Dreijahresplan

Teil A

Leitgedanken des Schulsprengels Meran Stadt
1. Wir wollen eine Schule sein, in der Erwachsene und Kinder gern und eigenverantwortlich arbeiten und deren Ziele die
Eltern mittragen.
2. Wir nehmen alle Schüler*innen in ihrer Ganzheit an und helfen ihnen in ihrer Entwicklung.
Kinder mit Problemen sind dabei nicht ausschließlich Angelegenheit der betreffenden Klasse, sondern
Anliegen der gesamten Schulgemeinschaft.
3. Die Inklusion von Schüler*innen verschiedener Herkunft ist uns ein wichtiges Anliegen. Ziel ist es, den Schulalltag so zu
gestalten, dass Schüler*innen gleichberechtigt an allen schulischen Aktivitäten teilnehmen bzw. diese auch mitgestalten
können. Wir bringen allen eine positive Haltung entgegen und sehen die Heterogenität unserer Klassen als Bereicherung.
4. Aus dem Recht des Angenommen-Werdens erwächst für die Schüler*innen die Pflicht, andere anzunehmen. Wir bieten
ihm/ihr dabei Hilfe an.
5. Wir bemühen uns um einen altersgerechten Unterricht, der handlungsorientiert, lebensnah und differenziert ist und auch
die Mitverantwortung der Kinder stärkt und einfordert. Ein wesentliches Ziel ist es, Grundwissen zu sichern, Arbeitstechniken
zu vermitteln, sowie Neigungen und Interessen der Schüler*innen zu wecken und zu fördern.
6. Wir legen Wert auf das Lernen und Leben in der Gemeinschaft.
Offenheit und eine aktive Auseinandersetzung mit den kulturellen Gütern der nahen und fernen Mitwelt sind uns
wichtig.
7. Der Respekt vor der Würde der Person sowie gepflegte Gesprächs- und Umgangsformen sind uns allen ein zentrales
Anliegen.

Folgende Schwerpunkte werden im Schulsprengel Meran Stadt umgesetzt:

Förderung von Sport und Bewegung sowie Förderung des Gesundheitsbewusstseins

Bereits seit einigen Jahren wird in unserem Sprengel der Wichtigkeit von Bewegung Rechnung getragen, indem sowohl die Schulorganisation als auch inhaltliche Zielsetzungen diesen Schwerpunkt berücksichtigen:

Die Ausstattung mit Turnhallen ist in unserem Sprengel vergleichsweise gut. Die GS „Franz Tappeiner“ hat die Jahnturnhalle zur Verfügung, die GS „Albert Schweitzer“ verfügt über eine eigene Turnhalle, die GS Burgstall verfügt für die gesamte Unterrichtszeit über einen eigenen Bewegungsraum (der allerdings nicht den Anforderungen eines zeitgemäßen Sportunterrichts entspricht). Eine neue Turnhalle ist allerdings in Planung und wird in den nächsten drei Jahren umgesetzt. Die schlechteste Situation herrscht an der GS „Oswald von Wolkenstein“, wo die Halle mit der italienischen Schule „Galileo Galilei“ geteilt werden muss. 

Zur MS „Carl Wolf“ gehören zwei Turnhallen. Zudem werden vom SSP Meran Stadt andere Sportstätten wie die „Meranarena“, der Eislaufplatz an den Thermen, der Combi-Sportplatz usw. genutzt. 

An der Mittelschule „Carl Wolf“ gibt es in den Sportklassen vier bzw. fünf Unterrichtseinheiten Sport. In den Klassen der anderen Schwerpunkte gibt es zwei bzw. drei Unterrichtseinheiten Sport. 

In allen Grundschulklassen finden zwei Wochenstunden Sport und Bewegung statt. Drei Wochenstunden Sport und Bewegung werden in allen ersten Klassen, an den Ganztagsklassen der GS „Oswald von Wolkenstein“ und in den zweiten und dritten Klassen der Grundschule „Albert Schweitzer“ angeboten. 

Weitere Sportprojekte der Grundschule:

  • 10 Einheiten Eislaufen in den 2. Klassen der Grundschulen (mit Ausnahme von Burgstall)
  • 10 Einheiten Schwimmen in allen 3. Klassen der Grundschule, an der Ganztagsschule in der ersten, dritten und fünften Klasse
  • 8-10 Einheiten Klettern in den 4. Klassen der Grundschulen (mit Ausnahme von Burgstall)
  • Teilnahme an verschiedenen Schulsporttätigkeiten und Meisterschaften

Auch die Pause bietet Möglichkeiten, sich zu bewegen und alle Schulstellen bemühen sich um ein möglichst vielfältiges Bewegungsangebot, wobei die Ausgangsbedingungen in den einzelnen Schulhöfen des Sprengels sehr unterschiedlich sind. 

In Burgstall müssen die Schüler*innen den Schulweg zu Fuß bewältigen, da er vor und nach dem Unterricht für Autos gesperrt ist.

Schüler*innen, die am Nachmittag Unterricht haben, haben die Möglichkeit die Schulmensa zu besuchen. Lehrpersonen begleiten die Kinder aller Schulhäuser zum Mittagstisch/Mittagspause.

In der GS Franz Tappeiner gibt es seit einigen Jahren das Angebot der Mittagsbetreuung: Die Schüler*innen verzehren unter Aufsicht ein von Zuhause mitgebrachtes Mittagessen und spielen anschließend im Hof.

Sprachen

Der Sprachenunterricht stellt zunehmend eine Herausforderung dar, da auch die Südtiroler Gesellschaft sich in Richtung einer mehrsprachigen Gesellschaft entwickelt. Der Zuwanderung von Familien aus vielen Ländern muss in der Schule Rechnung getragen werden. Die sprachliche Heterogenität der Schüler*innen ist ein offenkundiges Merkmal des SSP Meran Stadt.

Das Lehrerkollegium des SSP Meran Stadt ist sich darüber im Klaren, dass der Deutschunterricht besonderer Aufmerksamkeit und Pflege bedarf.

Schüler*innen, die während des Unterrichts (bei Stundenwechsel, in der Pause) Italienisch reden, werden dazu angeregt, die Chance wahrzunehmen, Deutsch zu sprechen. – Dies geschieht auch im Sinne der Eltern, die ihre Kinder in unsere Schule eingeschrieben haben, damit sie die deutsche Sprache erlernen.  

Das Lehrerkollegium des SSP Meran Stadt hat sich auf folgende Grundsätze geeinigt:

  • Im Unterricht sprechen die Lehrpersonen Hochdeutsch bzw. korrektes Standarddeutsch.
  • Jeder Unterricht ist gleichzeitig auch bewusster Sprachunterricht.
  • In jedem Fachunterricht wird die Fachsprache erarbeitet, geübt und verwendet.
  • Die Lehrpersonen aller drei Unterrichtssprachen (Deutsch, Italienisch und Englisch) setzen sich besonders in der Mittelschule mit dem Konzept der integrierten Sprachdidaktik auseinander. Sie benutzen dieselbe Begrifflichkeit und arbeiten nach gemeinsam vereinbarten Konzepten (Grammatikunterricht, Arbeitsverfahren, Unterrichtsinhalte).
  • Der Leseunterricht wird bewusst und gezielt bis zur siebten Klasse im Sinne des Erwerbs und des Trainings von Lesefertigkeit und von Lesetechniken gestaltet. Nicht nur die Förderung der Lesemotivation, sondern in gleicher Weise auch das gezielte Training der Lesefertigkeit stehen im Fokus der Leseerziehung
  • Die Bibliotheken vor Ort werden an allen Schulstellen regelmäßig genutzt.
  • Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Bibliotheken, dem Jukibuz, der Caritas (Lesementorinnen) und mit der Mediathek wird gepflegt.
  • Es finden Projekte mit Schwerpunkt Sprache statt, dazu zählen auch alle theaterpädagogischen Projekte in Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin des Sprengels, bei denen die Lehrpersonen aller drei Sprachfächer eingebunden sind.
  • Im Sprachenzug der Mittelschule werden die drei Unterrichtssprachen potenziert.
  • Schüler*innen, die auf den Religionsunterricht verzichten, werden in der Regel von Lehrpersonen für Deutsch betreut, damit vor allem Schüler*innen mit Migrationshintergrund beim Erwerb der Schulsprache gezielt gefördert werden können.

Förderpädagogischen Unterstützung in der Schuleingangsphase

Das Konzept zur förderpädagogischen Unterstützung in der Schuleingangsphase basiert auf das Landesgesetz 27.01.2015 Nr. 107 zur Verpflichtung der Lernstandserhebung und wird im Rundschreiben Nr. 36/2016 erläutert. Der Schulsprengel Meran/Stadt erprobt im Schuljahr 2019/20 die Lernstandserhebung an den zwei ersten Klassen der GS Franz Tappeiner.  In den kommenden Jahren wird die Erhebung auf die anderen Schulhäuser ausgeweitet.

Die Lernstandserhebung im Fachbereich Deutsch heißt LUNA. Die Schüler und Schülerinnen werden in vorgegebenen Abständen über ihre Wahrnehmung der erlernten Buchstaben befragt und die Daten werden in ein Computerprogramm eingetragen und ausgewertet. Es folgt eine Rückmeldung der Ergebnisse an die Lehrpersonen und bei Notwenigkeit werden Kollegialgespräche geführt, um spezifische Interventionen zu planen.

Im kommenden Schuljahr wird die Lernstandserhebung auch im Fachbereich Mathematik mit dem Erhebungsprogramms LeMa durchgeführt. 

Deutsch als Zweitsprache

Schüler*innen mit Migrationshintergrund werden, in der Regel altersentsprechend Klassenzügen zugeteilt. Neuzugänge und deren Eltern werden, bei Bedarf mit Unterstützung der Sprachmediatoren, in die Schulgemeinschaft und deren Regelwerke eingeführt. Die Eltern verpflichten sich die schulischen Gepflogenheiten zu respektieren und zu befolgen. 

Deutsch-Sprachförderung in Leistungsgruppen

In Klein- und Leistungsgruppen der Sprachniveaus A1/ A2/ B1 erhalten die Schüler*innen, wenn möglich täglich, eine Unterrichtseinheit individueller Sprachförderung Deutsch. Eine Lehrperson, die über entsprechende Qualifikationen verfügt, betreut und koordiniert den Bereich „Deutsch als Zweitsprache“ in Zusammenarbeit mit den Klassenräten.

Der regelmäßige Austausch der Sprachlehrkraft DaZ mit den Lehrpersonen der Klassenräte trägt zur Sensibilisierung bezüglich Sprachbewusstheit und zur Ressourcenorientierung bei. So können gezielt individuelle Bildungspläne für die einzelnen Schüler*innen entworfen werden. Der persönliche Lehrplan PLP gibt einen Überblick zur Ausgangslage, zur Organisationsform des Unterrichts, zur Differenzierung, zu den Zielen und Inhalten der sprachlichen Förderung in den einzelnen Fachbereichen, zur didaktischen Umsetzung der Ausgleichs- und / oder Erlassmaßnahmen, die dem / der Schüler/in gewährt werden.

Der DaZ-Unterricht verfolgt unter anderem das Ziel die Sprachkompetenz in den Bereichen Erzählen, Wortschatz, Grammatik, Hörverstehen und Sinnentnahme im mündlichen und darauf aufbauend auch im schriftlichen Sprachgebrauch weiterzuentwickeln. 

Mama lernt Deutsch

Am Schulsprengel „Meran Stadt“ werden kostenlose „Mama lernt Deutsch“-Kurse für Frauen mit einer anderen Erstsprache als Deutsch angeboten. 

Eine gemeinsame Sprache ist eine wichtige Grundlage, um ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft zu führen. Die Mütter übernehmen durch ihre Teilnahme am „Mama lernt Deutsch“-Kurs Verantwortung für die eigene Bildung und die Bildung ihrer Kinder. Sprache ist der Schlüssel zur Integration! 

Theaterpädagogik

Theaterpädagogik als fächerübergreifendes Element 

Die theaterpädagogische Arbeit hat an unserem Schulsprengel ihren Platz gefunden. Sie ist mittlerweile seit mehr als 10 Jahren fixer Bestandteil des Schulalltages und hat sich in allen Schulstufen etabliert. Sie wird sowohl von den Schüler*innen als auch von den Lehrpersonen sehr geschätzt, da sie eine besondere Form der Integration und der Inklusion anbietet. 

Theaterpädagogik bedeutet vor allem teilhaben. Teil sein eines kreativen und persönlichen Entwicklungsprozesses, der das Miteinander fördert und Gemeinschaft schafft. 

Sie ist erlebnis- und handlungsorientiert und ermöglicht den Beteiligten künstlerische, persönliche und zwischenmenschliche Erfahrungen zu machen. Dabei berücksichtigt sie die Besonderheiten und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen. Gezielte theaterpädagogische Übungen schulen Wahrnehmung, Konzentration und Durchhaltevermögen und fördern die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie die Sprachentwicklung. 

Bei theaterpädagogischen Projekten arbeiten verschiedene Lehrpersonen und vor allem die der Sprachfächer eng zusammen. Figurenbeschreibungen, Texte, Szenenabfolgen, Dialoge werden von den Schüler*innen einzeln oder in kleinen Gruppen nach den Improvisationsphasen selbst geschrieben. Der Text ist demnach das Endprodukt, am Anfang stehen das Spiel und das leere Blatt und manchmal eine Geschichte als Ausgangspunkt. 

Mündliche und schriftliche Feedbacks nach besonderen Einheiten ermöglichen den Kindern und Jugendlichen über das Thema und das eigene Tun zu reflektieren und Inhalte zu verinnerlichen. 

Alle Theaterprojekte finden ihren Abschluss vor einem Publikum. Kleinere Arbeiten werden in der Aula Magna der MS, Großprojekte als abendfüllende Vorstellungen im Theater in der Altstadt, der Aula Magna der WFO oder einem anderen geeigneten Theatersaal aufgeführt. 

Unterstützung von Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen

Südtirol hat ein inklusives Bildungssystem. Der SSP Meran/Stadt bemüht sich, allen Schüler*innen gerecht zu werden.

Neben Schüler*innen mit unterschiedlichsten Lernstörungen bzw. Beeinträchtigungen (bleibende oder fortschreitende

Funktionsstörungen physischer, psychischer oder sensorischer Natur) besuchen zunehmend mehr Schüler*innen mit Migrationshintergrund unsere Schule. Auch die Begabtenförderung beansprucht ihren Raum. So stellt die Vielfältigkeit der Kinder und Jugendlichen uns vor wachsende Herausforderungen. Wir begegnen allen Menschen unserer Schulgemeinschaft mit Respekt und Toleranz.

Den Schulen unseres Sprengels stehen verschiedene Ressourcen zur Verfügung, um die Inklusion zu verwirklichen.

Für die Umsetzung dieses Leitgedankens werden folgende Maßnahmen gesetzt:

  • Die Inklusionslehrperson unterstützt die gesamte Klasse im Lernen, bemüht sich um Differenzierungsmaßnahmen und ermöglicht in Zusammenarbeit mit den anderen Lehrpersonen der Klasse eine inklusive Unterrichtsgestaltung.
  • Für Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen werden innerhalb November Individuelle Bildungspläne oder Personenbezogene Lehrpläne erstellt.

Dazu zählen Schüler*innen mit Funktionsdiagnosen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Schüler*innen mit klinisch-psychologischem Befund mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 170/2010, Schüler*innen mit Migrationshintergrund, welche noch nicht drei Jahre in einer Südtiroler Bildungsinstitution beschult wurden, sowie Schüler*innen mit besonderen Bildungsbedürfnissen. In einer gemeinsamen Sitzung werden spezifische Maßnahmen und Ziele zwischen Schule, Elternhaus und Kooperationspartnern (Psychologischer Dienst, Therapeuten…) vereinbart und im Laufe des zweiten Halbjahres überprüft und ergänzt.  

  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Integration sind den Schüler*innen mit Beeinträchtigung zum Ausgleich fehlender Autonomie im Rahmen der Bildung zugewiesen. Sie arbeiten an der Erstellung des IBP mit, planen und setzen inklusive Maßnahmen nach Absprache und in Zusammenarbeit mit Fach- und Integrationslehrperson. Sie beobachten, dokumentieren und berichten über das Verhalten, die Eigenständigkeit und die zwischenmenschlichen Beziehungen des Kindes bzw. Jugendlichen.
  • Schüler*innen mit Migrationshintergrund werden bei Neuaufnahme gemäß ihrer Schullaufbahn eingestuft. In begründeten Fällen ist eine Rückstufung möglich.
  • DaZ-Lehrpersonen ermöglichen die Sprachförderung in Einzel- oder Kleingruppenunterricht. Schüler*innen ohne deutsche Sprachkenntnisse werden für einen bestimmten Zeitraum eine Stunde täglich von der DaZ-Lehrperson gefördert.
  • Schüler*innen mit geringen Sprachkenntnissen und Migrationshintergrund wird empfohlen, sich in einem Sommersprachkurs einzuschreiben, um die Deutsche Sprache zu vertiefen.
  • Besonders begabte Schüler*innen werden motiviert, sich an der Sommerakademie „Sapientia Ludens“ einzuschreiben.
  • In Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen (unter anderem Jugenddienst, Streetworker, Liebeswerk) werden bei Bedarf individuelle Projekte für Schüler*innen in Ausnahmesituationen, die nicht in den Schulalltag eingebunden werden können, organisiert (MS).
  • Mediatorinnen und Mediatoren werden angefordert, um Übersetzungsdienste zu leisten und einen besseren Austausch zwischen Schule und Elternhaus zu ermöglichen.
  • Die Schule bemüht sich um Zusammenarbeit mit Eltern, den externen Diensten und Experten.
  • Es werden regelmäßig schulinterne Fortbildungen und Fortbildungsveranstaltungen auf Bezirks- und Landesebene zu integrationsspezifischen Themen besucht, um eine angemessene Weiterbildung der Lehrpersonen zu gewährleisten.

Zusammenarbeit mit externen Diensten:

Um der Vielfalt in unseren Klassen gerecht werden zu können, ist die Zusammenarbeit mit externen Diensten eine wertvolle Unterstützung. Folgende Partner begleiten und beraten uns bei der Umsetzung unserer didaktischen Tätigkeit und ergänzen die didaktischen Maßnahmen:

  • Logopädie für die Grundschule
  • Lese-/Rechtschreibförderung
  • Zusammenarbeit mit dem Psychologischen Dienst
  • Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Beratungszentrum
  • Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen/-pädagoginnen

Hausaufgabenhilfe

Die Hausaufgabenhilfe wird an der Grundschule und auch an der Mittelschule angeboten. Es werden Gruppen zu 8 – 11 Schüler*innen gebildet, die an zwei (in Ausnahmefällen drei) Nachmittagen bei der Erledigung der Hausübungen unterstützt werden.

Zentrum für Information und Beratung

Die Arbeitsgruppe ZIB (Zentrum für Information und Beratung) wirkt als schulinterne Anlaufstelle für Schüler*innen, die sich eine Beratung oder ein Gespräch wünschen. Das Team besteht aus Lehrpersonen der Mittelschule sowie der Theaterpädagogin Christine Perri.

Das ZIB Team sollte in erster Linie Schüler*innen in schwierigen Situationen unterstützen. Es kann auch für die Arbeit mit ganzen Klassen eingesetzt werden. 

Das ZIB Team: 

  • bietet Schüler*innen ein offenes Ohr für Probleme, etwa Abbau der Prüfungsängste, Motivationsförderung, persönliche Konflikte mit Einzelnen oder mit der Gruppe
  • unterstützt Schüler*innen bei der Entwicklung einer individuellen und ressourcenorientierten Lernstrategie
  • begleitet Schüler*innen ohne Sprachkenntnisse in Deutsch oder Italienisch während des Integrationsprozesses
  • bietet all jenen Schüler*innen, die eine Eintragung ins Klassenbuch erhalten haben, die Möglichkeit, die Situation aus ihrer Sicht zu schildern

Careteam

Seit einigen Jahren gibt es in unserem Sprengel ein „Careteam“ das Lehrpersonen und Schüler*innen in Krisensituationen begleitet und ihnen hilft, in den schulischen Alltag zurückzufinden.

Experteneinsatz im Unterricht

Am gesamten Sprengel besteht die Möglichkeit, Experten für einzelne Projektstunden hinzuzuziehen. 

„Individuelle Projekte“

Eine besondere Form der Unterstützung stellen die “Individuellen Projekte” dar.

Für Schüler*innen, deren Beschulung als sehr schwierig erlebt wird und bei denen schulische Angebote nicht mehr in ausreichendem Maße fruchten und/oder das Verhalten des Schülers/der Schülerin für die Klasse nicht mehr tragbar erscheint, wird eine individuelle Lösung gesucht, um die Situation zu entschärfen und den betroffenen Schüler*innen doch noch den Mittelschulabschluss zu ermöglichen. 

Solche „Individuelle Projekte“ in Verbindung mit der Arbeitswelt („alternanza scuola e lavoro“) sind ausschließlich für Schüler*innen möglich, welche bereits 15 Jahre alt sind.

Der Betrieb führt eine Anwesenheitsliste, die in regelmäßigen Abständen der Klassenlehrperson vorgelegt wird. Durch dieses Praktikum entsteht keinerlei Arbeitsverhältnis; es besteht also kein Anspruch rechtlicher oder wirtschaftlicher Natur. Der Aufenthalt im Betrieb dient ausschließlich Ausbildungszwecken.

In Zusammenarbeit mit der sozialpädagogischen Struktur „Seraphisches Liebeswerk“ und dem Sozialdienst Meran ist auch Einzelunterricht für besonders schulauffällige Jugendliche möglich – mit dem Ziel, dass auch diese Schüler*innen zu einem Abschlussdiplom der Mittelschule gelangen können.

Schulbibliothek

Pädagogisch-didaktisches Konzept des Schulsprengels Meran Stadt

Funktion und Aufbau der Schulbibliothek:

Der SSP Meran Stadt besteht aus insgesamt 6 Schulstellen, die alle über eine eigene Schulbibliothek verfügen. Die Größe der jeweiligen Schulbibliothek variiert nach Größe der Schulstelle und Schülerzahl. Seit Jänner 2018 betreut eine verwendete Lehrperson hauptamtlich die Bibliothek der MS Carl Wolf, in den vergangenen Jahren hat eine große Umstellung stattgefunden: Bestandserneuerung in Zusammenarbeit mit dem Amt für Bibliotheken, Umstellung auf Barcode. Als Weiterführung und Ausbau dieser Entwicklung ist unsere Schulgemeinschaft dabei, sich im bibliothekarischen Bereich neu zu orientieren. Angestrebt wird eine neue Form der Kooperation zwischen den beiden Schulstufen. Mit der Bibliothek soll ein Raum geschaffen werden, in dem sich Sprache und Kreativität entwickeln können. Die Schüler sollen die Möglichkeit haben, Lese- und Informationskompetenz zu erwerben. Wir wollen zusätzliche Möglichkeiten schaffen, eigenverantwortliches Lernen zu unterstützen und zu fördern. Bisher hat sich jede Schulstelle selbstständig um die eigene Bibliothek und die damit verbundenen didaktischen Bereiche gekümmert. Mit der Auflösung der „Zentrale“ wurde der erste Schritt gemacht: das große Bücherdepot des gesamten Sprengels, das Lager von „Altlasten“ geworden war, wurde aufgelöst. Ab jetzt wird die Schulbibliothekarin der Mittelschule alle Schulbibliotheken der verschiedenen Schulstellen mitbetreuen und den Mitarbeitern dieser Bibliotheken beratend zur Seite stehen. Das Projekt „Unsere Schule gestalten“ kommt uns da sehr zugute: die neue Schulführungskraft, motivierte eine Gruppe von Lehrpersonen und Verwaltungspersonal (AG-Lernräume) das Schulgebäude jugendfreundlicher zu gestalten.

Neue Räume zu schaffen: Das ist das oberste Gebot! Lernende und Lesende (!) erobern „noch unentdeckte Plätzen“, an denen sie sich wohlfühlen, entspannen, lesen und arbeiten. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Bibliotheken des Sprengels wird in den nächsten Jahren forciert.

Didaktische Nutzung:

Die Klassen werden zu Beginn des Jahres von der Bibliothekarin oder den zuständigen Lehrpersonen in Kleingruppen eingeführt. Die Neuerscheinungen werden den interessierten Lehrpersonen vorgestellt. Der Austausch zwischen den Lehrpersonen und den unterschiedlichen Fachgruppen findet so oft wie möglich statt. Die Bibliothek wird von allen Klassen in der Bibliothekstunde wöchentlich genützt. Die Bibliothek wird als Lernort genutzt, zum Beispiel bei Klassenteilungen der Sprachenfächer. Kleingruppen können Recherchearbeiten in verschiedenen Fächern erledigen. Der alternative Religionsunterricht wird auch in der Bibliothek gehalten. In diesem Jahr läuft erstmals das Projekt Lesementoren in Zusammenarbeit mit der Caritas an der Mittelschule. Vorrangig findet es in der Bibliothek der Mittelschule statt. 

Die positiven Rückmeldungen der SchülerInnen zeigen, dass Kinder und Jugendliche mit Begeisterung Texte lesen oder vorgelesen bekommen.

Die SchülerInnen präsentieren Ihren Mitschülern Bücher aus deutscher, italienischer und englischer Belletristik. Szenisches Vorlesen findet ebenso statt. Patenschaften, sowie offenes Vorlesen gehören zu den Veranstaltungen, die organisiert werden. Weitere Veranstaltungen zum „Jahr des Buches“ sind Workshops, darunter auch Zeichenworkshops, sowie verschiedene Veranstaltungen zum “Tag des Vorlesens“ und zum „Tag der Poesie“, Besuche in der Stadtbibliothek sowie die Teilnahme an Werkstätten in Zusammenhang mit der Ausstellung „Künstlerbücher Oplà“.  

„Die ganze Schule liest“ gehört ebenso zu den organisierten Veranstaltungen: Schüler können in selbst mitgebrachten oder in ausgeliehenen Büchern schmökern.

Ein wichtiges Anliegen für die Bibliothek ist die Gesundheitsförderung.

Vorstellung der Schulstellen: 

Grundschule Franz Tappeiner

Unsere Erziehungsschwerpunkte

Die Grundschule „Franz Tappeiner“ bemüht sich im Rahmen ihres Unterrichtes, sowie ihrer erzieherischen Aufgaben für die Schüler*innen günstige Voraussetzungen für das Lernen zu schaffen.

Die Schüler*innen sollen

  • die Schule als Ort der Gemeinschaft und des Lernens erleben.
  • gegenseitige Wertschätzung beim Arbeiten erfahren.
  • in einem freundlichen Klima zusammenarbeiten und Freude empfinden.
  • ihre Kreativität und Teamfähigkeit entwickeln und entfalten.
  • das Leben wertschätzen und anderen Personen respektvoll begegnen.
  • mit den Dingen achtsam umgehen.

Maßnahmen und Überlegungen zur Umsetzung 

  • Lebensnaher und schülerorientierter Unterricht;
  • Einsatz von vielfältigen Arbeitsformen, um Schüler*innen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernfähigkeiten gerecht zu werden und sie auf bestmögliche Weise zu fördern;
  • Achtung und Respekt vor dem individuellen Lernweg und der individuellen Leistung des Schulkindes;
  • Bewusster Umgang mit Sprache in allen Fächern; zusätzliche Förderung der deutschen Sprache durch DaZ und alternativen Religionsunterricht;
  • Möglichkeit und Motivation zu eigenverantwortlichem Lernen;
  • Unterstützung des sozialen Lernens, unter anderem durch theaterpädagogische Maßnahmen;
  • Partner- und Gruppenarbeit, gemeinsames Spiel, Durchführung von Projekten;

Unsere pädagogischen und didaktischen Schwerpunkte

Unser pädagogischer Auftrag beinhaltet die Vermittlung von Wissen und Kompetenzen in allen Fachbereichen. Darüber hinaus steht die Förderung sozialer Kompetenzen im Vordergrund unserer pädagogischen Arbeit.  Diese Förderung setzen wir sowohl im täglichen Unterricht als auch in der Erarbeitung neuer Konzepte zu den Schwerpunkten Bewegung, Gesundheit, Umwelterziehung und im musischen Bereich um.

Einige besondere Vorhaben und Projekte werden jährlich durchgeführt:

  • die Patenschaften der 1. und 5. Klassen
  • die Martinsfeier
  • das Adventssingen
  • die Faschingsfeier – der Sporttag 

Zusätzlich werden jährlich noch zahlreiche andere Projekte auf Schulhaus- und Klassenebene durchgeführt. 

Nach welchen pädagogischen Grundsätzen handeln wir?

  1. Wir versuchen ein Schulklima zu schaffen, in dem sich alle angenommen fühlen können und einander wertschätzen.
  2. Durch unsere Arbeit unterstützen wir die Entwicklung von Eigenverantwortung, Selbständigkeit, sozialer Kompetenz und des Selbstvertrauens.
  3. Wir möchten die Neugier und Freude der Kinder am Lernen wecken und erhalten.
  4. Wir fördern die Anstrengungsbereitschaft und unterstützen erfolgreiches Lernen durch vielfältige Unterrichtsmethoden und individuelle Förderung und Forderung.
  5. Wir vermitteln Werte und Wissen, die zum geistigen, emotionalen, sozialen und körperlichen Wohlbefinden beitragen sollen. Wie arbeiten wir zusammen?

Die Zusammenarbeit aller an unserer Schule Beteiligten wird getragen von gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Toleranz. 

Bei Konflikten suchen wir grundsätzlich das direkte Gespräch mit den Beteiligten, um Missverständnisse zu klären und gemeinsam Lösungen zu finden.

Stundenplan im Schuljahr 2019/2020

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

Unterricht

07.50 – 10.25

07.50 – 10.25

07.50 – 10.25

07.50 – 10.25

07.50 – 10.25

Pause

10.25 – 10.45

10.25 – 10.45

10.25 – 10.45

10.25 – 10.45

10.25 – 10.45

Unterricht

10.45 – 12.45

10.45 – 12.45

10.45 – 12.45

10.45 – 12.45

10.45 – 12.45

Mittagspause

    

Unterricht

 

14.15 – 16.30 (1. -5. Klasse)

 

14.15 – 15.45 (2. – 5. Klasse)

 

Unsere Schulordnung

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, um dort zu lernen und zu arbeiten, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle harmonisch abläuft.

Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft ist es, Lehrpersonen, Schülern, Eltern und Schulwarten mit Wertschätzung, Achtung und Toleranz zu begegnen.

Unsere Schul- und Verhaltensregeln:

  • Wir verhalten uns im Schul- und im Treppenhaus leise
  • Wir pflegen höfliche Umgangsformen gegenüber allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft (grüßen, danken, bitten usw.)
  • Die Anweisungen aller Lehrpersonen und Vorgesetzten müssen befolgt werden.
  • Einrichtungsgegenstände, Mauern, Tische und Stühle, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden.
  • Abhanden gekommene oder beschädigte Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. Für allfällige Schäden haften die Eltern.

Bemerkungen zum Schulweg: 

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt ruhiger in die Schule. Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier dazu. 

Informationen zum Schulalltag:

Die Schüler versammeln sich vor Unterrichtsbeginn klassenweise an den vorgesehenen Plätzen. Um 7.45 Uhr klingelt die Schulglocke, die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen beginnt und die Eltern verlassen den Schulhof. Der Unterricht beginnt um 7.50 Uhr.

Um 10.25 Uhr begeben sich die Schüler zur Pause in den Pausenhof; nach Ende der Pause holt die für die dritte Stunde zuständige Lehrperson die Schüler im Pausenhof ab und begleitet sie in den Klassenraum.

Regenpausen: Da es für die Kinder sehr wichtig ist, in der Pause das Schulhaus zu verlassen und an die frische Luft zu gehen, gehen wir deshalb auch bei Regen in den Hof. Die Eltern sorgen dafür, Ihrem Kind geeignete Kleidung anzuziehen und/oder einen Regenschutz mitzugeben, der in der Schule an der Garderobe bleiben darf.

Der Unterricht endet um 12.45 Uhr. Die Schüler verlassen das Schulgelände über den Pausenhof, die Haupttreppe ist für Fahrschüler reserviert.

Aus Sicherheitsgründen bleibt die Schultür während des Unterrichts geschlossen. Da es für die Klassen im Hochparterre sehr störend ist, wenn die Türglocke dauernd klingelt, bitten wir Sie, nur bei wichtigen Anlässen davon Gebrauch zu machen.

Dringende Anrufe können von 7.30 – 7.45 Uhr und von 10.25 – 10.45 Uhr getätigt werden, es ist nicht notwendig, Kinder die krank sind, telefonisch abzumelden. 

Außerdem sind wir über unsere E-Mail-Adresse tappeinerschule@hotmail.it zu erreichen.

An den beiden Tagen mit Nachmittagsunterricht öffnet der Schulhof um 14.00 Uhr. Der Ballspielplatz und der hintere Schulhof sind für die „Mensagruppe“ reserviert. Alle anderen Schüler können sich ab 14.00 Uhr im vorderen Teil des Schulhofs (Kiesbelag) sammeln und dort auf den Unterrichtsbeginn warten. Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen erfolgt erst ab 14.10 Uhr, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern. 

Der Nachmittagsunterricht beginnt um 14.15 Uhr und endet am Dienstag um 16.30 Uhr und am Donnerstag um 15.45 Uhr.

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Die Schulwarte haben den Auftrag, niemand in die Schule zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

Mensa:

Es gelten die allgemeinen Verhaltens- und Schulregeln, zusätzlich gelten die Mensaregeln, die den Eltern und den Kindern vor dem ersten Mensabesuch mitgeteilt werden.

Der Ballspielplatz steht bis 13.00 Uhr (Dienstagnachmittag bis 16.45 Uhr) der Fahrschülergruppe, als auch anderen Schüler/-innen zur Verfügung, wobei die Aufsicht nur für die Fahrschülergruppe gewährleistet wird. Die Lehrpersonen behalten sich vor, Schüler, die sich nicht an die Anweisungen und Regeln halten, des Platzes zu verweisen. Aus Sicherheitsgründen darf im Fußballfeld auch vor und nach dem Unterricht nur mit einem Softball gespielt werden.

Die Fahrräder und Roller müssen in den Fahrradständern im Schulhof abgestellt werden. Für eventuelles Verschwinden übernimmt die Schule keine Haftung.

Aus Sicherheitsgründen ist es verboten, auf dem gesamten Schulhof mit dem Fahrrad, Roller, Skateboard u.a. zu fahren.

Fundgegenstände werden bei der Schulwartin oder einer Lehrperson abgegeben, die Fundgrube befindet sich im Treppenhaus im Untergeschoss neben der Seitentür.

Absenzen:

Jeder Schüler führt ein Elternheft. Alle Mitteilungen an die Eltern müssen von diesen unterschrieben werden. Kann ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, wird seine Abwesenheit von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet. Wenn ein Kind für längere Zeit nicht am Sportunterricht teilnehmen kann, ist ein ärztliches Zeugnis erforderlich.

Entschuldigt werden Krankheiten, Arztbesuche, Therapiestunden, Teilnahme an sportlichen und musikalischen Wettbewerben und Aufführungen. Abwesenheiten aus familiären Gründen müssen näher definiert werden. Dafür können maximal drei aufeinander folgende Tage beansprucht werden. Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen.

Vorhersehbare Absenzen müssen vom Klassenlehrer/ von der Klassenlehrerin vorher genehmigt werden.

Sollte ein Kind aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig nicht am Turnunterricht teilnehmen können, ist dies schriftlich im Elternheft zu vermerken. 

Entlassen der Kinder bei Unterrichtsende: 

Bei Unterrichtsende (12.45 Uhr am Vormittag und 16.30 Uhr bzw. 15.45 Uhr am Nachmittag) werden all jene Kinder, die von den Eltern zum Verlassen des Schulgeländes ermächtigt wurden, im Schulhof entlassen. Alle anderen werden von der zuständigen Lehrperson den Eltern oder an eine von diesen beauftragte volljährige Person übergeben. 

Vor Unterrichtsschluss dürfen Schüler/Schüler*innen das Schulgebäude nur nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei diese ihr Kind selbst abholen oder mitteilen, wer das Kind abholt. Sobald das Kind übergeben ist, endet die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen.

Unfälle, sowie Änderungen der Telefonnummern und der Wohnadresse sind dem Klassenvorstand und im Sekretariat zu melden.

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. 

Die Handybenutzung in jeglicher Form ist auf dem Schulgelände während der gesamten Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern persönlich bei der Klassenlehrerin/ beim Klassenlehrer abgeholt werden. Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art.

Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen, bzw. -ausflügen) sind die Anweisungen der Lehrpersonen zu befolgen. 

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt.

Grundschule Albert Schweitzer

Unsere Erziehungsschwerpunkte

Ausgehend von den Leitideen unseres Sprengels haben wir folgende Schwerpunkte gesetzt: A Pausengestaltung

  • Sprache
  • Gesundheitsförderung
  • Umweltbewusstsein stärken
  • Stärken der Lebenskompetenzen

A: Pausengestaltung:

Neben einigen Sitzgelegenheiten für „ruhige Pausen“ bietet unser Schulhof verschiedene Bewegungsmöglichkeiten.  Auf dem Schulhof können die Schulkinder während der Pause ihren Bewegungs- und Spielbedürfnissen nachkommen und traditionelle Pausenspiele, die im Sportunterricht geübt werden, umsetzen. Weiters steht der Unterstufe die Spielekiste zur Verfügung. Die Oberstufe spielt abwechselnd im alten Schulhof Völkerball.

Regenpausen 

Bei Regenpausen können die Kinder innerhalb ihrer Klassenräume Freiarbeitsmaterial, Bücherangebote, Gesellschaftsspiele und ähnliche Beschäftigungsmaterialien nutzen oder unter den Säulen im alten Pausenhof die Pause verbringen. 

B: Sprache

Seit Jahren setzen wir an unserer Schule auf den Schwerpunkt Sprache. Unterricht und unterschiedlichste Situationen im Schulalltag bieten Raum für vielfältige Sprachhandlungen. Sprache ist das Mittel der Kommunikation und der Verständigung, ist die Grundvoraussetzung für soziales Lernen und weitet den Blick für andere Kulturen. Sprache ist die Schlüsselkompetenz in der Auseinandersetzung mit Lerninhalten und ist gleichzeitig selber Gegenstand des Lernens.

 „Offenes Vorlesen im Advent“

„Tag der Poesie“ 

„Tag des Vorlesens“ Gymme Meran Theaterpädagogik 

Da unsere Schüler*innen eine deutsche Schule besuchen, werden sie immer wieder angehalten werden Deutsch zu sprechen, z. B. in den Zwischenpausen, Pausen usw.

Damit die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrpersonen in der deutschen Sprache gelingt, legen wir den Eltern nahe sich selbst eine Person des Vertrauens zu suchen, die die deutsche Sprache beherrscht und die Familie in schulischen Belangen (Sprechstunden, Mitteilungen, Willkommen in der Schule Teil I und Teil II, Elternheft, Mitteilungen in Heften und Arbeitsheften der Schüler*innen,…) begleiten kann.

Jede Klasse schenkt der Umsetzung dieser Schwerpunkte besondere Aufmerksamkeit, siehe Jahresplan des Klassenrates.

C: Gesundheitsförderung

Die Hinführung zu gesundheitsbewusstem Verhalten ist ein weiterer Schwerpunkt und hat große Bedeutung. Vielfältige Angebote im Unterricht werden stattfinden:

  • Dentalhygiene 1. und 5. Klassen
  • Potenzierter Sportunterricht
  • Sportprojekte
  • gesunde und bewegte Pause
  • Bewegungspausen beim Stundenwechsel
  • Tigermücke
  • Gib den Viren keine Chance
  • sauberer Schulhof
  • gesunde Sitzhaltung
  • richtiges Händewaschen

D: Umweltbewusstsein stärken

  • Mülltrennung, Müllvermeidung
  • Gartenpflege
  • Umweltprojekte

E: Stärken der Lebenskompetenzen

  • Klassenpatenschaften
  • Gesprächskreise
  • Soziales Miteinander fördern
  • Verantwortung für das eigene Tun und Handeln übernehmen

Stundenplan im Schuljahr 2019/2020

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

07.40 – 07.50

Unterricht

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

Pause

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

Unterricht

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

Mittagspause

    

Unterricht

 

14.15 – 16.15 (1. -5. Klasse)

 

14.15 – 16.15 (2. – 5. Klasse)

 

Schulordnung

Wenn etwa 190 Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, wenn sie dort lernen und arbeiten, angenehme und auch unangenehme Dinge tun müssen, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft. 

  Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft ist es, Lehrpersonen, Mitschülern und Schulwarten respektvoll und  gewaltfrei zu begegnen.

 Gewalt im Umgang mit Mitschülern bringt keine Lösung von Problemen, sondern vergiftet das Klima in der Klasse bzw.    in der Schule. 

  Grobheiten, Erpressungsversuche, Handgreiflichkeiten und Diebstähle sind untersagt und werden bestraft.

Mauern, Pflanzen und Bäume, Tische und Stühle, Einrichtungsgegenstände, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden. Außerdem ist es strengstens untersagt, auf Bäume und über die Zäune zu klettern.

Abhanden gekommene, beschädigte oder verschmutzte  Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. 

Für allfällige Schäden haften die Eltern.

Bemerkungen zum Schulweg: 

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt konzentrierter und somit sicherer in die Schule. Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier dazu. 

Durchfahrtsverbot XXX. April Straße: 

Montag bis Freitag von 7.35 bis 7.55 Uhr und von 12.30 bis 12.50 Uhr, dienstags und donnerstags Nachmittag von 14.00

– 14.15 und von 16.10 – 16.25 Uhr.

Mensa:

Damit Kinder und Lehrpersonen eine erholsame Mittagspause erleben, braucht es einige Regeln:

  • Wir beherrschen grundlegende Tischmanieren: Wir essen mit dem Besteck, achten das Essen und spielen nicht damit.
  • Wir machen keine abfälligen Bemerkungen über das Essen.
  • Wir verweigern nicht grundsätzlich alle Speisen; etwas muss gegessen werden.
  • Wir lehnen höflich ab, wenn wir etwas nicht mögen.
  • Wir sprechen leise während des Essens.
  • Wir stoßen und beleidigen niemanden.
  • Wir verlassen den Sitzplatz erst, wenn alle gegessen haben und die Lehrperson die Erlaubnis dazu gegeben hat.
  • Schüler*innen, die nicht von der Mensa abgemeldet wurden, jedoch nach Hause gehen, müssen eine schriftliche Mitteilung der Mensaaufsicht vorzeigen.

Bei Nichteinhaltung der Mensaregeln greift die Disziplinarordnung.

Informationen zum Schulalltag:

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Die Schulwarte haben den Auftrag, keine Klassenräume zu öffnen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

Schüler*innen, die die Mensa nicht besuchen, dürfen erst um 14.10 Uhr in den Schulhof, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern. 

Die Fahrräder müssen in den rechten Fahrradständern, die Roller in den linken Fahrradständern im Schulhof abgestellt werden. Auf der Rampe zu den  Fahrradständern  muss das Fahrrad oder der Roller von allen geschoben werden. Für ein eventuelles Verschwinden übernimmt die Schule keine Haftung. 

Aus Sicherheitsgründen ist es auf dem gesamten Schulhof verboten, mit dem Fahrrad, Roller, Skateboard u. a. zu fahren.

Die Schüler*innen versammeln sich vor Unterrichtsbeginn klassenweise an den vorgesehenen Plätzen. Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen beginnt um 7.40 Uhr im Schulhof und endet um 12.40 Uhr am Schultor, beim Nachmittagsunterricht um 14.10 Uhr im Schulhof und endet um 16.15 Uhr am Schultor. 

Der Unterricht beginnt um 7.50 Uhr.

Bei Stundenwechsel bleiben Schüler*innen in der Klasse. 

Um 10.20 Uhr begeben sich die Schüler*innen zur Pause in das Pausenareal; nach Ende der Pause holt die für die dritte Stunde zuständige Lehrperson die Schüler*innen im Pausenhof ab und begleitet sie in den Klassenraum.

Bei Regenwetter bleiben die Schüler*innen im Schulgebäude.

Übermäßige Lautstärke ist zu vermeiden; das Laufen in den Gängen ist untersagt.

Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr einer mitgebrachten Jause. Dosen und Getränkekartons sollen vermieden werden.

Das Lehrerzimmer wird von Schüler*innen nur in Begleitung einer Lehrperson oder eines Schulwarts betreten; die Spezialräume und die Dachterrasse nur in Begleitung von Lehrpersonen.

Fundgegenstände werden bei einem Schulwart abgegeben. Am Ende des Schuljahres werden nicht abgeholte Kleidungsstücke der Caritas übergeben.

Änderungen der Telefonnummern  und des Wohnsitzes bitte unverzüglich im Sekretariat melden!

Jede Schülerin und jeder Schüler führt ein Merkheft und /oder ein Elternheft. Eltern sind verpflichtet alle Mitteilungen zu unterschreiben und rechtzeitig an die Schule zurückzuschicken. Anmeldungen zu den persönlichen Sprechstunden erfolgen ausschließlich über das Eltern- oder Merkheft. Sollte die Unterschrift bei Lehrausgängen und Lehrausflügen fehlen, wird das Kind in einer anderen Klasse beaufsichtigt. 

Da Schulbücher eine mehrjährige Lebensdauer haben müssen, dürfen sie nur mit einem nicht selbstklebenden, durchsichtigen Einband eingebunden werden. Der Klebestreifen und das Etikett dürfen nicht direkt auf den Buchumschlag geklebt werden.

Kann eine Schüler*innen oder ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, muss ihre/seine Abwesenheit von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet werden. Absenzen, die nicht innerhalb einer Woche nach Eintritt in die Schule schriftlich begründet sind, scheinen im Zeugnis als unentschuldigt auf. 

Das Schulgelände dürfen Schüler*innen nur mit Erlaubnis der Lehrpersonen nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei diese mitteilen, wer das Kind abholt.

Vorhersehbare Absenzen müssen vom Klassenlehrer/ von der Klassenlehrerin vorher genehmigt werden.

Unfälle auf dem Schulweg und während der Unterrichtszeit müssen der Lehrperson und im Sekretariat sofort gemeldet werden.

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände. 

Die Handybenutzung in jeglicher Form ist auf dem Schulgelände und während der gesamten Unterrichtszeit einschließ- lich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern persönlich bei der Klassenlehrerin abgeholt werden. 

Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art wie MP3 Player usw.

Die Kleidung der Schüler*innen sollte angemessen, funktionell und praktisch sein.  Zudem ist bei der Auswahl der Kleidung auch auf den Aspekt der Hygiene und der Gesundheit zu achten.

 Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen bzw. -ausflügen) sind die Anweisungen der Lehrpersonen selbstverständlich zu befolgen. Nach Ausflügen können Schüler*innen – wenn aus verkehrstechnischen Gründen sinnvoll und mit Einverständnis der Eltern – Bus oder Zug schon vor dem Schulort verlassen.

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt.

Das Fotografieren und Filmen bei Festen, Feiern und beim Wortgottesdienst zu Beginn und am Ende des Schuljahres ist nicht erlaubt.

Schulhof:

Während der Unterrichtszeit ist der Schulhof ausschließlich der Schule vorbehalten. Eltern warten außerhalb des Zaunes.

Grundschule Oswald von Wolkenstein

Unsere Erziehungsschwerpunkte

Wir werden an der Grundschule O.v.Wolkenstein die Arbeit mit den Schüler*innen nach den folgenden Erziehungsschwerpunkten ausrichten:

Sprache: Jede Klasse schenkt der Umsetzung dieses Schwerpunktes besondere Aufmerksamkeit. In allen Angeboten, einschließlich jenen der Pflichtquote, legen wir großen Wert auf handlungs- und themenorientierten Unterricht mit individueller Förderung zur Verbesserung des mündlichen und schriftlichen Ausdrucks. Dabei sind wir uns bewusst, dass die Aufgabenbewältigung leistbar sein muss und die Freude am Lernen Bestand haben soll. 

  • LP sprechen konsequent in der Schriftsprache (im Unterricht und bei Elterngesprächen)
  • während des Unterrichts sprechen Schüler Deutsch
  • Sprache und Musik
  • Memorieren von Gedichten, Reimen, Texten, Einschleifen von Satzmustern
  • Zusammenarbeit mit dem Sprachzentrum vor Ort und dem Kompetenzzentrum am Pädagogischen Institut für die deutsche Sprachgruppe
  • Angebot des Alternativen Religionsunterrichtes, DaZ
  • Schreibwettbewerb, Leseangebote in vielfältiger Weise, Autorenlesungen, Lesenacht
  • Bibliotheksbesuche
  • Theaterpädagogik, Lyrik und Theater, Theaterbesuche

Gesundheitserziehung: Gesundheit durch mehr Bewegung, durch Eislaufen, Klettern und Schwimmen – Förderung des Gleichgewichts zwischen Geist, Seele und Körper, Körperhygiene 

  • gesunde Jause
  • psychohygienische Maßnahmen, um sinkender Aufmerksamkeit und Ermüdungserscheinungen entgegen zu wirken
  • kurze Bewegungseinheiten zur Auflockerung zwischen den einzelnen Lernphasen

Pflege der sozialen Gemeinschaft und Stärkung der Ich-Identität (Selbstwertgefühl): Förderung des Gemeinschaftsbewusstseins und der sozialen Kompetenzen, Stärken und Schwächen kennen lernen und akzeptieren, daran arbeiten

  • sich selbst kennen und einschätzen lernen
  • Klassenübergreifende Angebote: offenes Vorlesen, Schulgarten, Klassenpartnerschaften, gemeinsame
  • klare Regeln vereinbaren und diese einhalten
  • Schüler helfen und unterstützen sich gegenseitig
  • Beziehung zum Kind suchen
  • Ausflüge, Pflichtquote, Wahlangebote
  • Tage der Schulgemeinschaft: Begrüßung der Erstklässler, Sportfest, Kastanienfest, Unsinniger Donnerstag, Frühlingsfest

   Stundenplan im Schuljahr 2019/2020                       Regelklasse

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.45 – 07.55

07.45 – 07.55

07.45 – 07.55

07.45 – 07.55

07.45 – 07.55

Unterricht

07.55 – 10.10

07.55 – 10.10

07.55 – 10.10

07.55 – 10.10

07.55 – 10.10

Pause

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

Unterricht

10.30 – 12.45

10.30 – 12.45

10.30 – 12.45

10.30 – 12.45

10.30 – 12.45

Mittagspause

    

Unterricht

 

14.00 – 16.00 (1. -5. Klasse)

 

14.00 – 16.00 (2. – 5. Klasse)

 

   Stundenplan im Schuljahr 2019/2020                Ganztagsklasse

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.45 – 08.00

07.45 – 08.00

07.45 – 08.00

07.45 – 08.00

07.45 – 08.00

Unterricht

08.00 – 10.10

08.00 – 10.10

08.00 – 10.10

08.00 – 10.10

08.00 – 10.10

Pause

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

10.10 – 10.30

Unterricht

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

10.30 – 12.30

(1.Kl.: 12.00 Uhr)

Mittagspause

    

Unterricht

14.00 – 16.00

14.00 – 16.00

14.00 – 16.00

14.00 – 16.00

14.00 – 15.00

Unsere Schulregeln:

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, wenn sie dort lernen und arbeiten, 

angenehme und auch unangenehme Dinge tun müssen, 

ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen,  damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft.

  • Unterrichtszeit:
    • Gleitender Eintritt ab 7.45 Uhr für Regel- und Ganztagsklassen – Unterrichtszeit der Regelklassen: Vormittag: 55 Uhr bis 12.45 Uhr

Nachmittag: 1. Klasse am Dienstag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr 

2.,3., 4.  und 5. Klasse am Dienstag und Donnerstag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

  • Unterrichtszeit der Ganztagsklassen

Montag bis Donnerstag von 7.55 Uhr bis 16.00 Uhr

Freitag von 7.55 Uhr bis 15.00 Uhr

  • Verhalten im Schulhaus:
    • Räder werden an den Radständern abgestellt und während der Unterrichtszeit nicht benutzt. Das Fahrradfahren auf dem Schulgelände ist nicht erlaubt.
    • Im Treppenhaus und in den Fluren gehen die Schüler*innen langsam und leise. Dort soll es ruhig sein.
    • Die Pausen werden im Schulhof und die Freizeitstunden werden im Park verbracht. Alle Lehrer sind für alle Schüler*innen weisungsberechtigt. Ballspiele sind nur auf dem Fußballfeld erlaubt.
    • Das Parkgelände darf nur nach Rücksprache mit einer Lehrperson verlassen werden.
    • Schüler*innen bringen keine Mobiltelefone, elektronischen Geräte, Sammelkarten und Spielsachen mit zur Schule.
    • Jacken und private Sachen werden im Gang aufgehängt. Hierfür übernimmt die Schule keine Haftung.
    • Fundgegenstände (Kleidungsstücke) werden bis Ende des Schuljahres aufbewahrt und dann einem wohltätigen Zweck übergeben.
    • Wir fordern einen respektvollen Umgang mit Einrichtungsgegenständen und Gerätschaften, welche die Schule zur Verfügung stellt.
  • Absenzen:

Der Schulkalender ist von der Landesregierung beschlossen und vom Schulrat auf die Schule abgestimmt worden.

Dieser

Schulkalender ist für alle bindend. Kann eine Schülerin oder ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, muss ihre/seine Abwesenheit von den Eltern   bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet werden.  Entschuldigt werden Abwesenheiten aus folgenden Gründen:

  • Krankheit
  • Arztbesuche und Therapien
  • Teilnahme an sportlichen oder kulturellen Wettbewerben
  • Todesfall in der Familie, Hochzeit, Taufe, Jubiläum, religiöse Feste anderer Glaubensgemeinschaften (maximal drei aufeinander folgende Tage). Diese müssen vor der Abwesenheit mit dem Klassenlehrer, der Klassenlehrerin besprochen und von diesen entschuldigt werden.
  • Das Schulgebäude dürfen Schüler*innen nur mit Erlaubnis der Lehrperson nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen.

      Die Eltern teilen mit, wer das Kind abholt.

  • Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen. Unfälle auf dem Schulweg und während der Unterrichtszeit müssen gemeldet werden.
  • Mensa:
    • Zur Mensa gehen die Schüler*innen leise und geordnet.
    • Bei Tisch gelten die allgemein gebräuchlichen Regeln, wie etwa die Benutzung des Bestecks, der sorgsame Umgang mit dem Essen sowie kein Sprechen während dem Essen.
    • Nach dem Essen wird das Geschirr zusammengestellt.
    • Sollte Ihr Kind am Mensaessen nicht teilnehmen können, melden Sie dies bitte bis spätestens 8.15 Uhr im Sekretariat des Schulsprengels Meran/Stadt Tel. Nr. 0473/446151. Spätere Abmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Bei Schulausflügen erfolgt die Abmeldung durch die Lehrperson geschlossen für die Klasse.
  • Maßnahmen bei Fehlverhalten (siehe auch Disziplinarordnung)

Für den Fall von wiederholten und schwerwiegenden Verstößen gegen unsere Schulordnung tritt folgender Ablauf in Kraft:

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt. 

Für eine gute Schule Sorge zu tragen bedeutet, dass jeder Einzelne seinen Beitrag dazu leisten muss.

Die Schüler*innen

  • besuchen regelmäßig und pünktlich den Unterricht
  • bringen alle notwendigen Lern- und Arbeitsmittel mit und gehen sorgsam mit allen Materialien um
  • sind bereit zur aktiven Mitarbeit im Unterricht und bei allen Belangen des Schulbetriebs
  • achten die anderen und deren Eigentum
  • verhalten sich umsichtig und verantwortungsbewusst
  • beschimpfen, beleidigen und verletzen einander nicht
  • respektieren alle Lehrpersonen und Mitarbeiter und befolgen deren Anweisungen

Die Eltern

  • achten auf einen regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes
  • rechtfertigen die Abwesenheiten ihres Kindes schriftlich
  • unterstützen und begleiten aktiv das Schülersein ihres Kindes
  • planen im Tagesablauf ausreichend Zeit für Hausaufgaben ein
  • achten auf ausreichend Schlaf ihres Kindes
  • kontaktieren regelmäßig die Lehrer und erkundigen sich über Entwicklung, Verhalten und Leistung ihres Kindes
  • zeigen Interesse an den Schulveranstaltungen und Belangen unserer Schule: Unterschriften abgeben, Beiträge fristgerecht einzahlen, Bibliotheksbücher rechtzeitig zurückgeben, Schulmaterialien des Kindes regelmäßig kontrollieren und ergänzen
  • melden Änderungen der Telefonnummer und des Wohnsitzes im Sekretariat

Die Lehrpersonen

  • verantworten und organisieren den Schulbetrieb
  • stehen in regelmäßigem Kontakt mit den Eltern, sorgen für Transparenz
  • tauschen sich im Klassenrat regelmäßig über die Entwicklung der Schüler und über Lerninhalte aus – fördern und unterstützen eine wirksame Schuldisziplin
  • verhalten sich Kollegen, Schülern, Mitarbeitern und Eltern gegenüber respektvoll, kooperativ und professionell

Das nichtunterrichtende Personal

  • stellt seine Mitarbeit in den Dienst der Schulgemeinschaft
  • ist mitverantwortlich für das Wohlergehen aller Schüler
  • unterstützt die Lehrpersonen
  • wahrt Diskretion über die Belange der Schulgemeinschaft

Der Schulhof

  • während der Unterrichtszeit ist der Schulhof ausschließlich der Schule vorbehalten
  • nach Unterrichtsende bleibt das Schulhaus geschlossen
  • die Schulwarte haben den Auftrag, niemanden in die Schule zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen

Grundschule Burgstall

Unsere Erziehungsschwerpunkte

  1. Wir fördern das soziale und eigenverantwortliche Lernen und Handeln und üben Respekt und Achtung vor Mensch und Natur.
  2. Wir fördern unsere Schulgemeinschaft.
  3. Wir sind eine bewegungsfreudige und gesunde Schule.
  4. Uns ist           die         Umwelterziehung         
  5. Wir nützen die Zusammenarbeit mit Eltern und verschiedenen Institutionen und Vereinen.
  1. Wir fördern das soziale und eigenverantwortliche Lernen und Handeln

 Patenschaften der Schüler aus der 5. Klasse mit den Kindern aus der 1. Klasse mit gemeinsamen Aktionen 

 Respektvoller Umgang in der Schulgemeinschaft: Bausteine für ein gutes Miteinander – monatlich wird im Schul-

haus auf einen Schwerpunkt des sozialen Miteinanders besonderes Augenmerk gelegt.  

 Angebot der offenen Unterrichtsformen nutzen

 Öffnen der Klassen und stufenübergreifendes Lernen 

  1. Wir fördern unsere Schulgemeinschaft

 gemeinsame Feste, Feiern und Projekte 

 Einhalten der vereinbarten Regeln (Schulgebäude und Schulhof)

 gemeinsame Ausflüge

 gemeinsame Gestaltung der Eröffnungs- und Abschlussmesse 

  1. Wir sind eine bewegungsfreudige und gesunde Schule bewegte Zwischenpausen

 körpergerechte Haltung und gesunde Ernährung 

  1. Uns ist die Umwelterziehung wichtig

 Mülltrennung und Müllvermeidung

 bewusster und sparsamer Umgang mit Energie – (Licht, Wasser und Strom)

  1. Wir nützen die Zusammenarbeit mit Eltern und verschiedenen Institutionen und

    Vereinen

 Kontakt und Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

 Kontakt mit der Mittelschule

 Kontakt mit Gemeinde, Forststation Lana

 Bibliotheksstunden und Veranstaltungen in der Öffentlichen Bibliothek

 Kontakt mit verschiedenen Vereinen im Dorf (Musikkapelle, Freiwillige Feuerwehr, Sportverein, Jungschar)

 Kontakt zum Elternhaus

 Elternvertreter im Klassenrat

 Eltern, Großeltern, Verwandte als Experten im Unterricht

 Kontakt mit dem Herrn Pfarrer (Klassenbesuche, verschiedene religiöse Feiern)

Stundenplan im Schuljahr 2019/2020

STD.

MONTAG

DIENSTAG

MITTWOCH

DONNERSTAG

FREITAG

Aufsicht

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

07.45 – 07.50

Unterricht

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

07.50 – 10.20

Pause

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

10.20 – 10.40

Unterricht

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

10.40 – 12.40

Mittagspause

    

Unterricht

 

14.00 – 16.00 (1. -5. Klasse)

 

14.00 – 16.00 (2. – 5. Klasse)

 

Schulordnung

Wenn viele Menschen sich täglich in der Schule aufhalten, wenn sie dort lernen und arbeiten, angenehme und auch unangenehme Dinge tun müssen, ist es notwendig, einige Regeln aufzustellen, damit der gemeinsame Alltag für alle befriedigend abläuft. 

  Oberster Grundsatz in unserer Gemeinschaft sollte sein, Lehrpersonen, Mitschülern und Raumpflegern respektvoll und  gewaltfrei zu begegnen.

 Gewalt im Umgang mit Mitschülern bringt keine Lösung von Problemen, sondern vergiftet das Klima in der Klasse bzw. in der Schule. 

  Grobheiten, Erpressungsversuche, Handgreiflichkeiten und Diebstähle sind untersagt und werden bestraft.

Einrichtungsgegenstände, Mauern, Lehrmittel, aber auch eigene und fremde Schulsachen dürfen nicht mutwillig beschädigt werden.

Abhanden gekommene Schul- oder Bibliotheksbücher müssen ersetzt werden. Für allfällige Schäden haften die Eltern.

Bemerkungen zum Schulweg: 

Korrektes Verhalten – sowohl Personen als auch Sachen gegenüber – sollte auch auf dem Schulweg selbstverständlich sein. 

Wer rechtzeitig zu Hause startet, kommt konzentrierter und somit sicherer in die Schule. Das Einhalten der Verkehrsregeln gehört hier dazu. 

Außerdem gilt jeweils eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn und eine halbe Stunde nach Schulschluss ein Fahrverbot für Fahrzeuge auf dem Schulweg. Lediglich Ermächtigte dürfen den Schulweg in dieser Zeit befahren.

Mensa:

Damit Kinder und Lehrpersonen eine erholsame Mittagspause erleben, braucht es einige Regeln:

  • Nach dem Unterrichtsende stellen sich die Kinder sogleich mit einem/r Partner/in an.
  • Während des Essens wird das Besteck nur zum Speisen verwendet.
  • Die Kinder unterhalten sich in gemäßigter Lautstärke.
  • Die Kinder bitten höflich und bedanken sich.
  • Die Kinder nehmen die Anweisungen der Lehrpersonen ernst und halten sich daran.
  • Nach dem Essen haben die Lehrpersonen lediglich die Aufsicht über die Kinder, welche die Mensa besuchen.

        Aus diesem Grund bleiben die  anderen Schüler*innen im Schulhof und gehen nicht                    auf die Fußballwiese

Informationen zum Schulalltag:

An schulfreien Nachmittagen bleibt das Schulhaus geschlossen. Das Putzpersonal hat den Auftrag, niemanden ins Schulhaus zu lassen, um vergessene Schulmaterialien zu holen.

Weiters ersuchen wir Sie, die Kinder zum Nachmittagsunterricht nicht zu früh in die Schule zu schicken. Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen erfolgt nämlich erst ab 13.55 Uhr, d.h. die Verantwortung liegt bis zu diesem Zeitpunkt bei den Eltern.

Die Benützung von Fahrrädern, Rollern u. ä. ist aus Gründen der Sicherheit verboten. 

Die Schüler*innen versammeln sich vor Unterrichtsbeginn klassenweise an den vorgesehenen Plätzen. Die Aufsichtspflicht der 

Lehrpersonen beginnt um 7.45 Uhr. 

Der Unterricht beginnt um 7.50 Uhr.

Bei Stundenwechsel bleiben die Schüler*innen in der Klasse. 

Um 10.20 Uhr begeben sich die Schüler*innen zur Pause in den Pausenhof; beim Pausenende holt die für die dritte Stunde zuständige Lehrperson die Schüler*innen im Pausenhof ab und begleitet sie in den Klassenraum. Bei Regenwetter bleiben die Schüler*innen der 3., 4. und 5. in den jeweiligen Klassen. Die Schüler*innen der 1. und 2. Klasse begeben sich unter das Vordach.

Übermäßige Lautstärke sollte vermieden werden; das Laufen in den Gängen ist untersagt.

Die Pause dient der Erholung und dem Verzehr einer mitgebrachten Jause. Aus Gründen des Umweltschutzes bitten wir eine Jausenbox zu verwenden. Auch sollte diese, wie alle anderen persönlichen Gegenstände, namentlich gekennzeichnet sein.

Fundgegenstände werden bei einer Lehrperson abgegeben. 

Änderungen der Telefonnummern oder des Wohnortes  bitte unverzüglich im Sekretariat melden!

Absenzen: 

Jede Schülerin und jeder Schüler führt ein Elternheft und/oder ein Merkheft. Alle Mitteilungen an die Eltern müssen von diesen unterschrieben werden.

Kann eine Schülerin/ein Schüler am Unterricht nicht teilnehmen, muss ihre/seine Abwesenheit von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten im Elternheft begründet werden

Entschuldigt werden Krankheiten, Arztbesuche, Therapiestunden, Teilnahme an sportlichen und musikalischen Wettbewerben und Aufführungen. Abwesenheiten aus familiären Gründen müssen näher definiert werden. Dafür können maximal drei aufeinanderfolgende Tage beansprucht werden.

Nicht entschuldigt wird jegliche Verlängerung von Ferien, Wochenenden und Fenstertagen.

Vor Unterrichtsschluss dürfen Schüler/Schüler*innen das Schulgebäude nur mit Erlaubnis der Lehrpersonen nach schriftlicher Mitteilung der Eltern verlassen, wobei die Kinder von einer erwachsenen Person abgeholt werden müssen.  Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen endet in jedem Fall, sobald die Kinder das Schulhaus verlassen haben oder den Erziehungsberechtigten übergeben worden sind.

Vorhersehbare Absenzen 

müssen vom Klassenlehrer/ von der Klassenlehrerin vorher genehmigt werden. Sollte ein Kind aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig nicht am Turnunterricht teilnehmen können oder die Pause im Haus verbringen müssen, muss dies schriftlich mitgeteilt werden.

Unfälle müssen der Lehrperson und im Sekretariat sofort gemeldet werden.

Gegenstände, die nicht direkt zum Unterricht gehören bzw. diesen stören, können von den Lehrpersonen abgenommen werden. 

Die Schule übernimmt keine Verantwortung für persönliche Gegenstände. Die Handybenutzung in jeglicher Form ist während der gesamten Unterrichtszeit einschließlich der Pausen ausdrücklich verboten. Bei Regelverstößen wird das Handy abgenommen und muss von den Eltern persönlich bei der Lehrperson abgeholt werden. Dasselbe gilt für elektronische Unterhaltungsgeräte jeder Art wie MP3 Player usw. Außerdem ist das Mitbringen und Verwenden von Knallkörpern und anderen gefährlichen Gegenständen (wie Messer, Feuerzeug, …) im gesamten Schulgelände verboten.

Auch bei schulbegleitenden Veranstaltungen (Lehrausgängen, bzw. -ausflügen) sind die Anweisungen der Lehrpersonen selbstverständlich zu befolgen. Nach Ausflügen können Schüler*innen – wenn aus verkehrstechnischen Gründen sinnvoll und mit schriftlichem Einverständnis der Eltern – Bus oder Zug schon vor dem vereinbartem Treffpunkt verlassen.

Bei Regelverstößen wird – je nach Schwere des Verstoßes – das Gespräch mit den Eltern gesucht, die entsprechenden Disziplinarmaßnahmen werden laut Disziplinarordnung der Schule auf der Grundlage der Schüler- und Schülerinnencharta gesetzt.  

Mittelschule „Carl Wolf“

 Die Mittelschule „Carl Wolf“ bietet im Rahmen der Pflichtquote fünf Schwerpunkte an:  

Schwerpunkt Sport (A-Zug und B-Zug)

Für alle bewegungsfreudigen und sportbegeisterten Mädchen und Buben gibt es an der Mittelschule „Carl Wolf“ die Möglichkeit, sich in den Zug mit Schwerpunkt Bewegung und Sport einzuschreiben. 

In den insgesamt 4 bzw. 5 Unterrichtseinheiten wird keine Spezialisierung in einer Sportart angestrebt, sondern eine vielfältige, allgemeinsportliche, altersgerechte Förderung geboten. 

Voraussetzungen:

Schüler*innen, die diesen Schwerpunkt wählen, sollten Freude an der Bewegung, Interesse an verschiedenen Sportarten sowie die Bereitschaft mitbringen, das Beste zu geben, sowohl in der Gruppe als auch individuell. 

Ziele des Schwerpunktes sind: 

  • Sammeln vielfältiger Körper- und Bewegungserfahrungen
  • Förderung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten
  • Erlernen und Festigen von Fertigkeiten in unterschiedlichen Grundsportarten
  • Kennenlernen von neuen abwechslungsreichen Sportarten und Spielen
  • Förderung der Eigen- und Sozialverantwortung
  • Erziehung zu Fairness, Toleranz und Teamfähigkeit
  • Erhöhung des Körper- und Gesundheitsbewusstseins

Schwerpunkt Kunst (C-Zug)

Kinder, die gerne kreativ arbeiten, haben die Möglichkeit mit verschiedenen Techniken und Materialien experimentell ihre Fähigkeiten zu schulen.

Voraussetzungen

Kinder, die diesen Schwerpunkt wählen, müssen Interesse für diesen Bereich und Freude am kreativen Arbeiten mitbringen. Alle künstlerischen Arbeitstechniken lassen sich bis zu einem gewissen Punkt von jedem erlernen. 

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Neigungen in diesem Bereich erkennen und fördern
  • Eröffnen eines künstlerisch – kulturellen Spektrums über Bildbetrachtung, Farbenlehre, Stilkunde, Kunstgeschichte
  • Kennlernen verschiedener künstlerisch-kreativer Ausdrucksformen
  • Förderung von Eigeninitiative und Eigenverantwortung durch praktisches Arbeiten

Schwerpunkt Sprachen (D-Zug)

Der Wissenserwerb läuft über Sprache bzw. über Sachtexte; sie sind Träger des Wissens. Sprache ist Mittel der Kommunikation und auch ein Instrument des Lernens. 

Voraussetzungen

Das verstärkte Angebot in den Sprachen Deutsch, Italienisch und Englisch soll 

Schüler*innen ansprechen, die Freude an den Sprachen haben und die lernen möchten, die drei Sprachen schriftlich und mündlich sicherer anzuwenden. 

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Fördern der Schriftsprache im Umgang mit Texten
  • Vertiefende Sprachübungen im schriftlichen und mündlichen Bereich
  • Förderung der Sprachkompetenzen in Deutsch, Italienisch und Englisch

Schwerpunkt Musik (E-Zug)

Musikerziehung leistet einen bedeutenden Beitrag zur Persönlichkeitsbildung des Einzelnen, da sowohl die kognitiven als auch die emotionalen Fähigkeiten der Schüler*innen angesprochen, gefordert, gepflegt und gestärkt werden. Konzentrations- und Merkfähigkeit, Geduld und Ausdauer, Kreativität, Selbstständigkeit und Einsatzbereitschaft sind gefordert und werden geübt.

Die Mittelschule mit musikalischem Schwerpunkt ist ein Angebot für Schüler*innen des ganzen Bezirks.

Der Musikzug der Mittelschule „Carl Wolf“ bietet interessierten Schüler*innen aus dem Bezirk die Möglichkeit, eine musikalische Ausbildung zu absolvieren und sowohl die theoretischen Kenntnisse zu vertiefen als auch ein Instrument zu erlernen. 

Verschiedene Konzerte und die Realisierung eines größeren musikalischen Projekts bilden Höhepunkte im Schuljahr.

Voraussetzungen

Dieses Angebot richtet sich an Schüler*innen, die Freude an der Musik haben und ihre Fähigkeiten und Neigung in diesem Bereich ausbauen möchten. 

Ziele des Schwerpunktes sind:

  • die rhythmische Erziehung
  • die Stimmbildung
  • das Singen
  • die melodische Erziehung
  • das Erlernen eines Instrumentes
  • die kreative Gestaltung von Klang und Musik

Schwerpunkt Technik (F-Zug) 

Schüler*innen lernen, sich in unserer technologisierten Gesellschaft zu orientieren. Sie können bei der Planung, Gestaltung und Ausarbeitung von Werkstücken eigene Ideen verwirklichen.

Voraussetzungen

Schüler*innen, die sich für diesen Schwerpunkt interessieren, müssen über keine speziellen Vorkenntnisse verfügen. Es braucht Interesse und Spaß am praktischen Arbeiten und Neugier auf die Hintergründe der technischen Abläufe.  Ziele des Schwerpunktes sind:

  • Herstellen von Werkstücken und Funktionsmodellen
  • Arbeiten mit verschiedenen Materialien
  • Anstreben von selbständigen Lösungen bei der Gestaltung der Werkstücke
  • Einblick in die Bereiche Versorgung und Entsorgung, Arbeit und Produktion, Transport und Verkehr, Information und Kommunikation
  • Anfertigen von technischen Zeichnungen
  • Umweltkunde und Energiewirtschaft

Abendmittelschule 

Seit dem Schuljahr 2018/19 gibt es für junge Erwachsene aus verschiedenen Ländern und Kulturen das Angebot der

Abendmittelschule an der Mittelschule „Carl Wolf“ in Meran. Innerhalb eines Schuljahres lernen junge Erwachsene drei

Fremdsprachen (je 2 Wochenstunden Deutsch, Italienisch und Englisch) und eignen sich Grundwissen in den Fächern Mathematik (2 Wochenstunden), Naturwissenschaften (1 Wochenstunde), Geschichte (1 Wochenstunde), Geographie (1 Wochenstunde), Bürger- und Lebenskunde (1 Wochenstunde) an. 

Ziel der Abendmittelschule ist es, erwachsenen Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund den Erwerb eines

Mittelschuldiploms zu ermöglichen. Dadurch bieten sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bessere Chancen, einen

Arbeitsplatz zu finden und sich in unserer Gesellschaft integrieren zu können. Denn neben der Sprache ist auch die Bildung der Schlüssel für die Teilnahme am wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben und schafft Aufstiegschancen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Stundentafeln der Mittelschule (Unterrichtseinheiten zu 45 oder 50 Minuten) 

Abendmittelschule

Einheiten zu 60 Minuten

Deutsch

2

Italienisch

2

Englisch

2

Geschichte

1

Geografie

1

Mathematik

2

Naturwissenschaften

1

Lebens- und Bürgerkunde

1

Sport  A und B-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

2

2

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

5

4

5

 

36

36

36

Kunst  C-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

1

2

Kunst

4

4

4

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

2

3

 

36

36

36

Sprachen  D-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

6

6

6

Italienisch

5

5

6

Englisch

3

3

4

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

2

2

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

3

2

 

36

36

36

Musik  E-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

4,5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

2,5

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

2

1

2

Kunst

2

1

2

Musik

4

3

3

Chor (gemeinsam)

1

1

1

Instrument

1

1

1

Sport und Bewegung

3

3

2

 

36+1

36+1

36+1

Technik  F-Zug

1.Klasse

2.Klasse

3.Klasse

Religion

2

2

1

Deutsch

5

5

5

Italienisch

5

5

5

Englisch

2

3

3

Geschichte

3

3

2

Geografie

2

2

3

Mathematik

4

4

5

Naturwissenschaften

2

3

2

Technik

4

4

4

Kunst

2

1

2

Musik

2

2

1

Sport und Bewegung

3

2

3

 

36

36

36

Beschluss des Lehrerkollegiums vom 15.05.2018 und 23.10.2018

Schülerbewertung im Schulsprengel Meran/Stadt 

Ausgangslage – Erziehungs- und Fördermaßnahmen 

  • Der Klassenrat erarbeitet die Ausgangslage für die einzelnen Schüler*innen aufgrund der Beobachtungen jeder Fachlehrperson bezogen auf die Selbst-, Sozial- und Sachkompetenzen.
  • Aufgrund der Ausgangslage legt der Klassenrat Erziehungs- sowie Differenzierungs- und Fördermaßnahmen für Schüler*innen fest und erstellt bei Bedarf einen Individuellen Bildungsplan (IBP; PLP).
  • Die Ausgangslage bildet die Grundlage für die Planung des Unterrichts und die Bewertung der einzelnen Schüler*innen.
  • Die Erhebung der Ausgangslage sowie die Festlegung von Erziehungs- und Fördermaßnahmen erfolgt innerhalb Oktober/November laut Terminplan der Schule.

Zielsetzung und Inhalte der Bewertung  

  • Die Bewertung der Schüler*innen hat vorwiegend bildenden Charakter und verfolgt das Ziel, durch die Feststellung der erworbenen Kompetenzen einerseits und der Rückstände andererseits die Selbsteinschätzung der Schüler*innen zu fördern, die Bildungs- und Kompetenzniveaus zu verbessern, sowie das Lernverhalten zu bestätigen und/oder zu verändern.
  • Gegenstand der Bewertung sind die Lernprozesse und Leistungen der Schüler*innen in allen Fächern und fächerübergreifenden Lernbereichen, in den Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans (Pflichtquote und Wahlbereich) laut geltenden Rahmenrichtlinien des Landes, sowie das Verhalten und die allgemeine Lernentwicklung der Schüler*innen.
  • In der Grundschule werden die Fächer Geschichte, Geografie und Naturwissenschaften zu einem Bewertungsfach gebündelt, sowie die Fächer Kunst und Technik ebenfalls zu einem Bewertungsfach zusammengefasst.
  • Die Inhalte und Lernbereiche der fächerübergreifenden Kompetenzen LIG und KIT werden den unterschiedlichen Fächern zugewiesen; (Anlage 1, 2, 3, 4)
  • In der Mittelschule werden die Fächer der Pflichtquote je nach Schwerpunkt in die Bewertung des jeweiligen Fachs der Grundquote (Kernfächer) einbezogen.
  • Die Pflichtquote der Grundschule und der Wahlbereich in beiden Schulstufen wird nach den Bewertungsstufen:

Kompetenzen sicher erreicht  
Kompetenzen erreicht
Kompetenzen teilweise erreicht
 Kompetenzen nicht erreicht  

bewertet. 

Zuständigkeit für die Bewertung 

  • Jede Lehrperson ist während des gesamten Schuljahres für die entsprechende Beobachtung und Beschreibung der Lernprozesse und Leistungen, sowie für die entsprechende Bewertung zuständig. Dies gilt für den eigenen Unterricht in der Grundquote (Kernfächer), für die Tätigkeiten in der Pflichtquote und im Wahlbereich.
  • Am Ende des jeweiligen Bewertungsabschnittes nimmt der Klassenrat in gemeinsamer Verantwortung die periodische Bewertung bzw. Jahresbewertung der Lernprozesse und Leistungen der Schüler*innen in allen Fächern, fächerübergreifenden Lernbereichen und Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans, der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens vor.
  • Der Klassenrat setzt sich aus allen Lehrpersonen der Klasse zusammen, die die Fächer der Grundquote (Kernfächer) unterrichten, aus der Integrationslehrperson, die der Klasse zugewiesen ist, sowie der Religionslehrperson bei jenen Schüler*innen, die das Fach katholische Religion besuchen.  
  • Lehrpersonen, welche die Schüler*innen ausschließlich im Rahmen der Pflichtquote und des Wahlbereiches unterrichten, gehören dem Klassenrat für die Bewertung nicht an. Sie sind jedoch verpflichtet, dem Klassenvorstand rechtzeitig vor den Bewertungskonferenzen Informationen über die erreichten Kompetenzen und die vorgeschlagene Endbewertung der betroffenen Schüler*innen schriftlich zu übermitteln.
  • Lehrpersonen, die Schülern/Schüler*innen für den Spracherwerb oder einer Klasse ausschließlich im Rahmen von Teamunterricht zugewiesen sind, gehören dem Klassenrat für die Bewertung nicht an. Sie sind jedoch verpflichtet, den zuständigen Fachlehrpersonen rechtzeitig vor den Bewertungskonferenzen Beobachtungen zur Lernentwicklung und den Leistungen der Schüler*innen zu übermitteln.
  • Die Mitarbeiter/innen für Integration nehmen an den Sitzungen des Klassenrates ohne Stimmrecht teil.
  • Das Bewertungsgremium stellt ein „collegium perfectum“ dar, d.h. alle Mitglieder des Klassenrates müssen anwesend sein, damit das Gremium beschlussfähig ist. Begründet abwesende Mitglieder müssen ersetzt werden. Stimmenthaltungen sind nicht erlaubt.
  • Den Vorsitz bei den Bewertungskonferenzen führt die Schulführungskraft oder bei Abwesenheit deren Stellvertreter/in; bei Notwendigkeit kann der Vorsitz auch an den Klassenvorstand delegiert werden.

Form der Bewertung 

  • Die Schüler*innen haben das Recht auf eine korrekte Bewertung, deren Formen, Kriterien und Abläufe klar definiert sind. Die Bewertung der Lernprozesse und Leistungen in den Fächern, den fächerübergreifenden Lernbereichen und den Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans während des Schuljahres erfolgt kontinuierlich, zeitlich ausgewogen verteilt und ist förderorientiert.
  • Die Bewertung nimmt Bezug auf das Schulcurriculum und stützt sich auf mündliche, schriftliche und praktische Prüfungen, Lernbeobachtungen und andere geeignete Elemente und Verfahren, die in ausreichender Anzahl durchgeführt, gesammelt und in den Dokumenten der Schule (Lehrerregister, Klassenbuch) vermerkt werden müssen.
  • Die Bewertung am Ende des ersten Halbjahres bzw. am Ende des Schuljahres erfolgt in allen Fächern der verbindlichen Grundquote (Kernfächer) in Ziffernnoten der Zehnerskala von fünf bis zehn (Mittelschule vier bis zehn) in ausgeschriebener Form.
  • Die Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens erfolgt in Form eines Rasters. Grundlagen für die Bewertung des Verhaltens der Schüler*innen sind die Schüler*innen- und Schülercharta, die Schulordnung und die Disziplinarordnung der Schule. • Bei der Bewertung des Verhaltens halten sich alle Lehrpersonen an folgende Kriterien:

Einhalten von Regeln und Vereinbarungen 

 Respektvoller Umgang mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft 

Bewertungsraster der Grundschule: 

Gesamtbewertung der Lernentwicklung unter Berücksichtigung aller  Fächer und der fächerübergreifenden Kompetenzen

 

 

Der Schüler/Die Schülerin

trifft

nicht zu

trifft

teilweise zu

trifft

überwiegend zu

trifft zu

 

hielt sich an vereinbarte Regeln

    

trug zu einem angenehmen Klassenklima bei

    

begegnete Lehrpersonen respektvoll

    

verhielt sich rücksichtsvoll

    

war hilfsbereit

    

arbeitete mit anderen zusammen

    
 

zeigte Interesse am Unterrichtsgeschehen

    

beteiligte sich aktiv am Unterricht

    

konnte aufmerksam zuhören

    

setzte Arbeitsanweisungen selbstständig um

    

arbeitete in einem angemessenen Arbeitstempo

    

arbeitete konzentriert

    

arbeitete sorgfältig

    

hielt Arbeits- und Unterrichtsmaterialien in Ordnung

    

erledigte Hausaufgaben zuverlässig

    
 

konnte Lerninhalte wiedergeben

    

konnte Gelerntes anwenden

    

erkannte Zusammenhänge

    

beherrschte geübte Arbeitstechniken

    

Anmerkung: 

 

Bewertungsraster der Mittelschule:

Gesamtbewertung der Lernentwicklung unter Berücksichtigung aller Fächer und der fächerübergreifenden Kompetenzen

Der Schüler/Die Schülerin    

trifft

nicht zu

trifft

teilweise zu

trifft

überwiegend zu

trifft zu

verhielt sich im schulischen Umfeld respektvoll und rücksichtsvoll

    

hielt sich an Vereinbarungen

    

begegnete den Mitschüler*innen freundschaftlich

    

zeigte Einsatz beim Lernen und bei der Arbeit

    

konnte gut mit anderen zusammenarbeiten

    

Anmerkungen: 

Von der Schule wurden alle Abwesenheiten entschuldigt

Von der Schule wurde die Abwesenheit von xx Unterrichtseinheiten nicht entschuldigt.

  • Die Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereiches „Leben in der Gemeinschaft“ (LIG) fließt in die Fächer der Grundquote (Kernfächer) ein und zwar aufgrund der Zuordnung der einzelnen Teilbereiche zu den einzelnen Fächern.
  • Die Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereiches „Kommunikations- und Informationstechnologien“ (KIT) fließt aufgrund des Curriculums in die Fächer der Grundquote (Kernfächer) ein. Die Lehrpersonen halten entsprechende Beobachtungen und Bewertungen in ihren Lehrerregistern fest.
  • Die Bescheinigung über die erworbenen Kompetenzen ersetzt bei der Jahresbewertung über die 5. Klasse der Grundschule und die 3. Klasse der Mittelschule am Ende des zweiten Halbjahres die Bewertung der Allgemeinen Lernentwicklung (Hinweis im entsprechenden Feld des Bewertungsbogens: siehe Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen).
  • Für Schüler*innen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Gesetz 170/2010 oder mit einem Individuellen Bildungsplan aufgrund eines Beschlusses des Klassenrates wird bei der periodischen Bewertung und Jahresbewertung der Individuelle Bildungsplan als Grundlage beachtet. Die Bewertung erfolgt unter Gewährleistung aller vorgesehenen Kompensations- und Erlassmaßnahmen und unter Berücksichtigung eventuell festgelegter differenzierter Bewertungskriterien.

Bewertungsstufen und ihre Bedeutung 

Die Ziffernnoten bei der Bewertung in allen Fächern der verbindlichen Grundquote (Kernfächer) haben folgende Bedeutung:  

 

Kompetenzen

Lernergebnis/Arbeitsweise

zehn 

Erweiterte Kompetenzen sicher  erworben

erweiterte und auch anspruchsvolle Ziele  sicher erreicht; situationsgerechter und kreativer Einsatz    der fachgerechten Arbeitsweisen und Techniken 

neun 

Erweiterte Kompetenzen weitge- hend erworben

erweiterte Ziele erreicht;  sicherer Einsatz der fachgerechten  Arbeitsweisen und Techniken 

acht 

Grundlegende Kompetenzen erworben

grundlegende Ziele sicher erreicht; sicherer Ein-

satz der grundlegenden   Arbeitsweisen und Techniken 

sieben 

Grundlegende Kompetenzen im

Wesentlichen erworben

grundlegende Ziele im Wesentlichen erreicht;  Einsatz grundlegender Arbeitsweisen und Techniken 

sechs 

Grundlegende Kompetenzen  teilweise erworben

grundlegende Ziele teilweise erreicht; 

Einsatz der grundlegenden Arbeitsweisen und 

Techniken noch nicht gesichert 

fünf 

Grundlegende Kompetenzen  nicht erworben

die meisten grundlegenden Ziele noch nicht erreicht; grundlegende Arbeitsweisen und  Techniken fehlen großteils 

vier 

Grundlegende Kompetenzen 

nicht erworben

(gilt nur für die MS)

grundlegende Ziele in keinem Lernbereich erreicht;   grundlegende Arbeitsweisen und Techniken fehlen 

Nichtversetzung  

  • Ein/e Schüler/in kann auch im Falle von teilweiser oder fehlender Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern in die nächste Klasse versetzt bzw. zur staatlichen Abschlussprüfung zugelassen werden.
  • Grundsätzlich gilt, dass eine Nichtversetzung nur in schwerwiegenden, begründeten Situationen erfolgt.
  • Im Laufe des Schuljahres werden die Erziehungsberechtigten bei verschiedenen Gelegenheiten (Elternsprechnachmittage, persönliche Sprechstunden der Lehrpersonen, Lernberatungsgespräche) über Lernrückstände ihres Kindes bei der Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern und die von der Schule ergriffenen spezifischen Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Dies wird im persönlichen Register der Lehrpersonen bzw. im Klassenratsordner festgehalten.
  • Spätestens Anfang Mai werden die Erziehungsberechtigten jener Schüler*innen, deren Versetzung bzw. Zulassung zur Abschlussprüfung zu diesem Zeitpunkt gefährdet ist, in einem Schreiben darüber informiert (lt. Schüler- und Schülerinnencharta Art. 3, Abs. 8), wobei die Erziehungsberechtigten den Erhalt dieses Schreibens mittels Unterschrift bestätigen.
  • Wenn eine Nichtversetzung erwogen wird, sammelt und bespricht der Klassenrat alle Beobachtungselemente der einzelnen Lehrpersonen, berücksichtigt die Gespräche und Vereinbarungen mit den Erziehungsberechtigten und stellt die Argumente für und gegen eine Nicht-Versetzung gegenüber.
  • In der Grundschule kann der Klassenrat nur mit Einstimmigkeit die Entscheidung für eine Nicht-Versetzung treffen. Maßgeblich für die Entscheidung zur Nicht-Versetzung ist, dass diese eine bessere Gesamtentwicklung des/der betreffenden Schülers/in erwarten lässt.
  • In der Mittelschule trifft der Klassenrat im Falle von teilweiser oder fehlender Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern mit Mehrheitsbeschluss in der Bewertungssitzung am Ende des Schuljahres eine Entscheidung, die für den/die betreffende/n Schüler/in angemessen ist und eine bessere Gesamtentwicklung erwarten lässt.
  • Dies setzt voraus, dass sich jede einzelne Lehrperson – nach der ausführlichen Besprechung des/der Schülers/in im Klassenrat – vor der entscheidenden Abstimmung eine begründete Meinung bildet.

Für die Versetzung bzw. Nichtversetzung eines Schülers, einer Schülerin gelten folgende Kriterien:  

Allgemeiner Reifegrad (unter Berücksichtigung des Alters und sozialen Umfelds) 

Grad der erreichten Kompetenzen (unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und der festgelegten und angestrebten Kompetenzen) 

Inanspruchnahme der Stütz-, Förder- und Erziehungsmaßnahmen 

Arbeitshaltung (Wille, Einsatz, Bemühen) 

Zulassungsnote zur Abschlussprüfung 

Die Zulassungsnote des Schülers/der Schülerin zur staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe wird vom Klassenrat im Rahmen der Jahresschlussbewertung unter Berücksichtigung folgender Kriterien festgelegt: 

Lernentwicklung im Laufe der Mittelschuljahre 

Erreichte Kompetenzen am Ende der Mittelschule 

Mitarbeit und Einsatz im Unterricht und in der Schulgemeinschaft 

Als Grundlage gilt die Jahresbewertung des Schülers/der Schülerin in den Fächern der Grundquote (Kernfächer) der 3. Klasse Mittelschule, das Fach Religion ausgenommen. 

Die Zulassungsnote wird als Ziffernnote ohne Kommastelle ausgedrückt und im Bewertungsbogen mitgeteilt. 

Gültigkeit des Schuljahres 

  • Für die Versetzung in die nächste Klasse der Mittelschule und die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung in der 3. Klasse ist die Gültigkeit des Schuljahres Voraussetzung. Diese wird erreicht, wenn der/die Schüler/in an mindestens 75 % der Unterrichts- und Erziehungstätigkeiten laut persönlichem Jahresstundenplan teilgenommen hat.
  • Von dieser Regelung kann der Klassenrat unter folgenden Voraussetzungen absehen: Abwesenheit aus dokumentierten Gesundheitsgründen; genügend Bewertungselemente liegen vor, um die Jahresbewertung vorzunehmen; in allen Fächern wurden positive Bewertungen erreicht.
  • Ausschlaggebend für die Entscheidung des Klassenrates ist der Bildungsstand des/der Schülers/in.
  • Die Begründung für die Entscheidung muss im Protokoll über die Bewertungskonferenz festgehalten werden.

Bewertungsbogen und Zeugnis 

  • Den Schüler*innen der GS wird nach dem ersten Halbjahr und am Ende des Schuljahres der Bewertungsbogen ausgehändigt.
  • Den Schüler*innen der MS wird ein Halbjahresbericht und am Ende des Schuljahres der Bewertungsbogen ausgehändigt.
  • Das Zeugnis wird in den Bewertungsbogen integriert. Es enthält den Hinweis, ob ein/e Schüler/in in die nächste Klasse versetzt oder nicht versetzt bzw. zur staatlichen Abschlussprüfung zugelassen oder nicht zugelassen wird.

Digitales Register

Die Lehrpersonen an der Mittelschule „Carl Wolf“ arbeiten mit einem digitalen Register. Mittels einer Internet-Plattform tragen die Lehrpersonen Bewertungen, Beobachtungen und Anmerkungen in eine Datenbank ein, die von Eltern/Erziehungsberechtigten eingesehen werden können. 

Mitteilungen der Lehrpersonen werden über das digitale Register an die Eltern gesendet. 

Auch die Entschuldigung der Absenzen erfolgt über das digitale Register: 

Die Lehrpersonen tragen die Abwesenheiten ein. Die Eltern rechtfertigen die Abwesenheiten direkt im digitalen Register. Ist die Abwesenheit gerechtfertigt, wird diese vom Klassenvorstand entschuldigt. 

Die Eltern haben die Pflicht, sich in regelmäßigen Abständen über die Lernfortschritte und das Verhalten ihres Kindes im digitalen Register zu informieren, die Abwesenheiten zu begründen und damit in kontinuierlichem Austausch mit der Schule zu bleiben. 

Zu Beginn des Schuljahres sind Elternabende zur Einführung in das digitale Register vorgesehen.

Beschluss des Lehrerkollegiums vom 23.10.2018

Die Disziplinarordnung dient dazu, die Rechte der Schülerin/des Schülers und aller Mitglieder der Schulgemeinschaft zu sichern und das Leben und Lernen in der Gemeinschaft zu regeln.

Wertschätzender Umgang ist von hohem erzieherischen Wert und auch Voraussetzung für eine konstruktive und qualitätvolle Zusammenarbeit.

Erfolgreiches Lernen setzt Mitarbeit, Konzentration und in bestimmten Unterrichtsphasen Ruhe und Ordnung voraus. 

Die Disziplinarmaßnahmen zielen darauf ab, das Verantwortungsbewusstsein der Schüler und Schülerinnen zu stärken; sie sollen zu korrektem Verhalten innerhalb der Gemeinschaft führen.

Bei der Verhängung von Strafen ist vom Prinzip der Sinnhaftigkeit und Angemessenheit auszugehen und das Gespräch mit Schülern/Schülerinnen und Eltern zu suchen.

•      Respekt dem Schüler/der Schülerin gegenüber
•      Wertschätzung und Wohlwollen
•      positive Verstärkung
•      das Gespräch unter vier Augen
•      klare Weisungen

verhindern viele Disziplinprobleme im Vorfeld.

  1. Eintragung ins Elternheft, bzw. in das digitale Register (Anmerkung zum Verhalten)

Folgende Regelverletzungen werden im Elternheft (und im Register) vermerkt, wenn sie trotz Ermahnung bzw. Aufforderung, dies zu unterlassen, geschehen:

  • häufiges Vergessen von Unterschriften;
  • ständiges Herausrufen, Kommentieren, Nichteinhalten der Gesprächsregeln;
  • Werfen von Gegenständen (Briefen, Papierfliegern, Tafeltüchern etc.);
  • unnötiges Verlassen des Platzes, ständiges Stuhlreiten;
  • Kaugummikauen, Essen während des Unterrichts;
  • Spielen und Hantieren mit nicht zum Unterricht gehörenden Gegenständen;
  • unnötiges Trödeln bei Stundenwechsel, nach der Pause;
  • Verlachen und Verspotten von Mitschülern/Mitschülerinnen; Unterdrucksetzen von Mitschülern/Mitschülerinnen;
  • Nichtbefolgen von Anweisungen der Lehrpersonen oder anderer an der Schule beschäftigter Personen;
  • freche Bemerkungen.

Die Eltern unterschreiben jeden Vermerk im Elternheft, bzw. im digitalen Register. Der Klassenrat kann eine Eintragung in das Klassenregister beschließen und entsprechende Disziplinarmaßnahmen setzen, sofern keine Besserung eintritt.

  1. Eintragung ins Klassenregister

Schwerwiegende Regelverletzungen ziehen eine Eintragung im Klassenregister nach sich:

  • Handynutzung im Schulhaus, Schulareal, bei der Schulmensa
  • bewusstes Provozieren; Sabotieren des Unterrichts
  • Arbeitsverweigerung
  • unerlaubtes Verlassen des Klassenzimmers oder der Schule, des Pausenhofs und der unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen
  • mutwillige Beschädigung von fremdem Eigentum, sofern nicht sofort die Bereitschaft zur Wiedergutmachung gezeigt wird
  • Rauchen, Trinken von alkoholischen Getränken in der Schule, im Schulgelände und bei unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen
  • Nichtbefolgen von Anweisungen einer Begleitperson bei Lehrausgängen und Lehrausflügen
  • Beleidigung von Lehrpersonen
  • jegliche Art von bewusster Gewaltanwendung gegenüber Mitschülern/Mitschülerinnen und Lehrpersonen
  • Fälschen von Unterschriften
  • Diebstahl

Alle Klassenbucheintragungen werden den Eltern schriftlich mitgeteilt. Das Sekretariat schreibt die Verständigung; die für die Eintragung verantwortliche Lehrperson und die Direktorin unterschreiben gemeinsam den Brief an die Eltern.

An der Mittelschule soll bei einer Eintragung ein ZIB- Beratungsgespräch stattfinden.

  1. Ausschlüsse

In der Grundschule werden Ausschlüsse aus der Schulgemeinschaft nur dann beschlossen, wenn „Gefahr für die Unversehrtheit von Personen besteht“ (Art. 5 Absatz 12 der Schüler- und Schülerinnencharta)

In Absprache mit dem Klassenrat bzw. dem Teilkollegium nach einem Gespräch mit den Eltern und nach Mitteilung an die Schuldirektorin kann der Schüler/die Schülerin in Fällen von groben oder fortgesetzten Fällen von Unterrichtsstörung, Arbeitsverweigerung oder Ungehorsam kurzfristig und kurzzeitig auch in einer anderen Klasse untergebracht werden.

Dieser Ausschluss aus der Klassengemeinschaft wird im Klassenbuch mit genauer Angabe des Zeitraums, der Gastklasse bzw. Lehrperson und des Grundes der Maßnahme auf der Klassenbuchseite „Disziplinarmaßnahmen“ festgehalten

Für die Mittelschule gilt folgende Grundsatzregelung:

„Der zeitweise Ausschluss aus der Schulgemeinschaft kann nur in Fällen schwerer oder wiederholter Disziplinverstöße verhängt werden und zwar höchstens für fünfzehn Tage.“ (Art. 5 Absatz 10 der Schüler- und Schülerinnencharta) Liegen drei Klassenbucheintragungen vor (bei sehr schwerwiegenden Regelverstößen genügt auch schon eine Eintragung), wird der Schüler/die Schülerin für einen Tag aus der Klassengemeinschaft oder der Schulgemeinschaft ausgeschlossen. Bei jedem weiteren Ausschluss wird die Dauer um einen Tag erhöht.

In Fällen von besonders gravierenden oder anhaltenden Disziplinproblemen kann der Klassenrat auch den Ausschluss aus schulbegleitenden Veranstaltungen, von Projekten, von schulergänzenden Tätigkeiten und zusätzlichen schulischen Angeboten beschließen.

Sollte der Schüler/die Schülerin offensichtlich und nachgewiesenermaßen nicht bereit oder fähig sein, das Verhalten zu verbessern, werden die Ausschlussbestimmungen verschärft – Ausschluss bis zu 15 Tagen. 

Gegen die schriftliche Verfügung der Direktorin

  • über einen eintägigen oder mehrtägigen Ausschluss aus der Schulgemeinschaft
  • über einen Ausschluss von schulergänzenden oder schulbegleitenden

Tätigkeiten/Angeboten 

kann innerhalb von 5 Tagen nach Erhalt der entsprechenden Mitteilung (Einschreiben mit Rückantwort oder Zustellung durch Schulpersonal) Rekurs bei der schulinternen Schlichtungskommission eingereicht werden. Die Disziplinarstrafe wird bis zum Entscheid der Schlichtungskommission ausgesetzt. 

Das Schulcurriculum finden Sie auf unserer Homepage 

Ein wichtiger Schwerpunkt für die dritten Klassen ist jedes Jahr die Berufsorientierung. Zusätzlich zur Behandlung des Themas im Unterricht wird auch der Berufsberater in die dritten Klassen eingeladen. Es werden die Broschüren des Amts für Ausbildungs- und Berufsberatung in den Unterricht eingebaut. 

Zudem stellen die Landesverbände für Hotel, Gastronomie, Handwerk und Dienstleistung ihre Tätigkeit vor. 

Im November kommen die meisten der in Frage kommenden Oberschulen an unsere Schule und präsentieren hier ihre Schwerpunkte. Die Schüler*innen erhalten die Möglichkeit, an drei Präsentationen der weiterführenden Schulen teilzunehmen.

Viele Oberschulen bieten im Frühjahr Tage der offenen Tür bzw. Schnuppertage an. An diesen speziellen Tagen dürfen unsere Drittklässler teilnehmen, sofern die Abwesenheit durch die Eltern im Voraus entschuldigt wird.

Das Recht auf Anerkennung von außerschulischen Tätigkeiten in Musik und Sport im Ausmaß von jeweils 34 Einheiten pro Schuljahr ist an unserer Schule folgendermaßen geregelt: 

Grundschule:

Jede Schulstelle regelt die Pflichtquote autonom. Die Möglichkeit zur Anerkennung außerschulischer Tätigkeiten besteht in allen Schulstellen.

Mittelschule

In den Zügen mit Schwerpunkt Sport, Kunst, Sprachen und Technik sind die Wahlpflichtstunden des Schwerpunkts so gelegt, dass die Kinder früher nach Hause gehen bzw. später kommen können. D.h. diese Schüler*innen haben eine Wochenstunde (UE) bzw. zwei Stunden (im Falle der Inanspruchnahme der Anerkennung der Musikschule und einer Sportaktivität in einem akkreditierten Verein) weniger Unterricht im Schwerpunkt.

Die entsprechenden Anträge stehen auf der Homepage der Schule als Download zur Verfügung. 

Im Musikzug besteht keine Möglichkeit der Anerkennung, da sich die Eltern mit der Wahl dieses Schwerpunkts für das vorgegebene Modell im vollen Umfang entschieden haben. Es ist nur einer bestimmten Anzahl von Kindern die Möglichkeit gegeben, diesen Schwerpunkt zu besuchen. 

Externe Evaluation:

Jedes Jahr werden zwei Blicke von außen auf die Schule geworfen:

  1. KOMPETENZTESTS

Laut Schulamt bzw. Dienststelle für Evaluation wird mit den Tests der Leistungsstand der Schüler*innen in wichtigen Inhaltsbereichen der Fächer Deutsch, Mathematik und Italienisch erhoben. 

Da alle Schüler*innen einer Klassenstufe die gleichen Aufgaben bearbeiten, ermöglichen die Testergebnisse einen schulinternen Vergleich des Leistungsstandes der einzelnen Klassen mit Parallelklassen oder Klassen anderer Schulen.

Außerdem liefert die Rückmeldung Daten auf Landesebene, mit deren Hilfe ein Vergleich der Ergebnisse einer Klasse mit den Durchschnittswerten des Landes Südtirol vorgenommen werden kann. 

Stufe

Fach

Aufgabenentwicklung

3. GS

Deutsch

VerA 3

4. GS

Italienisch

Universität Siena

5. GS

Mathematik

INVALSI

(Übersetzung ins Deutsche)

1. MS

Deutsch

VerA 6

  1. GESAMTSTAATLICHE PRÜFUNG

In den Fächern DEUTSCH, MATHEMATIK und ENGLISCH finden in den dritten Mittelschulklassen gesamtstaatliche Prüfungen statt, deren Ergebnis zwar nicht in die Abschlussnote einfließt, doch ist die Teilnahme an diesen Prüfungen Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

  1. EVALUATION DURCH DIE EVALUATIONSSTELLE FÜR DIE DEUTSCHE SCHULE

In regelmäßigen Abständen (ca. alle fünf – sechs Jahre) findet auch eine Evaluation der Schule durch die Dienststelle für Evaluation statt. Die Ergebnisse werden dann allen Beteiligten (Schulpersonal und Eltern) in passender Form vorgestellt. 

Interne Evaluation:

Mit einer ganz anderen Fragestellung beschäftigt sich die interne Evaluation.

  1. SCHULPROJEKTE UND ANDERE ERGÄNZENDE TÄTIGKEITEN

Besondere Vorhaben oder Aktivitäten können gegebenenfalls von den einzelnen Schulstellen intern evaluiert werden. 

  1. EVALUATION DER DURCHGEFÜHRTEN LEHRFAHRTEN/KLASSENPROJEKTE

Sowohl die Schüler*innen als auch die Eltern werden zu den durchgeführten Projekten befragt.

Wie ist das durchgeführte Projekt bei den Schüler*innen und Eltern angekommen? Sind derartige Projekte gewünscht bzw. werden sie für sinnvoll gehalten?

Stellen die Kosten, die den Eltern durch diese Projekte erwachsen, ein Problem dar?

Zudem erhalten alle Befragten die Möglichkeit, Anmerkungen zu machen bzw. Wünsche zu äußern, was oft auch zusätzliche Anregungen bringt, die die Weiterarbeit befruchten.

Es ist geplant, dass jede Lehrperson einen IQES-Zugang erhält.

Klassenrat 

Wer: Schulführungskraft, alle Lehrpersonen, Integrationslehrpersonen, Behindertenbetreuer, zwei Elternvertreter*innen  Was: Vorschläge zu Unterricht und Erziehung, Förderung der Kontakte, Disziplinarmaßnahmen.  Ohne Elternvertreter*innen: Koordinierung des Unterrichts, fächerübergreifende 

Zusammenarbeit, Bewertung der Schüler*innen 

Wie oft: Mit den Elternvertreter*innen in der Regel zweimal im Jahr; ohne Elternvertreter*innen nach Tätigkeitsplan Alle interessierten Eltern haben die Möglichkeit, an den Klassenratssitzungen mit Elternvertreter*innen teilzunehmen. 

Fachgruppe 

Wer: Alle Lehrpersonen desselben Faches 

Was: Behandlung von Fragen der Didaktik, Ausarbeitung des Jahresplans für die Unterrichtstätigkeit, Einführung neuer

Lehrbücher, Besprechung neuer Unterrichtsmaterialien 

Wie oft: Nach Bedarf, hängt auch davon ab, ob und wie viele neue Lehrpersonen zur Fachgruppe stoßen. 

Schulrat 

Wer: Schulführungskraft, Schulsekretärin, sechs Elternvertreter*innen, sechs Vertreter*innen der Lehrpersonen (evtl. zwei Vertreter von außerhalb) 

Was: Genehmigung des Haushaltsvoranschlags und des Jahresabschlusses, Festlegung von Kriterien zur Verwaltung und Verwendung der Geldmittel, Festsetzung der Schülerbeiträge, 

Abschreibung von Schulbüchern;  

Organisation des Schulbetriebes, Geschäftsordnung, Schulordnung, Bibliotheksordnung; 

Organisationsplan der schulergänzenden und -begleitenden Maßnahmen; 

Festlegung der Kriterien und Genehmigung des Schulprogramms, Richtlinien für die Arbeit des Elternrats, Wahlmodalitäten usw… 

Wie oft: ca. 4 – 6 Sitzungen im Jahr 

Elternrat 

Wer: Alle Elternvertreter*innen im Schulrat und in den Klassenräten 

Was: Vorschläge für die Organisation des Schulbetriebes, Vorschläge zur Elternarbeit und Elternfortbildung, Erstellung

des eigenen Jahresarbeitsprogramms, Wahl der VertreterInnen der Schule im Landeskomitee der Eltern,  Wie oft: 2 – 4 Treffen im Schuljahr 

Lehrerkollegium: 

Wer: Schulführungskraft (Vorsitz), alle Lehrpersonen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration (ohne Stimmrecht);  Was: Beschlüsse zur didaktischen Tätigkeit, Ratifizierung des Schulprogramms (muss vom Schulrat genehmigt werden), Auswahl der Schulbücher und Lehrmittel, Planung von Fortbildungsinitiativen und Schulversuchen, Wahl des Dienstbewertungskomitees, Wahl der Lehrervertreter im Schulrat, Überprüfung der Vorschläge des Elternrates usw..  Wie oft: 4 Sitzungen im Jahr (bei Bedarf auch mehr) 

Dienstbewertungskomitee:

Wer: Schulführungskraft (Vorsitz), drei Vertreter*innen der Lehrpersonen, drei Ersatzmitglieder 

Was: Bewertung der Lehrpersonen im Berufsbildungsjahr, Dienstbewertung auf Ansuchen von Lehrpersonen 

Schulinterne Schlichtungskommission 

Wer: Die Schlichtungskommission besteht aus der Schulführungskraft, die von Amts wegen Mitglied der Schlichtungskommission ist, sowie aus zwei Elternvertretern/innen und zwei Lehrervertretern/innen, wobei für jede Kategorie die Vertretung der Grund- und Mittelschule gewährleistet wird. Für jedes effektive Mitglied wird ein Ersatzmitglied der entsprechenden Kategorie und Schulstufe ernannt. Die Ersatzmitglieder nehmen das Amt in der Schlichtungskommission im Falle von Befangenheit oder Abwesenheit der effektiven Mitglieder wahr. Den Vorsitz hat ein/e Elternvertreter/in inne.

Was: Die Schlichtungskommission hat die Aufgabe, sich mit Rekursen, die innerhalb von fünf Tagen nach Erhalt der

Mitteilung bezüglich verhängter Disziplinarmaßnahmen und mit Streitfällen bezüglich Auslegung und Verletzung der Schüler- und Schülerinnencharta zu befassen und diesbezügliche Entscheidungen zu treffen.

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Dreijahresplan

Teil B

Der Dreijahresplan des Bildungsangebotes  2020-2023 des Schulsprengels Meran Stadt knüpft an den Bildungsplan 2017-19 an und führt getreu dem Bildungsauftrag und Leitbild laut Teil A, die bereits gesetzten Maßnahmen und Initiativen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der internen Evaluation und Auswertung fort bzw. ergänzt, vertieft und erweitert sie. Hinzu kommen ebenso neue Zielsetzungen, die das Bildungsangebot des Schulsprengels optimieren und vervollständigen sollen.

Die Umsetzung dieses Bildungsplans ist den Lehrpersonen in den verschiedenen Schulstellen und an die verschiedenen Arbeits- und Projektgruppen, die im Schulsprengel errichtet sind, übertragen. 

In diesem Sinne setzen sich die Mitglieder der Schulgemeinschaft des Schulsprengels Meran Stadt die nachfolgenden Ziele mit den damit verbundenen möglichen Umsetzungsmaßnahmen, um das Bildungsangebot der Schule weiter zu entwickeln und aktuellen Problematiken im Schulleben zu begegnen.

Schwerpunkte und Ziele:

  1. Stärkung der Lebenskompetenzen
  2. Förderung der Sprachkompetenzen
  3. Gesundheitsförderung
  4. Gestaltung von Lernräumen
  1. Stärkung der Lebenskompetenzen
    • Ein positives Klassenklima fördern (z.B. Programme „Gemeinsam stark werden“ und „Wetterfest“, durch Maßnahmen zur Erleichterung des Übergangs von Schüler*innen von der Grundschule in die Mittelschule, durch die gezielte Abhaltung von unterrichtsbegleitenden
      Veranstaltungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft, durch die Erziehung der Schüler*innen zu Eigenverantwortung, Rücksicht und Solidarität, durch die Einbindung von
      Netzwerkpartnern wie Pädagogisches Beratungszentrum, psychologischen Dienst und Sozialsprengel, Klassenpatenschaften, Kindergemeinderat, Lehrausflüge)
    • Soziales Lernen unterstützen (z.B. durch theaterpädagogische Projekte, welche von den Lehrpersonen in Zusammenarbeit mit der schuleigenen Theaterpädagogin Christine Perri organisiert werden, durch die Durchführung von Präventionsprojekten, wie Nachhaltigkeit in der Schule, durch die Vermittlung von Haltungen im Bereich der Solidarität und der gesellschaftlichen Verantwortung, durch die gezielte Anwendung der vorgegebenen übergreifenden Kompetenzen laut Rahmenrichtlinien)
    • Schüler*innen durch das ZIB an der Mittelschule betreuen und begleiten (z.B. durch Stärkung und Fortbildung der Mitglieder des ZIB – Teams, durch den ständigen Austausch mit Klassenräten und Schulführungskraft, durch den Aufbau von Netzwerkpartnern)
  1. Förderung der Sprachkompetenzen
    • Auf Deutsch als Unterrichts- und Pausensprache achten
    • Schüler*innen mit Begabung im sprachlichen Bereich fördern (z. B. Sprachenwoche (MS Sprachenzug), Musikprojekt (MS Musikzug), Knack die Nuss, Lesewettbewerbe)
    • Schüler*innen mit geringen Sprachkenntnissen fördern (z. B. durch das DaZ-Team, durch die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern wie Sprachenzentrum, durch die Hausaufgabenhilfe, als Alternative zum Religionsunterricht)
    • Lesementoren
    • Tag der Bibliotheken an der MS
    • Vielfältige Angebote in und aus der Bibliothek
    • Autorenlesungen
    • Theaterpädagogik
    • Förderpädagogische Unterstützung in der Schuleingangsphase z.B. LUNA
  1. Gesundheitsförderung
    • Bewegte Schule nicht nur im Sportunterricht umsetzen (z. B. durch die Organisation des klassenübergreifenden Projektes der Klassenolympiade an der Mittelschule C. Wolf, durch die Teilnahme der Grundschulen an Sportveranstaltungen)
    • Bewegter Unterricht durch Methodenvielfalt
    • Auf eine gesunde Sitzhaltung achten (z. B. durch FIT in 5 Minuten)
    • Achten auf Nachhaltigkeit
    • Gesunde Schreibhaltung
    • Gesunde und bewegte Pause
  1. Gestaltung von Lernräumen
    • Verschiedene Räume (Ecken) neu- und umgestalten, unter Einbeziehung aller Beteiligten und externer Experten (z. B. durch die Schaffung eines pädagogischen Raumkonzepts für die Schulstellen mit dem Ziel die Raumknappheit bestmöglich zu bewältigen, durch den gezielten Ankauf von neuem Mobiliar für die Schulstellen, durch die Weiterführung der AG Lernraumgestaltung werden regelmäßig Erhebungen gemacht und Vorschläge zur Raumgestaltung vorgenommen, durch die Intervention bei den Verantwortlichen der Gemeinde mit dem Ziel weitere Sanierungen der verschiedenen Schulgebäude zu erreichen).

Die Erfüllung des Bildungsauftrages durch ein angemessenes und nachhaltiges Bildungsangebot ist eine Kernaufgabe der öffentlichen Schulen. 

Diese Aufgabe wird als Ausübung eines öffentlichen Dienstes erachtet, der für die Gesellschaft von größter Bedeutung ist, zumal die Zukunft der Jugendlichen auch von ihrer Ausbildung abhängig ist. Entscheidend für die angemessene Erfüllung dieser Aufgabe ist die Qualität ihrer Ausübung: die intrinsische Motivation dazu gründet im Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Bedeutung, so im Berufsethos der Lehrpersonen. Lehrpersonen, die von diesem Bewusstsein getragen werden, engagieren sich spontan für einen möglichst guten Unterricht in einer möglichst guten Schule, die Voraussetzung von Qualität. 

Verantwortung und Zuständigkeiten für die Qualitätsentwicklung in der Schule sind klar geregelt. 

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft tragen für die Qualitätsentwicklung in der Schule Verantwortung, Grad und Ausmaß der Verantwortung sind von den jeweiligen Zuständigkeiten abhängig.

Die Zuständigkeiten für die Qualitätsentwicklung in der Schule sind durch das Leitungskonzept der Schule, das Mitbestimmungsgesetz und die jeweilige Rolle und die Funktionen des Schulpersonals geregelt – entsprechend den verschiedenen Berufsbildern, die in der Schule Geltung haben.

Die Verantwortung für die Qualitätssicherung in der Schule liegt im Besonderen beim Schulpersonal. 

Die Zuständigkeiten sind durch das Leitungskonzept der Schule und das Dekret des Landeshauptmannes Nr.39/2012 über die Evaluation der Südtiroler Schulen geregelt. 

Die Qualitätssicherung erfolgt durch die gezielte und regelmäßige Anwendung von angemessenen Methoden, die zur Beurteilung und Prüfung der Qualität von Schule dienen.

Diese angemessenen Mittel zur Qualitätssicherung werden zum Teil durch das jeweils zuständige Schulpersonal – fokussiert auf den jeweiligen Qualitätsbereich – autonom erarbeitet, zum Teil nimmt die Schule die Unterstützung durch die Evaluationsstelle für die Schulen in Südtirol in Anspruch, die verschiedene Instrumente zur Sicherung von Qualität des Bildungssystems zur Verfügung stellt. 

Die     Mittel     zur     Qualitätssicherung,     die     in     der     Schule     angewandt     werden,     sind:

  • Externe Evaluation
  • externe Lernstandserhebungen, z. B PISA, INVALSI
  • Interne fokussierte Evaluationen von Qualitätsbereichen gemäß Qualitätsrahmen
  • Interne Lernstandserhebungen
  • Interne Erhebungen über Output- und Outcomequalität
  • SWOT-Analyse von Projekten/unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen in verschiedenen Gremien
  • Berichte über/bzw. Dokumentation von Schulprojekte(n)
  • Pädagogische Tage
  • Hospitationen
  • Feedbackgespräche in den Klassen
  • Elterngespräche
  • Netzwerkarbeit
  • Fortbildungsplanung

Die Ergebnisse der Qualitätssicherung werden dem zuständigen Schulpersonal für die Planung der jeweiligen Tätigkeiten zur Verfügung gestellt.  

Die im Rahmen der Qualitätssicherung erhobenen Daten dienen als Grundlage der Qualitätsentwicklung. Dadurch wird ein Kreislauf der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung und Qualitätsförderung in der Schule geschaffen.

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Dreijahresplan

Teil C

Erziehungsplan

Leitgedanken des Schulsprengels Meran/Stadt 

  1. Wir wollen eine Schule sein, in der Erwachsene und Kinder gern und eigenverantwortlich arbeiten und deren Ziele die Eltern mittragen.
  2. Wir nehmen den Schüler/die Schülerin in seiner/ihrer Ganzheit an und helfen ihm/ihr in seiner/ihrer Entwicklung. Kinder mit Problemen sind dabei nicht ausschließlich Angelegenheit der betreffenden Klasse, sondern Anliegen der gesamten Schulgemeinschaft.
  3. Aus dem Recht des Angenommen-Werdens erwächst für den Schüler/die Schülerin die Pflicht, andere anzunehmen. Wir bieten ihm/ihr dabei Hilfe an.
  4. Wir bemühen uns um einen altersgerechten Unterricht, der handlungsorientiert, lebensnah und differenziert ist und auch die Mitverantwortung der Kinder stärkt und einfordert. Ein wesentliches Ziel ist es, Grundwissen zu sichern, Arbeitstechniken zu vermitteln, sowie Neigungen und Interessen der Schüler und Schülerinnen zu wecken und zu fördern.
  5. Wir legen Wert auf die Gemütsbildung (auch beim Unterrichtsbeginn, Stundenwechsel und Ausklang) und das Lernen und Leben in der Klassengemeinschaft.
  6. Wir legen Wert auf Offenheit und eine aktive Auseinandersetzung mit den kulturellen Gütern der nahen und fernen Mitwelt.
  7. Der Respekt vor der Würde der Person und gepflegte Gesprächs- und Umgangsformen sind uns allen ein zentrales Anliegen. 

Folgende Schwerpunkte werden im Schulsprengel Meran Stadt umgesetzt:

Förderung von Sport und Bewegung sowie des Gesundheitsbewusstseins

Bereits seit einigen Jahren wird in unserem Sprengel der Wichtigkeit von Bewegung Rechnung getragen, indem sowohl die Schulorganisation als inhaltliche Zielsetzungen diesen Schwerpunkt berücksichtigen: 

Die Ausstattung mit Turnhallen ist in unserem Sprengel vergleichsweise gut. Die GS „Franz Tappeiner“ hat vormittags die Jahnturnhalle zur Verfügung, die GS „Albert Schweitzer“ verfügt über eine eigene Turnhalle, die GS Burgstall verfügt für die gesamte Unterrichtszeit über einen eigenen Bewegungsraum. Die schlechteste Situation herrscht an der GS „Oswald von Wolkenstein“, wo die Halle mit der italienischen Schule „Galileo Galilei“ geteilt werden muss.

Zur MS „Carl Wolf“ gehören zwei Turnhallen. Zudem werden vom SSP Meran Stadt andere Sportstätten wie die „Meranarena“, der Eislaufplatz an den Thermen, der Combi-Sportplatz usw. von den verschiedenen Schulstellen genutzt.

In der Grundschule werden in allen ersten Klassen (seit dem Schuljahr 2018/19), an den Ganztagsklassen der GS „Oswald von Wolkenstein“ und in der ersten bis dritten Klasse der Grundschule „A.Schweitzer“ drei Wochenstunden Sport und Bewegung angeboten. In allen anderen Grundschulklassen werden zwei Wochenstunden Sport und Bewegung angeboten.

An der Mittelschule „Carl Wolf“ gibt es in den Sportklassen vier bzw. fünf Unterrichtseinheiten Sport. In den Klassen der anderen Schwerpunkte gibt es zwei bzw. drei Unterrichtseinheiten Sport.

Weitere sportliche Angebote:

*      10 Einheiten Eislaufen in den 2. Klassen der Grundschulen mit Ausnahme von Burgstall

*      10 Einheiten Schwimmen in allen 3. Klassen der Grundschule, sowie an der Ganztagsschule in der 1. und 5. Klasse

*      10 Einheiten Klettern in den 4. Klassen der Grundschulen mit Ausnahme von Burgstall

*      Zirkus u.Ä. im Wahlbereich

*      Teilnahme an verschiedenen Schulsporttätigkeiten und Meisterschaften

*      Teilnahme an diversen „Läufen“ (z.B. Regenwaldlauf)

Viele Gesundheitsprojekte werden – zum Teil auch gemeinsam mit den dafür zuständigen Dienststellen – durchgeführt.

Sprachen

Der Sprachenunterricht stellt zunehmend eine Herausforderung dar, da auch die Südtiroler Gesellschaft sich in Richtung einer mehrsprachigen (nicht nur zwei- bzw. dreisprachigen) Gesellschaft entwickelt. Der Zuwanderung von Familien aus vielen Ländern muss auch und vor allem in der Schule Rechnung getragen werden.

  • Im Unterricht sprechen die Lehrpersonen Hochdeutsch bzw. Standarddeutsch.
  • Jeder Unterricht ist gleichzeitig auch bewusster Sprachunterricht.
  • In jedem Fachunterricht wird die Fachsprache erarbeitet, geübt und verwendet.
  • Die Lehrpersonen aller drei Unterrichtssprachen setzen sich besonders in der Mittelschule mit dem Konzept der integrierten Sprachdidaktik auseinander, benutzen dieselbe Begrifflichkeit und arbeiten nach gemeinsam vereinbarten Konzepten (Grammatikunterricht, Arbeitsverfahren, Unterrichtsinhalte).
  • Der Leseunterricht wird bewusst und gezielt bis zur siebten Klasse im Sinne des Erwerbs und des Trainings von Lesefertigkeit und Lesetechniken gestaltet. Nicht nur die Förderung der Lesemotivation, sondern in gleicher Weise auch das gezielte Training der Lesefertigkeit stehen im Fokus der Leseerziehung.
  • Die Bibliotheken vor Ort werden an allen Schulstellen regelmäßig genutzt.
  • Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Bibliotheken und mit der Mediathek wird gepflegt.
  • Klassenteilungen in Deutsch/Italienisch/Englisch ermöglichen auch die Arbeit in kleineren, homogeneren Gruppen.
  • Einige Projekte mit Schwerpunkt Sprache finden statt, dazu zählen insbesondere auch alle theaterpädagogischen Projekte.
  • Im Sprachenzug der Mittelschule werden die drei Sprachen potenziert.
  • Bereits seit vielen Jahren gibt die SchülerInnenzeitung schreibfreudigen SchülerInnen die Möglichkeit, Ereignisse in und um die Mittelschule “Carl Wolf” zu beschreiben und zu kommentieren.

 Musik

Auch dieser Schwerpunkt hat in unserem Sprengel schon lange Tradition.

Singen wird an der Grundschule regelmäßig praktiziert – und dies nicht nur im Musikunterricht.

An allen Grundschulen gibt es eine Zusammenarbeit mit den örtlichen Musikkapellen und auch die Beteiligung an verschiedenen musikalischen Projekten in Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikvereinen.

Alle unsere Grundschulen werden zu den Musikproduktionen der Musikklassen der Mittelschule eingeladen.

Der Musikzug der Mittelschule „Carl Wolf“ bietet interessierten SchülerInnen aus dem Bezirk die Möglichkeit, eine musikalische Ausbildung zu absolvieren und sowohl die theoretischen Kenntnisse zu vertiefen als auch ein Instrument zu erlernen. Für SchülerInnen mit musikalischer Begabung gibt es seit dem Schuljahr 1996/97 die Klassen mit musikalischer Ausrichtung.

Verschiedene Konzerte und die Realisierung eines größeren musikalischen Projekts, in das SchülerInnen aller Musikklassen eingebunden werden, bilden Höhepunkte im Schuljahr – nicht nur für die Schülerinnen und Schüler der Musikklassen.

Schwerpunkt Kunst und Schwerpunkt Technik

Da eine große Gruppe von SchülerInnen bereits in der Grundschule große Freude am Handwerklich-Kreativen zeigt, erhalten alle SchülerInnen in der Grundschule zwei Wochenstunden Kernunterricht in diesem Fach.

Auch können Experten herangezogen werden, um diesen Bereich zu unterstützen.

(2 Expertenstunden pro Klasse)

Die Angebote der Pflichtquote und die Wahlangebote sollen praktisch interessierte Kinder ansprechen.

Für SchülerInnen mit besonderer Freude am Kreativ-Handwerklichen wurde in der Mittelschule schließlich der Schwerpunkt “Kunst“ und der Schwerpunkt „Technik” geschaffen. Fünf bzw. vier Wochenstunden Kunst- bzw. Technikunterricht ermöglichen es, diesen Schwerpunkt zu fördern. Zudem wird in allen ersten Klassen mit mehr als 18 SS der Technikunterricht durch Klassenteilung potenziert, um das Handwerklich-Technische bewusst zu fördern und einen gewinnbringenden, praktischen Unterricht mit jeweils der Hälfte der Schülerzahl zu ermöglichen.

Unterstützung von SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen

Die Theaterpädagogik erscheint uns eine wirkungsvolle Maßnahme zur Unterstützung einer positiven Entwicklung für alle Schüler und Schülerinnen zu sein, insbesondere auch für jene mit besonderen Bedürfnissen

*      Frau Perri, eine unserer GS-Lehrpersonen, die als Theaterpädagogin freigestellt ist, unterstützt sehr viele Theaterprojekte im gesamten Sprengel.

*      Bei Theaterprojekten arbeiten Lehrpersonen aller drei Sprachfächer eng zusammen.

Zusätzlich zum Integrationsunterricht, der SchülerInnen mit Funktionsdiagnose und Psychologischem Befund gezielt unterstützt, soll auch anderen SchülerInnen Hilfe gewährt werden, damit sie den schulischen Alltag möglichst gut bewältigen:

Die Hausaufgabenhilfe wird an drei Grundschulstellen angeboten (GS „Franz Tappeiner“; GS „Albert Schweitzer“ und GS „Oswald von Wolkenstein“ Regelklassen). An der Mittelschule werden fünf Gruppen à ca. 11 SchülerInnen an zwei Nachmittagen bei der Erledigung der Hausübungen unterstützt.

Der alternative Religionsunterricht wird in der Regel von den Lehrpersonen für Deutsch und Italienischübernommen und soll vor allem Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund fördern.

Für Kinder mit fehlenden Sprachkenntnissen hat die Mittelschule “Carl Wolf” eine eigene Lösung gefunden: Die SchülerInnen, die ohne Kenntnisse des Deutschen bzw. mit sehr, sehr mangelhaften Sprachkenntnissen eingeschrieben werden, besuchen einige Stunden in der Woche, in der Regel eine Stunde an jedem Unterrichtstag – ohne Rücksicht auf die “ausfallenden” Fächer – spezielle Deutschstunden, die eine Lehrperson der Schule anbietet, die den Schwerpunkt “Deutsch als Zweitsprache” betreut (und auch die entsprechenden Fortbildungskurse besucht hat oder besucht). Diese “Feuerwehr” ermöglicht es diesen SchülerInnen in relativ kurzer Zeit einen Grundwortschatz in Deutsch zu verstehen und auch zu verwenden, sodass sie mehr und mehr dem “normalen” Unterricht folgen können.

Dieses Modell des Deutschunterrichts wird seit dem Schuljahr 2011–2012 auch an der Grundschule „Franz Tappeiner“ und an der Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ und seit dem Schuljahr 2015 – 2016 auch an der Grundschule “Albert Schweitzer” umgesetzt.

Auch die Angebote des Sprachenzentrums (Sprachkurse für SchülerInnen im Sommer – zwei Wochen vor Unterrichtsbeginn) werden von unserem Sprengel durch organisatorisches und logistisches Zuarbeiten mitgetragen und unterstützt.

Eine Lehrperson des Sprachenzentrums steht der Mittelschule „Carl Wolf“ auch in diesem Schuljahr für 9 Wochenstunden zur Verfügung und wird als weitere DaZ Lehrerin eingesetzt.

Seit dem Schuljahr 2016 – 2017 gibt es im SSP Meran Stadt das Angebot “Mama lernt Deutsch”. Für die ausländischen Mütter ohne Deutschkenntnisse wird ein solcher Sprachkurs organisiert. Seit diesem Schuljahr findet das Angebot “Mama lernt Deutsch” täglich am frühen Morgen in der Landesfachschule für Sozialberufe der OS “Hannah Arendt” von 8.15 Uhr bis 10.15 Uhr statt. Der Kurs ist mit Oktober gestartet und wird an allen Unterrichtstagen laut Schulkalender angeboten.

 

Externe Experten werden für Kinder eingesetzt, die logopädische Betreuung benötigen (Irene Pfitscher ausschließlich an der GS, vor allem in der Unterstufe) und für jene Kinder, die Leserechtschreibschwächen aufweisen (Valentina Kiesswetter in der Oberstufe der GS).

 

Eine besondere Form der Unterstützung stellen die von uns so genannten “Individuellen Projekte” dar:

Für SchülerInnen, deren Beschulung als sehr schwierig erlebt wird und bei denen schulische Angebote nicht mehr im ausreichenden Maße fruchten und/oder das Verhalten des Schülers/der Schülerin für die Klasse nicht mehr tragbar erscheint, wird eine individuelle Lösung gesucht, um die Situation zu deeskalieren und ggf. doch noch den Mittelschulabschluss zu ermöglichen.

Solche individuellen Projekte in Verbindung mit der Arbeitswelt („alternanza scuola e lavoro“) sind ausschließlich für Schüler und Schülerinnen möglich, welche bereits 15 Jahre alt sind.

Im Prinzip geht es darum, die Zeit in der Klasse etwas zu verkürzen und durch praktische Arbeit zu ersetzen. Eine auf die spezielle Situation abgestimmte Vereinbarung zwischen unserer Schule und dem Praktikumsbetrieb wird jeweils ausgearbeitet.

Der Betrieb führt eine Anwesenheitsliste, die in regelmäßigen Abständen der Klassenlehrperson vorgelegt wird.

Durch dieses Praktikum entsteht keinerlei Arbeitsverhältnis; es besteht also kein Anspruch rechtlicher oder wirtschaftlicher Natur. Der Aufenthalt im Betrieb dient ausschließlich Ausbildungszwecken.

Beschluss zur Schülerbewertung im Schulsprengel Meran Stadt

Beschluss des Lehrerkollegiums Nr. 2 vom 23.10.2018

(gilt bis auf Widerruf)

 Ausgangslage – Erziehungs- und Fördermaßnahmen

  • Der Klassenrat erarbeitet die Ausgangslage für die einzelnen Schüler/innen aufgrund der Beobachtungen jeder Fachlehrperson bezogen auf die Selbst-, Sozial- und Sachkompetenzen.
  • Aufgrund der Ausgangslage legt der Klassenrat Erziehungs- sowie Differenzierungs- und Fördermaßnahmen für Schüler/innen fest und erstellt bei Bedarf einen Individuellen Bildungsplan (IBP; PLP).
  • Die Ausgangslage bildet die Grundlage für die Planung des Unterrichts und die Bewertung der einzelnen Schüler/innen.
  • Die Erhebung der Ausgangslage sowie die Festlegung von Erziehungs- und Fördermaßnahmen erfolgt innerhalb Oktober/November laut Terminplan der Schule.

 

  1. Zielsetzung und Inhalte der Bewertung
  • Die Bewertung der Schüler/innen hat vorwiegend bildenden Charakter und verfolgt das Ziel, durch die Feststellung der erworbenen Kompetenzen einerseits und der Rückstände andererseits die Selbsteinschätzung der Schüler/innen zu fördern, die Bildungs- und Kompetenzniveaus zu verbessern, sowie das Lernverhalten zu bestätigen und/oder zu verändern.
  • Gegenstand der Bewertung sind die Lernprozesse und Leistungen der Schüler/innen in allen Fächern und fächerübergreifenden Lernbereichen, in den Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans (Pflichtquote und Wahlbereich) laut geltenden Rahmenrichtlinien des Landes, sowie das Verhalten und die allgemeine Lernentwicklung der Schüler/innen.
  • In der Grundschule werden die Fächer Geschichte, Geografie und Naturwissenschaften zu einem Bewertungsfach gebündelt, sowie die Fächer Kunst und Technik ebenfalls zu einem Bewertungsfach zusammengefasst.
  • Die Inhalte und Lernbereiche der fächerübergreifenden Kompetenzen LIG und KIT werden den unterschiedlichen Fächern zugewiesen; (Anlage 1, 2, 3, 4)
  • In der Mittelschule werden die Fächer der Pflichtquote je nach Schwerpunkt in die Bewertung des jeweiligen Fachs der Grundquote einbezogen.
  • Die Pflichtquote der Grundschule und der Wahlbereich in beiden Schulstufen wird nach den Bewertungsstufen:
    • Kompetenzen sicher erreicht
    • Kompetenzen erreicht
    • Kompetenzen teilweise erreicht
    • Kompetenzen nicht erreicht

bewertet.

 

  1. Zuständigkeit für die Bewertung
  • Jede Lehrperson ist während des gesamten Schuljahres für die entsprechende Beobachtung und Beschreibung der Lernprozesse und Leistungen, sowie für die entsprechende Bewertung zuständig. Dies gilt für den eigenen Unterricht in der Grundquote, für die Tätigkeiten in der Pflichtquote und im Wahlbereich.
  • Am Ende des jeweiligen Bewertungsabschnittes nimmt der Klassenrat in gemeinsamer Verantwortung die periodische Bewertung bzw. Jahresbewertung der Lernprozesse und Leistungen der Schüler/innen in allen Fächern, fächerübergreifenden Lernbereichen und Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans, der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens vor.
  • Der Klassenrat setzt sich aus allen Lehrpersonen der Klasse zusammen, die die Fächer der Grundquote unterrichten, aus der Integrationslehrperson, die der Klasse zugewiesen ist, sowie der Religionslehrperson bei jenen Schülern/innen, die das Fach katholische Religion besuchen.
  • Lehrpersonen, welche die Schüler/innen ausschließlich im Rahmen der Pflichtquote und des Wahlbereiches unterrichten, gehören dem Klassenrat für die Bewertung nicht an. Sie sind jedoch verpflichtet, dem Klassenvorstand rechtzeitig vor den Bewertungskonferenzen Informationen über die erreichten Kompetenzen und die vorgeschlagene Endbewertung der betroffenen Schüler/innen schriftlich zu übermitteln.
  • Lehrpersonen, die Schülern/Schülerinnen für den Spracherwerb oder einer Klasse ausschließlich im Rahmen von Teamunterricht zugewiesen sind, gehören dem Klassenrat für die Bewertung nicht an. Sie sind jedoch verpflichtet, den zuständigen Fachlehrpersonen rechtzeitig vor den Bewertungskonferenzen Beobachtungen zur Lernentwicklung und den Leistungen der Schüler/innen zu übermitteln.
  • Die Mitarbeiter/innen für Integration nehmen an den Sitzungen des Klassenrates ohne Stimmrecht teil.
  • Das Bewertungsgremium stellt ein „collegium perfectum“ dar, d.h. alle Mitglieder des Klassenrates müssen anwesend sein, damit das Gremium beschlussfähig ist. Begründet abwesende Mitglieder müssen ersetzt werden. Stimmenthaltungen sind nicht erlaubt.
  • Den Vorsitz bei den Bewertungskonferenzen führt die Schulführungskraft oder bei Abwesenheit deren Stellvertreter/in; bei Notwendigkeit kann der Vorsitz auch an den Klassenvorstand delegiert werden.

 

  1. Form der Bewertung
  • Die Schüler/innen haben das Recht auf eine korrekte Bewertung, deren Formen, Kriterien und Abläufe klar definiert sind. Die Bewertung der Lernprozesse und Leistungen in den Fächern, den fächerübergreifenden Lernbereichen und den Tätigkeiten des persönlichen Jahresstundenplans während des Schuljahres erfolgt kontinuierlich, zeitlich ausgewogen verteilt und ist förderorientiert.
  • Die Bewertung nimmt Bezug auf das Schulcurriculum und stützt sich auf mündliche, schriftliche und praktische Prüfungen, Lernbeobachtungen und andere geeignete Elemente und Verfahren, die in ausreichender Anzahl durchgeführt, gesammelt und in den Dokumenten der Schule (Lehrerregister, Klassenbuch) vermerkt werden müssen.
  • Die Bewertung am Ende des ersten Halbjahres bzw. am Ende des Schuljahres erfolgt in allen Fächern der verbindlichen Grundquote in Ziffernnoten der Zehnerskala von fünf bis zehn (Mittelschule vier bis zehn) in ausgeschriebener Form.
  • Die Bewertung der allgemeinen Lernentwicklung und des Verhaltens erfolgt in beschreibender Form. Grundlagen für die Bewertung des Verhaltens der Schüler/innen sind die Schülerinnen- und Schülercharta, die Schulordnung und die Disziplinarordnung der Schule.
  • Bei der Bewertung des Verhaltens halten sich alle Lehrpersonen an folgende Kriterien:
  • Einhalten von Regeln und Vereinbarungen
  • Respektvoller Umgang mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft
  • Die Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereiches „Leben in der Gemeinschaft“ (LIG) fließt in die Fächer der Grundquote ein und zwar aufgrund der Zuordnung der einzelnen Teilbereiche zu den einzelnen Fächern.
  • Die Bewertung des fächerübergreifenden Lernbereiches „Kommunikations- und Informationstechnologien“ (KIT) fließt aufgrund des Curriculums in die Fächer der Grundquote ein. Die Lehrpersonen halten entsprechende Beobachtungen und Bewertungen in ihren Lehrerregistern fest.
  • Die Bescheinigung über die erworbenen Kompetenzen ersetzt bei der Jahresbewertung über die 5. Klasse der Grundschule und die 3. Klasse der Mittelschule am Ende des zweiten Halbjahres die Bewertung der Allgemeinen Lernentwicklung (Hinweis im entsprechenden Feld des Bewertungsbogens: siehe Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen).
  • Für Schüler/innen mit Anrecht auf Maßnahmen laut Gesetz 104/1992, Gesetz 170/2010 oder mit einem Individuellen Bildungsplan aufgrund eines Beschlusses des Klassenrates wird bei der periodischen Bewertung und Jahresbewertung der Individuelle Bildungsplan als Grundlage beachtet. Die Bewertung erfolgt unter Gewährleistung aller vorgesehenen Kompensations- und Erlassmaßnahmen und unter Berücksichtigung eventuell festgelegter differenzierter Bewertungskriterien.

 

  1. Bewertungsstufen und ihre Bedeutung

Die Ziffernnoten bei der Bewertung in allen Fächern der verbindlichen Grundquote haben folgende Bedeutung:

 

 

Kompetenzen

Lernergebnis/Arbeitsweise

zehn

Erweiterte Kompetenzen

sicher erworben

erweiterte und auch anspruchsvolle Ziele

sicher erreicht;

situationsgerechter und kreativer Einsatz

der fachgerechten Arbeitsweisen und Techniken

neun

Erweiterte Kompetenzen

weitgehend erworben

erweiterte Ziele erreicht;

sicherer Einsatz der fachgerechten

Arbeitsweisen und Techniken

acht

Grundlegende Kompetenzen

erworben

grundlegende Ziele sicher erreicht;

sicherer Einsatz der grundlegenden

Arbeitsweisen und Techniken

sieben

Grundlegende Kompetenzen

im Wesentlichen erworben

 

grundlegende Ziele im Wesentlichen erreicht;

Einsatz grundlegender Arbeitsweisen und

Techniken

sechs

Grundlegende Kompetenzen

teilweise erworben

grundlegende Ziele teilweise erreicht;

Einsatz der grundlegenden Arbeitsweisen und Techniken noch nicht gesichert

fünf

Grundlegende Kompetenzen

nicht erworben

die meisten grundlegenden Ziele noch nicht erreicht; grundlegende Arbeitsweisen und Techniken fehlen großteils

vier

Grundlegende Kompetenzen

nicht erworben

(gilt nur für die MS)

grundlegende Ziele in keinem Lernbereich erreicht;

grundlegende Arbeitsweisen und Techniken fehlen

 

  1. Nichtversetzung
  • Ein/e Schüler/in kann auch im Falle von teilweiser oder fehlender Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern in die nächste Klasse versetzt bzw. zur staatlichen Abschlussprüfung zugelassen werden.
  • Grundsätzlich gilt, dass eine Nichtversetzung nur in schwerwiegenden, begründeten Situationen erfolgt.
  • Im Laufe des Schuljahres werden die Erziehungsberechtigten bei verschiedenen Gelegenheiten (Elternsprechnachmittage, persönliche Sprechstunden der Lehrpersonen, Lernberatungsgespräche) über Lernrückstände ihres Kindes bei der Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern und die von der Schule ergriffenen spezifischen Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Dies wird im persönlichen Register der Lehrpersonen bzw. im Klassenratsordner festgehalten.
  • Spätestens Anfang Mai werden die Erziehungsberechtigten jener Schüler/innen, deren Versetzung bzw. Zulassung zur Abschlussprüfung zu diesem Zeitpunkt gefährdet ist, in einem Schreiben darüber informiert (lt. Schüler/innencharta Art. 3, Abs. 8), wobei die Erziehungsberechtigten den Erhalt dieses Schreibens mittels Unterschrift bestätigen.
  • Wenn eine Nichtversetzung erwogen wird, sammelt und bespricht der Klassenrat alle Beobachtungselemente der einzelnen Lehrpersonen, berücksichtigt die Gespräche und Vereinbarungen mit den Erziehungsberechtigten und stellt die Argumente für und gegen eine Nicht-Versetzung gegenüber.
  • In der Grundschule kann der Klassenrat nur mit Einstimmigkeit die Entscheidung für eine Nicht-Versetzung treffen. Maßgeblich für die Entscheidung zur Nicht-Versetzung ist, dass diese eine bessere Gesamtentwicklung des/der betreffenden Schülers/in erwarten lässt.
  • In der Mittelschule trifft der Klassenrat im Falle von teilweiser oder fehlender Erreichung der Kompetenzziele in einem bzw. mehreren Fächern mit Mehrheitsbeschluss in der Bewertungssitzung am Ende des Schuljahres eine Entscheidung, die für den/die betreffende/n Schüler/in angemessen ist und eine bessere Gesamtentwicklung erwarten lässt.
  • Dies setzt voraus, dass sich jede einzelne Lehrperson – nach der ausführlichen Besprechung des/der Schülers/in im Klassenrat – vor der entscheidenden Abstimmung eine begründete Meinung bildet.

Für die Versetzung bzw. Nichtversetzung eines Schülers, einer Schülerin gelten folgende Kriterien:

  • Allgemeiner Reifegrad (unter Berücksichtigung des Alters und sozialen Umfelds)
  • Grad der erreichten Kompetenzen (unter Berücksichtigung der individuellen

 Fähigkeiten und der festgelegten und angestrebten Kompetenzen)

  • Inanspruchnahme der Stütz-, Förder- und Erziehungsmaßnahmen
  • Arbeitshaltung (Wille, Einsatz, Bemühen)

 

  1. Zulassungsnote zur Abschlussprüfung

Die Zulassungsnote des Schülers/der Schülerin zur staatlichen Abschlussprüfung der Unterstufe wird vom Klassenrat im Rahmen der Jahresschlussbewertung unter Berücksichtigung folgender Kriterien festgelegt:

  • Lernentwicklung im Laufe der Mittelschuljahre
  • Erreichte Kompetenzen am Ende der Mittelschule
  • Mitarbeit und Einsatz im Unterricht und in der Schulgemeinschaft

Als Grundlage gilt die Jahresbewertung des Schülers/der Schülerin in den Fächern der Grundquote der 3. Klasse Mittelschule, das Fach Religion ausgenommen.

Die Zulassungsnote wird als Ziffernnote ohne Kommastelle ausgedrückt und im Bewertungsbogen mitgeteilt.

 

  1. Gültigkeit des Schuljahres
  • Für die Versetzung in die nächste Klasse der Mittelschule und die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung in der 3. Klasse ist die Gültigkeit des Schuljahres Voraussetzung. Diese wird erreicht, wenn der/die Schüler/in an mindestens 75 % der Unterrichts- und Erziehungstätigkeiten laut persönlichem Jahresstundenplan teilgenommen hat.
  • Von dieser Regelung kann der Klassenrat unter folgenden Voraussetzungen absehen:
  • Abwesenheit aus dokumentierten Gesundheitsgründen;
  • genügend Bewertungselemente liegen vor, um die Jahresbewertung vorzunehmen;
  • in allen Fächern wurden positive Bewertungen erreicht.
  • Ausschlaggebend für die Entscheidung des Klassenrates ist der Bildungsstand des/der Schülers/in.
  • Die Begründung für die Entscheidung muss im Protokoll über die Bewertungskonferenz festgehalten werden.

 

 

  1. Bewertungsbogen und Zeugnis
  • Den Schülern/innen der GS wird nach dem ersten Halbjahr und am Ende des Schuljahres der Bewertungsbogen ausgehändigt.
  • Den Schülern/innen der MS wird ein Halbjahresbericht und am Ende des Schuljahres der Bewertungsbogen ausgehändigt.
  • Das Zeugnis wird in den Bewertungsbogen integriert. Es enthält den Hinweis, ob ein/e Schüler/in in die nächste Klasse versetzt oder nicht versetzt bzw. zur staatlichen Abschlussprüfung zugelassen oder nicht zugelassen wird.

Die Disziplinarordnung dient dazu, die Rechte der Schülerin/des Schülers und aller Mitglieder der Schulgemeinschaft zu sichern und das Leben und Lernen in der Gemeinschaft zu regeln.

Wertschätzender Umgang ist von hohem erzieherischem Wert und auch Voraussetzung für eine konstruktive und qualitätvolle Zusammenarbeit.

Erfolgreiches Lernen setzt Mitarbeit, Konzentration und in bestimmten Unterrichtsphasen Ruhe und Ordnung voraus.

Die Disziplinarmaßnahmen zielen darauf ab, das Verantwortungsbewusstsein der Schüler und Schülerinnen zu stärken; sie sollen zu korrektem Verhalten innerhalb der Gemeinschaft führen.

Bei der Verhängung von Strafen ist vom Prinzip der Sinnhaftigkeit und Angemessenheit auszugehen und das Gespräch mit Schülern/Schülerinnen und Eltern zu suchen.

  • Respekt dem Schüler/der Schülerin gegenüber
  • Wertschätzung und Wohlwollen
  • positive Verstärkung
  • das Gespräch unter vier Augen
  • klare Weisungen

verhindern viele Disziplinprobleme im Vorfeld.

  1. Eintragung ins Elternheft/ins Digitale Register

Folgende Regelverletzungen werden im Elternheft/digitalen Register (und im Register) vermerkt, wenn sie trotz Ermahnung bzw. Aufforderung, dies zu unterlassen, geschehen:

  • häufiges Vergessen von Unterschriften;
  • ständiges Herausrufen, Kommentieren, Nichteinhalten der Gesprächsregeln;
  • Werfen von Gegenständen (Briefen, Papierfliegern, Tafeltüchern etc.);
  • unnötiges Verlassen des Platzes, ständiges Stuhlreiten;
  • Kaugummikauen, Essen während des Unterrichts;
  • Spielen und Hantieren mit nicht zum Unterricht gehörenden Gegenständen;
  • unnötiges Trödeln bei Stundenwechsel, nach der Pause;
  • Verlachen und Verspotten von Mitschülern/Mitschülerinnen; Unterdrucksetzen von Mitschülern/Mitschülerinnen;
  • Nichtbefolgen von Anweisungen der Lehrpersonen oder anderer an der Schule beschäftigter Personen;
  • freche Bemerkungen.

Die Eltern unterschreiben jeden Vermerk im Elternheft oder erkundigen sich zeitnah über das digitale Register. Der Klassenrat kann eine Eintragung in das Klassenregister beschließen und entsprechende Disziplinarmaßnahmen setzen, sofern keine Besserung eintritt.

  1. Eintragung ins Klassenregister

Schwerwiegende Regelverletzungen ziehen eine Eintragung im Klassenregister nach sich:

  • Handynutzung im Schulhaus, Schulareal, bei der Schulmensa;
  • bewusstes Provozieren; Sabotieren des Unterrichts;
  • Arbeitsverweigerung;
  • unerlaubtes Verlassen des Klassenzimmers oder der Schule, des Pausenhofs und der unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen;
  • mutwillige Beschädigung von fremdem Eigentum, sofern nicht sofort die Bereitschaft zur Wiedergutmachung gezeigt wird;
  • Rauchen, Trinken von alkoholischen Getränken in der Schule, im Schulgelände und bei unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen;
  • Nichtbefolgen von Anweisungen einer Begleitperson bei Lehrausgängen und Lehrausflügen;
  • Beleidigung von Lehrpersonen;
  • jegliche Art von bewusster Gewaltanwendung gegenüber Mitschülern/Mitschülerinnen und Lehrpersonen;
  • Fälschen von Unterschriften;
  • Diebstahl;

Alle Klassenbucheintragungen werden den Eltern schriftlich mitgeteilt. Das Sekretariat schreibt die Verständigung; die für die Eintragung verantwortliche Lehrperson und die Direktor unterschreiben gemeinsam den Brief an die Eltern.

An der Mittelschule soll bei einer Eintragung ein ZIB- Beratungsgespräch stattfinden.

  1. Ausschlüsse

In der Grundschule werden Ausschlüsse aus der Schulgemeinschaft nur dann beschlossen, wenn „Gefahr für die Unversehrtheit von Personen besteht“ (Art. 5 Absatz 12 der Schüler- und Schülerinnencharta)

In Absprache mit dem Klassenrat bzw. dem Teilkollegium nach einem Gespräch mit den Eltern und nach Mitteilung an die Schuldirektor kann der Schüler/die Schülerin in Fällen von groben oder fortgesetzten Fällen von Unterrichtsstörung, Arbeitsverweigerung oder Ungehorsam kurzfristig und kurzzeitig auch in einer anderen Klasse untergebracht werden.

Dieser Ausschluss aus der Klassengemeinschaft wird im Klassenbuch mit genauer Angabe des Zeitraums, der Gastklasse bzw. Lehrperson und des Grundes der Maßnahme auf der Klassenbuchseite „Disziplinarmaßnahmen“ festgehalten

Für die Mittelschule gilt folgende Grundsatzregelung:

„Der zeitweise Ausschluss aus der Schulgemeinschaft kann nur in Fällen schwerer oder wiederholter Disziplinverstöße verhängt werden und zwar höchstens für fünfzehn Tage.“ (Art. 5 Absatz 10 der Schüler- und Schülerinnencharta)

Liegen drei Klassenbucheintragungen vor (bei sehr schwerwiegenden Regelverstößen genügt auch schon eine Eintragung), wird der Schüler/die Schülerin für einen Tag aus der Klassengemeinschaft oder der Schulgemeinschaft ausgeschlossen. Bei jedem weiteren Ausschluss wird die Dauer um einen Tag erhöht.

In Fällen von besonders gravierenden oder anhaltenden Disziplinproblemen kann der Klassenrat auch den Ausschluss aus schulbegleitenden Veranstaltungen, von Projekten, von schulergänzenden Tätigkeiten und zusätzlichen schulischen Angeboten beschließen.

Sollte der Schüler/die Schülerin offensichtlich und nachgewiesenermaßen nicht bereit oder fähig sein, das Verhalten zu verbessern, werden die Ausschlussbestimmungen verschärft – Ausschluss bis zu 15 Tagen.

Gegen die schriftliche Verfügung der Direktor

  • über einen eintägigen oder mehrtägigen Ausschluss aus der Schulgemeinschaft
  • über einen Ausschluss von schulergänzenden oder schulbegleitenden

Tätigkeiten/Angeboten

kann innerhalb von 5 Tagen nach Erhalt der entsprechenden Mitteilung (Einschreiben mit Rückantwort oder Zustellung durch Schulpersonal) Rekurs bei der schulinternen Schlichtungs­kommission eingereicht werden. Die Disziplinarstrafe wird bis zum Entscheid der Schlichtungskommission ausgesetzt.

(einstimmiger Lehrerkollegiumsbeschluss Nr. 2 Schuljahr 2017-2018 vom 24.10.2017)

Organisationsplan

siehe PDF-Datei

besondere Unterrichtstage

Grundschule „Franz Tappeiner“

  • Sporttag am Freitag 15.05.2020   Freitag 22.05.2020 (Ausweichtag)

Grundschule „Albert Schweitzer“

  • Herbstausflug: alle Klassen September/Oktober
  • Winterausflug: 4. und 5. Klassen. Termine noch offen
  • Maiausflug: alle Klassen Mai 2020
  • Sportfest: Montag, 30.03.2020 (Ausweichtermin: 06.04.2020)

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“

  • Herbstausflug: alle Klassen September/Oktober
  • Winterausflug: alle Klassen Jänner/Februar
  • Maiausflug: alle Klassen April/Mai
  • Begrüßung der Erstklässler: 05.09.2019
  • Kastanienfest 26.10.2019
  • Unsinniger Donnerstag: 20.02.2020
  • Letzter Schultag am 16.06.2020

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Ganztag

  • Herbstausflug: alle Klassen September/Oktober
  • Winterausflug: alle Klassen Jänner/Februar
  • Maiausflug: alle Klassen April/Mai
  • Begrüßung der Erstklässler: 05.09.2019
  • Unsinniger Donnerstag: 20.02.2020
  • Letzter Schultag am 16.06.2020

 Grundschule Burgstall

  • Herbstausflug am 26. September 2019 (Ausweichtermin 10.10.2019)
  • Maiausflug am 12. Mai 2020 (Ausweichtermin 19. Mai 2020)
  • Baumfest (April/Mai) 2019 (nach Absprache mit den Förstern und der Gemeinde)

Mittelschule „Carl Wolf“

  • Klassenolympiade am 04.10.2019
  • Fasching (bis 10:20 Uhr) am 20.02.2020
  • Spiel- und Sporttag im Mai/Juni 2020

Grundschule „Franz Tappeiner“

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Winter- und Weihnachts-basteleien aus Papier

Jennifer Freitag

2.- 3. Klassen

Block 1: 26.09.2019 – 21.11.2019

Wir basteln für unseren Weihnachtsmarkt

Kordula Bazzanella

2.- 3. Klassen

Block 1: 26.09.2019 – 21.11.2019

Winterliche Dekorationen aus Natur- und Recyclingmaterialien

Tamani Schwienbacher

2.- 3. Klassen

Block 1: 26.09.2019 – 21.11.2019

Basteln von Girlanden

Verena Aichner

4.- 5. Klassen

Block 1: 26.09.2019 – 21.11.2019

Winterbasteleien

Andrea Andersag

4.- 5. Klassen

Block 1: 26.09.2019 – 21.11.2019

Winter- und Weihnachtskarten

Angelika Stecher

4.- 5. Klassen

Block 1: 26.09.2019 – 21.11.2019

Musik kreativ

Kordula Bazzanella

2.- 3. Klassen

Block 2: 28.11.2019 – 23.01.2020

Traumreisen und kreative Hände

Verena Aichner

2.- 3. Klassen

Block 2: 28.11.2019 – 23.01.2020

Basteln mit Pappmaché

Vera Rechenmacher

2.- 3. Klassen

Block 2: 28.11.2019 – 23.01.2020

Sport und Bewegung

Andrea Andersag

4.- 5. Klassen

Block 2: 28.11.2019 – 23.01.2020

Musikinstrumente erleben

Tamani Schwienbacher

2.- 3. Klassen

Block 3: 30.01.2020 – 02.04.2020

Sport und Bewegung

Vera Rechenmacher

2.- 3. Klassen

Block 3: 30.01.2020 – 02.04.2020

Näh- und Wollstube

Verena Aichner

4.- 5. Klassen

Block 3: 30.01.2020 – 02.04.2020

Tierischer Bastelspaß

Andrea Andersag

4.- 5. Klassen

Block 3: 30.01.2020 – 02.04.2020

 

Projekte der Pflichtquote (19,5 Stunden)

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Gemeinsam stark werden

T. M. Schwienbacher, B. Hafner

2A und 2B

ganzjährig

„Vom Korn zum Brot“

Lehrpersonen der Klassen

3A und 3B

30.03.2020 – 08.04.2020

„Bewusste Ernährung“

A. Andersag, V. Aichner,

B. Burger

4A und 4B

Frühjahr 2020

Theaterwerkstatt

Lehrpersonen der Klasse, Ch. Perri

5. Klasse

September bis Februar

 

Grundschule „Albert Schweitzer“

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Auf ins Märchenland!

Moosmayr Manuela

2. Klasse

10.10.19 – 19.12.19

Kreatives Schreiben und Gestalten

Tschenett Anna

2. Klasse

10.10.19 – 19.12.19

Komm mit ins Rechenland!

Pircher Hanna

5. Klasse

10.10.19 – 19.12.19

Gemeinsam stark werden

Ceccarini Sonja

4. Klasse

10.10.19 – 19.12.19

Indianer

Pohl Erna

5. Klasse

10.10.19 – 19.12.19

Tiere im  Herbst

Schöpf Patrizia

3. Klasse

10.10.19 – 19.12.19

Der Apfel

Schwellensattl  Jasmin

3. Klasse

10.10.19 – 19.12.19

“Auf ins Land der Sachtexte”

Lohr Anna – Lena

5 .Klasse

10.10.19 – 19.12.19

Wir stärken das „Wir

Perkmann Patrizia

4 .Klasse

10.10.19 – 19.12.19

Denken und Knobeln

Tumler Renate

2 .Klasse

09.01.20 – 19.03.20

Kreative Lesewerkstatt

Tschenett Anna

2. Klasse

09.01.20 – 19.03.20

Ready, steady, go!

Pircher Hanna

5. Klasse

09.01.20 – 19.03.20

“Lasst uns rätseln!”

Lohr Anna-Lena

5. Klasse

09.01.20 – 19.03.20

Silben und Wörter

Schöpf Patrizia

3. Klasse

09.01.20 – 19.03.20

English is fun

Ceccarini Sonja

4 .Klasse

09.01.20 – 19.03.20

Künstlerisches Gestalten mit Wasserfarben

Perkmann Patrizia

4. Klasse

09.01.20 – 19.03.20

Rechentraining

Schmidt-Diemel Margarete

3. Klasse

09.01.20 – 19.03.20

Bilderbuchreisen

Pohl Erna

2. Klasse

09.01.20 – 19.03.20

Wie lang? Wie schwer? Wie spät?

Tumler Renate

2. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

Heute reimen wir!

Tschenett Anna

2. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

Kindertänze

Pircher Hanna

2. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

Nerino

Pohl Erna

5. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

“Künstlerwerkstatt”

Lohr Anna Lena

5. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

Rund um das alte Ägypten

Perkmann Patrizia

4. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

Bitte Ruhe!

Schmidt-Diemel Margarete

3. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

Rollentausch

Schwellensattl Jasmin

3. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

Schreibwerkstatt

Ceccarini Sonja

4. Klasse

26.03.20 – 21.05.20

 

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Ganztag und Regelklasse gemeinsam

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

Schulhaus und Lernräume gestalten

Alle Lehrpersonen

1. – 5. Klassen

01.10.2019

Tag der Sicherheit

Alle Lehrpersonen

1. – 5. Klassen

05.11.2019

Basteln für den Weihnachtsmarkt

Alle Lehrpersonen

1. – 5. Klassen

03. + 10.12.2019

Frühlingsfest

Alle Lehrpersonen

1. – 5. Klassen

07.04.2020

Tag der Kulturen

Alle Lehrpersonen

1. – 5. Klassen

05.05.2020

 

Grundschule Burgstall         

Unterstufe:

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Lesespiele und Leserätsel

Gertrud Waldner

2.-3. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Word Paint

Tanja Marsoner

2.-3. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Bewegte Schule –clevere Köpfe

Priska Sölva

2.-3. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Basteln mit Naturmaterialien

Gertrud Waldner

2.-3. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Geschichten und Märchen

Viktoria Laimer

2.-3. Klasse

2. Block 16.01.2020 bis 26.3.2020

Konzentrationstraining

Priska Sölva

2.-3. Klasse

2. Block 16.01.2020 bis 26.3.2020

Gestaltung von Winterlandschaften

Josefine Dekas

2.-3. Klasse

2. Block 16.01.2020 bis 26.3.2020

Word Paint

Christoph Höllrigl

2.-3. Klasse

2. Block 16.01.2020 bis 26.3.2020

Basteln und Spielen

Gertrud Waldner

2.-3. Klasse

3. Block 02.04.2020 bis 28.05.2020

Fit durch Bewegung

Gerdi Frei

2.-3. Klasse

3. Block 02.04.2020 bis 28.05.2020

 

Die ganze Schule liest: von 14.00-14.30 Uhr

 

Oberstufe:

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Kinderkrimi für kleine Spürnasen

Priska Sölva

4.-5. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Die Zeit der Römer

Christoph Höllrigl

4.-5. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Mathe – Knobeleien/oder Geometrie

Stefan Ketter

4.-5. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Gruppenspiele – Hits

Viktoria Laimer

4.-5. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Basteln mit Wolle, Filz und Stoff

Irene Egger

4.-5. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Experimente

Tanja Marsoner

4.-5. Klasse

1. Block 17.10.2019 -09.01.2020

Kreuz und quer durch Südtirol

Gertrud Waldner

4.-5. Klasse

2. Block 16.01.2020 bis 26.3.2020

Mathematik und Kunst

Irene Egger

4.-5. Klasse

2. Block 16.01.2020 bis 26.3.2020

Selbstverteidigung

Viktoria Laimer

4.-5. Klasse

2. Block 16.01.2020 bis 26.3.2020

Künstler und ihre Werke

Gertrud Waldner

4.-5. Klasse

2. Block 16.01.2020 bis 26.3.2020

Kräuterwerkstatt

Irene Egger

4.-5. Klasse

3. Block 02.04.2020 bis 28.05.2020

Steinzeitkunst/Höhlenmalerei

Stefan Ketter

4.-5. Klasse

3. Block 02.04.2020 bis 28.05.2020

     

 

Die ganze Schule liest: von 14.00-14.30 Uhr

 

Mittelschule „Carl Wolf“

 Die SchülerInnen aller Klassen absolvieren ihr Wahlpflichtprogramm im Rahmen ihres Stundenplans. Der jeweilige Schwerpunkt wird durch Zusatzstunden verstärkt.

Sport

Technik

Kunst

Musik

Sprachen

Veranstaltungen

in der Turnhalle der Grundschule „Albert Schweitzer“

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Zirkus

Verein Animativa

2.-3. GS

06.11.2019-25.03.2020

Zirkus

Verein Animativa

4.-5. GS

06.11.2019-25.03.2020

 

Wahlbereich der Grundschulen

Grundschule „Franz Tappeiner“

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Hausaufgabenhilfe

B. Hafner B. Bauer

1.-5. Klassen

1. und 2. Semester

 

in der Grundschule „Albert Schweitzer“

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Hausaufgabenhilfe

Ceccarini Sonja, Perkmann Patrizia, Schwellensattl Jasmin, Marth Rosmarie

2.-5. Klasse

jeden Montag und Mittwoch ganzjährig

in der Grundschule „Oswald von Wolkenstein“

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Hausaufgabenhilfe

Caregnato Maria Stella

Evelyn Widmann

Stocker Marilyn

2.-5. Klasse

jeden Montag, Mittwoch und Freitag ganzjährig

 

Wahlbereich der Mittelschule

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

Die SchülerInnen können an jeweils zwei Nachmittagen die Hausaufgabenhilfe besuchen. Dieses Angebot ist

kein Stützkurs, sondern für jene gedacht, die in der Gruppe unter Anleitung die Hausaufgaben erledigen möchten.

Hausaufgabenhilfe 1

Franziska Pircher

alle

MO + MI
ganzjährig

Hausaufgabenhilfe 2

Alexandra Haller

alle

MO + MI
ganzjährig

Hausaufgabenhilfe 3

Cristian Molini

alle

MO + MI
ganzjährig

Hausaufgabenhilfe 4

Peter Schenk

alle

MO + MI
ganzjährig

Hausaufgabenhilfe 5

Sabine Terzer

alle

MO + FR
ganzjährig

SchülerInnenzeitung herstellen

Stefanie Pinggera/

Simone Pircher

alle

FR ganzjährig

Powerpoint

(für die Abschlussprüfung)

 

Peter Schenk

3. Klassen

MI

ab 6.5. 2020

Mathematikkurs

Rechnen mit Brüchen und Dezimalzahlen

Harald Wen

2. Klassen

MI

20.11.-22.01.2020

Mathematik-Kurs

Wiederholung und Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Harald Wen

3. Klassen

MI

01.04.-27.05.2020

Mathematik-Kurs

Wiederholung und Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Harald Wen

3. Klassen

M0

30.03.-25.05.2020

Schulorchester

Armin Bauer

alle

Termine nach

Vereinbarung

Sportturniere

(verschiedene Mannschaftssportarten)

Sportlehrpersonen

alle

Termine an der Anschlagtafel für Sport

DAZ

(DAZ am Nachmittag)

Verena Lageder

Migrantinnen und Migranten

MI

ganzjährig

Grundschule „Franz Tappeiner“

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1.

Stöpselprojekt

alle Lehrpersonen

alle Klassen

ganzjährig

2.

Bewegte Pause

alle Lehrpersonen

alle Klassen

ganzjährig

3.

Winter-und Weihnachtsmarkt

alle Lehrpersonen

alle Klassen + PQ

29.11. oder 13.12.19

4.

Adventssingen

alle Lehrpersonen

alle Klassen

Dezember 2019

5.

Fasching

alle Lehrpersonen

alle Klassen

20. Februar 2020

6.

Einweihungsfeier Bibliothek

alle Lehrpersonen

alle Klassen

Frühjahr 2020

7.

Sporttag

alle Lehrpersonen

alle Klassen

15. Mai 2020

8.

St. Martin

Klassenlehrerinnen und Religionslehrerin

1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B

11. November 2019

9.

Patenschaften

alle Lehrpersonen der Klassen

1A, 1B, 4B, 5.

ganzjährig

10.

Schulübergreifendes Sportprojekt

Sportlehrerinnen der Klassen mit FÜLO-Gruppe Gymme

1A, 1B, 4A, 4B

ganzjährig

11.

Easy-Basket

 

Sportlehrerinnen der teilnehmenden Klassen mit Experten R. Schwienbacher

3AB, 4AB, 5.

November/Dezember 2019

12.

Buchstabenfest

Lehrpersonen der beiden Klassen

1A und 1B

2. Semester

13.

Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

Lehrpersonen der beiden Klassen

1A und 1B

ganzjährig

14.

Weihnachtsfeier

Lehrpersonen der Klasse

1A

Dezember 2019

15. 

Soziales Lernen

R. Tröbinger Barbacovi, K.  Bazzanella, Ch. Perri

1B

Herbst 2019

16.

Flötenkurs

T. M. Schwienbacher, B. Hafner mit Expertin R. Erb

2A und 2B

1. Semester – Zehn Einheiten

17.

Soziales Lernen

T. M. Schwienbacher, B. Hafner, V. Rechenmacher, Expertin Ch. Perri

2A und 2B

April – Mai 2020

18.

Unser Bauernhof

 

Lehrpersonen der beiden Klassen

2A und 2B

Frühjahr 2020

19.

Müll/Mülltrennung/Recycling

 

Lehrpersonen der beiden Klassen, Expertin Elisabeth Locher, Ökoinstitut

2A und 2B

ganzjährig

20.

Tanzkurs

T. M. Schwienbacher, B. Hafner,  Expertin Gertrud Blaas

2A und 2B

noch zu definieren

21.

Soziales Lernen

A. Brunner, J. Freitag, Expertin Ch. Perri

3A und 3B

ganzjährig

22.

Muttertag

V. Aichner

4A

Frühjahr 2020

23.

Soziales Lernen

A. Andersag, Expertin Ch. Perri

4B

November 2019-Februar 2020

24.

Müllprojekt: Wetten, dass?

 

Lehrpersonen der Klasse mit dem Öko Institut

5.Klasse

noch zu vereinbaren

25.

Ökologischer Einkauf / Lebensmittelverschwendung

Lehrpersonen der Klasse mit dem Öko Institut

5.Klasse

noch zu vereinbaren

  1. Stöpselprojekt

In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Meran werden PE-Plastikverschlüsse gesammelt. Mit dem Erlös des Verkaufs werden in Afrika (Tanzania) Brunnen und Wasserleitungen gebaut.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Bewegte Pause

Bewegung, Spiel und Spaß während der Pause, das ist das Ziel. Neben der Steigerung der Bewegungsaktivität der Kinder im Allgemeinen werden mit verschiedenen Spielgeräten vor allem die motorischen bzw. koordinativen Fähigkeiten („Geschicklichkeit”) angesprochen. Die Kinder sollen sich in den Pausen abwechslungsreich bewegen und möglichst vielfältige Bewegungserfahrungen sammeln können. Der Spaß steht dabei immer im Vordergrund.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Winter-und Weihnachtsmarkt

In den Klassen und im ersten Block der Pflichtquote wird zu den Themen Winter, Advent und Weihnachten gebastelt. Diese Basteleien werden bei einem Markt gegen freiwillige Spende abgegeben. Der Erlös wird teils an „Südtirol hilft“ gespendet und teils für besondere Vorhaben/Anschaffungen in der Schule verwendet.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitpunkt: 29. November oder 13. Dezember 2019

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Adventssingen

In der Adventszeit treffen sich alle Klassen im Treppenhaus und singen gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: Dezember 2019

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Fasching

In den Klassenräumen sind verschiedene Spiele und Stationen aufgebaut. Die Klassen besuchen diese Stationen im 20-Minuten-Takt.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitpunkt: 20. Februar 2020

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Einweihungsfeier Bibliothek

Lesung und Bastelworkshops mit Autorin Kathrin Klein.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitpunkt: Frühjahr 2020

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Sporttag in Zusammenarbeit mit Gymme (FÜLA-Gruppe)

Die SchülerInnen treffen sich auf dem Combi-Sportplatz. Dort werden verschiedene Wettbewerbe ausgetragen, die die Schülergruppe des Gymme für uns vorbereitet haben. Es werden sowohl leichtathletische Disziplinen wie Kurzstreckenlauf und Weitsprung, als auch Sportspiele durchgeführt.

Zielgruppe: alle Klassen

Geplanter Zeitpunkt: 15. Mai 2020 (22. Mai 2020)

Lehrpersonen: Sportlehrer, alle Lehrpersonen

 

  1. St. Martin

Feierliche Gestaltung  und Durchführung der Martinsfeier: Singen im Schulhof, Laternenumzug, Aufführung und feierlicher Abschluss in der Stadtpfarre St. Nikolaus.

Zielgruppe: 1A, 1B, 2A, 2B, 3A, 3B

Zeitpunkt: 11. November 2019

Lehrpersonen: Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen

 

  1. Patenschaft erste – vierte/fünfte Klassen

Die Patenklassen treffen sich zu gemeinsamen Aktivitäten (Sportstunde, Bastelstunde, Vorlesen und Lesen, Lernspiele, Musik usw.)

Zielgruppe: 1A, 1B, 4B, 5.

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen

  1. Schulübergreifendes Sportprojekt

Die FÜLO-Gruppe (Schwerpunkt Sport) des Gymme kommt mit ihren Sportlehrpersonen zu uns in die Turnhalle und führt mit den Schülerinnen und Schülern verschiedene Tätigkeiten durch, die vorher im Unterricht erarbeitet wurden.

Zielgruppe: 1A, 1B, 4A, 4B.

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Sportlehrerinnen der teilnehmenden Klassen, SchülerInnen des Gymme mit Lehrpersonen

 

  1. Easy-Basket

Ein Experte (Roberto Schwienbacher) führt die Kinder spielerisch in die Welt des Baskettballspieles ein.

Zielgruppe: 3., 4. und 5. Klassen

Zeitraum: November/Dezember 2019

Lehrpersonen: Sportlehrerinnen der teilnehmenden Klassen

  1. Buchstabenfest

Gemeinsames Buchstabenfest

Zielgruppe: 1A und 1B

Zeitraum: 2. Semester

Lehrpersonen: Lehrpersonen der beiden Klassen

 

  1. a) Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

Einzuschulende Kinder besuchen die Schule.

Zielgruppe: 1A

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Walburg Ladurner, Samantha Reali

 

  1. b) Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

Die SchülerInnen der 1B besuchen im Herbst die Kindergartenkinder und Tanten. Einzuschulende Kinder besuchen die Schule im Mai.

Zielgruppe: 1B

Zeitraum: Oktober/Mai

Lehrpersonen: Renate Tröbinger Barbacovi, Kordula Bazzanella

 

  1. Weihnachtsfeier

Feierliche Gestaltung und Durchführung einer Weihnachtsfeier mit den Eltern.

Zielgruppe: 1A

Zeitpunkt: Dezember 2019

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Soziales Lernen mit Christine Perri

Anhand theaterpädagogischen Übungen gehen die SchülerInnen in Beziehung mit sich selbst und ihren Mitschülern

Zielgruppe: 1B

Zeitpunkt: Herbst 2019

Lehrpersonen: Renate Tröbinger Barbacovi, Kordula Bazzanella, Perri Christine

 

  1. Flötenkurs

Im Rahmen des Musikunterrichtes lernen die Schüler einfache Grundkenntnisse der Notenlehre und den Umgang mit einer Flöte.

Zielgruppe: 2A und 2B

Zeitraum: 1. Semester – 10 Einheiten

Lehrperson: Tamani Maria Schwienbacher, Birgitt Hafner

Expertin: Rosmarie Erb

 

  1. Soziales Lernen mit der Theaterpädagogin Christine Perri

Stärken der Klassengemeinschaft und der sozialen Kompetenzen durch interaktive Spiele, Erarbeiten eines Bilderbuches/Themas

Zielgruppe: 2A und 2B

Zeitraum: April/Mai 2020, 6 Einheiten zu 1,30 Std.

Lehrpersonen: Tamani Maria Schwienbacher, Birgitt Hafner, Vera Rechenmacher, Christine Perri

 

  1. Unser Bauernhof

Tiere und Tätigkeiten auf den heimischen Bauernhöfen kennenlernen. Erfahren welches die Arbeiten eines Bauern/einer Bäuerin sind, die Nutztiere und deren Haltung kennenlernen und die Verarbeitung von tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln erleben.

Zielgruppe: 2A und 2B

Zeitraum: Frühjahr 2020

Lehrpersonen: Lehrpersonen der beiden Klassen

 

  1. Müll/Mülltrennung/Recycling

Die Kinder sollen für das Thema sensibilisiert werden und den richtigen Umgang dazu erfahren und erproben. Thema: Aus Alt mach Neu
Zielgruppe: 2A und 2B

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: Lehrpersonen der beiden Klassen
Expertin: Elisabeth Locher, Ökoinstitut

 

  1. Tanzkurs

Im Rahmen des Expertenunterrichts lernen die Kinder einfache Grundschritte und sich frei mit Musik zu bewegen.
Zielgruppe: 2A und 2B

Zeitraum: noch zu definieren

Lehrpersonen: Tamani Maria Schwienbacher, Birgitt Hafner
Expertin: Gertrud Blaas

 

  1. Soziales Lernen

Im Laufe des Jahres werden verschiedene theaterpädagogische Übungen durchgeführt, um das Sozialverhalten der Kinder positiv zu beeinflussen.

Zielgruppe: 3A, 3B

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: A. Brunner, J. Freitag, Expertin Ch. Perri

 

  1. Muttertag

Da im heurigen Schuljahr das Kochen und die gesunde Ernährung im Vordergrund stehen, wollen wir im 2. Halbjahr gemeinsam mit der Expertin Laura Casarotti das Häkeln erlernen, um einen Topflappen zu häkeln. Der Topflappen, sowie ein selbst gestaltetes Rezeptebüchlein mit den Lieblingsrezepten der Mütter, sollen als Muttertagsgeschenk dienen.

Zielgruppe: 4A

Zeitraum: Frühjahr 2020

Lehrperson: V. Aichner

 

  1. Soziales Lernen

Im Laufe des Jahres werden verschiedene theaterpädagogische Übungen durchgeführt, um das Sozialverhalten der Kinder positiv zu beeinflussen und die Gemeinschaft zu stärken.

Zielgruppe: 4B

Zeitraum: November 2019-Februar 2020

Jahresstundenanzahl: 8 Stunden

Lehrperson/en: A. Andersag, Expertin Ch. Perri

 

  1. Müllprojekt: Wetten, dass?

“Der Müllvermeidung Aktionsmonat” Der Klassenverband bekommt Punkte für verschiedene Aktionen, die sie im Aktionsmonat durchführt. Die Klasse wird schon eine Woche vor Beginn des Projektes von der Lehrerin aufgefordert, ihren Müll zu sammeln. Sie erhalten dazu jedoch noch keine genauen Informationen. Nach einer Einführung und Erklärung des Projektes von Seiten eines Referenten des Ökoinstituts, werden die gesammelten Abfälle abgewogen und die Daten in eine Tabelle eingetragen. Des Weiteren bekommen die SchülerInnen praktische Informationen und Tipps, wie sie Abfall trennen und vermeiden können. In der darauffolgenden Woche versucht die Klasse die Tipps in die Praxis umzusetzen: so gut wie möglich Abfall vermeiden und vermindern. Bei einem weiteren Treffen mit den Referenten des Ökoinstituts wird der gesammelte Abfall wiederum abgewogen und analysiert und mit der Menge der ersten Woche verglichen.

Zielgruppe: 5.Klasse

Zeitraum: noch zu vereinbaren

Lehrpersonen:  Monika Lechner, Angelika Stecher, Samantha Reali in Zusammenarbeit mit dem Öko Institut

 

  1. Ökologischer Einkauf / Lebensmittelverschwendung

Mit diesem Projekt möchte man einen bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln anregen und somit unnötige Lebensmittelverschwendung und Müllproduktion vermeiden. Durch einfache Übungen und Aktivitäten übernehmen die SchülerInnen selbst Bewusstsein und Verantwortung für ihre Einkäufe und ihre Nahrung und können dieses Wissen auch ihrem Umfeld (Familien, Freunde) weiter geben. Indem die Klasse zusammen einkaufen geht, erfahren die SchülerInnen wie viele verschiedene Verpackungsarten es gibt, dass viele davon überflüssig sind, und vor allem, dass jeder durch sein persönliches, alltägliches Verhalten eine große Menge an Abfall vermeiden kann.

Zielgruppe: 5.Klasse

Zeitpunkt: noch zu vereinbaren

Lehrpersonen:  Monika Lechner, Angelika Stecher, Samantha Reali in Zusammenarbeit mit dem Öko Institut

 

 

Grundschule „Albert Schweitzer“

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1.     Tag des Vorlesens im Pädagogischen Gymnasium

Koordinatorin Erna Pohl

alle Klassen

 15. November 2019

2.     Offenes Vorlesen im Advent

alle Lehrpersonen

alle Klassen

Dezember 2019

3.     Tag der Poesie

alle Lehrpersonen

alle Klassen

21.03.2020

4.     Lesen macht Spaß

Koordinatorin Erna Pohl

alle Klassen

November 2019- April 20

5.     Klassenpatenschaften

alle Klassenlehrpersonen

alle Klassen

Sept.19 – Juni 20

6.     Zahnprophylaxe

Koordinatorin Erna Pohl

1.und 5. Klassen

November 2019

7.     Milch

Schöpf Patrizia, Schwellensattl Jasmin

3.A / 3. B

Januar/Februar 20

8.     Schwimmen

Schöpf Patrizia, Schwellensattl Jasmin

3.A / 3. B

Okt. 19 – März 20

9.     Easy Basket

Erna Pohl, Perkmann Patrizia, Lohr Anna-Lena, Schöpf Patrizia, Schwellensattl Jasmin

3A, 3B, 4A, 4B, 5A, 5B

4. 11. – 4.12.19

10.  Gärtnerei Schule

Schmidt-Diemel Margarete, Tumler Renate

 

ganzjährig

11.  Power on ice

Anna Tschenett, Tumler Renate

2.A, 2. B

September bis Dezember 19

12.  Gemeinsam stark werden

Perkmann P., Höfler Alexandra, Mitterrutzner Inge, Ceccarini Sonja, Schöpf Patrizia, Schwellensattl Jasmin, Schmidt-Diemel Margarethe

4.A, 4.B, 3. A, 3.B

ganzjährig

13.  Gesunde Jause

Schöpf Patrizia, Raffa Soledad, Schwellensattl Jasmin, Schmidt-Diemel Margarete,  Pöhl Walburga

3A, 3B

ganzjährig

14.  Singen, spielen, tanzen und begleiten mit Orff- Instrumenten

Schöpf Patrizia, Schmidt-Diemel Margarete

3A, 3B

November/ Dezember 2019

15.  Klettern

Pohl Erna, Patrizia Perkmann, Raffa Soledad

4.A, 4. B

Jänner- Juni 20

16.  Theaterpädagogik

Schöpf Patrizia, Raffa Soledad, Schwellensattl Jasmin, Schmidt-Diemel Margarete,  Perri christine

3A, 3B

Jänner/ April (10 Treffen) 

17.  Papiertiger

Schmidt-Diemel Margarete

3A, 3B

noch offen

18.  Wasserexperimente

Schöpf Patrizia, Schwellensattl Jasmin

3A, 3B

Februar 20

19.  Ökopause

Katalin Schmidhammer, Alexandra Höfler, Elisabeth Mahlknecht, Haller Angelika, Raffa Soledad, Bacher Martina, Pöhl Walburga

1A, 1B

ganzjährig

20.  Theaterpädagogik

Katalin Schmidhammer, Alexandra Höfler Elisabeth Mahlknecht, Haller Angelika

1A, 1B

Anfang März bis Ostern 20

21.  Theaterpädagogik

Ceccarini Sonja

4B

November –Januar

22.  Ökoprojekt „Kreatives Upcycling“

Lohr Anna-Lena

5B

Noch offen

23.  Faszination Chemie

Lohr Anna-Lena

5B

Noch offen

24.  Mein „Taschengarten“

Pohl Erna

5A

Noch offen

25.  Eislaufen

Anna-Lena Lohr, Hanna Pircher, Erna Pohl, Perkmann Patrizia

4A, 4B, 5A, 5B

20.02.20

26.  „HALLO AUTO“

Mitterrutzner Ingeburt

4.A; 4.B

Frühjahr 2020

 

  1. Tag des Vorlesens im Pädagogischen Gymnasium

Beschreibung des Projektes: SchülerInnen des Päd. Gymnasium laden unsere SchülerInnen zu szenischen Lesungen in ihre Klasen ein.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: 15. November 2019

Lehrperson: Koordinatorin Erna Pohl

 

  1. Offenes Vorlesens im Advent

Beschreibung des Projektes: Einmal wöchentlich lesen alle anwesenden Lehrpersonen Weihnachtsgeschichten vor. Die SchülerInnen wählen am Tag vorher ein Buch aus und tragen sich in die Listen ein.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2019

Lehrperson: alle Lehrpersonen

 

  1. Tag der Poesie

Beschreibung des Projektes: Alle SchülerInnen und Lehrpersonen verfassen ein Gedicht. Am Tag der Poesie kann sich jeder ein Gedicht mitnehmen.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt:21. März 2020

Lehrperson: alle Lehrpersonen

 

  1. Lesen macht Spaß (Leseaktion)

Beschreibung des Projektes: Von Oktober bis März stehen den Klassen für 5- 6 Wochen ausgewählte Bücher zum Ausleihen und Lesen bereit, ein Lesepass begleitet das lesen. Am Welttag des Buches werden von jeder Klasse zwei Lesepässe gezogen und die beiden SchülerInnen bekommen ein Buch.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: November 19– April 20

Lehrperson: alle Lehrpersonen

 

  1. Klassenpatenschaften

Beschreibung des Projektes: Die SchülerInnen der Oberstufe übernehmen die Klassenpatenschaften der SchülerInnen der Unterstufe. Die Paten betreuen die Patenkinder bei kleineren Unfällen, begleiten sie ins Lehrerzimmer, helfen ihnen bei der Orientierung im Schulhaus. Während des Schuljahres treffen sich die Patenklassen zu gemeinsamen Aktivitäten.

Zielgruppe: 3.A 4.A, 3.B 2.B, 5.A 2.A, 5.B 3.B, 1.B 4.B, 1.A 3.A

Zeitraum: das ganze Schuljahr

Lehrpersonen: alle

 

  1. Zahnprohylaxe

Beschreibung des Projektes: die SchülerInnen für Mundhygiene zu sensibilisieren und über die richtige Mundhygiene aufzuklären.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: November 2019

Lehrperson: Elisabeth Mahlknecht, Katalin Schmidhammer, Erna Pohl, Anna Lena Lohr

 

  1. Milch

Beschreibung des Projektes: Eine Milchbotschafterin erzählt den Schülern zu den Themen Bauernhof und Milchverarbeitung und zeigt anhand praktischer Anwendungen, wie man Milchprodukte herstellt. Lehrpersonen können vorab eine Lernmaterialmappe mit didaktischem Material zum Thema Milch anfordern.

Zielgruppe: 3. A, 3. B

Zeitraum/Zeitpunkt: Januar/Februar 20

Lehrperson/en: Jasmin Schwellensattl, Patrizia Schöpf

 

  1. Schwimmen

Beschreibung des Projektes: Erlernen der Grundtechniken des Schwimmens

Zielgruppe:3. A, 3. B

Zeitraum/Zeitpunkt: Oktober19  – März 20 von 11.00 bis 12.00 Uhr

Lehrperson/en: Schöpf Patrizia, Schwellensattl Jasmin

 

  1. Easy Baskett

Beschreibung des Projektes: Ausgebildete Basketballtrainer führen in mehreren Stunden die SchülerInnen in die Regeln des Basketballs ein.

Zielgruppe: 3., 4. und 5. Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: 4.11.19 – 4.12.19

Lehrperson/en: Perkmann Patrizia, Pohl Erna, Lohr Anna Lena, Schöpf patrizia, Schwellensattl Jasmin

 

  1. Gärtnerei „Schule“

Beschreibung des Projektes: Angelegte Kräuterbeete bepflanzen und pflegen, geerntete Kräuter für Duftsäckchen, Seifen, Tees, Kräuteraufstriche verwenden.

Im Blumenbeet im Schulhof das Wachsen, Blühen und Verblühen im Jahresverlauf beobachten.

Unser Apfelbaum auf der Terrasse mit Besuch beim Apfelbauer

Zielgruppe: 2A, 2B, 3A, 3B

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Schmidt-Diemel Margarete, Tumler Renate

 

  1. Eislaufprojekt „Power on Ice“

Beschreibung des Projektes: Schulung der Koordination und des Gleichgewichtsvermögens, der Körperbeherrschung, Körperstabilität  und Ausdauer. Eislaufen durch verschiedene methodische Übungen: Schieben von Reifen und anderen Materialien oder eines Trainingspartners; vielfältige Spielformen ( Staffel- und andere Gruppenspiele, Geschicklichkeitsspiele)Stärkung der Beinmuskulatur, Verbesserung der Becken-Hüft-Muskulatur

Zielgruppe: 2.A, 2B

Zeitraum: September bis Dezember 19

Lehrpersonen: Tschenett Anna, Tumler Renate

 

  1. „EIGENSTÄNDIG WERDEN- GEMEINSAM STARK WERDEN“

Beschreibung des Projektes: GANZJÄHRIGES KLASSENINTERNES PROGRAMM FÜR DIE 3. KLASSEN

Ein Unterrichtsprogramm zur Persönlichkeitsbildung von Kindern im Grundschulalter. Grundlage des Programms ist die Förderung genereller Lebenskompetenzen als Schlüssel für ein erfolgreiches Leben und eine positive Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. Förderung des selbständigen, eigenverantwortlichen und selbstgesteuerten Lernens mit dem Ziel der Befähigung dazu, Lernerfahrungen zu machen und daraus Konsequenzen zu ziehen. Eigenverantwortlich zu lernen beinhaltet die Möglichkeit, am eigenen Lernprozess bewusst teilzunehmen, ihn zu planen und zu steuern.

Zielgruppe: 3.A, 3B, 4A, 4B

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Patrizia Schöpf, Schwellensattl Jasmin, Margarete Schmidt-Diemel, Perkmann Patrizia, Ceccarini Sonja, Mitterutzner Ingeburt, Höfler Alexandra,

 

  1. Gesunde Jause

Beschreibung des Projektes: Mit dieser Initiative sollen die Kinder und Eltern dazu angeregt werden, 

auf eine abfallarme und gesunde Jause zu achten. 

Zielgruppe: 3.A, 3B

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: alle

 

  1. „Singen, spielen, tanzen und begleiten mit Orff- Instrumenten

Beschreibung des Projektes: Erarbeitung verschiedener Lieder, Körperhaltung, Stimmbildung, einfacher Tanzformen, einfacher Begleitung auf Orff- Instrumenten;

Zielgruppe: 3.A, 3B

Zeitraum/ Zeitpunkt: November/ Dezember 2019

Lehrpersonen: Patrizia Schöpf, Schmidt-Diemel Margarethe

 

  1. Klettern

Beschreibung des Projektes: Durch dieses Projekt erwerben die Kinder in der Rockarena Meran Basiswissen im Hallenklettern

Zeitraum/Zeitpunkt: 4.B: 31.01.2020 bis 27.03.2020, jeweils am Freitag von 11.00 bis 12.00 Uhr, 4.A: 03.04.2020-05.06.2020

Lehrperson/en: Pohl Erna, Perkmann Patrizia,  Raffa Soledad

 

 16. Theaterpädagogik

Beschreibung des Projektes: Arbeit an einem literarischen Text, theaterpädagogische Übungen zur Festigung der Klassengemeinschaft; Schulung der Wahrnehmung und Konzentration; szenische Arbeit am literarischen Text

Zielgruppe:3.A, 3B

Zeitraum/Zeitpunkt: Jänner/ April (10 Treffen) 

Lehrperson/en: Patrizia Schöpf, Soledad Raffa; Christine Perri , Schwellensattl Jasmin

 

  1. Papiertiger:

Beschreibung des Projektes: Die Schüler lernen, wie Papier herkömmlich hergestellt wird und dessen Auswirkung auf die Umwelt.

Zielgruppe: 3A, 3B

Zeitraum: noch offen

Lehrpersonen: Margarete Schmidt Diemel; Experten

 

  1. Wasserexperimente

Beschreibung des Projektes: Mit Hilfe einfacher Experimente, Bildern und Vergleichen, können Schüler erkennen, dass Wasser Leben für uns, Pflanzen und Tiere bedeutet. Der Wasserkreislauf, die Wasserverschwendung und Wasserverschmutzung und die teilweise ungerechte Verteilung weltweit werden dabei thematisiert.

Zielgruppe: 3A, 3B

Zeitraum: Februar, 2 Stunden

Lehrpersonen: Schöpf Patrizia, Schwellensattl Jasmin, Experten

 

  1. Öko Pause

Beschreibung des Projektes: Mit dieser Aktion sollen die Kinder und Eltern dazu angeregt werden, auf eine abfallarme und gesunde Jause zu achten.

Zielgruppe: 1A, 1B

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrperson/en: Katalin Schmidhammer, Alexandra Höfler, Elisabeth Mahlknecht, Haller Angelika, Raffa Soledad, Bacher Martina, Pöhl Walburga

 

  1. Theaterpädagogik mit Christine Perri

Beschreibung des Projektes: Zusammenarbeit mit der Theaterpädagogin Christine Perri zum Thema soziales Lernen.

Zielgruppe: 1A, 1B

Zeitraum/Zeitpunkt: Anfang März bis Ostern (5-6 Einheiten zu je 70 Minuten)

Lehrperson/en: Katalin Schmidhammer, Alexandra Höfler, Elisabeth Mahlknecht, Haller Angelika

 

  1. Theaterprojekt mit Christine Perri

Beschreibung des Projektes: Thema: Märchenwerkstatt

Zielgruppe: 4a, 4 B

Zeitraum : 10 Treffen jeweils am Mittwoch von /Zeitraum: – November –Januar

Lehrperson: Perkmann Patrizia, Ceccarini Sonja

 

  1. Ökoprojekt „Kreatives Upcycling“

Beschreibung des Projektes: Wiederverwertung von Gebrauchsgegenständen

Zielgruppe: 5. B

Zeitraum/Zeitpunkt: Termin zu vereinbaren

Lehrperson/en: Anna-Lena Lohr

 

  1. Faszination Chemie

Beschreibung des Projektes: Chemie

Zielgruppe: 5. B

Zeitraum/Zeitpunkt: zu vereinbaren

Lehrperson/en: Anna-Lena Lohr

 

  1. Mein „Taschengarten“

Beschreibung des Projektes: Die meisten Menschen finden farbige Schmetterlinge, duftende Blumenwiesen und blühende Bäume schön.  Doch der Wert der Artenvielfalt geht weit über unsere ästhetischen Freuden hinaus.

Ohne das Zusammenspiel der Arten gäbe es kein Leben auf diesem Planeten.  Es braucht Pflanzen und Pilze, die aus unbelebter Materie Biomasse erzeugen können. Es braucht Tiere, die sich davon ernähren und andere Tiere, die sich von Tieren ernähren. Und es braucht Lebewesen, die tote Lebewesen wieder ersetzen und darauf wieder neues Leben ermöglichen.

Nach einer Auseinandersetzung mit diesem essentiellen Thema (angepasst an die Altersgruppe) bepflanzen die SchülerInnen mitgebrachte, nicht mehr brauchbare Gegenständen wie alte Töpfe, Tassen, Koffer, Boxen, Gummistiefel, usw.

Damit verschönern und begrünen sie, einerseits, die Klasse/ Schule/ Umgebung, tragen aber auch einen kleinen Teil dazu bei, die Biodiversität zu schützen.

Es können auch, nach Absprache mit den Verantwortlichen, „Green Graffitis“ (Graffitis aus Moos) gemacht werden.

Zielgruppe: 5. A

Zeitraum/Zeitpunkt: noch offen

Lehrperson/en: Erna Pohl

  1. Eislaufen

Beschreibung des Projektes: Eislaufen im Rahmen des Sportunterrichts mit der 4B ,4A, 5A und 5B

Zielgruppe: 4./5. Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: 20. Februar 2020

Lehrperson/en: Anna-Lena Lohr, Hanna Pircher, Erna Pohl, Perkmann Patrizia

 

  1. Hallo Auto

Ziel des Projektes ist die Geschwindigkeit eines herannahenden Fahrzeuges richtig einzuschätzen und das eigene Verhalten im Straßenverkehr besser und sicherer zu gestalten. Zudem soll der Begriff Anhalteweg bearbeitet werden.

Zielgruppe: 4. Klasse

Zeitraum: Frühjahr 2020

Lehrperson: Ingeburt Mitterrutzner

 

 

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Schulstelle

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum/

Zeitpunkt

1. Schulgarten

Alle Lehrpersonen

1. – 5. Klassen

ganzjährig

2. Schulhausgestaltung

Alle Lehrpersonen

1. – 5. Klassen

ganzjährig

3. Räumungsübung

Lehrpersonen im Dienst

1. – 5. Klassen

November 2019

4. Faschingsumzug

Lehrpersonen im Dienst

1. – 5. Klassen

20.02.2020

 

  1. 1. Schulgarten

Beschreibung: In unserem Schulgarten gibt es viel zu tun.

Blumen- und Gemüsebeete bieten den Kindern die Möglichkeit selbst zu säen und zu pflanzen. Darüber hinaus können sie das Wachstum der Pflanzen beobachten und sich an der Ernte erfreuen.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Schulhausgestaltung

Beschreibung: Der Eingangsbereich, der Treppenaufgang und die Gänge des Schulhauses werden durch Bilder, Bastelarbeiten, Plakate abwechslungsreich und bunt gestaltet.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum: ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

 

  1. Räumungsübung

Die Notsituation wird erprobt. Alle Schüler und Schülerinnen verlassen mit ihren Lehrpersonen die Schulräume und begeben sich zum Sammelplatz

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: November 2019

Lehrpersonen: Lehrpersonen im Dienst

 

  1. Buntes Faschingstreiben

Am Unsinnigen Donnerstag ziehen wir verkleidet durch die Straßen der Stadt. Jede Klassengemeinschaft stellt ihre Kostüme selbst her.

Zielgruppe: alle Klassen

Zeitraum/Zeitpunkt: 20.02.2020

Lehrpersonen: Lehrpersonen im Dienst

Projekte der Ganztagsklassen

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1.    Patenschaft mit der 5.GT

Lehrpersonen der 1. und 5. GT

 1.GT und 5.GT

ganzjährig

2.    Buchstaben- und Zahlenfest

Lehrpersonen der 1.RE und 1.GT

1.R und 1.GT

Schulende

3.    “Mein Taschengarten”

Julia Tscholl, Rinner Natalie, externer Experte

1.GT

im Laufe des Schuljahres

4.    Bauernhof-Projekt

alle Lehrpersonen

2.GT

im Laufe des Schuljahres

5.    Gesunde Jause

alle Lehrpersonen

2.GT

das gesamte Schuljahr

6.    Biomüll

alle Lehrpersonen

2.GT

das gesamte Schuljahr

7.    Dentalhygiene

Permann Patrizia
Quagliato Nadia

2.GT

Dezember

8.    Experimente mit Wasser

Quagliato Nadia

2.GT

Mai

9.    Adventsfeier mit Eltern

Permann Patrizia
Quagliato Nadia

2.GT

Adventszeit

10. Gesundes Frühstück mit Eltern

Permann Patrizia
Quagliato Nadia

2.GT

2. Semester

11. Theaterprojekt mit Frau Christine Perri

Nicole Maria Ladurner
Anna Ennemoser

3.GT

noch nicht genau definiert: November-Dezember und insbesondere 2. Halbjahr

12. Milchprojekt

alle Lehrpersonen

3.GT

Jänner-Februar

13. Schule auf dem Bauernhof

Nicole Maria Ladurner
Anna Ennemoser

3.GT

15.05.20

14. Fit und gesund durch das Schuljahr

alle Lehrpersonen

3.GT

laufend

15. Weihnachtszeit

Nicole Maria Ladurner
Anna Ennemoser

3.GT

Dezember 2019

16. Gesunde Jause

alle Lehrpersonen

3.GT

laufend

17. Gesunde und umweltbewusste Ernährung (klasseninterne PQ)

Bettina Stainer
Kathrin Stürz

4. GT

2. Semester

18. Adventszeit

alle Lehrpersonen

4. GT

Dezember 2019

19. Eigenständig werden

alle Lehrpersonen

4. GT

ganzjährig

20. Apfelschulprojekt

Bettina Stainer
Kathrin Stürz

4. GT

noch nicht bekannt

21. Hallo Auto

Bettina Stainer

Kathrin Stürz

4. GT

noch nicht bekannt

22. Theaterprojekt

Loretta Beatrici

4. GT

1. Semester

23. Musikprojekt

Kathrin Stürz

4. GT

noch nicht bekannt

24. Gesunde Jause

alle

5. GT

das gesamte Schuljahr

25. Patenschaft

Lehrpersonen der ersten und der fünften Klasse

5. GT

das gesamte Schuljahr

26. Theaterprojekt

Strobl Andrea
Beatrici Loretta Unterholzner Christina Perri Christine

5. GT

nach Weihnachten

 

 

  1. Patenschaft mit der 5.GT

Beschreibung: Sichtbar machen wie freundschaftliches „Miteinander“ funktioniert. Schüler/innen erleben sich aktiv als konstruktiven und wichtigen Teil der Schulgemeinschaft, wollen einen Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen. Die „Großen“ helfen den „Kleinen“ dabei, in der Schule anzukommen und sich einzuleben. Patenschaften können einen guten Beitrag zum sozialen Lernen leisten (Begleitung zur Toilette bei der Pause und in der Freizeit, vorlesen, zusammen basteln, gemeinsamer Lehrausflug)

Zielgruppe: 1. GT und 5. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der 5. GT und 1. GT

 

  1. Buchstaben- und Zahlenfest

Beschreibung: Am Ende des Schuljahres werden die beiden ersten Klassen gemeinsam im Park ein kleines Fest feiern.

Zielgruppe: 1. GT und 1. Regelklasse

Zeitraum/Zeitpunkt: am Ende des Schuljahres

Lehrpersonen: Lehrpersonen der 1. Ganztagsklasse und 1. Regelklasse

 

  1. “ Mein Taschengarten“

Beschreibung: Die Schüler/innen bepflanzen mitgebrachte, nicht mehr brauchbare Gegenstände wie alte Töpfe, Tassen, Boxen, Gummistiefel usw. damit verschönern und begrünen sie die Schule und ihre Umgebung.

Zielgruppe: 1. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Lehrpersonen: Natalie Rinner, Julia Tscholl, externer Experte

 

  1. Bauernhof-Projekt

Beschreibung: Die Schüler werden im Unterricht durch verschiedene Arbeitsmethoden (Gruppenarbeit/Stationenarbeit usw.) vieles zum Thema Bauernhof lernen. Auch werden wir gemeinsam Brot backen und im Rahmen eines Ausflugs einen Bauernhof besuchen. Zusätzlich sehen wir uns einen Reitstall an.

Zielgruppe:2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Im Laufe des Schuljahres (15 Stunden klasseninterne Pflichtquote)

Lehrpersonen: Lehrpersonen der 2.GT

 

 

 

  1. Gesunde Jause

Beschreibung: Die Kinder werden angehalten eine gesunde Jause in einer Jausen Box mitzubringen. Außerdem möchten wir dieses Jahr besonders darauf achten keine zusätzlichen Verpackungen (Alufolie, Frischhaltefolie usw.) zu benützen, um unnötigen Müll zu vermeiden. Zusätzlich werden in Zusammenarbeit mit einem Elternteil „Wachstücher“ hergestellt, um Lebensmittel umweltfreundlich zu verpacken.

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: das gesamte Schuljahr

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Biomüll

Beschreibung: Im Klassenraum steht neben dem Papier- und Restmüll ein Kübel für Biomüll. Täglich entleeren zwei Kinder des Dienstes bei der Pause den Eimer im Biocontainer der Mensa.

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: das gesamte Schuljahr

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

  1. Dentalhygiene Teil 2

Beschreibung: Zwei StudentInnen der Universität „Claudiana“ geben den Schülern und Schülerinnen grundlegende Informationen zur Dentalhygiene.

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Lehrpersonen: Quagliato Nadia, Patrizia Permann

 

  1. Experimente mit Wasser

Beschreibung: Ein Referent vom Ökoinstitut kommt im Mai für zwei Stunden in die Klasse um mit den Schülern und Schülerinnen Experimente zum Thema „Wasser“ zu machen.

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Mai

Lehrperson: Quagliato Nadia

 

  1. Adventsfeier mit Eltern

Beschreibung: Die Eltern werden in der Adventszeit zu einem kleinen Theaterstück eingeladen.

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Adventszeit

Lehrpersonen: Quagliato Nadia, Patrizia Permann

 

  1. Gesundes Frühstück mit Eltern

Beschreibung: Die Eltern werden im zweiten Halbjahr zu einem gesunden Frühstück (mit selbstgemachtem Brot) eingeladen.

Zielgruppe: 2. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Im zweiten Semester

Lehrpersonen: Quagliato Nadia, Patrizia Permann

 

  1. Theaterprojekt

Beschreibung: Theaterwerkstatt mit Märchen

Zielgruppe: 3.GT

Zeitraum/Zeitpunkt: November-Dezember und insbesondere 2. Halbjahr
                                (15 Stunden klasseninterne Pflichtquote)
Lehrpersonen: Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser

 

  1. Milchprojekt

Beschreibung: Bäuerin berichtet den Schülern und Schülerinnen zu den Themen Bauernhof und Milchverarbeitung und zeigt anhand praktischer Anwendung, wie man Milchprodukte herstellt.

Zielgruppe: 3.GT
Zeitraum/Zeitpunkt: Jänner-Februar = 1,5h
Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der Klasse

 

  1. Schule auf dem Bauernhof

Beschreibung: Schüler und Schülerinnen verbingen drei Stunden auf dem Bauernhof „Pillinghof“. Dort sammeln sie Erfahrungen und stellen qualitative Lebensmittel her. Schüler lernen die bäuerliche Arbeit kennen und verstehen und ihnen soll die Herkunft heimischer Lebensmittel nahegebracht werden, sowie die Achtung vor Tier und Natur.

Zielgruppe: 3.GT
Zeitraum/Zeitpunkt: 15.
Mai 2020
Lehrpersonen: Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser

  1. Fit und gesund durchs Schuljahr

Beschreibung: Bei diesem Projekt geht es um den Umgang mit gesunden Lebensmitteln und wie diese im Alltag eingesetzt werden können. Im Rahmen dieses Projektes wollen wir uns in den Zwischenpausen bewegen und uns dadurch entspannen. Geplant werden die gemeinsame Vorbereitung eines gesunden Frühstücks und einer gesunden Jause.

Zielgruppe: 3.GT
Zeitraum/Zeitpunkt: laufend
Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der Klasse

  1. Weihnachtszeit

Beschreibung: In der Adventszeit werden sich die Kinder gemeinsam mit den Lehrpersonen auf Weihnachten vorbereiten. Dies soll auf diese harmonische Zeit einstimmen. Zugleich sollen handwerkliche Fertigkeiten und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln gestärkt werden. Außerdem werden verschiedene Aktivitäten in dieser Zeit durchgeführt, wie das Vorlesen von Geschichten, gemeinsame Rituale am Adventskranz, Öffnen von Türchen am Adventskalender, kleine Weihnachtsfeier.

Zielgruppe: 3.GT
Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2019
Lehrpersonen:
Nicole Maria Ladurner, Anna Ennemoser

  1. Gesunde Jause

Beschreibung: Die Schüler sollen sensibilisiert werden, weniger Müll zu erzeugen, indem sie ihre Jause in einem Pausenbehälter in die Schule bringen und dadurch Verpackungen reduzieren. Gleichzeitig sollen sie lernen den Müll richtig zu trennen. Die Schüler erfahren zudem, welche Lebensmittel zu einer gesunden Jause gehören und ihnen ausreichend Energie liefern, um mit Konzentration den Schulalltag zu meistern.

Zielgruppe: 3.GT
Zeitraum/Zeitpunkt: laufend
Lehrpersonen:
alle Lehrpersonen der Klasse

 

  1. Gesunde und umweltbewusste Ernährung (klasseninterne PQ)

Beschreibung: Die Kinder lernen die Grundlagen der gesunden Ernährung kennen. Außerdem wird auf umweltbewusste Verpackungen und Müllvermeidung eingegangen. Es werden auch Experten in die Klasse eingeladen.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: 2. Semester

Lehrpersonen: Bettina Stainer, Kathrin Stürz

 

  1. Adventszeit

Beschreibung: In der Adventszeit werden verschiedene kreative Aktivitäten geplant. Diese sollen die Kinder auf eine friedliche, harmonische Zeit einstimmen.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2019

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Eigenständig werden

Beschreibung: Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre bereits erworbene Eigenständigkeit weiterentwickeln. Diese Eigenständigkeit soll sich dabei nicht nur auf die Schule begrenzen, sondern auch darüber hinaus getragen werden (z.B. bei Ausflügen).

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen

 

  1. Apfelschulprojekt

Beschreibung: Die Experten erzählen den Kindern spannende Geschichten zum Thema Apfel, dem Leben auf dem Apfelbauernhof und den Apfelsorten. In einer interaktiven Unterrichtsstunde bekommen sie spielerisch allerlei interessante Wissenshäppchen rund um den Südtiroler Apfel serviert. Von der Herkunft über Anbau und Ernte bis hin zu verschiedenen Nützlingen und Schädlingen sowie den gesunden Inhaltsstoffen des Apfels.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: noch nicht bekannt

Lehrpersonen: Bettina Stainer, Kathrin Stürz

 

  1. Hallo Auto

Beschreibung: Bei der Aktion „Hallo Auto“ werden die Begriffe Reaktions-, Brems- und Anhalteweg gemeinsam erarbeitet. Auch das richtige Verhalten im Straßenverkehr wird in einfacher Art und Weise erlernt. Nach dem Motto learning by doing werden reale Verkehrssituationen nachgestellt und für die Kinder nachvollziehbar gemacht.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: noch nicht bekannt

Lehrpersonen: Bettina Stainer, Kathrin Stürz

 

  1. Theaterprojekt

Beschreibung: Theaterprojekt und kleine Spiele mit Christine Perri

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: 1. Semester

Lehrperson: Loretta Beatrici

 

  1. Musikprojekt

Beschreibung: Mit Hilfe eines Experten und der Musiklehrerin werden die Schüler/innen in die Welt der Musik eintauchen und verschiedene Stücke und Lieder einstudieren.

Zielgruppe: 4. GT

Zeitraum/Zeitpunkt: noch nicht bekannt

Lehrpersonen: Kathrin Stürz

 

  1. Gesunde Jause

Beschreibung: Die Kinder werden angehalten eine gesunde Jause in einer Jausen Box (möglichst   unverpackt) mitzubringen.

Zielgruppe: 5GT

Zeitraum/Zeitpunkt: das ganze Schuljahr

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der Klasse

 

  1. Patenschaft

Beschreibung: Alle Kinder der ersten Klasse werden das Schuljahr über von einem Kind der fünften Klasse begleitet. Die Kleinen können sich an die Großen wenden, falls sie Sorgen oder Fragen haben und mit ihnen spielen. Gemeinsam werden verschiedene kleine Projekte verwirklicht.

Zielgruppe: 5GT

Zeitraum/Zeitpunkt: das ganze Schuljahr

Lehrpersonen: Lehrpersonen der ersten und der fünften Klasse

 

  1. Theaterprojekt

Beschreibung: Frau Perri Christine wird ein Theaterprojekt mit der 5. Klasse starten. Am Ende des Schuljahres ist eine Aufführung in der Aula der Schule geplant.

Im Fach Italienisch werden die Kinder Rollenspiele zum Stärken der Sozialkompetenzen einstudieren.

Zielgruppe:5GT

Zeitraum/Zeitpunkt: Deutsch: nach Weihnachten; Italienisch: erstes Halbjahr

Lehrpersonen: Strobl Andrea, Beatrici Loretta, Unterholzner Christina, Perri Christine

 

Projekte der Regelklassen

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Buchstabenfest mit der

    ersten Klasse Ganztag

Lehrpersonen der beiden Klassen

1.R, 1.GT

gegen Ende des Schuljahres

2. Patenschaft mit der fünften

    Regelklasse

Lehrpersonen der beiden Klassen

1.R, 5.R

gesamtes Schuljahr

3. Dentalhygiene

Lehrpersonen der 1.R

1.R

noch zu vereinbaren

4. Aus Alt mach neu

Lehrpersonen der 1.R

1.R

noch zu vereinbaren

5. Bewegungen mit Hockey

Schwarz Elisa

1.R

Herbst 2019

6. Jeux Dramatiques

M. Vigl

2. Kl. R + PQ

ganzjährig

7. Eislaufen

M. Vigl

2. Kl. R

25.9.19 – 04.12.19

8. Musigkischtl

M. Vigl + J. Pfitscher

2. Kl. R

2 Einheiten á 60 Minuten

9. Tag der Sicherheit

noch festzulegen

2 altersgemischte Gruppen von ca. 14 Kindern

Stunden 4

10. Ökologisches Bewusstsein –

      Müll trennen      

alle Lehrpersonen der Klasse

3. Klasse

ganzjährig

11. Verkehrsdetektive

Jessica Pfitscher

3. Klasse

Termin Oktober/November

12. Milchprojekt

Jessica Pfitscher, Sabrina Raffl, Nicole Ladurner, Anna Ennemoser

Beide 3. Klassen

Termin im Jänner/Februar

13. Gesunde Pause

Jessica Pfitscher, Sabrina Raffl, Nicole Ladurner, Anna Ennemoser

Beide 3. Klassen

im Laufe des Schuljahres

14. Musigkischtl – Kinder- und

      einfache Volkstänze    

Jessica Pfitscher, Mechthild Vigl

2. und 3. Regel

noch nicht fixiert

15. Gesund leben (PQ)

alle Lehrpersonen der Klasse

4. Regel

ganzjährig

16. Apfelprojekt

Evelyn Widmann

4. Regel

Herbst 2019

17. Lesen im Advent

Evelyn Widmann
Marilyn Stocker

4. Regel

Dezember 2019

18. Hallo Auto

Evelyn Widmann
Marilyn Stocker

4. Regel

Frühjahr 2020

19. Papier schöpfen und   
      Aus alt mach neu

Marilyn Stocker

4. Regel

noch zu definieren

20. Caccia al tesoro

Monica Tomasini

5. Regel

noch nicht bekannt

21. Leseabend

alle Lehrpersonen der Klasse

5. Regel

Mai/Juni 2020

22. Aus alt mach neu

Elisa Schwarz
Michaela Brunner

5. Regel

Frühjahr 2020

23. Papierschöpfen

Elisa Schwarz
Michaela Brunner

5. Regel

noch nicht bekannt

24. Mit dem Fahrrad sicher        

      unterwegs

Manuel Magnoni

5. Regel

April/Mai 2020

25. Frederick

alle Lehrpersonen der Klasse

5. Regel

 Frühjahr 2020

 

  1. Buchstabenfest mit der 1. GT

Beschreibung: Es werden Stationen zu den Buchstaben bearbeitet und gemeinsam gefeiert und gespielt.

Zielgruppe: 1. Regelklasse, 1. Ganztagsklasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Gegen Ende des Schuljahres

Lehrpersonen: Lehrpersonen der beiden Klassen

 

  1. Patenschaft mit der 5. Regelklasse

Beschreibung: Es werden gemeinsame Aktivitäten geplant. Die Fünftklässler sollen den Erstklässlern während des gesamten Schuljahres unterstützend zur Seite stehen.

Zielgruppe: 1. Regelklasse, 5. Regelklasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Gesamtes Schuljahr

Lehrpersonen: Lehrpersonen der beiden Klassen

 

  1. Dentalhygiene

Beschreibung: Die Grundlagen der Mundhygiene sollen gemeinsam erfahren werden.

Zielgruppe: 1. Regelklasse

Zeitraum/Zeitpunkt: noch zu vereinbaren

Lehrpersonen: Lehrpersonen der 1. Regelklasse

 

  1. Aus alt mach neu

Beschreibung: Es wird Neues aus Recyclingmaterial gebastelt.

Zielgruppe: 1. Regelklasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Noch zu vereinbaren

Lehrpersonen: Lehrpersonen der 1. Regelklasse

 

  1. Bewegung mit Hockey

Beschreibung: Vorstellen des Sports Eishockey, Anschauen der Ausrüstung, praktisches Ausprobieren der Stationen im „Funpark“

Zielgruppe: 1. und 2. Klassen GS

Zeitraum/Zeitpunkt: Herbst 2019

Lehrperson: Schwarz Elisa

 

  1. Jeux Dramatiques

Beschreibung: Theater aus dem inneren Erleben (im Rahmen der Pflichtquote)

Zielgruppe: 2. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 7 Donnerstagnachmittage á zwei Stunden: 24.Oktober, 28. November,

  1. Dezember, 30. Jänner, (13. Februar), 26. März, 30. April, 28. Mai

Lehrpersonen: Mechthild Vigl, Elisa Schwarz

 

  1. Eislaufen

Beschreibung: 10x Eislaufen mit Betreuern

Zielgruppe: 2. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 25.9.19 – 4.12.19

Lehrpersonen: Mechthild Vigl/ Simon Nussbaumer

 

  1. ’s Musigkischtl

Beschreibung: Einlernen von Kinder- und einfachen Volkstänzen mit dem Referat für Volkmusik der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule.

Zielgruppe: 2. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: 2 Einheiten á 60 Minuten

Lehrpersonen: Mechthild Vigl, Jessica Pfitscher

 

  1. Tag der Sicherheit

Beschreibung: Selbstverteidigung Tai-Chi

Zielgruppe: 2 altersgemischte Gruppen von ca. 14 Kindern

Zeitraum/Zeitpunkt: 5. 11. 2019

Lehrpersonen: noch festzulegen

 

  1. Ökologisches Bewusstsein – Müll trennen

Beschreibung: Zusätzlich zum bereits vorhandenen Papier- und Restmüllbehälter wird in der Klasse ein grüner Biomüllbehälter gestellt. Die Kinder sollen ein Gespür für den „Müllkreislauf“ entwickeln und lernen, dass Müll getrennt werden soll. Im Fach TK werden vermehrt recyclebare Materialien verwendet und eine Expertin vom Ökoinstitut wird zu diesem Thema in die Klasse kommen. Dabei wird nach einer theoretischen Einführung aus Altem Neues geschaffen. Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Ganzjährig

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der Klasse

 

  1. Verkehrsdetektive

Welche Verkehrsmittel gibt es? Was sind ihre Vor- und Nachteile? Die SchülerInnen gehen nach einer Einführung zum Thema auf eine vielbefahrene Straße und zählen mit Hilfe einer Checkliste die Verkehrsmittel.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Termin im Oktober/November
Lehrperson: Jessica Pfitscher

 

  1. Milchprojekt

Beim Milch-Schulprojekt, welches im Auftrag des Sennereiverbandes Südtirol von der IDM Südtirol koordiniert wird, wird den SchülerInnen die Milch, deren Herkunft und die verschiedenen Produktionsverfahren der Milchprodukte nähergebracht: ausgebildete Bäuerinnen Botschafterinnen besuchen die Schulklassen und informieren sie über die Südtiroler Milch und deren Verarbeitung. Es wird aufgeklärt, wie wichtig Milch in der Ernährungskette ist und welche Bedeutung sie im Wirtschaftskreislauf hat. Zusammen mit den Kindern wird ein Milchprodukt (meistens Butter) hergestellt und verkostet.

Zielgruppe: 3. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Termin im Jänner/Februar
Lehrpersonen: Jessica Pfitscher, Sabrina Raffl, Nicole Ladurner, Anna Ennemoser

 

  1. Gesunde Pause
    Zusammen mit der Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie „Marie Curie“ werden wir eine gesunde Jause zubereiten.
    Zielgruppe: 3. Klasse
    Zeitraum/Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres
    Lehrpersonen: Jessica Pfitscher, Sabrina Raffl, Nicole Ladurner, Anna Ennemoser
  2. ’s Musigkischtl – Kinder und einfache Volkstänze
    Einlernen von Kinder- und einfachen Volkstänzen mit dem Referat für Volkmusik der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule.
    Zielgruppe: 2. und 3. Klasse
    Zeitraum/Zeitpunkt: noch nicht fixiert
    Lehrpersonen: Jessica Pfitscher, Mechthild Vigl
  3. Gesund leben

Beschreibung: zum Thema „Gesund leben“ werden verschiedene Inhalte erarbeitet und mit einzelnen Kurzprojekten begleitet, wie z.B. “Ich hab es satt”organisiert vom Ökoinstitut am 23.10.19 und Mahlzeit” organisiert von der FOS (Termin noch zu definieren)

Zielgruppe: 4. Klasse
Zeitraum/Zeitpunkt: ganzjährig im Rahmen der PQ
Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der Klasse

 

  1. Apfelprojekt

Beschreibung: 2 Obstbäuerinnen oder Bauern erzählen zum Thema Apfel und bieten verschiedene Apfelsorten zur Verkostung an. Die Schüler erhalten eine Apfelbroschüre.

Zielgruppe:4. Klasse
Zeitraum/Zeitpunkt: zwischen November 2019 und Februar 2020
Lehrperson: Evelyn Widmann

 

  1. Lesen im Advent

Beschreibung: 2x wöchentliches Vorlesen von Eltern bzw. Lehrpersonen (Mo und Fr ca. 10 bis 15 Min.)

Zielgruppe: 4. Klasse
Zeitraum/Zeitpunkt: Dezember 2019
Lehrpersonen: Evelyn Widmann und Marilyn Stocker

 

  1. Hallo Auto
    Beschreibung: Als Programm ist das Schätzen und Erproben von Geschwindigkeiten und Anhaltewegen vorgesehen. Das Kind erfährt auf diese Wei eindrucksvoll den Anhalteweg bei Ortsgeschwindigkeiten. Dies führt zu mehr Verständnis gegenüber den Autofahrenden und damit zu größerer eigener Sicherheit.

Zielgruppe: 4. Klasse
Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2020
Lehrpersonen: Evelyn Widmann und Marilyn Stocker

 

  1. Papier schöpfen + Aus alt mach neu
    Beschreibung: Herstellung von Papier aus Altpapier – Vermeiden, wiederverwenden und recyceln.
    Zielgruppe: 4. Klasse
    Zeitraum/Zeitpunkt: noch zu definieren (2 Unterrichtsstunden)
    Lehrperson: Marilyn Stocker

 

  1. Caccia al tesoro

Beschreibung: Durante le ricerche si esplora la nostra scuola fino ad arrivare al tesoro nascosto attraverso semplici e divertenti esercizi linguistici.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: noch zu vereinbaren

Lehrpersonen: Monica Tomasini, Lehrperson der FOS

 

  1. Leseabend

Beschreibung: „Mit 80 Büchern um die Welt“ beinhaltet Leseangebote zu verschiedenen Themen. Die Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam auf unterhaltsame und spielerische Weise Bücher zu den verschiedenen Kontinenten kennen. Diese erzählen Geschichten von Kindern auf der ganzen Welt und enthalten viele spannende Informationen zu den einzelnen Kontinenten.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Freitagabend im Mai/Juni 2020

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der Klasse

 

  1. Aus alt mach neu

Beschreibung: „Vermeiden, Wiederverwenden und Recyceln“. Kinder verwandeln scheinbar nutzlose Gegenstände oder Abfälle auf kreative Art und Weise in schöne und brauchbare Dinge.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühjahr 2020

Lehrpersonen: Elisa Schwarz, Michaela Brunner

 

 

  1. Papierschöpfen

Beschreibung: Die Kinder begeben sich gemeinsam mit der Referentin auf einen interaktiven Papierparcour. Wie wird Recyclingpapier hergestellt, welche Papierarten gibt es, sparsamer Umgang mit Papier.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: muss erst genehmigt werden

Lehrpersonen: Elisa Schwarz, Michaela Brunner

 

  1. Mit dem Fahrrad sicher unterwegs

Beschreibung: Vorbereitend auf die Fahrradprüfung sollen die Schülerinnen und Schüler an Stationen Sicherheit beim Radfahren und Sicherheit im Straßenverkehr erwerben, Verkehrszeichen kennen und beachten, einfache Reparaturen am Fahrrad vornehmen, sich verantwortungsbewusstes Verhalten aneignen.

Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: April/Mai 2020

Lehrperson: Manuel Magnoni

  1. Frederick – Eine Mäusegeschichte (klasseninterne Pflichtquote)

Beschreibung: Das Bilderbuch von Leo Lionni bildet die Grundlage unseres Theaterprojektes. Bühnenbild, einfache Kulissen und Kostüme werden von den Schülerinnen und Schülern selbst gefertigt.
Zielgruppe: 5. Klasse

Zeitraum/Zeitpunkt: Frühling 2020

Lehrpersonen: alle Lehrpersonen der Klasse

 

Grundschule Burgstall

 

Projekte der Schule

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Schulprojekt: „Wir und die anderen in der Welt“

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

2. Kastanienfest

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

18. Oktober

2019

3. Veranstaltungen der öffentlichen

    Bibliothek Burgstall

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

4. Verschiedene Theaterbesuche

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.- 5. Klasse

im Laufe des Schuljahres

5. Adventsfeiern

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.-5. Klasse

im Advent 2019

6. Faschingsfeier am Unsinnigen 

    Donnerstag

Lehrpersonen der einzelnen Klassen

1.-5. Klasse

20. Februar 2020

 

1.: Schulprojekt: „Wir und die anderen in der Welt“

Zusammenarbeit mit der OEW und der Kath. Jungschar– Medienpakete

Aktion mit Peter Lanthaler von der Aktivhilfe für Kinder: Vortrag und Sachspendensammlung

Aktionen zum Jahresthema:

Di 26.11. 14.00-16.00 Uhr Märchen und Geschichten aus aller Welt

Di 24.03. 14.00-16.00 Uhr Spiele aus aller Welt

Interkultureller Koffer der Kath. Jungschar im Februar

  1. Block der PQ – die ganze Schule liest – Bücherpakete zupassenden Thema : Abendteuer, Indianer, Länder und Völker, Lexika

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: alle Lehrpersonen

 

  1. Kastanienfest:

Der Kastanienbauer Hans Laimer erklärt den Schülern der 3. Klasse Wissenswertes über die Kastanie. Nach der Pause gibt es für alle Schüler das traditionelle Fest mit gemeinsamen Spiele und Aktionen rund um die Kastanie.

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt:18.Oktober 2019

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

 

  1. Veranstaltungen der öffentlichen Bibliothek Burgstall

– Abschluss Sommerleseaktion 03.10.2019

– Autorenlesungen (deutsch und italienisch)

 – Lesezeichenwettbewerb

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

 

  1. Theaterbesuche

Die einzelnen Klassen besuchen verschiedene Theateraufführungen.

-Theaterbesuch “Frau Holle“ am 11.und 12.12.2019 in Lana  (1.-3. Klasse)

– Theaterbesuch „Die Schöne und das Biest“ am 24.10.2019 in Lana (4. Klasse)

– Kinderkonzert mit den Trommlern um die Welt am 30. 01. 2020 in Meran (2. und 4. Klasse)

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

 

  1. Adventfeiern

Am 6. Dezember wird in jeder Klasse eine Nikolausjause organisiert.

An den Montagen im Advent treffen sich alle Schüler der fünf Klassen im Vorraum und machen eine kleine Adventsfeier. Jeweils eine Klasse bereitet dafür einen Beitrag vor.

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt:2., 9. und 16. Dezember 2019

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

 

  1. Faschingsfeier

Am Unsinnigen Donnerstag kommen die Schüler verkleidet in die Schule.

 – verschiedene Spiele in den Klassen

 – gemeinsame Feier mit Auftritten der Schüler auf der Bühne

Zielgruppe: 1. – 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 20.2.2020

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der einzelnen Klassen

 

 

Projekte der Klasse(n)

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1. Patenschaften zwischen 1.Klasse und     5. Klasse

Lehrpersonen der Klasse

1. Klasse

5.Klasse

im Laufe des Schuljahres

2. Besuch des Probelokals der  Musikkapelle Burgstall

Gertrud Waldner

3. Klasse

01. Oktober 2019

3. Erlebnisschule Langtaufers

Tanja Marsoner und Irene Egger

5. Klasse

20.-23.10.2019

4. Projekt „KlaNg“

Viktoria Laimer

4.-5. Klasse

November 2019

5. Eislaufen in der Gaul (Lana)

verschiedene Lehrpersonen

2 -5. Klasse

Jänner/Februar 2020

6. Besuch des Naturmuseums

Priska Sölva

2. Klasse

21. November 2019

7. Nussjagd

Tanja Marsoner

4. Klasse

Herbst 2019

8. Apfelprojekt

Tanja Marsoner

4. Klasse

November/Dezember 2019

9. Plastikkoffer OEW

Tanja Marsoner

4.-5. Klasse

24.01.2019

10. Leselotte 2

 

Priska Sölva

2. Klasse

voraussichtlich Januar 2020

11. Bibelexpedition

Viktoria Laimer

5. Klasse

März 2020

12. Schultag in der Gärtnerei

Gertrud Waldner

3. Klasse

März 2020

13. Schule am Bauernhof

Priska Sölva

2. Klasse

23. April 2020

14. Besuch einer Zahnarztpraxis

Priska Sölva

2. Klasse

Frühjahr 2020

15. Archäologiemuseum Bozen

Tanja Marsoner

5. Klasse

Frühling 2020

16. Zauberfabrik

Tanja Marsoner

4. Klasse

Frühling 2020

17. Projekt zum Thema „Milch“

Gertrud Waldner

3. Klasse

Jänner / Februar 2020

18. Schultag in der Gärtnerei

Gertrud Waldner

3. Klasse

März 2020

19. ´s Musigkischtl – Volksmusikbegegnung

Gertrud Waldner

3. Klasse

Frühling 2020

20. Besuch der Kastanienbaumschule

Gertrud Waldner

3. Klasse

Frühling 2020

21. Schwimmtag im Juni im Lido Lana

Irene Egger

Gertrud Frei

Tanja Marsoner

4.-5. Klasse

Juni 2020

 

  1. Patenschaften zwischen 1.Klasse und 5. Klasse

Die 20 Kinder der 5.Klasse übernehmen für ein Kind der 1. Klasse eine Patenschaft. Sie unterstützen sie in ihrem Schuleinstieg, beim Schulweg und bei kleineren Anliegen. Außerdem werden im Laufe des Schuljahres gemeinsame Aktivitäten geplant.

Zielgruppe: 1.und 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrperson/en: Lehrpersonen der Klasse

 

  1. Besuch des Musikprobelokals

Mitglieder der Musikkapelle Burgstall zeigen und erklären den Kindern in Gruppen die wichtigsten Instrumente einer Musikkapelle. Die Kinder dürfen die einzelnen Instrumente auch kurz ausprobieren.

Zielgruppe: 3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 01. Oktober 2019

Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner

 

  1. Erlebnisschule Langtaufers

Beschreibung: Als Abschluss der fünf gemeinsamen Jahre wollen wir intensiv Gemeinschaft erleben und uns an vielen anderen Bausteinen der Erlebnisschule beteiligen.

Zielgruppe: 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 20. bis 23. Oktober 2019

Verantwortliche Lehrperson/en: Tanja Marsoner und Irene Egger

 

  1. Projekt: „KlaNg“

Experten vom Südtiroler Chorverband singen, spielen und tanzen mit den Kindern, die Lieder werden auch mit Orff Instrumenten begleiten

Zielgruppe:4. und 5.Klasse

Geplanter Zeitpunkt: November/Dezember 2020

Verantwortliche Lehrperson: Viktoria Laimer

 

  1. Eislaufen in der Gaulschlucht Lana:

Die Eislauftechniken verbessern, Freude und Spaß an der Bewegung, fordern des Gleichgewichtes und der Koordination.

Zielgruppe: 2.,3.,4. und 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Jänner/Februar 2020

Verantwortliche Lehrperson: Lehrpersonen der Klasse

 

  1. Besuch des Naturmuseums

Kennenlernen der verschiedenen Aspekte des Lebensraumes Wald

Zielgruppe: 2. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 21. November 2019

Verantwortliche Lehrperson: Priska Sölva

 

  1. Nussjagd

Wir werden bei der Aktion des Naturmuseums mitmachen. Die Klasse sammelt Haselnüsse und wird sich somit auf die Spur der Haselmäuse begeben.

Zielgruppe: 4. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Herbst 2019

Verantwortliche Lehrperson: Tanja Marsoner

 

  1. Projekt zum Thema Apfel

Jungbauern erzählen über die Apfelproduktion und Vermarktung, die Schüler bekommen verschiedene Apfelsorten zu verkosten.

Zielgruppe: 4. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: November/Dezember

Verantwortliche Lehrperson: Tanja Marsoner

 

  1. Plastikkoffer

Wir werden viele Informationen rund um Plastik erhalten. Die Referentin hat weltweit Forschungen in diesem Bereich durchgeführt.

Zielgruppe: 4.-5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 24.Jänner 2020

Verantwortliche Lehrperson: Tanja Marsoner

 

  1. Buchpaket Leselotte 2

Die Leselotte ist eine Stoffraupe mit 25 Büchertaschen, die mit Büchern gefüllt sind, welche sorgfältig vom JUKIBUZ ausgesucht wurden. Die Leselotte bleibt 4 Wochen an der Schule und wird dann weitergegeben.

Zielgruppe: 2. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Jänner 2020

Verantwortliche Lehrperson: Priska Sölva

 

  1. Bibelexpedition

Die Kinder der 5. Klasse bekommen einen ganzheitlichen Einblick in die Welt der Bibel und können sich mit allen Sinnen in die Zeit und in das Land der Bibel vor 2000 Jahren begeben.

Zielgruppe: 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: März 2020

Verantwortliche Lehrperson: Viktoria Laimer

 

  1. Aktion: Schultag in der Gärtnerei

Die Schüler lernen die Arbeit des Gärtners in unserem Dorf kennen und dürfen selbst säen, pflanzen und pikieren.

Zielgruppe:3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: März 2020
Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner

 

  1. Schule am Bauernhof

Besuch des Pillinghofes: Aktion „Mahlen, kneten, backen und genießen: wir machen unser eigenes Brot!“

Zielgruppe: 2. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: 23. April 2020

Verantwortliche Lehrperson: Priska Sölva

 

  1. Besuch einer Zahnarztpraxis

Die Kinder vertiefen ihr Wissen über die Zahngesundheit und lernen die Arbeit und die Geräte eines Zahnarztes näher kennen.

Zielgruppe: 2. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Frühjahr 2020

Verantwortliche Lehrperson: Priska Sölva

  1. Archäologiemuseum Bozen

Wir werden den Ötzi besichtigen und uns intensiv mit dem Thema Steinzeit auseinander setzen.

Zielgruppe: 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Frühling 2020

Lehrpersonen: Tanja Marsoner

 

  1. Zauberfabrik mit der FOS (Fachoberschule für Soziales)

Gemeinsam mit den Schülern der Fachoberschule für Soziales werden Experimente zu Physik und Chemie gemacht

Zielgruppe: 4. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Frühling 2020

Lehrpersonen: Tanja Marsoner

 

  1. Projekt zum Thema Milch: Eine Bäuerin kommt in die 3. Klasse und erzählt den Schülern den Weg der Milch vom Bauernhof bis ins Kühlregal. Auch werden Milchprodukte verkostet und Butter gemacht.

Zielgruppe:3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Jänner / Februar 2020
Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner

 

  1. Aktion: Schultag in der Gärtnerei

Die Schüler lernen die Arbeit des Gärtners in unserem Dorf kennen und dürfen selbst säen, pflanzen und pikieren.

Zielgruppe:3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: März 2020
Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner

 

  1. Projekt: ´s Musigkischtl

Vorstellen von Instrumenten aus dem Bereich der echten Volksmusik mit Experten des Referats für Volksmusik

Zielgruppe: 3.Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Frühling 2020
Verantwortliche Lehrperson: Gertrud Waldner

 

  1. Besuch der Kastanienbaumschule

Im Frühjahr geht die 3. Klasse zur Kastanienbaumschule „Kösti“, dort erzählt ihnen Kastanienbauer Johann Laimer von seiner Arbeit mit den Kastanienbäumen im Laufe des Jahres. 

Zielgruppe: 3. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Frühjahr 2020

 

  1. Schwimmtag

Die Schüler besuchen mit den Lehrpersonen das Schwimmbad von Lana und können das Erlernte vom Schwimmkurs bei einem gemeinsamen Tag vertiefen.

Zielgruppe: 4. und 5. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: Juni 2020

Verantwortliche Lehrperson: Tanja Marsoner, Irene Egger, Gertrud Frei

 

Mittelschule „Carl Wolf“

 

Besondere Aktivitäten der Mittelschule 2019/20

 

Thema

Lehrperson

Zielgruppe

Zeitraum

1.    Klassenolympiade

Stefanie Pinggera

Monika Kröss

Christine Platter

Simon Oberprantacher

alle

Freitag, 4.10.2019

2.    Fasching

Anna Zangerle

Monika Kröss

Christine Platter

Peter Schenk

Ulrike Trogmann

Maskierte aller Klassen

Unsinniger 20.02.2020

(bis 10.20 Uhr)

3.    Sport- und Spaßtag

FG Sport

alle

Mai/Juni

4.    Aus den Augen, aus dem Sinn

Jonas Sailer, Experten

FG Naturwissenschaften

alle 1. Klassen

2 Einheiten pro Klasse

im März

5.    Postpolizei

Peter Schenk, Experte (Postpolizei)

Alle 1. Klassen

im Laufe des Schuljahres

6.    Lebensrettende Maßnahmen „Mini-Anne“

Adelinde Unterhuber, FG Naturwissenschaften,

FG Sport, Peter Schenk

alle 2. Klassen

2. Halbjahr

7.    Würdest du das Essen?

Jonas Sailer, Experten,

FG Naturwissenschaften

alle 2. Klassen

2 Einheiten pro Klasse

im März

8.    Berufsorientierung

Sabine Terzer, Susanne Pichler

alle 3. Klassen

Oktober/November 2019

9.    Freundschaft, Liebe, Sexualität

Adelinde Unterhuber,

plus Experten (Young & Direct)

alle 3. Klassen

22.10, 14.11, 28.11.2019

10. Sprachenwoche

Lehrpersonen des D-Zugs

D-Zug

18. – 22.11.2019

11. Chor/Instrumental­unterricht Konzerte/Abschlusskonzert

Armin Bauer plus

Instrumental-Lehrpersonen

E-Zug

Weihnachtskonzert Mittwoch, 18.12.2019

Internes Vorspiel:

Montag, 11.05.2020

Abschlusskonzert:

Mittwoch, 3.06.2020

12. Musikprojekt
„Planet OZZ“

Armin Bauer, Andrea Terzer, Susanne Pichler, ChristianStückelschweiger, Karin Egger, Stefan Oberhammer, Peter Schenk, Monika Kröss, Sylvia Wolters, Elena Liberatori, externe Expertin

E-Zug

Oktober 2019 bis

14.03.2020

Aufführungen in der Aula

(im März eine Woche aufgelöster Stundenplan)

13. Emergency per i diritti umani

Patrizia Nicolazzo und

Experten (associazione “Emergency)

alle 3. Klassen

im Laufe des Schuljahres

14. Svendita tropicale

Isabella Bernardi, Patrizia Nicolazzo, Cristian Molini, Patrizia Arcaini, Paola Marchetto, Experte (OEW)

3A, 3B, 3C, 3D, 3F

13.02., 12.03.,13.03., 19.03, 24.03.2020

15. Theaterpädagogik Übungen zum sozialen Lernen

Christine Perri,

Lehrpersonen der

teilnehmenden Klassen

alle 1. Klassen

2E und 2F

im Laufe des Schuljahres

16. Szenisches Lesen – Szenisches Vortragen

Christine Perri,

Lehrpersonen der

teilnehmenden Klassen

2B, 2E und 2F

im Laufe des Schuljahres

17. Präsent

Christine Perri,

Lehrpersonen der

teilnehmenden Klassen

3A, 3B, 3E und 3F

im Laufe des Schuljahres

18. Großprojekte „Theater“

Christine Perri,

Lehrpersonen der

teilnehmenden Klassen

3C, 3D, 2A, 2C und 2D

im Laufe des Schuljahres

19. Jeanskoffer

Monika Vigl, Engl Sonja, Experten (OEW)

3B und 3D

im Laufe des Schuljahres

20. Lehrfahrt nach Venedig

Armin Bauer, Andrea Terzer, Susanne Pichler, Stefan Oberhammer

2E, 3E

11. – 13.11.19

21. Erlebnisschule Langtaufers

Jonas Sailer, Simone Pircher

1B und 1D

29.09. – 2.10.2019

22. Erlebnisschule Langtaufers

Anna Zangerle, Christine Platter

1A

16. – 19.10.2019

23. Go snow (Skifahren in Sulden)

Christine Platter, Experten (Skilehrer)

2A

20. – 23.1.2020

24. Langlaufen in Lavazé

Christine Platter, Experten (Skilehrer)

3A

12. – 14.02.2020

25. Beachvolley School Bibione

Simon Oberprantacher, Jonas Sailer

2B und 3B

im Laufe des Schuljahres

26. Musicalbesuch in Innsbruck

Alexandra Haller

3B

19. – 20.12.2019

27. Erlebnisschule Langtaufers

Susanne Brammer, Isabella Bernardi

1C

22. – 25.03.2020

28. Schulhofgestaltung

Ivan Wegleiter, Stefan Oberhammer

2C

im April 2020

29. Lehrfahrt nach Verone

Isabella Bernardi, Lisa Pechlaner

2C

Ende Mai 2020

30. Lehrfahrt Rom-Reise

Ivan Wegleiter, Isabella Bernardi, Lisa Pechlaner

3C

25.-27.03.2020

31. Strudelkoffer

Vigl Monika und Experten  (OEW)

2D

im Laufe des Schuljahres

32. Sing- und Wandertage in Toblach

Armin Bauer, Andrea Terzer

1E

27. – 29.04.2020

33. Mikroskopieren im

Realgymnasium

Susanne Pichler, Thomas Spitaler (RG)

1E

23.10.2019

34. 3D-Drucker get started

Stefan Oberhammer,

Experte (Chris Gaiser)

3E

9.10.2019

35. Einblicke in die Robotik

Stefan Oberhammer,

Experte (Chris Gaiser)

3E

23.10.2019

36. Computerspiel programmieren

Othmar Egger

1F

25. – 27.11.2019

37. La valigia della banana

Patrizia Arcaini, Adelinde Unterhuber

Experten (OEW)

2F

Februar 2020

38. Trickfilm

Othmar Egger

2F

10. – 12.02.2020

39. Lego Mindstorms

Othmar Egger

3F

4. – 6.12.2020

40. Lehrfahrt nach München

Adelinde Unterhuber,

3F

28. – 30.4.2020

 

  1. Klassenolympiade

Am Freitag, 4. Oktober, findet an unserer Schule die Klassenolympiade statt.

Zwölf Spiele müssen als Klasse gemeinschaftlich gemeistert werden. Es wird bewusst darauf geachtet, dass nicht nur reine Sportspiele am Programm stehen, sondern auch Spiele, bei denen es auch um andere Kompetenzen geht. Jene Klassen, die bei den zwölf Spielen insgesamt am meisten Punkte erzielen, gewinnen

Zielgruppe: alle SchülerInnen

Zeitraum: 4.10.2019

Verantwortliche Lehrpersonen: Stefanie Pinggera, Monika Kröss, Christine Platter, Simon

Oberprantacher

 

  1. Fasching

Am Unsinnigen Donnerstag (20.2.2020) ist nur bis zur Pause Unterricht.

Die einzelnen Klassenräte überlegen autonom, was sie an diesem Tag unternehmen möchten. Maskierte können wiederum ab der zweiten Stunde in die Turnhallen/Aula kommen, wo ein kleines Programm stattfindet. Interessierte Lehrpersonen übernehmen die Organisation. Die Klassenlehrpersonen erhalten rechtzeitig die nötigen Informationen.

Die schönsten Masken werden – wie auch in den vergangenen Jahren – prämiert.

Zielgruppe: Maskierte SchülerInnen aller Klassen

Zeitraum: 20.2.2019

Verantwortliche Lehrpersonen: Anna Zangerle, Monika Kröss, Christine Platter, Peter Schenk, Ulrike Trogmann

 

  1. Sport- und Spaßtag

Der genaue Ablauf wird von der Fachgruppe Sport ausgearbeitet.

Zielgruppe: alle SchülerInnen

Geplanter Zeitpunkt: Mai/Juni

Verantwortliche Lehrpersonen: FG Sport

 

  1. Aus den Augen, aus dem Sinn

Recyclingkreisläufe und Müllentsorgung in der Gemeinde Meran: Was ist Abfall? Ab wann ist etwas Abfall? Abfall: Wertvoll oder nutzlos? Was hat mein Müll mit den Kindern in Kenia zu tun? Die Wichtigkeit des Recyclings – wie geschieht das in Meran?

Zielgruppe: alle SchülerInnen der 1. Klassen

Geplanter Zeitpunkt: im März

Verantwortliche Lehrpersonen: Jonas Sailer plus FG Mathematik/Naturwissenschaften

 

  1. Postpolizei

Die Kinder werden auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Medien aufmerksam gemacht. Vortrag über Missbrauch und Gefahren.

Zielgruppe: 1. Klasse

Geplanter Zeitpunkt: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrpersonen: Peter Schenk

 

  1. Lebensrettende Maßnahmen „Mini-Anne“

Alle SchülerInnen der zweiten Klassen werden von den Lehrkräften für Sport und Bewegung bzw. Peter Schenk in das Thema eingeführt und mit den wichtigsten lebensrettenden Maß­nah­men vertraut gemacht, indem sie diese am Puppentorso „Mini-Anne“ ausführen und üben.

Zielgruppe: alle zweiten Klassen

Zeitraum: 2. Semester

Verantwortlich: LP für Naturwissenschaften, unterstützt durch FG Sport und Prof. Schenk

 

  1. Würdest du das Essen

Mit diesem Projekt möchten wir einen bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln anregen und somit unnötige Lebensmittelverschwendung und Müllproduktion vermeiden.

Schwerpunkte: Gesunde Ernährung – Ernährungspyramide – Etiketten lesen – der lange Weg der Lebensmittel – Wie und wie viel konsumiere ich? – Macht Konsum glücklich?

Zielgruppe: alle 2. Klassen

Zeitraum: im März

Verantwortliche Lehrpersonen: Jonas Sailer gemeinsam mit der Fachgruppe Naturwissenschaften

 

  1. Berufsorientierung

Ein wichtiger Schwerpunkt für die dritten Klassen ist jedes Jahr wieder die Berufsorientierung. Die Frage „Was machte ich nach der Mittelschule“ beschäftigt nicht nur die SchülerInnen, sondern auch deren Eltern sehr. Zusätzlich zur Behandlung des Themas im Unterricht wird auch der Berufsberater in die dritten Klassen eingeladen.

Zudem stellen die Landesverbände für Hotel, Gastronomie, Handwerk und Dienstleistung ihre Tätigkeit den dritten Klassen vor. Ende November kommen die meisten der in Frage kommenden Oberschulen an unsere Schule und präsentieren hier ihre Schwerpunkte.

Verantwortliche Lehrpersonen: Sabine Terzer und Susanne Pichler plus eine LP pro 3. Klasse

 

  1. Freundschaft, Liebe Sexualität

In alle dritten Klassen kommen – wie bereits im letzten Jahr erprobt – Referenten von Young & Direct

direkt in die 3. Klassen (für jede Klasse 3 Unterrichtseinheiten) und erarbeiten mit den Schülerinnen und Schülern Wissenswertes, Fragen oder auftretende Probleme zu Liebe, Freundschft und Sexualität.

Es hat sich als sinnvoll erwiesen, in dieser doch recht heiklen Angelegenheit die Schülerinnen und Schüler mit einer „neutralen“ Person sprechen zu lassen.

Zielgruppe: alle dritten Klassen

Zeitraum: 22.10, 14.11, 28.11.2019

VerantwortlichLehrperson: Prof. Unterhuber unterstützt durch die FG Naturwissenschaften

 

  1. Lese- und Sprachenwoche

Die in den letzten Schuljahren organisierte Lese- und Sprachenwoche ist sehr positiv aufgenommen

worden. Aktionen in der Bibliothek, im PC-Raum, Vorlesen von selbst verfassten Texten u. Ä. sollen auch heuer wieder die Freude an Sprache und Lesen fördern.

Zielgruppe: Klassen des D-Zugs

Geplanter Zeitraum: 18. – 22.11.2019

Verantwortliche Lehrpersonen: Lehrpersonen des D-Zugs

 

  1. Chor/Instrumentalunterricht/Konzerte/Abschlusskonzert

Der Instrumentalunterricht und die ganzjährige Probentätigkeit des Chors – betreut durch Prof. Bauer – sollen durch verschiedene Höhepunkte bereichert werden.

Geplant sind folgende Aktivitäten:

–  Weihnachtskonzert in der Kirche Maria Himmelfahrt am Mittwoch, 18.12.2019

Internes Vorspiel in der Aula der Mittelschule am Montag, 11.05.2020

– Abschlusskonzert der Musikklassen in der FOS am Donnerstag, 2.6.2020

Bei diesem Schlusskonzert unserer Schule können vor allem fortgeschrittene SchülerInnen ihr Können auf den Instrumenten unter Beweis stellen und auch der Chor kann zeigen, was im Laufe des Jahres geleistet wurde. Eingeladen sind wieder alle interessierten Eltern, Lehrpersonen und SchülerInnen.

Verantwortliche Lehrperson: Prof. Bauer – unterstützt durch die Instrumentallehrpersonen

 

  1. Musikprojekt „Planet OZZ“

Im Schuljahr 2019/20 möchte der Musikzug ein Musical aufführen. In der Geschichte wird gezeigt, dass man gemeinsam viel schaffen kann, was einem alleine unerreichbar scheint. Und dass durch vereinte Kräfte eigene Fähigekeiten aufblühen können, die vergraben schienen, weil man den Glauben an sich selbst verloren hat. Die Organisation, Regie und Einstudierung übernehmen Andrea Terzer, Susanne Pichler und Armin Bauer. Das musikalische Arrangement erstellt Christian Stückelschweiger. Der Bühnenbau  und die Requisiten werden von Karin Egger und Stefan Oberhammer ausgeführt und koordiniert, um die Kostüme und die Maske kümmern sich Monika Kröss, Sylvia Wolters und Elena Liberatori. Für choreografische Einlagen wird eine externe Experting beauftragt.

Im März (6. – 14.3.2020) wird der Stundenplan für eine Woche  aufgelöst. In dieser Woche wird ganztägig geprobt und das Stück aufgeführt.

Die SchülerInnen erleben das Entstehen eines Musiktheaterprojekts von Beginn an. Sie sind in alle Schritte und in verschiedenste Aktivitäten eingebaut. Alle haben so die Möglichkeit, ihre Stärken zu zeigen. Aus Erfahrung ist dies gerade für SchülerInnen, die sich im alltäglichen Unterrichtsbetrieb nicht immer wohlfühlen, ein motivierendes Erlebnis.

Zielgruppe: Musikklassen 1E, 2E, 3E

Zeitraum: Oktober – 14. März 2020

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer, Andrea Eva .Terzer, Susanne Pichler,

Prof. Stückelschweiger

 

  1. Emergency per i diritti umani

Frau Giulietta Osti stellt die freiwillige Organisation „Emergency“ vor nd legt dabei besonderes Augenmerk auf die Menschenrechte und die Verletzung derselben. Im Anschluss an den Vortrag werden die an der Schule gesammelten Plastikverschlüsse überreicht. Mit dem Erlös vom verkauft werden verschiedene Projekte von „Emergency“ unterstützt.

Zielgruppe: alle dritten Klassen

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrpersonen:.Patrizia Nicolazzo

 

  1. Svendita tropicale

Die Italienischlehrpersonen wollen in diesem Schuljahr, im Hinblick auf die große Aktualität, das Thema „Umwelt“ genauer besprechen. Wir verwenden oder essen jeden Tag Dinge, die direkt oder indirekt dazu beitragen grünen Lungen unseres Planeten (Regenwälder) zu zerstören. Welche Vorgänge beeinflussen diese Vorgänge?

Klassen: 3A, 3B, 3C, 3D, 3F

Zeitraum: 13.02., 12.03., 13.03., 19.03., 24.03.2020

Verantwortliche Lehrpersonen: Isabella Bernardi, Patrizia Nicolazzo, Cristian Molini, Patrizia Arcaini, Paola Marchetto

 

  1. Theaterpädagogik Übungen zum sozialen Lernen

Die Ziele sind das Stärken des eigenen Ich, Förderung der Zusammengehörigkeit und des Miteinander in der Gruppe, sowie die Schulung der Wahrnehmung und Konzentration.

Theaterpädagogische Übungen und verschiedene Spielimprovisationen führen die Gruppe zu neuen interaktiven Erfahrungen. Mit Hilfe von einfachen Regeln lernen Kinder und Jugendliche sich und andere besser kennen. Vertrauen wird aufgebaut, die Bereitschaft sich einzulassen, Führung zu übernehmen und sich führen zu lassen gefördert, sich Platz zu machen und anderen Platz zu lassen geübt

Die Gruppe selbst wächst zusammen und verändert sich. Vorurteilsfreies Handeln wir geübt

Zielgruppe: alle 1. Klassen, 2E, 2F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Perri und Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen

 

  1. Szenisches Lesen – Szenisches Darstellen

Die Ziele sind das Ausprobieren verschiedener Präsentationstechniken Dabei handelt es sich um die Interpretation von Texten aus der Kinder – und Jungendliteratur sowie von Sach- bzw. themenspezifischen Texten wie Gedichte, Balladen, Kurzgeschichten, Sachtexte aus Geschichte oder Geografie. Aussprache und Intonation werden geübt und anhand von verschiedenen Techniken geübt. Der Subtext wird erarbeitet, denn er hilft, einem Text die nötige Gewichtung zu geben und dem Zuhörer den Inhalt verständlich vorzustellen. Der Subtext ist aus dem Text abzuleiten und dafür braucht es Sprach- und Fingerspitzengefühl und die Lust am Entdecken.

Zielgruppe: 2B, 2E und 2F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Perri und Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen

 

  1. Präsent

Die Ziele sind das Erlernen und Üben von Techniken zum freien Sprechen Es handelt sich dabei einerseits um das Vortragen und Vorstellen verschiedener Inhalte, andererseits um die Kunst, den Zuhörer durch freies Sprechen für sich und sein Thema zu gewinnen und damit seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Schüler üben sich in selbstbewusstem Auftreten und schulen punktuelle Konzentration.

Zielgruppe: 3A, 3B, 3E und 3F

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Perri und Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen

 

  1. Großprojekte „Theater“

Die Ziele sind das Theater als Möglichkeit kreativen Ausdrucks und spielerischen Spracherwerbs kennenzulernen.

Kreativität und Spiel sind Ausgangspunkt einer jeden Theaterarbeit, die neue Begegnungen ermöglicht und Beziehungen entstehen lässt. Sprache wird mit allen Sinnen erfasst, erprobt und eingesetzt. Figurenbeschreibungen, Texte, Szenenabfolgen, Dialoge werden von den Schülern einzeln oder in kleinen Gruppen nach den Improvisationsphasen selbst geschrieben. Der Text ist demnach das Endprodukt, am Anfang stehen das Spiel und das leere Blatt und manchmal eine Geschichte als Ausgangspunkt.

Zielgruppe: 3C, 3D, 2A, 2C und 2D

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Perri und Lehrpersonen der teilnehmenden Klassen

 

  1. Jeanskoffer

Im Rahmen dieses Projektes setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem globalen Herstellungsverfahren der Jeans auseinander, wobei das Augenmerk vor allem auf den Anbau von Baumwolle und die Arbeitsbedingungen der an der Herstellung beteiligten Arbeitskräften gerichtet wird und das Konsum- und Modeverhalten der Kundinnen und Kunden reflektiert wird.

Am Ende sollten die Schülerinnen und Schüler ein geschärftes Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften und sinnvolles Konsumverhalten erhalten und die Komplexität und Zusammenhänge globalen Handelns beschreien können.

Zielgruppe: 3D und 3B

Zeitraum: im Laufe des Schuljahrs

Verantwortliche Lehrpersonen: Monika Vigl, Sonja Engl

 

  1. Lehrfahrt nach Venedig

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2E und 3E werden sich in verschiedenen Fächern auf diese Lehrfahrt vorbereitet.

Die Jugendlichen sollen die Einzigartigkeit dieser historische so bedeutenden Stadt an ihren Kunstwerken, sowie an ihren geschichtsträchtigen und modernen Schauplätzen erfahren. Als Schülerinnen und Schüler des Musikzugs sollen sie das berühmte Opernhaus „La Fenice“ kennenlernen, das älteste jüdische Ghetto Europas besichtigen, die Architektur und Ausstattung der berühmten Kirchen und Palazzi erleben, die Besonderheit des Lebensraumes in der Lagune erkunden.

Der einstige unermessliche Reichtum soll in Verbindung mit der Geschichte der Stadt in Bezug gesehen werden – die Probleme und Bedrohung für die Stadt Venedig insbesondere durch Umwelteinflüsse sollen reflektiert werden.

Zielgruppe: 2E und 3E

Zeitraum: 11. – 13.11.2019

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer, Andrea Eva Terzer, Susanne Pichler, Stefan Oberhammer

 

21., 22. und 27.          Besuch der Erlebnisschule in Langtaufers

Ziel ist es, ein bäuerliches Tal und seine Gepflogenheiten im Winter kennenzulernen: Kreativer Umgang mit Holz, Butterherstellung, Brotbacken.

Höhepunkt ist immer der Besuch des Stalles, die Nähe zu den Tieren.

Gemeinsam ein paar Tage (und Nächte!) zu verbringen, ist für die meisten Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse eine völlig neue Erfahrung.

Zielgruppe: 1B, 1D, 1A und 1C

Zeitraum: 29.9. – 2.10., 16. – 19.10.2019, 22. – 25.03.2020

Verantwortliche Lehrpersonen: Jonas Sailer, Simone Pircher, Anna Zangerle, Christine Platter, Susanne Brammer, Isabella Bernardi

 

  1. 23. Go snow (Skifahren in Sulden)

Mit der Klasse auf die Piste! Schülerinnen und Schüler sollen vermehrt zum Wintersport (in erster Linie zu Skifahren) motiviert werden. Dabei sollen sie sich bewegen und Freunde mit anderen haben.

Zielgruppe: 2A

Zeitraum: 20. – 23.1.2020

Verantwortliche Lehrpersonen: Christine Platter

 

  1. Langlaufen in Lavazé

Schülerinnen und Schüler sollen Langlauftechniken erlernen, sich mit Freude im Schnee bewegen und dabei mit Freude im Schnee bewegen und dabei von den Förstern bei einer Schneeschuhwanderung viel Wissenswertes erfahren. Außerdem werden Inhalte zur „Erste Hilfe“ und zur Lawinenkunde bearbeitet.

Zielgruppe: 3A

Zeitraum: 12. – 14.02.2020

Verantwortliche Lehrperson: Christine Platter

 

 

  1. Beachvolley School Bibione

Inhaltlicher Schwerpunkt des Sportprojektes ist Beachvolleyball. Täglich werden Beachvollyball-Trainingseinheiten in Gruppen absolviert. Die Schülerinnen und Schüler nehmen anschließend an einem Abschlussturnier teil. Zudem sind weitere sportliche Aktivitäten wie Schwimmen, Beach Soccer, Beach-Tennis u.Ä. vorgesehen

Zielgruppe: 2B und 3B

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Verantwortliche Lehrpersonen: Simon Oberprantacher

 

  1. Musicalbesuch in Innsbruck
    Gemeinsame Klassenfahrt nach Innsbruck, dort Führung im Audioversum und hinter die Kulissen des Landestheaters. Am Abend besuchen die Schüerinnen und Schüler das Musical „American Idiot“.

Zielgruppe: 3B

Zeitraum: 19.-20.12.2019

Verantwortliche Lehrperson: Alexandra Haller

 

  1. Schulhofgestaltung

Restaurierung und Umgestaltung von Gartenmöbeln. Dabei kommen verschiedene Techniken (Maltechniken und Tonarbeiten) zum Einsatz. Die Schülerinnen und Schüler erleben eine praktische Anwendung von Kunst im freien, öffentlichen Raum im Vergleich mit Künstlerarbeiten aus dem kunstgeschichtlichen Unterricht.

Zielgruppe: 2C

Zeitraum: an 2 Tagen im April 2020

Verantwortliche Lehrperson: Ivan Wegleiter, Stefan Oberhammer

 

  1. Lehrfahrt nach Verona

Die Schülerinnen und Schüler fahren gemeinsam nach Verona, wo sie die Stadt, die Arena di Verona und den Torre die Lamberti besichtigen werden und an einer Rafting-Tour auf der Etsch teilnehmen werden.

Zielgruppe: 2C

Zeitraum: Ende Mai

Verantwortliche Lehrpersonen: Isabella Bernardi, Lisa Pechlaner

 

  1. Lehrfahrt Rom-Reise
    Ziel ist es den Schülerinnen und Schülern originale Kunstwerke aus allen Kunstgattungen des Barocks, der Renaissance und aus dem 20. Jh. näher zu bringen. Es geht um das Arbeiten vor Originalen. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich ein Gespür für Kunst- und Kulturgut erschließen. Außerdem dient die Lehrfahrt dazu Eigenverantwortung zu übernehmen und die Klassengemeinschaft zu stärken.

Die Lehrfahrt wird im Kunst- und Italienischunterricht vor- und nachbereitet.

Zeitraum: 25. – 27.3.2020

Zielgruppe: 3C

Verantwortliche Lehrpersonen: Ivan Wegleiter, Isabella Bernadi, Lisa Pechlaner

 

  1. Strudelkoffer
    Mit diesem Projekt sollten die Schülerinnen und Schüler für die Herkunft der Zutaten des Strudels sensibilisiert werden. Zudem sollen sie angeregt werden, sich Gedanken zur Globalisierung, der Artenvielfalt, zu billigen Zutaten und deren Auswirkung auf Arbeiterinnen und Arbeitern weltweit sowie über die Marktkonzentration zu machen. (in Zusammenarbeit mit der OEW)

Zeitraum: im Laufe des Schuljahres

Zielgruppe: 2D

Verantwortliche Lehrperson: Monika Vigl

 

  1. Sing- und Wandertage in Toblach

Die Schülerinnen und Schüler werden mit den Lehrpersonen musikalische Grundlagen erarbeiten und die Klassengemeinschaft fördern. In diesem Rahmen werden am Vormittag oder am Nachmittag (je nach Witterung) kleinere Wanderungen rund um Toblach unternommen (z.B. Toblacher See, Tierpark mit Gustav-Mahler-Haus, Erlebnisspielplatz,) und das Naturparkhaus Toblach besichtigt. Die Schülerinnen und Schüler können außerhalb der Schule die Gemeinschaft festigen und vertiefen.

Zielgruppe: 1E

Zeitraum: 27. – 29.4.2020)

Verantwortliche Lehrpersonen: Armin Bauer, Andrea Eva Terzer

 

  1. Mikroskopieren im Realgymnasium
    Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule werden von Schülerinnen und Schülern einer 1.Klasse Oberschule in die Techniken des Mikroskopierens eingeführt. Sie können verschiedene Objekte anfertigen, unter dem Mikroskop betrachten und zeichnen

Zeitraum: 2310.2019

Zielgruppe: 1E

Verantwortliche Lehrperson: Susanne Pichler

 

 

  1. 3D-Drucker get started
    Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick, was mit einem 3D-Drucker alles möglich ist. Zunächst werden die Grundlagen der Technologie vorgestellt. Anschließend wird gemeinsam ein dreidimensionales Objekt mit Hilfe eines Zeichenprogramms erstellt. Dieses wird mit einem 3D-Drucker vor Ort ausgedruckt.

Zeitraum: 9.10.2019

Zielgruppe: 3E

Verantwortliche Lehrperson: Stefan Oberhammer

 

  1. Einblick in die Robotik

Die Schülerinnen und Schüler tauchen in die Welt der Robotik ein und bauen selbst einen Linienfolger. Am Ende erwartet sie ein spannender Hindernisparcour, bei dem sie zeigen können, wie schnellsie den sensorgesteuerten Roboter durch die Arena bewegen können. Kennengelernt werden die Grundlagen im Bereich Elektronik und Sensorik.

Zielgruppe: 3E

Zeitraum: 23.10.2019

Verantwortliche Lehrpersonen: Stefan Oberhammer

 

  1. Computerspiele programmieren

Mit dem Programm Scratch wird ein PC-Spiel entwickelt.

Zielgruppe: 1F

Zeitraum: 25. – 27.11.2019

Verantwortliche Lehrpersonen: Othmar Egger

 

  1. La valigia della banana

Auf der Erforschung der beliebtesten Frucht (nach dem Apfel) in Südtirol: woher kommt sie, wie wird sie angebaut…? Die Schülerinnen und Schüler versuchen mit Hilfe dieses Workshops Antworten auf diese Fragen zu erlangen.

Zielgruppe: 2F

Zeitraum: im Februar 2020

Verantwortliche Lehrpersonen: Patrizia Arcaini, Adelinde Unterhuber

 

  1. Trickfilm

Mit Fotoapparaten werden Serien von Bildern aufgenommen, welche anschließend zu einem Film zusammengestellt werden

Zielgruppe: 2F

Zeitraum: 10.- 12.02.2020

Verantwortliche Lehrpersonen: Othmar Egger

 

  1. Lego Nindstorms

Mit den ausgeliehenen Bausätzen werden Motoren und Sensoren so programmiert, dass sich die Geräte nach einem bestimmten Muster verhalten.

Zielgruppe: 3F

Zeitraum: 4. – 6.12.2019

Verantwortliche Lehrpersonen: Othmar Egger

 

  1. Lehrfahrt nach München

Beim Besuch eines Workshops im Deutschen Museum und im BMW-Museum können Inhalte aus Technik und den Naturwissenschaften vertieft werden. Weiters werden die Allianz-Arena und der Olympiapark besichtigt..

Zielgruppe: 3F

Zeitraum: 28. – 20.4.2020

Verantwortliche Lehrpersonen: Adelinde Unterhuber, Othmar Egger

Jahresplan für unterrichtsbegleitende Veranstaltungen

 Grundschule „Franz Tappeiner“

  • Sporttag am Freitag 15.05.2020   Freitag 22.05.2020 (Ausweichtag)

Grundschule „Albert Schweitzer“

  • Herbstausflug: alle Klassen September/Oktober
  • Winterausflug: 4. und 5. Klassen. Termine noch offen
  • Maiausflug: alle Klassen Mai 2020
  • Sportfest: Montag, 30.03.2020 (Ausweichtermin: 06.04.2020)

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“

  • Herbstausflug: alle Klassen September/Oktober
  • Winterausflug: alle Klassen Jänner/Februar
  • Maiausflug: alle Klassen April/Mai
  • Begrüßung der Erstklässler: 05.09.2019
  • Kastanienfest 26.10.2019
  • Unsinniger Donnerstag: 20.02.2020
  • Letzter Schultag am 16.06.2020

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Ganztag

  • Herbstausflug: alle Klassen September/Oktober
  • Winterausflug: alle Klassen Jänner/Februar
  • Maiausflug: alle Klassen April/Mai
  • Begrüßung der Erstklässler: 05.09.2019
  • Unsinniger Donnerstag: 20.02.2020
  • Letzter Schultag am 16.06.2020

Grundschule Burgstall

  • Herbstausflug am 26. September 2019 (Ausweichtermin 10.10.2019)
  • Maiausflug am 12. Mai 2020 (Ausweichtermin 19. Mai 2020)
  • Baumfest (April/Mai) 2019 (nach Absprache mit den Förstern und der Gemeinde)

Mittelschule „Carl Wolf“

  • Klassenolympiade am 04.10.2019
  • Fasching (bis 10:20 Uhr) am 20.02.2020
  • Spiel- und Sporttag im Mai/Juni 2020

Im Jahresplan der jeweiligen Klasse sind weitere Lehrausflüge und Lehrausgänge angeführt.

Kriterien für die Durchführung von unterrichtsbegleitenden Veranstaltungen

(Schulratsbeschluss Nr. 7 vom 22. Mai 2014)

 

Information an

die Eltern

Die Eltern werden von den organisierenden verantwortlichen Lehrpersonen über die Durchführung der unterrichtsbegleitenden Tätigkeiten informiert (Ziel, Abfahrt, Rückkehr, Kosten, Begleitpersonen).

Das Einverständnis bzw. die Unterschrift der Eltern muss rechtzeitig, d.h. mindestens eine Woche vorher, im Falle der Überziehung der Unterrichtszeit (Nacht, Ferienzeiten) noch früher, eingeholt werden.

Mehrtägige Lehrfahrten und alle kostenintensiven Veranstaltungen werden den Eltern frühzeitig vorgestellt. Die grundsätzliche Zustimmung der Eltern wird bereits vor der Mitteilung an die Schüler/innen und vor der Aufnahme ins Schulprogramm eingeholt.

Start und Ende

Start und Ende von Lehrausflügen und Lehrausgängen aller Art ist in der Regel die Schule. In Ausnahmefällen können auch Bushaltestellen, Bahnhöfe sowie Eingangsbereiche von Seilbahnstationen, Aufstiegsanlagen, Freizeiteinrichtungen oder Sportstätten als Beginn und Ende von Lehrausgängen, Lehrausflügen oder unterrichtsergänzenden Veranstaltungen gewählt werden.

Zweck und Ziel

Alle schulbegleitenden Tätigkeiten müssen im Einklang mit den Grundsätzen des Schulprogramms sein und entsprechen den Erziehungszielen der Schule und/oder Unterrichtszielen des Fachlehrers. Sie sind im Schulprogramm bzw. im Jahresplan des Klassenrates von den jeweils zuständigen Organen zu beschließen. Sie sind im Unterricht inhaltlich vorzubereiten und/oder nachzubereiten.

Begleitpersonen

Die Lehrpersonen müssen das Risiko der Beaufsichtigung selbst einschätzen und eigenverantwortlich tragen und gegebenenfalls in Absprache mit der Direktorin die Begleitung organisieren. In der Regel sind zwei Lehrkräfte für die Begleitung einer Klasse vorzusehen. Bei kleinen Gruppen, auf überschaubaren oder auch kurzen Strecken kann auch eine einzige Lehrkraft eine Schülergruppe begleiten. Besuchen mehrere Klassen dieselbe Veranstaltung, müssen nicht zwei Begleitpersonen jede Klasse begleiten. (12 – 15 Schüler pro Aufsicht führende Lehrperson)

Integrationslehrer gelten als zweite Begleitperson der Klasse, nur im Falle schwerer geistiger oder körperlicher Behinderung oder bei schwerer Verhaltensauffälligkeit einzelner Schüler/innen ist eine dritte Begleitperson gerechtfertigt.

 

Anzahl

Die Gesamtanzahl aller schulbegleitenden Veranstaltungen, die Lehrausgänge innerhalb der eigenen Unterrichtszeit ausgenommen, beträgt neun Unterrichtstage im Schuljahr. Projekttage, Schüleraustausch, Meer- und Landschulaufenthalte, alle ganztägigen Lehrausflüge; Schulsporttage, Herbstausflug, Maiausflug etc. müssen in der Gesamtzahl 9 enthalten sein.

Den Klassenräten wird empfohlen, 1 bis 3 Tage als Jolly für kurzfristige Angebote (Ausstellungen, Filmvorführungen, Theateraufführungen) offen zu halten.

Außerdem müssen die schulbegleitenden Veranstaltungen in der MS auf die verschiedenen Wochentage verteilt sein.

 

Dauer

Auch mehrtägige Aufenthalte sind unabhängig vom Schüleralter erlaubt, sofern die grundsätzlichen Kriterien zu den schulbegleitenden Veranstaltungen erfüllt sind.

Sämtliche schulbegleitende Veranstaltungen auf Klassenebene (Lehrausgänge ausgenommen) werden in der Regel innerhalb Mai durchgeführt.

 

Gefahren

Gefahren auf dem Weg oder im Bereich von Ausflugszielen müssen unbedingt vermieden werden. So sind ausgesetzte, gefährliche Wegstrecken, Bootsfahrten sowie Schwimmen (ausgenommen öffentliche Schwimmbäder und öffentliche Strände mit Bademeister) untersagt.

 

Lehrausgänge

Lehrausgänge werden von den organisierenden Lehrkräften innerhalb der eigenen Unterrichtszeit abgewickelt und überschreiten nicht die Dauer von 3 Stunden (Begleitgeldregelung). Lehrausgänge müssen mit dem vorgesehenen Formular im Sekretariat der Schule schriftlich gemeldet werden. Im Falle von Kosten (Eintritt, Fahrtspesen etc.) ist die Einverständniserklärung der Eltern erforderlich.

 

Lehrausflüge

Lehrausflüge sind in der Regel ganztägige Veranstaltungen, wobei die Unterrichtszeit der Schüler nicht unterschritten werden darf. Beginn und Abschluss des Tages müssen nicht mit den regulären Unterrichtszeiten übereinstimmen. Im Falle eines ganztägigen Lehrausfluges oder bei besonderen Aktivitäten des Schulhauses kann der Nachmittagsunterricht auf einen Tag in derselben Woche verlagert werden. Diese Regelung kann maximal 2 mal jährlich beansprucht werden.

Alle Lehrausgänge, die die Dauer von 3 Stunden überschreiten, zählen als Lehrausflug.

Die Ansuchen um Genehmigung müssen eine Woche vor Abwicklung des Lehrausflugs im Sekretariat abgegeben werden. Die Erstellung der Ersatzpläne erfolgt durch das Sekretariat bzw. die Schulleitung, eventuell auf Vorschlag der Lehrpersonen.

 

Projekte und

Lehrfahrten

Lehrfahrten sind nur im Rahmen von schulischen Projekten möglich und sind im Unterricht entsprechend fächerübergreifend vorzubereiten. Projekte sind detailliert beschrieben, langfristig geplant, werden vor- und nachbereitet und dokumentiert. Sie scheinen im Schulprogramm auf.

Die Projektleiter richten ein Ansuchen laut Vordruck mit den entsprechenden Angaben (Beschreibung und Kostenvoranschlag) an die Direktorin.

Sämtliche Bestellungen und Beauftragungen erfolgen durch das Schulsekretariat.

Schüler, die aus stichhaltigen Gründen nicht am Projekt teilnehmen, werden für die Dauer der Abwesenheit der eigenen Klasse einer anderen Klasse zugewiesen.

 

Experten-

unterricht/

Gastvorträge

Planung und Organisation durch den jeweiligen Fachlehrer, Meldung in der Direktion auf dem dafür vorgesehenen Vordruck.

Sofern keine Ausgaben damit verbunden sind, ist die Anzahl der Gastvorträge unbeschränkt und auch kurzfristig organisierbar. Sofern Kosten für den Schulhaushalt entstehen, ist der Einsatz von Experten im Schulprogramm und im Haushaltsvoranschlag zu genehmigen. Höchstausmaß: Grundschulen – 2 Stunden je Klasse, 3 Stunden je Ganztagsklasse; Mittelschule – 6 Stunden je Klasse, 10 Stunden je Klasse im Sprachenzug.

 

Buchhalterische Angelegenheiten

Die Verwaltungs- bzw. buchhaltungstechnischen Angelegenheiten, wie die Einhebung der Schülerbeiträge, Beauftragung von Referenten, usw. erfolgt unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen (D.L.H. Nr. 74 vom 16.11.2001 – Verordnung über die Finanzgebarung und Buchhaltung der Schulen, Beschluss der Landesregierung Nr. 3986 vom 12.11.2001, u. erfolgte Änderungen) auf der Grundlage der Weisungen der Direktorin.

 

Direktorin und Lehrpersonen unserer Schulen

 

Dir. Piero Di Benedetto

Schulführungskraft

 

 

 

Grundschule „Franz Tappeiner“

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Aichner Verena

Deu, GGN, TK, Mus

4A

Andersag Andrea

Deu, GGN, TK, Sp

4B

Bauer Beatrix

Integration

TU

HaHi

4A + 4B

3A

 

Bazzanella Kordula

Math, Mus

1A

1B

Brunner Alexandra

Deu, GGN, Mus

Mus

3A

3B

Burger Beatrix

Math, Sp, Englisch
Math, Mus, Englisch

4A

4B

Egger Elisa

Math, TK

3A + 3B

Freitag Jennifer Jeannette

Deu, GGN, Sp

Sp

3B
3A

Greco Barbara

Math, TK

2A

Hafner Birgitt

Deu, GGN, Mus, Sp

HaHi

2B

 

Ladurner Walburg

Deu, GGN, TK, Sp

1A

Lechner Monika

Deu, GGN, Mus, Sp

5.

Pappalardo Sonia

DaZ

Tappeiner (10 Std.) + Schweitzer (12 Std.)

Reali Samantha

Integration, Englisch

Integration
Frühförderung/Biblioth. (4 Std.)

5.

1A

Rechenmacher Vera

Math, TK

Integration

2B

2A

Schwienbacher Tamani Maria

Deu, GGN, Mus, Sp

2A

Stecher Angelika

Math, TK

5.

Tröbinger Renate

Deu, GGN, TK, Sp

1B

De Toffol Debora

Italienisch 2. Sprache

1A + 1B + 2A + 2B + 5.

Santagata Roberta Paola

Italienisch 2. Sprache

3A + 3B + 4A + 4B

Bellagamba Sabina

Religion

1B+2A+2B+3A+3B+4A+4B

Niederegger Carmen

Religion

1A + 5.

1. – 5. Regelklassen Wolkenstein

 

 

Grundschule „Albert Schweitzer“

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Ceccarini Sonja

Deu, TK, Englisch

Englisch

HaHi

4B

4A

 

Haller Angelika

Integration

1B + 2B

Höfler Alexandra

Integration

4A + 4B + 1A

Lohr Anna Lena

Deu, GGN, TK, Sp

5B

Mahlknecht Elisabeth

Deu, GGN, TK

TK

1B

1A

Marth Rosmarie

Mat, Sp
HaHi

1A + 1B

Mitterrutzner Ingeburt

Math, GGN

4A + 4B

Moosmayr Manuela

Deu, GGN, TK, Mus

2B

Pappalardo Sonia

DaZ

Schweitzer (12 Std.) + Tappeiner (10 Std.)

Perkmann Patrizia

Deu, TK, Mus, Sp

Mus

HaHi

4A

4B

 

Pircher Hanna

Math, Mus, Englisch

5A + 5B

Pohl Erna

Deu, GGN, TK, Sp

Sp

5A

4B

Schmidhammer Katalin

Deu, GGN, Mus
Mus

1A

1B

Schmidt-Diemel Margarete

Math, TK

Math, TK, Mus

3A

3B

Schöpf Patrizia

Deu, GGN, Mus, Sp

3A

Schwellensattl Jasmin

Deu, GGN, Sp
HaHi

3B

Tschenett Anna

Deu, GGN, Mus, Sp

2A

Tumler Renate

Math, TK

Math, Sp

2A

2B

Bacher Martina

Italienisch 2. Sprache

1B + 2A + 2B + 5A + 5B

Raffa Soledad

Italienisch 2. Sprache

1A + 3A + 3B + 4A + 4B

Pöhl Walburga

Religion

alle Klassen

Wielander Birgit

Mitarbeiterin für Integration

2B

 

 

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ – Regelklassen

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Brunner Michaela

Deu, GGN, Mus

5.

Caregnato Maria Stella

DaZ + HaHi
Integration

GT und Regel
1. GT + 4. GT

Gamper Juliane

Integration

1. Regel + 5. GT

Hofmann Andrea Margarete

DaZ

 

Karlegger Margret

Integration

2. Regel + 2. GT

Mair Elisabeth Teresa

Deu, GGN, Mus

1.

Pfitscher Jessica

Deu, GGN, Mus

3.

Raffl Sabrina

Math, TK

3.

Reiterer Sabine

Math, TK

2.

Schwarz Elisa

Math, TK

Sport

5.

alle Klassen

Stocker Marilyn

Math, TK, Mus, Englisch

Englisch

HaHi

4.

5.

 

Ungerer Michaela

Mat, TK

1.

Vigl Mechthild

Deu, GGN, Mus

2.

Widmann Evelyn

Deu, GGN

HaHi

4.

 

Gilbarosa Lara

Italienisch 2. Sprache

Italienisch 2. Sprache

2.

1. GT + 2. GT

Tomasini Monica

Italienisch 2. Sprache

1. + 3. + 4. + 5.

Malleier Martha Theresia

Integration

Religion

5. Regel

alle GT Klassen

Niederegger Carmen

Religion

alle Regelklassen
1A + 5. Tappeiner

Hofer Tarita

Mitarbeiterin für Integration

5.

Thuille Elisabeth

Mitarbeiterin für Integration

2. (19 Std.)

5. Burgstall (7 Std.)

 

 

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ – Ganztagsklassen

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Caregnato Maria Stella

DaZ + HaHi
Integration

GT und Regel
1. GT + 4. GT

Ennemoser Anna

Math, TK

Englisch

3. GT

5. GT

Gamper Juliane

Integration

5. GT + 1. Regel

Hofmann Andrea Margarete

DaZ

 

Karlegger Margret

Integration

2. GT + 2. Regel

Ladurner Nicole Maria

Deu, GGN, Mus

3. GT

Magnoni Manuel

Sp

alle Klassen (GT)

Sportprojekte (Regel + GT)

Permann Patrizia

Math, TK

2. GT

Quagliato Nadia

Deu, GGN, Mus

2. GT

Rinner Natalie

Deu, GGN, Mus

1. GT

Stainer Bettina

Deu, GGN, Englisch

4. GT

Strobl Andrea Elisabeth

Deu, GGN, TK

5. GT

Stürz Kathrin

Math, TK, Mus

Mus

4. GT

5. GT

Tscholl Julia

Math, TK

1. GT

Unterholzner Christina

Mat, Integration

5. GT

Beatrici Loretta

Italienisch 2. Sprache

3. GT + 4. GT + 5. GT

Gilbarosa Lara

Italienisch 2. Sprache

1. GT, 2. GT + 1. Regel

Malleier Martha Theresia

Religion
Integration

alle Klassen

5. Regel

Pixner Annemarie

Mitarbeiterin für Integration

5. GT

 

 

Grundschule Burgstall

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Dekas Josefine

Deu, GGN, TK, Sp

1.

Egger Irene

Math, TK

Math, Sp

4.

5.

Frei Gertrud

Deu, Sp

4.

Höllrigl Christoph

Math

Englisch + Integration

1.

5.

Ketter Stefan

Math, Sp
Math

Englisch

3.
2.

4.

Marsoner Tanja

Deu, GGN, TK

GGN

5.

4.

Perathoner Kathrin

Deu

TK

3.

2.

Sölva Priska

Deu, GGN, Sp

2.

Waldner Gertrud

GGN, TK, Mus

3.

Scaduto Irene Maria

Italienisch 2. Sprache

alle Klassen

Laimer Viktoria

Religion
Mus

alle Klassen

1.+ 2. + 4. + 5.

Thuille Elisabeth

Mitarbeiter für Integration

5. (7 Std.)

+ 2. Regel Wolkenst. (19 Std.)

 

 

Schule im Krankenhaus

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Schenk Christina

 

 

Walzl Markus

 

 

 

 

Theaterpädagogik

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Perri Christine

 

 

 

 

Mittelschule „Carl Wolf“

 

Lehrpersonen

Fach

Klasse

Arcaini Patrizia

Italienisch

F-Zug, Abendmittelschule

Authier Susanna

Literarische Fächer

1F, 2F

Bauer Armin

Musik

Instrument

E-Zug, F-Zug,

Horn

Bernardi Isabella

Italienisch

C-Zug

Bonell Ulrike

Technik

Kunst

2B, 3B

F-Zug

Brammer Susanne

Literarische Fächer

1C, 3D

Brunner Luzia

Instrument

Klavier

Egger Karin

Kunst

B-Zug, E-Zug, D-Zug

Egger Othmar

Technik

F-Zug, 1 B

Engl Sonja

Literarische Fächer

1B, 3B

Götsch Philipp

Instrument

Posaune

Gross Ingrid

Englisch

B-Zug, D-Zug

Guaitoli Cristina

Italienisch

E-Zug

Haller Alexandra

Musik

A-Zug, B-Zug, D-Zug, ZIB

Heiss Daniela

Integration

1B

Hofmann Andrea

Literarische Fächer

Abendmittelschule

Kofler Sybille

Musik

Instrument

C-Zug

Saxophon, Querflöte

Kröss Georg

Naturwissenschaften

E-Zug

Kröss Monika

Bewegung und Sport

C-Zug, E-Zug, 2F. 3F

Lanznaster Heidi

Integration

2F, 3F

Marchetto Paola

Italienisch

D-Zug

Molini Cristian

Italienisch

A-Zug, ZIB


Nicolazzo Patrizia

Italienisch

B-Zug

Italienisch für MigrantInnen

Oberhammer Stefan

Technik

C-Zug, E-Zug

Oberprantacher Simon

Sport

2B, 3B, D-Zug, 1F

Pasqualoni Monica

Instrument

Violine

Pechlaner Lisa

Literarische Fächer

2C, 3C

Pichler Susanne

Mathematik

E-Zug

Pinggera Stefanie

Literarische Fächer

Deutsch, Geografie

2A

3A

Pircher Franziska

Religion

A-Zug, D-Zug, F-Zug

Pircher Simone

Literarische Fächer

Deutsch, Geschichte

1D

2B

Pircher Yvonne

Integration

2A, 3E

Pixner Herbert

Instrument

Klarinette

Platter Christine

Bewegung und Sport

A-Zug, 1B

Raich Doris

Integration

2B, 1C

Rainer Martin

Instrument

Schlagzeug

Sailer Jonas

Mathem./Naturwiss

B-Zug

Sanoll Evi

Instrument

Trompete

Schenk Christina

Krankenhausschule

Pädiatrie

Schenk Peter

Religion

B-Zug, C-Zug, E-Zug

Solderer Helene

Mathem./Naturwiss.

C-Zug

Stocker Margarethe

DaZ

0, A1, A2 in verschiedenen Klassen

Stückelschweiger Christian

Instrument

Klavier

Terzer Andrea Eva

Literarische Fächer

Deutsch, Geschichte

2E
1E

Terzer Sabine

Mathem./Naturwiss.

D-Zug

Trogmann Ulrike

Literarische Fächer

Geografie

3E

1E

Unterhuber Adelinde

Mathem./Naturwiss.

F-Zug

Van Zyl Christine

Englisch

Abendmittelschule

A-Zug, F-Zug

Englisch

Vigl Monika

Literarische Fächer

Deutsch, Geo.

2D

3D

Vorhauser Monika

Integration

2C, 3C

Walzl Magdalena

Geschichte

Geo.

3A

2B

Walzl Markus

Krankenhausschule

Abendmittelschule

Integration

Psychiatrie/Pädiatrie

Mat, Lebenskunde, Nat

MS

Wegleiter Ivan

Kunst

A-Zug, C-Zug,

Wen Harald

Mathem./Naturwiss.

A-Zug

Wiedner Anita

Integration

1F

Wohl Michael

Technik

A-Zug, D-Zug

Wolters Sylvia

Instrument

Gitarre

Zangerle Anna

Literarische Fächer

1A, 3F

Zorz Barbara

Englisch

C-Zug, E-Zug

 

Verschiedene Beauftragungen

 

Vizedirektor:

Armin Bauer

Schulleiterinnen:

Franz Tappeiner

Albert Schweitzer

O.v.Wolkenstein

Burgstall

MS Carl Wolf

 

Beatrix Burger

Erna Pohl

Michaela Brunner

Viktoria Laimer, Kathrin Perathoner

Susanne Pichler

 

Schul – Koordinatoren:

 

Koordinierung Grundschulen

Beatrix Burger

Koordinierung Fortbildung

Erna Pohl

Schulprogramm

Susanne Pichler, Sabine Terzer

Übertritte MS/OS, Berufwahlvorbereitung, und Hausaufgabenhilfe

Sabine Terzer

Integration Mittelschule

 

Integration Grundschule

Angelika Haller

Interne Evaluation

 

Übertritte GS/MS

 

Koordination DaZ

 

 

Tutoren:

 

Klassenlehrerin in der Grundschule

Manuela Moosmayr

Klassenlehrerin in der Grundschule

Nicole Maria Ladurner

Klassenlehrerin in der Grundschule

Margarete Schmidt-Diemel

Klassenlehrerin in der Grundschule

Monika Lechner

Mathematik und Naturkunde in der Mittelschule

Adelinde Unterhuber

Religion in der Mittelschule

Peter Schenk

Literarische Fächer in der Mittelschule

Stefanie Pinggera

Englisch in der Mittelschule

Dorothea Raich

Literarische Fächer in der Mittelschule

Sonja Engl

Lehrperson der Krankenhaus- und Abendmittelschule

Markus Walzl

Klassenrat 

Wer: Schulführungskraft, alle Lehrpersonen, Integrationslehrpersonen, Behindertenbetreuer, zwei Elternvertreter*innen  Was: Vorschläge zu Unterricht und Erziehung, Förderung der Kontakte, Disziplinarmaßnahmen.  Ohne Elternvertreter*innen: Koordinierung des Unterrichts, fächerübergreifende 

Zusammenarbeit, Bewertung der Schüler*innen 

Wie oft: Mit den Elternvertreter*innen in der Regel zweimal im Jahr; ohne Elternvertreter*innen nach Tätigkeitsplan Alle interessierten Eltern haben die Möglichkeit, an den Klassenratssitzungen mit Elternvertreter*innen teilzunehmen. 

Fachgruppe 

Wer: Alle Lehrpersonen desselben Faches 

Was: Behandlung von Fragen der Didaktik, Ausarbeitung des Jahresplans für die Unterrichtstätigkeit, Einführung neuer

Lehrbücher, Besprechung neuer Unterrichtsmaterialien 

Wie oft: Nach Bedarf, hängt auch davon ab, ob und wie viele neue Lehrpersonen zur Fachgruppe stoßen. 

Schulrat 

Wer: Schulführungskraft, Schulsekretärin, sechs Elternvertreter*innen, sechs Vertreter*innen der Lehrpersonen (evtl. zwei Vertreter von außerhalb) 

Was: Genehmigung des Haushaltsvoranschlags und des Jahresabschlusses, Festlegung von Kriterien zur Verwaltung und Verwendung der Geldmittel, Festsetzung der Schülerbeiträge, 

Abschreibung von Schulbüchern;  

Organisation des Schulbetriebes, Geschäftsordnung, Schulordnung, Bibliotheksordnung; 

Organisationsplan der schulergänzenden und -begleitenden Maßnahmen; 

Festlegung der Kriterien und Genehmigung des Schulprogramms, Richtlinien für die Arbeit des Elternrats, Wahlmodalitäten usw… 

Wie oft: ca. 4 – 6 Sitzungen im Jahr 

Elternrat 

Wer: Alle Elternvertreter*innen im Schulrat und in den Klassenräten 

Was: Vorschläge für die Organisation des Schulbetriebes, Vorschläge zur Elternarbeit und Elternfortbildung, Erstellung

des eigenen Jahresarbeitsprogramms, Wahl der VertreterInnen der Schule im Landeskomitee der Eltern,  Wie oft: 2 – 4 Treffen im Schuljahr 

Lehrerkollegium: 

Wer: Schulführungskraft (Vorsitz), alle Lehrpersonen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Integration (ohne Stimmrecht);  Was: Beschlüsse zur didaktischen Tätigkeit, Ratifizierung des Schulprogramms (muss vom Schulrat genehmigt werden), Auswahl der Schulbücher und Lehrmittel, Planung von Fortbildungsinitiativen und Schulversuchen, Wahl des Dienstbewertungskomitees, Wahl der Lehrervertreter im Schulrat, Überprüfung der Vorschläge des Elternrates usw..  Wie oft: 4 Sitzungen im Jahr (bei Bedarf auch mehr) 

Dienstbewertungskomitee:

Wer: Schulführungskraft (Vorsitz), drei Vertreter*innen der Lehrpersonen, drei Ersatzmitglieder 

Was: Bewertung der Lehrpersonen im Berufsbildungsjahr, Dienstbewertung auf Ansuchen von Lehrpersonen 

Schulinterne Schlichtungskommission 

Wer: Die Schlichtungskommission besteht aus der Schulführungskraft, die von Amts wegen Mitglied der Schlichtungskommission ist, sowie aus zwei Elternvertretern/innen und zwei Lehrervertretern/innen, wobei für jede Kategorie die Vertretung der Grund- und Mittelschule gewährleistet wird. Für jedes effektive Mitglied wird ein Ersatzmitglied der entsprechenden Kategorie und Schulstufe ernannt. Die Ersatzmitglieder nehmen das Amt in der Schlichtungskommission im Falle von Befangenheit oder Abwesenheit der effektiven Mitglieder wahr. Den Vorsitz hat ein/e Elternvertreter/in inne.

Was: Die Schlichtungskommission hat die Aufgabe, sich mit Rekursen, die innerhalb von fünf Tagen nach Erhalt der

Mitteilung bezüglich verhängter Disziplinarmaßnahmen und mit Streitfällen bezüglich Auslegung und Verletzung der Schüler- und Schülerinnencharta zu befassen und diesbezügliche Entscheidungen zu treffen.

 

Elternvertreter im Klassenrat – Elternrat

 

Grundschule „Franz Tappeiner“

 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Höglinger Erika

Gostner Manuel

1A

Graziotin Patrick

Graziotin Simon

1B

Joos Alexandra

Ladurner Anna Lena

1B

Virgadaula Patrick

Virgadaula Emilie + Igor

2A

Tschenett Tony

Tschenett Aurelia

2A

Defatsch Dina

Kienzl Ivy

2B

Vieider Elke

Egger Julian

2B

Greco Barbara

Conte Gabriel

3A

Reiterer Verena

Santer Julia

3A

Boschetti Alfred

Boschetti Carolina Christina

3B

Hesse Verena Maria

Defranceschi Lilly Maria

3B

Bauer Florian

Bauer David

4.A

Schlechtleitner Irene

Schlechtleitner Mia Letizia Isabel

4.A

Casagrande Margot

Spitaler Gabriel

4.B

Fuchs Karoline

Dibiasi Samuele

4.B

Augscheller Hannelore

Pfitscher Julian

5.

Baldo Karin

Deluca Pia

5.

Pircher Elisabeth

Lochmann Paul

 

Grundschule „Albert Schweitzer“

 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Rubino Elena

Querini Elettra Isabella

1A

Laterner Zsuzsanna

Laterner Gabriel

1B

Casotti Massimiliano

Casotti Maria

1B

Marcuzzi Majra

Erzin Marcuzzi Annalisa

2A

Gantioler Patrizia

Tourar Selma

2A

Moser Marion

Moser Freya

2B

Kerschbaumer Sabine

Hütter Max

2B

Longo Lara

Ferlisi Maya

3A

Obretin Anca

Niederfriniger Vanessa Sophie

3A

D’Isep Chiara

Furlan Martina

3B

Auffinger Monika

Auffinger Mathilde

3B

Schenk Verena

Gallo Anna

4.A

Turra Claudia

Turra Prantl Lara

4.A

Casarotto Valentina

Abler Lucas

4B

Putz Marion

Gerstgrasser Moritz

4B

Pichler Eva

Gutweniger Emanuel

5A

Bugno Jan

Bugno Felipe

5A

Pircher Jenny

Covi Elias Gabriel

5B

Brunelli Layla

Brenn Yannic

5B

Moser Marion

Moser Silas

 

 

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Regelklassen

 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.

Muszala Annekathrin

Kuprian Max

1.

Staffler Karin

Finardi Greta

2.

Volkan Barbara

Holzeisen Michael

2.

Bellet Mirco

Bellet Davide

3.

Kugler Reinelde

Gasperi Gabriel

3.

Wittmer Katrin

Perkmann Juri

4.

Nothdurfter Marlene

Ceska Jasmine

4.

Ilmer Karolina

Knoll Celine

5.

Volkan Barbara

Holzeisen Anna

5.

Degasperi Petra

Caser Christian

 

 

Grundschule „Oswald von Wolkenstein“ Ganztagsklassen

 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.GT

Gravino Stefania

Mazzini Leonardo

1.GT

Gruber Ulrike

Gruber Fabienne

2.GT

Pompanin Samuele

Pompanin Isaia

2.GT

3.GT

Varosova Martina

Mrveckova Karin

3.GT

Reyes Dominguez Yazmid

Gallmetzer Reyes Sebastian

4.GT

Ponticelli Maria

Elietto Lorenzo

4.GT

De Gaetano Valentina

De Iaco Nicol

5.GT

D’Angelo Oreste

D’Angelo Rebecca

5.GT

Reyes Dominguez Yazmid

Gallmetzer Reyes Nicolás

 

Grundschule Burgstall

 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1.

Stadler Reinhard

Stadler Lena

1.

Brenner Karin Hella Margit

Brenner Mair Hella

2.

Platter Barbara

Hillesheimer Laura Marie

2.

Nagler Evelyn

Eller Lorenz

3.

Nart Tanja

Prantl Samuel

3.

Brenner Karin Hella Margit

Brenner Mair Alex

4.

Sinn Ruth

Gitto Sinn Samuel

4.

Wolfsgruber Pamela

Pistore Ivan Noel

5.

Stürz Walburga

Laner Alexander

5.

Wimmer Günter

Wimmer Jakob

 

  

Mittelschule „Carl Wolf“

 

Kl.

Elternvertreter

Tochter/Sohn

1A

Stelzl Hansjörg

Stelzl Arnold

1A

Ganner Stefan

Ganner Laurin Anton

1B

Luther Gerda

Ladurner Karl

1B

Oberkalmsteiner Albert Josef

Oberkalmsteiner Elia

1C

Unterholzner Stefanie

Ausserer Yann

1C

Pixner Peter Josef

Pixner Clemens Maria

1D

Zachardovà Jana

Kompatscher Davide

1D

Protsyshyn Valentyna

Protsyshyn Anastasiya

1E

Innerhofer Sabine

Kapfinger Jasmin Elisabeth

1E

Mair Nadine

Montedoro Sofia

1F

Schöpf Sabrina

Di Gallo Mattia

1F

Molinari Carla

Zanatta Tiberio

2A

Bauer Johann

Bauer Raphael

2A

Decarli Manuela

Casaro Gaia

2B

Pircher Karin

De Lorenzi Fabian

2B

Schmuck Petra

Lustik Alex

2C

Flarer Silvia

Blaas Natascha

2C

Stricker Sabine

Pixner Sofia

2D

Holzner Myriam

Varriale Aileen

2D

Prando Claudia

Zwick Natalie

2E

Benini Cristina

Boriero Alexandra

2E

Terzer Stephan

Terzer Fabian

2F

Hölzl Ingrid

Canziani Tobias

2F

Stelzl Hansjörg

Stelzl Martin

3A

Platzgummer Katrin

Sperandio Luca

3A

Runggaldier Sigrid

Schwarzer Paul Johann

3B

Hölzl Barbara

Pippi Valentina

3B

Senoner Valentina

Lanthaler Jonas Paul

3C

Holzner Myriam

Varriale Denise

3C

Planer Renate

Marchiotto Angelika

3D

Rufinatscha Iris

Quaglia Alessio

3D

Terzer Stephan

Terzer Sara

3E

Nothdurfter Marlene

Ceska Jessica

3E

Thoma Herbert

Thoma Oliver

3F

Gamper Lorenz

Gamper Leo

3F

Innerhofer Sabine

Kapfinger Mirissa Isabelle

 

 

Schulrat 

   ElternvertreterInnen  im Schulrat

   LehrervertreterInnen im Schulrat

Sabine Innerhofer

Ivan Wegleiter

Susanne Zuber

Monika Kröss

Patrizia Gantioler

Samantha Reali

Günter Wimmer

Mechthild Vigl

Marlene Nothdurfter

Margarete Schmidt-Diemel

Karin Staffler

Irene Maria Scaduto

 

Landesbeirat der Eltern

Amt

Name

Vertreter unseres Schulsprengels

Alfred Boschetti

 

Elternrat

 

Vorsitzende des Elternrates (Führungsteam)

Name

Mittelschule „Carl Wolf“

Sabine Innerhofer

Grundschule „Franz Tappeiner“

Dina Defatsch

Grundschule „Albert Schweitzer“

Marion Moser

Grundschule „O.v.Wolkenstein“

Annekathrin Muszala

 

Schulinterne Schlichtungskommission

 

ElternvertreterInnen

LehrervertreterInnen

effektive Mitglieder

effektive Mitglieder

Marion Moser (GS)

Patrizia Schöpf (GS)

Cristina Benini (MS)

Ivan Wegleiter (MS)

Ersatzmitglieder

Ersatzmitglieder

— (GS)

— (GS)

— (MS)

Monika Kröss, Sabine Terzer (MS)

Detailplan September 2019 – Juni 2020

 

Thema:

Kinder mit unterschiedlichen Erstsprachen –erfolgreich integrieren

Zielgruppe

DaZ-Lehrpersonen der Grund- und Mittelschule

Schwerpunkte:

Grundlagen des Zweitspracherwerbs, Begriffserklärungen, Webseiten/ Links nutzen, Sprachstandsdiagnostik und Förderung, sprachbewusster Unterricht

Da die Referentin sehr viel Praxiserfahrung im DaZ Bereich Grundschule hat, könnten die Themenschwerpunkte auch erweitert und den Bedürfnissen/ Fragen der Teilnehmerinnen angepasst werden.

Referent/in

Katharina Lanzmaier-Ugri

Zeit:

Montag, 23.09.2019 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Kursort

Medienraum Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung

Margarethe Stocker

 

 

Thema:

Wetterfest

Zielgruppe:

Lehrpersonen der Mittelschule

Schwerpunkte:

Durch die Stärkung der Lebenskompetenzen kann Gesundheit im Allgemeinen gefördert, das Wohlbefinden jedes Einzelnen und auch das Klassenklima verbessert und dadurch die Lernmotivation gesteigert werden. Die beiden Treffen zum Programm “Wetterfest” dienen der Einführung in Theorie und Praxis anhand der neu entwickelten Unterrichtsmaterialien für die Mittelschule mit vielen Praxisbeispielen.

Referent:

Dorothea Staffler

Zeit:

Montag, 07.10.2019 und Montag, 21.10.2019 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ort:

Aula Mittelschule „Carl Wolf“, Karl-Wolf-Straße 30, 39012 Meran

Kursleitung:

Irene Weiss

 

 

Thema:

Handgeschicklichkeiten und Schreibmotorik

Zielgruppe:

Kindergärtnerinnen, Grund- und Mittelschullehrpersonen

Schwerpunkte:

Um Schriftzeichen „schreiben“ zu können, bewegen Kinder ihre Finger, das Handgelenk, Arm und Augen koordiniert, so entstehen aus zufälligen Zeichenspuren buchstabenähnliche Formen. Übers Explorieren, Entdecken, zum Ausprobieren, Ausführen und Automatisieren: Kinder durchlaufen dabei Schritt für Schritt einen wichtigen Entwicklungsprozess, den wir förderlich begleiten können. Dabei sprechen wir über die wichtige Frage, wie Kinder einen Stift gut führen können, worauf im Kindergarten geachtet wird und wie die Schule ihre Unterstützung geben kann. Konkrete Fallbespiele aus der Praxis helfen einen Praxisbezug herzustellen.

Referent:

Birgit Baumgartner

Zeit:

Mittwoch, 09.10.2019 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ort:

Medienraum Mittelschule „Carl Wolf“, Karl-Wolf-Straße 30, 39012 Meran

Kursleitung:

Erna Pohl

 

 

Pädagogischer Tag

„Umgang mit Krisen an Schulen“

Zielgruppe:

Lehrkräfte der Grund – und Mittelschule

Schwerpunkte:

Die Schule ist nicht nur ein Lernort, sondern auch ein Lebensort, daher müssen auch in der Schule, wie im Leben verschiedene Krisen bewältigt werden. Krisen können im Schulalltag in verschiedener Form und Intensität auftreten wie beispielsweise plötzliche Todesfälle im Kontext Schule, schwere Krankheiten, Trennungs-Scheidungsfälle, besondere Auffälligkeiten bei Jugendlichen usw.

In einer akuten Krisensituation ist schnelles, entschiedenes Krisenmanagement unerlässlich, um möglichst bald wieder Normalität zu schaffen und den Betroffenen zu einer guten Bewältigung der Krise zu verhelfen.

Referenten:

Dr. Ruth Warger, Dr. Wilfried Mairösl, Dr. Marlene Kranebitter und

Dr. Lukas Schwienbacher

Zeit

Dienstag, 14.01.2020 von 08.30 Uhr bis 13.00 Uhr

von 14.00 bis 15.30 Uhr Nachbesprechung auf Schulstellenebene

Ort:

Aula Mittelschule „Carl Wolf“, Karl-Wolf-Straße 30, 39012 Meran

Kursleitung:

Evelyn Widmann

 

 

Thema:

Erste-Hilfe-Kurs

Zielgruppe:

Interessierte Lehrpersonen der Grund- und MIttelschule

Schwerpunkte:

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“

Referent:

Ausbilder des Landesrettungsverein

Zeit:

Noch festzulegen

Ort:

Mittelschule „Carl Wolf“ – Karl-Wolf-Straße 30 – 39012 Meran

Kursleitung:

Stefan Oberhammer

Anmerkung:

Verpflichtende Anmeldung mit Kostenbeteiligung bei unentschuldigter Abwesenheit

 

 

Richtlinien für die Teilnahme

 

  1. FB-Veranstaltungen wenn möglich außerhalb der Unterrichtszeit!
  2. Wenn Lehrpersonen die ihnen zustehenden fünf Fortbildungstage – während der Unterrichtszeit! – beanspruchen möchten, gilt Folgendes:

 

  • Es kann in der Regel nur eine Lehrperson pro Schultag aus Fortbildungsgründen fehlen (in Ausnahmefällen bzw. wenn eine Integrationslehrperson den Unterricht übernimmt, können dies auch mehrere Personen sein. Prinzipiell gilt: Der Unterricht sollte planmäßig weitergehen. Möchten zwei oder mehr Lehrpersonen an einem Vormittag eine FB-Veranstaltung besuchen, mögen sie mit der Direktorin klären.
  • Die Freistellung vom Unterricht kann nur dann erfolgen, wenn die Teilnahme an einer Veranstaltung vom Lehrerkollegium beschlossen und von der Direktorin genehmigt wurde.
  • Das Plenum erteilt dem Direktionsrat das Plazet, auch Veranstaltungen die nicht im FB-Plan der Schule aufscheinen, nach den oben genannten Richtlinien zu genehmigen. Dies wird wohl notwendig sein, wenn kurzfristig eine Veranstaltung angeboten wird.

 

EVALUATIONSVORHABEN  SCHULJAHR 2018/2019 

Externe Evaluation:

Wie jedes Jahr werden mehrere Blicke von außen auf die Schule geworfen:

 KOMPETENZTESTS/ GESAMTSTAATLICHE PRÜFUNG

Laut Schulamt bzw. Dienststelle für Evaluation wird mit den Tests der Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler in wichtigen Inhaltsbereichen der Fächer Deutsch und Mathematik erhoben.

  1. Klasse Grundschule: Deutsch
  2. Klasse Grundschule: Italienisch
  3. Klasse Grundschule: Mathematik
  4. Klasse Mittelschule: Deutsch
  5. Klasse Mittelschule: Deutsch
  6. Klasse Mittelschule: Mathematik
  7. Klasse Mittelschule: Englisch

Die Testergebnisse liefern den Schulen Informationen über Stärken und Schwächen einzelner Schülerinnen und Schüler.

Da alle Schülerinnen und Schüler einer Klassenstufe die gleichen Aufgaben bearbeiten, ermöglichen die Testergebnisse einen schulinternen Vergleich des Leistungsstandes der einzelnen Klassen mit Parallelklassen oder Klassen anderer Schulen.

Außerdem liefert die Rückmeldung Daten auf Landesebene, mit deren Hilfe ein Vergleich der Ergebnisse einer Klasse mit den Durchschnittswerten des Landes Südtirol vorgenommen werden kann.

 Interne Evaluation:

 Mit einer ganz anderen Fragestellung beschäftigt sich die interne Evaluation.

 1. EVALUATION DER DURCHGEFÜHRTEN PROJEKTE

Wiederum sollen sowohl die SchülerInnen als auch die Eltern zu den durchgeführten Projekten befrage werden.

Wie ist das durchgeführte Projekt bei den SchülerInnen und Eltern angekommen? Sind derartige Projekte gewünscht bzw. werden sie für sinnvoll gehalten?

Stellen die Kosten, die den Eltern durch diese Projekte erwachsen, ein Problem dar?

Zudem hatten alle Befragten die Möglichkeit, Anmerkungen zu machen bzw. Wünsche zu äußern, was oft auch zusätzliche Anregungen bringt, die die Weiterarbeit befruchten.

  1. SELBSTEVALUATION

Die Lehrpersonen, die neu an die Schule gekommen sind, sind aufgefördert, den eigenen Unterricht zu bewerten und dazu wird ihnen ein Fragebogen ausgehändigt, der von den SchülerInnen anonym ausgefüllt werden soll.

Die Rückmeldungen werden gemeinsam mit dem Tutor/der Tutorin besprochen.

Auch alle anderen Lehrpersonen können diesen Fragebogen verwenden, um sich durch die Brille der

SchülerInnen betrachtet zu lassen. Auch nach vielen Unterrichtsjahren kann dies interessante Informationen liefern.

MEINE EINSCHÄTZUNG DER LEHRPERSON …………………………………………………

Du musst nicht alle Fragen beantworten. Wenn du etwas ergänzen möchtest: Schreibe es auf die Rückseite!

Kreuze jeweils eine Möglichkeit an: 1 = völlige Zustimmung, 2 = teilweise Zustimmung, 3 = weder Zustimmung noch Ablehnung, 4 = teilweise Ablehnung, 5 = völlige Ablehnung

1 Unterrichtsgestaltung

1

2

3

4

5

Sie vermitteln die Unterrichtsinhalte verständlich; ich verstehe Ihre Erklärungen.

     

Ihre Arbeitsblätter, Tafelbilder und Folien helfen mir beim Verständnis des Stoffes.

     

In Ihrem Unterricht lerne ich viel.

     

Wenn ich etwas nicht verstanden habe, erklären Sie es mir noch einmal.

     

Ihr Unterricht ist gut aufgebaut.

     

Ich fühle mich bei Ihnen häufig überfordert.

     

Ich fühle mich bei Ihnen häufig unterfordert.

     

Ihr Unterricht ist abwechslungsreich gestaltet.

     

Ich empfinde Ihren Unterricht als gut vorbereitet.

     

2 Unterrichtsatmosphäre

1

2

3

4

5

Bei Ihnen fühle ich mich ermutigt, mich zu melden und mich zu beteiligen.

     

Sie akzeptieren meine Meinung (auch wenn es nicht Ihre ist).

     

Sie machen keine abwertenden Bemerkungen über Ihre SchülerInnen.

     

Sie schaffen eine angstfreie Unterrichtsatmosphäre.

     

In Ihrem Unterricht geht es diszipliniert zu.

     

Ihr Unterricht motiviert mich, ich arbeite bei Ihnen gerne und interessiert mit.

     

Ich habe das Gefühl, dass Sie die SchülerInnen achten und respektieren.

     

Ich habe das Gefühl, dass Sie gerne unterrichten.

     

Ich werde dazu angeregt, mir eine eigene Meinung zu bilden und sie zu äußern.

     

3 Kommunikation mit den SchülerInnen

1

2

3

4

5

Sie gehen mit Kritik fair um.

     

Ich kann Sie jederzeit um ein Gespräch bitten, auch nach der Stunde.

     

Ich habe das Gefühl, dass Sie alle SchülerInnen gerecht behandeln.

     

Ich finde, mit Ihnen kann man auch über persönliche Probleme reden.

     

Wir können über Spannungen in der Klasse mit Ihnen reden.

     

Sie halten sich selbst an die Regeln, die Sie von uns verlangen (Pünktlichkeit, Höflichkeit,)

     

4 Hausaufgaben

1

2

3

4

5

Die Menge der Hausaufgaben ist gerade richtig.

     

Sie kontrollieren die Hausaufgaben regelmäßig.

     

Sie geben die Hausaufgaben so, dass sie sinnvoll mein Lernen fördern.

     

5 Bewertung/Noten

1

2

3

4

5

Tests, Schularbeiten und Prüfungen werden im Unterricht gut vorbereitet.

     

Ich verstehe die Arbeitsaufgaben bei Tests und Schularbeiten.

     

Meine Noten entsprechen meist meiner eigenen Einschätzung.

     

Ich finde Ihre Notengebung gerecht.

     

  

SchülerIn/Name: …………………………………………..…………………Kl.: …….

 

Fragen zum Projekt 

 „  ………………………………………………………..………………………………….…“

 

Wir möchten dir zu diesem Projekt ein paar Fragen stellen, damit wir deine Erfahrung in die zukünftige Planung einbauen können.

  1. Bewertung: Das Projekt hat mir insgesamt

O ausgezeichnet   O sehr gut   O gut   O nicht so gut  O überhaupt nicht gefallen

  1. Besonders gut gefallen hat mir ……………………………………………………

………………………………..…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..……………….……………………………………………………………………………………………….

  1. Nicht so begeistert war ich von ………………….……………………………….

,……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..……………………….……….………………..………………………………………………………………………………………………………………….…………………………………………..

  1. Hast du durch das Projekt Probleme gehabt, deine „normalen“

schulischen Pflichten (Aufgaben, Vorbereitung …) unterzubringen?

O nein, nie      O selten      O manchmal      O häufig        

 

Sonstige Anmerkungen und Wünsche: ……………………………………………

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….…………………………………………………………………………………………………………………………….

Liebe Eltern!

Die Klasse Ihres Kindes hat kürzlich ein Projekt durchgeführt. Dazu möchten wir Ihnen ein paar Fragen stellen, damit wir Ihre Rückmeldungen in die zukünftige Planung einbauen können.

Name des Schülers/der Schülerin ……………………………………… Kl.: …………

 

Fragen zum Projekt

 

……………………………………………………………………………………………………..

  1. Wie würden Sie das Projekt einstufen?

O sehr wertvoll         O sinnvoll         O annehmbar              O sinnlos

  1. Haben sich durch das Projekt Probleme ergeben, den „normalen“ schulischen Alltag zu bewältigen.

O keine           O wenige        O mehrere       O viele

Welcher Art waren die Probleme? ……………………………………………………….

………………………………………………………………………………………………..……….

 

  1. Sollten durch das Projekt Kosten entstanden sein, waren diese

O kein Problem.

O ohne größere Schwierigkeiten aufzubringen,  weil wir rechtzeitig informiert

   worden waren.

O für uns nicht leicht aufzubringen.

O für uns ein großes Problem.

Sonstige Anmerkungen und Wünsche: ……………………………………………

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