygiene

Beschreibung: Es wird der Aufbau des Gebisses und der richtige Umgang mit der Zahnbürste und Zahnpasta erklärt und geübt und auf ausgewogene Ernährung hingewiesen

Zielgruppe: Schüler/innen der 1. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Jänner 2022

Lehrperson/en: Evelyn Widmann und Marilyn Stocker 

3. Wir bauen ein Bienenhotel

Beschreibung: Die Schüler*innen lernen die Wichtigkeit der Wildbienen und Insekten für Natur und Mensch kennen. Es wird für die Bienen ein Hotel für den Garten oder Balkon gebaut.

Zielgruppe: Schüler/innen der 1. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Termin wird noch festgelegt

Lehrperson/en: Evelyn Widmann und Marilyn Stocker

4. Sicher unterwegs auf dem Fahrrad

Beschreibung: Die Kinder erlernen und üben im Schulhof das sichere Fahren mit dem Fahrrad (auf-absteigen, bremsen, kurven, abbiegen…)

Zielgruppe: Schüler/innen der 1. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Simon Nussbaumer 

5. Soziales Lernen

Beschreibung: Stärkung der Gruppendynamik und der Klassengemeinschaft, Schulung der Konzentration, Ausdauer und Selbständigkeit anhand von theaterpädagogischen Übungen;

Zielgruppe: 2.A + 2. B

Zeitraum/Zeitpunkt: September – Oktober 2021

Lehrperson/en: Christine Perri, Michaela Brunner, Elisa Schwarz, Kriemhild Fischer 

6. Soziales Lernen (Fortführung der theaterpädagogischen Arbeit)

Beschreibung: Wo Menschen zusammenleben, müssen sie sich an Regeln halten, um gut miteinander auszukommen. Ein gutes Miteinander ist wichtig für ein harmonisches und friedliches Zusammenleben. Die SchülerInnen erleben in den Geschichten den kleinen Raben Socke und seine Freunde in unterschiedlichen Situationen. Auf diese Weise gewinnen sie Einblick in das Gefühlsleben anderer, erkennen eigene Verhaltensweisen wieder, erfahren von unterschiedlichen Reaktionsmöglichkeiten und deren Konsequenzen.

Zielgruppe: 2.A

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig 

Lehrperson/en: Michaela Brunner, Elisa Schwarz  

7. Eislaufen Meranarena  

Beschreibung: Power on Ice. Die Schüler*innen lernen in Begleitung eines Eishockeytrainers den sicheren Umgang auf dem Eis.  Zielgruppe: 2.A +2.B

Zeitraum/Zeitpunkt: 29.09 – 15.12.2021

Lehrperson/en: Schwarz Elisa, Michaela Brunner, Verena Blaas 

8. Jukibuz – Lust auf Bücher – Bilderbuchwerkstatt

Beschreibung: Die Kinder lernen bei dieser Werkstatt auf spielerische Weise die verschiedenen Buchgenres (Bilderbuch, Sachbuch, Pappbilderbuch, Wimmelbuch, Bücher ohne Text etc.) kennen. Beim Vorlesen eines Buches erleben die Kinder die Begeisterung am Lesen, können sich in die Figuren der Erzählung hineinversetzen und

Abenteuer hautnah miterleben. Inspiriert von neuen Buchinhalten wird in einer kleinen Bastelarbeit gezeigt, wie kreativ der Umgang mit tollen Büchern sein kann. 

Zielgruppe: 2.A + 2.B

Zeitraum/Zeitpunkt: 09.11.2021

Lehrperson/en: Michaela Brunner, Elisa Schwarz, Kriemhild Fischer 

9. Wir bauen ein Bienenhotel 

Beschreibung: Die Schüler/innen lernen die Wichtigkeit der Wildbienen und Insekten für Natur und Mensch kennen. Wir ergründen deren Lebensraum und erfahren, was wir gegen das Bienensterben unternehmen können. Dann bauen wir den Bienen ein Hotel für den Garten oder Balkon. Die Schüler*innen bringen alte Dosen mit, welche wir mit geeignetem Material füllen und kreativ gestalten.

Zielgruppe: 2.A + 2.B 

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 

Lehrperson/en: Michaela Brunner, Elisa Schwarz, Verena Blaas 

10. Natur mit allen Sinnen 

Beschreibung: Den Wald als Lebensraum mit allen Sinnen erleben und kennen lernen. Die Kinder und Jugendliche entdecken dabei die Vielfalt in der Natur durch praktische und eigenständige Arbeitsweise. Durch naturpädagogische Spiele wird das Interesse geweckt und das Erlernte vertieft.

Zielgruppe: 2.A + 2.B

Zeitraum/Zeitpunkt: Donnerstag, 12.05.2021

Lehrperson/en: Michaela Brunner, Elisa Schwarz, Kriemhild Fischer 

11. Schwimmunterricht

Beschreibung: Schwimmen

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 19.01.21- 30.03.22, 10 Termine, jeweils mittwochs von 11:00-12:00 Uhr Lehrperson/en: Irene Braun, Elisabeth Teresa Mair 

12. Unsere Lebensmittel

Beschreibung: Wir beschäftigen uns näher mit unseren Lebensmitteln (Herkunft, bewusster Umgang, Essen und Gesundheit u.Ä..); fächerübergreifend.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2022

Lehrperson/en: Elisabeth Teresa Mair, Irene Braun, Monica Tomasini, Maria Augsten 

13. “Train…to be cool”

Beschreibung: Dieses Projekt der Bahnpolizei Verona und Trentino- Südtirol dient der Sensibilisierung der Kinder für Sicherheitsregeln im Bahnhof und auf der Straße. Außerdem soll den Schülern richtiges Verhalten in eventuellen Notfällen nähergebracht werden. Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 15.11.2021

Lehrperson/en: Elisabeth Teresa Mair, Irene Braun 

14. Milchprojekt

Beschreibung: Den Kindern wird anhand praktischer Anwendungen gezeigt, wie Milchprodukte hergestellt werden. Eine Bäuerin kommt in die Schule und gibt Einblicke in die Milchverarbeitung. Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 2. Semester

Lehrperson/en: Elisabeth Teresa Mair, Irene Braun 

15. Schülertag in der Gärtnerei/Gesund wachsen

Beschreibung: Die Schüler bekommen einen Einblick in den Beruf eines Gärtners und werden zum Experimentieren in der Gärtnerei eingeladen.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 23.02.2022 

16. Hallo Auto

Beschreibung: Verkehrserziehung; Mit dieser Aktion werden die Kinder auf die vielen Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht und das korrekte Verhalten im Straßenverkehr kindgerecht veranschaulicht und eingeübt.

Zielgruppe: 4. Klasse 

Zeitraum/Zeitpunkt: vielleicht im Frühling

Lehrperson/en: Mechthild Vigl 

17. Apfelprojekt

Beschreibung: Die Schülerinnen und Schüler werden in das Thema Apfel eingeführt und erfahren die wichtigsten Informationen zu den Arbeiten auf dem Bauernhof. Es werden zudem verschiedene Apfelsorten verkostet.

Zielgruppe: 4. Klasse 

Zeitraum/ Zeitpunkt: Anmeldung wurde gemacht, Antwort steht noch aus; ab 17.1.2022

Lehrperson/en: Mechthild Vigl  

18.  Mehrsprachige Bücher

Beschreibung: Buchpaket aus dem Jukibuz; Projekt zur Leseförderung

Zielgruppe: 4. Klasse 

Zeitraum/ Zeitpunkt: 04.10. – 15.11.2021

Lehrperson/en: Mechthild Vigl  

19. Neue Bücher, frischer Wind

Beschreibung: Buchpaket aus dem Jukibuz; Projekt zur Leyeförderung

Zielgruppe: 4. Klasse 

Zeitraum/ Zeitpunkt: 18.01. – 14.03.2022

Lehrperson/en: Mechthild Vigl  

20. Jeux Dramatiques 

Beschreibung: Theater aus dem inneren Erleben 

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Mechthild Vigl 

21. Mehrsprachige Bücher 

Beschreibung: Bücherpaket aus dem Jukibuz 

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 16.11 – 20.12.2021

Lehrperson/en: Mechthild Vigl 

22. Neue Bücher, frischer Wind 1 

Beschreibung: Bücherpaket aus dem Jukibuz 

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 15.3 – 2.5.2022

Lehrperson/en: Mechthild Vigl 

23. Sexualerziehung 

Beschreibung: Schüler*innen im verantwortungsbewussten Umgang mit den eigenen Gefühlen, ihren Beziehungen und der eigenen Sexualität bestärken.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2022

Lehrperson/en: Jessica Pfitscher, Simon Nussbaumer  

24. Gemeinsam stark 

Beschreibung: Programm zur Stärkung der Lebenskompetenzen, die Voraussetzung für ein gesundes, selbstbestimmtes und erfülltes Leben sind.  Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Jessica Pfitscher 

Grundschule Burgstall  

Projekte und andere Aktivitäten der Schule

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Schulprojekt: „Gemeinsam – Gesund

Glücklich

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

2. Kastanienfest

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

22. Oktober  2021

3. Veranstaltungen der öffentlichen 

    Bibliothek Burgstall

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres 

4. Adventfeiern

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

Advent 2021

5. Verschiedene Theaterbesuche

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

6. Faschingsfeier am Unsinnigen  

    Donnerstag

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

24. Februar  2022

 

1.: Schulprojekt: „Gemeinsam – Gesund – Glücklich““ Aktionen zum Jahresthema: 

  • gemeinsame Aktionen: kreative Schulhausgestaltung, Leseaktionen, Gesellschaftsspiele, Spiele und Lieder, Woche der Freundlichkeit (08. – 12.11.2021), Gestaltung von Eisbechern für die Konditorei Sonia (eine Gemeinschaftsarbeit   pro Klasse innerhalb Februar 2022)
  • Sportstunden oder Sportfest mit Oberschülern von der Gymme – Fachrichtung Sport und Bewegung (Frühling 2022) – Gemeinschaftstag am Ende des Schuljahres (08.06.2022) Autorenlesung und Märchenerzählung mit Carmen Kofler

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Lehrperson: alle Lehrpersonen 

  1. Kastanienfest:

Gemeinsames Fest im Schulhof. Zusätzlich erklärt der Kastanienbauer Hans Laimer den Schülern der  3. Klasse Wissenswertes über die Kastanie. 

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 22. Oktober 2021

Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

3. Veranstaltungen der öffentlichen Bibliothek Burgstall
  • Abschluss der Sommerleseaktion mit Carmen Kofler 07.10.2021
  • Autorenlesungen (deutsch und italienisch)

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

4. Adventfeiern

An den Montagen im Advent treffen sich alle Schüler der fünf Klassen im Vorraum und machen eine kleine Adventsfeier. Jeweils eine Klasse bereitet dafür einen Beitrag vor. 

Am 6. Dezember wird in jeder Klasse eine Nikolausjause organisiert  Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 29. November, 6., 13. und 20. Dezember 2021 

Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

5. Theaterbesuche

Die einzelnen Klassen besuchen verschiedene Theateraufführungen. 

  • Theaterbesuch „Der gestiefelte Kater“ am 28.10.2021 in Meran
  • Theaterbesuch „Momo“ am 09.11.2021 in Meran

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

6. Faschingsfeier 

Am Unsinnigen Donnerstag kommen die Schüler verkleidet in die Schule. 

– verschiedene Spiele und gemeinsame Aktionen im Schulhaus 

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 24.02.2022

Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen 

Projekte der Klasse(n) 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Ökopause

Gertrud Frei

1. Klasse

im Laufe des Schuljahres

2. Besuch Musikprobelokal

Laimer Viktoria Cristofolini Helga

3. Klasse

21.09.2021

3. Train…to be cool

Lehrpersonen der Klasse

4./5. Klasse

18.11.2021

4. Buchpaket „Neue Bücher, frischer

Wind“    

Priska Sölva

4. Klasse

23.11.2021 – 17.01.2022

5. Erlebnispädagogisches Präventionsprojekt des Sozialsprengels Lana:

„Zusammen erleben=zusammen lernen“   

Priska Sölva

Kathrin Perathoner

4. Klasse

10 Einheiten zu je 2 Unterrichtsstunden (1. Semester)

6. Aktion – Hallo Auto

Priska Sölva

4. Klasse 

im Laufe des Schuljahres

7. Apfelprojekt (EOS)

Priska Sölva

4. Klasse

im Laufe des Schuljahres

8. Eislaufen in der Gaulschlucht Lana

Lehrpersonen der Klasse

2. – 5. Klasse

Jänner/Februar 2022

9. Schülertag in der Gärtnerei – Gesund wachsen

Lehrpersonen der Klasse

3. Klasse

4. Klasse

Februar / März 2022

10. Patenschaften zwischen den Kindern der 1. und 5. Klasse

Lehrpersonen der Klasse

1. Klasse

5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

11. Projekt „Schulgarten“

Lehrpersonen der Klasse

2. Klasse 4. Klasse

5. Klasse

Herbst 2021 Frühling 2022

12. Projekt „Bewußt-er-leben“

Cristofolini Helga

3. Klasse

5. und 12.April 2022

13. Projekt „Fühlen wie es Schmeckt“

Cristofolini Helga

3. Klasse

21. April 2022

14. Besuch eines Imkers  

Cristofolini Helga

3. Klasse

28.April 2022

15. Milchprojekt

Cristofolini Helga

3. Klasse

Im Laufe des Schuljahres

16. Schwimmkrus

Christoph Höllrigl Viktoria Laimer

3. Klasse

Oktober-Dezember 2021

17. Wettbewerb Känguru der Mathematik

Mathematik Lehrpersonen

1. – 5. Klasse

17. März 2022

18. Dentalhygiene

Tanja Marsoner

2. Klasse

Jänner/Februar

 1 Ökopause (Projekt der Landesagentur für Umwelt):

Durch regelmäßige Verwendung der Öko Pausen-Box versuchen die Schüler den Abfall zu reduzieren. Zielgruppe: 1. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: September – Juni 

Lehrperson: Gertrud Frei 

2. Besuch des Musikprobelokals 

Mitglieder der Musikkapelle Burgstall zeigen und erklären den Kindern die wichtigsten Instrumente einer Musikkapelle. Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 21.09.2021

Lehrperson/en: Viktoria Laimer, Cristofolini Helga

3. Train…to be cool

Auf spielerische Weise werden die Sicherheits- und Verhaltensgrundregeln auf der Straße, die Arbeit und Funktion der Polizei vorgestellt. Die Schüler dürfen ein Polizeiauto und die Ausrüstung eines Polizisten kennen lernen.

Zielgruppe: 4./5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 18.11. 2021

Lehrpersonen: Priska Sölva, Elisabeth Prenn, Irene Scaduto und Ketter Stefan

4. Buchpaket: „Neue Bücher, frischer Wind“    

Das Buchpaket enthält eine bunte Anzahl an Büchern. Es sind Kinderbücher und Sachbücher für Lesegeübte darunter, aber auch Bücher für Schüler, die sich beim Lesen noch nicht ganz sicher fühlen. Mit diesen Büchern werden die Schüler verschiedene Übungen durchführen. Das Buchpaket bleibt für einen Monat in der Klasse.

Zielgruppe: 4. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 23.11.2021 – 17.01.2022

Lehrpersonen: Priska Sölva

5. Erlebnispädagogisches Präventionsprojekt des Sozialsprengels Lana: „Zusammen erleben=zusammen lernen“ 

Es werden erlebnispädagogische Übungen, Aktionen und Spiele mit der Klasse zur Stärkung der Sozial- und Selbstkompetenz durchgeführt.

Zielgruppe: 4. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 1. Semester (10 Einheiten zu je 2 Unterrichtsstunden)

Lehrpersonen: Priska Sölva und Kathrin Perathoner gemeinsam mit der Sozialpädagogin Sonja Sparber 

  1. Hallo Auto!

Bei der Aktion „Hallo Auto“ werden die Begriffe Reaktions-, Brems- und Anhalteweg gemeinsam erarbeitet. Auch das richtige Verhalten im Straßenverkehr wird in einfacher Art und Weise erlernt. 

Zielgruppe: 4. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Noch nicht bekannt

Lehrperson:  Priska Sölva 

7. Apfelprojekt

Jungbauern erzählen über die Apfelproduktion und Vermarktung, die Schüler bekommen verschiedene Apfelsorten zu verkosten.

Zielgruppe: 4. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Noch nicht bekannt

Lehrperson: Priska Sölva

8. Eislaufen in der Gaulschlucht Lana 

Die Eislauftechniken verbessern, Freude und Spaß an der Bewegung, fordern des Gleichgewichtes und der Koordination.

Zielgruppe: 2. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Jänner/Februar 2022

Lehrperson: Lehrpersonen der Klasse

9. Schülertag in der Gärtnerei

Der Gärtner führt die Kinder durch die Gärtnerei und stellt ihnen den Beruf des Gärtners vor.

Zielgruppe: 3. und 4. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 23.02.2022

Lehrpersonen: Priska Sölva, Cristofolini Helga

10. Patenschaften zwischen 1.Klasse und 5. Klasse

Die Kinder der 5.Klasse übernehmen für jeweils ein Kind der 1. Klasse eine Patenschaft. Sie unterstützen sie in ihrem Schuleinstieg, auf dem Schulweg und bei kleineren Anliegen. Außerdem werden im Laufe des Schuljahres gemeinsame Aktivitäten geplant. 

Zielgruppe: 1.und 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Im Laufe des Schuljahres

Lehrpersonen: Lehrpersonen der Klasse

11. Projekt „Schulgarten“

Die Kinder arbeiten unterstützt von ihren Lehrpersonen und dem Burgstaller Gärtner Karl Zöschg im Schulgarten. Dabei werden folgende Arbeiten durchgeführt: Unkraut jäten, Pflanzen zurückschneiden, Blumenzwiebeln pflanzen, Anlegen einer Kräuterspirale, Setzen von Erdbeerpflanzen, Herstellen von Pflanzenschildchen   

Zielgruppe: 2., 4. und 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Herbst 2021 / Frühling 2022

Lehrpersonen: Lehrpersonen der Klasse

12. Bewußt-.er-leben

Die Schüler arbeiten mit Mitarbeitern der Hauswirtschaftsschule Haslach an den Begriffen Ordnung und Sauberkeit und lernen richtiges Falten von Kleidung und andere nützliche Alltagstipps.

Zielgruppe. 3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 5. Und 12.April 2022

Lehrperson: Cristofolini Helga

13. „Fühlen wie es schmeckt“

Die Mitarbeiter der Hauswirtschaftsschule Tisens arbeiten mit den Kindern zum Thema gesunde Ernährung und auch zum Thema „Unsere Sinne“.

Zielgruppe. 3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 21.April 2022

Lehrperson: Cristofolini Helga

14.  Unsere Bienen

Der Imker Michael Hafner ergänzt den Unterricht durch seinen Besuch in der Klasse, einen Lehrbienenstock, das drehen einer Kerze und eine Honigverkostung.

Zielgruppe. 3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 28.April 2022

Lehrperson: Cristofolini Helga

15. Milchprojekt

Den Schülern wird zu den Themen Bauernhof und Milchverarbeitung anhand praktischer Beispiele gezeigt, wie man Milchprodukte herstellt.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Im Laufe des Schuljahres

Lehrperson: Cristofolini Helga

16. Schwimmkurs

Die Schüler besuchen mit den Lehrpersonen das Schwimmbad in der MeranArena. 

Zielgruppe: 3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Oktober bis Dezember 2021

Lehrpersonen: Christoph Höllrigl, Viktoria Laimer

17.  Wettbewerb Känguru der Mathematik

Der Känguru-Wettbewerb findet auch 2022 am traditionellen 3. Donnerstag im März statt, also am 17. März 2022

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Zeitpunkt: 17. März 2022

Lehrperson/en: Irene Egger, Stefan Ketter

18. Dentalhygiene

Studenten der Claudiana werden zu uns kommen und in 2 Einheiten den Schülern die Dentalhygiene zeigen.

Zielgruppe:2. Klasse

Zeitpunkt: Jänner/Februar

Lehrperson/en: Tanja Marsoner 

Mittelschule „Carl Wolf“ 

Bei der Durchführung der Projekte muss immer die epidemiologische Situation berücksichtigt werden. 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Berufsorientierung

Adelinde Unterhuber, Experten

alle 3. Klassen

Oktober/November

2. Berufsberaterin

Adelinde Unterhuber, Andrea Gruber

Aale 2. Klassen

Mai 2022

3. Freundschaft, Liebe, Sexualität

Adelinde Unterhuber,

Experten (Young &

Direct)

alle 3. Klassen

27.10.21, 28.10.21

4. Lebensrettende Maßnahmen “Mini Anne”

Adelinde Unterhuber, Peter Schenk,  FG Natur.

alle 2. Klassen

im Laufe des Schuljahres

5. Presentazione di emergency

Nicolazzo Patrizia mit

FG Italienisch

Alle 3. Klassen 

im Laufe des Schuljahrs

6. “Incontro con la storia” a  Merano

Nicolazzo Patrizia mit

FG Italienisch

3B, 3D,3F (evt. noch andere 3.

Klassen)

im Laufe des Schuljahrs

7. Postpolizei

Peter Schenk, Experte

(Postpolizei)

alle 1. Klassen

im Laufe des Schuljahres

8. Musikprojekt  „Planet OZZ“

Armin Bauer, Susanne

Pichler, Christian Stückelschweiger, Karin Egger, Stefan 

Oberhammer, Peter

Schenk, Monika Kröss,

Sylvia Wolters, Elena

Liberatori, Peter

Schenk, Choreografin

E-Zug 

Jänner bis Mai 2022

 

9. Sprachenwoche

Lehrpersonen des 

D-Zugs, Eurac und

Verband der 

Gehörlosen

D-Zug

28.3. – 1.4.2022

10. Sing- und Wandertage in Toblach

Armin Bauer, Susanne

Pichler, Ulrike 

Trogmann, Mathias

Grünfelder, Elke  Strickner und eine zusätzliche Betreuerin

1E und 2E

4. – 6.05.2021

11. Weihnachtskonzert

Armin Bauer, Ivan

Wegleiter, Peter

Schenk, Instrumental-

Lehrpersonen

E-Zug, 2C und 3C

November-Dezember

 

12. Chor/Instrumentalunterricht Konzerte/Abschlusskonzert

Armin Bauer plus

InstrumentalLehrpersonen

E-Zug

Internes Vorspiel,

Abschlusskonzert

13. Autorenlesung mit Evelyn Caminada

Verena Lageder, Evelyn Caminada

1.Klassen (Teilnehmer*innen werden ausgelost)

15.2.2022

14. Bittersüße Verführung – Schokokoffer (OEW)

Kathrin Mall, OEW

3D und 3B

Frühjahr 2022

15. Jugend in der DDR

Patrizia Arcaini, 

Notburga Leiter, 

Lukas Adler,

Karsten Hain

3D und 3F

Frühjahr 2022

16. Erlebnisschule Langtaufers

Notburga Leiter, 

Kathrin Mall, Alexandra

Haller, Peter Schenk

1D und 2D

26.9.-29.9.2021

17. Erlebnisschule Langtaufers

Sonja Engl

1G

19.9. – 22.9.2021

18. Erlebnisschule Langtaufers

Jonas Sailer

1B

19.9. – 22.9.2021

19. Erlebnisschule Langtaufers

Harald Wen

1A

a.    – 20.10.2021

20. Erlebnisschule Langtaufers

Adler Lukas

2F

16. – 19.02.22

21. Theaterprojekt

Christine Perri, 

Notburga Leiter, Paola

Marchetto, Alexandra

Haller

2D

Februar bis Ostern

2022

22. Dreisprachiges Theaterprojekt 

Christine Perri, 

Notburga Leiter, 

Farheena Jamal, 

Alexandra Haller

3D

18.10.21-Ende 

Februar 2022

23. Naturerlebnisschule Ulten

Adelinde Unterhuber,

Franziska 

Schwienbacher

1F

Mai 2022

24. Lehrfahrt nach Venedig

Armin Bauer, Susanne

Pichler

3E

April/Mai 2022

25. Außengestaltung Pausenhof-Bau von mobilen Pavillions

Stefan Oberhammer,

Helmut Ofner, ev. Herr

Kneissl (Bauhof Meran)

1G

Februar 2022

26. Szenische Lesung „Die zauberhafte Welt der Dolomiten“

Kathrin Mall, Verena

Preyer

1D

24.11.2021

27. Radtour zum Gardasee

Jonas Sailer, Sonja

Engl

3B

Mai 2022

28. Langlauf am Lavazèjoch

Christine Platter, 

Experten 

3A

Februar 2022

29. Panorama der Weltreligionen

Andrea Hofmann, 

Daniel Schulte

Abendmittelschule

25.10.2021

30. Trickfilm

Othmar Egger

2F, 2A

im Laufe des Schuljahrs 

31. Lego Mindstorms

Othmar Egger

3F

im Laufe des Schuljahrs

32. Mint-Roberta

Othmar Egger und

Kunslehrperson

Mädchen- und

Bubengruppe der

5. Klasse GS

im Laufe des Schuljahrs

33. Mehrtätige Klassenfahrt (Linz oder München)

Othmar Egger

3F

im Laufe des Schuljahrs

34. Computerspiel programmieren mit Scratch

Othmar Egger

1F

im Laufe des Schuljahrs

35. Clever Bauen

Stefan Oberhammer

1G, 1C

im Laufe des Schuljahrs

36. Öko Institut (versch. Veranstaltungen)

Jonas Sailer

alle Klassen

Frühjahr 2022

37. ESF Projekt

Alexandra Haller

angemeldete 

Klassen

im Laufe des Schuljahrs

38. Programmieren mit „Processing“

Othmar Egger

Freiwillige aus 3F

im Laufe des Schuljahrs

39. Soziales Lernen

Christine Perri

Alle 1. Klassen

im Laufe des Schuljahrs

40. Szenisches Lesen – szenisches Vortragen

Christine Perri

2A, 2C, 2D, 2E,

3B, 3C, 3F

im Laufe des Schuljahrs

41. Präsent

Christine Perri

3A, 3B, 3C, 3E und 3F

im Laufe des Schuljahrs

42. Großprojekt

Christine Perri

3A und 3D

im Laufe des Schuljahrs

 

1.     Berufsorientierung (3. Klassen)

Die Berufsberaterin Frau Gruber besucht alle 3. Klassen. Sie stellt dabei kurz den Dienst vor, erklärt die drei Bildungssäulen und die Handhabung des „Wegweisers“. Sie zeigt den Schüler*innen, wo sie im Internet Informationen bezüglich der verschiedenen Berufs- und Schulmöglichkeiten und den Interessensfragebogen finden und geht auf Fragen der Schüler*innen ein.

Die Verbände LVH, HGV und HGJ kommen in alle 3. Klassen, stellen sich vor und gehen in ihrer Präsentation auf Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten in diesen Bereichen ein. Wenn es die Covidsituation erlaubt, findet anschließend ein kleiner praktischer Teil in Stationsform statt.

Zeitraum: 15., 16., 17 Oktober 2021 Berufsberaterin (Andrea Gruber); 

  1. November 2021 Landesverbände für interessierte Schüler*innen

Verantwortliche Lehrpersonen: Adelinde Unterhuber plus eine LP pro 3. Klasse

2. Besuch der Berufsberaterin (2. Klassen) 

Die Berufsberaterin besucht alle 2. Klassen, stellt sich und den Dienst der Berufsberatung vor. Des Weiteren geht sie kurz auf die Berufs- und Bildungsmöglichkeiten bei uns in Südtirol ein und zeigt den Schüler*innen auf welchen Internetseiten Informationen zu finden sind.

Zeitraum: Mai 2022

Verantwortliche Lehrpersonen: Adelinder Unterhuber plus eine LP pro 2. Klasse

3.   Freundschaft, Liebe Sexualität 

Die Experten von young & direct gehen in ihren Workshops auf Themen aus Liebe, Freundschaft und Sexualität ein, welche die Schüler*innen sehr interessiert. Sie stellen auch kurz ihren Dienst vor, damit sich Schüler*innen bei Problemen oder in Notsituationen melden können und Hilfe bekommen.

Zielgruppe: alle dritten Klassen

Zeitraum: 21. Und 28. Oktober 2021

Verantwortlich Lehrperson: Adelinde Unterhuber unterstützt durch die FG Naturwissenschaften

4.  Lebensrettende Maßnahmen „Mini-Anne“

Die Schüler*innen erlernen an der Übungspuppe „Mini Anne“ die wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen. Weiters wird darauf eingegangen, wie man sich im Notfall verhält und den Notruf richtig absetzt.

Zielgruppe: alle zweiten Klassen

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs 

Verantwortlich: LP für Naturwissenschaften, unterstützt durch Prof. Schenk

5.    Presentatione di emergency

La signora Rossi Antonella (insegnante e referente dell´associazione umanitaria Emergency per le scuole) verrà nelle classi, previo accordi, a presentare le iniziative organizzate della suddetta Associazione. 

Zielgruppe: alle 3. Klassen

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Patrizia Nicolazzo gemeinsam mit der Fachgruppe Italienisch

6.  „Incontro con la storia“ a Merano

Il signor Giorgio Clementi presenta la storia della sua famiglia ai tempi della guerra e della persecuzione ebraica. 

Zielgruppe: 3B, 3D, 3F (andere 3. Klassen sind noch zu bestimmen)

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Patrizia Nicolazzo gemeinsam mit der Fachgruppe Italienisch

7.      Postpolizei

Die Kinder werden auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Medien aufmerksam gemacht. Vortrag über Missbrauch und Gefahren

Zielgruppe: 1. Klasse

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Peter Schenk

8.    Musikprojekt „Planet OZZ“

Im Schuljahr 2021-2022 führen wir ein Musical auf, wenn dies von der empidemiologischen Situation her möglich ist. Die Organisation, Regie und die Einstudierung übernehmen Susanne Pichler und Armin Bauer. Das musikalische Arrangement wird von Christian Stückelschweiger erstellt. Für den Bühnenbau und die Requisiten konnten wir Stefan Oberhammer gewinnen, Peter Schenk wird das digitale Bühnenbild erstellen und bedienen. Die Kostüme und die Masken werden von Lehrpersonen des E-Zugs betreut. Für vhoreografische Einlagen benötigen wir Unterrichtsüberstunden (übernimmt eine LP des SSP)

In der Aufführungwoche wird der Stundenplan aufgelöst, wir proen ganztägig und führen das Stücke auf (Aufgelöster Stundenplan von Freitag, 18.03.2022 bis Samstag, 26.03.2022; Proben am vormittag und Nachmittag von Freitag,

18.03.2022 nis Mittwoch, 23.03.2022; Aufführungen Donnerstag, 24.03.2022 bis Samstag, 26.03.2022).

Ziele: Die Schüler*innen erleben das Entstehen eines Musiktheaterprojekts von Beginn an. Sie sind in alle Schritte und in verschiedenste Aktivitäten eingebaut. Alle haben so die Möglichkeit ihre Stärken zu zeigen. Aus Erfahrung ist es gerade für Schüler*innen, welche sich im alltäglichen Unterrichtsbetrieb nicht immer wohlfühlen, ein motivierendes Erlebnis.

Beschreibung: Wir haben das Thema Umwelt aufgegriffen und dadurch einen heutigen Bezug hergestellt, der die

Geschichte brandaktuell macht und auf fantastische Weise dem Zuschauer auch etwas zum Nachdenken mitgibt. Das Thema Freundschaft ist nach wie vor ein sehr Wichtiges. In der Grundgeschichte wird sehr schön gezeigt, dass man gemeinsam viel schaffen kann, was einem alleine unerreichbar schient. Und dass durch vereinte Kräfte eigene Fähigkeiten aufblühen können, die vergraben schienen, weil man den Glauben an sich selbst verloren hatte.

Inhalt: Ellis Familie muss ihr Haus in Kansas verlassen, weil der herzlose Unternehmer Mr. Head ihr Farmland aufgekauft hat. Elli läuft daraufhin mit ihrem Hund Toto davon. Die böse Hexe Gurata schickt einen Tornado auf die Erde, der Elli und Toto auf den wundersamen Planeten Ozz trägt. Dort schließen sie neue Freundschaft mit der Vogelscheuche, dem Zinnmann sowie dem Löwen und gehen zusammen auf die Suche nach dem großen Zauberer von Ozz, der ihnen allen helfen soll. Ein Musical mit mitreißenden Songs und einer spannenden Geschichte, bei der es auch um die Themen Umwelt und Freundschaft geht.

Zielgruppe: Musikklassen 1E, 2E, 3E

Zeitraum: Januar – März 2022

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer und LP des Musikzuges

9.    Sprachenwoche im D-Zug

Verschiedene sprachliche Aktionen und Workshops: Sprachen in Südtirol, Sprachen in Italien, Europäische Sprachen, Weltsprachen, Sprachenquiz, Gedichtewerkstatt, persönlicher Sprachenbaum, Bibliotheksrally, ital, engl. Filme, Büchervorstellungen, Sprachenspiele, Besuch der Mediathek, Gebärdensprache

Zielgruppe: 1D, 2D und 3D

Zeitraum: 28.03. – 1.4.2022 

Verantwortliche Lehrpersonen: Notburga Leiter, Paola Marchetto, Kathrin Mall, Kolleginnen der Eurac, Verband der Gehörlosen

10.  Sind- und Wanderwoche in Toblach

Die Schüler*innen werden mit den Lehrpersonen musikalische Grundlagen erarbeiten und die Klassengemeinschaft fördern. In diesem Rahmen werden wir am Vormittag oder am Nachmittag (je nach Witterung) kleinere Wanderungen rund um Toblach unternehmen (z.B. Toblacher See, Tierpark mit Gustav Mahler-Haus, Erlebnisspielplatz …) und das Naturparkhaus Toblach besichtigen. Die Schüler*innen können außerhalb der Schule die Gemeinschaft festigen und vertiefen.

Zielgruppe: 1E und 2E

Zeitraum: 04.05. – 06.05.2022 

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer, Susanne Pichler, Ulrike Trogmann, Mathias Grünfelder, Elke Strickner, zusätzliche Betreuer*in

 

11.   Weihnachtskonzert

Im Schuljahr 2021-2022 planen der Kunstzug und der Musikzug ein Weihnachtskonzert in der Aula der MS Carl Wolf.

Die Schüler*innen des Kunstzugs gestalten die Aula weihnachtlich und die Schüler*innen des Musikzugs das Konzert. Am Vormittag bieten wir das Konzert für Schüler*innen der 5. Klasse GS unseres Sprengels an und am Abend (je nach Coronabestimmungen ein Konzert oder zwei Konzerte) für die Eltern, Lehrpersonen, Bekannte und Interessierte. Ziel: Die Zusammenarbeit zwischen dem Kunstzug und dem Musikzug soll nach einigen Jahren wieder aufgenommen werden. Die Schüler*innen sind in verschiedenste Aktivitäten zur Vorbereitung und Durchführung des Konzerts eingebaut. Alle haben so die Mglichkeit ihre Stärken z zeigen.

Beschreibung: Vorbereitung und Durchführung des Weihnachtskonzerts. Schüler*inne des Kunst- und Musikzugs gestalten gemeinsam das Weihnachtskonzert.

Zielgruppe: E-Zug, 2C und 3C

Geplanter Zeitraum: November 2021 – 21. Dezember 2021

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer, Ivan Wegleiter, Peter Schenk, Instrumental-Lehrpersonen des E-Zugs

12. Chor/Instrumentalunterricht/Konzerte/Abschlusskonzert

Der Instrumentalunterricht und die ganzjährige Probentätigkeit des Chors – betreut durch Prof. Bauer – sollen durch verschiedene Höhepunkte bereichert werden. Geplant sind folgende Aktivitäten:

– Weihnachtskonzert (siehe 11.) – Internes Vorspiel  – Abschlusskonzert der Musikklassen 

Bei diesem Schlusskonzert unserer Schule können vor allem fortgeschrittene SchülerInnen ihr Können auf den Instrumenten unter Beweis stellen und auch der Chor kann zeigen, was im Laufe des Jahres geleistet wurde. Eingeladen sind, wenn dies von der epidemiologischen Situation her möglich ist, alle interessierten Eltern, Lehrpersonen und SchülerInnen.

Verantwortliche Lehrperson: Prof. Bauer – unterstützt durch die Instrumentallehrpersonen

13.  Autorenlesung mit Evelyn Caminada

Es kommt zu einem direkten Austausch zwischen Autorin und Schüler*innen. Die Schüler*innen lernen den Text aus einer anderen Perspektive kennen. Die Leseförderung wird angeregt. Die Autorenlesung dient dem besseren Verständnis zum Inhalt des Buches. Ein neuer Bezug zur Literatur und Sprache soll hergestellt werden. Zielgruppe: ausgeloste Schüler*innen der 1. Klassen

Zeitraum: 14.02.2022

Verantwortliche Lehrpersonen: Verena Lageder

14. Bittersüße Verführung – Schokokoffer (interaktiver Workshop OEW) 

Jede*r von uns verspeist jährlich im durchschnitt etwa 10 kg Schokolade. Im interaktiven Workshop mit Experten von

OEW wird der Weg von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokoladentafel beleuchtet. An diesem Beispiel erhalten die Schüler*innen Einblick in globale Zusammenhänge. Abschließend kann sogar eigene Schokolade hergestellt werden.

Zielgruppe: 3B und 3D

Zeitraum: Frühjahr 2022

Verantwortliche Lehrpersonen: Kathrin Mall 

15.   Jugend in der DDR

Ein Zeitzeuge (Karsten Hain) berichtet über sein Leben in der damaligen DDR und seine Flucht in die BRD. Das Treffen wird online stattfinden. Zielgruppe: 3F und 3D

Zeitraum: Frühjahr 2022

Verantwortliche Lehrpersonen: Arcaini Patrizia, Notburga Leiter, Lukas Adler

16. – 20. Erlebnisschule Langtaufers

Ziel ist es, ein bäuerliches Tal und seine Gepflogenheiten: Kreativer Umgang mit Holz, Butterherstellung, Brotbacken, Wanderungen … kennen zu lernen.

Zudem wird die Sozialkompetenz gefördert. Gemeinsam ein paar Tage (und Nächte!) zu verbringen, ist für die meisten Schüler*innen eine neue Erfahrung, die die Klassengemeinschaft stärkt.

Zielgruppe: 1G und 1B, 1D und 2D, 1A, 2F

Zeitraum: 19.09. – 22.09.2021 (1G und 1B), 26.09. – 29.09.2021 (1D und 2D), 17.10. – 20.10.21 (1A), 

  1. – 19.2.2022 (2F)

Verantwortliche Lehrperson: Sonja Engl (1G), Jonas Sailer (1B), Kathrin Mall (1D), Notburga Leiter (2D) und Harald

Wen (1A), Lukas Adler, Patrizia Arcaini, Othmar Egger, Kathrin Trafoier (2F)

21.    Theaterprojekt

Ausgehend von einem literarischen Text erarbeiten die Schüler*innen in Gruppen die einzelnen Szenen, erweitern die Rollen und schreiben sie nieder.

Die Zusammenführung der Szenen zu einem einheitlichen Stück übernimmt Christine Perri. Die Aufführung findet in der Aula unserer Schule statt.

Zielgruppe: 2D

Zeitraum: Februar bis Ostern 2022

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Perri, Notburga Leiter, Paola Marchetto, Alexandra Haller

22. dreisprachiges Theaterprojekt

Themenfindung, Erarbeitung der Szenen (Schreiben und Darstellen) in Gruppen.

Zusammenführung der einzelnen Szenen und Aufführung des Stücks in der WfO.

Zielgruppe: 3D

Zeitraum: 18.10.2021 – Ende Februar 2022

Verantwortliche Lehrperson: Christine Perri, Notburga Leiter, Paola Marchetto, Farheena Jamal, 

Alexandra Haller

23. Naturerlebnisschule Ulten

Wir möchten mit der Klasse 2 Tage in der Naturerlebnisschule Ulten in Kuppelwies bzw. St. Walburg verbringen und dabei Körbe flechten (für die Buben), Schmuck aus verschiedenen Hölzern (für die Mädchen) herstellen, den Wald erkunden und Pflanzen verarbeiten (Naturkosmetik).

Zielgruppe: 1F

Zeitraum: Mai 2022

Verantwortliche Lehrperson: Adelinde Unterhuber

24.Lehrfahrt nach Venedig

Die Schüler*innen der Klasse 3E werden sich in verschiedenen Fächern auf diese Lehrfahrt vorbereiten.

Die Jugendlichen sollen die Einzigartigkeit dieser historisch so bedeutsamen Stadt an ihren Kunstwerken, sowie an ihren geschichtsträchtigen und modernen Schauplätzen erfahren. Als Schüler*innen des Musikzugs sollen sie das berühmte Opernhaus „La Fenice“ kennenlernen, das älteste jüdische Ghetto Europas besichtigen, die Besonderheit des Lebensraumes in der Lagune erkunden.

Der einstige unermessliche Reichtum soll in Verbindung mit der Geschichte der Stadt in Bezug gesehen werden – die Probleme und Bedrohung für die Stadt Venedig insbesondere durch Umwelteinflüsse sollen reflektiert werden.

Zielgruppe: 3E

Zeitraum: April/Mai 2022

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer, Susanne Pichler

25. Außengestaltung Pausenhof – Bau von mobilen Pavillions

Die Schüler*innen bauen im Pausenhof aus Holz (Bausatz Obi) mit Sonnenschutz für den Unterricht im Freien. Evtl. mit Gestaltung des Pavillons durch den Kunstunterricht.

Zielgruppe: 1G

Zeitraum: 7.02. – 12.02.2022 (ist noch genau festzulegen)

Verantwortliche Lehrperson: Stefan Oberhammer

26.             Szenische Lesung „Die zauberhafte Welt der Dolomiten – auf den Spuren König Laurins“

Die szenische Lesung ist zweigeteilt. Im ersten Teil erzählt Frau Preyer die Sage König Laurins mit dem Erzähltheater Kamishibai. Besonders hervorgehoben wird die Farbe des Rosengartens. Neben dieser Erklärung des Naturphänomens aus der Sagenwelt, wird im zweiten Teil spielerisch die Entstehung der Alpen (Plattentektonik) gemeinsam mit den Schüler*innen erarbeitet und dargestellt.

Zielgruppe: 1D

Zeitraum: 24.11.2021

Verantwortliche Lehrperson: Kathrin Mall

27. Radtour zum Gardasee

Mehrtägiger Lehrausflug, Radtour zum Gardasee mit zwei Übernachtungen

Zielgruppe: 3B

Zeitraum: Mai 2022

Verantwortliche Lehrperson: Sonja Engl, Jonas Sailer

28. Langlauf am Lavazèjoch

Die Schüler*innen werden die Grundform der Lauflauftechnik kennen lernen. Sie werden drei Tage von Skilehrern unterrichtet (Spiele, Technikschulung, Übungsformen). An einem Nachmittag werden die Förster Inhalte zur Lavinenkunde und den Themen Wald und Tierwelt halten.

Zielgruppe: 3A

Zeitraum: Anfang Februar

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Platter

29. Panorama der Weltreligionen mit Daniel Schulte

Diese Lehreinheiten vermitteln einen kompakten und praktischen Überblick über die wichtigsten Weltreligionen und ihre Merkmale. 

Im Rahmen eines Lehrausganges mit Besuch der Kapuzinerkirche im Liebeswerk Meran werden ausgehend vom Christentum als bestimmende Religion in Südtirol/Italien/Europa die monotheistischen Religionen mit anderen Weltreligionen verglichen. 

Zielgruppe: Abendmittelschule

Zeitraum: 25.10.2021

Verantwortliche Lehrperson: Andrea Hofmann

30.     Trickfilm

Der Unterricht wird an zwei Tagen aufgelöst, an denen die Schüler*innen die Kulissen aufbauen und die Fotos für den Trickfilm machen.

Zielgruppe: 2F und 2A

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

31.   Lego Mindstorms

Die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt, die für die Dauer von je 10 Unterrichtseinheiten im PC-Raum jede/r einen Roboter zusammenbauen und am PC Programme schreiben, mit denen sie verschiedenen Aufgaben lösen.

Zielgruppe: 3F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

32.   MINT – Roberta/Kunst

Die 5. Klassen der GS kommen an die MS und werden je von einer Techniklehrerin und dem Kunstlehrer betreut. In den 2 Unterrichtseinheiten werden den Gruppen Einblick ins Programmieren am PC oder mit Lego Wedo und/bzw. in verschiedene Techniken des Kunst-Unterrichts gegeben.

Zielgruppe: 5. Klassen GS

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

33. dreitägige Lehrfahrt nach Linz oder München

Die Klasse unternimmt in Begleitung von zwei, bzw. heuer drei Lehrpersonen einen mehrtägige Lehrfahrt mit zwei Übernachtungen nach Linz oder München.

Zielgruppe: 3F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger

34. Computerspiele programmieren mit Scratch

Die Klasse wird geteilt und jede der zwei Gruppen programmiert mit dem Programm Scratch ein, bzw. mehrere Spiele am PC.

Zielgruppe: 1F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Othmar Egger 

35.    Clever gebaut

Die Schüler*innen entwickeln und erstellen ein Spiel

Zielgruppe: 1C, 1G und eine dritte Klasse

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Stefan Oberhammer 

36. Veranstaltungen mit Experten des Öko. Instituts
  1. Klassen: Aus den Augen aus dem Sinn (Thema Müllvermeidung, Recycling)
  2. Klassen: Würdest du das essen (Thema Lebensmittelverschwendung)
  3. Klassen: Energiewerkstatt

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: Frühjahr 2022

Verantwortliche Lehrperson: Jonas Sailer mit LP der FG Naturwissenschaften 

37. ESF Projekt Prävention Schulabsentismus

Im Rahmen des ESF-Projektes arbeiten verschiedene Referent*innen mit unterschiedlichen Klassen am sozialen Lernen und an der Klassengemeinschaft. Zudem wird es für einige Schüler*innen das Angebot einer Einzelbetreuung geben. Ziel dabei ist es, für Schüler*innen da zu sein, sie zu unterstützen und dabei auch spielerische Elemente einzusetzten.

Zielgruppe: angemeldete Klassen der MS 

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Alexandra Haller Projektbeschreibung:

FSE30646 „Einführung eines sozialpädagogischen Schuldienstes für die Mittelschule “Carl Wolf”  

Projektzeitraum: November 2021 – Dezember 2022  

Im Sommer 2021 hat die Genossenschaft Promos beim Europäischen Sozialfonds (ESF) ein Projekt für die Mittelschule „Carl Wolf“ eingereicht. Dieses Projekt ist seitens des ESF finanziert worden und kann somit im Laufe der nächsten Monate umgesetzt werden. 

Ziel des Projekts ist die Errichtung einen sozialpädagogischen Dienst zur Vorbeugung und Bekämpfung des Risikos des vorzeitigen Schulabbruchs für die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Carl Wolf in Meran. 

Das Projekt sieht 920 Stunden präventive Maßnahmen (Informationstätigkeit, Gruppen- und Einzelschulungen) zur Entwicklung von Kompetenzen und Fähigkeiten vor, die als positive Ressourcen im Kampf gegen den Schulabbruch wirken können. 

Das Projekt setzt sich auch aus verschiedenen Schulungs- und Unterstützungsmaßnahmen zusammen und wird auf die spezifischen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugeschnitten; insgesamt werden folgende Inhalte behandelt: 

− Unterstützung bei der Erweiterung von Lernkompetenzen und Erledigung schulischer Aufgaben; 

− persönliche Unterstützung in Krisen und Konfliktsituationen;  

− Maßnahmen zur Erweiterung der Sozial- und Beziehungskompetenzen; 

− Exploration eigener Zukunftsperspektiven; 

− Bewegungs- und ernährungsorientierte Maßnahmen zur Gesundheitsförderung; 

− Raum für persönliche Reflexion und Entwicklung von Handlungsstrategien;  − Raum für Reflexion von Themen wie Inklusion und Migrationshintergrund;  − Kompetenzerweiterung im Umgang mit Emotionen und Stress. 

Die Teilnahme an den Projektaktivitäten ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos. Die Umsetzung der Tätigkeiten wird in Zusammenarbeit mit dem Personal der Mittelschule abgestimmt.

38. Programmieren mit „Processing“

Dieser Kurs wurde vor 3 Jahren schon an der WFO mit dem Informatiklehrer A. Lochmann während des Unterrichts durchgeführt. Die Gruppe war mit ca 20 Schüler*innen zu groß. Da die Lehrkraft heuer nur am Montag- und Dienstagnachmittag Zeit hat, würde ich eine kleinere Gruppe zu einer Art „Wahlfach“ in die WFO begleiten (Montagnachmittag). Mit einer kleinen, interessierten Gruppe kann der anspruchsvolle Kurs bewältigt werden.

Zielgruppe: Freiwillige der Klasse 3F 

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Egger Othmar

39.    Soziales Lernen 

Ziele: Stärken des eigenen Ich, Förderung der Zusammengehörigkeit und des Miteinander in derGruppe, Schulung der Wahrnehmung und der Konzentration. Theaterpädagogische Übungen und verschiedene Spielimprovisationen führen die Gruppe zu neuen interaktiven Erfahrungen. Mit Hilfe von einfachen Regeln lernen Kinder und Jugendliche sich und andere besser kennen. Vertrauen wird aufgebaut, die Bereitschaft sich einzulassen, Führung zu übernehmen und sich führen lassen gefördert, sich Platz zu nehmen und anderen Platz zu lassen geübt. Die Gruppe selbst wächst zusammen und verändert sich. Vorurteilsfreies Handeln wir geübt.

Zielgruppe: alle 1. Klassen 

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Perri Christine und LP der Klassen 

40. Szenisches Lesen – szenisches Vortragen 

Ziele: Ausprobieren verschiedener Präsentationstechniken. Dabei handelt es sich um die Interpretation von Texten aus der Kinder –und Jungendliteratur sowie von Sach-bzw. themenspezifischen Texten wie Gedichte, Balladen, Kurzgeschichten, Sachtexte aus Geschichte oder Geografie. Aussprache und Intonation werden geübt und anhand von verschiedenen Techniken trainiert. Der Subtext wird erarbeitet, denn er hilft, einem Text die nötige Gewichtung zu geben und den Zuhörernden Inhalt verständlich vorzustellen. Der Subtext ist aus dem Text abzuleiten und dafür braucht es Sprach-und Fingerspitzengefühl und die Lust am Entdecken.

Zielgruppe: 2A, 2C, 2D,2E, 2F,3B, 3C und 3F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Perri Christine und LP der Klassen

41.     Präsent 

Ziele: Erlernen und Üben von Techniken zum freien Sprechen. Es handelt sich dabe einerseits um das Vortragen und

Vorstellen verschiedener Inhalte, andererseits um die Kunst, die Zuhörer durch freies Sprechen für sich und sein Thema zu gewinnen und damit deren Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Schüler*innen üben sich in selbstbewusstem Auftreten und schulen punktuelle Konzentration.

Zielgruppe: 3A, 3B, 3C, 3E und 3F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Perri Christine und LP der Klassen

42.    Großprojekte 

Ziele: Theater als Möglichkeit kreativen Ausdrucks und spielerischen Spracherwerbs. Kreativität und Spiel sind Ausgangspunkt einer jeden Theaterarbeit, die neue Begegnungen ermöglicht und Beziehungen entstehen lässt. Sprache wird mit allen Sinnen erfasst, erprobt und eingesetzt. Figurenbeschreibungen, Texte, Szenenabfolgen, Dialoge werden von den Schülerinnen und Schülern einzeln oder in kleinen Gruppen nach den Improvisationsphasen selbst geschrieben. Der Text ist demnach das Endprodukt, am Anfang stehen das Spiel und das leere Blatt und manchmal eine Geschichte als Ausgangspunkt

Zielgruppe: 3A und 3D

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Perri Christine und LP der Klassen

Jahresplan für unterrichtsbegleitende Veranstaltungen

Grundschule „Franz Tappeiner“ 

  • Sporttag: Freitag, 22. April 2022 (29. April 2022)
Grundschule „Albert Schweitzer“
  • Herbstausflug: alle Klassen Dienstag, 21.09.2021 (Ausweichtermin: 05.10.2021
  • Winterausflug: Termine noch offen
  • Maiausflug: alle Klassen Dienstag, 24.05.2022 (Ausweichtermin: 31.05.2022)
  • Sportfest: Freitag, 25.03.2022 (Ausweichtermin: 01.04.2022)
Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Regel und Ganztag
  • Begrüßung der Erstklässler: 06.09.2021
  • Herbstausflug September/Oktober
  • Winterausflug Jänner/Februar (sofern es die Witterung erlaubt)
  • Maiausflug April/Mai
  • Unsinniger Donnerstag: 24.02.2022
  • Sportfest: 05.2021 (Ausweichtermin: 21.05.2021)
  • Letzter Schultag: am 16.06.2022
Grundschule Burgstall
  • Herbstausflug am Dienstag 28.09.2021
  • Maiausflug am Freitag, 13. Mai 2022 (Ausweichtermin 20. Mai 2022)
  • Baumfest (April/Mai) 2022 (nach Absprache mit den Förstern und der Gemeinde)
Mittelschule „Carl Wolf“
  • Eingangstage (07. – 17.09.2021), den Schüler*innen der 1. Klasse wird das Schulgebäude, die Spezialräume, gezeigt und die Abläufe und Regeln der MS erklärt, zum Abschluss dieser Tage gibt es ein Quiz
  • Fasching (bis 10.30 Uhr) am 24.02.2022 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt, sonst klassenintern)
  • Spiel- und Sporttag im Juni 2022 (wenn es die epidemiologische Situation zulässt)

Im Jahresplan der jeweiligen Klasse sind weitere Lehrausflüge und Lehrausgänge angegeben.

Direktorin und Lehrpersonen unserer Schulen

Dir. Piero Di Benedetto

Schulführungskraft

 

Grundschule „Franz Tappeiner“

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Aichner Verena

Deu, GGN, TK, Sp

1A

Bauer Beatrix

Mat, Mus

2A + 2B

Bazzanella Kordula

Mat, Mus

3A + 3B

Burger Beatrix

Mat, Mus

1A + 1B

Egger Elisa

Mat, TK

5A + 5B

Freitag Jennifer Jeannette

Deu, Sp, Englisch Sp, Englisch

5B

5A

Gamper Lisa

Deu, GGN, Mus, Englisch Englisch

4A

4B

Greco Barbara

Mat, TK

4A

Hafner Birgitt

Deu, GGN, TK, Sp Sp

4B

4A

Kobler Sonja

Deu, GGN, Sp Sp

2A

2B

Ladurner Walburg

Deu, GGN, TK, Sp

3A

Perkmann Patrizia

Deu, GGN, TK, Sp

1B

Pixner Tanja/Schmider Julia

Deu, GGN, TK TK

2B

2A

Stecher Angelika

Mat, Mus

4B

Tröbinger Renate

Deu, GGN, TK, Sp

3B

Zwischenbrugger Renate

Deu, GGN, Mus GGN, Mus

5A

5B

Brunner Michaela

Integration

2A + 3A

Reali Samantha

Integration

1A + 1B

Santagata Roberta Paola

Italienisch 2. Sprache

1A + 2A + 2B + 5A + 5B

Zaccaria Maria I./De Toffol Debora

Italienisch 2. Sprache

1B + 3A + 3B + 4A + 4B

Schwienbacher J./Bellagamba S.

Religion

2A+2B+3A+3B+4A+4B+5A+5B

Mantinger Simone Maria

Religion

1A + 1B

Pappalardo Sonia

DaZ

 

Fill Anna

Mitarbeiterin für Integration

1B

Paris Anna

Mitarbeiterin für Integration

1A

 Grundschule „Albert Schweitzer“ 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Nairz Helen

Mat, Sp Mat

1A

1B

Hilpold Waltraud

TK, Mus

GGN, TK, Mus

1A

1B

Ilmer Anita

Deu, GGN, TK, Sp

2B

Mahlknecht Elisabeth

Deu, GGN, TK TK

3B

3A

Mair Maria

Deu, GGN

Englisch

1A

4A + 4B

Marth Rosmarie

Mat, Sp

3A + 3B

Moosmayr Manuela

Deu, GGN, TK, Mus

4B

Morandell Petra

Deu, Sp

1B

Pircher Hanna

Mat, Mus

2A + 2B

Rieder Jakob

Deu, GGN, TK, Sp

2A

Schmidhammer Katalin

Deu, GGN, Mus Mus

3A

3B

Schmidt-Diemel Margarete

Mat, TK

Mat, TK, Mus

5A

5B

Schöpf Patrizia

Deu, GGN, Mus, Sp

5A

Schwellensattl Jasmin

Deu, GGN, Sp, Englisch Englisch

5B

5A

Tschenett Anna

Deu, GGN, Mus, Sp

4A

Tumler Renate

Mat, TK Mat, Sp

4A

4B

Haller Angelika

Integration

3A + 3B + 4B

Tonner Teresa

Integration

1A + 1B

Bacher Martina

Italienisch 2. Sprache

1B + 2B + 3B + 4B + 5B

Raffa Soledad

Italienisch 2. Sprache

1A + 2A + 3A + 4A + 5A

Ladurner Christiane

Religion

alle Klassen

Pappalardo Sonia

DaZ

 

Elzenbaumer Iris

Mitarbeiterin für Integration

4B

Wilhelm Alexandra

Mitarbeiterin für Integration

1B

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ – Regelklassen 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Blaas Verena

GGN, TK

2B

Braun Irene

Mat, TK, Sp

3.

Brunner Michaela

Deu, GGN, TK, Mus

2A

Caregnato Maria Stella

DaZ

 

Fischer Kriemhild

Deu, Mus

2B

Mair Elisabeth Teresa

Deu, GGN, Mus

3.

Nussbaumer Simon

Sp, Englisch Sp

4. + 5.

1.

Pfitscher Jessica

Mat, GGN, TK

5.

Reiterer Sabine

Mat, TK

4.

Schwarz Elisa

Mat, Sp

2A + 2B

Stocker Marilyn

Mat, TK, Mus

1.

Vigl Mechthild

Deu, GGN, Mus Deu, Mus

4.

5.

Widmann Evelyn

Deu, GGN

1.

Hanifle Ulrike

Integration

2A

Karlegger Margret

Integration

4. + 5.

Gilbarosa Lara

Italienisch 2. Sprache

4.

1. GT + 3. GT

Tomasini Monica

Italienisch 2. Sprache

1. + 2A + 2B + 3. + 5.

Augsten Maria

Religion

alle Regelklassen

Ladurner Johanna

Mitarbeiterin für Integration

4.

Pixner Annemarie

Mitarbeiterin für Integration

2A

 Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ – Ganztagsklassen 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Caregnato Maria Stella

DaZ

 

Ennemoser Anna

Mat, TK, Sp, Englisch

5. GT

Gruber Barbara

Deu, GGN, TK, Mus

2. GT

Ladurner Nicole Maria

Deu, GGN, Mus

5. GT

Magnoni Manuel

Mat, Sp Sp

2. GT

4. GT

Permann Patrizia

Mat, TK

4. GT

Quagliato Nadia

Deu, GGN, Mus, Englisch

4. GT

Stainer Bettina

Deu, GGN, TK

1. GT

Strobl Andrea Elisabeth

Deu, GGN, TK

3. GT

Stürz Kathrin

Mat, Mus, Sp

1. GT

Tscholl Julia

Mat, Mus, Sp

3. GT

Laimer Helene

Integration

3. GT + 4. GT

Beatrici Loretta

Italienisch 2. Sprache

2. GT + 4. GT + 5. GT

Gilbarosa Lara

Italienisch 2. Sprache

1. GT + 3. GT

4.

Malleier Martha Theresia

Religion

Integration

alle Ganztagsklassen

3. GT

 Grundschule Burgstall 

Lehrpersonen

Fach

 

 

Klasse

Cristofolini Helga

Deu, GGN, TK

3.

 

 

Egger Irene

Mat, TK Mat, Sp

1.

2.

 

 

Frei Gertrud

Deu, Sp

1.

 

 

Höllrigl Christoph

GGN

Mat, Sp

1.

3.

 

 

Ketter Stefan

Mat, Englisch

Mat, Sp, Englisch

4.

5.

 

 

Marsoner Tanja

Deu, GGN, TK

2.

 

 

Perathoner Kathrin

TK Deu

4.

5.

 

 

Sölva Priska

Deu, GGN, Sp

4.

 

 

Waldner Gertrud

GGN, TK, Mus

5.

Prenn Elisabeth

Integration

1. + 4. + 5.

Scaduto Irene Maria

Italienisch 2. Sprache

alle Klassen

Laimer Viktoria

Religion

Mus

alle Klassen

1. + 2. + 3. + 4.

Kröss Barbara

Mitarbeiterin für Integration

4.

 Schule im Krankenhaus 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Schenk Christina

 

 

Walzl Markus

 

 

 Theaterpädagogik  

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Perri Christine

 

 

 Mittelschule „Carl Wolf“

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Adler Lukas

Literarische Fächer Ges, Geo.

2F

3F

Arcaini Patrizia

Italienisch

F-Zug

Authier Susanna

Literarische Fächer

Deutsch

1F

3F

Battaglioli Fiocca Cristian

Instrument

Saxophon

Bauer Armin

Musik

E-Zug, 1G

Benini Cristina

Italienisch

1G, Abendmittelschule

Bernardi Isabella

Italienisch

C-Zug

Bonell Ulrike (Wörnhart S.)

Technik

B-Zug

Brunner Alexandra

Instrument

Querflöte

Ceccarini Sonja

Englisch

A-Zug, F-Zug, Abendmittelschule

Egger Karin

Kunst

B-Zug, D-Zug, E-Zug

 

Egger Othmar

Technik

A-Zug, F-Zug

Engl Sonja

Literarische Fächer Deutsch, Ges.

1G

3B

Grünfelder Matthias

Literarische Fächer Deutsch, Ges.

1E

3E

Guaitoli Cristina

Italienisch

E-Zug, 

Haller Alexandra

Musik

Integration

ZIB

D-Zug, F-Zug

 

Hofmann Andrea

Literarische Fächer, Bürgerkunde

Abendmittelschule

 

Jamal Farheena (Gross I.)

Englisch

B-Zug, D-Zug

Kröss Monika

Bewegung und Sport

C-Zug, E-Zug, 1B

Lageder Verena

DaZ

 

Lanthaler Alexander

Religion

A-Zug, B-Zug, C-Zug, 1G

Lanznaster Heidi

Integration

 

Leiter Notburga

Literarische Fächer Deutsch, Ges.

2D

3D

Liberatori Elena

Englisch

C-Zug, E-Zug, 1G

Mall Kathrin

Literarische Fächer

Geografie

1D

3D, 3B

Mangger Stefan

Mathe/Naturw. Naturw.

1G

E-Zug

Marchetto Paola

Italienisch

D-Zug

Messner Alexander

Instrument

Posaune

Michler Alexandra

Musik

A-Zug, B-Zug, C-Zug

Molini Cristian

Italienisch

A-Zug

Nicolazzo Patrizia

Italienisch

Italienisch für Migranten/Migrantinnen

B-Zug

verschiedene Klassen

Oberhammer Stefan

Technik

C-Zug, E-Zug, 1G

Pahl Daniel

Instrument

Klarinette

Pasqualoni Monica

Instrument

Violine

Pedross Iris

Integraton

 

Pichler Susanne

Mathe.

E-Zug

Pinggera Stefanie

Literarische Fächer

2A

 

Geografie

3A, 3C

Pircher Dagmar

Instrument

Trompete

Pircher Elisabeth

Literarische Fächer Deutsch, Ges.

1C

3C

Pircher Yvonne

Integration

 

Platter Christine

Sport und Bewegung

A-Zug, 2B, 3B

Raich Dorothea

Integration

 

Rainer Martin

Instrument

Schlagzeug

Sailer Jonas

Mathe/Naturw.

B-Zug

Savino Cristina

Literarische Fächer

2C

Schenk Peter

Religion

D-Zug, E-Zug, F-Zug

Schwarz Tobias

Sport und Bewegung

D-Zug, F-Zug, 1G

Stocker Margarethe

DaZ

 

Stückelschweiger Christian

Instrument

Klavier

Terzer Sabine

Mathe/Naturw.

D-Zug

Trafoier Marion

Technik

D-Zug

Trogmann Ulrike

Literarische Fächer 

Geografie

2E

3E

Tschenett Petra

Mathe/Naturw.

C-Zug

Unterhuber Adelinde

Mathe/Naturw.

F-Zug

Vigl Monika

Literarische Fächer

1B, 2B

Vorhauser Monika

Integration

 

Walzl Markus

Krankenhausschule

Psychiatrie/Pädiatrie

Wegleiter Ivan

Kunst

A-Zug, C-Zug, F-Zug, 1G

Wen Harald

Mathe/Naturw.

A-Zug

Wiedner Anita

Integration

 

Wolters Sylvia

Instrument

Gitarre

Zangerle Anna

Literarische Fächer Deutsch, Ges.

1A

3A

  Verschiedene Beauftragungen 

Vizedirektor:

Armin Bauer

Schulleiterinnen:

Franz Tappeiner

Albert Schweitzer

O.v.Wolkenstein

Burgstall

MS Carl Wolf

 

Beatrix Burger

Schöpf Patrizia

Michaela Brunner

Viktoria Laimer, Kathrin Perathoner

Susanne Pichler

 

Schul – Koordinatoren: 

 

Koordinierung Grundschulen

Beatrix Burger

Schulprogramm MS

Sabine Terzer

3-Jahresplan

Susanne Pichler

Übertritte MS/OS, Berufwahlvorbereitung, und Hausaufgabenhilfe

Adelinde Unterhuber

Integration Mittelschule

Heidi Lanznaster

Integration Grundschule

Angelika Haller

Koordination DaZ

Margarethe Stocker 

Koordination Frühförderung

Samantha Reali

Abendmittelschule

Andrea Hofmann

 

Tutoren:

 

Klassenlehrerin in der Grundschule

Birgitt Hafner

Klassenlehrerin in der Grundschule

Manuela Moosmayr 

Klassenlehrerin in der Grundschule

Nicole Maria Ladurner

Klassenlehrerin in der Grundschule

Andrea Elisabeth Strobl

Klassenlehrerin in der Grundschule

Samantha Reali 

Klassenlehrerin in der Grundschule

Margarete Schmidt-Diemel

Literarische Fächer in der Mittelschule

Notburga Leiter

Integration in der Mittelschule

Monika Vorhauser

Integration in der Mittelschule

Markus Walzl

Technik in der Mittelschule

Othmar Egger 

Klassenrat

Wer:

Direktor, alle Lehrpersonen, Integrationslehrpersonen, Behindertenbetreuer, zwei ElternvertreterInnen

Was:

Vorschläge zu Unterricht und Erziehung, Förderung der Kontakte, Disziplinarmaßnahmen.

 

Ohne ElternvertreterInnen: Koordinierung des Unterrichts, fächerübergreifende Zusammenarbeit, Bewertung der SchülerInnen

Wie oft:

Mit den ElternvertreterInnen in der Regel zweimal im Jahr; ohne ElternvertreterInnen mindestens einmal monatlich.

Alle interessierten Eltern haben die Möglichkeit, an den Klassenratssitzungen gemeinsam mit den ElternvertreterInnen teilzunehmen.

 Fachgruppe

Wer:

Alle Lehrpersonen desselben Faches 

Was:

Behandlung von Fragen der Didaktik, Ausarbeitung des Jahresplans für die Unterrichtstätigkeit, Einführung neuer Lehrbücher, Besprechung neuer Unterrichtsmaterialien

Wie oft:

Nach Bedarf, hängt auch davon ab, ob und wie viele neue Lehrpersonen zur Fachgruppe stoßen.

Die kleinen Fachgruppen, wie die Fachgruppe Leibeserziehung, Kunsterziehung, Religion u. a. treffen sich gelegentlich bezirksweise.

Schulrat

Wer:         

Direktor, Schulsekretärin, sechs ElternvertreterInnen,
sechs LehrervertreterInnen (evtl. zwei Vertreter von außerhalb)

Was:           

Genehmigung des Haushaltsvoranschlags und des Jahresabschlusses, Festlegung von Kriterien zur Verwaltung und Verwendung der Geldmittel, Festsetzung der Schülerbeiträge, Abschreibung von Schulbüchern;                     Organisation des Schulbetriebes, Geschäftsordnung, Schulordnung, Bibliotheksordnung;
Organisationsplan der schulergänzenden und -begleitenden Maßnahmen;
Festlegung der Kriterien und Genehmigung des Schulprogramms, Richtlinien für die Arbeit des Elternrats, Wahlmodalitäten usw..

Wie oft:

Ca.4 -6 Sitzungen im Jahr

Elternrat

Wer:         

Alle ElternvertreterInnen im Schulrat und in den Klassenräten

Was:           

Vorschläge für die Organisation des Schulbetriebes,
Vorschläge zur Elternarbeit und Elternfortbildung,
Erstellung des eigenen Jahresarbeitsprogramms,
Wahl der VertreterInnen der Schule im Landeskomitee der Eltern

Wie oft:

Hängt von Problemen, Wünschen ab

 

Lehrerkollegium:

Wer:

Direktor (Vorsitz), alle Lehrpersonen, BehindertenbetreuerInnen (ohne Stimmrecht);

Was:

Beschlüsse zur didaktischen Tätigkeit, Ratifizierung des Schulprogramms (muss vom Schulrat genehmigt werden), Auswahl der Schulbücher und Lehrmittel, Planung von Fortbildungsinitiativen und Schulversuchen, Wahl des Dienstbewertungskomitees, Wahl der Lehrervertreter im Schulrat, Überprüfung der Vorschläge des Elternrates usw.. 

Wie oft: 6 Sitzungen im Jahr (bei Bedarf auch mehr)

Komitee zur Bewertung der Lehrpersonen

Wer:

Direktor (Vorsitz), drei LehrervertreterInnen, drei Ersatzmitglieder

 

Was: nen

Bewertung der Lehrpersonen im Berufsbildungsjahr, Dienstbewertung auf Ansuchen von 

Lehrperso-

 Elternvertreter im Klassenrat – Elternrat

Grundschule „Franz Tappeiner“ 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Putz Marion

Gerstgrasser Mia

1A

Wieser Simone

Rollin Emilie

1B

Stanzel Simone

Stanzel Matthäus

1B

Pircher Stephan

Pircher Theresa Jael

2A

Strobl Magdalena

Cappelli Lukas

2A

Prünster Christiane

Pichler Annalena

2B

Kuhn Nicole

Tomasi Marcel

2B

Lintner Christine

Friedl Philipp

3A

Höglinger Erika

Gostner Manuel

3A

Graziotin Patrick

Graziotin Simon

3B

Joos Alexandra

Ladurner Anna Lena

3B

Virgadaula Patrick

Virgadaula Emilie + Igor

4.A

Tschenett Tony

Tschenett Aurelia

4.A

Defatsch Dina

Kienzl Ivy

4.B

Vieider Elke

Egger Julian

4.B

Greco Barbara

Conte Gabriel

5.A

Boschetti Alfred

Boschetti Carolina Christina

5.A

Reiterer Verena

Santer Julia

5.B

Hesse Verena Maria

Defranceschi Lilly Maria

5.B

Mayrl Karin

Bauer David

 

Grundschule „Albert Schweitzer“ 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Ortler Marlene

Plattner Anna

1A

Perbellini Laura

Öttl Luca

1B

Perbellini Marco

Perbellini Taisija

1B

Mair Evi

Dejori Nathalie

2A

Gantioler Patrizia

Tourar Nahla

2A

Wahlmüller Martina

Mair Julia

2B

Schötzer Sieglinde

Pichler Tobias

2B

Himmel Irmgard

Zawta Himmel Clara

3A

Rubino Elena

Querini Elettra Isabella

3A

Benini Cristina

Boriero Ying

3B

Casotti Massimiliano

Casotti Maria

3B

Marcuzzi Majra

Erzin Marcuzzi Annalisa

4.A

Moser Marion

Moser Freya

4.A

Gantioler Patrizia

Tourar Selma

4B

Longo Lara

Ferlisi Maya

4B

De Luca Bettina

Manfrin Natan

5A

Obretin Anca

Niederfriniger Vanessa Sophie

5A

Vill Nadja

Gufler Florian

5B

Auffinger Monika

Auffinger Mathilde

5B

Schenk Verena

Gallo Anna

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Regelklassen 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.

Bianchin Michael

Bianchin Mara

1.

Zulian Valentina

Romagnoli Laura

2.A

Gasser Claudia

Wolfsgruber David

2.A

Sieff Anita

Pedrollo Nicola

2.B

Kaserer Elisabeth

Kaserer Leonardo

2.B

Larcher Cinzia

Venuta Alex

3.

Muszala Annekathrin

Kuprian Max

3.

Staffler Karin

Finardi Greta

4.

Volkan Barbara

Holzeisen Michael

4.

Bellet Mirco

Bellet Davide

5.

Wittmer Katrin

Perkmann Juri

5.

Kugler Gasperi Reinelde

Gasperi Gabriel

 

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Ganztagsklassen

 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.GT

Tiozzo Sabrina

Boahen Brooklyn

1.GT

Zsár-Berényi Veronika

Zsár Benedek

2.GT

Costa Debora

Vlas Bugnar Sara

2.GT

Lamnaour Hasna

Forsane Nour

3.GT

Gruber Ulrike

Gruber Fabienne

3.GT

Gravino Stefania

Mazzini Leonardo

4.GT

Pompanin Samuele

Pompanin Isaia

4.GT

5.GT

Reyes Dominguez Yazmid

Gallmetzer Reyes Sebastian

5.GT

Hamal Fatiha

Madouhi Hiba

Grundschule Burgstall 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.

Pföstl Marlies

Weissensteiner Johanna

1.

Bagozzi Daniela Paola

Prünster Emma

2.

Prenner Sigrid

Cristofolini Katharina

2.

Enderlin Marisa

Schlechtleitner Emma

3.

Stadler Reinhard

Stadler Lena

3.

Brenner Karin Hella Margit

Brenner Mair Hella

4.

Platter Barbara

Hillesheimer Laura Marie

4.

Nagler Evelyn

Eller Lorenz

5.

Schmuck Petra

Lustik Sophia

5.

Brenner Karin Hella Margit

Brenner Mair Alex

 Mittelschule „Carl Wolf“ 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Putz Marion

Gerstgrasser Moritz

1A

Corradini Verena

Calvagna Lucas

1B

Luther Gerda

Ladurner Leni

1B

Fuchs Karoline

Debiasi Samuele

1C

Hölzl Evi

Kiem Anna

1C

Schwienbacher Dagmar

Ennemoser Melina

1D

Gulamhussein Arwa

Corghi Naqiyah

1D

Romanato Stefania

Schiatti Sebastian

1E

Nothdurfter Marlene

Ceska Jasmine

1E

Holzner Petra

Wenter Amadeus

1F

Raffeiner Ruth

Lässer Toni

1F

Turra Claudia

Turra Prantl Lara

1G

Sinn Ruth

Gitto Sinn Samuel

1G

Tappeiner Verena

Tappeiner Ayline Sophie

2A

Tribus Evelyn

Blaas Leon

2A

Pircher Jenny

Covi Elias Gabriel

2B

Platzgummer Katrin

Sperandio Maia

2B

Garber Katrin

Kuprian David

2C

Thieltges Karin Franziska

Sölva Lilli

2C

Meszarosova Michaela

Conte Rebecca

2D

Bacher Maria

Winterholer Julian

2D

Giungaio Angela Cristina

Di Gennaro Thomas Josef

2E

Malleier Irene

Piock-Ellena Jakob

2E

Ladurner Johanna

Ladurner Eva

2F

Wimmer Günter

Wimmer Jakob

2F

Ferraraccio Manuela

Rapetta Stella

3A

Stelzl Hansjörg

Stelzl Arnold

3A

Ganner Stefan

Ganner Laurin Anton

3B

Luther Gerda

Ladurner Karl

3B

Oberkalmsteiner Albert Josef

Oberkalmsteiner Elia

3C

Unterholzner Stefanie

Ausserer Yann

3C

Pixner Peter Josef

Pixner Clemens Maria

3D

Zachardovà Jana

Kompatscher Davide

3D

Protsyshyn Valentyna

Protsyshyn Anastasiya

3E

Innerhofer Sabine

Kapfinger Jasmin Elisabeth

3E

Mair Nadine

Montedoro Sofia

3F

Schöpf Sabrina

Di Gallo Mattia

3F

Molinari Carla

Zanatta Tiberio

 Schulrat 

   ElternvertreterInnen  im Schulrat

   LehrervertreterInnen im Schulrat

Sabine Innerhofer

Ivan Wegleiter 

Nicole Khun

Monika Kröss 

Patrizia Gantioler

Samantha Reali

Günter Wimmer

Mechthild Vigl 

Marlene Nothdurfter

Margarete Schmidt-Diemel 

Karin Staffler

Irene Maria Scaduto 

Landesbeirat der Eltern 

Amt

Name

Vertreter unseres Schulsprengels

Alfred Boschetti

 Elternrat 

Vorsitzende des Elternrates (Führungsteam)

Name

Mittelschule „Carl Wolf“

Sabine Innerhofer 

Grundschule „Franz Tappeiner“

Dina Defatsch 

Grundschule „Albert Schweitzer“

Marion Moser 

Grundschule „O.v.Wolkenstein“

Annekathrin Muszala 

 Schulinterne Schlichtungskommission

ElternvertreterInnen  

LehrervertreterInnen

effektive Mitglieder

effektive Mitglieder

Marion Moser (GS)

Patrizia Schöpf (GS) 

Cristina Benini (MS)

Ivan Wegleiter (MS)

Ersatzmitglieder

Ersatzmitglieder

— (GS)

— (GS)

— (MS)

Monika Kröss, Sabine Terzer (MS)

Detailplan September 2020 – Juni 2021

Thema:

Digitales Register

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Grund- und Mittelschule

Schwerpunkte:

Umgang mit dem digitalen Register

Referenten:

Armin Bauer und Schenk Peter

Zeit

07.09.2021 von 14.30 bis 17.30 Uhr 

Ort:

PC Raum Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Armin Bauer und Schenk Peter

Anmeldung

Telefonisch, oder per E-Mail an hildegard.rier@schule.suedtirol.it

 

Thema:

Lernberatung: Lernen lernen

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Mittelschule

Schwerpunkte:

AG Lernberatung

Referent:

Gerd Locher

Zeit

22.09.2021 von 14.30 bis 17.00 Uhr (+ 1 Folgenachmittag)

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Alexandra Haller und Stefanie Pinggera

 

Thema:

Schulrecht 

Zielgruppe:

Alle Lehrpersonen der GS und MS und Mitarbeiter für Integration (insbesondere Lehrpersonen in Ausbildung)

Schwerpunkte:

Aufsicht, Vertragsrecht, Schulordnungen, Schülercharta, Disziplinarrecht

Referent:

Piero Di Benedetto

Zeit

Freitag, 08.10.2021 von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Piero Di Benedetto

 

Thema:

Rechtliche Grundlagen der Inklusiven Schule

Zielgruppe:

Alle Lehrpersonen der GS und MS und Mitarbeiter für Integration

Schwerpunkte:

Rechtliche Grundlagen, Anwendung in der Praxis

Referent:

Insp. Hansjörg Unterfrauner

Zeit

Herbst 2021

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Piero Di Benedetto

 

Thema:

“App gratuite davvero preziose per alunni e insegnanti”

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Mittelschule

Schwerpunkte:

Il corso si prefigge di presentare alcune app gratuite presenti online, utili per creare sia esercizi di consolidamento e/o di ripasso, sia materiale per le lezioni.

–                  imparare a creare esercizi “su misura” per i nostri alunni, nel rispetto delle loro abilità e delle loro conoscenze

–                  imparare a trasformare materiale cartaceo in digitale per aumentarne le potenzialità, in vista anche di uno studio autonomo da parte degli alunni

–                  sfruttare materiale autentico in formato video, rintracciabile online, da usare in classe o a casa.

Referentin:

Patrizia Arcaini

Zeit

Mittwoch, 13.10.2021 von 14.30 bis 16.30 Uhr (Folgenachmittage zu vereinbaren)

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Patrizia Arcaini

 

Thema:

Wetterfest

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Mittelschule (Folgetreffen; geschlossene Gruppe)

Schwerpunkte:

•        Austausch von Erfahrungen 

•        Übungsphase: Erprobung der Übungen durch die Lehrpersonen mit der Gruppe

•        Reflexion

Referentin:

Evi Ladurner

Zeit

Montag, 18.10.2021 von 14.30 bis 17.30 Uhr (Ausweichtermin: 25.10.21)

Ort:

Aula Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Perri Christine / Doris Staffler

Anmerkung

Bitte Mappen mitbringen!

 

Thema:

Gemeinsam stark werden: Das Lebenskompetenzprogramm für die Grundschule

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Grundschule (Folgetreffen, geschlossene Gruppe)

Schwerpunkte:

•        Stärken der Lebenskompetenzen

•        Letztes Modul der Schulung (verpflichtend)

Referenten:

Verena Bertignoll, Doris Staffler

Zeit

Mittwoch, 27.10.2021 von 14.30 bis 17.30 Uhr

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Perri Christine / Doris Staffler

Anmerkung

Bitte Mappen mitbringen!

 

Thema:

Verstehensprozesse erleichtern durch sprachaufmerksamen Unterricht

Zielgruppe:

Fachlehrpersonen in Mathematik/ Naturwissenschaften, Technik, Musik, Kunst und Sport der MS

Schwerpunkte:

Wir gehen der Frage nach, welche Rolle Sprache bei Verstehensprozessen im Sachfachunterricht spielt und schauen uns in Praxisbeispielen an, wie ein sprachaufmerksamer Ansatz im Sachfachunterricht aussehen kann

Referent:

De Monte Rosmarie

Zeit Grundschule:

Freitag, 03.12.2021 von 14.30 bis 17.00 Uhr

Freitag, 14.01.2022 von 14.30 bis 17.00 Uhr

Mittwoch, 16.02.2022 von 14.30 bis 17.00 Uhr

Zeit Mittelschule:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Ort:

Stocker Margarethe

 

Thema:

Erste-Hilfe-Kurs

Zielgruppe:

Interessierte Lehrpersonen der Grund- und Mittelschule

Schwerpunkte:

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ Max. 16 Teilnehmer pro Gruppe

Referent:

Ausbilder des Landesrettungsverein

Zeit Grundschule:

1.  Gruppe: Montag, 17.01.2022 von 14.30 bis 18.30 Uhr

2.  Gruppe: Mittwoch, 19.01.2022 von 14.30 bis 18.30 Uhr

Zeit Mittelschule:

1.  Gruppe: Montag, 07.02.2022 von 14.30 bis 18.30 Uhr

2.  Gruppe: Mittwoch, 09.02.2022 von 14.30 bis 18.30 Uhr

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Stefan Oberhammer

Anmeldung:

Verpflichtende Anmeldung mit Kostenbeteiligung bei unentschuldigter Abwesenheit

 

Richtlinien für die Teilnahme

  1. FB-Veranstaltungen wenn möglich außerhalb der Unterrichtszeit!
  2. Wenn Lehrpersonen die ihnen zustehenden fünf Fortbildungstage – während der Unterrichtszeit! – beanspruchen möchten, gilt Folgendes:
  • Es kann in der Regel nur eine Lehrperson pro Schultag aus Fortbildungsgründen fehlen (in Ausnahmefällen bzw. wenn eine Integrationslehrperson den Unterricht übernimmt, können dies auch mehrere Personen sein. Prinzipiell gilt: Der Unterricht sollte planmäßig weitergehen. Möchten zwei oder mehr Lehrpersonen an einem Vormittag eine FB-Veranstaltung besuchen, mögen sie mit der Direktorin klären.
  • Die Freistellung vom Unterricht kann nur dann erfolgen, wenn die Teilnahme an einer Veranstaltung vom Lehrerkollegium beschlossen und von der Direktorin genehmigt wurde.
  • Das Plenum erteilt dem Direktionsrat das Plazet, auch Veranstaltungen die nicht im FB-Plan der Schule aufscheinen, nach den oben genannten Richtlinien zu genehmigen. Dies wird wohl notwendig sein, wenn kurzfristig eine Veranstaltung angeboten wird.

EVALUATIONSVORHABEN  SCHULJAHR 2021/2022

Externe Evaluation:

Wie jedes Jahr werden mehrere Blicke von außen auf die Schule geworfen:

 

KOMPETENZTESTS/ GESAMTSTAATLICHE PRÜFUNG

Laut Schulamt bzw. Dienststelle für Evaluation wird mit den Tests der Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler in wichtigen Inhaltsbereichen der Fächer Deutsch und Mathematik erhoben.

  1. Klasse Grundschule: Italienisch
  2. Klasse Grundschule: Mathematik
  3. Klasse Mittelschule: Deutsch
  4. Klasse Mittelschule: Deutsch
  5. Klasse Mittelschule: Mathematik
  6. Klasse Mittelschule: Englisch

Die Testergebnisse liefern den Schulen Informationen über Stärken und Schwächen einzelner Schülerinnen und Schüler.

Da alle Schülerinnen und Schüler einer Klassenstufe die gleichen Aufgaben bearbeiten, ermöglichen die Testergebnisse einen schulinternen Vergleich des Leistungsstandes der einzelnen Klassen mit Parallelklassen oder Klassen anderer Schulen.

Außerdem liefert die Rückmeldung Daten auf Landesebene, mit deren Hilfe ein Vergleich der Ergebnisse einer Klasse mit den Durchschnittswerten des Landes Südtirol vorgenommen werden kann.  

Interne Evaluation:

Mit einer ganz anderen Fragestellung beschäftigt sich die interne Evaluation.

1. EVALUATION DER DURCHGEFÜHRTEN PROJEKTE

Wiederum sollen sowohl die SchülerInnen als auch die Eltern zu den durchgeführten Projekten befrage werden. Wie ist das durchgeführte Projekt bei den SchülerInnen und Eltern angekommen? Sind derartige Projekte gewünscht bzw. werden sie für sinnvoll gehalten?

Stellen die Kosten, die den Eltern durch diese Projekte erwachsen, ein Problem dar?

Zudem hatten alle Befragten die Möglichkeit, Anmerkungen zu machen bzw. Wünsche zu äußern, was oft auch zusätzliche Anregungen bringt, die die Weiterarbeit befruchten.

2. SELBSTEVALUATION

Die Lehrpersonen, die neu an die Schule gekommen sind, sind aufgefördert, den eigenen Unterricht zu bewerten und dazu wird ihnen ein Fragebogen ausgehändigt, der von den SchülerInnen anonym ausgefüllt werden soll. Die Rückmeldungen werden gemeinsam mit dem Tutor/der Tutorin besprochen.

Auch alle anderen Lehrpersonen können diesen Fragebogen verwenden, um sich durch die Brille der 

SchülerInnen betrachtet zu lassen. Auch nach vielen Unterrichtsjahren kann dies interessante Informationen liefern.

 

MEINE EINSCHÄTZUNG DER LEHRPERSON …………………………………………………

Du musst nicht alle Fragen beantworten. Wenn du etwas ergänzen möchtest: Schreibe es auf die Rückseite!

Kreuze jeweils eine Möglichkeit an: 1 = völlige Zustimmung, 2 = teilweise Zustimmung, 

3 = weder Zustimmung noch Ablehnung, 4 = teilweise Ablehnung, 5 = völlige Ablehnung

 

1 Unterrichtsgestaltung

1

2

3

4

5

Sie vermitteln die Unterrichtsinhalte verständlich; ich verstehe Ihre Erklärungen.

 

 

 

 

 

Ihre Arbeitsblätter, Tafelbilder und Folien helfen mir beim Verständnis des Stoffes.

 

 

 

 

 

In Ihrem Unterricht lerne ich viel.

 

 

 

 

 

Wenn ich etwas nicht verstanden habe, erklären Sie es mir noch einmal.

 

 

 

 

 

Ihr Unterricht ist gut aufgebaut. 

 

 

 

 

 

Ich fühle mich bei Ihnen häufig überfordert.

 

 

 

 

 

Ich fühle mich bei Ihnen häufig unterfordert.

 

 

 

 

 

Ihr Unterricht ist abwechslungsreich gestaltet.

 

 

 

 

 

Ich empfinde Ihren Unterricht als gut vorbereitet.

 

 

 

 

 

2 Unterrichtsatmosphäre

1

2

3

4

5

Bei Ihnen fühle ich mich ermutigt, mich zu melden und mich zu beteiligen.

 

 

 

 

 

Sie akzeptieren meine Meinung (auch wenn es nicht Ihre ist).

 

 

 

 

 

Sie machen keine abwertenden Bemerkungen über Ihre SchülerInnen.

 

 

 

 

 

Sie schaffen eine angstfreie Unterrichtsatmosphäre.

 

 

 

 

 

In Ihrem Unterricht geht es diszipliniert zu.

 

 

 

 

 

Ihr Unterricht motiviert mich, ich arbeite bei Ihnen gerne und interessiert mit.

 

 

 

 

 

Ich habe das Gefühl, dass Sie die SchülerInnen achten und respektieren.

 

 

 

 

 

Ich habe das Gefühl, dass Sie gerne unterrichten.

 

 

 

 

 

Ich werde dazu angeregt, mir eine eigene Meinung zu bilden und sie zu äußern. 

 

 

 

 

 

3 Kommunikation mit den SchülerInnen

1

2

3

4

5

Sie gehen mit Kritik fair um.

 

 

 

 

 

Ich kann Sie jederzeit um ein Gespräch bitten, auch nach der Stunde.

 

 

 

 

 

Ich habe das Gefühl, dass Sie alle SchülerInnen gerecht behandeln.

 

 

 

 

 

Ich finde, mit Ihnen kann man auch über persönliche Probleme reden.

 

 

 

 

 

Wir können über Spannungen in der Klasse mit Ihnen reden.

 

 

 

 

 

Sie halten sich selbst an die Regeln, die Sie von uns verlangen (Pünktlichkeit, Höflichkeit,)

 

 

 

 

 

4 Hausaufgaben

1

2

3

4

5

Die Menge der Hausaufgaben ist gerade richtig.

 

 

 

 

 

Sie kontrollieren die Hausaufgaben regelmäßig.

 

 

 

 

 

Sie geben die Hausaufgaben so, dass sie sinnvoll mein Lernen fördern.

 

 

 

 

 

5 Bewertung/Noten

1

2

3

4

5

Tests, Schularbeiten und Prüfungen werden im Unterricht gut vorbereitet.

 

 

 

 

 

Ich verstehe die Arbeitsaufgaben bei Tests und Schularbeiten.

 

 

 

 

 

Meine Noten entsprechen meist meiner eigenen Einschätzung.

 

 

 

 

 

Ich finde Ihre Notengebung gerecht.

 

 

 

 

 

 

SchülerIn/Name: …………………………………………..…………………Kl.: ……. 

Fragen zum Projekt   

„  ………………………………………………………..………………………………….…“

 

Wir möchten dir zu diesem Projekt ein paar Fragen stellen, damit wir deine Erfahrung in die zukünftige Planung einbauen können.

  1. Bewertung: Das Projekt hat mir insgesamt

O ausgezeichnet   O sehr gut   O gut   O nicht so gut  O überhaupt nicht gefallen

 

  1. Besonders gut gefallen hat mir ……………………………………………………

………………………………..………………………………………………………………………

…………………………………………………………………………………………………………

………………………………………………………………………………………………..……… ……….……………………………………………………………………………………………….

  1. Nicht so begeistert war ich von ………………….……………………………….

,………………………………………………………………………………………………………

…………………………………………………………………………………………………………

…..……………………….……….………………..…………………………………………………

……………………………………………………………….………………………………………

…..

 

  1. Hast du durch das Projekt Probleme gehabt, deine „normalen“ schulischen Pflichten (Aufgaben, Vorbereitung …) unterzubringen?

 

O nein, nie      O selten      O manchmal      O häufig          

Sonstige Anmerkungen und Wünsche: ……………………………………………

…………………………………………………………………………………………………………

……………………………………………………………………………………….……………… …………………………………………………………………………………………………………

….

 

 

Liebe Eltern!

Die Klasse Ihres Kindes hat kürzlich ein Projekt durchgeführt. Dazu möchten wir Ihnen ein paar Fragen stellen, damit wir Ihre Rückmeldungen in die zukünftige Planung einbauen können.

 

Name des Schülers/der Schülerin ……………………………………… Kl.: …………

 

Fragen zum Projekt 

 

……………………………………………………………………………………………………..

 

  1. Wie würden Sie das Projekt einstufen?

 

O sehr wertvoll         O sinnvoll         O annehmbar              O sinnlos

 

  1. Haben sich durch das Projekt Probleme ergeben, den „normalen“ schulischen Alltag zu bewältigen.

 

O keine           O wenige        O mehrere       O viele

Welcher Art waren die Probleme? ……………………………………………………….

………………………………………………………………………………………………..……….

 

  1. Sollten durch das Projekt Kosten entstanden sein, waren diese O kein Problem.

O ohne größere Schwierigkeiten aufzubringen,  weil wir rechtzeitig informiert     worden waren.

O für uns nicht leicht aufzubringen.

O für uns ein großes Problem.

Sonstige Anmerkungen und Wünsche: ……………………………………………

………………………………………………………………………………………………………… …………………………………………………………………………………………………………

…………………………………………………………………………………………………………

……………………………………………………………………………………………

 

 

Schulsprengel Meran/Stadt – Schulprogramm – Schuljahr 2021-22

 

Meran, am 31. Oktober 2021

Der Schuldirektor
Piero Di Benedetto

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Leitlinien Fernunterricht SSP Meran Stadt

Unser Ziel ist so viel Präsenzunterricht wie möglich. Dennoch müssen wir aber weiterhin mit Fernunterricht rechnen und entsprechend planen. Die Rundschreiben Nr. 38/20 und 43/20 schreiben vor, dass alle schulischen Institutionen didaktische und methodische Konzepte zum Fernunterricht erarbeiten müssen. Ebenso müssen digitale Plattformen und Instrumente für die Durchführung eines etwaigen Fernunterrichts einheitlich definiert werden.

Die Erfahrungen im Fernunterricht des Schuljahres 2019-2020 haben gezeigt, dass dieses Unterrichtsmodell nach allgemeingültigen Qualitätskriterien ausgerichtet sein muss, damit wesentliche Prinzipien wie Chancen- und Bildungsgleichheit, Recht auf Bildung und Teilhabe, formelle Korrektheit der Bewertung, Erreichbarkeit und Einbeziehung der Schüler*innen in das Unterrichtsgeschehen garantiert werden kann.
Um dies zu garantieren gelten folgende Qualitätskriterien, welche von bestehenden Vorschriften allgemeiner Natur abgeleitet werden:
1. Die didaktischen/methodischen und digitalen Instrumente des Fernunterrichts werden den Schüler*innen vermittelt, sodass jeder/jede Lernende die Chance auf korrekte Nutzung des Unterrichtsmodells hat.
2. Im Fernunterrichtsgeschehen werden digitale Instrumente verwendet, die den Schüler*innen geläufig sind und auf deren Nutzung sie insbesondere im Rahmen des Präsenzunterrichts vorbereitet wurden. Wenn eine präventive Vorbereitung nicht möglich ist, so erfolgt diese vor der Nutzung über geeignete digitale Instrumente.
3. Den individuellen und technischen Voraussetzungen der Familien, wird so weit als möglich Rechnung getragen. Es werden im Rahmen der Möglichkeiten des Schulsprengels digitale Leihgeräte zur Verfügung gestellt.
4. Im Fernunterrichtsmodus wird verstärkt auf die Förderung von Kompetenzen hingearbeitet und gezielt die erworbenen Fähigkeiten im Bereich des selbstorganisierten Lernens genutzt.
5. Schüler*innen mit besonderen schulischen Bedürfnissen werden von Fachlehrperson, Integrationslehrperson, Mitarbeiterinnen für Integration, durch geeignete Maßnahmen, im Rahmen der individuellen Bildungspläne, unterstützt und betreut.
6. Die Mitglieder des Klassenrates sprechen sich im Fernunterrichtsmodus regelmäßig über die verschiedenen zur Verfügung stehenden Kanäle (MS-Teams, digitales Register, Sitzungen in Präsenz) ab und planen insbesondere die Menge und die Art von erteilten Arbeitsaufträgen.
7. Alle Mitglieder des Klassenrates beteiligen sich durch eine inhaltlich und mengenmäßig angemessene und regelmäßige Aufgabenstellung am Fernunterricht der Klasse. Auf eine ausgewogene Menge von Arbeitsaufträgen wird dabei geachtet.
8. Im Fernunterricht finden formative Bewertungsformen, die den Fokus auf eine Bewertung des Lernprozesses legen, spezifische Anwendung. Summative Bewertungsformen sind möglich, müssen jedoch angemessen eingesetzt werden. Die Fachgruppen bzw. Lehrpersonen definieren
die dementsprechenden Bewertungskriterien. Auch bei der Bewertung der übergreifenden Lernentwicklung wird in erster Linie auf formative Bewertungsformen zurückgegriffen.
9. Lehrpersonen dokumentieren im digitalen Register und informieren regelmäßig Schüler*innen und Eltern über die Lernfortschritte bzw. über das Ergebnis von Lernzielkontrollen.
10. Zwischen Lehrenden/Elternhaus und Lernenden erfolgt eine regelmäßige Kommunikation.

Im Laufe des Präsenzunterrichts werden die Schüler*innen auf einen etwaigen Fernunterrichtsmodus sowohl im didaktischen, methodisch als auch digitalen Bereich vorbereitet. Es soll garantiert werden, dass die Schüler*innen im Fernunterrichtsmodus in der Lage sind, eigenständig die Arbeitsaufträge bzw. die Kontaktaufnahme mit den Lehrpersonen über das digitale Register bzw. über Videokonferenz und Email zu organisieren. Auf diese Weise soll die Abhängigkeit von helfenden Eltern erreicht werden. Die vorgesehenen Einheiten des Selbstorganisierten Lernen sollen hier ebenfalls Grundlage für diese Kompetenz schaffen.

Im Schulsprengel Meran Stadt wird sowohl in den Grundschulen als auch in der Mittelschule das digitale Register für die Fernunterrichtsplanung und die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Lernmaterialien und Arbeitsaufträgen verwendet. Die Mittelschule hat im letzten Schuljahr mit dem digitalen Register bereits gearbeitet und die gewonnen Erfahrungen werden heuer in der Fernunterrichtsplanung eingebunden. Die Grundschulen haben hingegen im vergangenen Schuljahr im Fernunterricht mit OneNote gearbeitet. Da das digitale Register bessere Möglichkeiten bietet, wird dieses in diesem Schuljahr auch an den Grundschulen angewandt. Hierzu müssen die Lehrpersonen und die Eltern jedoch systematisch vorbereitet werden. Dies erfolgt durch Fortbildungen über verschiedene Kanäle.

Wir verwenden in der Mittelschule MS Teams als Lernplattform bzw. als virtuelles Klassenzimmer. Auch etwaige Videokonferenzen werden mit diesem Instrument abgewickelt. An den Grundschulen wird die Nutzung von MS Teams ab der 3. Klasse empfohlen. Hierzu wird systematisch für alle Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse Grundschule ein SNETS-Zugang vom Sekretariat beantragt. Durch diesen Zugang wird es den Schüler*innen ermöglicht das Office 365 Packet kostenlos zu nutzen.

Die Kommunikation mit Schüler*innen bzw. mit dem Elternhaus erfolgt in der Mittelschule über das digitale Register, bzw. über die institutionelle Emailadresse. An den Grundschulen erfolgt die Kommunikation über die institutionelle Emailadresse.
Über die Homepage erhalten Eltern und Schüler*innen allgemeine Informationen.

Der Fernunterricht besteht aus einem Mix aus direktem Unterricht über Videokonferenzen, aus Phasen selbstorganisierten Arbeitens, sowie aus Phasen individueller Begleitung oder Begleitung in Lerngruppen im Sinne einer Lernberatung.
Die Mindes- und Maximalanteile für die verschiedenen Phasen des Fernunterrichts legen die Klassenräte fest.

Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass einerseits eine gewisse zeitliche und inhaltlicher Strukturierung des Schulalltages beibehalten, andererseits aber auch eine Überfrachtung bzw. Überforderung der Schüler*innen vermieden wird.

Die Begleitung der Schüler*innen, die damit verbundene Kommunikation und Rückmeldungen von den Lehrpersonen bzw. Übermittlung von Korrekturen an Schüler*innen, erfolgen von Montag bis Freitag im Zeitraum von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

Die Teilnahme am Fernunterricht ist für die Schüler*innen verpflichtend. Die Abwesenheit bei geplanten Videokonferenzen wird im digitalen Register vermerkt und muss von den Erziehungsberechtigten entschuldigt werden.

(Auszug aus dem Teil A des Dreijahresplans für das SJ 2020/2021 des SSP Meran Stadt, ergänzt durch Hinweise aus der Mitteilung der Bildungsdirektion vom 10.11.2020)
Stand: 10.11.2020

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Didaktisches Konzept zur Sprachkomplexität des SSP Meran Stadt 2021/22

Die erhöhte sprachliche Komplexität ist Normalität in den Klassen der Stadtschulen des SSP Meran Stadt. In den Klassen befindet sich eine sehr interessante Mischung aus Kindern und Jugendlichen verschiedener Kulturkreise und Muttersprachen. Wir haben im Wesentlichen 3 Zielgruppen:

  • Schüler*innen mit Deutsch als Muttersprache
  • Schüler*innen mit Italienisch als Muttersprache
  • Schüler*innen mit einer Drittsprache als Muttersprache

In ihrem Alltag sprechen viele Schüler*innen Italienisch (auch Kinder mit Migrationshintergrund), andere sprechen im Alltag Dialekt. Durch den hohen Migrationsanteil werden im Alltag eine Vielzahl verschiedener anderer Sprachen gesprochen (Urdu, Arabisch, Albanisch, Slawisch usw.)

Die Tendenz der vergangenen Jahre, Kinder nicht deutscher Muttersprache in die deutsche Schule einzuschreiben, hat zugenommen.

a) Hoher Anteil von Schüler*innen mit Migrationshintergrund

Aus den Daten in Popcorn werden Sie entnehmen können, dass eine beträchtliche Anzahl unserer Schulklassen einen hohen durchschnittlichen Migrationsanteil aufweisen, zudem haben wir in vielen Schulklassen einen Anteil von über 30% an Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. 

Die Anzahl der Schüler/innen mit Migrationshintergrund ist um einiges höher, wenn man Schüler/innen und Schüler mit italienischer Staatsbürgerschaft und Migrationshintergrund betrachtet:

Der Umstand, dass diese Schüler/innen die italienische Staatsbürgerschaft aufweisen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch die sprachlichen Kompetenzen in den beiden Landessprachen zur Genüge bestehen. Oftmals sind diese Kinder bis vor kurzem im Ausland zur Schule gegangen, obwohl die Eltern seit vielen Jahren in Italien leben und die Staatsbürgerschaft besitzen. Dieses Phänomen haben wir v. a. bei nordafrikanischen Familien. Für die Schule bedeutet dies, dass zwar keine zusätzlichen Ressourcen zugewiesen werden, diese Schüler/innen jedoch einen besonderen sprachlichen und allgemeinen Förderbedarf haben. Bei der Vergabe von Ressourcen sollten diese Umstände Beachtung finden.

Wir haben zudem Schüler/innen mit Migrationshintergrund, die ohne oder geringe Alphabetisierung in unser Bildungssystem eingestiegen sind und wo eine intensive differenzierte Betreuung über die ganze Woche erforderlich ist. Diese werden auch im kommenden Schuljahr intensive Betreuung benötigen. Diese Betreuung wird von den Klassenlehrpersonen und den DAZ-Lehrpersonen übernommen.

Die Problematik rund um die Zuweisung von Zusatzressourcen für Kinder, welche seit weniger als 3 Jahren in unserem Bildungssystem sind, ist bekannt. Viele Kinder, die bei uns den Kindergarten besucht haben, sind zwar seit mehr als drei Jahren im Bildungssystem, beherrschen die deutsche Sprache aber nicht in ausreichendem Maße.

Eine weitere bekannte Herausforderung ist die Integration und Beschulung von Quereinsteiger*innen aus dem Ausland, welche während dem Schuljahr in unser Bildungssystem kommen. Diese Betreuung ist sehr ressourcenintensiv, kaum planbar und führt zwangsläufig zu einer Umschichtung der Ressourcen.

Bereits in Vergangenheit haben wir hierfür sprengelinterne Ressourcen reserviert. In den vergangenen Jahren haben diese jedoch nicht ausgereicht, da die Anzahl der neuen Schüler*innen unverhältnismäßig hoch war. 

Es ist somit unbedingt notwendig die im gegenständlichen Schuljahr zugewiesenen Ressourcen im Sprachförderbereich beizubehalten, bzw. aufzustocken.

b) Erhöhte Anzahl von Schüler/innen aus einem rein italienischsprachigen Kontext

Vor eine besondere Herausforderung stehen insbesondere unsere Grundschulen, wenn Kinder aus einem rein italienischsprachigen Kontext (italienische Eltern aber auch ausländische Eltern, die jedoch nur Italienisch sprechen) in die deutschsprachige Schule eingeschrieben werden. Aufgrund schwer nachvollziehbarer Ursachen ist in den vergangenen Jahren die Anzahl der Kinder, welche die deutsche Sprache nicht oder nur bedingt beherrschen, angestiegen. Diese Kinder benötigen genau dieselbe sprachliche Betreuung wie Kinder mit Migrationshintergrund. Hierfür sind jedoch keine besonderen Ressourcen vorgesehen. Aus diesem Grund führe ich als Schulführungskraft mit jeder dieser italienischsprachigen Familien, welche ihre Kinder in die 1. Klasse der Grundschulen einschreiben wollen ein Beratungsgespräch, bei welchem ich auf die verschiedenen Problematiken hinweise. Nichts destotrotz bestehen die meisten Eltern darauf, ihre Kinder in die deutsche Schule einzuschreiben. 

Auch im kommenden Schuljahr werden in den 1. Klassen der Grundschulen ca. 15 % der Kinder aus einem rein italienischsprachigen Kontext kommen. Um diesen Situationen gerecht zu werden, benötigen wir zusätzliche Ressourcen.

Eine interessante Tendenz lässt sich auch in den 1. Klassen der Mittelschulen beobachten. Jedes Jahr werden Schüler*innen, welche die italienischen Grundschulen besucht haben, in die deutsche Mittelschule eingeschrieben. Im kommenden Schuljahr sind dies 3 Schüler*innen. 

c) Italienisch als Umgangssprache 

Viele Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund verwenden aus verschiedenen Gründen im Alltag die italienische Sprache. Durch den beträchtlichen Anteil von Schüler*innen der italienischen Sprachgruppe ergibt sich in unseren Stadtschulen das Phänomen, dass die Umgangssprache auf dem Schulareal außerhalb des curricularen Unterrichts die italienische Sprache ist. Aus diesem Grund haben viele Schüler*innen mit einem sprachlichen Defizit in Deutsch einen geringeren Zeitrahmen zur Nutzung der deutschen Sprache zur Verfügung. Folge ist, dass die Sprachqualität am Ende des Bildungsverlaufs der Unterstufe bei Schüler*innen mit anderen Muttersprachen oftmals unterdurchschnittlich ist. Von dieser Situation profitieren andererseits die Kinder deutscher Muttersprache, welche im Gegenzug viel mehr Gelegenheit zum Verwenden der italienischen Sprache haben.

d) Herausforderung der Heterogenität im Sprachenunterricht 

Die hohe Sprachkomplexität unseres Sprengels stellt v. a. die Sprachenlehrpersonen vor große Herausforderungen. Ein klassischer Deutschunterricht ist in allen Bildungsstufen mit dieser Klassenzusammensetzung nicht zielführend und führt zur Benachteiligung der Schüler*innen aller Zielgruppen. Als Beispiel hebe ich den Sprachbedarf von Schüler*innen deutscher Muttersprache hervor. Wenn kein differenzierter Sprachunterricht angeboten werden kann, entwickelt sich deren Sprachniveau in der deutschen Sprache im Verhältnis zu gleichaltrigen Schüler*innen anderer Schulen mit geringerer Sprachkomplexität zwangsläufig schlechter. In den Grundschulen wird aus diesem Grund im Deutschunterricht vermehrt im Team unterrichtet. Diese Vorgehensweise ist auch in der Mittelschule notwendig, wobei oftmals die notwendigen personellen Ressourcen fehlen.

Die Differenzierungsmaßnahmen für diese Zielgruppen sind vielfältiger Natur

Zusätzlicher Sprachunterricht im Rahmen von alternativem Religionsunterricht; DAZ-Unterricht für A0 und A1-Niveau an allen Schulstellen, theaterpädagogische Angebote, auch zum sozialen Lernen und Sprachförderung, durch eine schulintern freigestellte zur Theaterpädagogin ausgebildete Lehrperson; Klassenteilungen und systematischer Teamunterricht in den Sprachfächern, sowohl in der Grundschule als auch in der Mittelschule.

Die sprachliche Heterogenität in unseren Schulklassen führt dazu, dass ohne Differenzierung im Unterricht keine der oben genannten Zielgruppen in angemessener Weise sprachlich gefördert werden kann. Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig, mehr Ressourcen in den Fachbereichen Literarische Fächer, Italienisch und Klassenlehrpersonen zu erhalten.

 Als Maßstab können im Groben die Zusatzressourcen gelten, welche im gegenständlichen Schuljahr aufgrund des Corona-Notstandes zusätzlich zugewiesen worden sind.

a) Hohe Grundkomplexität des SSP Meran Stadt

Der SSP Meran Stadt ist gemessen an den Schülerzahlen der größte Schulsprengel (Schule) des Landes mit 1.000 Schülerinnen und Schülern. Zudem besteht der SSP (ausgenommen GS Burgstall) aus Schulen im städtischen Umfeld. Wie unter Punkt a) dargestellt hat der SSP besondere soziopolitische

Rahmenbedingungen. Mehrsprachigkeit ist an der Tagesordnung. Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten sind an der Tagesordnung. Kinder aus benachteiligten sozialen Umfeldern besuchen die Schulen ebenso wie Kinder aus gutsituierten sozialen Umfeldern. Diese Heterogenität stellt die Schulgemeinschaft täglich vor große Herausforderungen. Wenn eine Herausforderung sich zur Überforderung wandelt, entsteht ein Problem! Um einer Überforderung vorzubeugen ist es unbedingt notwendig der Heterogenität durch besser angepasste didaktische Maßnahmen im Unterricht, aber insbesondere durch Arbeit in Kopräsenz, effektiv zu begegnen. Die Erfolge in den Grundschulen durch den Teamunterricht bestätigen dies. In der Mittelschule muss in Zukunft mehr auf diese Instrumente zurückgegriffen werden, um den Bedürfnissen der Kinder gerecht werden zu können. Hierfür benötigen wir auch in der Mittelschule die dementsprechenden Ressourcen. 

 b) Raumproblematik

Der obgenannten Sprachsituation in unseren Stadtschulen müsste durch angepasste und ausgeklügelte didaktische Konzepte begegnet werden. Für derartig angepasste Konzepte braucht es Raum. Diesen Raum haben wir in keiner unserer 5 Schulen. Gruppenteilungen, modulare Konzepte udgl. sind somit sehr schwer umsetzbar. Zwangsweise muss oft in ein und demselben Raum gearbeitet werden. Auch aus diesem Grund ist es notwendig, gezielt Teamunterricht anzuwenden, damit die Kinder in der Klasse differenziert betreut werden können. 

 c) Soziopolitische Rahmenbedingungen:

Der SSP Meran/Stadt liegt im Einzugsgebiet von zwei sozialpädagogischen Einrichtungen (Liebeswerk und San Nicolò) und führt daher mehrere Kinder aus beiden Einrichtungen. Es handelt sich hier um Kinder und Jugendliche mit mehrschichtigen Herausforderungen (auch familiärer Natur) sowie Auffälligkeiten und erhöhtem Begleitungsbedarf, was insgesamt intensiver Netzwerkarbeit durch die Lehrpersonen und Koordinator/innen bedarf. 

Im Einzugsgebiet des SSP liegt zudem das Frauenhaus für den Bezirk Burggrafenamt. Dies bedeutet für uns, dass immer wieder Kinder und Jugendliche während des Schuljahres aufgrund des Wohnsitzwechsels der Mütter in das Frauenhaus in die Schulen des SSP Meran Stadt gehen. Die Erfahrung zeigt, dass hier besonders intensiv mit den Schülerinnen und Schülern gearbeitet werden muss, um sie schulisch aber auch soziopsychologisch zu unterstützen. Hierzu braucht es die dementsprechenden Ressourcen.

Ebenso im Einzugsgebiet des SSP Meran Stadt angesiedelt ist die fiktive Wohnanschrift der Gemeinde Meran für italienische Staatsbürger und ausländische Bürger mit unbeschränkter

Aufenthaltsgenehmigung, welche keinen festen Wohnsitz aufweisen. Zumeist handelt es sich um Familien, die zumindest für eine bestimmte Zeit in Wohnwägen oder dergleichen wohnen und auf der Warteliste für die Zuweisung einer Sozialwohnung sind. Einige dieser Familien streben gar keine Unterbringung in einer Sozialwohnung an, sondern leben aus kulturellen und persönlichen Überzeugungen in einem Wohnwagen. In diesen Fällen bedürfen die Schülerinnen und Schüler besonderer Betreuung, die nicht nur durch die verschiedenen Dienste, sondern insbesondere durch die Schulen erbracht werden.

Alle diese soziopolitischen Umstände bedingen einen erhöhten Aufwand für Lehrpersonen, Direktion und Verwaltungspersonal in der Netzwerkarbeit mit den verschiedenen Diensten. Regelmäßige Treffen in Helferkreisen (die zudem zumeist von der Schule einberufen und organisiert werden müssen!), stehen an der Tagesordnung der Lehrpersonen dieses Schulsprengels.  

 

d) Erhöhte Anzahl von Schüler/innen mit Verhaltensauffälligkeiten und besonderen Bedürfnissen:

Bedingt durch die besonderen soziokulturellen Rahmenbedingungen des SSP Meran Stadt, sind die Lehrpersonen mit einer erhöhten Anzahl von Schüler/innen mit besonderen und vielseitigen Bedürfnissen konfrontiert.

Im Schuljahr 2020-2021 besuchen Schüler mit einer Fluchttraumatisierung die MS C. Wolf. Diese Schüler fallen durch hochgradig aggressives Verhalten auf. 

Wir haben zudem in den letzten beiden Schuljahren insbesondere in den ersten Klassen der Grundschule eine alarmierende Zunahme von Fällen mit gravierenden Auffälligkeiten festgestellt. Aggressives Verhalten gegenüber Mitschüler/innen, mangelnde Kooperationsfähigkeit, fehlende Grundvoraussetzungen für den Schulbesuch, das Fehlen der sozialen Einbindung in einen funktionierenden familiären Kontext stehen leider in einigen Klassen der GS Tappeiner, der GS Schweitzer und der GS Wolkenstein, aber auch an der Mittelschule C. Wolf an der Tagesordnung. Hier ist eine besonders intensive Betreuung durch eine zweite Lehrperson vonnöten. In den vergangenen Jahren sind derartige Fälle nicht mehr nur Ausnahme, sondern zur Regelmäßigkeit geworden. Aufgrund des Umstandes, dass für den Schulsprengel kein Schulsozialpädagoge vorgesehen ist, müssen diese und andere soziopädagogischen Problematiken durch Ressourcen der Schule abgedeckt werden, die an wichtigen anderen Stellen folglich nicht mehr eingesetzt werden können.

e) Ressourcen für schulinterne soziopädagogische Betreuung – ZIB Team, Sozialpädagogische Grundbetreuung an den Grundschulen

Die unter Punkt a) und b) ausgeführten Situationen und der Umstand, dass kein Schulsozialpädagoge für den SSP Meran Stadt vorgesehen ist, führen dazu, dass mit eigenen Ressourcen die soziopädagogische Betreuung an den Schulstellen organisiert werden muss. Hierfür benötigen wir zusätzliche Lehrerstunden. 

In der Mittelschule C. Wolf wird das ZIB-Projekt weitergeführt. Hier arbeiten 4 ausgebildete Lehrpersonen, welche teilweise in geringfügigem Ausmaß freigestellt sind. Diese Lehrpersonen übernehmen zusammen mit der Schulführungskraft und den Klassenvorständen die Krisenintervention und die Zusammenarbeit mit den weiteren externen Netzwerkpartnern (PBZ, Dienste usw.), Beratungsgespräche mit Schüler/innen und Eltern. 

In den Grundschulen werden viele teilweise auch außerordentliche Situationen durch das Team der Lehrpersonen aufgefangen. Das Konzept des ZIB kann in den Grundschulen nur bedingt umgesetzt werden. Hier haben wir in diesem Schuljahr ein anderes sozialpädagogisches Projekt umgesetzt. Dabei handelt es sich um die sog. Sozialpädagogische Grundbetreuung. Eine spezifisch ausgebildete Lehrperson wurde teilweise freigestellt, und sie übernimmt für die Grundschulstellen ähnliche Aufgaben wie die traditionellen ZIB Lehrpersonen, natürlich auf die Bedürfnisse der Grundschulen und der Kinder abgestimmt. Auch für die Weiterführung dieses Projekts würden wir zusätzliche Lehrerstunden benötigen.

f)    Abendmittelschule und Förderung der Eltern

Die Mittelschule führt seit 2018/2019 einen Kurs „Abendmittelschule“, in dem sich 17 Erwachsene eingeschrieben haben. Zu den vorgesehenen Ressourcen im Plansoll, die den Unterricht betreffen, werden im Laufe des Schuljahres nochmals Stunden zur Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung eingesetzt. Diese zusätzlichen Stunden sollten beibehalten werden. 

Das langjährige Projekt „Mama lernt Deutsch“ konnte heuer aufgrund des Corona-Notstandes nicht ausgeführt werden. Zudem müssen die Ressourcen aus den eigenen Mitteln abgeleitet werden, was immer schwieriger wird.

Das untenstehende didaktische Konzept beschreibt zusammenfassend die Voraussetzungen, Maßnahmen und Zielsetzungen für den Umgang mit der sprachlichen Komplexität in unserem Schulsprengel. Aufgrund dieses Konzepts suchen wir um die notwendigen zusätzlichen Ressourcen an

Abschließend ist anzumerken, dass es in den Augen der unterfertigten Schulführungskraft grundsätzlich notwendig erscheint, eine differenzierte Ressourcenzuweisung an Sprengel mit hoher Grund-, Sprach- und kultureller Komplexität vorzunehmen. Die Arbeitsbedingungen sind mit jenen anderer Sprengel, insbesondere im ländlichen Raum, nicht zu vergleichen. So lange es für „Brennpunkt-Sprengel“ keine spezifische Ressourcenzuwendung gibt, ist es schwierig den vielseitigen Herausforderungen professionell zu begegnen. Im Sinne der Bildungsgerechtigkeit ist es notwendig unterschiedliche Rahmenbedingungen auch unterschiedlich zu behandeln.

Mit Dank für Ihre Arbeit sende ich
beste Grüße

Piero Di Benedetto

SCHULDIREKTOR

 

Der Schulsprengels Meran Stadt ist einer jener Schulsprengel in Südtirol mit der höchsten Grund- und Sprachkomplexität. Dies wird insbesondere durch folgende Umstände bedingt: 1) Hohe Grundkomplexität des SSP Meran Stadt

  • Hoher Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
  • Erhöhte Anzahl von Schüler/innen aus einem rein italienischsprachigen Kontext
  • Komplexe soziopolitische Rahmenbedingungen
  • Hohe Sprach- und kulturelle Komplexität des SSP Meran Stadt.

Um diesen erschwerten Rahmenbedingungen begegnen zu können, bedarf es einer grundsätzlich differenzierten Zuteilung von Ressourcen im Stellenkontingent. Diese Ressourcen werden im Einklang mit dem gegenständlichen didaktischen Konzept zur sprachlichen und kulturellen Komplexität eingesetzt.

HINWEIS: GRAFIK IST IN DER PDF ERSICHTLICH

Um das gegenständliche didaktische Konzept mit den damit verbundenen Zielsetzungen umsetzen zu können ist die Zuteilung folgender Ressourcen im Schuljahr 2021-2022 notwendig:

1.      In der Mittelschule: Zuweisung von 4 zusätzlichen Stellen für den Fachbereich Literarische Fächer A085 und einer zusätzlichen Stelle für den Fachbereich Italienisch A087

2.      In den Grundschulen: Zuweisung von 4 zusätzlichen Stellen im Bereich der Klassenlehrpersonen

3.      Im Schulsprengel: Zuweisung von 5 Stellen im Fachbereich Sprachförderung AB23

4.      Im Schulsprengel: Zuweisung einer/s Schulsozialpädagogin/en in Vollzeit, bzw.

der dementsprechenden Lehrerstunden, um die Freistellung einer Lehrperson vornehmen zu können. 

 

(Auszug aus dem Teil A des Dreijahresplans für das SJ 2020-2023 des SSP Meran Stadt)

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